Trump ist ein Cousin von König Charles – Die brisante Enthüllung beweist, dass die US-Präsidentschaft schon immer ein elitäres Ritual war

Neueste genealogische Forschungen zeigen, dass Präsident Donald Trump und König Karl III. Cousins ​​15. Grades sind. Ja, Sie haben richtig gelesen – der forsche amerikanische Präsident und der britische Monarch teilen schottisches Königsblut. 

Die Verbindung? Ein schillernder und tragischer schottischer Adliger des 16. Jahrhunderts:  Matthew Stewart, der 3. Earl of Lennox , ein Urenkel von König Jakob II. von Schottland.

Dieser gemeinsame Vorfahre führte ein dramatisches Leben – er wurde in den 1520er Jahren in der Schlacht an der Linlithgow Bridge besiegt, gefangen genommen und schließlich von einem Rivalen, dem sogenannten „Bastard von Arran“, ermordet. Ein Stammbaum wie aus „Game of Thrones“.

Die  Daily Mail  gab detaillierte genealogische Recherchen in Auftrag , die Trumps Abstammung hauptsächlich über seine  in Schottland geborene Mutter, Mary Anne MacLeod , zurückverfolgen, die von der Isle of Lewis stammte.

Ihre Wurzeln reichen zurück zu alten schottischen Clans und Adelslinien, die schließlich bis zum Earl of Lennox zurückreichen. Auch König Karls gut dokumentierte Stuart-Abstammung hat denselben Ursprung. (Wie die Rothschilds Trumps Aufstieg mitgestalteten – Von Casinos ins Weiße Haus durch elitäre Geldnetzwerke)

Auf der  Ebene der Cousins ​​15. Grades  ist die Verbindung entfernt – sie besteht aus etwa 15 Generationen.

Dennoch verlor Präsident Trump keine Sekunde Zeit, die Fassung zu bewahren. Nachdem er die Schlagzeile gesehen hatte, postete er mit seinem gewohnten Stil auf Truth Social:

„Wow, das ist ja toll! Ich wollte schon immer mal im Buckingham Palace wohnen!!! Ich werde in wenigen Minuten mit dem König und der Königin darüber sprechen!!!“

Während der Begrüßungszeremonie auf dem Südrasen des Weißen Hauses erzählte Trump auch eine charmante Anekdote über seine verstorbene Mutter.

 

Er erinnerte sich daran, wie sie beim Betrachten von Fotos des jungen Prinzen Charles sagte: „Charles, schau mal – der junge Charles, ist der süß!“ Trump fügte grinsend hinzu: „Meine Mutter war in Charles verknallt – können Sie das glauben?“

Während die Mainstream-Medien Donald Trumps neu aufgedeckte Verbindung zu  König Karl III.  als harmlose Fußnote eines Cousins ​​15. Grades herunterspielen, reicht die wahre Geschichte viel tiefer – und ist weitaus düsterer.

Jahrhundertelang kontrollierte ein verborgenes Netz elitärer Blutlinien stillschweigend das höchste Amt des Landes. Genealogische Forschungen haben wiederholt gezeigt, dass fast alle US-Präsidenten (42 von 43 bis einschließlich Obama, laut einer vielzitierten Studie eines jungen Forschers) einen gemeinsamen Vorfahren haben:  König Johann von England , den berüchtigten Monarchen, der 1215 unter Zwang die Magna Carta unterzeichnete. Martin Van Buren, dessen Vorfahren aus den Niederlanden stammen, erscheint als einziger Außenseiter – oder vielleicht als Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Das ist kein Zufall und auch kein bloßer historischer Koinzidenz. Von Washington und Lincoln über die Bushes, Clintons und Obamas bis hin zu Trump scheint die amerikanische Präsidentschaft weniger einer freien Wahl als vielmehr einem familiären Erbfolgeritual zu gleichen.

 

Diese Männer – trotz ihrer öffentlich zur Schau gestellten politischen Rivalität – sind oft entfernte Verwandte, deren Wurzeln im europäischen Königshaus, im schottischen Adel und in alten merowingischen Linien liegen.

Trumps neue Verbindung zur britischen Krone durch seine schottische Mutter verschärft die Situation nur noch.

Wählen wir unsere Anführer wirklich selbst … oder sehen wir nur zu, wie verschiedene Zweige derselben Blutlinie abwechselnd die Krone tragen?

Die Elite hat den Thron nie verlassen – sie hat die Demokratie lediglich als die größte Illusion umgedeutet und die Macht fest in der Familie gehalten.

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Auszug aus dem Buch „Illuminatenblut“ (2018 erschienen):

4. Königliche Blutlinie: (Fast) alle 43 US-Präsidenten sind miteinander verwandt

„Die Verwandtschaft kann man sich leider nicht aussuchen“ und „Jeder hat wohl ein schwarzes Schaf in der Familie“, sagte der CDU-Abgeordnete Johannes Steiniger als er erfuhr, dass er mit dem heutigen US-Präsidenten Donald Trump verwandt ist. Allerdings sieht es fast so aus, als ob in der Politik immer dieselbe Verwandtschaft „ausgesucht“ wird und dass in dieser Verwandtschaft, gelinde gesagt, schwarze Schafe überdurchschnittlich häufig anzutreffen sind. Oder wie ist es sonst zu
erklären, dass alle 43 US-Präsidenten (mit nur einer einzigen Ausnahme) alle miteinander verwandt sind, wie ein 12-jähriges Mädchen kürzlich herausgefunden hat?

Seltsam ist auch, dass sogar die beiden US-Präsidentschaftskandidaten des Jahres 2016 – trotz aller (scheinbaren)
Differenzen – miteinander verwandt sind, so wie im Fall von Donald Trump und Hillary Clinton, und dass Verwandtschaftsbeziehungen bis in höchste politische Ämter auch über Staatsgrenzen hinweg bestehen, indem Hillary Clinton auch mit dem französischen Ex-Präsidenten François Hollande verwandt ist.

Nach wie vor scheint sich der Orwell’sche Satz aus Farm der Tiere zu bestätigen, dass manche (hohen) Tiere eben gleicher sind als andere.

CDU-Abgeordneter: Hilfe, ich bin mit Trump verwandt!

Wie ein rheinland-pfälzischer Hobby-Ahnenforscher herausgefunden hat, reicht die genetische Verbindung zwischen dem CDU-Politiker Johannes Steiniger und dem US-Präsidenten Donald Trump bis ins 18. Jahrhundert zurück, als ein gewisser Philipp Friederich Fischer aus Bad Dürkheim im Stammbaum beider auftaucht, was sie zu Cousins achten Grades macht.

Sowohl die Großmutter Steinigers als auch Donald Trumps Großvater Friedrich stammen ursprünglich aus Bad Dürkheim,
während Friedrich Trump 1885 mit 16 Jahren nach Amerika auswanderte, wo er sich fortan „Frederick“ nannte und mit Nachtklubs reich wurde.

Da Steiniger vielen politischen Positionen seines entfernten Verwandten nichts abgewinnen konnte, hatte er gehofft, dass Trump seiner Kontrahentin Hillary Clinton bei der Präsidentschaftswahl unterliegen würde – jedoch vergeblich, wie wir mittlerweile wissen.

Aber was wir bislang ebenfalls noch nicht wussten: Auch die beiden Widersacher bei der letzten US-Wahl, Trump und Clinton, stehen sich, zumindest was ihre Abstammung betrifft, in Wirklichkeit näher als es zunächst den Anschein hat, denn auch sie sind entfernt miteinander verwandt….

12-jähriges Mädchen entdeckt, dass alle US-Präsidenten direkt miteinander verwandt sind (außer einer)

Die 12-Jährige BridgeAnne d’Avignon hat herausgefunden, dass alle US-Präsidenten, bis auf eine einzige Ausnahme, Nachkommen desselben englischen Königs Johann Ohneland (1167-1216) sind, und dass Donald Trump ebenfalls dazugehört.

Der bereits erwähnte König Eduard III. gehört zum Stammbaum der Familie Plantagenet und ist ein Nachkomme von Johann Ohneland, was bedeutet, dass sich auch der aktuelle Präsident der USA – trotz aller bisherigen Medienschelte gegen ihn (im Gegensatz zu seinem Amtsvorgänger Barack Obama) – in einem wesentlichen Punkt nicht von der überwältigenden Mehrheit der anderen unterscheidet: seiner Abstammung.

D’Avignon stellte gerade Nachforschungen über ihre eigene Herkunft an, als sie einen Kurswechsel beschloss und sich stattdessen darauf verlegte, die Genealogie der US-Präsidenten zu enträtseln. Bei ihren gründlichen Recherchen, die über 500.000 Namen im Verlauf der Geschichte beinhalteten, bestand ihr Ziel darin, die Abstammung aller US-Präsidenten herauszufinden, um zu sehen, ob es einen „Adam der Präsidentschaft“ gebe, der sie alle miteinander verbindet. Zur Überraschung aller entdeckte sie tatsächlich, dass sich 42 von 43 US-Präsidenten auf eine einzige Person zurückführen lassen: Johann Ohneland.

Wenn man mit den Theorien über die Illuminati vertraut ist oder den elitären Familien, die die Welt beherrschen, wird es einen nicht sonderlich überraschen, dass ALLE US-Präsidenten (mit einer einzigen Ausnahme), d.h. einschließlich der Bushs, Bill Clinton, Jimmy Carter und sogar Barack Obama, Cousins sind und dass alle von Johann Ohneland abstammen.

 

Der einzige Präsident, den d’Avignon nicht mit der Blutlinie verbinden konnte, war Martin Van Buren (1782-1862), der 8.
US-Präsident. Bezüglich der anderen bedeutet dies, dass sie nicht nur von Johann Ohneland abstammen, sondern auch entfernte Verwandte der amtierenden Königin Elisabeth II. und der königlichen Familie Englands sind….

Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv am 29.04.2026

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2 comments on “Trump ist ein Cousin von König Charles – Die brisante Enthüllung beweist, dass die US-Präsidentschaft schon immer ein elitäres Ritual war

  1. ‚Trump ist ein Cousin von König Charles‘ … und somit ein Formwandler.
    Somit ist auch die Sache mit dem Tragen von Masken von Staatsoberhäuptern klar.
    Es sind keine Masken. Sie shapeshiften sich eine Maske.
    Und alle denken, die tragen ja eine Maske!
    Die Verarsche der Menschenherde ist tiefer als Alices Kaninchenbau im Wunderland.

  2. und das schlimme ist fast keiner merkt wie die Eliten untereinander Schach spielen auf einem ganz besonderen Schachbrett welches eine Kugel ist und Erde oder einst Tiamat heist . Und natürlich sind alle Spielfiguren in diesen Schachspielen lebnde Figuren die, wenn man weggenommen wurde nicht erneut als selbiger Bauer auf dem Brett landen sondern für immer aus dem Spiel raus geflogen sind ,aber duch Inkarnation erneut ins Rennen gehen . Die Bauern durchlaufen immer die selben Missionen im Spiel geboren werden- In Schule und Ausbildung auf Linie gebracht werden um dann für die Handlanger der Schachspieler anschaffen zu gehn bis sie Tod sind. Und damit möglichst viel Zwietracht und Knappheit sowie Ängste für die Bauern auf dem Brett existiert . Spielt einer der Eliten den Guten und der andere den Buhmann ,obwohl sie eigendlich ganz dicke Freunde sind da sie ja ein Clan sind . Putin und Trump spielen das Kriegsspiel genauso wie die Mullahs im Iran mit Israel seinem Führer . Regierungen ,NGO ,Politiker sind entweder Türme,Springer,oder Läufer auf dem Schachbrett Die meist sogar nur Spieler sind sprich keine Emotionen haben und den bauern helfen sollen schneller aus dem Spiel zu fliegn . Resets gibt es wenn zuviele Bauern existieren und damit zu viele Spiele paralell laufen. Damit nicht der Überblick verloren geht werden einfach ganze Spiele mitsammt allen auf dem Brett beseitigt, während und zwar von denjenigen die die Figuren bewegen . Da mehr wach sind als eeinst und die Flotte von Ashtar Sheran sämtliche Nuklearwaffen unbrauchbar macht und man sich sagt vorsichtiger bei der Dezimierung zu sein . machen dies indem man den Gesundheitszustand und Arbeitsbedingungen der Bauern verschlechtert um deren lebenserwartung zu kürzen. Und wer überstrapaziert ist kommt auch nicht auf die Idee sich zu vermehren,so dass ein Aussterben anläuft, welches von der Elite abgebrochen wird wenn die Bevölkerungsdichte den Vorstellungen der Eliten entspricht ,und zwar durch diese ohne Aufmüpfigkeit kontrollierbar ist. Wenn die Bauern dieses Mal alles richtig machen werden der Kreislauf der Schachspiele,die Samsara der Inkarnationne und natürlich diese Resets für immer verschwinden und diese Parasiten der Drakofraktion aus pegasus von hier verschwinden .

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