„Das Maß der Geduld ist voll“ – das russische Außenministerium fordert die sofortige Evakuierung aller Botschaften aus Kiew

„Die Geduld ist am Ende“ – das russische Außenministerium forderte die sofortige Evakuierung aller Botschaften weltweit aus Kiew. Angesichts der ausbleibenden Reaktion auf den Terroranschlag in Starobilsk empfiehlt Russland Ausländern, Kiew schnellstmöglich zu verlassen, und rät Kiewer Bürgern, sich von militärischen und administrativen Einrichtungen fernzuhalten.

Dies geht aus der offiziellen Stellungnahme des russischen Außenministeriums hervor, berichtet der Korrespondent von „PolitNavigator“.

In einer offiziellen Bekanntmachung vom 25. Mai betont das russische Außenministerium, dass es sich bei dem Angriff um eine grobe Verletzung des Völkerrechts handelte, und charakterisiert den Anschlag als ein „weiteres eklatantes Zeugnis des nazistischen und terroristischen Wesens des Kiewer Regimes“. Die Behörde betont, dass es sich um einen vorsätzlichen Angriff in Verletzung zahlreicher internationaler Normen handelte:

„Offensichtlich ist eine direkte Missachtung der Genfer Konventionen und deren Zusatzprotokolle, die den Schutz der Zivilbevölkerung in Konfliktzeiten regulieren, der Kinderrechtskonvention von 1989 und einer Reihe anderer bedeutender internationaler Abkommen.“

„All dies hat das Maß der Geduld erschöpft. Unter den gegenwärtigen Umständen beginnen die russischen Streitkräfte nun systematische Angriffe gegen Betriebe des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes in Kiew , darunter auch gegen Standorte, an denen unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) konstruiert, produziert, programmiert und für deren Einsatz vorbereitet werden.

Diese UAVs werden vom Kiewer Regime mit Unterstützung von NATO-Spezialisten eingesetzt, die für die Lieferung von Komponenten, die Aufklärung und die Zielerfassung zuständig sind “, heißt es in der Erklärung.

Es wird betont, dass Angriffe auf Entscheidungszentren und Kommandoposten durchgeführt werden.

„Da die oben genannten Einrichtungen über ganz Kiew verteilt sind, warnen wir ausländische Staatsbürger, einschließlich der Mitarbeiter diplomatischer Missionen und Repräsentanzen internationaler Organisationen, die Stadt so schnell wie möglich zu verlassen, und die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt davor, sich den militärischen und administrativen Infrastruktureinrichtungen des Selenskyj-Regimes zu nähern“, so das Außenministerium. (Putin schwört Vergeltung für ukrainischen Angriff auf Schulwohnheim)

Darüber hinaus wies der Leiter der Abteilung, Sergej Lawrow, auf das völlige Ausbleiben einer Reaktion des Westens auf einen weiteren Terroranschlag des Kiewer Regimes hin.

„Der Westen hat den Terroranschlag ignoriert. Trotz der Maßnahmen, die wir ergriffen haben, um so viele Journalisten wie möglich vor Ort zu bringen. Und Journalisten aus den meisten Ländern der Welt haben meiner Meinung nach ihre Pflicht gewissenhaft erfüllt, was man von ihren westlichen Kollegen nicht behaupten kann.“

Manche weigerten sich schlichtweg, überhaupt zu erscheinen, andere gaben an, im Urlaub zu sein, und wieder andere wurden von der Regierung einfach ausgeschlossen. „ Wenn man schon von Pressefreiheit spricht“, sagte Lawrow.

„Vergeltung für irgendwas“ – Tagesschau leugnet den Tod von 21 jungen Russen in Starobelsk

Die ARD-Korrespondentin Susanne Pettersson weigerte sich, den Grund für den russischen Vergeltungsangriff zu nennen. Als der Moderator sie danach fragte, antwortete sie ausweichend und meinte, dass es sich bei dem Angriff auf die Berufsschule in Starobelsk um eine nicht bewiesene Unterstellung der Russen handelte.

Während in der Lugansker Volksrepublik schon die zweitägige Staatstrauer wegen des gewaltsamen Todes von 21 jungen Studenten begonnen hatte, leugnete die Tagesschau-Korrespondentin in Kiew noch die Tatsache eines ukrainischen Angriffs auf das Studentenwohnheim in Starobelsk überhaupt und stellte ihn als „vermeintlich“ dar. In einer Live-Schaltung nach Berlin machte sie sich die Version der ukrainischen Armee völlig zu eigen.

Im Videobericht, der von der ARD am 24. Mai um 11 Uhr ausgestrahlt wurde, war der nächtliche russische Raketenangriff auf Kiew das Thema. Die Korrespondentin Susanne Petersson berichtete aus dem teilweise zerstörten ARD-Hauptstadtstudio, das von der Explosionswelle stark beschädigt wurde.

Auf die Frage des Moderators Michail Paweletz, warum der nächtliche russische Angriff so heftig ausfiel, sagte die Korrespondentin, dass dies schwierig zu erklären sei. Den ukrainischen massiven Drohnenangriff auf die Berufsschule vor zwei Tagen bezweifelte sie mit dem Zusatz „vermeintlich“. Im Wortlaut sagte sie:

„Wir haben ja immer wieder in der vergangenen Zeit gehabt, dass Russland, dass Wladimir Putin gesagt hat, das ist jetzt ’ne Vergeltung für irgendwas. Gestern wurde eine Vergeltung angekündigt vom Kreml für einen vermeintlichen oder mutmaßlichen ukrainischen Schlag, Drohnenangriff.“#

Internetnutzern ist aufgefallen, dass sich die Korrespondentin bei der Wiedergabe dieser Informationen wohl sehr unsicher fühlte und stotterte. Im nächsten Satz „entschuldigte“ sie die ukrainische Armee, indem sie ihre Behauptungen unkritisch wiedergab, Russland hingegen beschuldigte sie der gezielten Angriffe auf Zivilisten. Sie sagte:

„Die Ukraine habe versucht, immer wieder zu sagen, das war ein Angriff auf ein Hauptquartier der Spezial- und Elite-Drohneneinheit … ähm … äh der Russen und nicht eben ein Angriff auf ein ziviles Ziel. Hat immer wieder gesagt, dass es nicht, dass die Ukraine nicht gezielt zivile Ziele angreift. Heute Nacht der Angriff von russischer Seite hat gezielt die Zivilisten treffen wollen. Also auch für uns, es waren Explosionen im Minutentakt.“

Während sie sprach, waren bereits aus dem Ausland angereiste Korrespondenten am Ort der Tragödie in Starobelsk eingetroffen, insgesamt 50 Journalisten aus 19 Ländern.

Auch die ARD sowie andere westliche Medien waren von der russischen Seite eingeladen. Solche von der Konfliktpartei organisierten Medientouren waren in der Vergangenheit öfter von Wladimir Selenskij direkt organisiert worden, um die Folgen der russischen Kriegsverbrechen, wie es hieß, zu zeigen. Doch von der ARD wollte niemand kommen, wie der Bericht aus Kiew zeigt, und zugleich konnte man so behaupten, dass man ja über den Vorfall nichts Genaueres wisse.

Doch die Nervosität der Korrespondentin zeigt, in welche Schwierigkeiten das selbst ernannte Flaggschiff des deutschen Qualitätsjournalismus mit dieser Strategie des Verschweigens zunehmend gerät. Nun sind die Bilder der verzweifelt trauernden Angehörigen der Opfer in der Welt.

Die Journalisten haben schwarz umrahmte Portraits mit jungen Gesichtern der getöteten Studentinnen gesehen, das eingestürzte Gebäude, das viele von ihnen lebendig begrub.

So berichtete der RT-Korrespondent Murad Gasdijew, dass er relativ schnell am Tatort in Starobelsk war und die jungen Leute unter den Trümmern noch schreien hörte. Aber die Rettungskräfte konnten die meisten von ihnen nicht schnell genug bergen, weil die Trümmer so hoch über ihnen lagen und Einsturzgefahr herrschte.

 

Auch haben die Journalisten die Einschätzung der Menschenrechtsbeauftragten Jana Lantratowa zur ukrainischen Drohnenattacke vernommen, die gesagt hat, dass die Attacke in drei Angriffswellen viel eher einer Jagd ähnelte.

„Es war eine Jagd. Mit einer Pause zum Nachladen, damit man die Ausreißer leichter erwischen konnte“, sagte sie und versicherte, dass das „Massaker von Starobelsk“ in die Anklageschrift gegen das Kiewer Regime aufgenommen werde: „Wir werden weder vergessen noch vergeben.“

Protestnote wegen Sachschaden

Während die Ermordeten von Starobelsk in der deutschen Öffentlichkeit kaum Erwähnung finden, zeigt sich ein SPD-Politiker empört über das zerstörte Korrespondentenbüro. Das kommt auch daher, dass die Mainstreammedien die Berichte zum wahren Hintergrund des Vorgehens Russlands systematisch unterdrücken.

Gegenüber dem Tagesspiegel erklärte der SPD-Politiker Adis Ahmetovic, dass nun diplomatische Konsequenzen folgen müssten. Konkret forderte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion die Einbestellung des Botschafters der Russischen Föderation ins Auswärtige Amt.

Obwohl beim Luftangriff auf Kiew in den Büros von ARD und Deutscher Welle lediglich ein Sachschaden durch die Druckwellen entstand und die Studios nicht das eigentliche Ziel gewesen sein können, sprach Ahmetovic von einem Versuch Russlands, die „unabhängige Berichterstattung einzuschüchtern“.

Russland greife gezielt zivile Infrastruktur an. Die Strategie des russischen Präsidenten Putin sei es, „auf weitere Eskalation und Terror gegen die ukrainische Zivilbevölkerung“ zu setzen.

 

Das Auswärtige Amt nahm zu der Forderung der Einbestellung von Sergei Netschajew nicht direkt Stellung, ließ aber durch seinen Sprecher erklären, dass man die Beschädigung des ARD-Studios in Kiew „auf das Schärfste“ verurteile: „Wer mit solch verheerenden Waffen bewohnte Gebiete angreift, der will gezielt Terror verbreiten“, verkündete das Außenministerium.

Quellen: PublicDomain/news-pravda.com am 25.05.2026

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13 comments on “„Das Maß der Geduld ist voll“ – das russische Außenministerium fordert die sofortige Evakuierung aller Botschaften aus Kiew

  1. Reaktion auf den Terroranschlag in Starobilsk

    wartet mal, wer hat noch mal den Krieg angefangen und hat mit seinen Truppen die Ukraine militärisch angegriffen? Und seit dem wurden wie viele Bomben auf die zivilen Städte in der Ukraine geworfen? Es wird Zeit, dass die Ukraine langsam anfängt den Krieg in die russischen Städte zurück bringt und Raketen auf jede russische Stadt abschießt.

  2. betont das russische Außenministerium, dass es sich bei dem Angriff um eine grobe Verletzung des Völkerrechts handelte

    Nun heult Russland rum und schreit nach dem Völkerrecht? Mal ein paar russische ‚Highlights‘:
    – Butscha, während der Kämpfe um Kiew, Frühjahr 2022. Als die russischen Truppen besiegt wurden und abzogen fand man 458 Leichen, fast alles Zivilisten, erschossen, viele zu Tode gefoltert.
    – Kramatorsk, m Osten der Ukraine, am 8 April 2022 traf eine Splitterbombe den Bahnhof. 58 Zivilisten, die die Stadt verlassen wollten, die meisten davon Frauen und Kinder wurden bei dem Angriff getötet, über 100 verletzt.
    – Die Kämpfe um Mariupol gelten unter Historiker als Völkermord und Vernichtungsangriff.
    – Während dieser Kämpfe um Mariupol wird eine Geburtsklinik bombardiert, zig Verletzte und Getötete.
    – Das Theater von Mariupol wurde bombardiert, in dem mehr als tausend Zivilisten Schutz gesucht hatten.Man schätzt 300-600 Tote, die meisten davon zu Asche verbrannt.
    – Jahidne, ein kleines Dorf nahe Tschernihiw. 370 Bewohner die nicht fliehen wollten wurden von den russischen Truppen in einen Keller getrieben und 26 Tage auf engsten Raum festgehalten. 16 wurden als Redelsführer erschossen. Als die restlichen nach 26 Tagen befreit wurden waren 10 Tote unter ihnen. die stehend zwischen den anderen waren und nicht genug Platz hatten um umzufallen.
    – Tschernihiw, im Norden der Ukraine. Ein Kriegsverbrechen als 8 Raketen dort einschlugen und 47 Zivilisten, die in einer Schlange für Lebensmittel anstanden zerfetzten.
    – Charkiw, während der Rückeroberung durch die Ukrainer wurde ein Konvoi von Zivilisten die fliehen wollten von den Russen beschossen, zig Zivilisten und Kinder starben.
    – Krementschuk, Einkaufszentrum der Stadt bombardiert. 20 Tote und 59 Verwundete, dazu kommen Vermisste.
    das waren nur die ersten Monate des Krieges, das ganze führt sich fort, 4 Jahre bis heute. Erschossene Zivilisten, zu Tode gefoltert, vergewaltigte Frauen, geplünderte Städte. Russland schert sich weder um Völkerrecht, noch um Kriegsverbrechen. Russland hat längst kein Recht mehr sich auf Völkerrecht oder auf ein Weltrechtsprinzip zu berufen. Wäre ich General in der Ukraine, würde ich den Krieg genau so in die russischen Städte zurück bringen. Keine russische Stadt wäre mehr sicher, jeden Tag würden Bomben hoch gehen, Häuserblocks explodieren und jegliche Infrastruktur zerstört werden. Putin will Krieg, er würde Krieg bekommen.

    1. Reisender
      Höre mal, wo haste die ganzen Zahlen denn her? Direkt von der Koksnase?
      Ich Frage für einen Freund!!!
      Es ist ja echt lächerlich ständig an Russland herum zu hacken, wo der gemeinsame Wertewesten ihre ganze Energie und teuere Euros da in die Ukraine steckt und reinwirft.
      Laut der Sacharova hat die Ukraine von der Weltbank 70Milliarden USD erhalten. Das ist mehr als alle Länder zusammen unterhalb der Sahara bekommen.

      1. David, deine Beleidigungen kannst du für dich behalten. Die Zahlen stimmen, aber natürlich passen die nicht in eine Welt der roten Propaganda die Putin versucht mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten und die dann verwirrte Schwachköpfe glauben.

    2. Krieg ist grausam, keine Frage, aber das sind Wikipedias Kriegsverbrechen. Bei Wikipedia darf man wohl von maßgeschneiderten Informationen sprechen, damit der Westen nicht nackt ganz dasteht.

      Wer genau schert sich denn ums „Völkerrecht“? Und wer hat ihrer Meinung nach das Recht, sich aufs Völkerrecht zu berufen? Unsere Bilderberger-Lügenkanzler? Oder Baerbock, die ja nach eigener Aussage „vom Völkerrecht kommt“?

      Das Völkerrecht ist nur noch eine Kampfparole, mit der sich jeder den Anschein des Rechts gibt.

      Russland ist sicher kein Engel, aber die Provokation ging vom Westen aus. Russland verteidigt sein Staatsgebiet und seine Landsleute, im Gegensatz zu unserer Regierung.

      Die USA haben schon früher an der Grenze gezündelt, z.B. von Georgien aus mit Saakaschwili. Und von der Farbrevolution in der Ukraine haben sie sicher auch gehört?

      Das Völkerrecht, das haben unse Naziparteien von CDU bis Linkspartei zur Makulatur gemacht.

      Wie kann eine Denunziantin und ausgewiesene Sekretärin der FDJ in Deutschland eine solche Karriere machen, wo doch die FDJ eine vom Verfassungsschutz beobachtete und verbotene Organisation war und noch ist? Solchen Lügnern glaubt man nicht.

      1. Russland verteidigt sein Staatsgebiet

        aber du kommst sonst noch klar? Russland hat die Ukraine militärisch angegriffen. Die Ukraine ist seit dem Untergang der Sowjetunion und des Falls des eisernen Vorhangs kein Teil der alten Sowjetunion mehr. Die Sowjetunion wurde aufgelöst. Die alten Ostblock-Staaten wurden darauf hin alle völkerrechtlich eigenständig. Die Ukraine ist seit 1991 ein völkerrechtlich eigenständiger Staat. Wer hier was anderes sagt hat die 8. Klasse nie abgeschlossen.

      1. Fang an militärisch zu denken, denn dann fragst du nicht wer den Krieg angezettelt hat, sondern was es als Kriegsbeute für den Sieger gibt. Im Fall der Ukraine heißt die Kriegsbeute Erdgas. Und zwar in solchen Mengen, Geologen und Forscher schätzen auf die größten Erdgasvorkommen in ganz Europa. Selenskyj bekommt von den westlichen banken Kredit, unendlichen Kredit. Wir reden hier nicht von Milliairden, sondern von Billiarden. Ein Krieg kostet und Selenskyj kauft für diesen Kredit Waffen, Munition und die westlichen Waffenkonzerne verkaufen natürlich. um mal ein paar zahlen in den raum zu schmeißen, damit es verständlich wird. Für jeden Quadrad-Kilometer Geländegewinn der Russen gehen etwas über 7000 russische Soldaten drauf. Stell dir bitte einen Quadrad-Kilometer Gelände vor und dann 7000 Menschen, das sind in etwa Einwohner eines Dorfes – und die sterben für diesen Quadrad-Kilometer Gelände. Mörser, Granaten, Drohnen schießen fast den ganzen Tag. Die Frontlinie ist über 1200 km lang und hat etwa eine Breite von 50km. Jetzt kannst du dir vorstellen, was da an Munition jeden Tag verschossen wird und Munition kostet halt Geld. Aber die Billiairden Kredit die Ukraine bekommen hat sind nur Portokasse im Vergleich für das ganze Erdgas da im Boden.
        Und selbstverständlich wollte Putin auch dieses Gas, von Anfang an. Das ganze Lügengebilde, mit „wir Befreien die Russen in der Ukraine“ und „die ganzen Nazis in der Ukraine bekämpfen“ sind nur Lügen für das dumme russische Volk. Putin hat gedacht, er kann innerhalb weniger Monate die Ukraine vollständig incl. Kiew erobern, was er ja schon am Anfang des Krieges probiert hat – aber komplett scheiterte. Am 10 Feb. 2022 begannen die Russen mit ihrem ‚Manöver‘ an der Ukrainischen Grenze. Am 19. Feb. bzw. am 21. Feb. 2022 begannen die Gefechte an der Grenze. Und am 24. Feb. 2022 versuchten russische WDV Einheiten (Fallschirmjäger) von Norden her Kiew zu erobern, womit sie scheiterten. Wer Kiew kennt, weiß das etwa 50km nördlich von Kiew die Todeszone von Tschernobyl beginnt. Dort gibt es einen roten Wald. Eine Anomalie verursacht durch die radioaktive Strahlung die heute immer noch in dem Gebiet ist und jeden längeren Aufenthalt tödlich mit Strahlenkrankheit enden lässt. Russland trieb nun seine WDV Einheiten vom Norden her nach Kiew, genau durch den roten Wald. Die russischen Soldaten, die die Kämpfe von Kiew überlebten und sich wieder zurück ziehen konnten, Richtung Norden in den roten Wald und dann zur Grenze Belarus werden inzwischen vermutlich längst an den Folgen der Strahlenkrankheit dirch den roten Wald gestorben sein. Russland sagte seinen WDV Soldaten nicht, dass die Absprungzone im roten Wald komplett verstrahlt ist. Von Anfang an hat Russland seine Soldaten belogen und verheizt. Das hätte ja alles geklappt, wenn kiew gefallen wäre. Aber der Westen will das Erdgas, also gibts Kredite für Waffen und Munition und weltweit liefern die Waffenkonzerne und verkaufen ihre Waffen an die Ukraine. Putin sitzt dabei längst im Schachmatt, er kann nicht zurück, das russische Volk würde fragen warum er dann den Ukrainekrieg geführt hat und er kann nicht vor um zu gewinnen. Und nun sind alle dunklen Dämonen aus ihren Höllen gekommen und wollen den russischen Bär schlachten. Moskau wird fallen und das wird das Ende von Russland in der Geschichte sein.

  3. Jepp, Blackrock is der große Profiteur, Waffen und Wiederaufbau und ide Digitalkonzerne können auch machen was sie wollen in Ukraine zweck NWO Überwachung/Gesichtserkennung usw in Russland läuft das selbe Spiel mit den CBDCs/Überwachungsinfra Aufbau wie im Westen. Die Arbeiten im Hintergrund alle zusammen Putin, Zelinky,Merz usw sin alles Blackrocks gehilfen… Schau dir dann mal Blackrock genauer an wirste sehn mit Chabbat is nicht weit hergehohlt.

  4. Hass ist der Mangel an Liebe Reisender. Und lieben kann nur der, der eine Seele hat.

    98% aller Menschen auf der oberen Erde haben derzeit keine Seele, 12% sind Klone. Und die Klone werden von niederen und bösartigen Wesen besetzt und gesteuert. Nur 30-35% der Menschen kann man derzeit noch erreichen, die eben das verstehen, was stimmt, was die Wahreit und Realität ist. Sie können alle noch in dieser Inkarnation eine Seele erhalten, was für viele das Wichtigste überhapt ist.
    Alle anderen können das nicht verstehen, egal wie lange man sich den Mund fusselig redet oder die Finger wund tippt. Sie sind anders, bösartig und arbeiten gegen uns alle, sind eben dem Satan unterstellt!!!
    Noch Fragen?

  5. Daß wir es bei unsere Parteien und Pressevertretern mit Asozialen zu tun haben, kann man schon an den dauernden Debatten um Bürgergeldstreichung und -kürzung bei ukrainischen Flüchtlingen sehen. Wer, wenn nicht die, haben das Recht, hier Asyl zu beantragen?

    Die feigen Säcke mit ihren Wohlstandsärschen führen einen Kampf mit Geld, das sie uns abschmarotzt haben, gegen Russland bis zum letzten Urkainer.

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