
Aktuelle Messdaten der Schumann-Frequenz zeigen eine außergewöhnliche Veränderung im 26-Hertz-Bereich. Was geschieht, wenn gewohnte mentale Muster plötzlich an Stabilität verlieren und Menschen plötzlich eine ungewohnt neue Klarheit, Sensibilität und innere Öffnung erfahren , erklärt Biophysiker Dieter Broers in einem neuen Realitätsabgleich. Von Frank Schwede
Viele Menschen, vor allem sensible, spüren, dass gerade etwas Ungewöhnliches passiert, dass sie sich von alten Verhaltensmustern trennen, dass sie nicht mehr so leicht von außen zu beeinflussen sind wie noch vor ein paar Jahren, dass sie stattdessen zu einem souveränen Navigator ihres eigenes Lebens geworden sind.
Der Grund für das veränderte Empfinden und Verhalten sind nach Worten des Biophysikers Dieter Broers die Veränderungen der Energien und Frequenzen, genauer gesagt der Schumann-Frequenz.
Die Schumann-Frequenz bewegt sich zwischen sechs und fünfzig Zyklen. Vier der insgesamt acht Frequenzen finden sich im ELF (Extrem Low Frequency) -Bereich und wirken unmittelbar auf unser Gehirn: F1, F2, F3 und F4 – wobei F1 als Leitfrequenz gilt, deren Mittelwert bei 7,84 Hz liegt.
Wissenschaftler bezeichnen F1 auch als Pulsschlag oder Taktgeber der Erde. Um die Hintergründe besser zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, in welchen Frequenzbereichen unsere Gehirnwellen liegen: Alpha-Wellen = 7 bis 14 Hz, Beta-Wellen = 14 bis 30 Hz, Theta-Wellen = 3 bis 7 Hz und Delta-Wellen = 0,5 bis 3 Hz.
Alles, was sich um uns herumbewegt, schwingt in einem zugeordneten Frequenzbereich, wobei sich die Frequenzen gegenseitig beeinflussen, wenn sie synchron auf Resonanz abgestimmt sind.
Da das Gehirn mit der Schumann-Frequenz in direkter Verbindung steht, ist davon auszugehen, dass die Dissonanzen auch direkte Auswirkungen auf unser geistiges und körperliches Wohlbefinden haben.
Vor allem für hochsensible Menschen hat das signifikante Auswirkungen zur Folge, die sich vornehmlich in Schlafstörungen, körperlichem Unwohlsein und depressiven Verstimmungen ausdrücken.
Physiker Professor Winfried Otto Schumann hat mit der nach ihm benannten Frequenz bereits in den 1950er Jahren den Puls der Erde entdeckt. Aber erst im Rahmen späterer Forschungen wurde allmählich klar, dass dieser „Taktgeber“ eine weitaus größere Bedeutung für die Erde und ihre Lebewesen hat.
Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass sich der Rhythmus unseres Gehirns mit der Schumann-Frequenz quasi synchronisiert, was bedeutet, dass unser Organismus ohne diesen Puls nicht dazu in der Lage wäre, optimal zu arbeiten. So wie wir unseren eigenen Herzschlag benötigen, benötigen wir auch den Herzschlag der Erde. (22 Jahre vor dem Film Matrix: „Das Leben, das wir leben, ist eine Computersimulation“)

Alles im Universum schwingt mit einer Frequenz
Im Jahre 1952 stellte sich Winfried Otto Schumann die Frage, ob auch die Erde so etwas wie einen Puls besitzt, weil er nämlich vermutet hat, dass eine Kugel in einer anderen Kugel eine elektrische Spannung erzeugt und da die negativ geladene Erde innerhalb der positiv geladenen Ionosphäre existiert, muss zwischen diesen beiden Elementen eine Spannung existieren, die der Erde den entscheidenden Puls gibt.
Ganze zwei Jahre benötigte Schumann für seine Forschung. 1954 berichteten er und sein Forscherteam, dass tatsächlich Frequenzen in der Atmosphäre existieren, die sich in einem Hohlraum zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre befinden.
Obwohl in diesem Bereich verschiedene Frequenzen zwischen 6 und 50 Zyklen auftreten, fanden Schumann heraus, dass sich die Grundfrequenz im Bereich von 7,83 Hz bewegt. Der Herzschlag der Erde.
Die Schumann-Frequenz wird mittlerweile von zahlreichen Forschungsstationen auf der ganzen Welt aufgezeichnet, wozu eine Reihe spezieller Empfänger und Antennen notwendig sind.
Schumann interessierte sich aber nicht nur für die Existenz der Frequenz, sondern vor allem dafür, was diese mit der Erde und ihren Lebewesen so macht. Wie etwa reagieren Hefezellen, Bakterien, Pflanzen, Tiere und Menschen auf diese Frequenz.

Erst Herbert König, der wie Schumann an der Münchner Universität lehrte, konnte später einen kausalen Zusammenhang zwischen der Frequenz und den Hirnrhythmen nachweisen, indem er EEG-Aufnahmen mit natürlichen elektromagnetischen Feldern der Umwelt verglich.
Dabei stellte König fest, dass die Alphawellen mit der Schumann-Frequenz synchronisieren, wobei sich die ersten fünf Schumann-Frequenzen mit den Wellen des Gehirns überschneiden. König war der Überzeugung, dass dies kein Zufall ist, sondern vielmehr eine Anpassung der Spezies Mensch an seine elektromagnetische Umwelt im Rahmen der Evolutionsgeschichte.
Im Laufe viele Jahre haben weitere wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass die Schumann-Frequenzen sehr wichtige elektromagnetische Wellen sind, die dazu imstande sind, unter anderem auch biologische Oszillatoren im Gehirn von Säugetieren zu beeinflussen.
Die Quantenphysik konnte mittlerweile sogar beweisen, dass alles im Universum mit einer Frequenz schwingt, sodass immer dann Resonanz entsteht, wenn ein auf eine bestimmte Frequenz abgestimmtes System zu schwingen beginnt. Das geht so weit, dass zwei Frequenzen die Macht besitzen, sich gegenseitig zu beeinflussen, wenn beide synchron auf Resonanz abgestimmt sind.
Die künstliche Firewall stürzt ein
Seit ein paar Wochen hat sich die Grafik der Schumann-Frequenz verändert. Biophysiker Dieter Broers erläutert die Veränderung in einem Video anhand eines Protokolls der Messstation Tomsk:
„Der obere Pfeil markiert den Grundzustand, die Grundwelle, die Hauptresonanzwelle von Mutter Erde im 8-Hertz-Bereich. Das ist auch die Resonanz-Frequenz unserer Zirbeldrüse, mit der ja letztendlich die Erde in Resonanz geht.

Und dann haben wir unten eine 26-Hertz-Welle. Eine sehr starre ausgeprägte Linie, die sich abhebt. Sie ist gradlinig und von einer klaren Struktur geprägt. Sie ist rein technisch gesehen nicht naturgemäß.“
Auch andere Experten, mit denen Broers sich ausgetauscht hat, haben bestätigt, dass diese Linie keinen natürlichen Ursprung hat. Der Biophysiker erklärt, dass die starre 26-Hertz-Linie die Frequenz ist, mit der unser Zensor, das sogenannte Default Mode Network, arbeitet, die mit der Amygdala in Verbindung steht.
Die Amygdala befindet sich tief im Schläfenlappen des Gehirns. Als zentraler Teil des limbischen Systems ist sie der emotionale Filter unseres Gehirns. Sie bewertet Sinnesreize auf Bedrohung, speichert emotionale Erinnerungen und löst blitzschnell instinktive Kampf- oder Fluchtreaktionen aus.
Das heißt, die Amydala registriert Gefahren, bevor unser Verstand sie bewusst erfassen kann, und löst physische Reaktionen wie Herzrasen, Angstschweiß und erhöhten Puls aus.
Gleichzeitig führt eine Überaktivität, wodurch auch immer ausgelöst, zu chronischen Angststörungen, Panikattaken oder im schlimmsten Fall zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung.
Das heißt auch, wenn die 26-Hertz-Frequenz erscheint, sind wir in einem Ausnahmezustand. Sie fungiert als künstlicher Taktgeber, der unser Gehirn in permanenten Ausnahmezustand fixiert und ebenso den künstlichen Zensor stabilisiert – jenes System, das die Menschen von ihrem eigenen Selbst abhalten soll.

Auf den Punkt gebracht, hat diese Frequenz die Wirkung einer künstlichen Firewall, die den Übergang von der rationalen Verstandslogik in das intuitive Bewusstsein gezielt blockiert. Broers:
„Ohne diesen Widerstand , also ungetrübt, unmanipuliert, ungestört haben wir tatsächlich einen direkten Zugang zur Welt, wie sie uns wirklich präsentiert und nicht wie sie durch unseren Zensor, durch den künstlichen Zensor präsentiert wird.“
Broers kommt zu dem Schluss, dass die 26-Hertz-Frequenz, ob natürlicher oder künstlicher Natur, der Grund ist, dass die Menschen aktuelle im Daueralarmzustand gehalten werden.
Auf einer anderen Grafik fielen Broers in der starren 26-Hertz-Linie Unterbrechungen auf, die zur Folge haben, dass der innere Zensor ausschaltet wird und der Weg frei ist für wahre grenzenlose Wahrnehmung unseres Bewusstseins und eben auch zu unserer Quelle allen Seins. Broers:
„Das hier ist ein wirklich erfreuliches Ereignis. Wir befinden uns gerade in diesem Zustand, wo wir vom Zensor, von der Simulation durch diese künstliche 26-Hertz-Linie befreit sind.“
Der Zensor ist nach Worten von Dieter Broers wie eine künstliche Decke, die sich über unser Bewusstsein legt. In diesem Fall öffnet sich das Fenster in die Freiheit nicht durch Flucht, sondern durch den künstlich erzeugten Zusammenbruch des Zensors. Broers:
„Also man kann wirklich sagen, die Welt hält kurz den Atem an, damit wir unser eigenes Licht quasi wieder erkennen können. Also die Messungen zeigen, dass das Gefängnisgitter aus Angst und Stress, das uns bisher umgeben hat, ausgefallen ist. Wir werden sehen, wie lange – nutzt diese Situation.“

Der künstliche Zensor hat die Funktion eines künstlichen Vorhangs zwischen den Realitätsebenen, zwischen der falschen Matrix und den Raum Gottes, der Ursprungsraum allen Seins, erklärt Broeres:
„Wir sind momentan nicht mehr Beobachter der Matrix, sondern blicken durch sie hindurch. Der Zensor kann nicht mehr filtern, was möglich und was unmöglich ist. Wir sehen die Dinge, wie sie sind in einer klaren Form.“
Dieter Broers betont am Ende des Videos, dass dies ein Grund zur Freude ist und dass Freude das 26-Hertz-Gitter sofort zum Schmelzen bringt.
Wir haben nun die einmalige Chance zu lernen, unser Urvertrauen in die Schöpfung zurückzuerlangen.
Machthaber aus Politik und Wirtschaft haben in der Vergangenheit alles daran gesetzt, dass uns dieses Urvertrauen abhanden gekommen ist – holen wir es uns jetzt zurück.
Mehr über die Programme in der Matrix lesen Sie im Buch „Die Welt-Illusion„.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 30.05.2026
