Was sie über die Riesenbäume im Hegau fanden durfte niemand wissen (Video)

Was haben die badische Hegauebene, das Felsenmeer des Odenwaldes und die Externsteine im Teutoburger Wald gemeinsam? Möglicherweise mehr als Forscher bislang vermuten. Sie könnten Zeitzeugen einer Ära sein, in der Bäume so riesig waren, dass sie den Himmel berührten. Es gibt zwar eine Menge Beweise und Indizien, die dafür sprechen aber keine offiziellen Belege – und das macht die Sache so schwierig. Von Frank Schwede

Zwischen Singen am Hohentwiel und Engen erheben sich im Westteil des baden-württembergischen Alpenvorlands große Bergkegel bis zu 300 Meter in die Höhe. Einer dieser Kegel ist der Hohentwiel, vor mehr als 15 Millionen Jahren soll er einmal ein Vulkan gewesen sein, so die offizielle Erklärung.

Im Jahr 1886 vermaß ein Geologe die sieben isolierten Gesteinsformationen des badischen Hegaus und schrieb in sein Vermessungsbuch, dass keiner der sieben Basisquerschnitte mit irgendeinem typischen vulkanischen Muster übereinstimmt.

Er übergab seinen Bericht der geologischen Landesanstalt in Karlsruhe, wo er zu den Akten gelegt wurde. Die letzten acht Seiten seiner Begründung für die Klassifizierung, verschwanden. Sie wurden seither in keinem Archiv gefunden.

Der geologische Atlas von 1878 gab drei der Gesteinsformationen eine Klassifizierung, die heute in keinem deutschen geologischen Nachschlagewerk mehr existiert. Es handelt sich um den Begriff Restformation, der im Jahr 1893 abgeschafft wurde.

Alle Dokumente, in denen er verwendet wurde, wurden im selben Jahr nach Berlin verlegt. Der Begriff Restformation erscheint in deutschen geologischen Aufzeichnungen nur zwischen den Jahren 1861 bis 1893.

Was sagt steckt hinter dem Begriff Restformation und warum verschwand er aus den Akten. Interessant ist auch, dass ab 1893 im kaiserlichen geologischen Archiv in Berlin Originalvermessungsakten aus allen deutschen Bundesländern archieviert wurden.

Das kaiserliche geologische Archiv befand sich im Ostflügel eines Regierungsgebäudes in Berlin Mitte. In der Nacht zum 3. März 1907 brannte das Archiv ab. Offizielle Ursache: Elektrischer Defekt.

Die Elektroinstallation für den Ostflügel ist aber erst in einem Renovierungsbericht von 1911 dokumentiert. Also vier Jahre nach dem Brand durch einen elektrischen Defekt in der noch nicht installierten Verkabelung. Zufall?

Was ist, wenn der Hohentwiel, der Hohenkrähen, der Hohenhewen und der Mägdeberg in Wahrheit gar keine erloschenen Vulkanschlote sind, sondern Überreste von Bäumen, die riesiger waren, als der höchste bekannte lebende Baum der Welt, der Küstenmammutbaum „Hyperion“ in Kalifornien mit einer Höhe von rund 116 Metern.

Wenn die offiziellen Erklärungen nicht stimmen

Wenn Magma an die Oberfläche drängt, hinterlässt es bekanntlich Spuren, die heute noch sichtbar sein müssten. Im Hegaubecken aber sind keinerlei Spuren zu finden, die auf Magma hindeuten.

Sogar in einer geologischen Studie wurde festgestellt, dass in der Umgebung von vier der sieben Formationen keine Lavaströme zu finden sind.  Der Autor der Studie nannte dies anormal.

Er vermutete, dass die Lavaströme unter späteren Sedimentablagerungen begraben sein könnten. Allerdings wurden später keine Bohrungen durchgeführt, die dies hätten bestätigen können. Warum wurden keine weiteren Untersuchungen durchgeführt?

Ortswechsel: In der Nähe der Stadt Lautertal am nordöstlichen Rand des Odenwalds, befindet sich ein Ort, der Felsenmeer genannt wird. Das Felsenmeer ist mehr als 2 Kilometer lang und bis zu 100 Meter breit und erstreckt sich über 200 Höhenmeter.

Die ältesten Gesteine sind vermutlich 500 Millionen Jahre alt. Laut einer Sage aus dem Odenwald sollen sich zwei Riesen im Streit mit Felsbrocken beworfen haben. Woher aber stammen die Gesteinsbrocken wirklich?

Es gibt kein höheres Gelände, von dem die Blöcke heruntergekommen sein könnten. Die Blöcke sind aus Granit. Die mächtigsten haben die Größe eines Gebäudes. Sie sind nicht aneinander gestapelt. Sie liegen verstreut, offen verteilt, als wären sie plötzlich von oben gekommen und dort liegen geblieben, wo sie gelandet sind.

In der offizielle Erklärung heißt es: Periglaziale Frosteinwirkung während der letzten Eiszeit. Froststauzyklen sollen das Gestein zerbrochen haben. Die Blöcke haben sich über tausende von Jahren angesammelt.

Die ursprüngliche Studie dieser Erklärung wurde im Jahr 1953 durchgeführt. Die Forschenden kartierten die Verteilung der Blöcke anhand von Luftaufnahmen. Sie stellten fest, dass die Größe der Blöcke von der Mitte des Feldes zu den Rändern hin abnimmt.

1 2

Sie führten dieses Gefälle auf den Frostmechanismus zurück. Anhand neuester Berechnungen enthält das Felsenmeer etwa 4,2 Millionen Kubikmeter Granit. Das Gestein unter der Fundstelle weist aber keine Granitschicht von ausreichender Größe auf, um dieses Volumen durch Oberflächenbrüche zu erreichen.

Das Material kommt von irgendwoher – doch dieser Ort ist nirgendwo verzeichnet.  Am südlichen Rand des Felsenmeers hatte die jüngste Verwitterung mehrere große Blöcke entlang ihrer Innenseite zerbrochen.

Die Oberflächen zeigen eine konzentrische Bänderung, keine Mineralschichten, keine metamorphe Schieferung.  Es handelt sich um konzentrische Ringe, die auf einem inneren Punkt zentriert sind und sich in immer kürzeren Abständen zur Oberfläche hin ausbreiten.

22 vollständige Ringe in einem Querschnitt von 60 cm Durchmesser, die beim genaueren Betrachten an die Jahresringe eines Baumes erinnern.

Drei Standorte, eine Erklärung?

Ein weiterer geheimnisvoller Ort befindet sich im Teutoburger Wald bei Detmold in Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es fünf Sandsteinsäulen: Die Externsteine. Die höchste Säule erreicht ein Höhe von 38 Metern.

Die Externsteine wurden im frühen Mittelalter als heilige Städte genutzt, wahrscheinlich aber schon viel früher. Sämtliche Untersuchungen der Externsteine beziehen sich auf ihre Nutzung, nicht auf die Frage ihres Entstehens.

Laut der offiziellen Erklärung entstanden sie über Millionen von Jahren durch Erosion. Die gesamte freiliegende Fläche des Gesteins ist mit seltsamen durchgehenden vertikalen Rinnen bedeckt.

Sie sind Parallel angeordnet und zwischen 2 und 5 cm breit. Sie verlaufen ohne Unterbrechung von der Basis des Pfeilers bis zu seiner sichtbaren Spitze. Keine Verwitterungsspuren, keine Spannungsbrüche durch geologische Kompression.

Dieses Muster ist auf dem Hohentwiel zu finden. Ebenso am Felsenmeer. Drei Standorte, unterschiedliche geologische Zusammensetzungen, in unterschiedlichen Regionen in Deutschland und mit unterschiedlichen offiziellen Erklärungen.

Sollten es tatsächlich die Überreste von Bäumen sein, die so mächtig waren, dass sie in den Himmel wuchsen? Atmosphärische Aufzeichnungen könnten eine Antwort liefern.

In der Carbonzeit betrug der Sauerstoffgehalt etwa 35 Prozent. Heute liegt er bei 21Prozent. Ein höherer Sauerstoffanteil begünstigt  Riesenwuchs.  Im Carbon gab es Libellen von der Größe eines Falken und Amphibien von der Größe eines Krokodils.

Der französische Gelehrte Denis Saurat schrieb in seinem 1955 veröffentlichten Buch „Atlantis oder die Herrschaft der Riesen“, dass die Reste riesiger Pflanzen und Insekten noch heute in Ablagerungen zu finden sind.

Riesenmenschen, Riesenpflanzen und Rieseninsekten, so Saurat, konnten nur in der Annährung des ersten Mondes vor 13.000 Jahren entstehen, da die gesteigerte Anziehungskraft des Mondes die Schwerkraft der Erde stark entgegengewirkt hat und diese dadurch auf einen Bruchteil ihrer gegenwärtigen Stärke vermindert wurde.

Viele Wissenschaftler vertreten mittlerweile die Theorie, dass in der Prähistorie die Lebensbedingungen auf der Erde anders waren, einschließlich geringer Anziehungskraft, niedrigem Luftdruck und eines um etwa 50 Prozent höheren Sauerstoffgehalts.

Das Ergebnis ist, dass eine geringere Schwerkraft in Verbindung mit niedrigem Luftdruck, hohem Sauerstoff und CO²- Anteil Riesenwuchs unter allen Arten zur Folge hat.

Dass die Formationen des Hegaus, des Odenwaldes und des Teutoburger Waldes biologische Überreste aus jener Zeit darstellen, in der die Atmosphäre diese Größenordnung noch zuließ, ist freilich nur eine Theorie.

Wenn die Hegauformationen tatsächlich biologischer Natur sind, dann waren das keine Bäume nach unserem heutigen Ermessen. Der Hohentwiel erhebt sich 280 Meter über die umliegende Ebene, Basisdurchmesser fast 900 Meter und ein geschätztes Materialvolumen von 180 Millionen Kubikmetern allein für diese einzige Formation. Das ist kein gewöhnlicher Baum.

Wenn das Felsenmeer kein Trümmerfeld ist, sind die Granitblöcke die Überreste von Außenmaterial von etwas Anderem. Das Kernmaterial würde sich in der Tiefe immer noch unter der heutigen Bodenoberfläche befinden – doch bis in diese Tiefe hat noch niemand gebohrt. Die Ausrüstung ist vorhanden. Ein Bohrantrag wurde aber nie eingereicht.

Wenn es sich auch bei den Externsteinen um die Überreste von biologischen Strukturen handelt, dann war der Wald vor der Aufzeichnung der deutschen Geschichte tatsächlich ein völlig anderer.

Was hier verloren ging, war nicht nur ein Wald. Wenn der Maßstab, den diese Formationen andeuten, richtig ist, ging eine ganze biologische Schicht der deutschen Landschaft verloren.

Eine Schicht, die in einem Maßstab arbeitet, der so weit jenseits der derzeitigen Obergrenze liegt, dass ihre Überreste als geologisch eingestuft wurden, weil  keine Kategorie für Lebewesen groß genug war, um sie zu benennen.

Niemand weiß, wie die Erde vor Millionen von Jahren wirklich aussah. Alles, was wir wissen oder glauben zu wissen, wurde über viele Jahrzehnte in mühevoller Kleinarbeit von Forschenden zusammengetragen.

Leider sind zahlreiche Aufzeichnungen irgendwann verloren gegangen, wie das Beispiel des Brandes im kaiserlichen geologischen Archiv zeigt. Vermutlich wurde das Feuer absichtlich gelegt, um Aufzeichnungen mit Inhalten zu vernichten, die nicht der offiziellen Geschichtsschreibung entsprechen.

Das ist freilich nur eine Vermutung, für die es keine Beweise gibt. Tatsache ist, dass die Öffentlichkeit vor allem in Punkto Geschichte nicht die ganze Wahrheit erfährt, weil die Evolutionstheorie ganz offensichtlich in Stein gemeißelt ist und an ihr nicht gerüttelt werden darf, weil sie sonst Risse bekommen könnte. Und das darf auf keinen Fall geschehen.

Aus dem Inhaltsverzeichnis zum neuen Buch „Die vergessene Welt der Riesenbäume – Warum die Zeitrechnung der Menschheit komplett falsch ist„. Auch auf Amazon verfügbar.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Paradigmenwechsel

2. Alte Welt

3. Sind die Heimatbäume in James Camerons Avatar strukturell möglich?

4. Mythologie

5. Geomythologie

6. Der Riesenbaum: Die Beobachtungen

7. Die Überreste der Riesenbäume

8. Felsformationen mit Baumstümpfen

9. Die Felsen und der Aufstieg der Ozeane

10. Die Bäume und ihre Samen

11. Die Jahresringe und Strukturen versteinerter Bäume

12. Die ausgestorbene Megafauna

13. Das aktuelle Holozän und alte Riesenbäume der Gegenwart

14. Die versteinerten Bäume und das lebendige Netzwerk

15. Ley-Linien, Kraftorte, Erdstrahlen und dergleichen

16. C14-Crash: Warum die Zeitrechnung der menschlichen Geschichte komplett falsch ist

17. Irrtümer der Erdgeschichte: Widersprüche der geologischen Evolutionstheorie

18. Die biblische Sintflut, die gigantischen Siliziumbäume und Direkt-Energiewaffen-Hightech-Maschinen

Fazit

Über den Autor

So unterstützen Sie unsere Arbeit:

Die Erfolgsgeschichte geht weiter! Investieren Sie auch und erzielen ein passives Einkommen!

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 28.04.2026

About aikos2309

2 comments on “Was sie über die Riesenbäume im Hegau fanden durfte niemand wissen (Video)

  1. Die aktuelle kossmische Frequenz-Ansteuerung löscht im Menschen alle bekannte Strukturen.
    Diese kosmische Frequenz bringt eine komplette Neuausrichtung im Denken im Bezug zur Schöpfung, und zum Leben.
    Heute sind viele Menschen auf der Suche nach „Neuem“, und fühlen sich wie resetet.
    Denn es wird alles gewohnte geistige Denken gelöscht, dann gleichzeitig wird neues Denken aufgespielt. Wir sind dann „neue Menschen“, dann wird man die Bibel als nutzlos ansehen, da man mit Gott direkt verbunden ist.
    Selbst kann man da gar nichts machen, und man sollte aus sich selbst keinen eigenen Weg suchen.
    Wer diesen neuen Weg mit dem alten Weg der Bibelreligionen verbindet, der wird sich verlaufen und schizophren werden, wird aggressiv werden, kann keinen Frieden finden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert