Inszeniert: Die Lüge der Ölknappheit

Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss. Was es aber gibt, ist eine künstlich erzeugte Energiepreisexplosion, die Deindustrialisierung, Verarmung und die Agenda 2030 fördert.

Mit Treibstoff beladene Tanker werden seit Wochen vor der europäischen Küste blockiert. Das ganze Ausmaß ist schwer zu fassen.

Medien und Politik sind sich im Narrativ einig: Der Krieg (man wähle eine Seite) und Irans Reaktion in der Straße von Hormus hätten zu einer Energieknappheit geführt.

Das wird von niemandem bezweifelt – selbst das Wort „Energiekrisenleugner“ oder vielleicht auch „Ölknappheitsleugner“ gibt es (noch) nicht. Aber hinter den Kulissen läuft etwas völlig anderes.

Dafür gibt es immer mehr Hinweise. Die Politik bereitet Europa auf eine „unvermeidbare Knappheit“ vor: Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen, Homeoffice-Pflicht und Notstandsgesetze. Am deutlichsten war dazu bisher die IEA.

Die „Knappheit“ dürfte jedoch künstlich erzeugt sein. Schiffe voller Treibstoff liegen seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste und dürfen nicht entladen werden. Kapitäne berichten, dass sie mit vollen Tanks vor europäischen Häfen warten – und das begann schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten.

Ein besonders krasses Beispiel ist ein Biodiesel-Tanker der Reederei Trafigura (Partner des WEF). Seit Wochen darf der Tanker nicht entladen werden.

Entsprechende Berichte häufen sich: Hafenarbeiter und Schiffer bestätigen, dass seit Wochen weder Treibstoff ent- noch verladen wird. Gleichzeitig bereitet uns die Politik (bzw. ihre Medien) auf Rationierungen und Notstand vor.

Die Klima-Lobby, ihre Technokraten und die dazugehörige Zivilgesellschaft haben auf diesen Moment nur gewartet. Aus der UN heißt es bereits, die neue „Krise“ sei ein „wunderbarer Moment, um den Energiewandel zu beschleunigen“. Das sagte UN-Klimachef Simon Stiell am 16. März.

Das Drehbuch ist offensichtlich: Treibstoff wird künstlich verknappt – unter Berufung auf den Iran-Krieg –, um den Ausstieg aus Öl und Gas zu forcieren, die EU weiter zu deindustrialisieren, die Gesellschaft zu verarmen (bei gleichzeitigem Vermögenszuwachs für Superreiche) und Grundrechte auszuhebeln.

Hier ein Bericht aus den Niederlanden:

„Vor zwei Wochen in Vlaardingen verladen, Ziel Amsterdam. Zehn Tage Wartezeit auf die Entladung. Dann der Anruf: Neues Ziel, Gent, zu unseren südlichen Nachbarn.

Ankunft letzten Mittwoch. Und nun stehen wir da, ohne Aufträge und ohne Entladung. So treibt man den Biodieselpreis noch weiter in die Höhe. Und wir sind nicht die Einzigen, deren Container seit fast zwei Wochen als Lager dienen.“

Ein anderer aus der Branche antwortet auf diesen Bericht: „Es gibt Öl im Überfluss, aber wir dürfen auf Kundenwunsch weder be- noch entladen und müssen Stillschweigen bewahren. Oder Ausreden erfinden.“

Und der Schiffer von Trafigura erklärt weiter: „Der Wert wurde zum Zeitpunkt des Kaufs festgelegt (siehe Zolldokumente). Der Markt bestimmt den endgültigen Verkaufspreis. Solange die Preise steigen, wird der Eigentümer nicht verkaufen. Sobald er einen potenziellen Käufer hat, entladen wir die Ware.

Die vermeintliche Knappheit treibt den Preis in die Höhe, deshalb warten wir ab. […] Trafigura besitzt Millionen Tonnen Treibstoff in Europa, gelagert in verschiedenen Landtanks. Zu den Tanks gehören „Evos“, Vopak, TTA, Seetank und Oil Tanking. Trifigura Singapore (ein Rohstoffhändler) ist ein bedeutender Akteur auf dem Markt.

Wir transportieren seit mehreren Jahren für dieses Unternehmen (über unsere Charterer); ein Kollege ist bereits seit drei Wochen unterwegs – von Rotterdam nach Antwerpen und von Antwerpen nach Gent. Gestern wurden wir informiert, dass wir voraussichtlich erneut umziehen müssen, Ziel ist Straßburg.

Also wieder Zollformalitäten und erneut die Einschaltung von AmsPec, um die Ladungsmenge für den Zoll und den Endkunden zu ermitteln. Derzeit befindet sich die Ladung noch in der Lagerung, wofür wir täglich eine Vergütung erhalten.“

Warum halten die Rohstoff-Händler die Ware also zurück? Ganz einfach: Man wettet auf steigende Preise. Je später man die Ladung abliefert, desto mehr kann man daran verdienen.

Normale Bürger leiden zuerst an der Zapfsäule, dann im Supermarkt. Alles wird teurer werden, während die globale Elite ihre Pläne umsetzt. Gleichzeitig erklärt man uns, die teure Energie sei auf „Knappheit“ zurückzuführen.

Doch diese Knappheit gibt es nicht. Was es gibt, sind Spekulation, „Marktmechanismen“ und politische Agenden.

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Das spiegelt der Preis an der Tankstelle wider, nicht den ausreichend vorhandenen Treibstoff.

Quellen: PublicDomain/tkp.at am 26.03.2026

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5 comments on “Inszeniert: Die Lüge der Ölknappheit

  1. Welche höhere Macht, also eine höhere positive natürlich, setzt alle Hebel in Bewegung, um diese von Gier getriebenen Verursacher endloser dunkler Pläne vorzeitig zu entmachten, damit das Leiden der Unschuldigen beendet wird!?

    Gottvertrauen ist die eine Perspektive, aber wann enden diese globalen und lokalen Perversionen auf der Welt?

  2. @ Atlan,
    Warum schriebst du vorzeitig, hast du das Gefühl das es vorzeitig ist.
    Wer heute von „vorzeitig“ spricht ist Teil dieser Perversion, denn er trauert der Preversion hinterher.
    Auch schreibst du von Gottvertrauen, weißt du denn nicht das sich Gott von der Erde abgewendet hat !
    Wer heute von Gottvertrauen spricht ist Teil dieser Perversion, denn diese Perversen wissen das Gott sich abgewendet hat.
    Wer heute Gott sucht, wird nur die Leere eines „Nichts“ finden können, oder halt dann eine von Menschen pervertierte esoterische Kloake, denn Gott selbst, hat schon vor 10 Jahren die Tür zu den Menschen zugemacht.
    Schon bald werden sie alle wieder in die Kirchen laufen, um Gott zu suchen wo er nicht ist.
    Heute beginnen sich die Kirchen wieder zu füllen, um Gott zu suchen wo er nicht ist.

    Nur die Gesamtheit aller Menschen der Erde kann eine Veränderung erwirken.
    Erst wenn die Gesamtheit der Menschen sich als Kollektiv für Gott entscheidet, und seiner Schöpfung, für die Natur, für das Leben entschieden hat, erst dann öffnet Gott die Tür zu den Menschen wieder !
    Aktuell sind wir auf dem Weg aus der Erde einen Wüstenplaneten zu machen, da Gott die Menschen der Erde sich selbst überlassen hat, somit hat der Tod die absolute Macht über die Erde bekommen alles Leben auszulöschen,.
    Der Mensch kann aber gegen den Tod nichts bewirken, und auch nicht eingreifen.
    Der Mensch kann seinen festgesetzten Todeszeitpunkt nicht verlängern.
    Nur Gott kann Leben herstelllen und erhalten, ein Mensch kann so etwas nicht.
    Oder wer kann mir sagen warum ein Saatkorn keimt, sicher es sind chemische Vorgänge, doch was bewirkt das diese chemischen Vorgänge ablaufen ?

    1. Warum ist es nicht möglich ein Saatkorn künstlich hDer Mensch kann aber gegen den Tod nichts bewirken, und auch nicht eingreifen.erzustellen ?
      Diese Perversen sind ja alle ach so klug und glauben alles zu wissen.

    2. Der Mensch kann aber gegen den Tod nichts bewirken, und auch nicht eingreifen.

      Selbst wenn die Menschen aufhören Krieg zu führen und Frieden herstellen, selbst dann wird das Sterben nicht enden, denn der Tod ist der aktuelle Herrscher über den Großteil der Erde.
      Nicht über die gesamte Erde herrscht der Tod, auf einen Teil der Erde hat der Tod keinen Zugriff, nur dort bleibt das Leben erhalten, die Deagel-Liste ist keine Planung, sondern eine prophetische Beschreibung der Zukunft,

    3. Jene, die dem göttlichen Prinzip folgen, sollten nicht endlos leiden, nur weil die dunkle Seite ihre Pläne global weiterhin ungehindert ausbreitet sowie laufend Gleichgesinnte rekrutiert.

      Wer repräsentiert hier auf Erden das Göttliche ungetrübt und hell leuchtend, worin man Weisheit und Liebe selbst im eigenen Herzen erfährt?

      Diesen schmalen Pfad gilt es zu finden, so wie einst Jesus sagte: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.»

      Dieser spirituelle innere Prozess sollte für sein (verstreutes) Volk beschleunigt werden, damit die Leidenszeit hier auf der physischen Welt stark verkürzt werde.

      P.S. Was bereits im Text (oben) gleichfalls angedeutet wurde.

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