Das Wissen unserer Ahnen: Enthalten die Kraftlinien der Erde einen verschlüsselten Code einer mystischen Wissenschaft?

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Bei der Markierung südenglischer Megalithen entdeckte der britische Hobby-Archäologe Alfred Watkins Anfang des 20. Jahrhunderts, dass die gigantischen Steinblöcke einer geraden Linie folgen.

Watkins bezeichnete sie als Leys. Die Ley Lines sind eng mit der Besiedlungsgeschichte verbunden und reichen weit zurück in die Geschichte von Atlantis und Lemuria und enthalten vermutlich einen verschlüsselten Code einer frühen mystischen Wissenschaft. Von Frank Schwede

Ähnlich wie der menschliche Körper, ist auch unsere Erde mit einem Gitternetz aus Meridian- und Akupunkturlinien durchzogen. An diesen besonderen Orten wurden einmal Siedlungen mit den Energieströmungen der Erde und des Kosmos in Einklang gebracht.

Ley-Linien sind fünf elementare Energiewellen, die unmittelbar unter und über der Erdoberfläche fließen. Sie entsprechen je einer Sinuswelle, die eine Drehung um die Erde macht und dabei einmal nach oben und einmal nach unten schwingt, – dabei drehen sie sich wie elektromagnetische Linien um ihre eigene Achse.

Diese Linien haben einen Durchmesser von rund hundert Kilometer. Zum Vergleich: die Erde hat einen Umfang von rund 400.000 Kilometer.

Anhänger der New Age-Szene postulieren, dass die Ley Linien Reste eines globalen Verbindungsnetzes für Energie und Informationen sind, das vor rund 30.000 Jahren von den Bewohnern des Planeten Sirius B erschaffen wurde. Der eigentliche Sinn und Zweck dieses Systems ist bis heute ein Geheimnis geblieben.

Seit den 1990er Jahren sind auf der ganzen Welt Gruppen tätig, um das Energiegitternetz auf die neu hereinströmenden Energieverhältnisse anzupassen – schwerpunktmäßig in Mitteleuropa.

In Nürnberg etwa leisteten Gruppen aus Aachen, Frankfurt, Würzburg, Regensburg und Wien Heilarbeit, mit dem Ziel, die Ley-Linien zu reinigen und für die neuen Energien zu öffnen. (Untersberg: Der Gral – der schwarz-violette Kristall)

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Laut der Gesetzmäßigkeit des Universums, ist jedes Lebewesen, mit der Erde, der Natur und dem Universum verbunden. Besonders sensitive Menschen spüren das. Bei Erdbeben und anderen Naturkatastrophe klagen sie häufig über Kopf-, Hals- Ohren- oder Zahnschmerzen.

Der Grund ist, dass außergewöhnliche Wetterereignisse und Naturkatastrophe den natürlichen Energiefluss blockieren. Fritz Fenzl, Autor des Buches Kraftorte selber finden. Wegweiser zu magischen Plätzen und Quellen der Heilung erklärte dazu im Alpha Forum des Bayerischen Rundfunks:

„Diese Linien sind also spürbar. Um es mal ganz verstandesmäßig auszudrücken: Sie sind auch elektrisch geladen und sie sind für einen Wetterfühligen oder für jemand, der überhaupt fühlig ist oder für einen Rutengänger sehr deutlich zu spüren. (…) Man sieht sie tatsächlich auch an der Vegetation oder an der Art, wie die Tiere dastehen. (…) Dieses Gitternetz ist übrigens ein Gitternetz, das die ganze Welt umspannt. Es schaut so ähnlich aus wie ein geschliffener Diamant und verschiebt sich eben auch immer so ein bisschen. Die ganz bekannten Orte der Welt wie zum Beispiel der Mont St. Michel in Frankreich oder die Pyramiden oder die Aztekentempel sind immer auf Schnittpunkten dieses Gitternetzes.“

Kirchen entstanden entlang von Energielinien

Die sogenannten Knoten- oder Akkupunkturpunkte der Ley-Linien sind die stärksten Kraftfelder der Erde. Die Kelten als Nachfahren der Atlantiden nannten sie deshalb Kraftplätze. Diese Orte können mit auseinanderstehenden Wünschelruten oder Kupferstangen ausfindig gemacht werden.

Bis 1500/1530 n. Chr. wurden in ganz Europa Kirchen entlang der Energielinien und Megalithen errichtet. Alte Kirchen wurden meistens auf Wasseradern errichtet und der Priester vor dem Altar stand auf der Kreuzung dieser Wasseradern. Alfred Watkins schreibt in seinem Buch The Old Straight Track:

„Ich glaube, dass Priester, Astronomen, Druiden, Barden, Magier, Hexen, Wahrsager und Eremiten, alle mehr oder weniger verbunden waren durch einen einzigen Faden von allem Wissen und Macht, so degeneriert dieser am Ende auch geworden sein mag.“.

Eine Wasserader oder Energielinie verändert das Ätherfeld der Erde, wobei von der Kreuzung einer Wasserader eine besonders starke Energie ausgeht, die sich aus dem normalen Ätherfeld hervorhebt und bis in den Kosmos reicht.

Unterlegt man die Megalithbauten mit den noch heute feststellbaren Energielinien, könnten sie sogar als Empfangsanlagen genutzt werden. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass Wasseradern und Ley-Linien in unterschiedlichen Tiefen der Erde verlaufen.

Aufgrund dieser Tatsache, lassen sich Überschneidungen in der Regel nicht vermeiden. Das hatte in der Vergangenheit den Vorteil, dass man ätherische Informationen über sehr weite Strecken verteilen konnte.

Beispielsweise gaben Pyramiden einst die Ätherenergie des Kosmos und der Erde über Verteiler und Verstärker an alle Megalithen weiter, sodass noch in der Antike für die Menschen auf diesen Energieplätzen verteilt auf der gesamten Erde eine leichte Verbindung zu den terrestrischen und kosmischen Energien möglich war.

 

Die großen Pyramiden befinden sich in Konjunktion mit einem pyramidalen Energiefeld unter der Erde. Von hier aus verläuft ein nichtelektromagnetisches, ätherisches, feinstoffliches Resonanznetzwerk, das alle pyramidalen Energiefelder auf dem gesamten Erdball in das Beziehungsgeflecht eines Ikoseaders (Zwanzigflächners) einbindet.

Das Ikoseadergitter besteht aus ineinandergreifenden Tetraedern und Oktaedern. Von diesen Punkten aus können ebenfalls Informationen eingeholt werden.

Schwaches Magnetfeld, schwache Energielinien

Zahlreiche Megalithbauten dienten zudem auch als Observatorien zur Beobachtung der Gestirne, etwa die britischen Stonehenge oder die heiligen Felsen der Externsteinen in der Nähe von Detmold.

Auf dem Gelände, sich die Stonehenge befinden, kreuzen sich sogar alle fünf Ley-Linie und bilden ein Pentagramm. Diese sehr selten vorkommende Konstellation kommt auch in Deutschland vor, unter anderem in Aachen.

2014 wurde in der Nähe des Bodensees, im Landkreis Tuttlingen eine weitere markante Fünffachkreuzung entdeckt. Hier steht der „Ippinger Riese“, der vor Jahrhunderten errichtet wurde. Einst galt er als das größte Gebäude der Baar, das ist eine Hochebene zwischen dem Schwarzwald und der Schwäbischen Alb.

Man nimmt an, dass der Ippinger Riese einmal Teil eines europaweiten Netzwerkes war, weil die Linien genau auf die wichtigen Metropolen der damaligen Zeit ausgerichtet sind; auch auf die ältesten Städte Deutschlands.

Die Linien führen unter anderem nach Ulm und Regensburg, Paris, Augsburg, Memmingen, Kempten, Milano, Basel und Trier. Auch die Verbindungen zum Schlossberg und Münster nach Freiburg und zum Klosterdom St. Blasien gelten als gesichert. Das beweist, dass der Ippinger Riese ein sehr wichtiges Energiezentrum war.

Aufgrund der Tatsache, dass die Ley-Linien sehr stark vom Magnetfeld beeinflusst werden, ist davon auszugehen, dass sich die Energieströme der Linien aufgrund des sich zunehmend abschwächenden Magnetfeldes im Laufe der Zeit verringert haben. Das heißt, dass die Energie in der Antike sehr stark war.

Als besonderer Kraftort erweist sich auch die bayerische Landeshauptstadt München. Durch nahezu alle Epochen hindurch war München ein Anziehungspunkt für Anhänger der okkulten und esoterischen Szene.

Der Mystik- und Stadtführer Christopher Weidner verrät der Abendzeitung:

„Was die Kraftorte betrifft, kann keine deutsche Stadt mit München mithalten. Im deutschsprachigen Raum gelingt das höchstens noch Wien und Zürich.“

Nach Ansicht von Weidner ist München Deutschlands heimliche Hauptstadt der Kraftorte. Der Grund ist, dass durch München gleich zwei Kraftlinien fließen, – die wichtigste von Ost nach West vom Isartor zum Karlstor entlang der Alten Salzstraße und der heutigen Fußgängerzone. Weidner erklärt:

„In der Geomantie, also der Wahrsagung über die verborgenen Kräfte der Erde, sprechen wir von einer Drachenlinie.“

Die zweite weniger ausgeprägte Kraftlinie verläuft von Norden nach Süden parallel zur Isar zwischen Odeonsplatz und Sendlinger Tor. Die geometrische Anlage Münchens enthält außerdem noch drei sehr wichtige Zahlen, die in der Mystik eine ganz besondere Rolle spielen.

Zum einen die kosmische Zahl zwölf, die unter anderem für die Anzahl der Monate und die der Apostel in der Bibel steht; dann die Sieben, die als göttliche Zahl bekannt ist, weil sie für die Anzahl der Wochen- und Schöpfungstage steht und als dritte Zahl die Fünf, die Zahl des Menschen, die für die Anzahl der Finger und Sinne steht.

Im Mittelalter haben die alten Meister die Energie der Ley-Linien sogar in Steine konserviert. Wer das Steinmehl eines durch die Energie der Ley-Linien besetzten Steins in einem Amulett trug, hatte die Weisheit seiner Ahnen immer bei sich.

Die meisten Geomantiker sind sich darüber einig, dass die Ley-Linien ein verschlüsselter Code einer frühen mystischen Wissenschaft sind, die die Existenz von Energiekanälen anerkannte, sowie deren Rolle in, auf und über der Erde – vor allem aber in Bezug auf die Lebewesen unseres Planeten.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 07.10.2022

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4 comments on “Das Wissen unserer Ahnen: Enthalten die Kraftlinien der Erde einen verschlüsselten Code einer mystischen Wissenschaft?

    1. An was will man glauben? Die Wahrheit ist Magischer als es sich die meisten vorstellen können, deswegen werden gerade viele Dinge geändert, geraten mehr Dinge in Bewegung und die Menschen sind damit verbunden. Wir befinden uns in einem Göttlichen Spiel/Prozess und es werden gewaltige Änderungen vorgenommen, für die Wahrheit. Der Dichte Vorhang wird jetzt immer schneller geöffnet, das kollektive Bewustsein mehr Erleuchtet. Das Endspiel wird Magisch sein, trotz der momentanen negativen Schwingungen. Geht nicht, gibt es einfach nicht, nichts ist unmöglich. An was will man halt glauben?

      1. Dann waere es ratsam, dass sich viele Bis fast alle Menschen (aufgrunddessen??) aus ihrer materie fokussiertheit und ihren blinden geistigen gedankenAutobahn(en) befreien.

        Wer schafft das schon bei unbewussteren Menschen, die noch viel zu sehr mainstream-, politik- und religionshoerig sind?!

        Fuer mich gab es bereits viele resets, wie die Zeichen der Zeit und Archäologie teils beweisen vermoegen.

        Wenn ueberhaupt, so schaffen es wohl nur sehr wenige durchs Nadelöhr.

        Wir Werden sehen L. N. Aka Neumann ist der groesste.

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