
Mittlerweile ist es fast 2,5 Jahre her, als plötzlich drei riesige Aliens in einer Mall in Miami auftauchten. Jetzt gibt es neue Zeugenaussagen und Hinweise…
Aliens in der Miami Mall
Erinnerst du dich noch? Plötzlich fiel der Strom in 61000 Häusern in Miami aus! Minuten später erschien ein riesiges Aufgebot der Polizei mit 70 Streifenwagen und 300 Polizisten.
Der Strom fiel aus, der Flughafen wurde abgesperrt, Flüge gecancelt und das ganze Gebiet um die große bekannte Mall „Bayside Market Place“ abgesperrt. Niemand durfte sich mehr der Mall nähern.
Wie im 1. Teil vom Januar 2024 bereits dargestellt, ist am 1. Januar 2024 etwas Unglaubliches geschehen. Drei Aliens tauchten in einer Mall auf und versetzten die Menschen dort in absolute Panik. Es ist ein sehr umstrittener Fall, aber die vielen Zeugenaussagen erzählen etwas anderes und sie schwören, dass es wirklich passiert ist.
Nun, zweieinhalb Jahre später sind einige neue Zeugenaussagen gesammelt worden, der die Aliens in der Mall betrifft. Viele hatten versucht, diese drei Aliens zu fotografieren oder zu filmen, aber so gut wie allen ist es nicht gelungen.
Erstens erklärten die meisten, die dies versucht hatten, dass ihre Handys starke Störungen zeigten und beim Verlassen der Mall wurden die Handys von der Polizei eingesammelt, die Fotos und Filme direkt gelöscht. Die Polizei war aufgerufen worden, dieses Ereignis um jeden Preis nicht als authentisch darstellen zu lassen. (CIA Akte DOCN 00103001: Alien Kampf in Russland)

Die neuen Zeugenaussagen
Eine Zeugin namens Maggie war mit ihrem Diensthund in der Mall und sie erklärt:
„Ich und mein Diensthund waren dort! Eigentlich alle, die sofort ihre Handys herausgeholt hatten, um diese Aliens zu filmen, riefen, dass ihre Geräte nicht mehr funktionierten. Auch ich hatte mein Handy herausgeholt, um dieses Ereignis zu filmen, aber es zeigte Störungen und ich konnte es nicht bedienen.
Ich beobachtete dies alles von der zweiten Ebene aus. Diese Aliens waren die größten Wesen, die ich im Real Life jemals gesehen hatte. Sie wirkten auf mich sehr neugierig und nicht so, als wollten sie jemanden bedrohen oder verletzen. Wenn ihr mir nicht glaubt, es interessiert mich nicht. Ich weiß genau, was ich an diesem Tage gesehen habe.“
Ein weiterer Zeuge berichtet:
„Ich war dort während eines Geschäftsreise und ich kann immer noch nicht wirklich erklären, was wir dort sahen! Es begann am späten Abend, als einige von uns draußen vor der Mall standen und diskutierten, was wir noch unternehmen könnten. Plötzlich nahmen wir diese ungewöhnlich riesigen schattenartigen Silhouetten wahr, die in einiger Entfernung einfach dastanden. Sie bewegten sich nicht wie normale Menschen, ihre Bewegungen waren zu sanft, fast so, als wären sie gewichtslos. Einer von ihnen wirkte abnorm groß, einfach unmöglich groß, zu groß, als dass es real sein könnte.
Die Atmosphäre veränderte sich schlagartig, als wir realisierten, was sich da auf uns zubewegt. Dann erschien eines von ihnen nahe bei uns, fast über uns.. Es ging nicht, sondern es glitt in völliger Stille. Keine Geräusche, keine Gehgeräusche, kein Wind, nichts. Mein Arbeitskollege drehte völlig durch und schrie auf einmal los.
Das Wesen drehte seinen Kopf zu uns herunter und war offenbar irritiert, dass wir es wahrnehmen konnten und auf es reagierten. Es wirkte keinesfalls aggressiv, sondern eher überrascht. Jeder von uns war wie eingefroren und keiner bewegte sich mehr.“

Ein Vater berichtet:
„Ich habe eine Schwester, die sehr gut in der Schule ist und oft nur Einsen mit nach Hause bringt. Also wollte ich an diesem Abend in die Mall und ihr eine schöne Handtasche kaufen. Es war so halb neun abends. Damals wusste ich nicht, was an diesem Abend passieren würde und mein komplettes Leben verändern würde!
Ich parkte mein Auto auf dem Parkplatz und der Mond schien so hell. Ich hatte noch meine schmutzige Arbeitskleidung an und wollte schnell in die Mall laufen. Es waren viele Menschen in der Mall, die die letzten Vorbereitungen trafen, um das neue Jahr zu feiern. Ich wollte nur eben rein und diese Handtasche besorgen und dann schnell wieder raus. Es war sehr voll. Ich fand eine Handtasche und ging zur Kasse.
Die Verkäuferin schaute mich an als sei ich ein Geist, aber das war der Moment, als es losging. Menschen liefen plötzlich wie wahnsinnig los und ich hörte Schreie und Getrampel. Ihre Gesichter wirkten schockiert und voller Entsetzen. Ich lief einfach mitten in die Menge und wollte wissen, was da los war.
Und da habe ich sie gesehen! Schattenhafte Kreaturen. Es waren ungefähr fünf davon und sie waren an die 4 m groß. Sie liefen dort herum wie in einem Sci-Fi-Film.
In dem Moment schloss ich mich der rennenden Menge an und lief mit ihnen zum Ausgang. Ich war so schockiert, dass ich sogar die eben gekaufte Handtasche fallen ließ. Eins dieser Wesen tauchte plötzlich vor mir auf und schaute von oben zu mir herunter. Seine Augen waren violettschwarz.

Einen Augenblick später schwebte ich in der Luft! Das Wesen hatte mich hochgehoben, so dass es mich direkt anschauen konnte. Das Wesen schien aus einem dichten smogähnlichen Nebel zu bestehen und dieser Dunst drang in meinen Mund und Nase ein. Ich war überzeugt, dass es jetzt um mich geschehen war!
Mein ganzes Leben lief wie im Zeitraffer in meinem Kopf ab, von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Und während ich all das sah, hatte ich den Eindruck, als würde es dieses Wesen auch sehen und lernte und nahm all das von mir auf. Nachdem dieser Lebensfilmin mir abgelaufen war, stellte mich das Wesen wieder zurück auf den Boden.
Die Wesen entfernten sich dann und verschwanden. Von diesem ganzen Erlebnis bin ich selbst heute noch schockiert, verletzt und verängstigt.“
Ein Polizeibeamter vor Ort berichtet anonym über das Darknet und machte eine sehr lange Aussage:
„Ich war an diesem Abend mit meinem Partner als Polizist im Dienst in der Bayside Mall. Mir wurde sehr ernst angeraten, ich solle mit niemanden über diesen Alien Vorfall in der Miami Mall reden.
Ich habe mich strikt daran gehalten, selbst zu meiner Frau habe ich nichts gesagt, außer das, was wir sagen sollten, nämlich, dass dort ein paar Teenager mit Feuerwerk herumgespielt hatten und sich stritten und dass das zu einer Massenpanik führte.
Das war’s! So war auch der Bericht, den jeder von uns schreiben und unterschreiben sollte, um es unserem Vorgesetzten zu geben. Ich habe schon so einige Scheinberichte geschrieben, aber dieser Bericht war die Krönung! Es fühlte sich an, als hätte ich Rasierklingen geschluckt.

Doch heute denke ich anders darüber und möchte die Wahrheit sagen: Jedenfalls an diesem Abend, als wir in der Mall ankamen, rannten uns schon zig Leute entgegen.
Sie wirkten schockiert, andere wiederum rannten einfach mit, weil sie nicht wussten, was überhaupt los war. Als wir hineinliefen, sahen wir bereits die erste Leiche. Es war ein Mann Mitte 20. Seine Hände waren voller Blut und er war an einer Säule gelehnt. Eine Wunde konnte ich nicht sehen.
Ich kniete mich hin und schaute ihn mir an. Er sah aus, als wäre er noch wach, mit offenen Augen, aber er war tot. Ich rief über meinen Funk nach Verstärkung, aber ich hörte nur ein seltsames Fiepen – so wie bei einer Rückkoppelung und es hörte nicht auf. Ich hörte verzerrt die Stimme meines Partners über Funk, aber sie klang sehr seltsam. Ich bin nicht sicher, aber es klang wie ‚Komm nicht hierher!‘.
Als ich weiterging, sah ich Menschen, die einfach dort herumstanden. Es wirkte, als konnten sie sich nicht bewegen. Sie standen einfach nur da. Einige von ihnen sahen aus, als würden sie etwas hören. Eine Frau formte Worte mit dem Mund, die ich nicht verstehen konnte. Sie lächelte, als würde sie beten. Blut strömte aus beiden Ohren.
Ich ging auf die Rolltreppe zu, als ich dieses tiefe, dröhnende Geräusch hörte. Es war nichts Mechanisches. Es war organisch, aber zu groß und zu tief, als dass es jemals von einem Menschen stammen könnte. Es kam aus dem Inneren des Bodens. Nicht unter dem Boden, sondern aus ihm selbst.
Dann flackerten die Lichter und wurden dunkler. Alles verschob sich wie bei einem Trick der Tiefenwahrnehmung. Kennst du das, wenn sich deine Augen an die Dunkelheit gewöhnen, es aber eine Weile dauert und du plötzlich bemerkst, dass sich in der Ecke des Raumes eine Form befindet, sobald sie sich daran gewöhnt haben? So war es, nur überall. Die Luft wurde schwer. Meine Knochen schmerzten.
Dann sah ich etwas. Ich habe das Ding nicht gesehen, von dem alle sprachen. Ich habe den 3 Meter großen Alien oder was auch immer nicht gesehen, jedenfalls nicht genau. Was ich sah, war der Raum um den Alien oder die Kreatur herum, die versuchte, von seiner Anwesenheit nicht beeinflusst zu werden.
Es war, als ob das Licht den Punkt mied, an dem es stand, und der Raum sich tatsächlich um das Ding herum krümmte. Es war, als ob die Schwerkraft nicht wusste, was sie damit anfangen sollte. Ich habe nur einen kurzen Blick erhascht. Es war groß, klar, aber nicht auf eine „große Kerl“-Art. Es war in jeder Hinsicht falsch.

Seine Bewegung war wie das Überspringen von Einzelbildern in einem Video. Erst hierhin, dann vorwärts, dann noch weiter. Es ging nicht auf irgendeine Weise, sondern sprang einfach immer weiter vorwärts. Ich habe es nie fließend bewegen sehen. Irgendwann dachte ich, es wären zwei davon.
Dann wurde mir klar, dass ich es gleichzeitig aus mehreren Winkeln sah. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll oder wie zum Teufel das möglich ist, aber das habe ich gesehen.
Mein Partner kam plötzlich ganz allein die Rolltreppe heruntergestolpert. Sein Gesicht war blass. An einem Bein war ein nasser Fleck. Wenn ich nicht so panische Angst gehabt hätte und befürchtet hätte, es auch getan zu haben, hätte ich einen Witz darüber gemacht, dass er sich in die Hose gemacht hatte.
Er sah mich nicht an, als er in meinem Stockwerk ankam. Er flüsterte immer wieder: ‚Da stand mein Name.‘ Immer und immer wieder zu sich selbst oder vielleicht zu mir, ich weiß es nicht. Ich versuchte, ihm draußen an die Tür zu helfen, einfach um ihm etwas frische Luft zu verschaffen oder so, aber er zuckte plötzlich zurück und griff sich an den Hals.
Er riss sein Funkgerät heraus und zerschmetterte es auf den Fliesen. Ich versuchte, ihn zu beruhigen, aber er schrie immer wieder: ‚Ich gehe nicht ran, ich gehe nicht ran.‘
Dann kamen zwei Männer herein. Um es klarzustellen: Diese Männer waren weder Polizisten noch Sanitäter oder Ähnliches Sie trugen schwarze Mäntel ohne Aufnäher. Sie trugen Ohrclips. Einer von ihnen zeigte mir eine Marke, aber keine, die ich je zuvor gesehen hatte.
Normalerweise hätte ich das angefochten oder sie aufgehalten, aber ich hatte Wichtigeres zu tun, da mein Partner durchdrehte, und ich allein hatte keine Chance, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Diese Typen warfen nicht einmal einen Blick auf die Leichen. Einer von ihnen zeigte nun auf meinen Partner und sagte: ‚Er ist nicht mehr zu retten.‘ Sie kamen auf uns zu und sagten, sie müssten ihm ‚helfen‘.

Bestätigung des Stromausfalls und Flugsperrung. Nur ein schwarzer Helikopter war sichtbar.
Es fühlte sich einfach so an, als ob an diesem Tag alle den Verstand verloren hätten. Ich sagte ihnen, sie sollten verdammt noch mal zurücktreten, und dass ich schießen würde, wenn sie sich nicht ordnungsgemäß ausweisen würden, aber ein dritter Mann, den ich nicht kommen sah, packte mich von hinten, bevor ich meine Waffe ziehen konnte.
Einer der anderen spritzte meinem Partner etwas in den Hals. Er wurde sofort schlaff. Er zuckte nicht mal und leistete keinen Widerstand, und ich konnte nichts tun, als zuzusehen.
Sie sagten mir nicht genau, wer sie waren, nur dass sie meine Vorgesetzten seien. Kurz darauf trafen weitere Polizisten am Tatort ein, meine Vorgesetzten, und sie bestätigten ihre Aussage. Das beruhigte mich und brachte mich verdammt schnell zum Schweigen.
Wenn sie deswegen hierhergekommen waren, wusste ich, dass ich in großen Schwierigkeiten steckte. Sie sagten mir, ich solle durch den Osteingang gehen und dass ich nur diese eine Chance hätte. Sie sagten mir, ich solle nicht zurückblicken und dass ich Glück hätte, eine zweite Chance zu bekommen.
Dann tauchten zwei Männer auf. Sie kamen auf mich zu und meinten, ich solle mich sofort zurückziehen und die Mall durch den Osteingang verlassen.

Ich solle mich nicht umdrehen und hinauslaufen. Das wäre meine letzte Chance. Sie drückten mir einige Dokumente in die Hand und sagten: ‚Lies es, unterschreibe es und vergiss alles!‘ Draußen angekommen sah ich mehrere schwarze Transporter ankommen, keine Autokennzeichen, keine Embleme, einfach nichts.
Einige Leute in Schutzanzügen stiegen aus. Ich fragte, wo denn die Krankenwagen seien, aber mir wurde nur gesagt, dass es keine Verletzten gäbe. Ich verneinte und erklärte, dass ich darin einige Tote gesehen hätte, aber er schüttelte den Kopf und blieb bei seiner Aussage.
Dann drückte er mir ein Plastiktütchen in die Hand und meinte: ‚Das müssen Sie jetzt einnehmen. Lassen Sie es auf der Zunge zergehen. Sie sind vermutlich infiziert. Es ist zu ihrem Schutz‘.
Ich war unsicher und fragte, was es denn sei und er antwortete, ich müsse dies nehmen, um mich wieder zu stabilisieren, weil ich ‚drinnen‘ gewesen war. Ich riss die Folie ab und nahm es zu mir. Es schmeckte nach Kupfer und Erde. Kurz danach wurde mir plötzlich übel. Ich war nahe daran, mich zu übergeben.
Dann fühlte ich mich wieder besser. Der Mann neben mir meinte, dass es normal sei und jetzt ist wieder alles gut. Das habe mit dem Filter zu tun, der sich nun einstelle. Ich fühlte mich aber noch sehr benommen und verstand nicht mehr, was er dort erzählte, bis er dann meinte, ich solle verschwinden.
Ich lief dann weiter, vom Ausgang weg. Dort sah ich noch einige Autos ankommen, die hinten auf der Ladefläche Käfige transportierten. Selbst heute noch habe ich Probleme, mich an alles zu erinnern. Es ist alles so verschwommen.“

Eine andere Zeugin erklärte:
„Ich habe bei Google Earth einfach mal die Koordinaten der Miami Mall eingegeben und habe einfach die Zahlen vertauscht, um zu sehen, wo ich dann lande… und ich landete mitten in der Antarktis. Probiert es selbst: Miami Mall: 25.7784, -80.1868 – und hier wenn man sie umdreht: -80.1868, 25.7784.„
Ein weiterer Zeuge meinte empört:
„Ich verstehe es nicht! Dreieinhalb Meter große große Aliens/Kreaturen wurden innerhalb und außerhalb der Miami Mall gesichtet und beschossen, die Medien schweigen, die Polizei vertuscht es und behauptet, Kinder hätten mit Feuerwerkskörpern gestritten, doch all diese Polizeiautos und der Flugverkehr kamen in dieser Nacht zum Erliegen, außer schwarzen Militärhubschraubern… und keine Medienberichterstattung.“
Einige kurze Kommentare von Interessierten:
Noch ein Zeuge, der Sohn eines Polizisten, erklärte, dass auch sein Vater ein Schreiben unterschreiben musste, in dem klar dargestellt wurde, was er auszusagen hatte – unabhängig von dem, was er glaubt, gesehen zu haben (s.l.).

Ein anderer sagte dazu:
„Ich habe eine Zeugenaussage eines Polizisten, der vor Ort im Einkaufszentrum war und auf den Vorfall reagierte. Es handelte sich um mehr als nur um Kinder mit Feuerwerkskörpern.“
„Ich lebe in Miami. So viele Polizisten habe ich noch nie gesehen. Die Anwohner hier bestreiten die Darstellung der Polizei.“
Auch interessant ist, dass kürzlich ein Video online ging, das die Aliens in der Mall kurz eingefangen hatte. Doch dieses Video wurde ziemlich schnell gelöscht.
Fazit:
Diese vielen Aussagen und auch Videos, die dann aufgetaucht sind, haben sich gegenseitig eskaliert. Das Police Department versuchte zu dementieren, dass es jemals Aliens in der Miami Mall gegeben habe und die andere Seite, die wussten, dass es tatsächlich vorgefallen war, haben dann einige KI-Videos erstellt oder sie ein wenig abgeändert, um ebenfalls gefälschte Beweise vorzulegen.
Sie taten dies mit der Rechtfertigung, dass die offiziellen Stellen ebenfalls gelogen und gefälschtes Material vorgelegt hätten.
Dies ist natürlich nicht sonderlich förderlich, wenn nun gleich beide sich widersprechenden Seiten ihre Daten fälschen, aber dies bedeutet noch lange nicht, dass der Vorfall nicht stattgefunden hat. Es existieren einfach zu viele Zeugenaussagen, auch von Polizisten und Angestellte der Bayside Miami Mall, dass man diese nicht einfach ignorieren kann.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de
Autor: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)
Video:
Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 31.05.2026
