
Gleich zu Beginn gibt der niederländische Abgeordnete Thierry Baudet in einem Abschnitts in einem Interview zu, dass er ein Verschwörungstheoretiker ist.
„Wir werden von einer globalen Verschwörung von fiesen Reptilien regiert“, sagt der Holländer in dem Video. Nur um dann nachzuschieben: „Der einzige Global Player, der gegen sie ist, ist Wladimir Putin.“
Abgeordneter im niederländischen Parlament sagt, dass die Welt von Echsenmenschen regiert wird
Baudet ist Abgeordneter der nationalkonservativen Partei Forum für Demokratie und sitzt im Parlament der Niederlande. Hier fiel er bereits mehrfach mit interessanten Thesen zur Einwanderung, zum Klimawandel und zur EU auf und kritisierte den „Kulturmarxismus“.
Nachdem er erklärt, dass nur Russlands Präsident Wladimir Putin die Welt vor den fiesen Reptilien retten könne, erklärt sich Baudet zum Putin-Fan. „Er ist der dunkle Ritter. Er ist der Held, den wir brauchen“, sagt er.
Baudet hält die „Militärische Sonderoperation“, wie Russland seinen Krieg in der Ukraine nennt, für einen Erfolg. „Es enttarnt das Biest.“ Er glaube, dass Russland gewinnen werde. Putin sei im „Krieg mit Globalisten“, die die „Welt beherrschen“ würden. Er kämpfe „für uns alle“.
Baudet ist in den Niederland als nationalkonservativer Politiker bekannt. Bei der Wahl zum niederländischen Abgeordnetenhaus holte seine Partei 2021 sogar fünf Sitze. Dennoch gilt er selbst dort er als Exot.
Die Theorie einer weltweiten Verschwörung von Reptilien ist unter Verschwörungstheoretikern populär. Sie glauben zum Teil, dass sich unter einem Menschenkostüm von weltweiten Politikern wie Bundeskanzler Olaf Scholz oder US-Präsident Joe Biden, Reptilien verbergen. (David Icke wird für 2 Jahre aus EU-Ländern verbannt – Rasse von „Echsenmenschen“ habe die Erde übernommen)

Diese hätten sich verschworen und würden, unbemerkt von den normalen Menschen, die Welt kontrollieren. Die Idee von den die Welt kontrollierenden „Echsenmenschen“ stammt ursprünglich aus der Science-Fiction-Literatur.
Die Autoren der Zukunftsbücher meinten diese Geschichten jedoch durchaus ernst. Immerhin merkt er selbst, dass seine Reptilien-Theorie wenig Anhänger finde. „Es ist seltsam, dass ich immer der einzige bin, der sowas sagt.“
Die Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden
Die Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden enthüllt den dunklen Einfluss der Reptiloiden auf die Regierungen der Welt und auf die finanziellen, religiösen und wissenschaftlichen Institutionen im Laufe der Geschichte. Es weist nach, wie Präsident Eisenhower im Jahre 1954 auf dem Luftwaffenstützpunkt Holloman einen Vertrag mit den Greys schloss, der es den Aliens ermöglichte, Menschen für Forschungszwecke zu entführen.
Es zeigt, wie von Reptiloiden beeinflusste ehemalige Nazis die US-Regierung infiltrierten, und erklärt, wie die Reptiloiden seitdem Hybriden aus Mensch und Alien erschaffen, um die menschliche Bevölkerung zu ersetzen.
Es schildert, wie einst die Galaktische Föderation verhindern wollte, dass die sich agressiv ständig weiter ausbreitende Alien-Rasse, die wir als Reptiloide kennen, bei uns eine Kolonie gründet. Im folgenden Kampf ging Lemurien unter, und die Reptiloiden zogen sich unter den indischen Subkontinent und die Antarktis zurück. Als Gestaltwandler, die ein menschliches Äußeres annehmen können, infiltrierten sie die atlantische Zivilisation, entführten Menschen und erschufen reptiloide Hybriden.

Diese Methode der Infiltration und Hybridisierung vor der endgültigen Übernahme war bereits ein Markenzeichen der reptiloiden Eroberungsfeldzüge in der Galaxis.
Der Autor Len Kasten schildert die Vorgeschichte und Geschichte der Menschheit so: Die matriarchalischen Reptiloiden von den Sternbildern Orion und Drachen zerstörten drei Planeten des Sternbilds Lyra und unterwarfen die Wolfswesen vom Sirius.
Die überlebenden Lyraner flohen und gründeten die Galaktische Föderation des Lichts. Sie kolonisierten die Planeten Mars und Maldek (heißt bei Zecharia Sitchin: Tiamat). Indem sie die Venus in unser Sonnensystem brachten, zerstörten die Reptiloiden Maldek (zerfiel in den Asteroidengürtel, bei Sitchin: und die Erde/den Mond) und die Marsatmosphäre, so daß die Marsianer sich ins Marsinnere zurückziehen mußten.
Die Venus entzog der Erde, die ein Wasserplanet war, das Wasser. So entstanden die Kontinente Lemurien und Atlantis. Maldekianer und Marsianer kämpften gegen Reptiloiden auf dem Mond. Die Reptiloiden kolonisierten vom Mond aus Lemurien und kehrten zum Patriarchat zurück. Die Föderation schickte Lyraner nach Atlantis. Die Maldekianer ließen sich im heutigen Gebiet der Wüste Gobi nieder.
Im Rat von Hatona wurde die Erschaffung des Menschen vereinbart. Die Atlanter töteten die Dinosaurier, da sie ihre Äcker verwüsteten. Weil sie sich über die Reptilien-DNA im Menschen ärgerten, bombardierten die Atlanter Lemurien, so daß es unterging.
Die Reptiloiden gingen ins Erdinnere, lernten, ihre Gestalt zu verwandeln, unterwanderten Atlantis, entführten Menschen und zeugten mit ihnen Mischlinge.

Die Greys sind Kreuzungen von Reptiloiden mit Sirianern. Die Atlanter bombardierten die Reptiloiden. Dabei versank ein Teil von Atlantis. Ein Teil der Atlanter wanderte auf der Basis von Prophezeiungen aus. Die Reptiloiden bombardierten den Rest von Atlantis, der ebenfalls unterging, und es kam zum Polsprung.
Die Föderation verhinderte weitere Angriffe der Reptiloiden, die sich vor allem von Dinosauriern ernährten.
Die Marsianer kolonisierten den Südirak und Kuwait. Jesus, der Sohn von Gabriel, war eine Züchtung der Galaktischen Föderation. Er hatte die Aufgabe, das Judentum vom Einfluß der Reptiloiden zu befreien. Hebräer, Germanen und die nordindischen Arier waren die Nachkommen der Lyraner.
Die Kirche machte sich unter dem Einfluß der Reptiloiden zur weltlichen Macht. Auch die beiden Weltkriege gehen auf das Konto der Reptiloiden. Die US-Geheimregierung (CIA/NSA) und der bayerische Schwarze Adel schlossen Deals mit den Greys ab.
Die Greys haben zwar eine bessere Technologie, doch die Menschen sind ihnen durch ihre Anzahl und ihre Individualität überlegen.
Greys haben lediglich ein Gruppenbewußtsein, das gehorchen und nicht in Begriffen denken kann. …
DIE GENESIS
Als die Dracos nun in der Lage waren, die Venus als Operationsbasis in diesem Sonnensystem zu nutzen, waren sie bereit, mit der Kolonisierung der Erde zu beginnen. Allerdings war die Venus für häufige Ausflüge zu weit entfernt.
Sie brauchten ein geeigneteres Lager, von dem aus sie die Erde in Bezug auf ihre Flora und Fauna umformen konnten. Daher beschlossen sie, für die Erde einen Mond zu erschaffen. Doch anstatt einen bereits existierenden Himmelskörper – wie die Venus – zu verwenden, konstruierten sie einen künstlichen Planeten. Swerdlow sagt:

»Der Mond ist ein künstliches Gebilde, und er ist hohl. Sendet man eine akustische Resonanz zur Mondoberfläche, dann klingt es ähnlich wie Glas, wie ein hohler Gegenstand. Es klopft nicht wie bei einem massiven Gegenstand. Der Mond dreht sich nicht und rotiert nicht; er ist ein fixiertes Gebilde, dessen eine Seite immer der Erde zugewandt ist.
Die Umlaufbahn des Mondes ist mechanisch fest eingerichtet und bedarf keiner Korrekturen. Aufgrund von Masse und Anziehungskraft verbleibt der Mond stets in derselben Schicht des Raums. Er ist ein Fahrzeug, das wie ein Satellit und ohne magnetisches Feld im Weltraum geparkt ist. Von diesem Fahrzeug aus haben die Dracos die Erde kolonisiert.«
Vermutlich waren die Dracos in der Lage, das ganze Ökosystem, das sie vom Sternbild des Drachen mitbrachten, erst auf den Mond und dann von dort aus nach und nach auch auf die Erde zu übertragen.
Die Dinosaurier waren bei diesem Unternehmen besonders wichtig, weil die Reptiloiden sie als Nahrungsquelle benutzten. Sie platzierten den Mond in genau dem Abstand, der ihn, von der Erde aus betrachtet, ebenso groß wie die Sonne erscheinen ließ. Dadurch wurde es ihnen möglich, Sonnen- und Mondfinsternisse wie Instrumente zur Zeitmessung zu verwenden.
Die Dracos begannen vor etwa einer Million Jahren, den riesigen Kontinent Lemurien mitten im Pazifik zu kolonisieren. Als erste Rasse, die die Erde besetzte, betrachteten die Reptiloiden sie als ihren Planeten. Hunderttausende von Jahren lang gab es keine Menschen auf der Erde. Die menschlichen Flüchtlinge von der Lyra, sowohl die Marsianer als auch die Maldekianer, lebten zu dieser Zeit weiterhin unter der Oberfläche des Mars.
Die Atmosphäre war dort zu dünn für ein Leben an der Oberfläche. Mittlerweile hatten die 110 Flüchtlingskolonien der Lyra allerdings eine Allianz gebildet, um sich zur Verteidigung gegen die fortwährenden Angriffe der Reptiloiden zusammenzuschließen.
Sie bezeichneten sich als die »Galaktische Föderation des Lichts« oder als »das Kollektiv« und blieben am Schicksal der menschlichen Exilanten von der Lyra überall in der Galaxis interessiert und beteiligt. (…) (Neues von den Fake-Aliens: Mehrere „Galaktische Föderationen“ mischen sich in die menschlichen Angelegenheiten ein)
…
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Quellen: PublicDomain/berliner-kurier.de/Amra Verlag am 13.11.2022
