Kunstwerke stören das Bild der Menschheitsgeschichte: Präkolumbische Artefakte und Dinosaurier in Amerika

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Nicht nur hier in Europa, sondern vor allem auf dem amerikanischen Doppelkontinent sind in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr krypto-archäologische Indizien und Evidenzen ans Tageslicht gekommen, die eine höchst verwirrende Annahme nahelegen: es existierten offenbar weit prähistorische Kulturen mit erstaunlich genauen Kenntnissen bezüglich Dinosauriern und anderen urzeitlichen Spezies.

(Titelbild: In den umfangreichen Sammlungen vermeintlich oder tatsächlich prähistorischer Artefakte aus Mesoamerika gibt es zahlreiche Objekte, die offensichtlich Großechsen, möglicherweise sogar Dinosaurier abbilden)

Eine solche Überlegung ist natürlich provokant, denn zwischen dem Zeitalter der Dinosaurier und dem Auftreten des modernen Menschen sollen nach offizieller Lesart immerhin mehr als 60 Millionen Jahre „Evolutions-Geschichte“ liegen.

Wie also könnten Angehörige unserer Spezies vor vergleichsweise wenigen Jahrtausenden präzise Abbildungen dieser urweltlichen Riesenechsen hinterlassen haben?

Die – je nach Grundhaltung des Betrachters – mysteriösen, interessanten oder dubiosen Abbildungen, um welche es hier geht, lösen dementsprechend in Kreisen konventionell argumentierender Wissenschaftler und Laien Reaktionen aus, die sich zwischen demonstrativem Desinteresse, gespielter Erheiterung oder lautstarkem Protest bewegen.

Bei Atlantisforschung.de stellen wir in zahlreichen Beiträgen krypto-archäologische Indizien und Evidenzen vor, die geeignet sind, die herkömmlichen Vorstellungen zur Erd- und Menschheitsgeschichte grundlegend in Frage zu stellen.

Solche – naturgemäß und berechtigter Weise umstrittenen – Funde indizieren in Form von Human-Relikten (fossilierte Knochen und Hand- bzw. Fußabdrücke von Menschen und anderen Hominiden) sowie von kulturellen Relikten (Artefakte aus Stein oder Metall) u.a. ein weitaus höheres Alter der Menschheit, als bisher angenommen wird.

In Bezug auf die Frage einer möglichen Koexistenz von Menschen und Sauropoden bildet die Hypothese einer „uralten“ Menschheit jedoch keineswegs die einzige denkbare Erklärung des Phänomens der Saurierabbildungen auf Human-Artefakten.

So gibt es z.B. auch die Annahme einer „jungen Erde“, deren Lebensformen innerhalb weniger Millionen Jahre, oder auch ad hoc entstanden seien.(Der Flache-Erde-Mythos wurde verwendet, um Evolutions-Skeptiker zu verurteilen)

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Fast konservativ erscheint, diesen beiden Hypothesen gegenüber, die Vermutung von Rest-Populationen der Saurier, welche in ‚ökologischen Nischen‘ bis vor wenigen Jahrtausenden überlebt haben könnten.

Und natürlich gibt es auch die konventionellen Vermutungen, bei solchen Darstellungen könne es sich nur um „Fabelwesen“ handeln, die der Phantasie prähistorischer Künstler entsprungen seien, oder aber die betreffenden Spezimen seien „zweifellos“ Fälschungen.

Auf den folgenden Seiten werden wir uns bei unserer krypto-archäologischen Spurensuche auf solche kulturellen Relikte (Kunstwerke und Kunst- oder Kult-Gegenstände) konzentrieren, die – zu unterschiedlichen Zeiten während rezenter Perioden – von Künstlern verschiedener Völker auf dem amerikanischen Doppelkontinent geschaffen wurden.

Gemeinsam ist diesen Artefakten aus Süd-, Mittel- und Nordamerika, dass sie offenbar sowohl menschliche Wesen als auch Riesen-Echsen bzw. Dinosaurier abbilden, die nicht selten sogar eindeutig interagieren.

Diese dreiteilige Betrachtung soll zum vorurteilsfreien Umgang mit den betreffenden „Anomalien“ beitragen und unseren LeserInnen als Ansatzpunkt für weiterführende Studien und Diskussionen dienen.

 

Lebten vor 4700 Jahren Menschen gemeinsam mit Dinosauriern auf der Erde? Oder hatten wir in jener Zeit Besuch von Aliens mit außergewöhnlichen Haustieren?

Die sogenannten Acámbaro-Objekte werfen genau diese Fragen auf. Sie gehören zu den vielleicht skurrilsten Mysterien der Geschichte.

Für die einen sind sie einfach Fälschungen – für die anderen der sichere Beweis, dass vor Tausenden Jahren auf der Erde etwas geschah, was nicht in Geschichtsbücher passt.

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Der Fund der Figuren

Die Geschichte ihrer Entdeckung: Waldemar Julsrud (1875 – 1964) aus Bremen bereiste als Hobby-Archäologe Südamerika. Seinen größten Erfolg hatte er 1923: Damals finanzierte er Grabungen bei Mexiko-Stadt und wurde so Mitentdecker der versunkenen Chupícuaro-Kultur, einem Urvolk, das vor 2600 Jahren in Mittelamerika gelebt hat.

1944 erblickte er während eines Ausritts bei Acámbaro (Mexiko) einige kleine Figuren aus Ton im Sand. Er stieg vom Pferd und schaute sie sich genauer an. Anschließend ließ er graben. Arbeiter fanden in den kommenden acht Jahren insgesamt gut 33 500 Figuren.

Sie sind alle klein und äußerst individuell. Manche erinnern an Dinos, andere zeigen Menschen, die Dino-Babys füttern. Andere Teile erinnern laut der Seite „ Ancient Origins“ sogar an Ufos oder Aliens. (Evolutionslüge: Fußabdrücke und Artefakte die es nicht geben darf (Videos))

Es gibt Menschenfiguren und Figuren von Tieren, die nachweislich vor der letzten Eiszeit Mittelamerika bevölkert haben. Die meisten Figuren sind aus Ton, einige wurden jedoch auch aus Steinen oder Jade und Obsidian gefertigt.

Auffällig ist, dass die dargestellten Menschen unterschiedlichen Volksgruppen angehören und auch verschiedene Hautfarben haben.

Fälschung oder Sensation?

Falls Julsrud gehofft hatte, mit seinen Funden Begeisterung auslösen zu können, irrte er sich gewaltig. Die archäologische Fachwelt reagierte äußerst pikiert, die Grabungen seien unwissenschaftlich abgelaufen.

Es wurden keine ordentlichen Protokolle geführt, die Gegenstände waren nicht durchnummeriert. Die Ausgrabung war ein einziges wissenschaftliches Fiasko – und führte dazu, dass sich bisher kein angesehener Wissenschaftler eingehend mit den Artefakten beschäftigt hat.

Mit einer einzigen Ausnahme: Im Museum für Archäologie der Universität von Pennsylvania (USA) testeten Experten 1972 unter der Leitung von Dr. Froelich Gladstone Rainey eine sichere Datierungsmethode („Thermolumineszenzdatierung“). Damit kann das Alter von Keramikobjekten eindeutig festgestellt werden.

 

Rainey untersuchte einige Gegenstände aus der Figurensammlung und kam zu dem Schluss, dass die Figuren vor 4400 bis 4700 Jahren entstanden sein müssen. Sie seien also echt und keineswegs Fälschungen.

Daraus entstand eine steile Annahme: Sind die Dinosaurier also erst kurz vor der Entstehung der Figuren ausgestorben – und nicht vor rund 65 Millionen Jahren, wie moderne Wissenschaftler lehren?

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Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 04.08.2022

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2 comments on “Kunstwerke stören das Bild der Menschheitsgeschichte: Präkolumbische Artefakte und Dinosaurier in Amerika

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