💸🇩🇪🚨 Der große Geldraub am deutschen Michel – seit 1990 um 60 % ärmer! 🔥

Die offizielle Infografik (Bundesbank M2 + BA-Medianentgelt) haut rein wie ein Vorschlaghammer: M2-Geldmenge seit 1990 auf 6,0x explodiert (+497 % 😱). Das Mediangehalt? Nur 2,4x (+143 %).

Relativer Kaufkraftverlust: -60 % – wenn man die wahre Geldflut als Maßstab nimmt!

1990: Geschätztes Median-Bruttogehalt 1.690 €/Monat = 20.280 €/Jahr.

Heute (2024, offizielle BA-Zahlen): 4.013 €/Monat = 48.156 €/Jahr.

Klingt nach Aufschwung? Von wegen! Um exakt denselben Lebensstandard wie 1990 zu halten (Wohnung, Auto, Essen, Urlaub), brauchst du heute 10.200 €/Monat bzw. 122.400 € brutto/Jahr!

Mit 100.000 € brutto liegst du deutlich unter dem 90er-Wohlstandsniveau.

Noch härter beim Netto: In den 90ern blieben vom Brutto ca. 65–70 % übrig. Heute? Oft nur 52 % nach Steuern + Sozialabgaben.

Um den alten Netto-Median zu erreichen, brauchst du heute locker 140.000 € brutto!

Rechnung der Verarmung: 2,3 % Lohnerhöhung p.a. gegen 6,2 % Geldmengenwachstum = 3,9 % reale Verarmung pro Jahr. Über 35 Jahre kumuliert sich das exakt zu den 60 % Verlust.

Das ist kein Zufall, das ist systematischer Diebstahl per Druckerpresse! Die EZB/Bundesbank hat die Geldmenge ver-sechsfacht, während du für 2 % Tarifabschluss dankbar sein sollst.

Die Ersten, die neues Geld bekommen (Banken, Konzerne, Staat, Immobilienhaie), kaufen sich die Welt – du zahlst später die Inflation bei Miete, Strom, Lebensmitteln und Steuern.

Cantillon-Effekt pur: Geldmengeninflation trifft den Normalverdiener am härtesten. Offizielle CPI-„Inflation“ von 2 % ist eine schöne Statistik-Lüge – sie versteckt die Asset-Inflation (Häuser, Aktien, Gold) und die schleichende Enteignung der Mittelschicht.

Während wir Milliarden für Ukraine, Migranten, Energiewende-Subventionen und Bürgergeld rauswerfen, kämpft der Facharbeiter mit steigenden Nebenkosten und stagnierendem Reallohn.

„Reiches Deutschland“? Eine perfide Lüge! Wir sind das Zahlvieh der Politik.

Die Bundesagentur für Arbeit bestätigt die Medianlöhne 2024, die Bundesbank die M2-Explosion. Die Kurven lügen nicht – die Politiker schon.

Fazit: Deutschland ist gemessen an der Geldmengenentwicklung deutlich ärmer geworden. Die Mittelschicht wird ausgehöhlt, während oben die Profiteure feiern. Zeit, aufzuwachen und die Geldpolitik zu hinterfragen, statt immer nur „mehr Wachstum“ zu fordern, das eh nur als neues Geld verteilt wird!

Teilt das! Michel muss endlich merken, wer wirklich die Taschen leert. 💸🇩🇪🚨

Wacht auf, bevor nichts mehr übrig ist!

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Der Steuerstaat frisst seine Leistungsträger – Warum nur ein kompletter Reset helfen kann

Die Grafik ist vernichtend: 1965 lag die Schwelle für den Spitzensteuersatz noch bei 15-fachem Durchschnittseinkommen.

Heute, 2026, reicht bereits 1,3-faches aus. Der 42-Prozent-Satz (effektiv mit Soli fast 47 %) trifft Ingenieure, Ärzte und Fachkräfte, die nur knapp über dem Durchschnitt verdienen.

Keine echte Besteuerung der Ultra-Reichen, sondern eine schleichende Enteignung der produktiven Mitte.

Folge: Massenexodus der Besten.

2024 verließen rund 270.000 Deutsche das Land – Tendenz steigend, viele hochqualifiziert.

Sie fliehen in die Schweiz, USA oder Dubai etc, wo Netto-Gehälter höher und Freiheiten größer sind.

Gründe: Drückende Steuerlast, tödliche Bürokratie, Verfall der Infrastruktur (marode Brücken, Schienen und Straßen, chronisch verspätete Züge, Digitalisierungsstau), explodierende Energiepreise durch die Energiewende, wachsende Sicherheitsprobleme und ein politisches Klima, das Leistung misstraut statt sie zu fördern.

Deutschland ersetzt seine Leistungsträger durch gering Qualifizierte – ein fataler Kreislauf, der den Fachkräftemangel verschärft, Wachstum bremst und das Sozialsystem überlastet. Kleine Reformen wie leichte Tarif-Anpassungen oder Infrastruktur-„Pakete“ ändern daran wenig.

Das System ist tief verankert: Umverteilungslogik, Regulierungswut, ideologische Projekte und Abhängigkeit von einer immer schmaler werdenden Basis produktiver Bürger.

Ein bloßes „Aufhalten des Niedergangs“ ist illusionär.

Jahrzehnte der Fehlentwicklungen haben Strukturen geschaffen, die sich selbst verstärken – von der demografischen Falle über den Energie-Irrweg bis zur verkrusteten Verwaltung.

Nötig ist ein kompletter Reset: Radikale Steuerreform, massiver Bürokratieabbau, Rückbau des Staates, Priorisierung von Leistung und Sicherheit sowie eine ehrliche Debatte über Zuwanderung und Werte. Leider eher unrealistisch!

Ohne diesen fundamentalen Neustart wird der Brain-Drain anhalten, die Wirtschaft weiter erodieren und der Abstieg unaufhaltsam weiter gehen.

Die Grafik zeigt nicht nur eine Steuerkurve – sie ist ein Menetekel. Leistungsträger stimmen längst mit den Füßen ab.

Wer bleibt, zahlt den Preis eines Systems, das sich nicht mehr reparieren, sondern nur noch neu erfinden lässt…

Quellen: PublicDomain/Bitcoin Informant am 03.05.2026

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