
Wir reden ständig vom Neuen. Von Wandel, von Aufbruch, von Transformation und doch benehmen wir uns, als ließe sich Zukunft wie ein Software-Update installieren: Bitte warten, das System wird neu gestartet.
Das Problem ist nur: Systeme starten sich nicht selbst neu. Nein, sie müssen enden!
Und Enden ist ungemütlich, laut, peinlich und auch entlarvend.
Das Alte verschwindet nicht, weil jemand einen besseren Entwurf hat, sondern weil es sich selbst überlebt. Weil es sich widerspricht. Weil es an seiner eigenen Arroganz erstickt. Und weil es darauf angewiesen ist, dass wir weiter glauben, weiter gehorchen, weiter erschaffen – für andere Ziele als unsere eigenen.
Man hat uns sehr erfolgreich beigebracht, uns klein zu halten, aber nicht mit Gewalt – das wäre zu ehrlich gewesen, sondern mit Geschichten: Dass wir unfähig seien. Ungebildet. Triebgesteuert. Moralisch fragwürdig. Zu emotional. Zu irrational. Zu dumm für Verantwortung.
Kurz gesagt: Nicht schöpfungsfähig.
Dabei ist genau das die größte Lüge dieses Systems, denn wenn wir eines immer waren, dann Mitschöpfer. Wir haben Angst erschaffen, Märkte, Trends, Ideologien, Feindbilder und auch Moralpaniken. Nicht, weil wir böse sind – sondern weil man uns nie beigebracht hat, unsere schöpferische Kraft bewusst zu nutzen.
Jetzt kippt dieses Gleichgewicht. Nicht durch Revolution, nicht durch Militär und auch nicht durch Chaos, sondern durch etwas sehr Unangenehmes für jedes Machtgefüge:
Erkenntnis ohne Zustimmung!
Die schleichende Selbstauflösung durch Erkenntnis von Alfred-Walter von Staufen
Das Alte stirbt nicht – es entlarvt sich
Das Alte wird nicht beendet, es erledigt sich selbst. Nicht, weil wir klüger wären als frühere Generationen, nicht weil wir moralisch überlegen wären, sondern weil das Alte zu viel erzählen musste, um sich selbst zu rechtfertigen.
Jedes System stirbt an seiner Erklärungspflicht.
Solange Macht schweigen kann, wirkt sie natürlich.
Sobald sie sich jedoch erklären muss, beginnt der Zerfall.
Heute wird alles erklärt.
- Warum das nötig ist.
- Warum das alternativlos ist.
- Warum du das falsch verstehst.
- Warum Kritik gefährlich ist.
- Warum Zweifel unsolidarisch sind.
Das sind keine Zeichen von Stärke, das sind Todeszuckungen eines Narratives, das seine Selbstverständlichkeit verloren hat, früher genügte Autorität, dann Moral, dann Angst und jetzt braucht es Dauerbeschallung, und selbst die reicht nicht mehr.
Die größte Lüge: Dass du unfähig bist
Man hat dir nie offen gesagt: Du bist machtlos.
Man war subtiler, klüger und perfid.
Man hat dir gesagt:
- Du bist nicht informiert genug.
- Du bist zu emotional.
- Du bist zu komplexitätsfern.
- Du bist zu wütend.
- Du bist zu ungebildet.
- Du bist zu beeinflussbar.
Kurz: Du bist nicht zuständig.
Das ist keine Beleidigung, das ist eine Entmündigungsstrategie!
Denn wer sich selbst für unfähig hält, delegiert Denken, Verantwortung und Schöpfung.
Und genau das war immer der Plan. Nicht, weil „die da oben“ genial wären – sondern weil Menschen ihre eigene schöpferische Kraft nicht kennen.
Du erschaffst täglich Realität:
- durch Aufmerksamkeit
- durch Wiederholung
- durch emotionale Beteiligung
- durch Zustimmung – auch durch stilles Dulden
Und solange du glaubst, das sei Zufall, nutzt jemand anderes diese Fähigkeit für seine Ziele.
Angst war nie zufällig – sie war/ist ein Geschäftsmodell
Angst wurde nicht „missbraucht“. Nein, sie wurde designt.
Nicht im geheimen Keller, nicht durch eine einzelne Gruppe, sondern systemisch – über Jahrzehnte.
Angst ist der perfekte Rohstoff:
- Sie macht gefügig.
- Sie vereinfacht Denken.
- Sie erzeugt Loyalität.
- Sie verhindert Verantwortung.
Und das Beste: Die Menschen verbreiten sie selbst.
Medien brauchen Angst für Aufmerksamkeit.
Politik braucht Angst für Legitimation.
Industrien brauchen Angst für Absatz.
Institutionen brauchen Angst für Relevanz.
Und du brauchst Angst, um dir selbst zu erklären, warum du nichts ändern kannst.
Warum Visualisierung lächerlich gemacht werden musste
Visualisierung ist kein esoterischer Firlefanz, sie ist der Kern jeder Machtstruktur.
Was glaubst du, ist Propaganda anderes als gelenkte Visualisierung?
Was sind Narrative anderes als kollektive Vorstellungsbilder?
Was ist Angst anderes als eine Vorstellung, die man emotional auflädt?
Doch statt das zu lehren, hat man Visualisierung (auch durch die alternativen Medien!!!) ins Lächerliche gezogen:
- Räucherstäbchen
- Wunschzettel ans Universum
- toxische Positivität
Warum? Weil ein Mensch, der bewusst visualisiert, nicht mehr steuerbar ist.
Denn er erkennt: Ich erschaffe nicht zufällig.
Ich erschaffe ständig.
Und dann stellt sich eine gefährliche Frage:
Warum erschaffe ich eigentlich für andere?
Das Tempo hat sich geändert – und das macht ihnen Angst
Früher dauerte Manipulation Generationen, heute jedoch zerfällt sie in Echtzeit. Nicht, weil die Lügen schlechter geworden sind – sondern weil ihre Aufdeckung schneller wirkt als ihre Wirkung.
Angst hatte Trägheit auf ihrer Seite, heute arbeitet Zeit gegen sie.
Jede aufgedeckte Lüge schwächt nicht nur das Narrativ, sondern auch den inneren Glauben derer, die es vertreten. Und hier liegt der eigentliche Kipppunkt:
Ein System kann Lügen ertragen – aber keine Unglaubwürdigkeit.
Sobald seine eigenen Träger nicht mehr daran glauben, wirkt jede weitere Maßnahme hohl, jede Moralpredigt leer und jede Warnung hysterisch.
Warum Chaos der letzte Rettungsanker ist
Viele hoffen auf den großen Knall, auf eine militärische Lösungen der „weißen Ritter! Und somit auf den totalen Zusammenbruch.
Das wäre keine Befreiung, sondern Regression.
Chaos ist der Zustand, in dem Menschen wieder nach Autorität rufen.
Chaos produziert:
- Sehnsucht nach Ordnung
- Bereitschaft zur Unterwerfung
- Dankbarkeit für Kontrolle
Deshalb wird Chaos nie bekämpft, sondern strategisch in Kauf genommen.
Das Neue entsteht nicht im Zusammenbruch, sondern im stillen Entzug von Zustimmung.
Nicht spektakulär, nicht heldenhaft, aber tödlich für jedes System.
Zustimmung ist die eigentliche Währung
Macht besteht nicht aus Geld, nicht aus Waffen, nicht aus Gesetzen.
Macht besteht aus Zustimmung! Aber auch aus widerwilliger, aus resignierter und aus zynischer.
Solange du sagst:
„Man kann ja nichts machen“
„Die sind halt so“
„Das wird schon seinen Grund haben“
… arbeitest du für das Alte!
Nicht, weil du böse bist, sondern weil man dich vergessen ließ, dass Nicht-Zustimmen ebenfalls eine Handlung ist.
Selbstlüge ist das neue Verbrechen
Früher konnte man sich selbst belügen – und trotzdem erfolgreich sein.
Heute nicht mehr.
Denn Selbstlüge erzeugt:
- innere Dissonanz
- unklare Sprache
- widersprüchliches Handeln
- energetische Schwäche
Man spürt sie sofort.
Man sieht sie.
Man hört sie.
Nicht spirituell, aber Psychologisch.
Der Mensch, der nicht mehr weiß, wofür er steht, kann andere nicht mehr überzeugen. Und genau deshalb brechen gerade so viele Figuren ein – nicht durch Enthüllung, sondern durch innere Leere.
Das Dunkle ist der Prüfstein, nicht der Feind
Die moderne Vermeidungs-Spiritualität ist Teil des Problems!
„Bleib im Licht.“
„Fokussier dich aufs Schöne.“
„Das fühlt sich nicht stimmig an.“
Das ist keine Heilung, das ist Verdrängung mit Duftkerze.
Wer das Dunkle meidet, überlässt es dem Unterbewusstsein und damit fremder Steuerung
Heilung entsteht dort, wo du hinsiehst, wo du Angst spürst, wo du Widerstand hast, nicht, um darin zu bleiben – sondern um es zurückzuholen.
Die Quelle korrigiert nicht mehr – sie spiegelt
Früher konnte man mit Angst arbeiten, ohne sie selbst zu fühlen.
Heute kehrt sie zurück. Nicht als Strafe, nicht als Karma, sondern als Resonanzgesetz.
Wer manipuliert, lebt im Misstrauen.
Wer kontrolliert, verliert Kontrolle.
Wer lügt, muss ständig erklären.
Das System fällt nicht, weil jemand es stürzt, sondern weil es seine eigene Wahrheit nicht mehr erträgt.
Warum das Neue nicht „kommt“, sondern wächst
Das Neue ist kein Ereignis, kein Datum und auch kein Umschwung.
Es ist ein Bewusstseinszustand, der sich ausbreitet, sobald Menschen aufhören, gegen sich selbst zu arbeiten.
Du musst nichts erzwingen, nichts zerstören und Du musst nichts retten.
Du musst nur:
- erkennen
- entziehen
- bewusst erschaffen
Und genau das ist gefährlicher als jede Revolution!
Der Satz, den sie am meisten fürchten
Nicht:
„Wir sind gegen euch.“
Sondern:
„Wir brauchen euch nicht mehr.“
Denn damit endet jede Macht!
Nicht mit Wut, nicht mit Hass, sondern mit Klarheit.
Das Alte fällt in seine eigene Grube
„Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“
Das ist kein moralischer Spruch, das ist eine systemische Gesetzmäßigkeit.
Jede Angststrategie erzeugt:
- Misstrauen
- Distanz
- Kontrollverlust
Jede Manipulation zerstört:
- Glaubwürdigkeit
- Bindung
- Autorität
Das Alte stirbt nicht an Gegnern. Nein, es stirbt an seinen Methoden.
Warum du jetzt handeln kannst – ohne zu handeln
Das Paradoxe ist: Du musst nichts tun.
Du musst nur aufhören, Dinge zu tun:
- Angst weiterzutragen
- Lügen zu entschuldigen
- dich kleiner zu machen
- dich selbst zu verraten
Das reicht schon!
Denn Macht braucht Beteiligung und kein Bewusstsein.
Die letzte Illusion: Dass es „sie“ gibt
- „Die da oben.“
- „Das System.“
- „Die Eliten.“,
sind Projektionsflächen.
Das eigentliche Gefängnis war immer:
Die Trennung zwischen innerer Wahrheit und äußerem Handeln.
Genau dort beginnt Freiheit und dort endet ihre Macht.
Nicht laut, nicht heroisch, aber endgültig.
In eigener Sache: „Die Wut des kleinen Mannes“
Dieser Beitrag beschreibt den Moment des Erkennens.
„Die Wut des kleinen Mannes“ beschreibt das, was danach kommt.
Dieses Buch ist kein Trostpflaster.
Es erklärt nicht, wie man „besser klarkommt“.
Es zeigt, warum so viele Menschen überhaupt erst wütend geworden sind – und warum diese Wut nicht krankhaft, sondern logisch ist.
Denn Wut entsteht nicht im Nichts.
Sie entsteht dort, wo Verantwortung abgegeben wurde, ohne dass jemand dafür haftete.
Wo Entscheidungen getroffen wurden, ohne dass Betroffene gefragt wurden.
Wo Narrative wichtiger wurden als Wirklichkeit.
Wo Moral zur Keule wurde – und Kritik zum Makel.
„Die Wut des kleinen Mannes“ zerlegt diese Mechanismen Schritt für Schritt:
- Wie Entmündigung funktioniert, ohne dass sie sich so anfühlt
- Warum Angst produktiver ist als Hoffnung – und deshalb bevorzugt wird
- Weshalb „Komplexität“ oft nur ein anderes Wort für Ausweichmanöver ist
- Und warum das System nicht an Extremisten, sondern an innerlich gekündigten Menschen scheitert
Dieses Buch richtet sich nicht an Ideologen, nicht an Parteigänger und auch nicht an Erlöserfiguren oder dessen Anhänger.
Es richtet sich an jene, die spüren, dass sie nicht ohnmächtig, sondern müde gemacht wurden.
Es ist kein Aufruf zur Revolte.
Es ist eine Einladung zur Rückeroberung des eigenen Denkens.
Wer dieses Buch „Die Wut des kleinen Mannes“ liest, wird nicht beruhigt, er wird nicht bestätigt und er wird nicht abgeholt.
Er wird konfrontiert – mit den eigenen blinden Flecken, der eigenen Anpassung, der eigenen stillen Zustimmung.
Und genau darin liegt seine Sprengkraft, denn nichts ist gefährlicher für ein System als ein Mensch, der nicht mehr schreit, nicht mehr glaubt, nicht mehr hofft – sondern versteht.
Abschluss & Moral
Das Alte endet nicht mit einem Knall. Es endet mit einem leisen Verlust an Bedeutung.
Nicht durch Sturz, sondern durch Verzicht, nicht durch Kampf, sondern durch Klarheit.
Die größte Täuschung war nie, dass man uns belogen hat.
Die größte Täuschung war, dass wir glaubten, wir seien nicht schöpferisch.
Dabei war unser Geist immer das Fundament jeder Ordnung, unsere Angst ihr Zement und unsere Zustimmung ihr Halt.
Jetzt bröckelt dieses Fundament – nicht, weil wir es zerstören, sondern weil wir aufhören, es zu tragen.
Das Neue braucht keine Revolution.
Es braucht bewusste Menschen, die ihre innere Wahrheit nicht länger gegen äußere Bequemlichkeit eintauschen.
Und genau deshalb ist dieser Wandel so schwer zu bekämpfen:
- Er hat keine Anführer.
- Keine Fahnen.
- Keine Parolen.
Er beginnt dort, wo ein Mensch sagt:
„Ich spiele dieses Spiel nicht mehr mit.“
Nicht aus Trotz, nicht aus Hass, sondern aus Erkenntnis.
Das Alte fällt in seine eigene Grube, nicht weil wir es stoßen, sondern weil es nicht anders konnte.
Das ist keine Hoffnung, das ist eine Konsequenz.
Sehr geehrte Leser,
wenn du dich in diesem Text wiedergefunden hast, dann nicht, weil er dich überzeugt hat, sondern weil er etwas berührt hat, das du längst gespürt hast.
Du musst niemanden retten, niemanden bekehren und niemanden bekämpfen.
Beginne bei dir:
- Bei deiner Wahrnehmung.
- Bei deiner Zustimmung.
- Bei deinem inneren Maßstab.
Das reicht!
Nicht für eine perfekte Welt – aber für eine ehrliche. Und Ehrlichkeit ist der Anfang von allem, was Bestand haben soll.
Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!
Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen
Quellen: PublicDomain/




Angenehmer ist da ein sanfter Übergang – vom alten zum Neuen.
Dramatische Verläufe und z.B. Verschärfungen von Strafgesetzen sind Angelegenheit der Agitatoren, die typischer Weise Anhehörige der „Alten Ordnung“ sind.
Meine Empfehlung: laß Dich nicht in den Strudel hinsaugen, besser gestalte Deine eigene „Neue Welt“ – zuerst im Inneren, dann leise im Außen.
In dieser für mich erstaunlich authentischen Information vom Ouroboros
wird das Grönland Rätzel erklärt. Vielen Dank.
Ausserdem befinden wir uns im ersten Primzahl Anomalie Jahr dieses Jahrhunderts.
(Rüdiger Rothe)
Der 26.06.2026 scheint tatsächlich diesmal interessant zu werden!
10 Tage nach meinen 60. Geburtsag! Wenn es noch dazu kommt. Wenn nicht, halt Künstlerpech. Meine Autonummer hat den Zahlenwert 888 seit 2010. Einfach so, ohne bewusste Uhrsache.
…
Eine Anmerkung dazu, ich beziehe mich auf Zitat: „Nicht, weil wir böse sind – sondern weil man uns nie beigebracht hat“ Zitat ende.
Man muß (oder sollte) zunächst einmal definieren: „was ist eigentlich `böse`“? Meiner Ansicht: wenn jemand bewußt etwas verwerfliches … tut (ich weiß, tuten tut man nicht, weiß nur kein anderes Wort, das kommt noch öfter), also wissentlich moralisch falsch handelt, aus Bosheit, Schadenfreude, Ergötzen am Leid. Worauf will ich hinaus? Man nehme ein Kind, das einen Käfer beobachtet und ihm die die Beine oder die Flügel ausreißt. Das klingt und wirkt grausam, boshaft, böse. Ist aber dieses Kind böse? Mitnichten, dieses Kind beobachtet, lernt, es begreift die Welt um sich herum noch gar nicht, hat weder ausgereifte Empathie noch Moral, es ist unreif, respektive genauer: die Seele ist unreif, das Bewußtsein, das „ich“. Ich selbst spreche mich von derart Verhalten nicht frei, ich war auch so!! Und es zerschneidet mein Herz, heute, als Erwachsener! Ich denke viel drüber nach, aber jedes Handeln war zu gegebenen Umständen nicht anders machbar. Das entschuldigt´s nicht, in keinster Weise, vielmehr sehe ich die Verantwortung, selber als Erwachsener, bei den Erwachsenen, sie müssen Lehrmeister sein. Entartet der „Sprößling“, so haben die Erwachsenen (also wir!) versagt. Wir waren alle mal Kinder, jeder von uns trägt solche Geschichten in sich. Dennoch machen Generation für Generationen die selben Fehler, die Erwachsenen lehren nicht richtig, sind mit ihrem Alltag (den sie ja ebenfalls gesellschaftlich „aufoktruiert“ bekommen haben, „so lebt man, so nicht“ ich lebe völlig anders, daß ist die positive Seite des Alleinseins, es kommt ja keiner nachgucken, die Klingel is aus! ;D), beschäftigt. Ein genervter Erwachsener sagt zum Kind: „geh spieln!“ also ist das Kind sich selbst überlassen, muß sich selbst sein eigener Lehrer sein und das kann es nicht! …
Ich halte diesen Gedanken für wichtig, viele Leser sind bestimmt auch Eltern (ich nicht, ich werde gemieden und vertrage mich sozial nicht, über Jahrzehnte ist das „Gewohnheit“ geworden, der soziale Aspekt ist verkümmert, ich bin dazu nicht fähig, von klein auf gemobbt sind die Schreibfehler auf der „Festplatte“, tiefes Mißtrauen, ich brauche das Alleinsein, alles andere ist Stress, da geh ich kaputt! Ergo habe ich auch keine Kinder und bin im Internet eher die „Stimme aus´m Off“ und klinge dabei vermutlich „klugmeierisch“ dabei will ich nur helfen und mich nich wichtig tun!) den Blick dafür zu schärfen, bewußt zu machen, überhaupt korrekt zu definieren, was „böse“ überhaupt ist.
Kurz gesagt: „böse“ kann in die Wiege gelegt sein aber nicht alles, was „böse“ erscheint, ist tatsächlich „böse“!
Ich hab das „fühln“ müssen, falsch interpretiert, in der DDR frühkindlich vollgepumpt mit Psychopharmaka, Heimaufenthalte für schwer erziehbare Kinder, nur damit die Mutter ihre Ruhe hatte, fortgeschickt, miese Stimmung Tag ein, Tag aus, nichts war recht zu machen und den daraus erwachsenen Terror dann in der Schule damals, des „wie wird man hingestellt, öffentlich! Das Nachgesagte stimmt doch alles gar nich!“ … da hab ich heute noch Alpträume von, weil meine Seele das nicht verarbeiten kann. Daher auch das Ansinnen: widerholt nicht solche Fehler als Eltern, als selbst Erwachsene!! Unter Umständen züchtet man sich dann in der Tat „das Böse“ ran, ist die betroffene Seele nicht stark genug und verbittert, dann verwirft sie nämlich Moral, den Blick für Schönheit, für Freude … ich mußte, ich wollte stark sein, niemand konnte mich zerbrechen, dazu war und bin ich zu stolz, zu selbstbewußt, daher ist meine „Welt“ introvertiert, ich stehe im Zentrum, autark, autonom! Aber diese Eigenschaften hat nicht jeder: „die Welt ist Bühne“ (William Shakespeare) da heraus: „ich (!) bin wichtig, alles andere da herum ist Bühne, auf die ich gar nich rauf will (jedenfalls nicht so, wie es gelaufen ist!), aber ich wurd nicht gefragt!“ … schrullig, anders, „ich“! Verhalten jedoch nicht „bewußt“, sondern „aus dem Bauch heraus“, selbst ich werde gelenkt vom Schicksal, ich treibe wie ein Blatt auf einem Fluß, seine Strömung trägt mich an Orte, die ich selber nicht wähle … im Augenblick bin ich in einer Phase der Ruhe, das begann um 2021 herum, „die Götter sind plötzlich wohlwollend“, der Weg ist nicht mehr so steinig, „wolln hoffen, das es so bleibt!“, um so mehr Zeit habe ich, mich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern, des „was ist das alles eigentlich hier. Was ist `Leben` überhaupt und stimmt das alles überhaupt, wo ich meine, das sei nu die `Realität` oder ist das alles ganz anders?“ Man kann sich nicht selbst begreifen, wenn man die Welt um sich herum nicht mal begreift, derer man ja angeblich ein Teil davon ist! …
Zitat: „Wer lügt, muss ständig erklären.“ Zitat ende. Oh nein, dem stimme ich ganz und gar nicht zu! Wer erklärt, will, das man die Wahrheit sieht, das verbraucht ungeheuer Kraft, gradezu Raubbau und das ganze uneigennütz, denn was bringt es Dir, Leute zu überrzeugen: garnuschts! Sie sollen erkennen, den Gedanken für sich weiterentwickeln, selber drüber nachdenken, was sie bisher nie taten, hinterfragen, deshalb erklärt man ja! Wer hingegen lügt, sagt wenig, denn er will ja nicht überführt werden, sich verstricken. Der Lügner ist eher ein „Koch“, der will erreichen, das es lecker ausschaut. Je besser etwas klingt um so genauer schaue hin mit sämtlichen schrillenden Alarmglocken! „Wer Dich täuscht, sinnt danach, Dich zu kontrollieren!“ An der Täuschung erkennst Du´s, zerlege die Erklärungen, wer´s gut meint mit Dir, den erkennst in seinen Erklärungen, denn Du (!) sollst denken, nicht er, er zeigt Dir nur den Weg. Mühe macht sich nicht nur der „schäbige Lump“, sondern eher der „Empath“ dem Du leid tust! Denn er spürt Deinen Schmerz, als wäre es sein eigener Schmerz.
Halloooo das Alte ist bereits beendet !!!
Es ist traurig zu sehen wie die Menschen das Alte lieben, und nicht bereit sind das Neue anzunehmen.
Es ist traurig zu sehen, wie alle das Alte reformieren wollen.
Es ist traurig zu sehen wie die Menschen das Alte in das Neuen transformiern wollen.
Warum erkennt niemand das das Neue „NEU“ ist, und das Alte „ALT“ und vergangen ist.
Wer im ALTEN bleibt kann das NEUE nicht annehmen, und wird mit einem Denken im Alten untergehen.
….Jesus IST das ALTE, ist aber nicht das Falsche.
Jesus ist das Alte, aber nicht das „Neue“
Jesus ist das Alte und Vergangene aber nicht das Falsche, nur wer das erkennt kann in die NEUE Zeit gelangen, mit Jesus, mit Abraham, mit Zeus, mit Thor, mit den ägyptischen Göttern, nur der weiß das dieZeit nicht gleichlaufend ist.
Cosmologisch gesehen haben wir einem Wandel im Energiefluß. Nur, was fange ich damit an ? Und ferner:
Was ist das Alte im Kontrast zum Neuen?
Die Schilderung des Gastleser(s) weist vielleicht auf Zustände, die etwas mit diesem Alten zu tun haben. Etwa so: Wie gehe ich damit um, von Leuten mit einem dumpfen Bewußtsein umgeben zu sein? Wie befreie ich mich aus der Klammerung von Parteikadern, Ärzten, Bürokraten, Pädagogen?
Man kann zwar Forderungen aussprechen, diese Leute sollten mal zur Besinnung kommen – aber das wird nicht helfen – mE.
Die Frage
Was hat das Alte uns beigebracht?
Das Leben sei aus einer zufalls-basierten Evolution entwickelt.
Das Universum (der Raum) sei aus einer Singularität in einem Ur-Knall entstanden.
Aber wie kann da ein begrenzter Raum sein? Und wie kann dahinter ein unbegrenzter Raum sein?
Und wie kann aus puren Zufällen (Mutationen) komplexes Leben entstehen?
Das ist nicht möglich. Und damit ist der formale Beweis, daß das Universum eine Simulation ist.
Diese Simulation existiert allein im Geist (Mind) Gott Cosmos.
Daher wir das Neue die „Falsche Realität“ nicht beenden, sondern durch „neue“ Illusionen ersetzen.
Was da bleibt ist die Schau nach Innen, wo die Gewißheit ist, in Ewigkeit.