đŸ’„ Die Metamorphose der Erde und der Menschheit lĂ€uft: Im September 2026 wirst du ein komplett anderer Mensch sein

In den nÀchsten Monaten verÀndern sich die Grundfrequenzen von Erde und Menschheit. Bevor es besser wird, wird es jedoch noch schlimmer. Das Chaos bricht aus, doch im Auge des Zyklons bleibt es still. Von Egon Fischer

Guten Tag,

es ist schon lĂ€nger her, dass ich etwas geschrieben habe. Trotz der Warnungen meiner geistigen Kollegen, dass die Monate Juni, Juli und August fĂŒr mich sehr anstrengend werden, habe ich die energetischen Änderungen völlig unterschĂ€tzt.

Ich wĂ€re fast wieder in einem Burnout gelandet. Ich habe versucht, mich zurĂŒckzuziehen und zu erholen. Aber genau in dieser Zeit gab es bei uns eine Hitzewelle mit 35 bis 38 Grad im Schatten, weshalb sich meine Erholung stark verzögert hat.

In den letzten Wochen habe ich jedoch sehr viele Informationen und ErklÀrungen aus der geistigen Welt erhalten. Aber immer nur hÀppchenweise. So habe ich vor ein paar Wochen die Information erhalten, dass sich die Schwingungsfrequenz in den Monaten Juni, Juli und August dramatisch erhöhen wird.

Ich habe daraufhin im Internet recherchiert, mir einige Videos mit astrologischen Analysen und Channeling-Botschaften angesehen und wurde dadurch ziemlich verunsichert. In einigen Videos wurde fĂŒr den 26.06.2026 ein gewaltiger Solarflare angekĂŒndigt.

FĂŒr den besagten Tag konnte ich jedoch keine besonderen energetischen oder materiellen Ereignisse wahrnehmen. In einigen astrologischen Analysen wird fĂŒr den Juli eine gewaltige energetische VerĂ€nderung vorhergesagt, durch die sich die Menschheit grundlegend Ă€ndern soll. Das stimmte mit den Informationen aus der geistigen Welt ĂŒberein, die ich erhalten hatte. (✹ Projekt Matrix-Exit: Maya, CERN und der finale Solar-Flash (Video))

Einige Wochen spĂ€ter erklĂ€rten mir meine geistigen Kollegen jedoch, dass die FrequenzĂ€nderung auf einer sehr hohen energetischen Ebene geschehen werde und es teilweise sehr lange dauern werde, bis sie sich auf der materiellen Ebene und auf die Individuen auswirke. In den nĂ€chsten Monaten wird es zwar zahlreiche EnthĂŒllungen geben und es wird heftige politische Ereignisse sowie geologische und meteorologische PhĂ€nomene (z. B. Erdbeben, Hitzewellen, DĂŒrreperioden, Überflutungen etc.) geben.

Diese sind jedoch eher nur Vorzeichen und Symptome fĂŒr die in den nĂ€chsten Monaten und Jahren kommenden Änderungen. In einigen Videos, die ich mir ansah, wird darauf hingewiesen, dass der gesamte Änderungsprozess viele Jahre dauern wird. Zwischendurch hatte ich einige sehr beeindruckende Visionen. Eine davon, die ich „Das Tal der BaumstĂ€mme“ nenne, werde ich am Ende dieses Beitrags schildern.

Inhalt dieses Beitrags

Dieser Beitrag gliedert sich erneut in zwei Teile. Der erste Teil ist öffentlich und kann von jedem gelesen werden. Ich werde einen Überblick darĂŒber geben, was zurzeit energetisch passiert, was das bedeutet und wie es sich grob auf die Menschen und die Menschheit auswirken wird. Im zweiten, kostenpflichtigen Teil dieses Beitrags veröffentliche ich den zweiten Teil meines Vortrags.

Der Inhalt des Videos (ca. 20 Minuten)

  • Geopolitischer Phasenablauf
  • Phasenablauf bei Staaten und typische Aktionen eines Staates
  • Phasenablauf bei der Vorhut
  • Phasenablauf der Schwebenden und halb offenen Menschen des Kollektivs
  • Phasenablauf der verschlossenen Menschen des Kollektivs
  • Der Preis der neuen Welt

Weiters werde ich die Folien des gesamten Vortrags als PDF zum Herunterladen bereitstellen.

Ich wollte wieder ein Transkript erstellen, bin aber an den zahlreichen Störungen gescheitert, die ich in den letzten Wochen erlebt habe. Es gab Probleme mit dem Laptop, dem Drucker, dem Handy, der verwendeten Software sowie mit dem Auto und mehreren Haushalts- und GartengerĂ€ten. Oft war ich am Rande der Verzweiflung. Aber ich weiß auch, dass es nicht nur mir so geht, sondern dass viele Bekannte sich ebenfalls darĂŒber beschweren, dass immer wieder plötzlich irgendwelche Dinge nicht mehr funktionieren.

In dem Video „Mars trifft Uranus am 4. Juli – worauf du dich jetzt einstellen kannst“

in dem der Astrologe AndrĂ© Wagner und der Human-Design-Coach Daniel Bayer verschiedene astrologische Ereignisse und deren Auswirkungen erörtern, fragt Daniel Bayer seinen GesprĂ€chspartner AndrĂ© Wagner (ab ca. 3:36): „Wie nimmst du die aktuelle ZeitqualitĂ€t wahr? Wo stehen wir gerade?”

Die Antwort von Andre Wagner:

„Also, wenn ich ehrlich sein darf, bei mir ist Chaos. 
 Ich spĂŒre witzigerweise gerade diese Uranuskraft extrem, StromausfĂ€lle. Mein Auto, das ich jetzt hier gerade eingeblendet hatte, das Wohnmobil, natĂŒrlich ist es alt und so weiter, ja, aber es hat jetzt technische Probleme und zwar in der Elektronik wie der Uranus. Ja, es blinkt hin und her, wenn ich den ZĂŒndschlĂŒssel anmache. Manchmal funktioniert gar nichts, manchmal blinken alle Lichter und manchmal geht er so. Das ist eine sehr unberechenbare Zeit.

Genau das, was fĂŒr mich auch Uranus zum Ausdruck bringt. Und da ich ja mit dir schon einmal verabredet war vor vier Tagen und hier es einen riesigen Stromausfall gab, auch Uranus, ja, der Strom, der plötzliche Ausfall. 100.000 Leute waren hier oben in Britannien ohne Strom plötzlich. … Ich nehme die Zeit wahr als unberechenbar, als stark aufgeladen, als immer kurz vor der Klippe, ja, was passiert als nĂ€chstes? Man kann es nicht wirklich sagen. Es ist sozusagen aber grundsĂ€tzlich eine Zeit, wo Wechsel ansteht. Das ist deutlich.“

In der Video-Beschreibung auf Youtube steht weiters:

Am 4. Juli trifft Mars auf Uranus, und das gilt als eine der explosivsten Konstellationen des ganzen Jahres. Uranus steht fĂŒr das Plötzliche, das Unberechenbare, den Stromausfall ohne Vorwarnung. Mars gibt den ZĂŒnder dazu. Gemeinsam aktivieren sie die große Triade aus Pluto, Neptun und Uranus, die gerade den kollektiven Zeitgeist verschiebt. Was diese Energie fĂŒr dich und deinen Alltag bedeutet und wie du dich darauf einstellst, darum geht es in dieser Folge. 


Es geht um Pluto im Wassermann und darum, warum die alte, unipolare Weltordnung ins Wanken gerĂ€t. Um Macht und Ohnmacht, um die multipolare Welt und um die Frage, wer in Zukunft die Kontrolle ĂŒber die mĂ€chtigste KI hat.

Im September 2026 wirst du ein komplett anderer Mensch sein

Im Oktober letzten Jahres haben mir meine geistigen Kollegen mitgeteilt, dass ich im September 2026 ein völlig anderer Mensch sein werde. Da mir meine geistigen Kollegen in der Vergangenheit schon öfter mitgeteilt haben, dass ich mich in nĂ€chster Zeit stark verĂ€ndern werde, war diese AnkĂŒndigung nichts Neues. Ich habe zwar nachgefragt, was sich Ă€ndern wird und wie ich dann sein werde, aber die Kollegen meinten damals erneut:

„Das kannst du noch nicht verstehen. Es ist besser fĂŒr dich, wenn du dir keine Vorstellungen machst und keine Erwartungshaltung aufbaust. Das wĂŒrde dich einschrĂ€nken, möglicherweise sogar fixieren. Es könnte zu einer Art selektiven Wahrnehmung fĂŒhren und dann bist du nicht mehr so offen.“

Warum ich im September 2026 ein anderer Mensch sein werde

In den letzten Wochen haben mir meine geistigen Kollegen erklÀrt, warum ich ab September ein völlig anderer Mensch sein werde. Der Grund ist, dass die gesamte Menschheit (und auch die gesamte Erde) auf einer hohen energetischen Ebene in ein höheres Frequenzband wechselt. Man könnte auch sagen, dass die gesamte Menschheit und die Erde energetisch in die nÀchst höhere Oktave wechseln.

Ein Ereignis, das in vielen alternativen Medien als „Aufstieg“ oder „Dimensionswechsel“ bezeichnet wird.

Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein punktuelles Ereignis, sondern um einen energetischen Prozess, der schon vor vielen Monaten begonnen hat, sich langsam und sanft intensivierte und in den Monaten Juni, Juli und August seinen Höhepunkt erreicht. Der Höhepunkt besteht darin, dass sich die Erde und die Menschheit endgĂŒltig auf einer hohen energetischen Ebene von einer Oktave in die nĂ€chste bewegen.

Ab September 2026 gibt es auf einer hohen energetischen Ebene also bereits die neue Erde und die neue Menschheit. Bis sich diese Änderung der energetischen Grundschwingung jedoch in der materiellen Welt manifestiert, wird es dauern.

Es wird einen sanften Übergang geben

Vor Jahren haben mir die geistigen Kollegen erklĂ€rt, dass es einen „sanften Übergang“ geben wird. FrĂŒher habe es typischerweise ein energetisches Großereignis gegeben, das sehr große Auswirkungen hatte. Das habe sich aber geĂ€ndert. Nun gibt es einen starken energetischen Impuls, dem viele kleinere Energiewellen folgen.

Es gibt BĂŒcher und Videos, in denen ein Kataklysmus vorhergesagt wird. Damit ist eine gewaltige, verheerende Katastrophe gemeint, die oft mit weitreichenden Zerstörungen, Überschwemmungen oder der kompletten UmwĂ€lzung der bisherigen VerhĂ€ltnisse einhergeht.

Die Kollegen erklĂ€rten mir, dass es im Jahr 2010 in der damaligen Zeitlinie eine gewisse Wahrscheinlichkeit gab, dass sich ein Kataklysmus oder ein verheerender Sonnensturm, der uns ins Mittelalter zurĂŒckversetzt, ereignet. In den Folgejahren nahm die Wahrscheinlichkeit jedoch ab und ab dem Jahr 2014 enthĂ€lt die Zeitlinie weder einen Kataklysmus noch einen verheerenden Sonnensturm.

Wirkung von energetischen Änderungen

Die geistigen Kollegen erklÀrten mir auch, dass es lange dauern wird, bis sich alles an die neue Energiefrequenz angepasst hat. Die Dauer dieses Anpassungsprozesses variiert extrem. Bei manchen Menschen kann es mehrere Monate dauern, bei anderen mehrere Jahre. Auf gesellschaftlicher Ebene dauert es mehrere Jahre, auf staatlicher Ebene lÀnger und auf globaler bzw. geopolitischer Ebene sogar ein oder mehrere Jahrzehnte.

Ausgangspunkt fĂŒr die Änderungen ist jedoch der Mensch. Erst wenn sich ausreichend viele Menschen neu ausgerichtet haben, werden sich auch Gesellschaft, Staat bzw. Politik und Regierung Ă€ndern. Und erst wenn sich genĂŒgend Staaten geĂ€ndert haben, werden sich auch Geopolitik und globale Wirtschaft neu ausrichten.

Aufstiegs- und Anpassungssymptome

Was die Menschen betrifft, wird es sehr komplex. Denn jeder Mensch hat einen freien Willen und entscheidet selbst, ob und wie er die neue EnergiequalitĂ€t manifestieren möchte. Die geistigen Kollegen sagen dazu: „Jeder entscheidet selbst, ob er seinen Geist verkörpern will.” Dieser Verkörperungsprozess ist extrem individuell und umfasst den Verstand, die GefĂŒhle sowie die physischen und energetischen Körper. Da der Körper die dichteste Energie hat, dauert seine Anpassung lĂ€nger als die mentale und emotionale.

Nun lösen sich jedoch noch immer alte Energiefelder auf, die beispielsweise durch UnfĂ€lle oder Traumata entstanden sind. Gleichzeitig muss sich der Körper aber auch an das neue energetische Umfeld anpassen. Einige Menschen werden eine gewisse Zeit lang parallell „Aufstiegs-“ und „Anpassungssymptome“ haben.

Die Menschen Ă€ndern sich nicht – dieses Mal schon

Die Kollegen wiesen auch darauf hin, dass die Polarisierung weiter zunehmen werde. Sie meinten: „Alles muss sichtbar werden, denn die Menschen mĂŒssen sich jetzt bewusst fĂŒr einen Weg entscheiden.“ Die Menschen mĂŒssen die Auswirkungen erleben, die es hat, wenn man die aktuelle Einstellung, das aktuelle Leben und das aktuelle System wie bisher weiterfĂŒhrt. Sie mĂŒssen sich „freiwillig“ fĂŒr ein anderes Leben entscheiden. Wenn nicht, werden sie die Auswirkungen des alten Systems erleben.

Vor vielen Jahren belauschte ich ein GesprĂ€ch zwischen zwei nicht inkarnierten Menschen. Der eine sagte: „Die Menschen Ă€ndern sich einfach nicht. Egal, ob es Krieg, Hungersnot oder FĂŒlle gibt. Auch dieses Mal werden sie sich nicht Ă€ndern.“ Darauf entgegnete der andere: „Nein, dieses Mal werden sich die Menschen Ă€ndern. Weil sich das Umfeld und die VerhĂ€ltnisse verĂ€ndern werden.“

Von der Raupe zum Schmetterling – Metamorphose

In einem Video – ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern, welches es war – sagte der Sprecher: „Was jetzt passiert, ist keine Transformation, sondern eine Metamorphose.“ Er brachte ein Anschauungsbeispiel: Wenn aus einer Raupe ein Schmetterling wird, dann ist das keine Transformation. Die Raupe löst sich komplett auf und der Schmetterling entwickelt sich.

Ein anderes Anschauungsbeispiel wĂ€re der Unterschied zwischen einer Haussanierung bzw. -reparatur und einem völligen Neubau. Beim Neubau bleibt nichts vom alten Haus ĂŒbrig. Es steht zwar auf dem alten Platz, aber sonst ist alles neu und anders.

Bei einer Transformation bzw. einer Sanierung oder Reparatur bleibt das Alte im Wesentlichen erhalten und die „IdentitĂ€t“ Ă€ndert sich nicht. Bei einer Metamorphose hingegen Ă€ndert sich die „IdentitĂ€t“. Das alte Haus gibt es nicht mehr, die alte „IdentitĂ€t” ist weg. Es hat sich etwas Neues mit einer neuen „IdentitĂ€t“ gebildet.

Eine Raupe ist kein beschĂ€digter Schmetterling. Und ein Schmetterling ist keine „sanierte“ oder „reparierte“ Raupe.

Ein wichtiger Aspekt der Metamorphose ist, dass sich das Alte vollstÀndig auflöst und etwas völlig Neues entsteht.

Das kommende Chaos

Die geistigen Kollegen wiesen darauf hin, dass die nĂ€chsten Jahre sehr chaotisch werden, da die Änderungs- und Anpassungsimpulse sowie die Manifestationszeit und -dauer sehr unterschiedlich ausfallen werden. So meinten sie beispielsweise, dass die ersten Änderungs- und Anpassungsimpulse im Bereich der Finanzwirtschaft bereits im Herbst bzw. bis zum Jahresende zu wirken beginnen werden. Dies bedeutet konkret, dass es vermutlich zu WĂ€hrungs- und Börsenturbulenzen kommen wird.

Wann und wie sich der erste Änderungsimpuls in den Bereichen Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Bildungssystem etc. manifestiert, ist unklar. Aus heutiger Sicht kann man nur sagen, dass in den nĂ€chsten Jahren immer mehr Lebensbereiche von großen Änderungen betroffen sein werden. Die Metamorphose wird jedoch sanft verlaufen.

Vor Beginn der Metamorphose mĂŒssen die Menschen jedoch erkennen, dass die alten Systeme dysfunktional sind und nicht mit dem neuen Zeitgeist kompatibel sind. Sie sind daher langfristig nicht ĂŒberlebensfĂ€hig.

Vision „Das Tal der BaustĂ€mme“

Eines Abends lag ich völlig erschöpft und kaputt im Bett und konnte nicht einschlafen. Plötzlich hatte ich eine Vision.

Ich sah einen Mann in einem Tal, das vollstĂ€ndig mit BaumstĂ€mmen gefĂŒllt war. Unter den BaumstĂ€mmen befand sich anscheinend ein Fluss oder sogar ein See. Ich konnte nicht erkennen, was sich darunter befand. Teilweise bildeten die BaumstĂ€mme riesige TĂŒrme.

Ich nahm die gesamte Situation aus der Adlerperspektive wahr. Zugleich war ich aber in sehr starker Resonanz mit dem Mann. Ich spĂŒrte, was er spĂŒrte, und nahm seine Gedanken wahr.

Der Mann kĂ€mpfte sich ĂŒber die nassen BaumstĂ€mme ins Talinnere. Er strauchelte oft, rappelte sich aber jedes Mal wieder auf. Ab und an blieb er stehen und blickte zu den beiden Ufern. Er vermutete, dass es dort irgendwo HĂ€user oder Dörfer geben musste. Aber er hatte ein Ziel: Er wollte und musste unbedingt weiter in das Tal wandern.

Plötzlich bemerkte er, dass eine große Anzahl von StĂ€mmen in eine bestimmte Richtung zeigte. Es sah aus, als wĂŒrden die StĂ€mme einen Weg zeigen. Er beschloss, dieser Spur zu folgen. Plötzlich sah er in der Ferne, zwischen den BaumstĂ€mmen, eine Insel mit einer Burg. Freudig kĂ€mpfte er sich zur Burg vor. Sie war von einer dicken Burgmauer umgeben. Das Burgtor war offen, und er betrat den Burghof. Er sah einige Menschen, die ihn jedoch ignorierten.

Er sah sich um und entdeckte in der Burgmauer ein Fenster. Als er durch das Fenster blickte, sah er einen riesigen Garten mit BĂ€umen, StrĂ€uchern und GemĂŒsebeeten. Die Insel musste grĂ¶ĂŸer sein, als er vermutet hatte. Da bemerkte er plötzlich, dass einige andere Menschen neben ihm standen. Er fragte: „Wo bin ich hier?” Einer von ihnen antwortete erstaunt: „Das ist die Burg XXX.” Er hatte den Namen dieser Burg noch nie gehört. Aber sie musste sehr bekannt sein, denn die Anwesenden waren sehr erstaunt, dass er sie nicht kannte.

Er ging zurĂŒck in den Burghof und sah eine Frau. Sie war wie die anderen Menschen, die er gesehen hatte, sehr schlicht und einfach gekleidet. Aber sie strahlte etwas Erhabenes und viel Stille aus. Er dachte: Das muss die Burgfrau sein. Die Burgfrau lĂ€chelte ihn an und sagte: „In dieser Jahreszeit ist es draußen sehr gefĂ€hrlich. Es ist besser, wenn man hier abwartet.“

Szenenwechsel:

Der Mann verbrachte einige Zeit in der Burg. In der Vision konnte ich nicht erkennen, wie lange er dort verweilte. Eines Morgens stand der Mann wieder im Burghof und blickte ins Talinnere. Da sah er, wie die Sonne aufging. Er ĂŒberlegte, ob man vielleicht schon weiterziehen könnte. Da bemerkte er, dass die Burgfrau neben ihm stand. Sie lĂ€chelte ihn an und sagte: „Es ist noch zu frĂŒh. Es dauert nicht mehr lange, dann ist draußen alles getrocknet.

Dann kann man gefahrlos weiterziehen.“ Es vergingen einige Tage. Die Sonne war inzwischen voll aufgegangen und draußen war es tatsĂ€chlich trocken geworden. Da versammelten sich die in der Burg anwesenden Menschen im Burghof. Sie diskutierten und beschlossen, weiterzuziehen. Zuvor wollten sie jedoch ein großes Burgfest zum Abschied veranstalten.

Am Tag nach dem Burgfest zogen die Menschen, die vorĂŒbergehend in der Burg Zuflucht gesucht hatten, weiter ins Talinnere. Nur die Burgfrau blieb zurĂŒck.

Der Mann fragte sie: „Du bleibst da?“ Sie lĂ€chelte ihn an und antwortete: „Ja.“ Der Mann fragte weiter: „Wartest du bis zum nĂ€chsten Mal?“ Die Burgfrau antwortete lĂ€chelnd: „Vielleicht.“ Dann verließ der Mann mit den anderen die Burg.

Nach einiger Zeit erblickten sie in der Ferne eine wunderschöne Hochebene mit BĂ€umen, WĂ€ldern, Wiesen und BĂ€chen. Von dort aus konnte man auch auf das Tal mit den nunmehr trockenen BaumstĂ€mmen zurĂŒckblicken. Die Wanderer berieten sich und beschlossen, ein Lager aufzubauen und die Hochebene zu erforschen.

Eines Morgens wachte der Mann auf. Die Energie war anders als sonst. Eine merkwĂŒrdige Stille lag in der Luft. In der Nacht hatte er jedoch nichts Besonderes bemerkt.

Als er talauswĂ€rts blickte, stockte ihm der Atem. Das gesamte Tal war meterhoch mit Wasser gefĂŒllt. Es war nur noch ein riesiger See.

Er dachte an die Burgfrau und fragte sich: Was ist mit ihr? Hat sie ĂŒberlebt? Wie geht es ihr jetzt?

In diesem Moment erschien ihm die Burgfrau innerlich. Sie lĂ€chelte ihn an und sagte: „Es sollte so sein.“

Dann endete die Vision.

Ich wĂŒnschen allen bis zum nĂ€chsten Beitrag alles Gute.
Egon Fischer

Quellen: PublicDomain/substack.com am 09.07.2026

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2 comments on “đŸ’„ Die Metamorphose der Erde und der Menschheit lĂ€uft: Im September 2026 wirst du ein komplett anderer Mensch sein

  1. Die Umformung der Menschheit begann ca. 2008, in die aktive Phase kam es 2012.
    Die Umformung geht weiter, nicht linear gleichförmig sondern in WellenschĂŒben.

    Wir können heute die einzelnen WellenschĂŒbe spĂŒren, dabei ist nicht jeder Schub einzeln zu sehen sondern jeder dieser WellenschĂŒbe ist Teil einer einzigen Bewegung, welche in die selbse Richtung fortschreitet.
    Wer sich dieser kosmischen Umformung in den Weg stellt wird zu einem lebendigen Toten, wird zu einem Zombie, siehe dazu die westliche Welt.
    Unser bekanntes geistiges Denken fĂŒhrt dazu, das wir lebende Tote werden, da die westlichen Menschen viel zu viel Angst haben in das neue geistig lebendige Denken zu gehen. So werden sie lebendige Tote, was heute schon in kleinen AnsĂ€tzen zu sehen ist.

    Die volle AusprÀgung das Menchen Zombies sind, wird in paar jahren sehr deutlich werden, heute schon versuchen sich die Zombies hinter sehr viel Schminke zu verstecken.
    Der Verbrauch von Schminke wird sich in paar jahren verdoppeln.

  2. So ein Blödsinn, das können nur naive und gut-glÀubigen Menschen meinen und selbst glauben.
    Nichts davon ist wahr, außer der Mensch lĂ€sst sich zum Zombie und niedrigen Wesen umbauen, das ist wahr ja!!!

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