đŸ”„ Der Anti-Migrationsfilm „Citizen Vigilante“ sorgt nach seinem Verbot in Deutschland weltweit fĂŒr Furore (Video)

Die Menschen sehnen sich nach konservativer Kunst, da linke Inhalte die Mainstream-Kultur weitgehend dominieren.

Der umstrittene Film Citizen Vigilante wurde in Deutschland wegen „Anstiftung zur Gewalt gegen Migranten“ verboten, doch die Zensur löste den Streisand-Effekt aus und lenkte die Aufmerksamkeit noch stĂ€rker auf den polarisierenden Film.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein frustrierter Amerikaner, der in Europa lebt und die Sache selbst in die Hand nimmt. Er nimmt kriminelle Migranten ins Visier, die fĂŒr ihre Taten nicht zur Rechenschaft gezogen werden, sowie die BĂŒrokraten, die es ihnen ermöglichen, einheimischen BĂŒrgern immer wieder Schaden zuzufĂŒgen.

Regisseur Uwe Boll hat den Film selbst finanziert und bittet nun um finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr sein Projekt.

Boll veröffentlichte eine Nachricht auf 𝕏, in der er Tesla- und SpaceX-GrĂŒnder Elon Musk vorschlug, sich den Film anzusehen.

„Der Film stellt sich gegen alles in der Filmbranche, indem er die Verbrechen von Migranten in Europa aufzeigt und verdeutlicht, dass wir uns in einer existenziellen Krise befinden, genau wie Sie es die ganze Zeit sagen“, erklĂ€rte er. „Wir sitzen alle im selben Boot.“

Regisseur Roger Avary, der vor allem fĂŒr seine Zusammenarbeit mit Quentin Tarantino an Pulp Fiction und anderen Projekten bekannt ist, veröffentlichte eine Nachricht in den sozialen Medien mit der Frage, ob Boll „der kĂŒhnste und mutigste Auteur ist, der heute im Kino arbeitet“.

Der politische Kommentator Jack Posobiec sprach diese Woche ĂŒber den Film und bemerkte: „Sie haben Citizen Vigilante verboten, aber letztes Jahr haben sie Oscars an linksextreme Terrorfilme und Filme gegen Weiße verliehen.“

Unten finden Sie weitere virale Clips aus dem Film:

Die Berliner Zeitung schreibt:

„Dies ist eine politisch motivierte Entscheidung der FSK“: Warum Uwe Boll seinen neuen Film zensiert sieht

In Uwe Bolls „Citizen Vigilante“ macht ein Mann Jagd auf migrantische TĂ€ter und einheimische Richter. In Deutschland bekommt der Film keine FSK-Freigabe. Lesen Sie die Reaktion des Regisseurs. („Der Selbstmord Europas“ – Historischer EU-Migrationspakt tritt heute in Kraft, wĂ€hrend die Spaltungen zunehmen)

Citizen Vigilante“ ist nach „Hanau“ (FSK 16) und „Run“ der letzte Teil von Uwe Bolls Trilogie „Deutschland im Winter“. Armie Hammer spielt darin Sanders, der sich auf einen Selbstjustiz-Kreuzzug begibt, auch gegen migrantische TĂ€ter, die eine junge Frau vergewaltigt haben. Boll möchte laut eigenem Bekunden Gefahren und politische Konsequenzen unserer Zeit offenlegen – und durch den radikalen ErzĂ€hlstil klarmachen, dass Gewalt keine Lösung ist.

Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) verhindert nun allerdings, dass „Citizen Vigilante“ (anders als in vielen anderen LĂ€ndern der Welt) in Deutschland vertrieben werden kann.

Mit einem offenen Brief, den Boll an die Filmakademie, den Regieverband, PEN Deutschland, den Drehbuchverband, Prog Producers, die Produktionsallianz, die Schauspielgewerkschaft und den Deutschen Presse-Verband geschickt hat, wirft er der FSK politische Zensur vor. Hier dokumentieren wir Uwe Bolls Mail als Gastbeitrag im Wortlaut.

Einen Film zu entwickeln, zu finanzieren und zu produzieren dauert oft jahrelang und ist ein immenser finanzieller, nervlicher und zeitlicher Aufwand. In jedem meiner Filme steckt nicht nur Geld, sondern auch Herzblut und die Energie von Hunderten von Mitarbeitern.

FĂŒr alle Leser, die keine Lust haben, einen lĂ€ngeren Artikel ĂŒber die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) zu lesen, hier die Kurzzusammenfassung zuerst: Ich habe in Kroatien in englischer Sprache einen Action-Thriller mit dem US-Star Armie Hammer gedreht, der in jedem anderen Land der Welt gezeigt werden wird und in der Regel sogar ab 16 Jahren zugĂ€nglich sein wird. In den USA ist er am 19.6. gestartet!

Nicht aber in Deutschland, denn nach Auffassung der FSK promotet der Film Selbstjustiz, und deshalb hat eine Sichtungsjury von acht Personen beschlossen, den Film nicht ab 18 Jahren freizugeben, sondern mit dem Label KK (Kein Kennzeichen) zu versehen.

Das bedeutet, dass nicht nur Jugendliche unter 18 Jahren den Film nicht sehen sollen, sondern eben gar niemand – egal wie alt. Was wiederum bedeutet, dass acht von der FSK ausgewĂ€hlte Personen entscheiden, was erwachsene BĂŒrger in Deutschland sehen dĂŒrfen und was nicht.

Das Label KK sorgt dafĂŒr, dass alle Outlets in Deutschland, die Filme zeigen oder verkaufen – also von Amazon ĂŒber MĂ€rkte wie MĂŒller und MediaMarkt, alle Kinos, Streamer und Fernsehsender –, den Film nicht anbieten werden. Der Witz ist, dass der Film weder pornografisch ist noch extrem brutal. Das Gewaltlevel ist mit Filmen wie „John Wick“ (mit Keanu Reeves) oder „Equalizer“ (mit Denzel Washington) gleichwertig.

Also, was ist denn nun der wirkliche Grund fĂŒr das Verbot? Unsere Hauptfigur wird zum gesuchten Terroristen und parallel zum Social-Media-Helden, weil er Verbrecher zur Strecke bringt und auch gegen Massenvergewaltiger vorgeht.

Die Massenvergewaltiger im Film sind junge Migranten, was ja bei Massenvergewaltigungen gemĂ€ĂŸ der KriminalitĂ€tsstatistik leider die Regel ist. Erinnern wir uns mal an einen Fall in Hamburg, der mich unter anderem zum Drehbuch inspirierte, denn ich bin ein Filmemacher, der sich gerne mit der RealitĂ€t klar und hart auseinandersetzt:

Von den neun verurteilten jungen MÀnnern musste zum Zeitpunkt des Urteils nur einer tatsÀchlich ins GefÀngnis.

Strafmaß: Das Landgericht Hamburg verhĂ€ngte im November 2023 gegen neun MĂ€nner im Alter zwischen 19 und 23 Jahren Jugendstrafen zwischen einem Jahr und zwei Jahren und neun Monaten wegen der Vergewaltigung einer 15-JĂ€hrigen.

BewĂ€hrung: Bei acht der neun Verurteilten wurde die Strafe entweder direkt zur BewĂ€hrung ausgesetzt oder die Entscheidung darĂŒber wurde im Rahmen einer sogenannten VorbewĂ€hrung zunĂ€chst offengehalten.

GrĂŒnde fĂŒr das milde Urteil: Da die TĂ€ter zur Tatzeit zwischen 17 und 20 Jahre alt waren, wurde das Jugendstrafrecht angewendet, bei dem der Erziehungsgedanke vor der Bestrafung steht. Das Gericht begrĂŒndete die BewĂ€hrungsstrafen unter anderem mit dem langen zeitlichen Abstand zur Tat (2020) und der seither positiven sozialen Entwicklung der TĂ€ter.

FreisprĂŒche: Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen, da ihnen eine Tatbeteiligung nicht sicher nachgewiesen werden konnte.

Mein Film ist fiktional – und unterliegt anderen Kriterien

Sowohl der Richter als auch die Presse sprachen damals von den „armen traumatisierten TĂ€tern“. NatĂŒrlich ein Witz und eine Verhöhnung des Opfers, denn eine Vergewaltigung ist eine schwere Straftat. Dem Gericht schien der Opferschutz egal, denn das arme MĂ€dchen lebt ja weiter in derselben Stadt wie die nicht einsitzenden TĂ€ter.

Mein Film ist fiktional – und unterliegt vollkommen anderen Kriterien als eine Dokumentation. Nach meiner EinschĂ€tzung will die FSK mit dem Rating nicht nur sicherstellen, dass Jugendliche vor dem Film geschĂŒtzt werden, sondern dafĂŒr sorgen, dass möglichst wenige Menschen den Film in Deutschland ĂŒberhaupt sehen können.

Da „Citizen Vigilante“ allerdings nach meiner Recherche der einzige Film ist, der sich kritisch mit MigrantenkriminalitĂ€t beschĂ€ftigt, wird hier der einzige Film verhindert, der die RealitĂ€t auf den Straßen, Hinterhöfen und GebĂŒschen in Europa so abbilden will, wie es wirklich zugeht. Dies ist eine politisch motivierte Entscheidung der FSK, die nach meiner EinschĂ€tzung das grĂ¶ĂŸere Problem in unserer Gesellschaft spiegelt.

Dieses Problem ist die seit Jahren klar sichtbare Tendenz der Regierungsparteien in Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, NGOs wie Correctiv und vom Steuerzahler finanzierten Social-Media-Kampagnen und Meldestellen wie Trusted Flagger, unter dem Deckmantel des „Gutmenschentums“ und „Kampf gegen Nazis“ ihre Macht, PfrĂŒnde und Positionen zu erhalten und zu stĂ€rken.

Jeder, der sich gegen sie wendet, wird als Antidemokrat verunglimpft und im Zweifel strafrechtlich oder zivilrechtlich belangt. Das Ziel des Jugendschutzes und auch des European Digital Service Act ist nur eine Fassade fĂŒr politische Zensur und Meinungskontrolle.

„Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“

Auch bei uns mĂŒsste die Kunstfreiheit angewendet werden, und zwar nach Art. 5 Abs. 3 Satz 1 des Grundgesetzes (GG). Dort heißt es schlicht: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“

Dieses Grundrecht gehört zu den am stĂ€rksten geschĂŒtzten Freiheiten der deutschen Verfassung:

Kein Gesetzesvorbehalt: Im Gegensatz zur Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 2 GG) enthĂ€lt die Kunstfreiheit keine ausdrĂŒcklichen Schranken durch „allgemeine Gesetze“. Der Staat darf Kunst weder inhaltlich zensieren noch bewerten, ob sie „gut“ oder „schlecht“ ist (sog. Verbot des Kunstrichtertums).

Umfassender Schutz: GeschĂŒtzt sind sowohl das Schaffen des Werkes (Werkbereich) als auch dessen PrĂ€sentation und Verbreitung (Wirkbereich), damit die Kunst die Öffentlichkeit ĂŒberhaupt erreichen kann.

Historischer Hintergrund: Die MĂŒtter und VĂ€ter des Grundgesetzes verankerten dieses starke Recht in direktem Bezug auf die Diktatur des Nationalsozialismus, in der Kunst als „entartete Kunst“ diffamiert und verboten wurde.

Die FSK nutzt den Jugendschutz, um das GG auszuhebeln

Die FSK nutzt den Jugendschutz, um das GG hier dahingehend auszuhebeln, obwohl ja die Jugend durch eine Freigabe ab 18 Jahren geschĂŒtzt wĂŒrde. In meinem Fall eben weil dieser spezielle Teil des Films eine RealitĂ€t zeigt, die sie nicht wahrhaben wollen. Die RealitĂ€t, dass Massenmigration aus vorangig islamistischen LĂ€ndern die Sicherheitslage in Deutschland schwer geschĂ€digt hat.

Anstatt fĂŒr die Bevölkerung Sicherheit herzustellen, zum Beispiel durch direkte Abschiebung von nichtdeutschen StraftĂ€tern und weniger Migration aus Afrika, wird versucht, die Berichterstattung ĂŒber die Gefahrenlage zu unterdrĂŒcken.

Die FSK verdingt sich mit dieser Entscheidung, gegebenenfalls ohne es selbst zu ahnen, nicht dem Jugendschutz, sondern nur dem Erhalt der derzeitigen Regierung und des Status quo derselben unter Aufgabe der Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit. Die Tausenden Strafanzeigen, die in Deutschland Politiker gegen unzufriedene BĂŒrger, die sich im Internet Luft machen, stellen, sind ein weiterer Beweis fĂŒr den Willen der Regierenden, Freiheit durch EinschĂŒchterung zu unterdrĂŒcken.

WĂ€hrend selbst in Österreich alle meine Filme ungekĂŒrzt zu sehen sind und in hundert anderen LĂ€ndern auch, hatte ich auch in der Vergangenheit mit sechs Filmen bei der FSK große Probleme; sie wurden nur mit Schnittauflagen in Deutschland herausgebracht.

Das wurde diesmal bei „Citizen Vigilante“ unmöglich gemacht, da ich quasi den halben Film wegschneiden mĂŒsste. So stellen acht Personen sicher, was mehr als 50 Millionen Erwachsene in Deutschland konsumieren dĂŒrfen.

„Citizen Vigilante“ ist nach „Hanau“ (FSK 16) und „Run“ der letzte Teil meiner Trilogie „Deutschland im Winter“, die die Gefahren und politischen Konsequenzen unserer Zeit offenlegen soll und eben durch den radikalen ErzĂ€hlstil klarmacht, dass Gewalt keine Lösung ist.

Unser Charakter Sanders ist kein guter Mensch und wird auch nicht als guter Mensch portrÀtiert. Er ist eben nicht eine Comicfigur wie Batman, sondern ein egoistischer und sehr reicher GeschÀftsmann, der quasi aus Langeweile anfÀngt, die Justiz in die eigenen HÀnde zu nehmen.

Ich bin schon immer auch politischer Filmemacher

Drogengangster, jugendliche Bullis oder zwei MĂ€nner, die Frauen mit Drogen gefĂŒgig machen wollen, werden zur Rechenschaft gezogen.

Er geht ins Bordell, weil ihn niemand liebt und er auch niemanden liebt, sondern lieber fĂŒr Sex bezahlt. Wenn er dann am Ende jugendliche Vergewaltiger plus eine ganze Familie erschießt und den Richter umbringt, der diese Vergewaltiger nicht ins GefĂ€ngnis geschickt hat, dann ist das so hart und schockierend, dass der Zuschauer eher so reagiert, dass diese Gewalt zu weit geht.

Ich bin ein Genre-, aber auch schon immer ein politischer Filmemacher („Darfur“, „Postal“, „Assault on Wallstreet“, „Rampage“, „Barschel“ etc.), und alle meine Filme haben in Amerika und allen anderen LĂ€ndern der Welt R-Ratings (ab 16 Jahren) bekommen – nur in Deutschland oft nicht, und viele Filme mussten geschnitten werden, um ein „ab 18 Jahren“ zu bekommen.

Im Falle von „Rampage“, wo ein Massenmörder davonkommt, musste ich, um eine Freigabe zu bekommen, mehrere Blutszenen schneiden und in die Endcredits schreiben, dass der Protagonist von der Polizei gefasst wurde.

Als dann „Rampage 2“ kam, fragten viele Zuschauer in Deutschland, wie es denn sein kann, dass er nicht im GefĂ€ngnis sitzt! Das war ein direkter Eingriff in die Kunstfreiheit und hat mir Schaden zugefĂŒgt, denn „Rampage“ und alle anderen zensierten Boll-Filme wĂ€ren ungeschnitten besser von der Kritik und den Zuschauern aufgenommen worden.

Die FSK hat jeglichen Existenzanspruch verloren

Filme mĂŒssen RealitĂ€t zeigen, kommentieren und auch wehtun. Sie mĂŒssen Menschen wĂŒtend machen können, Diskussionen auslösen. In „Run“ zeige ich meine Empathie mit Migranten, in „Hanau“ den Wahnsinn eines verblendeten rassistischen AmoklĂ€ufers und in „Citizen Vigilante“ einen dĂŒsteren Charakter, der nicht wirklich fĂŒr Gerechtigkeit sorgt, auch wenn er Taten begeht, die einige gut finden.

Die FSK hat in Zeiten, wo schon Kinder bei Streamern und auf Social-Media-Plattformen jederzeit reale Tötungen und Pornos schauen können, ohnehin jeglichen Existenzanspruch verloren! Wir mĂŒssen sogar noch ĂŒber 1000 Euro fĂŒr diese ĂŒberflĂŒssigen Sichtungen bezahlen.

In den meisten LĂ€ndern, zum Beispiel in Österreich, Skandinavien oder Benelux, gibt es keine FSK. Dort schreiben die Filmverleiher selbst auf eine DVD oder im Stream, ab wie vielen Jahren der Film geeignet ist.

Bei Horrorfilmen zum Beispiel steht ab 18 Jahren auf dem Cover, denn Horrorfilme ab zwölf Jahren wird niemand sehen wollen, da man Gewalt und Blut als Fan erwartet. Also sind die selbstgemachten Ratings keinesfalls irrefĂŒhrend, sondern ausreichend.

Die FSK gehört abgeschafft, oder ersatzweise sollten sich DVD-HÀndler und wenigstens die Streamingplattformen davon distanzieren und bekannt geben, dass sie sich nicht mehr an FSK-Kennzeichen halten werden.

Gez.
Dr. phil. Uwe Boll

Kommentar von Bitcoin Informant:

Citizen Vigilante – Der Film, der ganz Europa in Aufruhr versetzt und in Deutschland verboten wurde! đŸ”„

Stell dir vor: Eine Mutter wird vor den Augen ihres Kindes erstochen. Junge Frauen vergewaltigt, TĂ€ter bekommen BewĂ€hrung – „weil sie noch jung sind“ oder das System „RĂŒcksicht“ nimmt. Genau wie im realen Hamburger Fall 2016.

Genug ist genug.

Sanders (Armie Hammer), ein Amerikaner in Europa, greift zur Waffe. Gegen kriminelle Migranten und korrupte Richter & Beamten, die sie decken. Er wird zum Social-Media-Helden der Verzweifelten – und zum Staatsfeind Nummer 1. Brutal, direkt, ohne Filter.

Uwe Boll liefert ein explosives Statement.

In Deutschland? Verboten.

Die FSK verweigert die Freigabe – angeblich wegen „Anstiftung zur Gewalt gegen Migranten“.

Boll explodiert: „Das ist pure Zensur! Sie wollen nicht, dass man ĂŒber die RealitĂ€t spricht. Ich bin kein Nazi!“

Kritiker zerreißen ihn: Zu brutal, einseitig, „moralisch bankrott“. Aber genau das zĂŒndet. Der Film trifft einen Nerv, den viele spĂŒren.

Die Stimmung auf X ist explosiv:

„It’s a movement, nicht nur ein Film!“ – Viele feiern die Rache-Szenen als „extrem befriedigend“. User nennen es „must watch“, „Kult-Film“ mit starkem Message gegen Justizversagen. „Deutschland verbietet genau das, wovor der Film warnt“, schreiben andere empört. Es wird zum Symbol gegen Zensur: „Buy it before they ban it everywhere!“
Manche sagen: Die Handlung ist B-Movie, aber die Botschaft spot on. Die Debatte tobt – von „endlich Mut!“ bis „gefĂ€hrlich“. Viral, polarisierend, unstoppbar.

Frage an dich:

Ist Selbstjustiz jemals gerechtfertigt, wenn der Staat versagt? Oder öffnet dieser Film die BĂŒchse der Pandora?

„Citizen Vigilante“ ist Spiegel unserer Zeit. Weckruf fĂŒr die einen. Brandbeschleuniger fĂŒr die anderen.

Schau ihn dir an (USA: Prime, Apple TV & Co.). In Europa? Import oder Schmuggelware.

Was denkst DU? Verbieten – oder endlich diskutieren?

Die Debatte lĂ€uft heiß.

Video:

Quellen: PublicDomain/alexjoneslive.com am 23.06.2026

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One thought on “đŸ”„ Der Anti-Migrationsfilm „Citizen Vigilante“ sorgt nach seinem Verbot in Deutschland weltweit fĂŒr Furore (Video)

  1. armstrongeconomics.com/international-news/germany/germanys-political-class-wants-your-children-for-war/
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    berliner-zeitung.de/article/jan-josef-liefers-bei-ronzheimer-zu-jeder-sache-muss-man-sofort-ein-bekenntnis-ablegen
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    972mag.com/15-articles-israeli-army-media-interference/
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    jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/ein-exempel-statuieren-wie-politische-saeuberungen-beim-bnd-ablaufen/
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    achgut.com/artikel/der_krieg_ist_nach_moskau_gekommen
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    blackout-news.de/politik/china-verhaengt-exportkontrollen-gegen-zehn-us-unternehmen/
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    whitecoatwaste.org/blog/2025/08/13/wcw-lawsuits-demand-documents-on-600-million-in-nih-grants-funding-dog-and-cat-labs/

    Die Tiere sind kein „Versuch“, sondern ein Tiermodell.
    Sie werden gezielt krank gezĂŒchtet.
    Die Krankheit ist der „Wert“ des Tieres.
    Je krĂ€nker das Tier, desto „nĂŒtzlicher“ fĂŒr die Forschung.
    Das Tier ist ein DatentrÀger, nicht ein Individuum.
    Ein Werkzeug, kein Patient.

    Die Tiere werden weiter gezĂŒchtet, weil die Zuchtlinie erhalten bleiben muss.
    Die Krankheit wird weiter erzeugt, weil die Datenreihe sonst bricht.
    Nicht die Forschung erzwingt das Tier – die Daten erzwingen das Tier.
    Nicht die Wissenschaft hĂ€lt das Modell am Leben – der Vertrag tut es.

    Die Tiere sterben an der Krankheit
    oder werden getötet, wenn der Verlauf dokumentiert ist
    oder wenn sie nicht mehr „nĂŒtzlich“ sind
    oder wenn die Zuchtlinie erneuert wird.
    Keines der Tiere ĂŒberlebt das System.

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