Kongressabgeordneter mit höchster Geheimhaltungsstufe entlarvt Mondlandungs-Schwindel: „Gedreht in einem Hollywood-Studio“ (Video)

Der Abgeordnete Tim Burchett (Republikaner aus Tennessee) hat bestätigt, was Millionen schon seit Jahrzehnten vermutet haben:

Die Mondlandung von Apollo 11 im Jahr 1969 wurde in einem Hollywood-Studio inszeniert, nicht auf der Mondoberfläche.

Während der Diskussionen über eine Verzögerung oder Reform der umstrittenen Überwachungsbefugnisse gemäß FISA-Abschnitt 702 erklärte der US-Abgeordnete Tim Burchett – ein amtierender Kongressabgeordneter mit direktem Zugang zu vertraulichen Geheimdienstinformationen –: „Wissen Sie, dass sie es in einem Hollywood-Studio gedreht haben, wir sind nicht zum Mond geflogen.“

Burchett, bekannt für sein offenes Eintreten für die Offenlegung von UFO- und UAP-Sichtungen und seine Kritik an der Übergriffigkeit der Geheimdienste, geriet wegen Regierungsgeheimnissen immer wieder mit dem Establishment aneinander.

Seine Weigerung, FISA-Erweiterungen – ein Instrument zur Inlandsspionage und zum Schutz von Vertuschungen durch die Eliten – ohne weitere Prüfung zu genehmigen, bot den perfekten Hintergrund für diese bemerkenswerte Äußerung. (Mission Artemis II – Reise zum Mond nur Fake?)

Warum sollte ein Kongressabgeordneter die Mondlandung beiläufig infrage stellen, während er über Spionagebefugnisse debattiert?

Insidern zufolge liegt der Zusammenhang auf der Hand: Dieselben Behörden, die auf uneingeschränkte Überwachung drängen (FBI, NSA, CIA), sollen auch einen der größten Schwindel der Menschheitsgeschichte inszeniert haben, um das Weltraumrennen gegen die Sowjets zu gewinnen.

Die klassischen Merkmale einer Studioproduktion sind nach wie vor unübersehbar:

Die wehende amerikanische Flagge im „Vakuum“ des Weltraums (ohne Atmosphäre, die Bewegung verursachen könnte).

Uneinheitliche Schatten und eine ungleichmäßige Beleuchtung, die auf mehrere Studioleuchten hindeutet.

Van-Allen-Strahlungsgürtel, die die Astronauten und den Film hätten grillen müssen.

Verlorene Original-Telemetriedaten und „zerstörte“ Mondgesteine, deren Echtheit praktischerweise nicht unabhängig überprüft werden kann.

Gerüchte über Stanley Kubricks Beteiligung – der Regisseur von 2001: Odyssee im Weltraum soll angeblich für die Dreharbeiten der gefälschten Aufnahmen mit bahnbrechenden Effekten engagiert worden sein.

Burchetts Kommentar kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die NASA das Artemis-Programm vorantreibt und weitere Milliarden in das investiert, was Skeptiker als eine weitere Runde Hollywood-CGI und steuerfinanziertes Theater bezeichnen.

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Wenn schon ein einziger Kongressabgeordneter mit tatsächlichem Zugang Zweifel äußert, wie viel mehr verbergen sie dann wohl?

Die Abgeordnete Burchett sorgte schon früher für Aufsehen, als sie volle Transparenz in Bezug auf Außerirdische forderte und warnte, dass eine vollständige Offenlegung das Land „aus den Fugen geraten“ lassen würde.

Viele in der Wahrheitsbewegung fragen sich nun: Wenn die Menschen erst einmal akzeptieren, dass die NASA über die größte Errungenschaft der Geschichte gelogen hat, was bricht dann noch alles zusammen?

Mehr über die gefälschte Mondlandung lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel

Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv am 26.04.2026

About aikos2309

18 comments on “Kongressabgeordneter mit höchster Geheimhaltungsstufe entlarvt Mondlandungs-Schwindel: „Gedreht in einem Hollywood-Studio“ (Video)

  1. Nicht nur die Mondlandung.
    Schau mal auf YouTube die Videos von der ISS
    Verkrampfte Astronots geben Interviews.
    Eine Medusa mit ganz viel Haarspray zeigt die Urin-Toilette. Lächerlich

  2. Die uns bekannte Welt funktioniert niemals so wie es gelehrt wird.
    Man sollte mal ernsthafter darüber Nachdenken, warum wir hier drinnen Augen und Ohren benötigen um am ‚Spiel‘ mit teilzunehmen zu können..

  3. Wenn man bedenkt, dass 1969 man sich mitten im kalten Krieg befand und das die Russen technisch schon 1961 Gagarin mit seinem Raumschiffs Wostok 1 als ersten Mensch in den Weltraum schossen, der dann in 108 Minuten einmal die Erde umkreiste befand man sich in einem Wettlauf der Propaganda. Natürlich arbeiteten auf USA und auf Seite der Russen deutsche Nazis ohne die man nie solche Raketen hätte bauen können, immer größere und größere Raketen. Aber der Propagandakrieg Ost-West würde erst enden, wenn der erste Mensch den Mond betreten würde. Wenn man davon ausgeht, dass die Mondlandung 1969 in Hollywood gedreht wurde und der Weltöffentlichkeit dann als Realität verkauft wurde war es von den Amerikanern ein genialer Schachzug. Alleine die Geheimhaltung der Personen die am Dreh beteiligt waren müssen Hunderte gewesen sein. Und das dann überzeugend als echte Mondlandung der Weltöffentlichkeit zu verkaufen war ein eindeutiges Meisterwerk der Fälschung. Es ist also nachvollziehbar, dass man diese Propagandalüge brauchte. Es war aber auch schon verwunderlich, dass die Russen nach der amerikanischen Mondlandung es nie schafften einen Russen auf den Mond zu bringen. Man hätte vielleicht am Ende des kalten Krieges nach dem Untergang Russland den Russen noch einen Pferdefuß als Abschied geben können: Übrigens, die Mondlandung war eine Fälschung von uns und ihr seit voll drauf reingefallen, hahaha

  4. Ich halte übrigens jeglichen Weltraumspaziergang, egal ob von Ost oder West für Fake. Die Temperatur im Weltraum ist extrem niedrig und liegt im intergalaktischen Raum bei ca. -270 Grad Celsius. Jeder kennt sich das Experiment mit flüssigen Sauerstoff und einer Rose. Eine Rose wird in flüssigen Sauerstoff getaucht und beim raus nehmen wird die Rose zerschlagen und zersplittert in 1000 Teile. Flüssiger Sauerstoff hat bei diesem Experiment -196 Grad Celsius, also noch recht warm im Vergleich zum Weltraum. Und wenn wir uns nun mal Raumanzüge anschauen, dann drängt sich die Frage ja auf: wie kann man mit so einem Raumanzug -270 Grad Celsius überleben?

    Bei wikipedia findet sich eine Beschreibung von Raumzügen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Raumanzug
    die Außenhaut besteht aus „aus widerstandsfähigen feuerhemmenden Aramidfasern Raumanzüge für Außenbordarbeiten sind zudem an der Außenseite mit Aluminium oder anderen Stoffen beschichtet, um Sonnenstrahlung zu reflektieren.“ Innen drin gibts dann noch Schichten aus Neopren und Nylon usw.
    Aramid bei -196 Grad Celsius eingetaucht, was denkt ihr was passiert? Genau das selbe wie mit der Rose. Da gibts sogar youtube Videos zu. Alles außer massive Metallplatten zerspringt bei diesen Temperaturen in Einzelteile wie die Rose. Wie die Astromnauten also bei ihrem Weltraumspaziergängen trotzdem überleben, ist ein großes Geheimnis von Nasa und der russischen Weltraumbehörde.

    1. Das mit dem Raumanzug ist eine Sache. Das mit der Visiere des Helms eine ganz andere.
      Wie soll diese Plexiglas oder aus was auch immer diese Vidiere besteht -270 aushalten und die Kälte davon abhalten da durchzudringen?
      Ich habe diese Frage keine Ahnung wie oft gestellt überall. Ich bekam nie eine Antwort.
      Meine Meinung ist, wenn jemand wirklich im Raum, also außerhalb des Raumschiffs ist, die Kälte instant in Millisekunden durch den Helm zieht und den Kopf des Astronauten in eine tja, Rose verwandelt! 🤣

      1. Sachsen Man, ja die Visiere das ist alles so eine Frage. Aber auch das Raumschiff selber. Bei einer Außentemperatur von -270 Grad muss das Raumschiff schon sehr speziell konstruiert werden. Eine Metall-Außenhaut des Raumschiffs, ich weiß nicht wie dick, aber ich tippe mindestens mehrere Finger dicke um überhaupt in sich stabil und fest zu sein bei dieser Größe und dann kommen noch verschiedene Isolierstoffe hinzu, damit es innen zumindest 0 Grad gibt. Metallschicht plus Innenisolierschicht, ich weiß nicht, Armlänge wird vermutlich nicht reichen als Isolierschicht. Alleine das Gewicht auf das man dann kommen würde, wäre enorm. Wenn ich mir dann auf Bilder Raumschiffe anschaue, dann sind diese Raumschiffe niemals gegen -270 Grad Celsius isolierend.

  5. Statt einfach zuzugeben, hört mal Leute, wir haben euch all diese Jahre angelogen. Wir kommen nicht raus, wir leben in einem geschlossenen System. Wir sind in einem Knast. Wir wissen nicht wie das möglich ist, aber wir Arbeiten daran.🤡
    Nein die ganze Menschheit wird weiter verarscht. Traurig traurig.
    Ich glaube auch nicht dass so ein Raumanzug in der Lage ist Kosmische Strahlung abzuhalten oder die gefährlichen Strahlen der Sonne und Mikro Meteoriten, die schneller als eine Kugel durch den Raum schießen.

  6. Da die Mondlandung eine Lüge ist, bricht das gesamte Weltbild der Moderne zusammen. Was übrig bleibt, ist der Mensch als göttliches Wesen in einer Welt, die viel magischer – und gleichzeitig umkämpfter – ist, als wir je dachten. Das zeigt sich momentan bei den Raffinerien und der Infrastruktur. Sie zerstören lieber die Bühne, als sie einem erwachten Publikum zu überlassen. Da sie die Energie der Menschen nicht mehr in dem Umfang nutzen können, versuchen sie, das Gehege unbewohnbar zu machen. Die Show wird deshalb immer lauter, schriller und gewalttätiger werden, je näher der Moment der Wahrheit rückt.

    Schütze dein Selbst und deine Seele – Die Freiheit beginnt im Kleinen, im Greifbaren, im Jetzt.

  7. Die Mondlandung kann man als Musterbeispiel nehmen für alles, was in den Medien verbreitet wird. WTC, Gaza, Hormus. Was ist da los? Was ist Gaukelei?
    Der Naivling fällt jedesmal aufs Neue auf den Scheiß rein
    Da ist kein Mond, kein Krieg, kein Weltraum.

  8. Und nicht vergessen:
    Wir wissen, daß es ein Schwindel isr, und DIE wissen, das wir es wissen.
    Warum dann sone Meldung, was hecken DIE aus?

    1. Hans Scheibner – 1979- Das macht doch nichts,das merkt doch keiner. Hab ich mittlerweile oft im Ohr . Er hatte recht 😂😂😂

  9. @Reisender
    Mehrere Finger dicke (womöglich auch noch) Metallaußenhaut, nein. So ein Gefährt wöge dann etliche Tonnen, das schafft dann keine Trägerrakete, so ein Konstrukt hochzuhiefen. Schaut man bei den Landern genau hin, dann sind das allenfalls Rohrgestänge überzogen mit Folie. Das selbe Matherial übrigens, was man in Verbandskästen findet, die goldsilberne „Überlebensfolie“, die kommt von der Raumfahrt.

    Was Kälte und Dämmung betrifft, Luft und noch extremer Vakuum sind ein schlechter Wärmeleiter. Schauen Sie sich mal ältere Häuser aus Backsteinziegel, gebaut um die 1950iger Jahre an, wenn dort die Fenster getauscht werden: das sind Doppelmauern, weil Luft Wärme nicht leitet oder schwer leitet. So war das Konzept der Wärmedämmung damals. Der Vergleich mit der Rose in flüssigem Sauerstoff hinkt also, denn hier handelt es sich um massiv komprimierten Sauerstoff. Man vergleiche dazu mal den Rat aus der Freiwilligen Feuerwehr: ein Liter Wasser ergibt 1000 Liter Dampf, weshalb man einen Schornsteinbrand nicht mit Wasser oben rein zu löschen versuchen sollte. So ist das Verhalten mit extrem runtergekühlten und komprimierten Sauerstoff auch, was ich als Gegenbeweis geltend machen möchte.

    Was die Thematik ansich betrifft a la Hollywoodstudio: möglich ist alles, ich war nicht dabei. Deshalb kann ich mir nicht anmaßen, dem einen oder dem anderen zuzustimmen oder abzulehnen. Mir fehlt dazu einfach die Kenntnis. Aber (!) meionen Sie nicht, die Sowjets hätten einen riesen Aufschrei gemacht, sich täuschen zu lassen und das dann auch noch ohne zu murren zu schlucken? Cruschtschoff wäre im Achteck gesprungen, ich erinnere nur an seinen polternden Abgang von der UN. Deer hat sich nich die Wurst vom Brot nehmen lassen.

  10. @Joker, man müsste haben eine fingerdicke Metallaußenhaut mit einer armlangen Isolierschicht, man hat aber nur eine Röhrenkonstruktion mit Goldfolie bespannt. Das eine müsste man haben um wirklich -270 Grad Celsius im Innern zu überleben, man hat aber nur Röhren mit Goldfolie – und wie da drin was überleben kann, ist das große Geheimnis. Eine massive Metallkonstruktion braucht man schon wegen der Strahlung. Mehrere fingerdick wird da das Minimum sein, vermutlich wird man aber eine faustdicke Metallkonstruktion haben müssen. Nur Blei ginge nicht, zu weich. Vermutlich ginge nur eine hochkomplexe Metalllegierung, die dick genug die Strahlung abzuwehren und dick genug ist Stabilität rein zu bringen und auch noch hohe Temperaturen durch den Wiedereintritt aushalten kann von 2800 Grad Celsius, vielleicht Metallplatten und außen flüssiger Keramik als Hitzeschild, so etwas in der Art könnte funktionieren .. Und ja, solche eine massive Konstruktion mit dicker Isolierschicht wiegt extrem viel, so viel das vermutlich die ganzen Trägerraketen das gar nicht schaffen würden. Hätte man natürlich einen Antigravitationsantrieb, wäre das Gewicht des Raumschiffs völlig egal, weil es sich durch den Antigravitationsantrieb ja aufhebt und dann Null wiegt. Solange man also einen solchen Antigravitationsantrieb nicht hat sind solche Raumschiffe die im Weltall flugfähig sind und innen ein Überleben für Menschen bietet, meiner Meinung nach nicht möglich. Wir reden hier von -270 Grad außen im Weltraum und mindestens 0 Grad (oder am besten +20 Grad Celsius) innen, dann reden wir über eine Isolationsschicht die 290 Grad isolieren kann. Häuser isolieren haben schon Isolierprobleme bei -20 Grad. Ich denke so eine derartige isolationsschicht geht nur als aus Verbundmaterial, Keramik, Gummi, als Sandwich Konstruktion. Man müsste mal nen Bautechniker fragen, wie er -270 Grad isolieren würde und wie dick dann die Isolierung würde. Aber, diese Röhrenkonstruktionen mit Goldfolie, die uns als raumschiffe präsentiert werden isolieren nie und nimmer solche Temperaturen und schützen auch nicht vor radioaktiver kosmischer Strahlung. Ich denke mal, dass alle ‚Raumschiffe‘ die wir haben nur in erdnahen Höhen fliegen und gar nicht weiter raus fliegen könnten, eben wegen den -270 Grad Celsius im Weltall. Satelliten fliegen in Höhen von etwa 200 km bis über 36.000 km. Felix Baumgartner sprang am 14. Oktober 2012 bei der Mission Red Bull Stratos aus exakt 38.969,4 Metern Höhe (fast 39 km) aus der Stratosphäre und dort gab es eine Temperaturen von bis zu -56 Grad Celsius. Diese -56 Grad Celsius trau ich den Raumanzügen zu mit ihren Aramudfasern und Neoprenschichten. Aber -270 Grad Celsius halten die niemals aus. Und ich denke, dass diese 40km Erdhöhe auch die technische Grenze für Menschen zum überleben ist, obwohl die Raumstationen angeblich in Höhen von bis zu 400km unterwegs sind, aber da hatten wir dann halt Temperaturen wo diese Stoff-Raumanzüge niemals das Überleben sichern und die dünnwändigen Konstruktionen von diesen Raumstationen auch keine entsprechende Isolierung bieten. Die 40km nehm ich der Nasa noch ab, die 400km aber nicht.
    Der radioaktive und absolut tödliche Van Allen Gürtel liegt beispielsweise in 1.000 bis 6.000 km Höhe und ein äußerer Gürtel in Höhen von 12.000 und über 50.000 km. Umbemannte Flugkörper mögen sie ja da durch schicken können Richtung Mond, aber in diesen Höhen, bei den Temperaturen und dann die radioaktive Strahlung niemals mit Menschen bemannte Flugkörper.

    1. Zusatz:
      „..dann reden wir über eine Isolationsschicht die 290 Grad isolieren kann…“
      Komm mir nun aber nicht mit ner Backofentür. Die dünne Backofentür kann 300 Grad HITZE isolieren, aber könnte nicht -270 Grad KÄLTE isolieren. Bei (normaler) extremer Kälte zieht sich Glas zusammen, wodurch Spannungen im Material entstehen. Bei -270 Grad Celsius würde das Glas einfach in sich zerbrechen. Glas Fenster in einem Raumschiff würden also gar nicht funktionieren. Was technisch gehen würde wäre transparentes Aluminium. Kennt man von Star Trek, aber das gibts inzwischen wirklich. Das würde als Fenster in einem Raumschiff funktionieren.

  11. Raumanzüge halten extremen Temperaturen von bis zu minus 270 Grad Celsius (nahe dem absoluten Nullpunkt) stand, indem sie eine Kombination aus extremer Isolierung und aktiver Temperaturregelung nutzen. Da im Weltraum Vakuum herrscht, kann Wärme nicht durch Wärmeleitung (Konduktion) verloren gehen, sondern primär durch Strahlung.
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    +1
    Hier sind die Hauptgründe, warum die Anzüge funktionsfähig bleiben:
    Multilayer-Isolierung (MLI): Die Anzüge bestehen aus mehreren Schichten (oft bis zu 7 oder mehr), die wie eine Thermoskanne wirken. Diese Schichten reflektieren die Körperwärme des Astronauten nach innen und blockieren die Kälte von außen.
    Aluminiumbeschichtete Schichten: Zwischen den Stoffschichten liegen Folien aus Materialien wie Mylar oder Kapton, die mit Aluminium beschichtet sind. Diese Schichten reflektieren Wärmestrahlung extrem effizient.
    Vakuum als Schutz: Der Anzug hält den Druck aufrecht, schützt aber auch, weil es im Vakuum keine Luftmoleküle gibt, die Wärme vom Anzug wegtransportieren könnten (keine Konvektion).
    Aktives Temperaturkontrollsystem: Unter dem eigentlichen Raumanzug trägt der Astronaut einen Anzug, der mit dünnen Wasserschläuchen durchzogen ist (Liquid Cooling and Ventilation Garment – LCVG). Dieses System kann den Astronauten je nach Bedarf wärmen oder kühlen, indem es Wasser zirkulieren lässt.
    Schutz vor Strahlung: Das Visier ist oft mit einer dünnen Goldschicht überzogen, um das Gesicht vor ultravioletter Strahlung und direkter Sonnenhitze zu schützen.
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    Die Anzüge sind so konstruiert, dass sie Temperaturen von ca.
    (im Schatten) bis über
    (in der Sonne) ausgleichen können.
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