Die großangelegte Vertuschung in der Archäologie!

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Die meisten von uns kennen die Schluss-Szene des populären archäologischen Indiana Jones-Abenteuerfilms Jäger des verlorenen Schatzes, in welcher ein bedeutendes historisches Artefakt, die Bundeslade aus dem Tempel in Jerusalem, in einer Kiste verschlossen und auf nimmer Wiedersehen in ein riesiges Lagerhaus geschafft wird, um damit sicher zu stellen, dass kein Geschichtsbuch umgeschrieben werden und kein Geschichtprofessor die Vorlesung revidieren muss, die er in den vergangenen vierzig Jahren gehalten hat.

Titelbild: Die Szene aus Jäger des verlorenen Schatzes, in der ein wichtiges altertümliches Relikt in einem Lagerhaus begraben wird, aus Sicht mancher Forscher ungemütlich nahe dran an der Realität. In diesem Beitrag befasst David Hatcher Childress sich mit einem heißen Eisen: vertuschten archäologischen Entdeckungen

Wenngleich der Film fiktional ist, so ist doch die Szene, in der ein wichtiges altertümliches Relikt in einem Lagerhaus begraben wird, aus Sicht mancher Forscher ungemütlich nahe dran an der Realität.

Aus Sicht derjenigen, die Anschuldigungen bezüglich archäologischer Vertuschungen untersuchen, gibt es bestürzende Anzeichen dafür, dass das wichtigste archäologische Institut in den Vereinigten Staaten, die Smithsonian Institution, eine unabhängige Bundesbehörde, aktiv einige der interessantesten und wichtigsten archäologischen Entdeckungen unterdrückt hat, die in Nord- und Südamerika gemacht wurden.

Der Vatikan wird schon lange bezichtigt, Artefakte und alte Bücher in seinen riesigen Kellern zu verwahren, ohne irgendjemandem in der Außenwelt Zugang zu ihnen zu gestatten.

Diese geheimen Schätze, häufig von kontroverser historischer oder religiöser Natur, werden angeblich von der Katholischen Kirche unterdrückt, weil sie die Glaubwürdigkeit der Kirche beschädigen, oder womöglich ihre offiziellen Texte in Frage stellen könnten. Traurigerweise gibt es überwältigende Hinweise darauf, dass etwas ganz ähnliches bei der Smithsonian Institution geschieht.

Die Vertuschung und mutmaßliche Unterdrückung archäologischer Evidenzen begann gegen Ende des Jahres 1881, als der Geologe John Wesley Powell, der aufgrund seiner Erforschung des Grand Canyon bekannt wurde, Cyrus Thomas zum Direktor der Eastern Mound Division des Bureau of Ethnology der Smithsonian Institution ernannte.

Als Thomas zum Bureau of Ethnology kam, war er ein „betonter Anhänger der Existenz einer Rasse von Mound-Bauern, die sich von den amerikanischen Indianern unterschieden.“ John Wesley Powell dagegen, der Direktor des Bureau of Ethnology, ein Mann mit großer Sympathie für die Indianer Amerikas, hatte in seiner Jugend viele Jahre lang bei den friedfertigen Winnebago-Indianern Wisconsins gelebt und empfand, dass Indianer zu Unrecht für Primitive und Wilde gehalten wurden.

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Die Smithsonian beganm, die Vorstellung zu fördern, dass Native Americans, die zu jener Zeit in den Indianerkriegen ausgelöscht wurden, von entwickelten Zivilisationen abstammten, und Respekt und Schutz verdienten. Zudem begann sie mit einem Programm zur Unterdrückung aller archäologischen Evidenzen, welche die Glaubwürdigkeit der Denkrichtung stützten, die als Diffusionismus bekannt ist, eine Schule, die annimmt, dass es über die gesamte Geschichte hinweg eine umfassende Verbreitung von Kultur and Zivilisation mittels Kontakten per Schiff und über größere Handelsrouten gegeben hat.

Die Smithsonian optierte für die entgegengesetzte Schule, die als Isolationismus bekannt ist. Der Isolationismus behauptet, dass die meisten Zivilisationen isoliert voneinander existierten, und dass es nur sehr wenig Kontakt zwischen ihnen gab, insbesondere zwischen jenen, die durch große Wasserflächen voneinander getrennt waren.

In diesem intellektuellen Krieg, der in den 1880ern begann, wurde behauptet, dass sogar Kontakte zwischen den Zivilisationen der Täler des Ohio und Mississippi selten waren, und dass diese Zivilisationen mit Sicherheit keinen Kontakt mit solch fortschrittlichen Kulturen, wie den Maya, Tolteken oder Azteken in Mexiko bzw. Mittelamerika hatten.

Nach den Standards der Alten Welt ist das eine extreme, ja sogar lächerliche Vorstellung, wenn man in Betracht zieht, dass sich das nordamerikanische Flussystem bis zum Golf von Mexiko erstreckt, und dass diese Zivilisationen sich direkt auf der anderen Seite des Golfes befanden. Das ist, als behaupte man, dass die Kulturen im Gebiet des Schwarzen Meeres keinen Kontakt mit jenen des Mittelmeer-Raums gehabt haben könnten.

Als der Inhalt vieler altertümlicher Mounds und Pyramiden des Mittleren Westens untersucht wurde, zeigte es sich, dass die des Mississippi-Tals diejenige einer alten und hoch entwickelten Kultur war, welche in Kontakt mit Europa und anderen Gebieten gestanden hatte. Nicht nur dies, sondern die Funde aus vielen Mounds enthüllten Gräber riesiger Menschen, bisweilen sieben oder acht Fuß [ca. 2,13 m bis 2,44 m; d.Ü.] groß [1], in voller Rüstung und mit Schwertern, und bisweilen gewaltige Schätze.

(Künstlerische Darstellung einer größeren Anlage der Kultur der Plaquemine-Moundbauer im Adams County, Mississippi. Die seinerzeit vom Establishment der US-Archäologie propagierte Vorstellung, solche Kulturen hätten keinerlei Kontakt zu den Zivilisationen Mittelamerikas gehabt, erscheint heute abstrus)

Als zum Beispiel in den 1930ern der Spiro Mound in Oklahoma ausgegraben wurde, wurde ein großer Mann in voller Rüstung entdeckt, zusammen mit einem Gefäß mit Tausenden von Perlen sowie mit anderen Artefakten, dem größten bis dahin dokumentierten Schatz. Der Verbleib des Mannes in der Rüstung ist unbekannt, aber es ist ziemlich wahrscheinlich, dass er schließlich zur Smithsonian Institution geschafft wurde.

In einem privaten Gespräch mit einem wohlbekannten Geschichtsforscher (der namentlich ungenannt bleiben soll) wurde mir gesagt, dass ein vormaliger Angestellter der Smithsonian, der aufgrund seiner Verteidigung der Idee kultureller Diffusionen nach Amerika (d.h. die Häresie, dass andere alte Zivilisationen während der vielen Jahrtausende vor Kolumbus die Küsten Nord- und Südamerika besucht haben könnten) entlassen worden war, die Aussage machte, die Smithsonian habe sogar einmal einen Frachtkahn voller ungewöhnlicher Artefakte auf den Atlantik hinausgesandt und sie im Ozean versenkt.

Auch wenn die Vorstellung, dass die Smithsonian wertvolle archäologische Funde vertuscht habe, für einige schwer zu akzeptieren sein mag, gibt es trauriger Weise eine ganze Menge von Indizien für die Annahme, dass die Smithsonian Institution bewusst wichtige archäologische Relikte verschleiert und ‚verloren‘ hat.

In der Winter-Ausgabe 1992 des STONEWATCH NEWSLETTER der Gungywamp Society in Connecticut, die megalithische Fundstätten in New England untersucht, gab es eine kuriose Story über seltsame Särge, die 1892 in Alabama entdeckt wurden, der Smithsonian Institution übersandt wurden und dann ‚verloren gingen‘. Dem Newsletter zufolge schrieb der Forscher Frederick J. Pohl 1950 einen interessanten Brief an den inzwischen verstorbenen Dr. T.C. Lethbridge, einen britischen Archäologen.

In Pohls Brief hieß es: „Ein Geologie-Professor schickte mir einen Nachdruck (von) Smithsonian Institution, THE CRUMF BURIAL CAVE von Frank Burns, US Geological Survey, aus dem Bericht des US National Museum für 1892, pp 451-454, 1984. Im Crumf Cave am südlichen Seitenzweig des Warrior River, in Murphy’s Valley, Blount County, Alabama, zugänglich von der Mobile Bay aus, über den Fluss, wurden Särge aus Holz entdeckt, die mittels Feuer und mit Hilfe von Meißeln aus Stein oder Kupfer ausgehöhlt waren. Diese Särge wurden zur Smithsonian gebracht. Sie waren etwa 7,5 Fuß lang, 14″ bis 18″ breit und 6″ bis 7″ tief. Die Deckel waren offen.

Kürzlich schrieb ich der Smithsonian, und erhielt am 11. März eine Antwort von F.M. Setzler (Abb. 5), dem leitenden Kurator der Abteilung für Anthropologie [Er sagte:] >Wir waren nicht in der Lage, die Spezimen in unseren Sammlungen zu finden, obwohl die Aufzeichnungen zeigen, dass sie in Empfang genommen wurden<.“

David Barron, Präsident der Gungywamp Society, wurde schließlich 1992 von der Smithsonian gesagt, dass die Särge in Wirklichkeit hölzerne Tröge [sic!; d. Red.] seien und jedenfalls nicht besichtigt werden könnten, weil sie in einem mit Asbest kontaminierten Lagerhaus untergebracht seien. Dieses Lagerhaus werde während der kommenden zehn Jahre geschlossen bleiben, und abgesehen von Smithsonian-Personal habe dort niemand Zutritt!

Ivan T. Sanderson, ein namhafter Zoologe, und in den 1960ern häufiger Gast in Johnny Carsons TONIGHT SHOW (üblicherweise mit einem exotischen Tier, wie einem Schuppentier oder einem Lemuren), berichtete einmal eine sonderbare Story über einen Brief, den er erhalten hatte, und der einen Ingenieur betraf, welcher während des II. Weltkriegs auf der Aleuten-Insel Shemya stationiert war. Beim Bau eines Behelfsflugplatzes baggerte seine Crew eine Gruppe von Hügeln weg und entdeckte unter mehreren Sediment-Schichten etwas, bei dem es sich um die sterblichen Überreste von Menschen zu handeln schien. In der Tat war der alaskische Mound eine Begräbnisstätte riesenhafter menschlicher Überreste, bestehend aus Crania und langen Beinknochen.

Die Crania maßen von der Basis bis zur Schädeldecke zwischen 22 und 24 Inches [zwischen 0,56 m und 0,61 m; d.Ü.]. Da der Schädel eines Erwachsenen normalerweise vom Hinterkopf bis zur Stirn etwa acht Inches [ca. 0,20 m; d.Ü] misst, würden derart große Crania bei einem normal proportionierten Menschen eine immense Größe implizieren. Daüber hinaus sollen alle Schädel, wie es hieß, akkurat trepaniert (ein Vorgang, bei dem ein Loch in den oberen Teil des Schädels gebohrt wird) gewesen sein.

Tatsächlich war die Praxis des Abflachens und künstlich in einer langgezogenen Form wachsen lassen der Schädel von Kindern eine Praxis, die bei den alten Peruanern, den Maya und den Flathead-Indianern in Montana Anwendung fand. Sanderson versuchte weitere Belege zu sammeln, und er erhielt schließlich einen Brief von einem anderen Angehörigen der Einheit, das den Bericht bestätigte. Beide Briefe legten nahe, dass die Smithsonian Institution die sterblichen Überreste einkassiert hat, doch es war nichts weiter darüber zu hören. Sanderson schien überzeugt zu sein, dass die Smithsonian Institution die bizarren Relikte erhalten hat, stellte sich jedoch die Frage, warum sie keine Informationen dazu veröffentlichte. Er fragte: „…ist es so, dass diese Leute nicht damit klarkommen, alle Lehrbücher umzuschreiben?“

Im Jahr 1944 wurde von Waldemar Julsrud bei Acámbaro, Mexico, eine Zufalls-Endeckung womöglich noch kontroverserer Natur gemacht. Acámbaro liegt im Bundesstaat Guanajuato, 175 Meilen nordwestlich von Mexico City. Die dortige seltsame archäologische Fundstätte erbrachte mehr als 33.500 Objekte aus Keramik und Stein, u.a. Jade, sowie Messer aus Obsidian (schärfer als Stahl und noch heute bei Herzoperationen verwendet).

Julsrud, ein prominenter örtlicher Kaufmann aus Deutschland, fand auch Statuen, die in ihrer Länge zwischen weniger als einem Inch bis zu sechs Fuß variierten, und große Reptilien abbildeten, einige davon in aktiver Interaktion mit Menschen – wobei sie diese zumeist auffraßen, doch einige bizarre Statuetten deuteten auch eine erotische Assoziation an. Aus Sicht von Betrachtern ähnelten viele dieser Kreaturen Dinosauriern.

Jalsrud stopfte seine Sammlung in zwölf Räume seines ausgebauten Hauses. Zu ihr gehörten Abblidungen von Negriden, Orientalen und bärtigen Kaukasoiden, aber auch Motive mit Ägyptern, Sumerern und anderen altertümlichen, nicht zur westlichen Hemisphäre gehörigen Zivilisationen, sowie Portraits des Bigfoot und aquatischer monsterähnlicher Kreaturen, bizarren Mixturen aus Mensch und Tier, und einer Menge anderer unberklärlicher Schöpfungen. Zähne eines ausgestorbenen Eiszeit-Pferdes, das Skelett eines Mammuts, und eine Anzahl menschlicher Schädel wurden am selben Ort wie die Keramik-Artefakte gefunden.

Radiokarbon-Datierungen in den Laboratorien der University of Pennsylvania und zusätzliche Tests, bei denen die Thermoluminescenz-Methode zur Datierung von Töpfergut zum Einsatz kam, wurden durchgeführt, um das Alter der Objekte zu bestimmen. Die Resultate zeigten, dass die Objekte vor etwa 6500 Jahren angefertigt wurden, also um 4500 v.Chr.

Ein Team von Experten einer anderen Universität, denen ein halbes Dutzend Exemplare aus Julsruds Sammlung gezeigt wurde, ohne dass sie etwas über deren Ursprung wussten, schloss die Möglichkeit aus, es könne sich dabei um moderne Reproduktionen handeln. Als sie jedoch von deren umstrittenen Herkunft erfuhren, verfielen sie in Schweigen.

Im Jahr 1952 behauptete der amerikanische Archäologe Charles C. DiPeso im Rahmen seiner Anstrengungen, diese bizarre Sammlung zu ‚entlarven‘, welche ein gewisses Maß an Berühmtheit erlangt hatte, er habe die damals 32,000 Stücke in nicht mehr als vier Stunden, die er bei Julsrud zuhause verbrachte, genau untersucht.

(Waldemar Julsrud (links; 1875-1964) stieß 1944 auf eine der ergiebigsten Fundstätten skurriler Artefakte. Da es sich bei vielen davon um Ooparts handelt, und da sich schon bald eine lokale Fälscher-Industrie etablierte, wurde die gesammte Sammlung vom wissenschaftlichen Mainstream als ‚Hoax‘ abgetan)

In einem in Kürze erscheinenden Buch, dessen Veröffentlichung er aufgrund der ständigen Entwicklungen bei seiner Untersuchung jahrelang aufgeschoben hatte, hebt der archäologische Ermittler John H. Tierney, der Jahrzehnte lang Vorlesungen über den Fall hielt, hervor, DiPeso hätte, um dies zu tun, über die vier Stunden hinweg kontinuierlich 133 Stücke pro Minute inspizieren müssen. In Wirklichkeit hätte er dagegen schon Wochen benötigt, um lediglich Ordnung in das massive Durcheinander von Exponaten zu bringen, und sie vernünftig für eine valide Auswertung zu arrangieren.

Tierney, der bei seiner Untersuchung mit Professor Hapgood (1904-1982), dem zwischenzeitlich verstorbenen William N. Russell und anderen zusammenarbeitete, bringt zur Anklage, dass die Smithsonian Institution und andere archäologische Authoritäten eine Desinformations-Kampagne gegen die Entdeckungen betrieben habe. Die Smithsonian hatte die gesamte Acambaro-Sammlung schon in der Frühphase der Kontroverse als einen aufwendigen Hoax verworfen. Tierney entdeckte auch, wozu er den Freedom of Information Act in Anspruch nahm, dass praktisch die gesamten Akten der Smithsonian in der Sache Julsrud verschollen sind.

Nach zwei Expeditionen zu der Fundstätte in den Jahren 1955 und 1968 zeichnete Prof. Charles Hapgood, ein Professor für Geschichte und Anthropologie an der University of New Hampshire, die Resultate seiner 18 Jahre langen Untersuchung zu Acambaro in einem privat gedruckten Buch mit dem Titel MYSTERY IN ACAMBARO auf. Hapgood war ursprünglich an vorurteilsfreier Skeptiker, was die Sammlung betrifft, ließ sich dann aber nach seinem ersten Besuch im Jahr 1955 überzeugen, bei welcher Gelegenheit er Augenzeuge der Ausgrabungen einiger der Figuren wurde, wobei er den Ausgräbern sogar diktierte, wo sie graben sollten.

Den verblüffenden Aspekten dieser Kontroverse ist die Tatsache hinzuzufügen, dass das Instituto Nacional de Antropologia e Historia durch den inzwischen verstorbenen Direktor der Abteilung für prähispanische Monumente, Dr. Eduardo Noguera (der, als Leiter eines offiziellen Untersuchungs-Teams an der Fundstätte, einen Report erstellte, den Tierney veröffentlichen wird), „die offensichtliche wissenschaftliche Rechtmäßigkeit, mit welcher diese Objekte gefunden wurden“, konstatierte.

Obwohl sie die Evidenzen vor Augen hatten, erklärten Offizielle jedenfalls, dass es sich bei den Objekten aufgrund ihrer ‚phantastischen‘ Natur um einen von Julsrud eingefädelten Hoax handeln müsse! Julsrud starb schließlich, enttäuscht aber ohne die Hoffnung ganz verloren zu haben. Sein Haus wurde verkauft, und die Sammlung eingelagert. Derzeit ist die Kollektion nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die womöglich verblüffendste Fundunterdrückung von allen könnte die Freilegung eines ägyptischen Grabmals durch die Smithsonian selbst in Arizona sein. Eine umfangreiche Titelgeschichte der PHOENIX GAZETTE vom 5. April 1909, lieferte einen sehr detailierten Bericht über die Entdeckung und Ausgrabung einer in das Gestein gehauenen Kammer durch eine Expedition, die von einem Professor S.A. Jordan von der Smithsonian Institution geleitet wurde. [6] Die Smithsonian behauptet jedoch, absolut keine Kenntnis von diesem Fund oder seinen Entdeckern zu haben.

(Eine Kopie des Original-Artikels aus der Phoenix Gazette vom 5. April 1909)

Der World Explorers Club entschied, diese Story durch einen Anruf bei der Smithsonian in Washington, D.C. zu überprüfen, obwohl wir das Gefühl hatten, dass es kaum eine Chance gebe, an echte Informationen heran zu kommen. Nachdem wir kurz mit einem Telefonisten gesprochen hatten, wurden wir mit einer Archäologin vom Stab der Smithsonian verbunden, eine weibliche Stimme war in der Leitung und die Frau stellte sich vor.

Ich erklärte ihr, dass ich eine Story aus dem Artikel einer Zeitung aus Phoenix von 1909 über die Entdeckung von in den Felsen gehauenen Grüften durch die Smithsonian Institution im Grand Canyon untersuchte, wo ägyptische Artefakte entdeckt worden seien, und fragte sie, ob die Smithsonian irgendwelche weiteren Informationen zu dieser Angelegenheit geben könne.

„Nun, zunächst einmal“, erklärte sie, „kann ich Ihnen, bevor ich fortfahre, sagen, dass niemals irgendwie geartete ägyptischen Artefakte in Nord- oder Südamerika entdeckt wurden. Daher kann ich ihnen auch mitteilen, dass die Smithsonian Institution niemals in solche Ausgrabungen involviert war.“ Sie war recht hilfsbereit und höflich, wusste aber letztendlich nicht das Geringste. Weder sie noch sonst jemand, mit dem ich sprach, konnte irgendwelche Aufzeichnungen über die Entdeckung, oder auch zu G.E. Kinkaid und Professor S.A. Jordan finden.

Obwohl es nicht auszuschließen ist, dass es sich bei der gesamten Story um eine aufwendige Zeitungsente handelt, so ist die Tatsache, dass sie als Aufmacher auf der Titelseite erschien, wobei die angesehene Smithsonian Institution erwähnt wird, und dass dies ein höchst detaillierter Bericht von mehreren Seiten Umfang war, der Sache einige Glaubwürdigkeit verleiht. Es ist schwer zu glauben, dass solch eine Story völlig aus der Luft gegriffen sein soll.

Vertuscht die Smithsonian Institution eine archäologische Entdeckung von immenser Bedeutung? Falls diese Geschichte wahr ist, würde sie die derzeitige Ansicht radikal verändern, dass es in präkolumbischen Zeiten keine transozeanischen Kontakte gab, und dass alle Indianer auf beiden Teilkontinenten Nachfahren eiszeitlicher Exploratoren sind, die über die Beringstraße kamen.

(Die Krypta der angeblich anno 1909 im Grand Canyon entdeckten Felsanlage in einer künstlerischen Darstellung von Jack Andrews)

Ist die Vorstellung, dass Altägypter in ferner Vergangenheit ins Gebiet von Arizona gelangten so unerwünscht und absurd, dass dies unter den Teppich gekehrt werden muss? Womöglich ist die Smithsonian Institution einfach mehr daran interessiert, den Status quo aufrecht zu erhalten, als mit erstaunlichen neuen Entdeckungen für Wirbel zu sorgen, die zuvor akzeptierte akademische Lehren über den Haufen werfen.

Der Historiker und Linguist Carl Hart, Herausgeber des WORLD EXPLORER, erwarb dann in einem Bücherladen in Chicago eine Wanderkarte des Grand Canyons. Beim Studium der Karte waren wir verblüfft zu sehen, dass es in dem Gebiet auf der Nordseite oes Canyons viele ägyptische Namen gibt. In der Gegend um den Ninety-four Mile Creek und den Trinity Creek herum gab es Areale (anscheinend Felsformationen) mit Namen wie ‚Turm des Set‘, ‚Turm des Ra‘, ‚Horus-Tempel‘, ‚Osiris-Tempel‘ und ‚Isis-Tempel‘.

Im Gebiet des Haunted Canyon fanden sich solche Namen, wie ‚Cheopspyramide‘, ‚Buddha-Kloster‘, ‚Buddha-Tempel‘, ‚Manu-Tempel‘ und ‚Schiva-Tempel‘. Gab es irgendeinen Zusammenhang zwischen diesen Örtlichkeiten und den mutmaßlichen ägyptischen Entdeckungen im Grand Canyon?

Wir riefen einen Staatsgeologen am Grand Canyon an und bekamen gesagt, die frühen Erkunder hätten einfach nur ägyptische und hinduistische Namen gemocht, es stimme aber, dass dieses Areal „wegen gefährlicher Höhlen“ für Wanderer oder andere Besucherr gesperrt sei, Tatsächlich ist dieses gesamte Gebiet mit den ägyptischen und Hindu-Ortsnamen im Grand Canyon eine verbotene Zone – niemand darf in dieses ausgedehnte Areal hinein. Wir können nur zum Schluss kommen, dass dies der Bezirk war, wo die Kammern gefunden wurden. Kurioserweise ist diese Gegend nicht nur noch immer ‚off-limits‘ für alle Wanderer, sondern in weiten Teilen sogar für das Personal des Parks.

Ich glaube, der scharfsichtige Leser wird erkennen, dass falls nur ein geringer Teil der „Smithsoniangate“-Evidenzen zutreffen sollte, dann war unsere allerheiligtste archäologische Institution aktiv beteiligt an der Unterdrückung von Beweisen für die vormalige Existenz hoch entwickelter amerikanischer Kulturen, Beweisen für altertümliche Reisen diverser Kulturen nach Nordamerika, für anthropologisch anomale Riesen und für absonderliche Artefakte, sowie von Beweisen, die dahin tendieren, das offizielle Dogma zur Geschichte Nordamerika zu widerlegen.

Das Board of Regents der Smithsonian weigert sich noch immer, seine Meetings für die Medien oder die Öffentlichkeit zu öffnen. Wenn Amerikanern jemals der Zugang zur ‚Dachkammer der Nation‘ gewährt würde, wie man die Smithsonian auch schon genannt hat, was für Skelette würden sie dann wohl finden?

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Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 13.08.2022

 

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2 comments on “Die großangelegte Vertuschung in der Archäologie!

  1. Ich hoffe nur das Team auf Oak Island lässt sich nicht Einschüchtern oder Bestechen.
    Und ich hoffe das was gefunden wird was nicht widerlegbar ist.

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