Die Säer der Menschheit: Was gechannelte Alien-Botschaften wirklich bedeuten!

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Ältere Leser können sich vielleicht noch an George Adamski erinnern, der Ende der 1950er Jahre behauptet hat, an Bord eines Schiffes der Venusianer gereist zu sein. Heute tragen die Kontaktler andere Namen, doch ihre Botschaft ist immer noch dieselbe und lautet: sie kommen, um den Menschen zu helfen. Haben Kontaktler tatsächlich einen Draht zu Außerirdischen? Von Frank Schwede

Rückblick: George Adamski hat behauptet, am 20. August 1957 eine Stimme aus einer Fliegenden Untertasse gehört zu haben, die ihm mitteilte, sie seien gekommen, um die Menschen vor Konsequenzen des Missbrauchs atomarer Energie zu warnen.

Wer Adamskis Bücher mit der nötigen Aufmerksam und einer gesunden Portion Misstrauen gelesen hat, wird sehr schnell festgestellt haben, dass der Mann offensichtlich der New Age-Bewegung angehört hat, die zu der Zeit eine große Anhängerschaft in den USA fand.

George Adamski war in den 1950er Jahren nicht der einzige, der behauptet hat, Botschaften von Außerirdischen erhalten zu haben, die zu einem sorglichen Umgang mit der damals aufkommenden Kernenergie gemahnten.

Um die Hintergründe besser verstehen zu können, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass am 16. Juli 1945 in Alamogordo im US Bundesstaat New Mexiko die erste Atombombe getestet wurde – ein Ort, der später zum zentralen Mittelpunkt der UFO-Literatur wurde.

Es folgten die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki und weitere Tests im Bikini-Atoll und Alamogordo. Am 1. November 1952 wurde  im Rahmen der Operation Ivy die erste Wasserstoffbombe gezündet – die Ängste vor dem Atomzeitalter saßen verständlicherweise zu jener Zeit tief im Bewusstsein der Menschen.

Keine drei Wochen später fand Adamskis erstes Treffen mit den Bewohnern der Venus statt. Das inspirierte schließlich weitere Autoren, die sodann Adamskis Beispiel folgten und sich in die Arme cleverer Verleger warfen, die ein riesen Geschäfte hinter den „gechannelten Botschaften“ und Weltraumreisen witterten, während die Autoren sich von der Wahrheit und Wirklichkeit immer weiter entfernten.

Ein gewisser Truman Bethurum veröffentlichte im Jahr 1954 seine Abenteuer mit Außerirdischen vom Planeten Clarion und noch im selben Jahr begegnete Daniel Fry in White Sands, jener Ort, an dem knapp zehn Jahre zuvor die erste Atombombe gezündet wurde, dem Außerirdischen Alan, der in reinstem amerikanischen Slang vor den Gefahren der Atomenergie warnte. Alan sprach:

„Die gesamte Bevölkerung deines Planeten ist jetzt ständig von totaler Zerstörung durch eine Kraft bedroht, die ihr selbst mit viel Arbeit und Fleiß und dem Einsatz großer Mengen von Zeit und Geld geschaffen habt. Weshalb aber sollte ein Volk von seinen eigenen Errungenschaften bedroht werden? Die Antwort ist natürlich, dass es in den grundlegenden Wissenschaften einfach noch nicht weit genug fortgeschritten ist, um seine eigene Schöpfungen unter Kontrolle zu halten, und deshalb wird das Volk von dieser Macht kontrolliert.“

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…wollte den Luftraum nicht verletzen

Alan hat Fry dazu aufgefordert, ein Buch zu schreiben, in dem er die Menschheit auf die Bedrohung durch einen Atomkrieg aufmerksam machen soll, was Fry schließlich auch tat.

Interessant ist, dass Alan seinem Kontaktmann nur das mitgeteilt hat, was die Menschen ohnehin bereits wussten. Fry fragte Alan, warum er nicht einfach auf dem Rasen des Weißen Hauses gelandet sei, um die Botschaft dem Präsidenten der Vereinigten Staaten höchstpersönlich mitzuteilen.

Die Antwort klingt nicht nur absonderlich, sondern geradezu theatralisch. Abgesehen von der Befürchtung, er könne in Washington eine Panik auslösen, bedauerte Alan, dass dies nicht möglich sei, weil sein Flugkörper verbotenen Luftraum verletzen würde und er nicht per Funk mit der irdischen Luftraumkontrolle kommunizieren könne.

1954 teilte ein Londoner Taxifahrer namens George King der Öffentlichkeit mit, dass er zur Stimme des Kosmischen Parlaments ernannte wurde, woraufhin er die „Aetherius Society“ gründete, eine weltweite Religionsgemeinschaft, an deren Spitze er selbst stand.

Den Kontakt zu der Stimme nahm dann eine gewisse Marian Keech auf; sie erhielt aus dem All sogenannte „Guardians“ gechannelt, die sie wie von Geisterhand geführt aufschrieb und verkündete.

Die Botschaften enthielten Vorhersagen über bevorstehende Sintfluten biblischen Ausmaßes und andere Katastrophen, die nur die Anhänger und Gläubigen überleben werden, weil von Fliegenden Untertassen gerettet würden.

Die Unstimmigkeit der Vorhersagen mit der eingetretenen Realität wurde zunächst als Erfolg gewertet. Dass nichts Schlimmes passierte, wertete die Sekte als ihren persönlichen Erfolg, weil sie ja schließlich die Katastrophe verhindert habe.

Dass die versprochenen Fliegenden Untertassen nicht auftauchten, führte bald zu einer allgemeinen Ernüchterung. Eine große Zahl an Mitgliedern hat nämlich erkannt, dass etwas nicht stimmen konnte.

Die meisten Anhänger verließen frustriert und desillusioniert die Sekte, weil sie erkennen mussten, dass sich ihre Hoffnung auf eine bessere Welt nicht erfüllt hat.

Tatsache ist: Die hohlen Versprechungen auf Erlösung und Rettung durch wohlwollende Außerirdische halten sich bis zum heutigen Tag hartnäckig. Das Internet ist voll mit diesen Botschaften.

Die Anführer solcher Bewegungen beschäftigen sich einerseits mit der Frage, was UFOs seien könnten, warum sie uns erscheinen und welche Mission sie erfüllen, andererseits kennen sie bereits die Antwort, die sie von der Besatzung der Schiffe erhalten haben wollen.

Fake News von Geheimdiensten und Regierungen

Das hat von Anbeginn in der UFO-Forschung zu einer gewünschten Spaltung geführt. Das Ziel von Geheimdiensten und Regierungen war schon immer, UFO-Forscher als Spinner und Verrückte darzustellen. Das lässt nur den Schluss zu, dass hinter der gesamten New Age-Szene ein großer Plan steht, hinter dem Regierungen und ihre Geheimdienste stecken.

Eine nahezu identische Vorgehensweise ist auch bei der QAnon-Bewegung zu beobachten, die nur ein Ziel hat, Wähler und Anhänger von Ex-US Präsident Donald Trump der rechtsextremen Verschwörungstheoretiker-Szene zuzuordnen.

Mittlerweile müssen Geheimdienste und Verfassungsschützer sogar zugeben, Fake-Accounts im Internet zu betreiben, weil immer Menschen ihre perfiden Methoden durchschauen.

Doch zurück zu den Kontaktlern, die ihre außerirdischen Freunde schon immer in anmutender Schönheit und als Mitglieder einer galaktischen Föderation oder intergalaktischen Konföderation beschreiben.

Zu den Kontaktpersonen gehört auch eine  gewisse Elena Danaan. Sie ist Autorin, Archäologin und Schamanin. Danaan wurde in Frankreich geboren, studierte in Paris Bildende Kunst und Archäologie an der Louvre-Universität.

Sie arbeitete zwanzig Jahre als Archäologin, davon acht Jahre in Ägypten als Ingenieurin für Epigraphik, bevor sie wieder nach Frankreich an die Universität in Toulouse wechselte. Heute arbeitet sie hauptsächlich als spirituelle Praktikerin und Autorin.

Danaan behauptet als Kind von Greys entführt und von wohlgesonnen Aliens gerettet worden zu sein. Ein Kontakt, der ihren Worten nach bis heute besteht. Was Elena Danaan wirklich widerfahren ist, kann und will ich hier nicht beurteilen.

Was ich sagen kann, ist, dass das Thema Entführungen durch Außerirdische ein sehr schwer zu beurteilendes Phänomen ist – selbst für erfahrene Psychologen. Ein Großteil der außerirdischen Entführungen aus der Vergangenheit, waren in Wahrheit  MKUltra-Operationen unter falscher Flagge durch das Militär.

Andere Entführungen können durchaus rein psychischer Natur als Traum erfolgt sein, den das betroffene Opfer nach dem Erwachen als ausgesprochen real empfunden hat.  Oder die Entführung und der Kontakt fand auf rein seelischer Ebene statt, was auch immer in Betracht gezogen werden sollte.

Entführungen durch Außerirdische als kompletten Kokolores zu werten, halte ich für wissenschaftlich unklug. Dass ein physischer Kontakt zu außerirdischen Wesen möglich ist, halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber nicht für ausgeschlossen.

Die Rückkehr Enkis

Elena Danaans neustes Buch heißt The Seeders. In diesem Werk beschreibt die Autorin ein Treffen mit dem Anführer der Anunnaki, Prinz Ea, besser bekannt als Enki, der laut Danaan in unser Sonnensystem zurückgekehrt ist.

Enki hat Danaan verraten, dass er die originale adamitische DNA-Blaupause mitgebracht hat, die verwendet wurde, um schädliche genetische Veränderungen zu entfernen, die der Menschheit von der gegnerischen Enlil-Fraktion der Anunnaki zugefügt wurden, die ihre willigen Helfer des tiefen Staates vor Jahrtausenden zur Kontrolle der Erdbevölkerung zurückgelassen haben.

Enki wird in zahlreichen Mythen als der Erschaffer der Menschheit beschrieben – und er gilt als der Besitzer der Schicksalstafeln, auf denen die Schicksale der Götter und Menschen geschrieben stehen.

Die Schicksalstafeln wurden von Mami, der Mutter der Götter für Enil bestimmt. In späteren Zeiten waren auch der babylonische Stadtgott Marduk und der assyrische  Assur Herren der Schicksalstafeln.      .

Enkis Bruder Enlil wurde als Sohn des Himmelsgottes An als oberster Gott verehrt und als König von Himmel und Erde. Er war König der Länder und Vater der Götter.

Elena Danaan veröffentlicht in ihrem Buch ein Gespräch, dass sie mit Enki geführt hat.

Darin berichtet Enki der Autorin, dass er den Gral zurückgebracht habe, woraufhin Danaan von Enki wissen will, ob sich darin die ursprüngliche DNA befindet. Enki antwortet:

„Ja, in der Tat. Der Kelch der ursprünglichen, unverdorbenen Linie der Terramenschen. Die unveränderte, ursprüngliche genetische Sequenz. Es gibt mehrere Stränge im menschlichen Genom von Terra, die reaktiviert werden müssen, und der ursprüngliche Sequenzschlüssel wird dies tun, wenn er auf das veränderte Muster übertragen wird. Die DNA ist eine Währung, denn sie trägt die Formeln, die erforderlich sind, um andere Formen der Intelligenz im ganzen Universum zu replizieren.“

Enki verrät der Autorin, dass die in dem Gral enthaltene Sequenz den Aktivierungsprozess für die 12-strängige DNA in Gang setzen wird, die sich im menschlichen Genom befindet.

Danann vermutet, dass es sich um den 3. Strang der menschlichen DANN handelt.

Die Autorin geht in ihrem Werk davon aus, dass ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses darin besteht, die Langlebigkeit wiederherzustellen, die ein interessanter Bestandteil religiöser Texte ist, denen nach  Adam, Abel, Methusalem und Noah tausende Jahr alt wurden. Wurde die menschliche DNA von einer außerirdischen Zivilisation auf die Erde gebracht?

Davon ist nicht nur der britische Physiker, Molekularbiologe, Nobelpreisträger und Co-Entdecker der Struktur des DNA-Moleküls, Francis Crick, überzeugt. Auch die US amerikanische Biostatikerin Katherine S. Pollard glaubt nicht an ein Zufall. Sie hat im Rahmen ihrer Forschung herausgefunden, dass unsere DNA sich im Laufe der Evolutionsgeschichte mehr als nur einmal verändert hat. Pollard sagt:

„Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine hochentwickelte konservierte DNA-Sequenz über einen Zeitraum von sechs Millionen Jahren mehrmals verändert, nahezu null.“

 

Das Geheimnis der menschlichen DNA

Ist unsere Evolutionsgeschichte tatsächlich nicht das Werk von Mutter Natur, wie bislang vermutet? Auch die unabhängige australische Forscherin Daniella Fenton glaubt, dass eine außerirdische Zivilisation in unsere Entwicklungsgeschichte eingegriffen hat – und möglicherweise geschieht dies wie Elena Danaan schreibt, aktuell wieder, weil sich die Menschheit wieder in einem wichtigen Entwicklungsprozesses befindet, der sich im Schnitt alle tausend Jahre vollzieht und bisher immer mit einer Veränderung der DNA verbunden war.

In ihrem im Jahr 2018 veröffentlichten Buch Hybrid Humans schreibt Fenton, dass wir die nötigen Beweise für einen Eingriff von außen in unseren Genen und in unserer DNA finden können. Ein möglicher wichtiger Beweis ist nach Worten Fentons die Fusion des menschlichen Chromosoms-2.

Das besteht aus 243 Millionen Basenpaaren, die noch entschlüsselt werden müssen. Laut vorläufiger Berechnung, hat die Fusion möglicherweise vor rund 780.000 Jahren stattgefunden. Überraschenderweise findet sich das Chromosom-2 beim Neandertaler, aber nicht bei Primaten.

Laut Fenton hat es der Mensch allein diesem Chromosom zu verdanken, dass er denken und sich artikulieren kann, weil dieses einzigartige Chromosom direkt auf unsere Hirnfunktion und ihre damit verbundene Komplexität zu denken wirkt.

Wie das Chromosom den Weg in die urmenschliche DNA fand, ist bisher nicht bekannt. Alles, was Fenton herausfand, ist, dass das Chromosom Bereiche bestimmter Gene enthält, die so aussehen, als wurden sie kopiert und nachträglich eingefügt – so, wie eine nachträglich eingefügt Passage in einen Text. Wem haben wir dieses Wunderwerk zu verdanken?

Elena Danaan könnte durchaus recht mit ihrer Behauptung haben, dass die Götter auf die Erde zurückgekehrt sind, um an unserer DNA ein weiteres wichtiges Update durchzuführen – nur, wie müssen wir uns das in der Realität vorstellen?

Unser gegenwärtige Problem ist, dass eine große Zahl von Autoren versucht,  Wissenschaft mit phantastischen Geschichten zu verknüpfen, die man sich einerseits nur schwer vorstellen kann, die aber andererseits die Wissenschaft ad absurdum führen.

In meinem Buch Götterdämmerung 2.0 – Identität, Abstammung und Ziele der Menschheit versuche ich anhand wissenschaftlicher Fakten zu beweisen, wie die Evolution möglicherweise vonstatten gegangen ist – und das ohne sensationshaschende Geschichten, die ein Buch zweifellos spannender gestalten, doch der Wissenschaft einen Bärendienst erweisen.

Selbst der Evolutionstheoretiker Charles Darwin konnte am Ende keine Erklärung finden, wie mikro-evolutionäre Anpassungen der Spezies Mensch von Generation zu Generation erfolgen sollen.

Selbst durch spontane Mutationen sind dauerhafte evolutionäre Veränderungen nicht zu erzielen. Es kann also nur, wie oben beschrieben, durch einen direkten Eingriff von außen erfolgen – nur, wer hat diesen Eingriff durchgeführt?

Die sumerischen Mythen und die Legenden der Gottheiten liefern uns wichtige Hinweise auf die Schöpfungsgeschichte. Aus den übersetzten Keilschrifttexten geht möglicherweise sogar hervor, dass die Sumerer möglicherweise die Nachfahren außerirdischer Besucher waren, die sie in ihren Schriften als Götter bezeichnet haben.

Die Betonung liegt auf möglicherweise, weil die Übersetzung dieser Texte gegenwärtig noch immer ein Problem ist, weil viele Textpassagen falsch übersetzt sein könnten und deshalb fehlinterpretiert wurden.

Gechannelte Botschaften helfen uns auf der Suche nach der Wahrheit nicht wirklich weiter. Was zählt, sind fundierte wissenschaftliche Fakten, die, sofern sie möglicherweise bereits vorliegen, der Öffentlichkeit nicht weiter vorenthalten werden dürfen, weil jeder ein Recht auf die Wahrheit hat.

Vor dem Hintergrund der Cancel Culture-Bewegung wird sich die Wissenschaft künftig immer schwerer damit tun, wahre Fakten zu veröffentlichen, weil echte Wissenschaft von der woken Elite nicht mehr erwünscht ist.

Rettung ist, wenn man selbst aktiv wird

Die Verwässerung der Wissenschaft durch das Vermischen von Fantasie und Realität ist bereits soweit fortgeschritten, dass es selbst Experten oft schwerfällt, die Lüge hinter einer vermeintlichen Wahrheit zu erkennen. Die Corona- und Klimapolitik zeigen uns das auf drastische Weise.

Pseudo-Wissenschaftler und Autoren,  die mit phantastischen Geschichten versuchen, die Welt erklären, liegen im Trend – nicht zu vergessen, die vielen religiösen Bewegungen, Sekten und Nichtregierungsorganisationen, die von Milliardären gegründet und finanziert werden, um einen immer größeren Einfluss auf die Politik und Medien nehmen zu können.

Das hat schließlich dazu geführt, dass das Leben der Menschen immer komplizierter wird, was nicht zuletzt auch dem Bildungswesen geschuldet ist, dass in der Mittel- und Unterschicht in den letzten dreißig Jahren sukzessive abgebaut wurde, mit dem Ziel, eine dumme und gleichgeschaltete Durchschnittsbevölkerung zu schaffen, die nur noch der Elite zu dienen hat.

Die Befreiung der Menschheit durch wohlwollende Aliens hat schon in den 1950er Jahren nicht geklappt, und sie wird auch heute nicht erfolgen. Das ist genauso ein Märchen aus Tausendundeine Nacht, wie das des menschengemachten Klimawandels.

Solange die ideologische Kultpolitik fortgesetzt wird, wird es keine Rettung der Menschheit geben und sie wird niemals die Wahrheit über ihre wahre Identität erfahren, weil sie die nicht erfahren soll, weil das Ziel dieser Politik allein darin besteht, ein entmündigtes Volk zu schaffen, dem man phantastischen Geschichten wie Opium verabreicht, dass es ja nicht die Hoffnung auf bessere Zeiten verliert, wie ein Reisender, der brav an einer verwaisten Bushaltestelle mitten in der Wüste steht und auf den nächsten Bus wartet, weil ja schließlich steht auf einem Schild  Bus-Stop steht – und wenn das da steht, muss dass ja auch stimmen. Oder?

Ob der putzige Bär Winnie Puuh oder Asthar von der galaktischen Föderation – sie alle sind nur Märchenfiguren, die Kindern und Erwachsenen zwar Halt und Hoffnung in schwierigen Zeiten geben – dennoch gibt es sie nicht im wirklichen Leben. Das ist schließlich Basiswissen. Und…

…echte Rettung ist in diesem Fall, wenn man selber aktiv wird.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 08.112.2022

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