Die wilden Theorien rund um die Antarktis (Video)

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Eigentlich besteht die Antarktis nur aus zwei Teilen: einem blauen und einem weißen. Der Blaue, das ist der Himmel, der weiße das Eis, das sich vor Tausenden von Jahren über die Südpolregion gelegt hat wie eine Rüstung.

Bis heute rätseln Forscher, was sich unter dem Eis befindet – darüber kursieren die wildesten Geschichten und abenteuerlichsten Theorien. Doch welche davon sind wahr und welchen kommen aus dem Reich der Mythen und Legenden? Von Frank Schwede

Die Aufnahmen von Satelliten geben Grund zu Spekulationen. Geheime Militärstützpunkte, Bilder einer aus dem Eis herausragenden Pyramide und andere geheimnisvolle Anomalien machen schon eine Weile die Runde im Netz und werfen Fragen auf, ob die möglicherweise von Menschenhand gemachten Strukturen Spuren einer antiken Zivilisation sind, die in einer lange vergangenen Zeit hier existiert hat, als der Südpol noch eisfrei war.

Vor wenigen Wochen veröffentlichte der umstrittene US Autor und Journalist Benjamin Fulford Aufnahmen von riesigen Ruinen und seltsamen Statuen, die von dem  britischen Polarforscher Robert Scott stammen könnten. Ob die Fotografien echt sind oder eine Fälschung, konnte bis heute nicht ermittelt werden. (Titelbild: Eingefärbtes Foto der Expedition)

Sollte es sich wie behauptet tatsächlich um Originalaufnahmen handeln, wären sie eine Sensation, weil sie unser Wissen und Verständnis über die Menschheitsgeschichte tatsächlich ändern würden.

Dass der Kontinent nicht immer unter einem meterdicken Eispanzer lag, ist mittlerweile eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache. 2009 fanden Forscher Pollen auf dem Kontinent, die vermuten lassen, dass die Temperatur dort einmal mehr als zwanzig Grad Celsius betragen haben.

Gegen Ende der 1930er Jahre stießen die Nazis am Südpol auf die Schirmacher-Oase, ein fünfundzwanzig Kilometer langes und drei Kilometer breites schnee- und eisfreies Hügelplateau mit über hundert Süßwasserseen an der Prinzessin-Astrid-Küste im König-Maud-Land in der Ostantarktis.

Auch der Polarforscher und spätere Konteradmiral Richard Byrd hat über die geheimnisvolle Region in seinem Tagebuch berichtet. Byrd schrieb:

„Backbord sind Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß runter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.“

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2014 fand der Archäologe Damian Waters und einem Team von der Smithsonian Institution in New York in der antarktischen Region LaPaille drei längliche Schädel. Die Entdeckung überrasche die Welt der Archäologie völlig, weil die Schädel die ersten menschlichen Überreste in der Antarktis waren. Waters sagte dazu:

„Dies wird uns dazu veranlassen, unsere Sicht auf die Menschheitsgeschichte als Ganzes zu überdenken. Längliche Schädel wurden früher in Peru und Ägypten gefunden, was darauf hindeutet, dass die alten Zivilisationen lange vor den Geschichtsbüchern in Kontakt kamen. Das zeigt, dass es vor Tausenden von Jahren Kontakt zwischen den Zivilisationen in Afrika, Südamerika und der Antarktis gab.“ (Antarktis: Zwischen Mythos und Wirklichkeit – die Rolle der Rockefeller Dynastie (Video))

Als die Kontinente auseinander brachen

Die Forscher vermuten, dass die Schädel zu einer uralten Zivilisationen gehören, die von einer plötzlich hereingebrochenen gewaltigen Naturkatastrophe überrascht und regelrecht tiefgefroren wurden.

Sind die Mauern, Torbögen und Skulpturen auf den kürzlich veröffentlichten Aufnahmen die letzten stummen Zeitzeugen dieser Zivilisation? Möglicherweise!

Die Ruinen könnten beispielsweise zu einer Tempel- und Festungsanlagen gehören, worauf die Säulen schließen lassen. Die Pyramide ähnelt auf den ersten Blick denen vom ägyptischen Gizeh-Plateau. Und wen bilden die Statuen ab – eine Gottheit oder Herrscher?

Wir wissen es nicht, weil nicht einmal sicher ist, ob die Aufnahmen echt sind, ob es sich um eine Computerfälschung handelt, oder ob sie an irgendeinem anderen unbekannten Ort aufgenommen wurden..

Wenn wir aber davon ausgehen, dass die Aufnahmen tatsächlich echt sind, wären sie der Beweis, dass die Menschheit älter ist als bisher angenommen. Tatsache ist, dass sich die Antarktis nicht immer an ihrem heutigen Platz befunden hat.

Früher lag sie dreitausend Kilometer weiter nördlich und bildete vor Millionen von Jahren zusammen mit Afrika, Südamerika, Indien und Australien ein Festland namens Gondwana.

Aufgrund eines Polwechsels kam es zu einer Verschiebung der Erdkruste – die Antarktis rückte immer weiter vor, löste sich schließlich von Südamerika und wanderte in die südlichen Polbreiten, also in die unmittelbare Nähe des heutigen Südpols. Während der Polverschiebung erschienen und verschwanden riesige Landflächen.

Der Kontinentaldrift führte dazu, dass sich das Klima in der Antarktis deutlich verändert hat. Laut geologischer Daten begann die Vergletscherung der Ostantarktis sogar schon vor rund 34 Millionen Jahren.

Was die Ursache dieser Katastrophe war, lässt sich rückblickend nicht mehr ermitteln. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass die Änderung der Neigung der Erdachse nicht immer auf natürliche Prozesse zurückzuführen ist.

In seinem Buch Kampf der Welten kommt Immanuel Velikovsky zu dem Schluss, dass sich die Erdrotation aufgrund einer Reihe kosmischer Einflüsse um das Jahr 1450 v. Chr. zunächst radikal änderte und anschließend wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehrte.

Dieser Veränderungsprozess hatte dramatische Folgen für den gesamten Erdball und führte zu Erdbeben und Tsunamis, die unter anderem auch zur Teilung des Roten Meeres führten.

Aufgrund der Annäherung zum Mars, vermutlich zwischen 776 und 687 v. Chr., kehrte die Erdachse erst bei 10° und dann wieder zurück. Eine Reihe von Forscher vermuten, dass die Erde in ihrer Geschichte mehr als einmal eine Arena großer Dramen wurde und dass es keinen Ort gibt, an dem diese Auswirkungen nicht zu spüren gewesen sind.

Das letzte große Drama trat vermutlich erst vor wenigen tausend Jahren auf, als die Erde von der letzten großen Eiszeit heimgesucht wurde. Die Ursache war auch in diesem Fall die Veränderung der Neigung der Erdachse, die den Tages- und Jahreskreislauf der Erde empfindlich störte.

Einige Forscher der Eiszeittheorie glauben, dass nur ein außerirdisches Objekt diese Katastrophe verursachen konnte. Vladimir Uvarov vermutet in seinem 2007 veröffentlichten Werk Die Pyramiden, dass es ein Asteroid war. Urarov schreibt:

„Der Einschlag eines Asteroiden in einem Winkel der Rotationsebene der Erde führte dazu, dass die Rotationsachse des Planeten allmählich zu kippen begann, wodurch sich der Nordpol nach Süden drehte. (…) Zunächst wich der Nordpol um 20° vom Ursprünglich Winkel der Achse ab, der bis zur Flut etwa 9° betrug. Im Laufe der Zeit änderte sich infolge der Trägheitskräfte allmählich der Ablenkungswinkel der Rotationsachse.“

Laut antiken Schriften ist die Erde nach dem Einschlag teilweise umgestürzt, dann wechselten die Seiten der Welt ihre Plätze. Die Sonne ging im Westen auf und im Osten unter, was auch der griechische Geschichtsschreiber Herodot so beschreibt: „Zu dieser Zeit, so sagten die Priester, ging die Sonne viermal nicht an ihrem gewohnten Ort auf: Sie war es, zweimal geht sie auf, wo sie jetzt untergeht, und zweimal geht sie unter, wo sie jetzt aufgeht.“

Die Heimat der Menschheit?

Auch in zahlreichen Erzählungen indigener Völker wird von dieser verheerenden Katastrophe berichtet. Eine aztekische Legende etwa erzählt, dass eines Tages die ganze Erde in Dunkelheit versank. Die Azteken stellten sich vor, die Zeit sei stehengeblieben und habe sich dann wieder in Bewegung gesetzt.

Doch zurück zur Antarktis. Von vielen Forschern wird sie sogar als die Heimat der Menschheit bezeichnet, so etwa von dem Berliner Paläontologe Heinrich Ephraim Weber, dessen Bücher Die Eisheimat der Menschheit und Die Erbauer der Pyramiden am Vorabend des Ersten Weltkriegs, als Scott und Amundsen unterwegs zum Südpol waren, erschienen.

In seinem in den 30er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts veröffentlichten Buch Antarktische Zivilisation vermutet der Antarktisforscher Otto Gott, dass die in der Antarktis lebende Zivilisation einen ziemlich hohen Entwicklungsstand hatte, der allen anderen Völkern weit voraus war.

Auch die Nazis glaubten an die fortschrittliche Technologie und bestachen Otto Gott, indem sie in der Forschungsorganisation „Erbe der Vorfahren“ eine Antarktisabteilung für seine Forschung schufen.

Der US amerikanische Historiker Charles H. Hapgood teilte ebenfalls die Ansicht über eine existierende Antarktis-Zivilisation, als er 1959 in der Library of Congress in Washington eine Karte von Oronteus Phinius aus dem Jahr 1531 entdeckt hatte.

Bis zu seinem Tod im Jahr 1982 versuchte Hapgood herauszufinden und zu verstehen, wo die Heimat jener Seeleute war, die die genauen Umrisse der Antarktis kartierten. Schließlich kam der Historiker zu dem Schluss, dass es nur der Eiskontinent selbst sein kann, wo kein Mensch lebt.

Der chilenische Historiker Rafael Saw Eissmann beruft sich in seinem Buch Irminsul auf aufgezeichnete Legenden über das ausgestorbene Volk der Selk´nam, das einige Wesen als astrale unsterbliche Götterrasse beschreibt, die die Erde, die Natur, die Tiere und die Menschen schuf. Die Götter werden mit kegelförmigen Köpfen beschrieben, auf die Damian Waters 2014 bei Ausgrabungen stieß.

Otto Gott glaubte sogar, dass die antarktische Zivilisation in den Tiefen des Kontinents in warmen Oasen weiterexistiert, aber aufgrund ihres hohen Entwicklungsstands mit dem Rest der Menschheit nicht in Kontakt kommen möchte.

Es ist sogar zu vermuten, dass diese Theorie nur wenige Jahre später als Vorlage für Richard Byrds Tagebucheintrag diente.  Byrd schreibt, dass er von Flugscheiben eingekreist wurde und eine Stimme mit deutschem Akzent hörte, die „Willkommen in unserem Gebiet, Admiral“ sagte, um Byrd in das Reich der Arianni im Innern der Erde zu führen. .

Die auf den von Fulford veröffentlichten Aufnahmen gezeigten Stauen sehen Anunnaki-Göttern nicht ganz unähnlich. Waren sie jene geheimnisvollen Götter, die vor Tausenden von Jahren in der heutigen Antarktis lebten?

Leider kann man nicht ganz ausschließen, dass die Aufnahmen eine Fälschung sind, weil Robert Scotts Expedition unter keinem guten Stern stand, wie wir wissen.

2012, also ein Jahr, nachdem die Forscher den Südpol erreicht hatten, verschwand Lawrence Oates, ein Mitglied in Scotts Team. In Scotts Bericht steht, dass sein Verschwinden kein normales Verschwinden war, sondern dass Außerirdische daran beteiligt waren. Nähere Angaben machte Scott nicht. Ob der Eintrag stimmt oder ebenfalls eine Fälschung ist, konnte bis heute ebenfalls nicht geklärt werden.

Scott und seine Mannschaft  gerieten auf dem Rückweg in einen Schneesturm, ihnen ging die Nahrung aus und sie waren kurz davor zu erfrieren. Dann geschah ein Wunder: Vor ihrem Zelt fanden sie an einem Morgen Fleischkonserven und gefrorene Aprikosen vor.

Trotzdem hat keiner der Teilnehmer die Expedition überlebt. Scott und seine Begleiter starben an den Folgen der außergewöhnlichen Kälte

Wilde Geschichten und Theorien seit der Antike

Leider ist zu vermuten, dass ein Großteil der Geschichten über den Südpol frei erfundene sind und dass offiziellen Berichten Legenden angedichtet werden, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Die Geheimnisse der Antarktis und deren mögliche Völker wurden in den vergangenen zweihundert Jahren auch von den Größen der Literaturgeschichte geschrieben. Dazu zählen unter anderem Edgar Allan Poe, Howard Phillip Lovecraft und Miguel Serrano.

Vor allem Serano verbindet zahlreiche Legenden mit diesem einmaligen Kontinent, etwa die schönen Geschichten des Onya-Stammes, das Märchen von der Eisjungfrau, der Kontinent Lemuria , das Bild der Riesen in der Geschichte von Edgar Allan Poe und nicht zuletzt die Legende, dass Adolf Hitler in der eisigen Antarktis lebt.

Alle Legenden verbindet eine wichtige Gemeinsamkeit: die mysteriösen Bewohner der Antarktis. Das es die wirklich gibt, darin sind sich nicht nur die drei Autoren einig, sondern auch die große Twitter- und Facebook-Gemeinde.

Welche Gründe auch hinter diesen Geschichten stecken mögen, ob Sensationslust oder um von offizieller Seite ein Geheimnis zu schützen, von dem die Menschheit nichts erfahren darf, wir wissen es nicht.

Da der Kontinent  nur von sehr wenigen Menschen besucht wird, ist er natürlich ein geheimnisvoller Ort, der die Phantasie beflügelt und immer wieder zu teils kuriosen Geschichten beiträgt.

Dazu gehört auch die Theorie, dass die Antarktis lediglich ein Eiswall ist, der eine flache Erde umgibt. Das steht in einem Instagram-Post des Abenteurers Bear Grylls vom 29. Oktober 2022. Der Post erhielt in nur zehn Tagen erstaunliche fünfhundert Likes.

Grylls schreibt, die Eiswände seien echt, viele hätten sie gesehen, aber nur wenige seien jemals an ihnen vorbeigefahren. „Wann werden die herrschenden Mächte dieses Reiches uns erlauben, unseren begrenzten Raum zu verlassen?“

Ein Kommentator schrieb: „Glaube nicht, dass das jemals geschieht. Das würde ihre Globus-Erde-Theorie sprengen, nicht wahr? Und das Kartenhaus würde fallen.“

Die Eiswand-Theorie ist natürlich völliger Quatsch, wie auch viele andere Behauptungen, etwa dass die Antarktis von Touristen nicht besucht werden darf. In der Saison 2019/20 waren laut US Außenministerium mehr als 74.000 Menschen auf dem Kontinent und das zu einem Ticketpreis von stolzen zehntausend US Dollar.

Tatsache ist, dass diese Geschichten die die Suche nach der Wahrheit nicht gerade erleichtern. Erst kürzlich wurde in einem Facebook-Post behauptet, dass menschenähnliche Kreaturen in Kapseln in einem Labor unter dem Eis gefunden wurden.

Dazu wird eine Aufnahme gezeigt von großen, menschenähnliche Wesen in Wassertanks, die in einem scheinbar unterirdischen Labor untergebracht sind. Dieser Post wurde ebenfalls in nur zehn Tagen fünfhundert Mal geteilt. Faktenchecker der US Today schreiben, dass die Aufnahme von einem Grafikdesigner erstellt wurde.

 

In jedem Fall aber lohnt sich der Gedanke, die Antarktis in die Entwicklung der Menschheitsgeschichte einzubeziehen. Immerhin waren schon der Philosoph Aristoteles, der Astronom Hipparchus und der Geograph Ptolemäus davon überzeugt, dass der Atlantik einmal von allen Seiten von einem einzigen, riesigen Kontinent umgeben war, zu dem auch die heutige Antarktis einmal gehört hat.

Das könnte auch der Grund sein, warum Herodot den Atlantik und das Mittelmeer Golf nannte.

Das würde dann aber auch bedeuten, dass Antarktis möglicherweise das fehlende Puzzel ist, das Europa, Asien, Afrika und Amerika zu einem großen Kontinent vereint.

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Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle vier Bücher für Euro 120,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 22.12.2022

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11 comments on “Die wilden Theorien rund um die Antarktis (Video)

  1. Hinterm Horizont geht’s weiter
    Ein neuer Tag
    Hinterm Horizont immer weiter.

    Warum singt er nicht “ Ein neuer Tag beginnt “
    Warum singt er nur : “ Ein neuer Tag “
    Das hat nichts mit künstlerischer Freiheit zu tun,. jedes einzelne Wort ist da handverlesen.

    Einfach die Vorstellung zulassen, er war bei diesen fremden Antarktis-Hochkulturen und dabei das Lied anhören, das ist schon ein Gänsehaut Erlebniß ? https://www.youtube.com/watch?v=2AwvLcJW-gs
    „brennend heißer Spur“ = Raketenantrieb Schienen-Flugzeug
    „Blitz und Donner “ = Antrieb von einem Fahrzeug / Flugzeug

    1. Pyramide im Hintergrund.

      Als Systemling gehoert Lindenberg dazu.

      Warum auch nicht?

      Alle bzw. fast alle in Film, Funk Fernsehen also Leitmedien Gehoeren dazu, ob bewusst oder Unbewusst.

  2. Hitler dürfte wohl normgeschichtlich verstorben sein (siehe auch sein politisches Testament vom Vortag).
    Nachdem der größere Teil der Regierung, mit den Wunderwaffen, zB Atomwaffen, als Druckmittel, hinter seinem Rücken einen geheimen Friedens-Deal mit Allen Dulles gemacht hatten.
    Und Hitler am 27. März 1945 im FHQ „Burg“ in Thüringen quasi weggeputscht hatten als er seine Pläne für den finalen Sieg präsentieren wollte.

    Leider hielten sich die Amis in der Folge nicht an den Deal sondern beseitigten in Nürnberg die Zeugen für Deal und Wunderwaffen bei denen die Gefahr bestand daß sie nicht schweigen würden.

    Dito wohl auch General Patton.
    Der einen Tag vor seiner Rückkehr in die USA gestoppt wurde.

    1. Möglicherweise enthält „Constanzes Kind“ von William Toel eine Beschreibung der letzten Stunden des Führers.
      „Constanze“ „Marzipani“ Marzianly war die letzte Köchin von Hitler.

      Und ein Video über dieses Buch, das ich bisher nicht kenne, deutet an daß William Toel ein Sohn Hitlers sein könnte.

  3. Nach Elena Danaans Buch „ein Geschenk der Sterne“ sind aktuell 57 ET-Rassen auf der Erde aktiv.

    Und die eher negativen davon auch unter dem antarktischen Eis.
    Zusammen mit eher negativen irdischen Gruppierungen.

    Schon witzig für so ein offiziell entmilitarisiertes Gebiet.

  4. Mal ein Gedankengang..Wenn Erdölquellen sich wieder auffüllen..(angeblich aus der Erdkruste, das dürfte auch nur wieder nicht die Wahrheit sein….Neutrinos sollen Materie zu genau den Elementen umwandeln ,welche benötigt werden)… Warum in Gottes Namen sollte das Weltgehege älter als etwa 300 Jahre sein? Der uns erzählten „Jahre“? Die Betriebstoffe sind zum Verbrauchen da, nicht um sinnlos rumzuoxidieren. Das Gehege wird bestimmt vorgefertigt geliefert. Mit allen Flüssen, Meeren, Stränden, Bergen und Tälern und natürlich „millionen Jahre alten Sedimentsschichten“..jaja..Und das Weltall erst…mit schwarzen Löchern und Galaxien und so …

  5. @ Uwe , beim Erdöl müsste doch die bereits verbrauchte Menge bekannt sein.
    Wäre Interessant wie groß das Volumen des bereits verbrauchten Erdöls ist.

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