Impf-Horror: Fall aus Baden-Württemberg zeigt, wie die Opfer alleingelassen werden

Der von der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) in einem erschütternden Video dokumentierte Fall der Läuferin Hannah aus Baden-Württemberg zeigt, welche grauenhaften körperlichen und psychischen Folgen die unseligen Corona-Impfungen hatten und haben.

Die topfitte und austrainierte junge Frau erkrankte im Januar 2021 an Corona, nachdem sich im Monat zuvor ihre Eltern angesteckt hatten. Nach Erschöpfung und Grippesymptomen ging es ihr ab Frühjahr zwar besser, aus Angst vor einem Ausgreifen des Virus auf die Lunge und unter öffentlichem Druck, auch am Arbeitsplatz, entschloss sie sich zur Impfung.

Bereits drei Tage später litt sie an geschwollenen und schmerzenden Kniegelenken und konnte kaum noch gehen. Schmerzmittel halfen nicht, hinzu kam eine ausgeprägte Müdigkeit. Dennoch ließ sie sich trotz Bedenken sechs Wochen später von ihrem Arzt zur Zweitimpfung überreden.

Die Beschwerden schob man auf ihre sportliche Betätigung und eine Leistenverletzung, die sie zwei Monate zuvor erlitten hatte.

Die zweite Dosis machte jedoch alles noch erheblich schlimmer. Pulsierende Entzündungsschmerzen, Krämpfe in den Ellenbogen, anschwellende Finger, Eiter an den Fingernägeln, entzündete Fingerkuppen, Kieferschmerzen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Darmprobleme, Entzündungen und Brennen an Schleimhäuten und eine noch extreme Müdigkeit waren nur einige der Folgen.

Damit begann eine Odyssee durch das deutsche Gesundheitssystem, mit zahllosen Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten. In einer Rheumaklinik redete man ihr ein, ihre Beschwerden seien auf eine Sportverletzung zurückzuführen.

Dabei hatte ihr eine Schwester anvertraut, dass man schon viele Fälle von Rheuma infolge der Corona-impfung gehabt habe. Im weiteren Verlauf ihrer Reise durch Arztpraxen und Kliniken schenkte man ihren Beteuerungen über die Folgen der Impfungen keinen Glauben und diagnostizierte psychische Probleme. (Die verschwiegene Masernepidemie in Berlin – das wahre Mysterium der Masern-Impfung)

Keine Hilfe der Uniklinik mehr

Zu den weiteren Diagnosen gehörten Post Vac, ME/CFS, immunvermittelte Small Fiber Neuropathie (SFN), klinisch gesichert durch Hautbiopsie im Sommer 2024.

Autoantikörper wurden nachgewiesen. Permanente Schmerzen im ganzen Körper, gegen die keine Medizin wirkt, sind seither Hannahs ständige Begleitung. Nahrungsergänzungsmittel, unterschiedlichste Ernährungsformen, Schmerzmittel, Statine, Sartane, LDN (Low-Dose Naltrexon) und Magnetfeldmatte blieben ebenso erfolglos wie sieben Immunadsorptionen in Hannover zum Einzelpreis von 2.500 Euro, die von der Krankenkasse nicht übernommen wurden.

Immunglobuline brachten eine nur kurzzeitige Verbesserung. „Für mich ist es so schlimm, dass mir nichts hilft“, so das resignierte Fazit von Hannah. Viele Geschädigte seien so hoffnungslos, dass sie sich jeder Therapieform unterziehen würden, fatalerweise aber „dafür noch zahlen“ müssten.

Ende letzten Jahres sank ihr Zustand auf einen weiteren Tiefpunkt. Die Universitätsklinik Tübingen bot nur noch Schmerztherapie an, wegen Herzproblemen kann sie viele Medikamente jedoch nicht einnehmen.

„Das war es dann halt von Seiten der Uniklinik. Das hat mich wirklich in ein richtiges Loch gezogen, ich war so verzweifelt, weil ich dachte, jetzt hab ich gar keine Optionen mehr, weil ich alle Therapien schon hinter mir hab“, so Hannah, die daraufhin begann, sich ernsthaft mit dem Gedanken an assistierten Suizid zu beschäftigen, weil sie mit den Schmerzen nicht mehr leben wollte.

Während sie auf das dafür erforderliche psychiatrische Gutachten wartete, bot sich die Möglichkeit einer Stammzellentherapie, bei der Stammzellen aus dem körpereigenen Fettgewebe entnommen, aufbereitet und wieder infundiert werden.

Schmerzhafte Tortur

Dieser schmerzhaften Tortur für 10.000 Euro unterzog sie sich im Januar. Ob sie anschlägt, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Sollte ihr Zustand sich langfristig um 30 bis 40 Prozent verbessern würde, würde sie sie jedoch wiederholen.

Wenn nicht, dann nicht. Von ihren Suizidabsichten scheint sie -zumindest einstweilen- abgekommen zu sein. Ihre Erfahrungen haben Hannah auch gelehrt, dass viele Ärzte unter Impfschäden leiden, aber nicht den Mut aufbringen, darüber zu sprechen, weil sie von ihren Kollegen nach wie vor stigmatisiert werden.

Eindrücklicher als jede Studie zeigt dieser Einzelfall, um welches Menschheitsverbrechen es sich bei der Corona-Politik handelt. Der psychische und physische Schaden, der zahllosen Menschen durch diese nicht ausgereiften, in aller Eile von geldgierigen Pharmakonzernen mit Unterstützung skrupelloser Politiker auf den Markt geworfene Dreck zugefügt wurde, ist unermesslich. Jeder, der die Impfungen unbeschadet überstanden hat, kann sich glücklich schätzen.

Und das Kartell der Corona-Verbrecher hält nach wie vor zusammen und muss keine Konsequenzen fürchten, während seine Opfer für den Rest ihres Lebens die Folgen ertragen müssen – sofern sie überhaupt noch am Leben sind.

Das Video über Hannah ist jedenfalls uneingeschränkt zu empfehlen, so quälend es auch ist, Zeuge dieses tragischen und völlig unverschuldeten Schicksals zu werden.

Anerkennung und Ehrlichkeit

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Hannah wünscht sich Anerkennung, Medikamente, die helfen, Forschung und vor allem Ehrlichkeit. Ehrlichkeit vor allem auch seitens betroffener Ärzte. Denn Hannah kennt sechs Ärzte, die selbst erkrankt oder deren Familien betroffen sind. Eine geschädigte Ärztin sitzt immer wieder im Rollstuhl und wird dennoch von ihren Kollegen stigmatisiert: Ihre Beschwerden wurden auf die Psyche geschoben.

Von diesen betroffenen Ärzten hört man in der Öffentlichkeit nur wenig:

„Ich glaub, das Problem ist: Diese Ärzte, die einen Impfschaden haben, aber noch selber arbeiten können, die wollen nicht an die Öffentlichkeit gehen, weil sie Angst haben, dass sie Anfeindung zu spüren bekommen oder sogar ihren Job verlieren.“

Sie habe Ärzte gefragt, ob sie gemeinsam mit ihr in diesem Interview vor der Kamera sprechen würden. Aber: „Die hatten alle Angst.“ Resigniert stellt sie fest: Das Schweigekartell ist real.

Trotz Dauerschmerzen, sozialer Isolierung und schwerer Krankheit darf Hannah auch Positives erleben: Viele Betroffene haben sich an sie gewandt und sich für ihren Mut bedankt. „Das gibt mir viel zurück.“ Auch Genesungswünsche, die sie zahlreich erreichen, berühren sie „jedes Mal aufs Neue.“

Hannah wollte laufen, die Kraft ihres Körpers spüren, leben. Sie will es noch immer. Denn sie will nicht sterben, sondern leben – in einem Zustand, der nicht von Schmerzen und Fatigue dominiert ist. Im Moment hat sie eine Entscheidung für das Leben getroffen. Möge es so bleiben.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 07.03.2026

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