🔱 Der Herr des „Great Reset“ will zurück auf den Thron

Man hätte meinen können, mit dem Rücktritt des WEF-Gründers Klaus Schwab sei ein Kapitel abgeschlossen. Doch weit gefehlt. Der 88-Jährige, der über Jahrzehnte hinweg die Mächtigen dieser Welt in den Schweizer Bergen um sich scharte, denkt offenbar nicht im Traum daran, sich still und leise auf sein Altenteil zurückzuziehen.

Stattdessen, so berichtet das Wall Street Journal, führe Schwab einen erbitterten Feldzug um seine Rückkehr an die Schalthebel jenes Netzwerks, das er einst selbst zur globalen Machtmaschine geformt habe.

Briefe, Drohungen und der Ruf nach Einfluss

Wie das Blatt schreibt, habe Schwab Briefe an Mitglieder des Kuratoriums verfasst. Darin soll er Forderungen erhoben, mit rechtlichen Schritten gedroht und eine beratende Rolle eingefordert haben.

Eine Rolle wohlgemerkt, die ihm erneut Zugriff auf die künftige Führung des Weltwirtschaftsforums verschaffen würde. Man fragt sich unwillkürlich: Wie viel Macht ist einem Menschen genug, wenn selbst mit 88 Jahren der Griff nach den Zügeln nicht loslässt?

Der Hintergrund seines Abgangs im vergangenen Jahr war alles andere als schmeichelhaft. Auslöser waren Vorwürfe eines Whistleblowers, die zu einer internen Untersuchung führten.

Öffentlich beteuerte das Forum später, es gebe keine Hinweise auf „wesentliches Fehlverhalten“. Doch die internen Unterlagen, aus denen das Wall Street Journal zitiert, zeichnen dem Bericht zufolge ein weitaus düstereres Bild. („Die Menschen verstehen nicht mehr wirklich, was vor sich geht“: WEF-Gründer Klaus Schwab)

Was hinter den Kulissen wirklich geschah

Nach den von Anwälten erhobenen Befunden habe es Fälle von Diskriminierung und Mobbing gegeben, dazu den mutmaßlichen Missbrauch von Unternehmensmitteln sowie Verstöße gegen die Datenintegrität.

Schwab soll darum gebeten haben, einige dieser Ergebnisse unter Verschluss zu halten. Öffentlich sprach das Forum dann lediglich davon, manche Mitarbeiter hätten sich „nicht zu ihrer Zufriedenheit behandelt gefühlt“ – eine bemerkenswerte sprachliche Weichspülung angesichts dessen, was intern offenbar zu Papier gebracht wurde.

Es soll ein Muster gegeben haben, bei dem Schwab und seine Frau Hilde das Forum zur Finanzierung eines luxuriösen Lebensstils genutzt hätten – private Reisen, Firmenfahrzeuge für private Zwecke und teure Geschenke inklusive.

Besonders pikant sind die Vorwürfe zur sogenannten Datenintegrität. Laut den internen Befunden soll es Eingriffe in Berichte des Forums gegeben haben, um politische Beziehungen zu schützen.

So sei die Verbesserung der britischen Platzierung in einem Wettbewerbsbericht verschoben worden – angeblich, weil Schwab nicht gewollt habe, dass das Brexit-Lager davon profitiere.

Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Ausgerechnet jene Institution, die sich als moralische Instanz der Weltwirtschaft inszeniert, soll Zahlen frisiert haben, um demokratische Debatten in eine genehme Richtung zu lenken.

Die bezahlte Abschiedstour und ein gebrochener Deal

Schwab verlangt dem Bericht zufolge nun wieder Zugang zu Räumen und Kommunikationskanälen des Forums. Zudem wünsche er Abschiedsbesuche für sich und seine Frau an Auslandsstandorten, persönlichen Schutz sowie die Übernahme mindestens der Hälfte seiner privaten Rechtskosten.

Wer sich fragt, wie üppig der Abgang bereits ausfiel, dem sei folgende Zahl genannt: Das Kuratorium bewilligte laut Bericht eine Pensionszahlung im Gegenwert von rund sieben Millionen Dollar – zusätzlich zu einer regulären Schweizer Pension. Weitere rund 200.000 Dollar seien für den Bürobezug und eine private Assistentin geflossen.

Im Gegenzug hatte Schwab zugesagt, keine aktive Rolle mehr im Forum zu übernehmen. Seine neuen Forderungen stehen damit in offenem Widerspruch zu jener Vereinbarung, die seinen Rückzug eigentlich hätte besiegeln sollen.

Ein Deal, so scheint es, gilt eben nur so lange, wie er dem Herrn von Davos genehm ist.

Ein Sinnbild für die Elite von oben

Der Fall Schwab ist mehr als eine Personalie. Er ist ein Lehrstück über eine globale Elite, die für sich selbst andere Maßstäbe anlegt als für den gemeinen Bürger.

Während in Davos Jahr für Jahr über Nachhaltigkeit, Bescheidenheit und die Rettung der Welt doziert wird, sollen im Hintergrund Firmengelder für Luxusreisen und Statussymbole geflossen sein.

Der belehrende Zeigefinger nach unten, die Selbstbedienung nach oben – ein Muster, das viele Menschen längst durchschaut haben und das ihr Vertrauen in genau jene Institutionen zerstört, die den Ton der Weltpolitik angeben wollen.

Es bleibt abzuwarten, ob das Kuratorium dem betagten Gründer nachgibt oder ob es endlich einen Schlussstrich zieht. Eines aber steht fest:

Wer sich anmaßt, der Welt einen „Great Reset“ zu verordnen, sollte zuerst in den eigenen Reihen für Ordnung sorgen.

Quellen: PublicDomain/kettner-edelmetalle.de am 09.07.2026

vp.net™ - Revolutionary Privacy with Intel SGX

About aikos2309

2 comments on “🔱 Der Herr des „Great Reset“ will zurück auf den Thron

  1. Gott der Schöpfer, der Gott von Abraham der Gott von Jesus ist der einzige und sitzt auf dem Thron des Great Reset.

    Menschen können eine Reset der Erde gar nichtmachen, denn der Great Resest kommt aus der kosmischen Ur-Quelle.

    1. Aber nicht Agenda2030 vom Klaus Schwab @Jeronimo.
      Wir befinden uns in einem elektromagnetischen Käfig.
      Beobachte die Veränderung der Sonne. z.B. beim Auf-und Untergang.
      Es wird so viel erzählt.. Das die Zentralsonne aus dem organischen Universum
      bei uns nun mit einwirkt..Der eingefärbte obere Teil der Windschutzscheibe im Auto reicht jetzt nicht mehr aus um die Blendwirkung der Sonne wirksam zu reduzieren!
      Hier wird bald gründlich der Stall ausgeräumt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert