Grönland und das Goldene Zeitalter – seltsame Geschichten aus Hyperborea

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US-Präsident Donald Trump will Grönland einverleiben. Der Mainstream behauptet, dass es dem Präsidenten um Rohstoffe geht. Trump will jedem der rund 57.000 Einwohner 1 Million US-Dollar zahlen, wenn sie für den Beitritt zu den USA stimmen.

Worum geht es Trump wirklich und welches Geheimnis schlummert tief verborgen unter dem ewigen Eis der Insel. Schon die deutschen Nationalsozialisten haben sich für die Arktis interessiert? Ein Essay von Frank Schwede

Wer sich mit den Geheimnissen Grönlands beschäftigt, kommt um das sagenumwobene Land Hyperborea jenseits des Nordwinds nicht herum. Ein Land, das die Fantasie der Philosophen und Geschichtenerzähler seit altersher anregt.

Man sagt noch heute, die geheimen Pfade, die in das Reich führen, bleiben für Sterbliche für immer unentdeckt. Wer versucht, das Geheimnis zu lüften, wird von dem Bann des Unbekannten zurückgeschlagen.

In der historischen Wissenschaft gilt der Mythos von Hyperborea als Sonderfall von Fantasievorstellungen, die für eine Vielzahl von Kulturen charakteristisch sind und keine konkrete historische Grundlage besitzen.

In der Neuzeit verbreitete sich im Okkultismus und in der Theosophie die Vorstellung von Hyperborea als der Urheimat des modernen Menschen. Theosophin Helena Petrovna Blavatsky glaubte, dass die Menschheit sieben Entwicklungsstufen durchläuft. Sieben Rassen, deren Zivilisationen entstehen und untergehen und für die nächsten Platz machen.

Die erste oder polarische Wurzelrasse sind ätherische Wesen vom Mond gewesen, eher mit Engeln zu vergleichen. Die zweite Rasse hat auf dem Kontinent Hyperborea gelebt und den ersten Versuch der Vereinigung ätherischer Wesen und physischer Körper dargestellt.

Das Ergebnis waren missgestaltete Riesenwesen, die durch die Sintflut untergingen – man könnte, wenn man wollte, leichte Parallelen zum Nephilim-Mythos der Genesis ziehen. (Grönland: Enthüllte Daten zeigen außerirdisches Objekt – möglicherweise ein „zeitreisendes“ Raumschiff)

Aus dem Schweiß der Hyperboreaer entstanden schließlich die Lemurier, gestählte, hochgewachsene Menschen von göttlicher Schönheit, die sich zunächst ohne individuelles Ich-Bewusstsein durch Eier fortpflanzten und erst später Individualität und Sexualität entwickelten.

Erst nach dem Sündenfall entstanden aus den wenig rein gebliebenen Abkömmlingen der dritten, die vierte Wurzelrasse, die auf Atlantis angesiedelt war und in Gestalt und Bewusstsein als erste den heutigen Menschen entsprach.

Schon die antiken griechischen Chronisten erwähnten Hyperborea in ihren Aufzeichnungen. Für viele Völker war Hyperborea der Ort der Halbgötter, der Aufenthaltsort und die Heimat des delphischen Lichtgottes Apollon und die Heimat  der Arier, die über einen scharfen Verstand und über viel künstlerisches Talent verfügten.

Besiedelten die Hyperborearer Grönland?

Sie kannten sich Bestens aus in der Wissenschaft und waren nebenher auch noch begabte Handwerker – sowohl im Flugzeugbau als auch bei der Herstellung  moderner Waffen.

Verschiedene zeitgenössische Autoren, wie der US-amerikanische Schriftsteller H. P. Lovecraft, glaubten, dass mit Hyperborea in Wahrheit Grönland gemeint sei.

Wenn Hyperborea tatsächlich nur ein Mythos ist, warum ist der Kontinent auf alten Seefahrerkarten eingezeichnet? Eine Frage, auf die selbst die besten Geographen bis heute keine Antwort gefunden haben, weil sie noch immer versuchen alte Karte zu enträtseln, die der Flame Gerhard Mercator im 16. Jahrhundert erstellt hat, woraus zu schließen ist, dass die Bezeichnung Hyperborea möglicherweise von Mercator selbst stammt.

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Mercator arbeitete mit drei Quellen, die zu unterschiedlichen historischen Zeiten erstellt wurden. Vor der Sintflut, danach und mit Kartenmaterial von Nordamerika. Er versuchte also drei verschiedene Perioden auf eine Karte zu bringen.

Das mysteriöse Hyperborea befindet sich demnach im Bereich der Kola-Halbinsel. Noch immer Rätseln Historiker, ob es das Land und seine Bewohner möglicherweise gab und  warum und wohin die Bewohner verschwanden.

Es wird vermutet, dass der riesige Kontinent Opfer einer Katastrophe oder eines großen Krieges wurde, womit wir beim Dreißigjährigen Krieg wären.

New Age-Anhänger glauben, dass es eine Überschwemmung war, die Hyperborea ausgelöscht hat, ausgelöst durch einen Krieges mit den Atlantern – allerdings bewegen wir uns mit dieser Theorie wieder im Reich der Mythologie.

Hingegen ist die Tatsache belegt, dass es nach Ende des Dreißigjährigen Krieges gravierende geopolitische Veränderungen auf der Erde gab.

Wissenschaftlern ist beim Studieren alter Schriften aufgefallen, dass das Verschwinden von Hyperborea mit dem spirituellen Veränderung seiner Bewohner in Verbindung steht – sie glauben, dass solange Sitte und Ordnung im Staat herrschte, die Bewohner die Gunst der höchsten Mächte erfuhren.

Und an dieser Stelle wird es wieder mythisch, es wird behauptet, dass Perun, der Gott des Donners und des Blitzes, die Kontinente Hyperborea und Atlantis zerstört hat – diejenigen, die die Katastrophe überlebt haben, verließen den Ort und wanderten in andere Länder aus, unter anderem nach Grönland.

Der Philosoph Pythagoras hat behauptet, Hyperborea sei die Quelle allen spirituellen Wissens und  ein Ort, an dem göttliche Wesen unter den Menschen wandelten. Wer waren die Hyperborearer wirklich?

 

Schon die Nazis interessierten sich für die Arktis

Waren sind sie tatsächlich bloß ein Mythos oder die Nachfahren einer vorsintflutlichen Zivilisation, also jener Menschen, die in den Tagen nach der Sintflut die Erde bevölkerten?

Viele Mythen der Ägypter, Babylonier und Hindus berichten von einer Zeit, in der Götter und Menschen sich vermischten  und daraus mächtige, beinahe unsterbliche Wesen entstanden, die später aus unserer Geschichte verschwanden.

So wie die Nephilim, die gefallenen Engel, in der Sintflut ausgelöscht wurden, so soll auch Hyperborea untergegangen sein – irgendwann verschlungen im ewigen Eis durch ein göttliches Gericht.

Die Eliten suchen noch immer nach der einst verlorenen Macht dieser uralten Wesen. Sie glauben fest daran, das sogenannte „Goldene Zeitalter“ Hyperboreas wiederherstellen zu können, um in das Paradies zurückkehren zu können.

Und an dieser Stelle kommt wieder Grönland ins Spiel. Die Insel im ewigen Eis hütet viele Geheimnisse und Rätsel. Forscher haben mittlerweile sogar herausgefunden, dass auf der Insel vor 800.000 bis 450.000 Jahren Erlen, Fichten, Kiefern und Eiben wuchsen, in denen urzeitliche Insekten summten, weshalb die Wikinger sie bei ihrer ersten Besiedlung als „Grünes Land“ bezeichneten.

Noch interessanter ist aber die ständige Präsenz von US Militär und NATO auf der berüchtigten Thule Air Base, die nach Meinung von Verschwörungstheoretikern nach der okkulten Thule-Gesellschaft benannt wurde, die tief in der nationalsozialistischen Esoterik verstrickt war.

Auf dem Luftwaffenstützpunkt stürzte vor fast 60 Jahren eine Boeing B-52 „Stratofortress“ brennend mit vier Wasserstoffbomben mit je 1,1 Megatonnen Sprengkraft an Bord ab.

Bei dem Absturz verteilte sich Plutonium über Kilometer hinweg in der Arktis. Über 10.000 Kubikmeter kontaminierter Schnee und verseuchtes Eis mussten nach dem Absturz abgetragen werden.

Etwa 80 Prozent des freigesetzten Plutoniums waren darin eingelagert. Gerüchten zufolge konnte eine der vier Bomben nie gefunden werden. Noch heute sind nicht alle Details zu dem Unglück bekannt.

Nicht erst seit heute weckt die Polarregion das Interesse von Staatschefs anderer Länder. Bereits lange vor Hitlers Machtergreifung wurden von deutschen Luftschiffen aus Aufnahmen der arktischen Küste gemacht.

Später dann, als Hitler den Vorsitz der Nationalsozialistischen Partei Deutschlands übernahm, war er regelrecht besessen von der Idee des Übermenschen – offenbar versuchte auch er die Ursprünge der göttlichen Macht zu finden.

Schon bald unternahmen die Nationalsozialisten unter der Führung von Heinrich Himmler Expeditionen in die Arktis auf der Suche nach Hyperborea und seinen Ursprüngen und ihre angeblich uralten Technologie.

Die Nationalsozialisten glaubten, dass die nordisch-arische Rasse nicht aus der Evolution in Europa hervorging, sondern aus Hyperborea. Himmler gründete 1935 die „Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe“, deren Ziel es war, wissenschaftliche Beweise für diese pseudo-historischen Theorien zu finden.

Nach Ende des Zweites Weltkriegs wurden viele deutsche Wissenschaftler im Rahmen der Operation Paperclip in die Vereinigten Staaten gebracht, wo sie ihre Forschungen an Geheimtechnologie fortsetzen konnten.

Doch welche Rolle spielt hier Grönland? Bis heute versucht eine kleine Elite mit aller Gewalt zu verhindern, dass die Öffentlichkeit die Wahrheit über alte Zivilisation erfährt, noch wollen sie, dass die Menschen den wahren Kampf zwischen Gut und Böse verstehen.

Die Elite versteckt die Wahrheit direkt vor den Augen der Öffentlichkeit, durch geheime Projekte, okkulte Symbolik und gelenkte Narrative, die niemand in Zweifel ziehen darf.

Nicht nur die Elite, auch viele Anhänger aus der Esoterik-Szene glauben an eine Rückkehr des Goldenen Zeitalters. Sie glauben, dass dies jetzt geschieht und sie glauben auch, dass die alte Zivilisation nach der Rückkehr wiedererweckt und verlorenes Wissen wiederhergestellt wird.

Tatsache ist, die uralten Mythen und Legenden von Hyperborea und Grönland haben die Menschen schon zu allen Zeiten fasziniert. In Wahrheit aber könnten sie mehr als ein Mythos sein.

Die Besessenheit der Elite, Zugang zu den verborgenen Geheimnissen zu erlangen, scheint grenzenlos zu sein. Dass es Donald Trump um mehr als nur um Rohstoffe geht, ist nur eine Vermutung, nichts davon ist bewiesene Tatsache.

Trump kündigte an, jedem der rund 57.000 Einwohner der Insel 1 Million US-Dollar zu zahlen, wenn die für den Beitritt zu den Vereinigten Stimmen. Das wären insgesamt 57 Milliarden Dollar. Und das nur wegen ein paar Rohstoffe? Kaum vorstellbar. Geht es also bei dem Deal doch um etwas völlig anderes?

Geht es möglicherweise um fortschrittliche Technologie, die von der Hyperboreern nach ihrer Flucht auf Grönland vergraben wurde, um alte Sternentore oder etwas, von dem die Öffentlichkeit bis heute nichts weiß?

Esoteriker kennen viele Geschichten, die wunderbar in kargen Landschaften mit meterdickem Eis blühen und gedeihen. Ob am Nordpol, wo es angeblich einen Zugang zur Innererde gibt oder am Südpol, wo sich außerirdische Basen und fremde Länder hinter der Eiswand befinden sollen.

Vielleicht ist ja nun auch der US Präsident auf den Zug aufgesprungen, um  Zugang zu den letzten Geheimnissen des ewigen Eises zu erlangen.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 01.02.2026

 

 

 

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3 comments on “Grönland und das Goldene Zeitalter – seltsame Geschichten aus Hyperborea

  1. Die Alten Fabeln über Hyperborea sind gewiß bloß Metaphern. So können sich die Blavatskies wichtigtuerisch herauspitzen und falsche Esoteriker dazu.

    Das Goldene Zeitalter hat es nie gegeben. Daher kann es nicht zurückkeheren und es kann was Derartiges nicht geben. Eine prophane Verklärung – daß damals alles besser war.

    Jetzt mal zu den „Fakten“. Untet dem Grönland-Eis befindet sich sowas wie eine gigantische Forschungs-Station, vielleicht ein Raumschiff.
    Und dies ist der entscheidende Hinweis, wie bei vielen anderen Kriesen auf der Erde.

  2. In der Auffassung des Herrn Schwede verbergen die Eliten die Wahrheiten über die Erdvergangenheit.
    Sone Behauptung können wir nicht falsifizieren. Aber das läßt sich mal so betrachten:
    Unabhängig davon, ob es sich bei diesen „Eliten“ um Erden-Menschen handelt oder solche Typen eine Alien-Art verkörpern, so kann man aus der Gegenwart ableiten, daß da keine relevanten Unterschiede zum Durchschnitts-Bürger vorhanden sind. Und solche hypothetischen Eliten sind daher für Indoktrination in ihrer Jugend genauso mit Anfälligkeit wie die Werktätigen Massen.
    Und da ist ohne Zweifel ein furchtbares Mißverstehen über die Natur der Erde, det Menschen und der Schöpfung.
    Aber Du hast es ja selbst gelesen (siehe oben): die „Elite unterdrückt das Wissen, zensiert die Cosmische Elite und verhält sich wie ein blindes Huhn.

  3. Zum Begriff „Hyperborea“:
    Eine andere frühe Geschichte der Erforschung der Welt, wird von Adam von Bremen, Kleriker, berichtet, welcher angeblich um 1073 eine Hamburgische Kirchengeschichte verfasste, und sich unter anderem auf Informationen von Sven Estridsson, dem Wikingerkönig von Dänemark berief, als er schrieb: „Es gibt viele Inseln im weiten Ozean, von denen Grönland nicht die kleinste ist; es liegt weit draußen, den Bergen von Schweden oder Rhipäischen Bergen direkt gegenüber … Die Leute dort haben vom Salzwasser blau-grüne Gesichter, daher kommt der Name Grönland.“ […] Die
    „Rhipäischen Berge, auch Rhipaengebirge genannt, werden in den Orphischen Argonautika erwähnt. Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine Variante der Geschichte von Jason und den Argonauten, die von Apollonius von Rhodos (3. Jahrhundert v. Chr.) überliefert worden sein soll. In dieser Version der Legende stießen die Argonauten so weit nach Norden vor, bis sie auf das Rhipaengebirge trafen. Nach alter griechischer Vorstellung kam aus den Höhlen dieses hohen Gebirges jenseits des Kaspischen Meeres der Nordwind Boreas. Dort war auch die Heimat der Greifen (halb Adler/halb Löwe). Hinter diesen Bergen lag sinnigerweise das Land der Hyperboräer, ein Land großen Glücks, „weil seine Bewohner die Einzigen waren, die dem kalten Wind nicht ausgesetzt waren“.
    So sehr ich solche Spekulationen wie in diesem Artikel auch liebe, und mich eben aus diesem Grund intensivst mit den diversesten Stories bezüglich Thule, der Thule-Gesellschaft, Blavatsky und Legenden aus der Kälte befasst habe – eben aus diesem Grund glaube ich einigermaßen verstanden zu haben, wie es zu einer solchen Vermischung von Legenden kam, die bis in die Nazi-Zeit und darüber hinaus reichten.
    Es gibt eine Art Evolution dieser Legenden, die von Utopischen Geschichten aus dem 16/17. Jahrhundert oder so reichen, in denen über ferne Länder mit Menschen spekuliert wird, die in einer gerechten tollen Gesellschaftsordnung leben, was schon fast nach dem sagenhaften Atlantis klingt, bis in die Neuzeit. Ich bin durchaus offen für die Vorstellung einer Welt,ja einem Goldenen Zeitalter vor einer Katastrophe, aber ich finde es wichtig zu verstehen, wie die neuzeitlichen Legenden entstanden sind. Ab dem 19. Jahrhundert wurden diese Geschichten ausgebaut und als verborgene Wahrheit verkauft, in Romanen verarbeitet (diverse Romanautoren befassen sich mit den damals letzten unerforschten Gebieten der Erde – die Pole, z.B. Edgar Allen Poe, Jules Verne und H.P. Lovecraft). Damalige Theorien von Archäologen, Anthropologen und Geographen wurden miteinander vermischt, von Blavatsky & Co aufgegriffen, dann von Ariosophen und Himmler – und nun werden sie auch noch Trump untergeschoben. Legenden sterben nicht aus – sie werden immer wieder neu geboren! Blavatsky und mit ihr Theosophen und Ariosophen waren auch mit den Rätseln der im Eis erhaltenen Mammuts vertraut sowie mit Legenden, dass die nordischen Völker einst an einem Ort namens Thule lebten, von dort aus irgendwelchen Gründen (Eis, Katastrophe, Untergang von Atlantis) nach Agharta auswanderten, was wiederum in Tibet oder der Wüste Gobi gelegen habe. Deswegen habe Himmler anscheinend in Tibet nach den Ur-Ariern suchen lassen, jedenfalls hat eines der Mitglieder der Tibet-Expedition die Schädel der Tibeter vermessen. Zur Evolution der Thule-Sagen mitsamt alten Karten von „Thule“ siehe als Einstieg https://matrix169.wordpress.com/nasa/legenden-aus-der-kaelte/ mit Links zu weiteren Legenden.

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