«Es sind mehrere grosse Entwicklungen, die sich gegen uns und unsere Gehirne verschworen haben»

Teile die Wahrheit!

Wir informieren uns zu Tode. Zu diesem Fazit kommen Neurobiologe Gerald Hüther und Journalist Robert Burdy in ihrem gleichnamigen Buch.

«Orwell fürchtete jene, die uns Informationen vorenthalten. Huxley fürchtete jene, die uns mit Informationen so sehr überhäufen, dass wir uns vor ihnen nur in Passivität und Selbstbespiegelung retten können.

Orwell fürchtete, dass die Wahrheit vor uns verheimlicht werden könnte. Huxley fürchtete, dass die Wahrheit in einem Meer von Belanglosigkeiten untergehen könnte.»

Diese Zeilen schrieb Neil Postman 1985 in seinem Buch «Wir amüsieren uns zu Tode». Darin beleuchtete er, wie die Unterhaltungs- und Medienindustrie im ausgehenden 20. Jahrhundert die Demokratie und den mündigen Bürger mehr und mehr bedrohten.

Heute, rund 40 Jahre später, hat sich das Bild nochmals deutlich verändert. Internet, Social Media und Smartphones gehören zum Alltag. In der Flut an Botschaften und Informationen verlieren die Bürger immer öfters die Orientierung. Ablenkung wird zum Normalzustand.

Hier setzen Gerald Hüther und Robert Burdy in ihrem Buch «Wir informieren uns zu Tode» an. Hüther, Neurobiologe und Verfasser mehrerer Bücher, und Burdy, Kommunikationsberater und Journalist, schildern, welche Auswirkungen die tägliche Flut an Botschaften auf die Menschen hat.

Und sie zeigen auch auf, wie man sich davon befreien kann. Im Folgenden veröffentlichen wir einen Auszug aus Hüthers und Burdys Buch. (Der Hollywood-Code: Akte X – Der Film – die Pläne des Syndikats aka der Illuminati)

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Im Märchen «Der süsse Brei» der Gebrüder Grimm ist die Geschichte unserer aktuellen Informationsflut bereits erzählt. Symbolisch natürlich und mehr als ein Jahrhundert bevor irgendjemand auch nur an einen digitalisierten, weltweiten Wissensaustausch gedacht hat.

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«Der süsse Brei» erzählt von einem armen, kleinen Mädchen, das hungrig und bettelnd durch die Stadt streift, bis ihm eine alte Frau einen Zaubertopf schenkt.

Ein kurzer Befehl genügt und der Topf beginnt, einen süssen Brei zu produzieren, der fortan das Mädchen und seine geplagte Mutter ernährt. Das geht so lange gut, bis die Mutter in Abwesenheit des Mädchens den Zaubertopf anwirft und dann das magische «Mutabor» vergisst, um die segensreiche Breiproduktion wieder einzustellen.

So läuft der Zaubertopf über, flutet Haus und Hof, Stadt und Land mit seinem süsen Brei und der Segen wird zur Heimsuchung. Erst im letzten Moment kehrt das Mädchen zurück, spricht die Zauberformel und rettet Mutter und Welt vor dem bitter-süssen Tod durch Breivergiftung.

Das kleine, hungrige Mädchen sind wir alle, die wir nach Unterhaltung und Ablenkung hungern, genauso, wie es Neil Postman in «Wir amüsieren uns zu Tode» prophezeit hat. Der Zaubertopf der globalisierten Digitalisierung schüttet auf einen Mausklick, also die digitale Version des «Töpfchen, koche!», seinen süssen Brei über uns aus.

Der Brei fliesst und fliesst und wir werden dick und fett und doof davon und können weder aufhören, die klebrige Masse zu verschlingen, noch den Quell der Misere ausschalten.

«Töpfchen, steh!» reicht schon lange nicht mehr. Seine moderne Version «Alexa, hör mit dem Scheiss auf!» auch nicht! Also schlürfen wir und schlabbern und schlingen die ungesunde Masse in uns hinein, verwundert über jene Verstopfung globalen Ausmasses, die das zwangsläufig auslöst!

Niemand hat uns gewarnt. Niemand hat uns verraten, dass die alte Frau, die uns den Zaubertopf namens Internet schenkte, Zuckerberg hiess und Gates und so ähnlich.

Dass die scheinbar ungeschickte Mutter, die angeblich das Zauberwort vergass, um den Topf zu stoppen, in Wirklichkeit gar kein Interesse daran hatte, weil sie längst einen Onlinehandel für den Brei aufgemacht hatte. Wir wissen nicht mal, dass wir gar kein Zauberwort brauchen, um die Flut der süssen Masse, die uns die Gehirne verklebt, zu stoppen. Wir müssten den Brei nur einfach nicht mehr konsumieren, das würde den Zauber brechen.

Hier kommt das Fest für alle Verschwörungstheoretiker! Es sind mehrere grosse Entwicklungen, die sich gegen uns und unsere Gehirne verschworen haben. (…)

Wir leben in einer Zeit des Unmittelbaren. Alles geschieht sofort. So kommt es einem zumindest immer häufiger vor. Natürlich gibt es noch diese althergebrachten analogen Dinge wie Leben, Lieben und Sterben, die nach wie vor ihre Zeit brauchen.

Aber wir werden mit ihnen auch schnell ungeduldig, weil wir diese unerträgliche Langsamkeit des Menschseins einfach nicht mehr gewohnt sind.

In jenen schwarz-weissen Tagen, als der Fernseher noch einen Drehknopf für die Auswahl zwischen zwei oder drei verschiedenen Programmen hatte, war es für einen Menschen gesunden Geistes ganz normal, zur Strassenbahnhaltestelle zu gehen und dort zu warten, bis die nächste Bahn in die richtige Richtung fuhr.

Wir haben uns dabei nichts gedacht. Heute gehen wir gar nicht erst los, bevor wir nicht die entsprechende App konsultiert, einen Fahrschein aufs Handy heruntergeladen und die Anschlussverbindungen zu anderen Mobilitätsarten gebucht haben.

Und wenn diese ärgerlich analoge Strassenbahn dann vier Minuten und 48 Sekunden verspätet kommt, sind wir erbost, weil solche Nachlässigkeiten einfach nicht in unser durchdigitalisiertes Leben passen.

Wie gut, dass wir uns wenigstens die Zeit mit dem Konsum zahlloser kleiner Botschaften auf unseren Smartphones vertreiben konnten!

Nur wenige der vielen Botschaften, die uns so täglich erreichen, berühren tatsächlich unser Leben. Die meisten sind inhaltlich weit von unserer Lebenswirklichkeit entfernt und haben praktisch keine Relevanz für uns.

Trotzdem dringt die Nachricht über ein neues Immobilienprojekt in der Schweiz das eine frühere Schulfreundin betreut, mit derselben Dringlichkeit ans Ohr und ins Blickfeld wie die Nachricht von der Tochter, die in einer persönlichen Angelegenheit um Hilfe bittet.

Alleine per E-Mail werden jeden Tag 330 Milliarden Botschaften versendet. Pro Minute werden nur über die Plattform iMessage weltweit zwölf Millionen Messages verschickt – in einer Minute! (…) Fast die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt soziale Medien.

Und in Deutschland beträgt die durchschnittliche Nutzungsdauer pro Tag knapp eineinhalb Stunden. Zum Vergleich: Laut statistischem Bundesamt spielen Eltern in Deutschland pro Tag rund eine halbe Stunde mit ihren Kindern.

Zählt man die gemeinsame Zeit im «Elterntaxi» mit dazu, also die Fahrten zur Schule, zum Ballett, zum Klavierunterricht oder zum Einkaufen, dann sind es rund 80 Minuten, die wir mit unseren Kindern verbringen.

Das heisst, selbst wenn wir die meistens stressige Zeit im Auto und das Zuschauen beim Fussballtraining mitzählen, in der viele Eltern gleichzeitig auch digital unterwegs sind, dann ist uns das Umfeld der sozialen Medien genauso viel Lebenszeit wert wie unsere Kinder.

Ist das eine von uns bewusst getroffene Entscheidung?

Die meisten Eltern wären wohl eher peinlich berührt angesichts dieser Zahlen. Und sie würden eine solche Gewichtung von Prioritäten für sich selbst weit von sich weisen. Aber irgendwo kommen die Zahlen her.

Und auch wenn es Durchschnittswerte sind – sie beschreiben ein gesellschaftliches Phänomen.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon  verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Adrenochrom und befreite Kinder aus den DUMBs“.

Am 18. März 2022 erschien „Die moderne Musik-Verschwörung: Popstars, Hits und Videoclips – für die perfekte Gehirnwäsche“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel „Stars Pro und Contra Impfung: „Die Ärzte“, „Die Toten Hosen“, Nena, Westernhagen, Eric Clapton, Neil Young und weitere“.

Am 26. August 2022 erschien „Der Hollywood-Code 2: Prophetische Werke, Alien-Agenda, Neue Weltordnung und Pädophilie – sie sagen es uns durch Filme“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel „Die Illuminati und die Neue Weltordnung in Hollywood“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle fünf Bücher für Euro 150,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Quellen: PublicDomain/transition-news.org am 01.10.2022

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About aikos2309

5 comments on “«Es sind mehrere grosse Entwicklungen, die sich gegen uns und unsere Gehirne verschworen haben»

  1. dieses immer höher schneller weiter ist nicht der mensch !
    das ist was anderes, das sich zwischen körper und geist schiebt, den körper somit vom rest trennt und dann seine eigene party veranstalltet. und nur selten, hin und wieder, kommt das ursprungsbewusstsein hervor, darf mal piep machen, bevor es wieder verschwindet und blockiert wird.

    1. Feindliche übernahme des Geistes, Egos, selbst, Bewusstsein??

      2., 3. Und 4. Gedanken fördern und kultivieren anstatt gedankenautobahn(en).

      eher mal wieder oefter nebenwege bzw Pfade geistig nehmen??

      Gier ist keine Liebe sondern Trennung und Spaltung.

      Leben und Liebe verbindet und vereinigt mehr als nicht.

      Weniger im Wort im Inneren sein und im Geist,. Sondern eher in gefuehl,. Emotion(Energie in Bewegung) Empfinden?!

      Das Wort allein trennt schon eher in einer Welt der polaritaet und Dualitaet als das es verbindet.

      Ich koennte das allein auf meta Ebene ausstrahlen ohne Wort. Das wuerden aber die wenigsten verstehen, begreifen, erreichen.

      Mensch erkenne die selbst?!
      (als seelen Anteil, funken, Splitter, Tropfen)

      Ich bin mir meiner fehleranfaelligkeit als Mensch bewusst.

      Trau schau wem

      1. PS

        jetzt wird mir wieder warm bzw heiss.

        Steckt wohl Wahrheit drin.

        Arm
        Warm

        W
        Weich
        Wasser
        Wille
        Wut
        Warnung

        Arm
        Handlungsfaehiger koerperteil
        Finanzielle unterfunktion
        (die ggf Demut lehren oder ausdruecken koennte)

  2. Die Vorläufer des Antichristen:
    Nimrod (In der Bibel ist Nimrod in der Abstammungslinie über Noachs Sohn Ham und dessen Sohn Kusch ein Urenkel Noachs.)

    Ham (Stammavater von vielen Afrikanischen Völkern, Ham war Sohn von Noah. Noah der Überlebende der Sintflut hatte seinen Sohn Ham und alle seine Nachkommen für alle Ewigkeiten verflucht)

    Kanaaniter (Im Lande Kanaan gliederten sich die Kanaanäer in sieben Volksgruppen: die Amoriter, Girgaschiter, Hethiter, Hiwiter, Jebusiter, die eigentlichen Kanaaniter und die Perisiter. )

    Edomiter (Der Name Edom (hebräisch אֱדוֹם) bezeichnet sowohl einen Stammesverband, der seit der späten Eisenzeit östlich der Jordansenke siedelte, als auch das von diesem bewohnte Land selbst (vgl. Idumäa). Zusammen mit den Aramäern, Midianitern, Israeliten und Joktanitern werden die in der Bibel erwähnten Edomiter zu den Hebräern gerechnet.
    Esau (hebräisch עֵשָׂו, transliteriert: ‘SW; transkribiert: ‘Esau, auch Edom (hebräisch אדום) genannt) ist eine Gestalt der Tora des Tanach bzw. des Alten Testaments der Bibel und gilt als der Stammvater der Edomiter und Amalekiter. Er ist der Sohn von Isaak und Rebekka; sein jüngerer Zwillingsbruder ist Jakob und sein späterer Schwiegervater Ismael, der Sohn Abrahams. )

    Ismael (Stammvater von Arabern, sohn von Staamvater Abraham, dem Staamvater aller abrahamitischen Religionen)

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