Das „Große Schachspiel“: Wie die USA Europa und Asien in den Krieg führen

Die US „groomt“ Europa für den Krieg gegen Russland: Der Ex-Geheimdienstoffizier des US-Marine-Corps Brian Berletic enthüllt die perfide Strategie des „Extending Russia“ – Frieden war nie geplant.

Ähnlich wird er Krieg in Westasien gegen den Iran kein Ende haben, denn Südostasien inklusive China soll von billiger Energie aus der Golfregion dauerhaft abgeschnitten werden.

Die Strategie ist kein Geheimnis mehr, wenn man nur bereit ist, die richtigen Papiere zu lesen und den Worten der Machteliten zu misstrauen.

In einem aufschlussreichen Gespräch des norwegische Politikwissenschaftlers Professor Glenn Diesen mit dem ehemaligen US-Marine und Analysten Brian Berletic wird ein Bild gezeichnet, das den offiziellen Narrativen der Systemmedien in jeder Hinsicht widerspricht.

Der Ukraine-Krieg war für Washington von Anfang an nie als endgültiger Sieg gegen Russland gedacht – sondern als eines von vielen Instrumenten, um Russland zu „verlängern“ (Rand Corporation: „Extending Russia – Competing from Advantageous Ground“ (2019).

Die USA ziehen sich schrittweise zurück und überlassen Europa die Drecksarbeit. Gleichzeitig bereiten sie denselben Energie-Krieg gegen Asien vor, den sie bereits gegen Europa geführt haben.

Es geht um eine perfide „strategische Sequenzierung“ – ein stufenweises Vorgehen Washingtons, um Rivalen nacheinander auszuschalten, während man die eigene „Drecksarbeit“ zunehmend an Verbündete auslagert.

Berletic bezieht sich auf die Rede des US-Unterstaatssekretärs für Verteidigungspolitik Elbridge Colby und auf die Ankündigung von Verteidigungsminister Pete Hegseth zu Beginn der zweiten Trump-Regierung: Europa soll die Last des Ukraine-Kriegs vollständig übernehmen, damit die USA sich auf den Nahen Osten (Iran) und letztlich auf China konzentrieren können.

Genau das geschieht gerade. Europa erhöht massiv seine Rüstungsausgaben, verdoppelt die Unterstützung für Kiew und rüstet sich selbst zum nächsten Stellvertreter auf. Die Rhetorik aus Moskau wird entsprechend besorgniserregend schärfer.

Die Auslagerung des Krieges: Europa als neuer Stellvertreter

Berletic macht deutlich, dass die aktuelle geopolitische Entwicklung kein Zufall ist, sondern das Ergebnis jahrelanger Planung. Das Ziel: Die USA ziehen sich in der direkten Konfrontation schrittweise zurück – nicht um Frieden zu schließen, sondern um den Krieg an die Europäer zu übergeben.

Die Rhetorik der „Lastenteilung“ ist in Wahrheit eine Einladung an Europa, sich als „neue Ukrainer“ selbst zu opfern. Während die USA im Hintergrund die Fäden ziehen – durch Geheimdienstoperationen, logistische Unterstützung und die Kontrolle der Sicherheitsarchitektur –, werden europäische Staaten in eine direkte, indirekte Konfliktzone mit Russland getrieben.

Die schleichende Eskalation, von Waffenlieferungen bis hin zum Einsatz von Drohnen aus NATO-Gebiet, folgt einem klaren Muster: Den „Salami-Taktik“-Ansatz, um die Bevölkerung schrittweise an die Unausweichlichkeit des Krieges zu gewöhnen.

Energie als politische Waffe: Die Zerstörung von Nord Stream war erst der Anfang

Ein zentraler Punkt der Analyse ist die systematische Entkoppelung Europas von russischer Energie. Was lange als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, erweist sich bei Berletic als präzise implementierte Strategie.

Durch die Zerstörung von Nord Stream und den erzwungenen Umstieg auf teures US-LNG (Flüssigerdgas) wurde Europa in eine totale Abhängigkeit von Washington getrieben.

Dies dient nicht nur der Schwächung Russlands, sondern der vollständigen Unterordnung Europas unter amerikanische Interessen.

Dass dies die Deindustrialisierung des Kontinents zur Folge hat, wird von den politisch „gefangenen“ Eliten in Brüssel billigend in Kauf genommen. Ihr Loyalitätsverhältnis gilt nicht mehr den eigenen Bürgern, sondern den transatlantischen Machtstrukturen.

Die Zwangsjacke der EU als anti-nationaler Superstaat

Besonders perfide ist die Rolle der europäischen Eliten. Berletic spricht von „Elite Capture“: Die EU dient als bürokratische Zwangsjacke, die nationale Souveränität erstickt. Referenden, die nicht passen, werden so lange wiederholt, bis das gewünschte Ergebnis kommt.

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Kritische Stimmen werden mundtot gemacht. Die europäischen Regierungen handeln nicht im Interesse ihrer Völker, sondern als Vasallen Washingtons. Norwegen ist das beste Beispiel: Vor vier Jahren noch strikt gegen Waffenlieferungen an Kriegsgebiete – heute titeln die Zeitungen „Norwegische Drohnen töten Russen“.

Berletic warnt: Die USA haben keinerlei Interesse an echtem Frieden mit Russland oder Iran. Jede Verhandlung ist nur Verzögerungstaktik oder Vorbereitung der nächsten Eskalationsstufe. Europa wird zum Kanonenfutter gemacht, während die USA die Fäden ziehen – aus sicherer Distanz.

Die Bürger Europas sollten endlich begreifen: Dieser Krieg dient weder der „Verteidigung der Demokratie“ noch europäischen Interessen. Er dient der Aufrechterhaltung der US-Hegemonie – auf Kosten von Wohlstand, Souveränität und letztlich Frieden. Die EU ist dabei kein Schutzschild, sondern der Vollstrecker.

Auf dem Weg zur totalen Destabilisierung: Asien im Visier

Der Plan endet jedoch nicht in Europa. Dieselbe Strategie läuft jetzt gegen Asien. Durch den Krieg gegen Iran wird die Energieversorgung aus dem Nahen Osten gestört.

Länder wie Japan, Südkorea, Vietnam und die Philippinen werden gezwungen, teures US-LNG zu kaufen – genau wie Europa zuvor. Berletic nennt es „das, was die USA mit Europa gemacht haben, machen sie jetzt mit Asien“.

Berletic warnt davor, dass Washington genau das gleiche Modell nun in Asien anwendet. Durch die gezielte Destabilisierung des Nahen Ostens und die Blockade der Energieversorgung aus der Region werden auch asiatische Staaten – von Japan über Südkorea bis hin zu Vietnam – in eine Abhängigkeit von US-Energie gezwungen.

Das Kalkül dahinter ist zynisch: Wer seine Energie aus den USA beziehen muss, ist strategisch an Washington gekettet und wird zum „Rammbock“ gegen China.

Die USA schaffen sich weltweit ein Netz aus abhängigen „Vassallenstaaten“, die notfalls in den wirtschaftlichen und militärischen Untergang geführt werden, um die unipolare Hegemonie der USA zu verteidigen.

Das Ziel ist klar: China und den Rest Asiens von günstiger Energie aus dem Nahen Osten abschneiden und in Abhängigkeit von US-Energie bringen.

Das Ende der Diplomatie

Die wichtige Erkenntnis aus dem Gespräch: Diplomatie ist in der Welt der US-Monopolstrukturen zu einer reinen Verzögerungstaktik verkommen.

Ob Minsker Abkommen, Istanbul-Gespräche oder Verhandlungen mit dem Iran – alles dient nur dazu, Zeit für die nächste Eskalationsstufe zu gewinnen. Die Machteliten in Washington wollen keine Koexistenz, sie wollen Dominanz.

Wie Berletic treffend analysiert, ist das US-Imperium heute wie ein Virus, das seinen eigenen Wirt auffrisst. Multipolarität ist daher keine bloße politische Option, sondern die einzige Überlebensstrategie für eine Welt, die sich aus der Umklammerung einer globalen Dominanz lösen will.

Die Frage bleibt, ob der Widerstand gegen diese technokratische und militärische Aggression noch rechtzeitig organisiert werden kann, bevor die „Salami-Taktik“ die totale Katastrophe einleitet.

Quellen: PublicDomain/tkp.at am 30.04.2026

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30 comments on “Das „Große Schachspiel“: Wie die USA Europa und Asien in den Krieg führen

  1. epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/mediamarkt-gruender-nach-wal-rettung-war-das-schoenste-erlebnis-in-meinem-leben

    Wir leben in einer Zeit, in der die lautesten Geräusche nicht immer die wichtigsten sind.
    Manchmal sind es die Stimmen, die wir kaum noch hören, die uns am dringendsten brauchen.

    Seit Millionen von Jahren durchziehen Wale die Ozeane.
    Uralte Wesen, Träger planetarer Frequenzen, wandernde Bibliotheken der Erinnerung.
    Ihre Gesänge verbinden Kontinente, Generationen, Zeitalter.
    Sie sind die Hüter eines Wissens, das älter ist als jede menschliche Zivilisation.

    Doch heute werden diese Stimmen leiser.

    Ein künstlicher Smog legt sich über die Meere.
    Militärischer Sonar, Offshore-Windkraft, Schiffsverkehr ,Cern,Haarp,Nato,industrieller Walfang usw – Technologien, die wir geschaffen haben, ohne ihre Folgen zu verstehen.
    Der Ozean, einst ein klarer Resonanzraum, ist zu einem chaotischen Lärmteppich geworden.
    Für uns unsichtbar – für Meeressäuger lebensbedrohlich.

    Und dann liegt er da:
    Ein gestrandeter Buckelwal in der Ostsee.
    Er kämpft um sein Leben, während die Welt zuschaut.
    Nicht, weil er schwach ist – sondern weil wir seine Welt verändert haben.

    Sein Schicksal ist kein Einzelfall.
    Es ist ein Spiegel.
    Ein Spiegel dafür, wie wir mit der Natur umgehen.
    Ein Spiegel dafür, dass wir oft nur die halbe Geschichte hören – und noch weniger davon erzählen.

    Wir sprechen von Fortschritt, aber selten von den Kosten.
    Wir feiern Innovation, aber verschweigen die Frequenzen, die sie zerstört.
    Wir reden über Energiegewinnung, aber nicht über die Lebewesen, die dafür verstummen.

    Die Wale verlieren ihre Orientierung.
    Ihre Lieder brechen ab.
    Die alten Hüter der Erinnerung werden zu Opfern eines Lärms, den sie nicht verstehen.

    Doch es betrifft nicht nur sie.

    Auch die Tiere an Land, die Pflanzen, die Wälder – jedes Ökosystem trägt die Narben unserer Entscheidungen.
    Die Ozeane sind nur der Ort, an dem die Folgen am tiefsten hallen.

    Vielleicht ist dieser gestrandete Wal kein tragischer Zufall.
    Vielleicht ist er ein Weckruf.
    Ein Ruf, der uns daran erinnert, dass wir nicht über der Natur stehen, sondern in ihr.
    Dass wir nicht nur Nutzer dieser Erde sind, sondern Teilhaber – und damit verantwortlich.

    Die Frage ist, ob wir bereit sind zuzuhören, bevor die letzten Stimmen verstummen.Und eines dürfen wir niemals vergessen: Tiere gehören nicht als Objekte in Museen – sie gehören in ihren natürlichen Lebensraum, lebendig, frei und unversehrt,nun ist Hope unterwegs in Richtung Atlantik !🥰🐳🐋

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    jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/die-heizungsgesetz-luege/
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    come-on.de/lennetal/werdohl/bettina-lugk-vermutet-diskriminierung-wegen-ihres-geschlechts
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    washingtonexaminer.com/news/house/4546073/king-charles-declines-meeting-epstein-survivors/
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    alexander-wallasch.de/gesellschaft/finale-demuetigung-bundesregierung-belohnt-anschlag-nordstream-kraftwerk-wird-an-ukraine-verschenkt
    …………………………….
    cbc.ca/news/canada/toronto/toronto-protection-home-invasion-9.7168605
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    apollo-news.net/zahl-der-abschiebungen-bricht-um-mehr-als-20-prozent-ein-nur-drei-personen-nach-syrien-abgeschoben/
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    focus.de/politik/ausland/hoher-us-offizier-uebernimmt-schluesselposition-in-bundeswehr

      1. Danke. Da steckt tatsächlich viel Arbeit und Herz drin – ich war von Anfang an dabei. Umso schöner, dass es gelesen wird.

    1. Sorry @anja
      ich möchte deine Weltanschaung nicht zerstören …. oder vielleicht doch.
      Dieser Wal hat Hunger, er ist zu schwach um davon zu schwimmen, er hat keine Orientierung verloren.
      Die Tiere finden generell weniger oder gar keine Nahrung, weil der Mensch so gierig und rücksichtslos ist, von Gefühlen spreche ich erst gar nicht.

      1. @David,Es geht nicht darum, jemandes Weltbild zu zerstören.
        Es geht darum, Verantwortung zu benennen, Überfischung – all das sind Folgen menschlicher Entscheidungen.Wenn ein Wal strandet, ist das kein ‚Zufall‘ und keine einfache Erklärung.Es ist ein Symptom eines Systems, das aus dem Gleichgewicht geraten ist-Im März 2024 gab es in Deutschland besonders gut sichtbare Polarlichter in der Nacht vom 25. März 2024, ausgelöst durch einen starken- Sonnensturm,so heißt es -einfach mal darüber nachdenken !!!!!!!!,

      2. Mein Fehler nicht 2024 ,Ende März 2026 gab es laut Polarlicht‑Archiv genau drei Polarlichtnächte: 20./21., 21./22. und 22./23. März 2026

        polarlicht-archiv.de/……31. März lebte Hope .
        1. April gestrandet.
        2. April Obduktion festgelegt……….und genau darum geht es-2. April Obduktion festgelegt…..1 Tag später Obduktion festgelegt.

      3. Keine Sorge anja, immer weniger Fischer fahren noch raus, weil der Diesel nicht da oder viel zu teuer ist. Daher bleiben immer mehr Fische am leben, dafür stirbt nun halt der Mensch. Das Blatt wendet sich also.

  2. Hast du fein geschrieben..liebe Anja!
    In Star Trek IV, Zurück in die Gegenwart wurden wir über die jetzige Situation wahrscheinlich informiert.
    Im Kinofilm geht die Sache jedenfalls wie im Märchen gut aus.

    1. „Danke, Uwe. Star Trek hat oft Wahrheiten in Geschichten verpackt, die erst später ihre Bedeutung zeigen.
      Seit der Rettung ist leider viel Medienhetze unterwegs – und manche Kommentare gehen völlig an der Realität vorbei.
      Wenn Leute ernsthaft schreiben ‚sprengt den Wal‘ usw , zeigt das eher etwas über ihren Umgang mit Lebewesen als über die Situation selbst

      1. Hoffentlich überlebt der Wal, es gibt leider nicht wirklich Hoffnung für solche intelligente angeschwemmte Säuger. Ich hätte diesem Leid wohl längst ein Ende gesetzt. Auch wenn es niemand versteht, die höchste Tat der Liebe und der Gnade ist oftmals der Tod. Und nun Attacke, ich würde lieber sterben, wie fern meiner Meeresfamilie dieses Theater mitzumachen. Der Tod ist nie das Ende.

  3. Den beiden Leuten, die das möglich gemacht haben, gebührt der Friedensnobelpreis für diese Walrettung, wenn dieser ganze Preis nicht auch in sich schon vom System gekapert wäre.
    Am schlimmste war für mich die Rufe von Timmy-Hope zu hören, als er vor Poel lag.
    Und das schönste wie er aus freien Stücken in diese Barge schwamm, weil er verstanden hatte, dass die Menschen ihm helfen wollen. Eine Zusammenarbeit zwischen Wal und Mensch-so könnte es immer sein, wenn Menschen irgendwann ein höheres Bewusstsein haben und begreifen, was sie der Schöpfung antun, wenn sie totes Fleisch essen.
    Ein weiterer unglaublicher Moment war es , als der Wal in der Barge vor Freude gesungen hat.
    Anja, hast du wunderbar geschrieben.

  4. Hier singt Timmy Hope in seinem Taxi.
    https://www.youtube.com/watch?v=B0cd_OHzhXc

    Die Tierärztin Tönnies hat eine gute Ansage gemacht in einem Interview bezüglich der Verladung von Tieren, die stark mißhandelt werden und da ist keine extra Beantragung nötig, aber wenn es um eine Rettung geht dann ist jeder Schritt nur möglich durch eine Beantragung.
    Der Massenmord an Tieren läuft wie geschmiert. Wahrscheinlich auch satanisch gesteuert, um die Frequenz niedrig zu halten. Jeden Tag.

  5. Der Gedanke, ein leidendes Tier „erlösen“ zu wollen, klingt für manche wie Mitgefühl, ist aber in Wahrheit eine gefährliche Vereinfachung.
    Leid ist kein Freifahrtschein für Selbstjustiz – schon gar nicht, wenn wir selbst die Ursache dieses Leids sind.

    Wer sagt, der „Tod sei die höchste Tat der Liebe“, macht es sich zu leicht.
    Das ist nicht Liebe, das ist Kapitulation.

    Wale kämpfen seit Millionen Jahren ums Überleben, lange bevor wir Menschen überhaupt existierten.
    Sie geben nicht auf, nur weil ihre Welt lauter geworden ist.
    Sie brauchen Schutz, nicht Resignation.
    Verantwortung, nicht Fatalismus..Ein Wal strandet nicht, um uns zu bitten, ihn zu töten.
    Er strandet, weil wir seine Lebensbedingungen zerstört haben.
    Und genau deshalb ist es unsere Pflicht, alles zu tun, um ihn zu retten – nicht, um ihn aufzugeben.

    Wer behauptet, er würde „lieber sterben, als dieses Theater mitzumachen“, spricht nicht für die Natur.
    Er spricht für seine eigene Ohnmacht.

    Die Natur selbst aber ist niemals ohnmächtig.
    Sie kämpft.
    Sie heilt.
    Sie erinnert uns daran, dass Leben immer den ersten Anspruch hat – nicht der Tod—.–„@Habakuk, dass du wieder deinen Senf dazu gibst, überrascht mich kein Stück. Bleib dir treu😎Und schreib bloß nicht der Text ist gut !

    1. Werteste Anja, ich bleibe der Natur treu, aber von der verstehen nicht viele was. Möge Gott dieses unglaubliche Wesen beschützen. Du kannst das ganz sicher nicht. WIe auch?

  6. Wenn Menschen so zusammen arbeiten würden wie mit dem Wal und sich nicht spalten lassen würden, dann hätten wir hier den Himmel auf Erden. Dann wäre alles möglich.
    Vielleicht hat Gott uns diesen Wal geschickt als Botschaft.

    Halte dich von Experten fern, die sagten Timmy Hope stirbt in 3-6 Tagen. Und sie haben ihn da 3 Wochen liegen lassen. Schande über solch Leute. Auch die Leute die vor Ort demonstriert haben waren sehr wichtig.

    1. Korrekt @Victor ,genau das wollte ich zum Ausdruck bringen,und die Schwäne haben auf Hope aufgepasst ,Im Moment sind in den Medien um alles madig zu reden ,viele Experten .Genau so sieht es aus,Hope wollte leben von Anfang an ,und meinen Respekt an diesen Kämpfer ,und ja alle haben ihn da liegen lassen ,nur weil er sich verirrt hat.Es gab wirklich sehr viele die sich für Hope eingesetzt haben,damit er nicht im Museum landet .

  7. Ich denke anja, die Angst der Tiere und ihre Ohnmacht auf den Schlachthöfen überträgt sich auf den Menschen, wenn er Fleisch ist .
    Man sollte jetzt nach dieser Rettung von Hope Initiativen gründen, um Veränderung zu erwirken.

    1. Ja Victor,es überträgt sich alles ,Leid,Schmerz ,Angst ,Wartestall, Betäubung, Entblutung, Zerlegung,schmerzhafte Stromstöße, Schlachtung trächtiger Tiere.usw usw das alles überträgt sich in negative Energie auf den Körper .Und man hat ja gesehen über Wochen ,dass sich kämpfen lohnt ,Hope hat es auch geschafft …..Gute Nacht ..bin für heute offline

      1. @anja
        es gibt gar keine Sonnenstürme, weil die Sonne nicht das Objekt, nicht der so genannte Stern ist, was die Wissenschaft uns versucht weiß zu machen.

        Verantwortung zu übernehmen … nicht das ich lache. Schaue alleine Deutschland, diese Land und diese Menschen, die leider keine Ahung haben, was sie den Politikern für eine Macht übergeben haben und wofür? Für die eigene Zersetzung und umkerhbare Zerstörung des Landes, der funktionierenden Systeme, der Lebensweise für immer.
        Das Eine verstehen nur ganz, ganz Wenige Menschen und zwar, wir befinden uns mit Leib und Seele (die meisten haben keine) in der Absoluten Endzeit. die Welt geht zu Ende, unsere Welt, die wir kennen, aufgebaut haben, genährt haben. Die Erde generell ist lediglich eine Bühne, die nach jedem Reset, also Neustart aufs Neue gestaltet wird. Und wir denken, wenn wir uns die Täler, Seen, Berge und Landschaften oder das Tierreich anschauen, es wäre Uralt. Nein!!! Es wird alles immer aufs Neue neu gestalten und meist nach einer vorherigen Zerstörung.
        Und auch so eine unmittelbare Zerstörung steht uns wieder bevor. Anders ist aber diesmal: es wird kein Danach geben für die Menschen!!! Auch nach Tausend Jahren nicht!!! Die Erde entwickelt sich weiter und wechselt die Dimension, steigt auf in eine höchere Dichte, Frequenz.
        Die Materie wird aufgelöst werden, alles was jetzt noch Gestalt und Aussehen hat, wird aufhören zu existieren!!!

        Die Tiere allgemein sind je dafür da, um uns an die Liebe zu erinnern. Sie opfern sich jeden Tag auf, damit unserem Herzen wieder erwachen. Aber dafür bedarf es Bewusstsein, Geist und oder Seele.
        Und da ist das Problem.
        Weniger als 3% ALLER Menschen haben noch eine Seele, alle anderen sind Seelenlos.
        Ca. 30-40% haben noch wenigstens einen Geist, damit kann man noch arbeiten und etwas erreichen, gerade in der absoluten Endzeit, wo vieles Möglich ist.
        Und der Rest, ca. 60% sind verloren, darunter sind 15% Klone. Es sind Dämonen, Reptos, Klone und generell Seelen- und Geistlose Wesenheiten, die das Leben der anderen vor allem den Beseelen erschweren. Diese Menschen oder besser gesagt Wesen, obwohl bei vielen sind ja noch nicht mal Wesen als Bezeichnung dabei, sie blockieren jegliche Entwicklung. Mit ihnen kann man nichts mehr anfangen, sie sind einfach leere Hüllen, dort ist kein Leben mehr drinn. Sie werden auch von anderen Wesen aus der 4-ten Dimension gesteuert und gelenkt. Es sind lebende Reptiloiden, Jäger, Krieger Zersetzer und Zerstörer.
        Jeder, der noch einen funktionierenden Geistwesen besitzt, sollte sich um sein persönliches Leben und seiner Lieben und natürlich der Tiere kümmern und nicht um Belangen der Welt, die am Rande der Zerstörung steht. Und die Zerstörung wird kommen, so oder so. Die Natur fängt gerade an ihre Zerstörerische Kraft zu entfachen.
        Viele werden sich noch bald wundern, wozu die Natur noch fähig ist, wenn ganze Ländern und Kontinente im Wasser verschwinden werden oder durch Naturkräfte zerstört werden.
        Die Menschheit hat bereits alles vermasselt in den letzten 6000 Jahren seit der letzten Sintflut. Sie lernen nichts dazu, im Gegenteil befolgen Göttliche Gesetze nicht und vernichten jeden Tag Göttliche Gesandte, die Tiere und auch andere Menschen. Gott bleibt nichts anderes üblich dem ein Ende zu setzen!!!

      2. David, hast du meinen letzten Kommentar an dich gelesen, also in dem anderen alten Faden ? Falls nein solltest du das dringend mal tun !!!

  8. Der Mensch muss anfangen zu beten, je eher er das lernt, desteo beser für die unmittelbare Zeit un damit verbunden Gefahren, die auf uns zu kommen. Denn bald wird es ganz brenzlich werden und im Endeffekt für ganz viele wird es keine Hilfe kommen.

    Und für die Restlichen, die noch einen Geist besitzen, es werden nur Gebete helfen eines nahen Tages.

    Die Verantworlichen werden sich aus dem Staub machen, weg und davon, verbarikadiert und untergetaucht. Aber das wird ihnen nichts helfen, denn Gottes Gesandte sehen alles und bekommen alles mit.
    Also man kann sich nicht verstecken oder auswandern. Das eigene Schicksal oder des Landes und generell der ganzen Menschheit wird jeden Menschen überall erreichen!!!

  9. David@wegen Dütschland ja das weiß ich selber ,und nicht alle Reptos sind murx .Mein Kommentar bezog sich auf den Wal und Walstrandungen ,und wenn du alles besser weißt dann wirst du auch wissen,dass in dem Moment Haarp voll hochgefahren wurde .Und was die Jagd betrifft -Trophäenjagd ist reine Gewalt, getarnt als Tradition-Die Natur braucht keine Jäger.
    Sie braucht Menschen, die endlich aufhören, sich über sie zu stellen.Die Jagd wird oft als „notwendig“ dargestellt, doch das hält einer genaueren Betrachtung kaum stand.Was als „Bestandsregulierung“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein Eingriff in funktionierende Ökosysteme.Wildtiere regulieren sich von selbst, wenn man ihnen Lebensraum lässt.
    Es ist der Mensch, der durch Landwirtschaft, Straßenbau, Monokulturen und Fütterungen usw künstlich hohe Bestände erzeugt – und dann behauptet, er müsse „eingreifen etc ,etc …..So, und jetzt bin ich gespannt, was du als Nächstes zu bemängeln hast.

    1. @anja
      nichts für Ungut

      Die Bilder, die uns tagtäglich präsentiert werden, vor allem die getarnte Bilder, sind ja für uns Menschen da, damit wir die Wahrheit erkennen.
      Aber nur ein winzig kleiner Teil der Menschen ist überhaupt in der Lage, diese Wahrheit zu erkennen, geschweige auch die Wahrheit zu leben.

      Natürlich zerstört der Mensch die Natur, das Tierreich, die Ökosysteme … aber weil die meisten Menschen eben unterentwickelt und dumm sind, tun sie das was andere Wesen von ihnen verlangen.
      Sie müssen, wenn es vom Gott gewollt und gewünscht ist, noch tausende von Leben in welcher Form auch immer wiederholen, damit sie die wichtigen Erkenntnisse aus den Leben ziehen und irgendwann die 3D Welt verlassen, weiter ziehen in höhere Dimensionen.

  10. @David,es ist ja so gewollt,wie alles andere gewollt ist,die Wahrheit eben nicht sehen zu dürfen ,ja es ist bedauernswert was diese merkwürdige Gesellschaft alles anrichtet und alles zerstört ,für die Schatten ist es natürlich hervorragend wenn viele dumm sind,und nichts hinterfragen ,besser kann es doch gar nicht laufen.

    1. Wo ist der Wal?

      „Der am freigesetzten Buckelwal befestigte Sender schicke keine Ortsdaten, aber Vitalzeichen des Tiers – an dieser Aussage der privaten Initiative hinter dem Transport mehren sich die Zweifel von Experten. Zwar sei das konkrete Modell nicht bekannt, ein GPS- oder Satellitentracker liefere aber üblicherweise keine Vitalzeichen im medizinischen Sinne, hieß es vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW). „Echte Vitalparameter würden spezielle Sensorik voraussetzen.“

      Der dänische Meeresbiologe Peter Madsen von der Universität Aarhus betonte: „Es gibt keinen handelsüblichen GPS-Sender, der Vitaldaten des Wals liefern kann – wer das behauptet, sagt nicht die Wahrheit.“

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