Mangelnde Deutschkenntnisse: Trotz Absenkung aller Anforderungen findet Berlins Polizei keinen qualifizierten Nachwuchs mehr

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Inzwischen vergeht kaum noch ein Tag, ohne dass die einflatternden Nachrichtenmeldung stets aufs Neue belegen, dass Berlin nicht nur das Shithole an der Spree, sondern de facto ein einziger failed state, eine Art Leprakolonie des exorbitanten Irrsinns innerhalb eines insgesamt schon irre gewordenen Landes:

Nun findet auch die dortige Polizei keinen geeigneten Nachwuchs mehr – weil die meisten Bewerber die deutsche Sprache nicht mehr beherrschen. „Wir haben ein ganz erhebliches Problem der Deutschkenntnisse, ganz unabhängig von der Nationalität“, erklärte Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel vor dem Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.

Sie wolle zwar „kein Schulbashing betreiben“, aber es gebe ein Problem der Bildungsniveaus, mit dem die jungen Menschen aus den Schulen kämen, sagte sie.

Viele Bewerber würden schon bei den Computertests durchfallen, und das liege zu 80 Prozent an mangelnden Deutschkenntnissen.

Die Anforderungen seien dabei keineswegs zu hoch, sondern ließen sich bereits nicht mehr weiter senken, berichtete sie weiter – denn: „Sonst sehen wir einfach höhere Abbruchquoten“, und das Nachwuchsproblem verschärfe sich noch weiter.

Der Ausstoß sei bei der Berliner Polizei bisher in Relation zu anderen Polizeibehörden und anderen Berufen schon niedriger. In anderen Worten:

Es  werden in der Hauptstadt also bereits alle Augen zugedrückt. Laut Innensenatorin Iris Spranger wurden im vergangenen Jahr von den jährlich 1.224 Ausbildungsplätzen in der Ausbildung nur 936 Plätze besetzt. Zugleich werbe die Polizei mit allen Möglichkeiten und auf allen Kanälen um Nachwuchs. (Deutschland: Wenn die Polizei klingelt – und keiner da ist, oder nicht aufmachen will)

Dieses Eingeständnis der Polizeipräsidentin ist eine weitere peinliche Bankrotterklärung – und das unvermeidliche Resultat einer jahrelangen katastrophal falschen Politik.

Zuerst schraubt man im ultralinken Berlin das Leistungsniveau immer weiter herunter, dann flutet man sämtliche Schularten mit einem Großteil von Kindern an sich gar nicht asyl- oder gar aufenthaltsberechtigter, mithin illegaler Migranten, bei denen es sich überwiegend um Muslime ohne geringste Integrationsbereitschaft und Deutschkenntnisse handelt; und dann treibt man das schulische Bildungsniveau gezielt so lange immer weiter nach unten, bis irgendwann auch deutschsprachige Kinder die eigene Muttersprache nicht mehr beherrschen.

Alptraumhafte Fehlentwicklungen

Und wo Schreiben nach Gehör über Verzicht auf Diktate und Prüfungen bis zur Notenabschaffung nicht genügen, da schleift man noch die letzten Ansprüche; so dass inzwischen sogar Goethe und Schiller an Gymnasien nur noch in „einfacher Sprache“ gelesen werden können.

Da passt die Forderung des – natürlich türkischstämmigen – Berliner Landesschülersprechers Orçun Ilte ins Bild, deutsche Literaturklassiker hätten keine Anknüpfungspunkte an das Alltagsleben von Schülern mit Migrationshintergrund, weshalb stattdessen im Unterricht lieber Raptexte analysiert werden sollten.

Und bei diesen alptraumhaften Fehlentwicklungen und kulturell-geistigen Auflösungserscheinungen wundert man sich noch ernsthaft noch, wenn man bei Polizei und anderswo keine Bewerber mehr findet, die es schaffen, die ohnehin bereits bis an die unterste Grenze abgesenkten Anforderungen zu erfüllen.

Zumal Berlins Polizei, dokumentiert in Myriaden von Tiktok-Clips und Socia-Media-Reels, ohnehin vor allem als zur Untätigkeit verdammte Prügelknaben und Statisten für Anfeindungen, Bepöbelungen und sogar tätliche Übergriffe durch autonome Antifa, Clans, Migrantengangs,, linksradikal-woke Klima- und Palästinenseraktivisten und Teilnehmer von Demonstrationen, auf denen die ethnischen Konflikte aller Herren Länder ausgetragen werden, herhalten müssen.

Allein schon die Verheißungen dieses besonderen “Berufsprofils” schrecken ehrgeizige und fähigere Bewerber wirksam ab – und der verbleibende Rest ist von Jahr zu Jahr unterqualifizierter.

Die einzige Chance wäre, der Polizei wieder zu robusteren Einsatzvollmachten und mehr Anerkennung zu verhelfen – und endlich das schulische Leistungsniveau zu heben.

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Das „Schulbashing“, das Slowik Meisel vermeiden will, wäre mehr als angebracht – noch mehr aber ein Politikbashing, denn bei denen, die Berlin und ganz Deutschland in Grund und Boden regieren, liegt die Hauptschuld für eine beispiellose Degeneration und wahnwitzige Verdummung bis hin zur vollständigen Lebensuntüchtigkeit, bei konsequenter Vertuschung der Ursachen.

In Berlin ist diese Negativentwicklung nur schon bereits am weitesten fortgeschritten; der Rest des Landes holt massiv auf.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 27.01.2026

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2 comments on “Mangelnde Deutschkenntnisse: Trotz Absenkung aller Anforderungen findet Berlins Polizei keinen qualifizierten Nachwuchs mehr

  1. Ich denke, da sind zwei verschiedene Aspekte zu betrachten. Zum einen: ein dimmes Volk ist leichter zu führen als ein intelligentes. Es geht aber nicht nur im Intellekt, grade bei Berifszweigen wie der Polizei oder des Militärs, sondern um Rüpelhaftigkeit. Der Schläger auf dem Schulhof hat doch beste Vorraussetzungen, später Polizist zu werden (solang er nicht goldene Löffel klaut) das wird ihm noch honoriert als „besonders durchsetzungsstark“, doch nicht Anstand und Moral, der soll Befehle befolgen, nicht darüber nachdenken oder gar noch mit dem befehlshabenden diskutieren. Deshalb findet man bei der Polizei auch zumeißt abgestumpfte Charaktere, mit denen zu argumentieren, das prallt ab, das siehst zumeißt schon am gefühlskalten Gesichtsausdruck. (weniger in der Provinz, eher in Metropolen, weil die dort tagtäglich mit den verrücktesten Bürgern zu tun haben) Dies beides verzahnt sich: man will einerseits eine leicht zu führende Bevölkerung, die aus Dummheit nicht aufmuckt, möglichst „Longtagesschau“ ^^ muß aber aus diesen Reihen Ordnungskräfte rekrutieren, die (auf deutsch) blöde sind, wie ´n Bund Stroh. (weiss´u ?! Bro! Deina Mutta schwul oder wos?! lol) Ursache des ganzen ist aus meiner Sicht die Verrohung der Gesellschaft, Ausgrenzung des Individuums, Mobbing, salopp gesagt: für den einen bist ´n Philosoph, für den anderen ´n Schwurbler, da fängts schon an! Denken ist heut zu Tage „Old School“ soowas von out! Für solche Leute bist ´n Spinner und kannst froh sein, wenn nach ´m Einkaufen gehen noch mit all Deinen Zähnen zu Hause ankommst, obwohl keinem was tust. Und jene, von denen wirst auf Portalen wie diesem auch nichts lesen, weil sie gar nicht über´s Leben nachdenken, sondern darüber, wie sie, ihre Ellenbogen einsetzend, an Hab und Gut kommen, ohne erwischt zu werden. Da hörst höchstens „hab isch neue neue Kühlergrill an meine Auto, voll krass BMW“ selber strampelst Dich auf´m Fahrrad ab: „Öh! Asch von die Straße!“ kriegst noch hinterher gerufen. Da fragst Dich: bist zu blöde? Nein, Du bist nur anständig! „Eisern, Gustav! Eisern!“, mach nicht den selben Fehler, da stehst drüber, auf der Stufe der Treppe stehst nicht, die können Dir allesamt nicht das Wasser reichen! Einzig was am Ende zählt, ist was im Zeugnis stehen hast, vielleicht kommst dann aus der Knochenmühle raus oder krepierst wenigstens nicht all zu grausam. (steht uns allen bevor, zu sterben hat´s keiner eilig!)

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