✝️ 🔥 Prophezeiungen der Päpste | Der Countdown des heiligen Malachias (Video)

Vor der nächsten Papstwahl lohnt in jedem Fall ein Blick in die Orakel des heiligen Malachias. Die 112 Prophezeiungen des irischen Mönch und späteres Erzbischof von Armagh gelten zwar mittlerweile als Fälschung, sind aber doch erstaunlich akkurat, was die Neuzeit betrifft. Welches Geheimnis steckt hinter den Prophezeiungen? Von Frank Schwede

Im Jahr 1139 kniete der irische Erzbischof Malachias auf einer Reise nach Rom am Grab des heiligen Petrus nieder und sah alle Päpste, die jemals auf dem päpstlichen Thron sitzen würden.

Es heißt, das Malachias von einer mystischen Ekstase ergriffen wurde, in der er eine Vision der gesamten Abfolge der künftigen Päpste bis zum Ende der Zeit erhielt. Eine schwindelerregende Offenbarung, die in 112 kurzen Sätzen in einem geheimen Manuskript festgehalten wurde, das damals in den Gewölben des Vatikans aufbewahrt wurde und erst 450 Jahre später wieder auftauchte.

Die Liste beschreibt die künftigen Päpste ab dem Jahr 1143 und ordnet Papst Franziskus den vorletzten Eintrag zu. Malachias gab den Päpsten eine Art Beschreibung.  So wurde Coelestin II. im Jahre 1143 Papst und figurierte bei Malachia als „Ex Castro Tyberis“. Coelestin II. wurde in Città die Castello, in der Toskana, am Tiber geboren.

Johannes XXVII. sollte, so Malachias, „Pastor et Nauta“ sein, Hirte und Seeman. Immerhin kam er aus Venedig. Paul VI. wurde als „Flos florum“ apostrophiert. In seinem Wappen prangte die Christliche Blume aller Blumen, die Lilie, und das gleich drei Mal.

Johannes Paul I., der 1978 für 33 Tage Papst war, ist bei Malachias „De medietate lunae“, der vom halben Mond. 33 Tage, das ist ungefähr von einem halben Mond zum nächsten.

Karol Wojtyla, Johannes Paul II., tauchte bei Malachias als 266. Papst auf als „De labore solis“ – der von der Sonnenfinsternis. Am 18. Mai 1920, als der Papst geboren wurde, gab es eine Sonnenfinsternis. (🐦‍🔥⃤⃟⃝🦅 Jesus gegen die Manipulation der Massen – Eine zeitlose Warnung!)

Der letzte Wahlspruch lautet „Gloria olivae“, die Herrlichkeit des Olivenbaums. 2005 wurde Joseph Ratzinger gewählt und gab sich den Namen Benedikt. Die Benediktiner haben einen Orden, der sich Olivetaner nennt.

Er ist ein strenger Zweigorden des Benediktinerordens, der sich durch einen weißen Habit auszeichnet und 1319 in Italien gegründet wurde. Ihr Symbol, ein Olivenzweig.

2013 schockierte Papst Benedikt die Weltöffentlichkeit. Er war der erste Papst seit 600 Jahren, der von seinem Amt zurücktrat. Man sagt, dass ein Sturm über Rom fegte und der Blitz zwei Mal in Kuppel des Petersdoms einschlug.

Benedikt hatte sein Amt offiziell am 28. Februar 2013 beendet, dem Festtag des Heiligen Romanus. Auf Benedikt folgte Papst Franziskus. Er wählte seinen Namen zu Ehren des heiligen Franz von Assisi, weil ihm Armut, der Frieden und der Schutz der Natur besonders am Herzen lagen.

Hat sich Malachias getäuscht?

Das Papsttum soll laut Malachias im Jahr 2027 mit „Petrus dem Römer“ enden. Der Sinnspruch dazu lautet: „In der letzten Verfolgung der Heiligen Römischen Kirche wird Petrus der Römer sitzen und seine Schafe in vielen Drangsalen weiden lassen, und wenn dies alles vorbei ist, wird die Stadt der sieben Hügel zerstört werden, und der schreckliche Richter wird sein Volk richten. Das Ende.“

1917 erschien in dem portugiesischen Dorf Fátima drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria insgesamt sechs Mal. Sie vertraute den Kindern drei Prophezeiungen an.

Diese beinhalteten eine Version der Hölle, die Vorhersage der Ausbreitung des Kommunismus in Russland sowie eine Weissagung über die Verfolgung der Christen, einschließlich eines Attentats auf den Papst. Letzte wurde vom Vatikan erst im Jahr 2000 offengelegt.

Mit dem Krieg in der Ukraine kehrte der Krieg nach Europa zurück, in vielen europäischen Städten brennen Kirchen, Christen werden verfolgt und im Vatikan gibt es einen Skandal nach dem anderen – und immer mehr Menschen verlassen die Kirche.

Doch die Welt ist auch nach dem Tod von Papst Franziskus nicht untergegangen. Hat sich Malachias womöglich getäuscht? Um das herauszufinden, nahmen Experten die ursprüngliche Prophezeiung genauer unter die Lupe und stellten dabei fest, dass der Text vor 400 Jahren offenbar mit einem Druckfehler veröffentlicht wurde.

1624, als die Prophezeiung neu gedruckt wurde, wurden wohl zwei wichtige Sätze zu einem Satz  zusammengefügt. Die Trennung der beiden Sätze ergibt einen anderen Sinn und besagt, dass eine beliebige Anzahl an Päpsten auf dem päpstlichen Thron Platz nehmen kann, bevor Petrus der Römer erscheint.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist auffällig: Mitten in der Liste steht ein Satz, der lautet: Axis in medietate signi. Zu Deutsch: Die Achse in der Mitte des Schildes. Die Achse ist bekanntlich der Mittelpunkt des Rades. Das Motto stammte von Papst Sixtus V., der 1585 sein Amt antrat – ein Achsenjahr.

Papst Coelestin bestieg 1143 den Heiligen Stuhl, 442 Jahre folgt ein Achsenjahr: das Jahr 1585. Zählen wir weitere 442 Jahre vorwärts, endet die Zählung im Jahr 2027, das wieder ein Achsenjahr ist.

Im Wappen von Papst Sixtus ist deutlich ein Löwe zu erkennen, in dessen Mitte eine Achse gelegt ist. 2025 wurde Papst Leo gewählt, zu Deutsch Löwe. Die Prophezeiung könnte also einen wichtigen Bezug zu Leo haben.

Die Prophezeiung der Päpste ist eine der großartigsten Geschichten aller Zeiten, meinen viele Historiker. Aber ist sie sie auch wahr? Die früheste Version dieser Geschichte erschien im Jahr 1871 und nicht 1139.

Malachias wurde 1189 heilig gesprochen

Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, muss man wissen, wer Malachias war. Malachias wurde im Irland des 12. Jahrhunderts geboren und wuchs inmitten der nebligen Moore und Abteien auf, die von Stille und Gebet erfüllt waren. Erst war er Mönch, dann Erzbischof, schließlich Reformer und Zauberer und Magier.

Sein Geist brannte wie eine Fackel in den nördlichen Ländern, angefacht durch einen unerschütterlichen Glauben und eine tiefe Vertrautheit mit dem Geheimnis. Er war ein Freund und Vertrauter des heiligen Bernhard von Clairvaux, dem Licht des Zisterzienserordens und geistigen Vater ganzer Generationen von Gläubigen.

Als Malachias zum zweiten Mal wichtiger Geschäfte in Rom zu erledigen hatte, kehrte er wieder in Clairvaux beim heiligen Bernhard ein. Kurz nach seiner Ankunft erkrankte Malachias; und nachdem er die heiligen Sakramente empfangen hatte, verstarb er am 2. November 1148 im Alter von 54 Jahren. Papst Clemens III. sprach ihn 1189 heilig.

Was über Malachias bekannt ist, geht allein auf die Überlieferung von Bernhard von Clairvaux zurück. Der Zisterzienserabt veröffentlichte im Jahr 1149 die Vita Sancti Malachiae episcopi. Dieses Werk diente schließlich als Grundlage für die Heiligsprechung Malachias.

Bernhard schrieb zwar, dass Malachias seinen eigenen Tod vorausgesagt hat, aber er erwähnt mit keiner Silbe seine Prophezeiung. Die werden erst 400 Jahre später erwähnt.

Als sie wieder auftauchte, verglichen Historiker die Liste mit den historischen Fakten. Papst für Papst stimmten sie überein. Der letzte auf Malachias Liste soll den Namen Petrus Romanus tragen – Petrus der Römer.

Experten und Kirchenhistoriker interpretieren, dass sich hier das Ende andeutet, ein, Kreis der sich schließt, wenn der letzte Papst denselben Namen trägt wie der erste: Petrus.

Mal angenommen, Malachias behält Recht, dann würde in der Sixtinischen Kapelle ein Mann namens Peter gewählt werden – oder einer, der sich nach seiner Wahl zum Papst den Namen Petrus gibt.

Obwohl die Liste mittlerweile von Gelehrten als moderne Fälschung aus dem späten 16. Jahrhundert betrachtet wird, sorgt sie weiterhin für Debatten, apokalyptische Interpretation und Spekulationen – von Coelestin II. bis zum rätselhaften „Petrus Secundus“, der dazu bestimmt ist, die Zerstörung der „Stadt der sieben Hügel“ mitzuerleben.

Die erste Veröffentlichung dieser Prophezeiung ist datiert auf das Jahr 1595, als der Benediktinermönch Arnold Wion sie in sein Werk Lignum Vitae aufnahm und sie erstmals als ein Manuskript vorstellte, das Malachias während seines Romaufenthaltes 1139 verfasst haben soll.

Wion behauptet, die Schrift von Malachias in den Geheimarchiven des Vatikans gefunden zu haben. Er erwähnte aber nie, woher sie stammt. Das heißt also, vor dem 16. Jahrhundert hat niemand je von dieser Prophezeiung gehört. Kein einziges Manuskript, kein Zitat, kein Fragment.

Nur ein Propagandatrick?

Weder im Mittelalter noch in den Jahrhunderten unmittelbar nach dem Tod Malachias gab es irgendeine Spur von den Aufzeichnungen. Ein ohrenbetäubendes Schweigen, das tiefe Fragen aufwirft.

Viele Historiker glauben heute, dass es sich um eine absichtlich inszenierte Fälschung handelt, möglicherweise um das Konklave von 1590 zu beeinflussen. Ein erwähntes Motto lautet: „Ex antiquitate urbis“. Es scheint sich direkt auf Kardinal Girolamo Simoncelli zu beziehen, der aus Orvieto (Urbs Vetus) stammte und ein Kandidat für den päpstlichen Thron war.

Ein Propagandatrick also, getarnt als göttliche Inspiration. Weitere Hinweise nähren den Verdacht. Einige Forschende schreiben die Fälschung dem Arzt und Gelehrten Alfonso Ceccarelli zu, einem berühmten Fälscher seiner Zeit, auch wenn die Chronologie nicht ganz übereinstimmt.

Mal angenommen, die Prophezeiung träfe ein, hieße das dann tatsächlich, der kommende Papst würde die lange Reihe der Päpste beenden? Nicht unbedingt, so die Meinung von Historikern, denn die Zählung der Päpste ist mehrdeutig.

Es ist nämlich unklar, ob die Gegenpäpste des Mittelalters mitgezählt wurden. Eine Zeitlang regierten zwei oder sogar drei Päpste gleichzeitig und in Konkurrenz. Es wäre also möglich, dass noch einige Päpste folgen müssten, bevor die Weissagung sich erfüllt – sofern man ihr Glauben schenken will.

Die Prophezeiung erschien in einer Zeit großer politischer Instabilität, in der Vorhersagen und Orakel häufig kursierten, um irdische und geistliche Mächte zu rechtfertigen, zu beeinflussen oder zu legitimieren.

Wie bei anderen Prophezeiungen auch besteht die Faszination an dem Text darin, dass er mehrdeutig ist – und immer wieder auch Zutreffendes vorhergesagt hat. Der Papst, der in der Liste Pius VI. entspricht, wird als „apostolischer Pilger“ bezeichnet.

Pius reiste im 18. Jahrhundert bis nach Wien. Der Papst, der in der Prophezeiung Pius XII. entspricht, wird „pastor angelicus“ – engelsgleicher Hirte genannt. Ihm wurde tatsächlich eine mystische Aura nachgesagt.

Und über den Papst, der in der Liste Johannes Paul II, entspricht, hieß es, er werde sehr lange im Amt bleiben – auch das ist eingetroffen.

Tatsache ist: Es gibt keinen konkreten Beweis für die Echtheit dieser Prophezeiung. Sie taucht nur in Krisenzeiten wieder auf, nach dem Tod eines Papstes oder in den Tagen nach dem Rücktritt Benedikts XVI., um die symbolische Kraft zu bezeigen, die sie weit über ihren dokumentarischen Wert hinaus ausübt – und doch ist der Name Malachias auch Jahrhunderte nach seinem Tod noch immer ein Synonym für Omen, Ende und Offenbarung.

 

Die katholische Kirche schweigt zu Malachias Prophezeiung und macht nicht den Eindruck, man würde davon ausgehen, Leo sei der definitiv letzte Papst.

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 03.08.2026

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14 comments on “✝️ 🔥 Prophezeiungen der Päpste | Der Countdown des heiligen Malachias (Video)

    1. uwe, wo wir wieder bei den Frequenzen und Schwingungen snd.

      Alles ist Schwingung, darum nimmt die Musik bei den Menschen einen sehr großen Raum ein.
      Mit Musik wird die Welt gestaltet.
      Darum werden Lieder auch verboten siehe Falco und andere, da deren Frequenz nicht gewünscht ist , Elvis, Freddy Mercury, Amy Winehouse und…. und……
      die Matrix reagiert da sehr tödlich wenn deren Frequenz eine neue Welt schaffen würde.

      Das gesamte Land hat heute eine Grundschwingung in der Musik, in Konzerten werden schon mal 1.000 Menschen und mehr in der Nieder-Frequenz gleichgeschaltet .
      Mit gutem Rhythmus kann man eine niedrige Frequenz stundenlang einflößen, nicht unterschwellig, sondern für alle laut hörbar.
      Man kann jedes Lied hochschwingend oder nierderschwingend wiedergeben.
      Ein guter Rhythmus übertüncht jede Negativfrequenz in der Musik.

      Eine Orgel in der Kirche kann heute eine hohe Frequenz nicht haben, das die Zeit anders ist, die Zeit von heute kann nur niederschwngende Musik abgeben, was dann diese Dämonen-Geister materialisiert. schon seit 500 Jahren gibt es den Übergang in die niederfequente Musik, heute ist es 100 % niederfrequent.
      Heue werden die amerikanischen Lieder aus den 60er – 90er welche noch hochschwingend gespielt wurden in Russland abgespielt, in Amerika sind diese Lieder verschwunden.

    2. Ein guter Rhythmus übertüncht jede Negativfrequenz in der Musik.
      soll heißen:
      Mit gutem Rhythmus ist es fast unmöglich die Niederfrequenz in der Musik zu erkennen.

  1. Hallo. Ja Frequenzen und musik,oder oder. Frage welches war das lieblingsinstrument der pharaonen!? Und auch schon die nächste:Welches lieblingspiel,gab es bei den pharaonen!? Oh man,da muss ich mal jeronimo recht geben,aber ich tu es gern. gruss

  2. Papst Benedikt XVI. war der letzte Papast.

    Papsat Bendeikt wurde von seinen Freunden und Kollegen genannt als „Der Römer“
    Jeder sagte wo ist der „Der Römer“ zu finden, damit wusste jeder das Ratzinger damit gemeint war.
    Im Freundeskreis sagte niemand Ratzinger, jeder sagte wo ist „Der Römer“ , was macht „Der Römer“, wann kommt „Der Römer“ niemand sagte Ratzinger.
    Niemand in Rom und bei seinen Freunden verwendete den Namen Ratzinger.
    Zu diesem Namen kam Ratzinger da er sich immer in Rom aufhielt, nie in seiner Heimat.

    Als „Der Römer“ dann zum Papst gewählt wurde war er nicht mehr nur „Der Römer“ sondern ab da wurde er von allen seinen Freunden als „Petrus der Römer“ genannt.

    Wahrhheit oder Erfunden wer kann es wissen.

  3. In der Übersetzung von Malachias taucht der Name „Petrus der Römer“ gar nicht auf,
    Die Bezeichnung „Petrus der Römer“ ist ein Fake aus der Neuzeit.
    Die Übersetzung lautet wenn „Petrus der Zweite“ regieren wird, als was ??? als Präsident oder als Papst.
    Wer dieser „Petrus der Zweite“ sein wird ist nicht geklärt.
    Also „Charles der Dritte“ kann das schon mal nicht sein.
    Auch ist kein Wort zu finden das Rom zerstört würde, die übersetzung lautet: Stadt auf sieben Hügeln, um welche Stadt es sich dabei handelt ist nicht berichtet.

  4. …..“ dann würde in der Sixtinischen Kapelle ein Mann namens Peter gewählt werden – oder einer, der sich nach seiner Wahl zum Papst den Namen Petrus gibt….“

    Die werden sich hüten den Namen Petrus zu verwenden, so blöd sind die nicht, ihr Ende selbst festzulegen.

  5. Denen ist diese Liste egal die machen einfach weiter, das Volk freut sich das es wieder und immer wieder einer aus den Volk ganz nach oben geschafft hat.

  6. Tja, das meiste sind ebend TITEL! Ein könig ,wurde gewählt.Wer sind die königsmacher!? Auch jesus,petrus,mohammed,tan,kaiser bedeutet eigentlich: gelobter,gesalbter,von gott eingesetzter!!! Hoch-höher gestellter!? Was ist so ein kanzler!? Was ist ein ursupator!? Und und

  7. „WIR SIND PAPST“
    ich möchte dazu nicht mehr schreiben.
    aber ich gebe zu,ich mache mich õfters dann darüber Lustig,wenn ich gefragt werde,wo ich herkomme

    dann ungefähr so
    „yu dont know how many Times,how have tu protect my Feelings or whatever,when we i He Talk about G0D blood.(shoutouts tu the Moslems was never Like that)(but of course we was Most of the Tine ALL agree,that tha specialy katholik church so fkdup alota Times)
    and call them honosexual and phadiphil i dont mind.

    und
    dann Cut
    BILD Zeitung

    WIR SIND PAPST

    haha they never was Tochter
    i got pigeons they married and He was fihhting for whatever again me
    aight IT was a missunderstood
    and sorry that i boder yu for my mistakes

    but im from Germany
    Not âthiopia

    ihr seit pleite und

    ich habe heute ne lesson gelernt

    africa hatte tribes
    während WIR Nationen bilden

    Afrikaner schlachten such gegenseitig.
    wir nennen es world war2 bis zur Revolution und was weiß ich nicht noch

    aber dieser jeromimo weiß doch alles wie so macht er nicht die ganze Arbeit dann.

    entschuldigen das ich das sagen muss.aber er ist für mich nur ein nörgler und ich weiß nicht ob ich mir sicher sein soll.
    aber ich sehe ihn in keiner Weise in der neuen Welt.
    für alle die es interessiert.

    mit Dehn Russlands hörgewohnheiten hat er für mich Dehn vogel abgeschossen

    He really know what the people listen

    com ON Check my Homework
    i must tu Put Gill Scott Heron ON IT.the Godfather of Rap.first reales 1970 i think boy.when yu talkin Like that b0000¥¥¥¥¥ or jtsche rom.whatever.we got something.check this 0I_It.orange mouth crip county

  8. fuer das archiv.ich stimme aber auch nicht mitDehn meisten Artikeln dieser Seite ùberein.

    ich weiß auch nicht wie viel Selbstkritik in euch steckt.aber ein anderer Kodak Moment mit euch war

    ungefäãehr so
    „hey Mister Moderator ist der Artikel von russisch ins englische übersetzt ohne jeglic….

    hey keine Ahnung ob ich jetzt Russland oder english verwechsel

    aber dieser aikos oder wie der heißt hat dann einfach geschrieben
    „nein das ist von einer englischen Seite und jetzt sei still“

    ich weiß auch nicht warum er jedes Jahr Fotos von seinen Kindern und Frau Posten und muss und uns wissen lassen wo er ist.

    Look manchmal flippen hier voll viele aus wegen Kinder essen fk…..n.
    und seiner Familie geht’s noch gut?
    but cool.it means probely Hes Not a treet.
    Peace Out.or yu wanna mess Whit them

    auch legendär für mich,der Beitrag wo ARD ihn interviewt hat.ich hab’s mir nie angeschaut.aber der ganze Beitrag hat danach gerochen das……

    ahhh lass mal jerom machen.dehm gefällt es echt tu Talk Bad about down

    but i know
    im Not Always rhight too
    but than yu came me Like this
    i deer yu

  9. ach.wenn wir schon dabei sind.
    man kann mich auch gerne Gerhard Schröder nennen.
    den ich liebe es auch ins Exil geschickt zu werden for No reason?

    tu my apologize
    we call IT BaySic
    or Standards

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