WEF empfiehlt Microchip-Implantate für Kinder – weltweite C19-Impfkampagnen für 2023 und die Jahre danach

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Das WEF verschiebt die Grenzen des Denkbaren weiter und wirbt diese Woche für Chipimplantate. Besonders für Kinder gäbe es viele Vorteile. Der Klub von Klaus Schwab kämpft um Akzeptanz und Normalisierung von Microchips im Körper.

Was wurde über die Verschwörungstheoretiker gelacht: Mit der Impfung wolle Bill Gates die Menschheit chippen. Mit verächtlichen und pathologisierenden Ton wurde so über Kritiker hergefallen. Die wenigsten glaubten das natürlich wirklich.

Dabei ist die Technologie schon längst so weit. Das World Economic Forum (WEF) empfiehlt in einem Blogeintrag von dieser Woche, Kinder micro-chippen zu lassen. Dafür gäbe es „rationale“ Gründe.

Chip soll wie Brille werden

Für das WEF gäbe es Wege, „diese erstaunlichen Technologien auf ethische Weise zu einem Teil unseres Lebens zu machen“, berichtet „Reclaim the Net“ am Samstag. Ein weiterer Punkt für sogenannte „Verschwörungstheoretiker“.

Es zweifellos noch ein weiter Weg, bis sich eine große Zahl an Menschen bereitwillig chippen lassen will. Bisher gibt nur ganz vereinzelt Menschen, die offen für diese Technologie sind. Die Aufgabe des WEF deshalb: Die Technologie zu normalisieren. Die umstrittene Technologie soll akzeptiert und anerkannt werde.

Kindern etwa einen Ortungschip zu implantieren, müsse man deshalb als „solide, rationale Maßnahme“ begreifen, argumentiert das WEF. Das schreibt der Schwab-Klub in einem Blogeintrag, der sich mit der Zukunft von „augmented reality“ (AR) der „augmented Society“ befasst.

„So beängstigend Chip-Implantate auch klingen mögen, sie sind Teil einer natürlichen Evolution, die Wearables einst durchliefen. Hörgeräte oder Brillen sind nicht mehr mit einem Stigma behaftet“, heißt es in dem Blogbeitrag. „Sie sind Accessoires und werden sogar als Modeartikel angesehen. In ähnlicher Weise werden sich Implantate zu einem Gebrauchsgegenstand entwickeln.“ (Elementaranalyse nach der Impfung: Ergebnisse zeigen, dass diese Gerinnsel keine „Blut“-Gerinnsel sind)

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Der Microchip soll also in Zukunft nichts anderes als eine Brille sein. Die eigene Vorstellung der zukünftigen Gesellschaft wird dabei als natürliche und logische Entwicklung dargestellt.

Die Technokratie und ihre Interessensgruppen verschwinden in der Argumentation. Implizit folgt man aber in der Argumentation der Annahme, dass diese den Schlüssel zu den ethischen Fragen in der Hand halte.

Speziell auf Kinder ist die Normalisierungsstrategie des WEF gerichtet:

„Die Grenzen für Implantate werden eher durch ethische Argumente als durch wissenschaftliche Kapazitäten gesetzt. Sollte man beispielsweise seinem Kind einen Ortungschip implantieren? Es gibt solide, rationale Gründe dafür, wie etwa Sicherheit. Würden Sie es tatsächlich tun? Ist das zu weit hergeholt?“

Und schon hat man die Grenzen des Denk- und Vorstellbaren bereits etwas erweitert.

Andere Vorteile gäbe es aus gesundheitlicher Sicht:

„Vielleicht möchten wir Kindern mit Legasthenie durch Implantate, die in Echtzeit übersetzen, neue Möglichkeiten eröffnen. Andererseits ist Legasthenie eine persönliche Eigenschaft. Wollen wir das ändern?

Als Gesellschaft müssen wir eine Entscheidung treffen: Wollen wir die menschlichen Einschränkungen, die mit dem Lernen oder dem Älterwerden verbunden sind, akzeptieren?“(Impfungen: Die Gerinnsel sind KEINE Blutgerinnsel – elektrisch leitfähige Elemente (Video))

 

Kampf um Rechte

AR sei demnach in vielen Bereichen „nützlich“, etwa im Gesundheitswesen oder in der Bildung. Es brauche aber „Richtlinien“, wie die enorme Macht „ethisch“ reguliert werden soll.

Das übernimmt dann selbstverständlich das WEF für die gesamte Gesellschaft. Denn die Technologien seien „transformativ“ für die Gesellschaft, sie bräuchten „die richtige Unterstützung, Vision und Kühnheit“.

„Rechlaim the Net“ fragt sich, warum „Kühnheit“ an dieser Stelle eingefügt sei: „Es handelt sich um einen Euphemismus, um einige ziemlich unerhörte „Visionen“ zu verkaufen, die das WEF zum Ausdruck bringt, wie z. B. das Ersetzen von Medikamenten durch Gehirnimplantate, die den Körper mit elektrischen Impulsen manipulieren, und das Verbinden aller Arten von Chips, die durch Operationen in Menschen eingesetzt werden, mit Sensoren, die man in einem Stuhl finden könnte.“

Die Kritiker, die sich um Grund- und Bürgerrechter sorgen, um ihre Privatsphäre, um körperliche Autonomie, sowie um ihr Recht auf „analoges Leben“, erwähnt man nicht wirklich. Diese hätten nur Vorurteile und würden die technologischen Schritte „stigmatisieren“. (Tote und lebende Geimpfte senden Bluetooth Signal aus (Video))

Video:

WHO plant weltweite C19-Impfkampagnen für 2023 und die Jahre danach

Vielfach hat sich die Hoffnung geregt, dass es jetzt zu einer Normalisierung des Lebens kommt und die Corona Maßnahmen und der Impfzwang aufgehoben oder mindestens reduziert werden.

 

Manche verbreiteten sogar Gerüchte, dass die WHO die Pandemie für beendet erklären könnte. Dem ist nicht so, die WHO plant im Gegenteil eine Weiterführung oder sogar Ausweitung der Impfkampagne in den nächsten Jahren ohne ein Ende in Sicht.

Die Argumente und Behauptungen sind teils haarsträubend falsch.

Das Vorhaben wird in dem Paper der „Global COVID-19 Vaccination Strategy“ so umrissen:

Gegen Ende des Jahres 2022, wenn weitere wissenschaftliche Unsicherheiten ausgeräumt sind und mehr Daten vorliegen, wird die WHO einen Konsultationsprozess einleiten, um eine globale Covid-19-Impfstrategie für 2023 und darüber hinaus zu entwickeln.

Und als Ziel fett gedruckt „making vaccination for the life course a reality“ – „Impfungen für den gesamten Lebensverlauf Wirklichkeit werden lassen“. Also das lebenslange Impfabo ist das klar definierte Ziel der WHO.

Auf neue Varianten wie Omicron, die nur mehr so gefährlich sind wie ein Schnupfen, wird erst gar nicht eingegangen. Ebenso wenig auf die massiven Impf-Todesfälle und schweren Impf-Nebenwirkungen. Auch die Wirkungslosigkeit gegen die aktuellen Varianten dank Antigenerbsünde und andern Faktoren wird schlicht ignoriert.

Stattdessen wird als Motivation angegeben: „Viele der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen sind in vielen Ländern nach wie vor nicht geimpft, was zu unnötigen Todesfällen und Leiden führt, mit ethischen und sozioökonomischen Folgen, die auf der ganzen Welt zu spüren sind. Schätzungen zufolge hätten weltweit etwa 600.000 Todesfälle verhindert werden können, wenn alle Länder bis Ende 2021 eine Durchimpfungsrate von 40 % bei den Erstimpfungen erreicht hätten….“

Das ist eine ziemlich absurde Behauptung wie aus den folgenden Grafiken erkennbar:

Wie zu sehen gab es im Jahr 2020 ohne Impfung 1,89 Millionen Todesfälle mit oder an Covid, im Jahr 2021 jedoch 5,44 – 1,89 = 3,55 Millionen. Also fast doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Und das trotz Impfung? Oder vielmehr wegen der Impfung.

Und wie hier zu sehen, ist Afrika am wenigstens geimpft und hat sowohl absolut als auch relativ die wenigsten Todesfälle mit oder an Covid.

Und weil das so ist, „… ist es von entscheidender Bedeutung, die Dynamik der Impfung aufrechtzuerhalten und zu verstärken, und zwar angesichts der weit verbreiteten geringeren Wahrnehmung des Krankheitsrisikos, der geringeren Nachfrage der Bevölkerung nach COVID-19-Impfstoffen …“, so die WHO. Also wegen der geringen Nachfrage muss weiter geimpft werden ….

Die Behauptungen werden aber noch absurder im Kapitel „Errungenschaften und Herausforderungen“. Man habe zwar 12 Milliarden Dosen verabreicht wodurch die „WHO-Mitgliedstaaten im Durchschnitt 60% ihrer Bevölkerung“ erreicht hätten.

Dadurch seien „im Jahr 2021 schätzungsweise 19,8 Millionen Todesfälle vermieden“ worden. Also was jetzt 600.000 oder 19,8 Millionen? Obwohl es weltweit fast doppelt so viele Covid-Todesfälle gegeben hat wie 2020 bei von Variante zu Variante abnehmender Gefährlichkeit des Virus?

Die Impfkampagne kann und muss fortgesetzt werden, gibt es doch das „weltweite Angebot an COVID-19-Impfstoffen ist heute mit einer jährlichen Herstellungskapazität von 11-16 Milliarden Impfdosen“.

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Kann sich aber nicht jedes Land leisten und daher zahlt die EU brav und so stehen „für die einkommensschwächeren Länder durch Verträge und Spenden über die COVAX-Fazilität, regionale Mechanismen und bilaterale Ansätze große Mengen zur Verfügung“.

Und es wird nochmals betont, dass „Auffrischungsimpfungen ein, die für die Aufrechterhaltung des Schutzes, auch gegen VoCs, von entscheidender Bedeutung sind“, praktisch bis ans Lebensende gemacht werden müssen.

Die Folgen sieht man bereits bei den wegen krankheitsbedingten Ausfällen immer weniger funktionierenden Gesundheitsdiensten in vielen Ländern, da seit „Juni 2022 haben 68 WHO-Mitgliedstaaten mehr als 80% ihres Gesundheitspersonals geimpft“, wie das Paper stolz vermerkt.

Und nochmal wird betont: „Vollständige Impfpläne, einschließlich der von der WHO empfohlenen Auffrischungsdosen, sind ein wesentlicher Bestandteil des Aufbaus einer Immunität gegen Virusstämme, die in Gemeinschaften weltweit zirkulieren.

Dass schon mehr als genug Studien gezeigt haben, dass bei weiteren verabreichten Dosen und bei Infektion bereits geimpfter Personen wegen der Antigenerbsünde fast ausschließlich Antikörper gegen die ursprüngliche Wuhan-Variante erzeugt werden, interessiert die WHO nicht.

Auch je ein Todesfall pro etwa 4000 verabreichten Dosen ist kein Thema.

C19-Impfabo für alle bis ans Lebensende, das ist offenbar die Absicht der WHO.

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Quellen: PublicDomain/tkp.at am 22.08.2022

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