Die grüne Agenda zeigt ihr wahres Gesicht: Irland setzt Militär gegen protestierende Bürger ein

Was sich derzeit auf den Straßen Irlands abspielt, sollte jedem freiheitsliebenden Europäer einen eiskalten Schauer über den Rücken jagen.

Die irische Regierung hat das Militär gegen die eigene Bevölkerung mobilisiert. Gegen Landwirte. Gegen Spediteure. Gegen Busfahrer.

Gegen Menschen, die schlicht nicht mehr in der Lage sind, die explodierenden Spritpreise zu bezahlen. Das ist kein dystopischer Roman – das ist Europa im April 2026.

Wenn der Staat zum Feind seiner Bürger wird

Seit Dienstag blockieren Tausende LKW-Fahrer, Landwirte und Transportunternehmer mit ihren Fahrzeugen zentrale Straßen in Dublin, den Hafen Foynes in der Grafschaft Limerick sowie Whitegate in Cork.

In langsam fahrenden Konvois aus Traktoren, Lastwagen und Reisebussen legen sie den Verkehr lahm. Ihr Vergehen? Sie fordern, dass die Regierung endlich etwas gegen die unerträgliche Preisspirale unternimmt – und vor allem die verhasste CO2-Steuer abschafft, deren nächste Erhöhung für den ersten Mai geplant ist.

Die Antwort des irischen Justizministeriums unter Minister Jim O’Callaghan liest sich wie ein Kommuniqué aus einem autoritären Regime. Man werde die „Blockierung kritischer nationaler Infrastruktur“ nicht länger tolerieren, hieß es in einer offiziellen Mitteilung.

Die Streitkräfte seien angefordert worden, um „große Fahrzeuge, die kritische Infrastruktur blockieren“, zu entfernen. Besonders zynisch: Die Demonstranten wurden aufgefordert, sich „später nicht über etwaige Schäden während der Entfernung zu beschweren“. Man muss sich diese Dreistigkeit auf der Zunge zergehen lassen.

Die Straße von Hormus und das Versagen der Politik

Auslöser der Preisexplosion ist die iranische Blockade der Straße von Hormus, durch die ein erheblicher Teil des weltweiten Öltransports fließt.

Die Dieselpreise auf der grünen Insel sind nach Berichten der BBC auf rund 2,14 Euro pro Liter gestiegen, Benzin kostet etwa 1,91 Euro. Für Spediteure und Landwirte, deren gesamtes Geschäftsmodell auf bezahlbarem Kraftstoff basiert, sind das existenzbedrohende Zahlen.

Der LKW-Fahrer Sonny Boyd brachte es auf den Punkt: „Die CO2-Steuer muss abgeschafft werden. So können wir nicht mehr weitermachen.“

Ein Landwirt, der aus nachvollziehbaren Gründen anonym bleiben wollte, erklärte gegenüber dem Irish Independent, er sage schon seit Jahren, dass man keine CO2-Steuer zahlen sollte, wenn es um die Lebensmittelproduktion für das Land gehe.

Man werde einerseits mit der CO2-Steuer auf Diesel belastet und andererseits mit der Mehrwertsteuer beim Rückkauf der eigenen Produkte. Eine doppelte Bestrafung für jene, die das Land ernähren.

Die grüne Ideologie frisst ihre Kinder

Was wir in Irland beobachten, ist nichts weniger als die logische Konsequenz einer Politik, die Klimaideologie über die Lebensrealität der arbeitenden Bevölkerung stellt.

Die CO2-Steuer – dieses Lieblingsinstrument grüner Weltverbesserer – entpuppt sich einmal mehr als das, was sie immer war: eine Umverteilung von unten nach oben, eine Bestrafung derjenigen, die keine Alternative zum Verbrennermotor haben, weil sie auf dem Land leben, schwere Lasten transportieren oder Felder bestellen müssen.

Und wenn diese Menschen dann auf die Straße gehen, wenn sie ihr demokratisches Recht auf Protest wahrnehmen, dann schickt man ihnen nicht etwa Verhandlungsführer.

Nein, man schickt ihnen das Militär. Das ist die wahre Fratze der sogenannten „grünen Transformation“: Wer nicht mitmacht, wird mit Gewalt zur Räson gebracht.

Deutschland: Dieselbe Misere, andere Kulisse

Auch hierzulande treibt die Hormus-Krise die Spritpreise in schwindelerregende Höhen. Über drei Euro pro Liter – eine Zahl, die noch vor wenigen Jahren als undenkbar gegolten hätte.

1 2

Die von Wirtschaftsministerin Reiche eingeführte sogenannte „12-Uhr-Regelung“ hat sich als spektakulärer Rohrkrepierer erwiesen.

Statt der erhofften „preisdämpfenden Effekte“ stiegen die Preise munter weiter. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass staatliche Eingriffe in den Markt selten das bewirken, was ihre Architekten versprechen.

Dabei darf man nicht vergessen: Ein Großteil des deutschen Spritpreises besteht aus Steuern und Abgaben. Energiesteuer, CO2-Abgabe, Mehrwertsteuer – der Staat verdient kräftig mit an jeder Tankfüllung.

Während die Bürger unter der Last ächzen, fließen die Milliarden in ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das kommende Generationen mit Schulden belastet, und in ideologische Projekte, die mit den realen Bedürfnissen der Menschen wenig zu tun haben.

Ein Warnsignal für ganz Europa

Die Ereignisse in Irland sind ein Menetekel. Sie zeigen, wohin die Reise geht, wenn Regierungen die berechtigten Sorgen ihrer Bürger ignorieren und stattdessen auf Repression setzen.

Wer Militär gegen friedlich protestierende Landwirte und Spediteure einsetzt, hat jede demokratische Legitimation verwirkt. Es ist derselbe Geist, der während der Corona-Zeit Grundrechte suspendierte, der Bauernproteste kriminalisierte und der jeden Widerspruch gegen die herrschende Klimadoktrin als „rechts“ oder „populistisch“ diffamiert.

Die Menschen in Irland haben offensichtlich verstanden, was auf dem Spiel steht. Zehntausende gehen auf die Straße, trotz der Drohung mit militärischer Gewalt.

Sie kämpfen nicht nur gegen hohe Spritpreise – sie kämpfen für ihre Existenz, für ihre Familien, für das Recht, von ihrer Arbeit leben zu können.

Es wäre an der Zeit, dass auch die Deutschen diesen Mut aufbringen, statt sich weiterhin klaglos jeden noch so absurden Preisaufschlag gefallen zu lassen.

Video:

Quellen: PublicDomain/kettner-edelmetalle.de am 10.04.2026

About aikos2309

7 comments on “Die grüne Agenda zeigt ihr wahres Gesicht: Irland setzt Militär gegen protestierende Bürger ein

  1. Ich geh mal davon aus daß die Stammes-Deutschen nicht den Fehler der Irischen LKW-Fahrer wiederholen. Wenn auch nicht aus intellektueller Überlegenheit
    Ein Denken in Strategien ist dem durchschnittlichen Bürger überall zu fremd, als daß da was bei rauskommt.
    Es ist die Kern-Kompetenz des Militärs Handelsstraßen zu sichern, gegen Blockaden oder Wegelagerer. So ist die Reaktion der Irischen Regierung vorhersehbar.
    Eine fortbestehende Blockade der Öl-Straße ist Ergebnis einer Destabilisierungs-Strategie der Petro-Dollar-Oligarchen.
    Denke immer daran: Jede Beteiligung an einer Landtags-/Bundestags-Wahl ist Legitimation der CO2-Steuer. Die Klima-Doktrin ist vor Jahren lautstark bekannt-gemacht worden.
    Also dürfen sich Bauern und Spediteure bei deren Landsleuten für diese Scheiße bedanken.

    1. Man muss sich nur richtig an der Wahl beteiligen und die Blockparteien abwählen indem man die Alternative wählt statt Blackrock oder eine Ampel. Die BRD ist jetzt eine Außenstelle von Blackrock ,merz Geschäftsführer und wir das Personal, weshalb auch jeder einen Firmenausweis hat ,der ihn oder sie eindeutig als personal der BRD GmbH ausweist. Anders wäre ein Personenaausweis oder Identifikations Karte (ID-CARD) zu sehen aber dann wären wir ja Bürger und hätten auch eine Verfassung ,die eine Firma nicht haben kann weshalb es ein Grundgesetz für und nicht von der Bundesrepublick Deutschland gibt. Die BRD Gmbh hat wiederum auch Niederlassungen ,die Firmen und Organisationen wo das Volk täglich zur Arbeit antritt.

  2. Der Wähler muß nur dies begreifen: Die Regierung verachtet die Leute der Bevölkerung. In der Ignoranz gegenüber diesem Aspekt verachtet der Wähler ebenso die fühlenden Menschen. Dieser Umstand wurde in der Corona-Pandemie überdeutlich.
    Sobald so ein Bürger bemerkt, daß die eingefahrenen Lebenswege eingeschränkt sind, zB Zugang zu einer Veranstaltung nur mit Impfausweis, da sieht so eine erbärmliche Kreatur die Ursache für die Misere im Anderen, dem Un-Geimpften, dem Umweltbewahrer, dem Non-Konformisten.
    Und wie man sieht machen Regierungen sich diesen kognitiven Defekt zunutze. Wer der Propaganda widerspricht sei Feind der Demokratie. Das geht soweit, daß jener, wo sich nicht dem Klima-Impfwahnsinn unterwirft, als Oma-Mörder verunglimpft wird.
    Dabei ist die Lösungs-Strategie für die Probleme mit dieser Gesellschafts-Politik so simpel, zum Greifen nah.

  3. Warum geht der Wähler wählen?
    Der Wähler glaubt, eine CO2-Steuer würde einen Klimawandel aufhalten.
    Wer das glaubt, daß Naturvorgänge mit Steuer-Geld beeinflußbar seien, der ist unfassbar dumm. Das wird dann sehr unangenehm, weil die Natur kein Mitleid kennt.

  4. LIVE: Buckelwal vor der Insel Poel – Tag 20

    https://www.twitch.tv/news5live
    …………………………
    journalistenwatch.com/2026/04/10/deutschland-jetzt-groesster-geldgeber-aller-oecd-staaten-30-milliarden-euro-entwicklungshilfe-waehrend-im-eigenen-land-alles-vor-die-hunde-geht/
    ……………………………….
    apollo-news.net/nur-noch-57-prozent-anteil-erwachsener-die-sich-ein-eigenheim-leisten-knnen-erneut-gesunken/
    ……………………………..
    berliner-zeitung.de/mensch-metropole/die-taegliche-wut-wer-tanken-muss-versteht-die-welt-nicht-mehr
    …………………………….
    weltwoche.de/daily/eu-erwaegt-kuerzung-von-milliardenhilfen-fuer-serbien-wegen-demokratie-bedenken/
    ……………………………………
    achgut.com/artikel/der_deutsche_staat_als_geld_verheizer

  5. Erzählt was vom Wählen, wenn nur die Hälfte der Bevölkerung überhaupt noch wählen geht. Da hat das System jede Legitimation schon verloren .
    ! Minute vor 18.00 Uhr steht der Gewinner fest-der Gewinner ist immer das System. Es gab nie eine Wahl . Nur in deinem Hirn, Doktor Schiwago.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert