🇩🇪 ⚖️ Fehlende Verfassungstreue bei Kommunalwahl in Niedersachsen – Rechtsanwalt erstattet Strafanzeige

Verdacht der Daten- und Urkundenunterdrückung nach § 274 StGB: Um die Löschung von Wahlprüfungsdaten aufzuklären, wird Strafanzeige gegen bislang unbekannte Verantwortliche im Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung und gegebenenfalls weiterer Kommunalaufsichtsbehörden erstattet.

Gegenstand und Anlass der Strafanzeige

Im Zusammenhang mit der Prüfung der Verfassungstreue von Bewerberinnen und Bewerbern für die niedersächsischen Kommunal- und Direktwahlen am 13. September 2026 wurden Daten erhoben, bewertet und an Wahlleitungen und Wahlausschüsse übermittelt.

Es besteht der Verdacht, dass im Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung beziehungsweise bei weiteren Kommunalaufsichtsbehörden Daten und Unterlagen gelöscht oder dem späteren Zugriff entzogen wurden.

Das niedersächsische Kommunalwahlrecht sieht für bestimmte Bewerberdaten ausdrücklich eine Löschung nach Abschluss der Zulassungsentscheidung vor.

Entscheidend ist aber, welche Daten tatsächlich gelöscht wurden, ob diese Daten von der gesetzlichen Löschpflicht umfasst waren und ob durch die konkrete Umsetzung möglicherweise Beweismittel verloren gegangen sind, die für eine spätere Kontrolle der Wahlentscheidungen erforderlich sind.

Gerade bei Verfahren, in denen über die Wählbarkeit von Bewerberinnen und Bewerbern für kommunale Spitzenämter entschieden wird, ist eine vollständige und nachvollziehbare Dokumentation von besonderer Bedeutung. Staatliche Entscheidungen müssen nicht nur getroffen, sondern auch überprüfbar sein. (🇩🇪 🤡Neues aus dem Clownsland: „Mimimimi“ Merz – der Kanzler, der es nicht kann)

Gesetzesänderung und rechtlicher Hintergrund

Am 28. April 2026 wurde das Niedersächsische Kommunalwahlgesetz geändert und in § 45d NKWG (Niedersächsisches Kommunalwahlgesetz) ein besonderes Verfahren zur Prüfung der Verfassungstreue von Bewerberinnen und Bewerbern für kommunale Hauptverwaltungsämter eingeführt.

Nach der neuen Regelung hat die zuständige Wahlleitung oder der zuständige Wahlausschuss Anhaltspunkte, die Anlass zu Zweifeln an der Wählbarkeitsvoraussetzung des § 80 Abs. 4 Nr. 3 NkomVG (Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz) geben, an die Kommunalaufsichtsbhörde zu übermitteln.

Diese kann auch eigene Daten erheben und die Verfassungsschutzbehörde um Auskunft ersuchen. Die Kommunalaufsichtsbehörde übermittelt dann das begründete Ergebnis der Wahlleitung oder dem Wahlausschuss.

Durchführung der Prüfverfahren und öffentlich bekannt gewordene Fälle

Nach übereinstimmenden öffentlichen Berichten wurden vor der Kommunalwahl insgesamt 18 Bewerberinnen und Bewerber einer vertieften Prüfung unterzogen. 17 der Verfahren betraf Kandidaten der AfD. Mehrer Verfahren führten zur Nichtzulassung. Öffentlich bekannt wurden jedenfalls die Nichtzulassungen von Martin Sichert im Landkreis Friesland, Thorsten Moriße in Wilhelmshaven, Justin Vogel in Herzberg am Harz und Stephan Bothe im Landkreis Lüneburg.

Daneben wurde über den parteilosen Bewerber Eugen Nazarenus berichtet, der wegen einer ihm zugeschriebenen Nähe zur sogenannten Reichsbürger-Szene nicht zugelassen worden sei. In anderen Fällen folgten die Wahlausschüsse einer ablehnenden Empfehlung der Kommunalaufsicht nicht.

So wurde öffentlich berichtet, dass der Wahlausschuss der Landeshauptstadt Hannover die AfD-Landtagsabgeordnete Jessica Schülke trotz einer ablehnenden Empfehlung des Innenministeriums zuließ.

 

Nachgelagerter Rechtsschutz

Die Nichtzulassung von Bewerbern kann in Niedersachsen grundsätzlich nicht in einem vor der Wahl geführten verwaltungsgerichtlichen Eilverfahrens überprüft werden, sondern erst in einem nach der Wahl durchzuführenden Wahlprüfungsverfahren nach §§ 46 ff. NKWG, also zu einem Zeitpunkt, in dem die Kommunalaufsichtsbehörde ihre Daten nach § 45 Abs. 7 Satz 8 NKWG bereits gelöscht haben muss.

Für eine Prüfung nach der Wahl sichergestellt sein, dass die für diese Entscheidung maßgeblichen Grundlagen nachvollziehbar sind und es stellt sich die Frage, ob die vollständige Dokumentation des Verwaltungsvorgangs noch vorhanden ist. Denn die öffentliche Verwaltung ist aufgrund des Rechtsstaatsprinzips aus Art. 20 Abs. 3 GG verpflichtet, entscheidungserhebliche Vorgänge wahrheitsgemäß, klar, vollständig und nachvollziehbar zu dokumentieren.

Demgegenüber steht die gesetzliche Löschungsverpflichtung, die im Rahmen des Verfahrens erhobenen personenbezogenen und verfahrensbezogenen Daten nach Abschluss der Entscheidung zu löschen.

Die Löschpflicht für bestimmte personenbezogene Daten kann aber nicht automatisch bedeuten, dass der gesamte Verwaltungsvorgang gelöscht und nicht mehr nachvollziehbar wird.

Insofern richtet sich der Verdacht nicht pauschal gegen jede Umsetzung der Löschungsanordnung, sondern gegen eine möglicherweise überschießende, akten- und beweisvernichtende Umsetzung sowie gegen ein mögliches Unterlassen der gesetzlich und verfassungsrechtlich erforderlichen beweissicheren Überführung der entscheidungserheblichen Inhalte in den Wahlvorgang.

Bei einer nachträglichen Kontrolle muss ein Gericht nachvollziehen können, welche Informationen dem Wahlausschuss vorlagen und wie die Entscheidung zustande gekommen ist. Ohne eine Dokumentation bleibt eine spätere Überprüfung Makulatur.

 

Strafrechtliche Prüfung: Wurden beweiserhebliche Daten beseitigt?

Es besteht der Anfangsverdacht einer Strafbarkeit nach § 274 StGB, dass beweiserhebliche Daten zu Unrecht gelöscht wurden wie z. B. Übersendungsnachweise, Abfragen, E-Mails, interne Vermerke oder Stellungnahmen. Diese sollen die rechtlichen Grundlagen der Prüfung dokumentieren und ihre Löschung kann die Beweisfunktion beeinträchtigen.

Weitere Straftatbestände und Klärungsbedarf

Es muss für die strafrechtliche Bewertung festgestellt werden, ob über die zulässige Löschung personenbezogener Bewerberdaten hinaus auch solche Informationen beseitigt wurden, die weiterhin eine Beweisfunktion hatten. Dabei geht es nicht nur um abschließende Berichte, sondern auch um die zugrunde liegenden Erkenntnisse, Kommunikationswege, Freigaben und technischen Protokolle, die eine spätere gerichtliche Rekonstruktion der ministeriellen Empfehlung ermöglichen.

Außerdem ist die zeitliche Abfolge zu klären, wann die Wahlausschüsse jeweils entschieden oder wann die Daten gelöscht wurden. Da die betreffenden Schriftstücke wie Vermerke oder unterschriebene Freigaben Urkunden wären, wenn sie eine menschliche Gedankenerklärung verkörpern, wäre auch der Straftatbestand der Urkundenunterdrückung zu prüfen.

Weiter ist festzustellen, ob die Aufbewahrungsfristen eingehalten wurden. Und schließlich muss auch ermittelt werden, ob Daten aus Backups, E-Mail-Archiven oder Sicherungskopien wiederherstellt werden können.

Darüber hinaus sind die jeweils zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter, Referats- und Abteilungsleitungen, IT-Verantwortlichen, Datenschutzbeauftragten und Bedienstete der Registratur zu identifizieren.

Eine Datenunterdrückung im Sinne des Strafgesetzbuches kann insbesondere dann vorliegen, wenn Daten gelöscht oder unbrauchbar gemacht werden, obwohl sie für einen anderen weiterhin als Beweismittel bestimmt waren.

Dabei muss untersuchte werden, ob eine Verschlechterung der Beweislage und das Erschweren späterer Überprüfung etwa sogar mit Vorsatz betrieben wurden. Die Ermittlungen müssen daher klären, welche Anweisungen bestanden, welche rechtlichen Bewertungen vorgenommen wurden und wer für die konkrete Löschung verantwortlich war.

Aktenwahrheit und Aktenvollständigkeit

Die Grundsätze der Aktenwahrheit und -vollständigkeit verlangen, dass behördliche Entscheidungen auf einer nachvollziehbaren Tatsachengrundlage beruhen und einer wirksamen Kontrolle zugänglich bleiben.

Das Bundesverwaltungsgericht hat jüngst unter Bezugnahme auf die verfassungsgerichtliche Rechtsprechung betont, dass der im Rechtsstaatsprinzip wurzelnde Grundsatz der Aktenwahrheit und Aktenvollständigkeit die Vorlage aller maßgeblichen, be- und entlastenden Informationen verlangt.

Der tragende Gedanke ist allgemeiner Natur: Ein Gericht kann eine hoheitliche Maßnahme nur dann wirksam kontrollieren, wenn der Staat den maßgeblichen Vorgang vollständig dokumentiert und nicht selektiv verengt. Im vorliegenden Kontext ist zwischen der gesetzlich angeordneten Löschung personenbezogener Bewerberdaten bei der Kommunalaufsicht und der unzulässigen Vernichtung des Verwaltungsvorgangs zu unterscheiden.

Strafanzeige gegen Unbekannt

Der Verdacht auf strafbares Verhalten besteht.

Dieses System von nachgelagertem, grundsätzlich exklusivem Wahlrechtsschutz und der unverzüglichen Löschung personenbezogener Daten kann nur dann mit Art. 19 Abs. 4 GG und Art. 20 Abs. 3 GG vereinbar sein, wenn die für die spätere Kontrolle erforderlichen Unterlagen vollständig, authentisch und dauerhaft beim Wahlorgan erhalten bleiben.

Ob dies tatsächlich gewährleistet wurde, ist derzeit ungeklärt und bedarf einer unabhängigen strafprozessualen Untersuchung. Es wird daher beantragt, ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt einzuleiten und die genannten Beweismittel unverzüglich zu sichern.

Quellen: PublicDomain/haintz.media am 15.07.2026

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9 comments on “🇩🇪 ⚖️ Fehlende Verfassungstreue bei Kommunalwahl in Niedersachsen – Rechtsanwalt erstattet Strafanzeige

  1. justwatch.com/de/Film/Astral-City

    https://youtu.be/P9reEZXYwsw
    Vom Beschützer zum Jäger (Die Botschaft von Timmy Hope)Weltenlehrer und RunjaRei

    strandednomore.org/hartwin/

    Ein lebender Wal erzeugt Pflicht ein toter Wal erzeugt Abläufe

    Ein lebender Wal verlangt Rettung ein toter Wal verlangt Transport

    Ein lebender Wal zeigt die Überformung ein toter Wal verdeckt sie

    Ein lebender Wal ist Verantwortung ein toter Wal ist Material

    Darum passt ein toter Wal ins System und ein lebender Wal nicht

    In so einem Raum passen lebende Wale nicht ins System weil lebende Wale Entscheidungen erzwingen weil lebende Wale Rettung verlangen weil lebende Wale Verantwortung bedeuten weil lebende Wale die Überformung sichtbar machen

    Aber tote Wale passen perfekt ins System weil tote Wale Abläufe sind weil tote Wale Material sind weil tote Wale verwertbar sind weil tote Wale keine Fragen stellen weil tote Wale keine Verantwortung erzeugen weil tote Wale nicht mehr zeigen wie überlastet der Raum ist

    Und wenn dann eine Sonnenfinsternis kommt die Licht Druck Magnetfelder Strömung und Akustik gleichzeitig kippt kollabiert ein Wal in einem überformten Raum schneller als irgendwo sonst

    Wann wacht ihr endlich auf denn das alles hat nichts mit dem Satz „das ist Natur“ zu tun

    Die Ostsee ist kein Meer sie ist ein Kriegsarchiv ein Giftlager ein Metallfriedhof ein Sediment voller Chemie ein Raum aus Druck Impuls Strömung Akustik und Magnetfeldern darunter liegt ein Meer aus Munition Metall Wracks und Sedimentlast das seit achtzig Jahren zerfällt und jedes Jahr instabiler wird ein fast geschlossenes Becken das seine Last nicht loswird und sich kaum selbst regulieren kann

    Mitten in dieses Becken wurden technische Eingriffe gelegt Gasleitungen Seekabel digitale Infrastruktur ein Netz aus Magnetfeldern Druckfeldern Impulsfeldern und Strömungsverschiebungen das die ohnehin überlasteten Strukturen weiter verzerrt ein zusätzlicher Störfaktor in einem Raum der längst überformt ist

    Die Ostsee ist ein Überlagerungsraum aus:

    – chemischen Feldern Kampfstoffe Munition TNT DNT RDX Nitrosamine Schwermetalle Industriechemie Mikroplastik Methan Sauerstoffmangel Bornholm‑Becken‑Freisetzungsfelder Pommersche‑Bucht‑Altlasten Danziger‑Bucht‑Korrosionsfelder Wrack‑Zersetzungsfelder Öl‑Austrittsfelder Diesel‑Austrittsfelder Schwermetall‑Austrittsfelder Lack‑ und Altchemikalienfelder globale Altlastenfelder Nordsee Mittelmeer Pazifik Atlantik – Strömungs‑ und Druckfeldern Strömungsfallen Druckkorridore seitliches Drücken Winddruck Wirbelzonen Strömungsschneisen Druckblasen Seegang‑Interferenz Tide‑Schwankungen Dichtewechsel Temperatur‑Sprungschichten Thermikfelder Hafenbecken Oberflächen‑Dichteblasen lokale Dichtekollaps‑Zonen – akustischen Feldern Schiffsverkehr 10–300 Hz Propeller‑Kavitation Hafenlärm Brücken‑Körperschall Sonarimpulse Airgun‑Seismik Schallreflexionen akustische Tunnel digitale Impulse Kommunikationsfelder Niederfrequenzfelder Hafen‑Druckkessel – magnetischen Feldern Seekabel‑Magnetfelder Magnetfeldsprünge Hafen‑Magnetfelder Pipeline‑Magnetfelder geomagnetische Stürme Polarlicht‑Effekte Navigations‑Fehlleitungen – mechanischen Feldern Stellnetze Schleppnetze Fangzonen Geisternetze verlorene Netze mechanische Verletzungsfelder – visuellen Feldern Lichtverschmutzung Unterwasser‑Lichtkanäle Küstenreflexionen Sediment‑Sichtverlust – Vibrations‑ und Resonanzfeldern Bauvibrationen Pfeiler‑Resonanz Hafen‑Resonanzräume Untergrund‑Resonanz Offshore‑Fundamente Sommer‑Baupeak – Atmosphärenfeldern Starkregen‑Druckkollaps Jetstream‑Verschiebungen Hitzewellen‑Dichtefelder Luftdruckschwankungen Sturm‑Interferenz – technischen Feldern Pipeline‑Störfelder LNG‑Anbindung digitale Ozeaninfrastruktur Kommunikationssysteme Bugstrahlruder‑Impulse – Nahrungsnetz‑ und Habitatfeldern Habitat‑Verschiebungen Nahrungsmangel Zooplankton‑Sterblichkeit kollabierende Nahrungsnetze – physiologischen Feldern chronischer Stress reduzierte Resilienz – Raum‑ und Navigationsfeldern Engstellen Nadelöhre Fahrrinnen Bodden Belt Öresund

    Die Ostsee ist ein überlagertes Funktionsfeld ein Raum aus chemischen akustischen magnetischen mechanischen atmosphärischen und technischen Impulsen ein System das Tiere fehlleitet drückt überlastet verwirrt ein Becken das nicht Natur ist sondern ein technisch‑historisch überformter Überlagerungsraum der seine Last nicht mehr trägt
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    opendoors.org/en-US/persecution/countries/—Mehr als 388 Millionen Christen sind aufgrund ihres Glaubens einem hohen Maß an Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt.

    Offenbarung 12:9 der große Drache, die alte Schlange, genannt Teufel und Satan, aus dem Himmel auf die Erde geworfen wird, zusammen mit seinen Engeln, die die Menschheit verführen
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    telegraph.co.uk/world-news/2026/08/15/spain-accused-ignoring-warnings-before-ceuta-migrant-rush/
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    reclaimthenet.org/police-launch-live-facial-recognition-trial-at-london-subway-stations
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    demofueralle.de/2026/08/13/eltern-wehren-sich-gegen-queeren-schul-workshop-bussgeldbescheid-eingetroffen/
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    apollo-news.net/weiterer-zustrom-nach-ceuta-marokkanische-behrden-nehmen-rund-300-personen-nahe-der-grenze-fest/
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    jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/die-union-ist-so-unbeliebt-wie-seit-jahren-nicht-mehr/
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    report24.news/2-500-gratis-sims-fuer-care4calais-vodafone-geraet-wegen-migrantenhilfe-unter-beschuss/
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    exxpress.at/politik/steuergeld-fuer-queerfeministischen-separatismus-wiens-absurde-foerderpraxis/
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    tichyseinblick.de/video/kommentar/irrsinn-der-woche-hueber/DDR-Politoffizier, heute Polizei-Funktionär: Die Diktatur kommt zurück

  2. Ich habe mir nur die Überschrift angeschaut….

    Feststellbar ist bei der Aussage nur eins, es handelt sich um eine Nebelbombe, damit sich alle darauf stürzen können.

    Kurz und knapp, ohne den Artikel gelesen zu haben, das muss ich sagen. Nur die Briten können für Niedersachsen das Wahlgesetz einführen da dieser Verwaltungsraum auf britisches Militärgesetz zurückgeht. Ergo kann nicht mal Niedersachsen als solches einfach auf ein Strafgesetz Paragrafen zurückgreifen, da Niedersachsen unter der preußischen Reichsverfassung steht und bis zu einem Friedensvertrag gültigen in diesem Fall britisches Militärrecht greift. Deswegen MUSS von einer klassischen Nebelbombe ausgegangen werden. Oder sind eingriffe in Hoheitsrechte eines Staates, den man völkerrechtlich anerkannt hat, zur Normalität geworden?

    Wenn also Niedersachsen kein gültiges Wahlrecht hat, welches nachweislich von den Briten genehmigt ist, wäre das ein Verstoß gegen die Militäradministration Großbritannien. Damit kann gesagt werden, dass solche Strafanzeigen Zeitverschwendung sind. Das wissen alle Anwälte der BRD.

    Wenn die USA also als allein übriggebliebener Besatzer hier vorsätzlich die Briten fic.t, sollten die Briten doch bitte nicht bei den Deutschen nachfragen, sondern bei den Amis.

    Da ich kein einziges Gesetz kenne welches von den Besatzern in ihren Hoheitsgebieten, bzw darüber hinaus genehmigt wurden ist, ist jeder verweis auf ein Gesetz des deutschen Reiches als Urkundenfälschung und damit Dokumentenfälschung zu betrachten, mehr noch die Anwälte begehen im innen Verhältnis Hochverrat wissentlich und gleichzeitig Begünstigung zur Urheberrechtsverletzung.

    Das deutsche Volk muss in dieser Hinsicht nicht machen, die Wahlen müssen sogar alle vier Besatzer beobachten und jetzt stellen wir uns mal vor die Russen würden per seh, durch das Zusammenlegen aller vier Wirtschaftszonen zu einem besatzungsrechtlichen Wahlbeobachter werden. Die Russen haben Berlin eingenommen und nicht die Amerikaner und Briten.

    Dann stellen wir uns die blöden Europäer einmal vor, die da noch Beifall klatschen, dass die Besatzer sie so verarschen in dem sie darstellen, dass es sich um legitime Staatsorgane handelt.

    Wer lacht am Ende über wen die Welt über die deutschen oder die deutschen über die Welt.

    Betrachtet es aus der Perspektive der Haftung und leg euch nicht nieder vor Lachkrämpfen, das gilt für die hier lebenden Menschen, also auch Italiener, Griechen, Franzen … nicht nur deutsche. In den anderen Regionen nehmt noch einen Keks und freut euch auf das, was da noch kommt.

    …und wie gesagt, eine uneingeschränkte Zustimmung ohne Mitspracherecht an einem Vertragswerk ist Sklaverei.

  3. Der Artikel ist sachbezogen und korrekt, aber es wird hier sehr viel nebulöser Scheiß von den Usern geschrieben.
    Heißt du etwa Sozialdemokrat, novatime?

    Um Veranstaltungen zu stören, braucht man keine Argumente aufbieten, es reicht, wenn man Blödsinn erzählt.

    1. @Taktgefühl. Gut da du ja von nebulöser Schreibweise sprichst nenne heute hier sofort, das Reichsgesetz aus dem hervorgeht das Preußen aufgelöst wurde in der Zeit nach dem 8.5 1945 und dem 23.5.1949. Weise nach das Niedersachsen gemäß Staatsrechtslehre ein Verwaltungsraum nach staatlicher Ordnung ist und nicht nach Militärrecht.

      Ach ja dann beweise hier sofort da der Parlamentarische Rat von dem deutschen Volk legitimiert war, mit dem Besatzern zu verhandeln und damit eine Legitimation erhielt. Ohne diese ist der Parlamentarische Rat nur eine öffentliche Verlautbarung das Besatzungsdiktat, das geh sogar aus der Rede von Carl Schmitt hervor am 23.5.1949.

      Darin sagt er klipp und klar die BRD ist eine Organisationsform der Fremdherrschaft und hat nichts mit einem Staat als solches zu tun.

      Wenn also die Gesetze dem Völkerrechtssubjekt gemäß SHARF Gesetz Nr 52 Artikel VII abs e definiert ist und das Gesetz erst mit einem Friedensvertrag erlischt, am 14.7.1945 erlassen wurde, dann erklär bitte den Umstand, warum die USA das Deutsche Reich anerkennt und gleichzeitig die BRD als Rechtseigentümer darstellt.

      Wenn damit die USA den Gesetzgeber als rechtskonform anerkennt, dabei geht es nicht um die politische Ausrichtung der Ideologie in dem Völkerrechtssubjekt, sondern als solches, was aus einer Staatsrechtslehre hervorgeht. Entsteht mit der Übernahmen der Gesetzesgewalt mit der Beschlagnahmung des Reiches Pflichten für den Besatzer nicht nur Rechte.

      Also beantworte noch folgende Fragen, wann wurde die BRD ratifiziert und damit zum gesetzgebenden Organ für die deutsche Bevölkerung erhoben. Die Verfassung der DDR wurde ratifiziert und damit für die Dauer der Besatzung im Innenverhältnis zum gesetzgebenden Organ. Die DDR hat nie die Gesetze des Reiches für sich beansprucht, sie aber als Grundlage für einen eigenen Rechtsraum genutzt zur Wahrung der öffentlichen Ordnung. Denn, wenn es so wäre, hätte die DDR wegen Urkundenfälschung, Dokumentenfälschung, Urheberrechtsverletzungen international angeklagt werden können. Warum ist das mit der BRD nicht passiert, weil die USA als vertragliche Siegermacht mit Bestechung, Korruption, Betrug und Erpressung die Welt in eine Geiselhaft genommen hat.

      Also wer ist Rechtseigentümer das Strafgesetzbuch des Reiches die BRD oder das Reich selbst.

      Als DDLer musst du erstmal lernen und begreifen, was es heißt, dass das Bundesverfassungsgericht in 100 fällen wie die USA selbst 2010 erklärt haben, das das Reich nicht untergegangen ist und aufgrund organisatorischer, instituneller Masse selbst nicht handlungsfähig.

      Was gehört zu der organisatorische instituneller Masse? Im übrigen SPD ist eine opportunistische Strömung, die von Kleinbürgertum gesteuert wurde, um vom großen Kuchen der Elite was abzubekommen. Die SPD war in ihrer Geschichte mehr als einmal der Verräter am Arbeitervolk. Ich verbitte mir solche Unterstellungen.

  4. „Wie das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 25. Juli 2012 – 2 BvE 9/11 bestätigte, ist das Bundeswahlgesetzt verfassungswidrig. Die rechtliche Folge daraus ist, daß es sich dabei nicht nur um die Änderungen vom 24.9.1998 und vom 20.12.2011 handelt, sondern bei genauerer Betrachtung das Bundeswahlgesetzt seit seiner Inkrafttretung am 7. Mai 1956 ungültig und nichtig ist. Zwar hat das BVerfG den Gesetzgeber dazu verpflichtet, spätestens bis zum 30. Juni 2011 eine verfassungsgemäße Regelung zu treffen, doch ändert das nichts an der Tatsache, daß alle nach 1953 gewählten Bundestage und Bundesregierungen nicht legitimiert sind und waren und alle sich daraus ergebenden Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen etc. ebenso ungültig und nichtig sind, da der Gesetzgeber nicht legitimiert war Gesetze und Verordnungen rechtsgültig und auch rechtswirksam zu beschließen oder zu ändern. Das Bundesverfassungsgericht hat und hatte auch nie eine Befugnis um einen Verfassungswidrigen Zustand zu heilen, auch wenn es nur für eine zeitlich begrenzte Dauer ist. Das Bundesverfassungsgericht kann nur feststellen, ob ein Zustand Verfassungskonform oder Verfassungswidrig ist, nicht mehr und nicht weniger und nach Art. 31 Bundesverfassungsgerichtsgesetz haben Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Gesetzeskraft.“

  5. „Bekannt ist auch, daß das BVerfG mit Urteil vom 24. April 1991- BvR 1341/90 das Gesetz vom 23. Sept. 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands- das Einigungsvertragsgesetz für unvereinbar mit dem Grundgesetz und für nichtig erklärt hat. Dieses Urteil hat nach Art. 31 BVerfGG Gesetzeskraft.

    Demgemäß sind die Länder der DDR nicht rechtswirksam dem Geltungsbereich der BRD beigetreten und auch nicht Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland. Folglich sind deren Bürger nicht berechtigt, an Wahlen zum Bundestag teilzunehmen. Da die Bürger der ehemaligen DDR ungeachtet der Entscheidung des BVerfG an Wahlen zum Bundestag teilgenommen haben, sind auch aus diesem Blickwinkel sämtliche Wahlen zum Bundestag nichtig.

    Ein verfassungswidrig besetztes Parlament ist kein legitimierter Gesetzgeber und kann nach rechtsstaatlichen Grundsätzen keine Gesetze erlassen, die verfassungsmäßig in Ordnung sind. Auch kein neues Bundeswahlgesetz!!!

    Und da nach den Rechtssätzen des Bundesverfassungsgerichts die „Nichtigkeit“ des Bundeswahlgesetzes mit dem Datum 7. Mai 1956 festzustellen ist, hatte die Bundesrepublik spätestens seit diesem Tag zu keiner Zeit eine legitimierte Regierung. Die Rechtsfolgen sind, daß sämtliche Gesetze, Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen, Zahlungen, Forderungen etc. die in der Zeit zwischen 7. Mai 1956 bis zum heutigen Tag ungültig und nichtig sind…“
    https://www.creaplan.org/bundeswahlgesetz-nichtig.html

  6. Dieser juristische Dschungel bestehend aus Bundesrepublik und DDR ist nur ein Hamsterrrad damit wir nicht aus der amerikanischne Kolonie rausfinden sollen.

    Wir brauchen einen Neuanfang, und keine Restaurierung dieser alten BRD-Nazi-Scheiße.
    Alle reden, man müsste man sollte, bleiben aber immerhalb der amerikanischen Nazi-Welt.
    Warum haben alle das Bedürfnis diese BRD-Nazi-Scheiße restaurieren zu wollen.

    Warum hat niemand den Mut den gesamten Papier-Mist wegzuwerfen einen Neuanfang zu wagen, mit einer Verfassung welche das Volk in freier Selbstbestimmung herstellt.

    Alle rühren immer nur in der alten Scheiße rum, und wundern sich das nur Scheiße da ist.

    1. Das stimmt schon Jeronimo, an welcher Stelle möchtest du beginnen mit der Aufarbeitung?

      Ich habe mich bei meiner Betrachtung auf den 8.5 45 bis zur Gegenwart als Basis entschieden.

      Da, für den Zeitraum 23.5.49/ 30.5.49 zwar eine Betrachtungslinie ergibt aus beiden Besatzungskonstrukten aber eben das Gesamtbild verwässert, ist der Zeitraum eben von Bedeutung der mit der Besatzung einhergeht.

      Wenn du das alles ausblendet, würdest du die Opfer oder wie schon von dir und anderen erwähnt sich nur hinstellen brauchen und erklären was wollt ihr ihr wolltet doch verarscht werden, machen wir weiter.

      Nein das funktioniert nicht.

      Dann kannst du an die nazidiktatur herangehen und diese analysieren aber dazu musst du frei von Besatzungsdiktat sein.

      Da fließen solche Themen ein das Hitler bewusst über sein Familienzweig Rothschild finanziert wurde, auch die USA kommt da nicht gut weg. Ein Diktat hilft diesmal nicht, wie bei Versailles. Dann kommst du zu den Anfang der 20ziger Jahren gemachten Aussage die 25 Jahre als politisches Kalkül Seiten der Lobby aus GB und den USA betrachtest.

      Ich definiere zum Beispiel Zivilisation als Gesamtheit, also Menschheit nicht als Kulturgrösse.

      Das ist verwirrend zu sagen das Ägypten eine Zivilisation darstellt.
      Sie wäre mir Ausdruck einer zivilisatorischen Kulturbetrachtung, was ist mit den amerikanischen asiatischen Kulturen.

      Du siehst hier wieder das amerikanische Wirrwarr ihrer Sprache.

      Englisch ist interpretierbar und kann keine genaue Erklärung Definition bieten. In manchen Dingen ist es hilfreich doch in vielen .. na lassen wir das.

      Du musst beginnen an einem Punkt für welchen man sich entscheidet und den Opfern eine öffentliche Reputation zugesteht weil sie sich gegen das Verbrechersystem gestellt haben, hilft es besser zu begreifen.

      In Dezember 89 zum Beispiel sind öffentlicher Dienst Polizei Medien Journalisten auf die Straße gegangen haben in Berlin demonstriert mit Transparenten auf denen stand das sie auch Opfer des Systems wären und doch nur ihre Arbeit gemacht haben. Einige ,viele sind nach kurzen Erwachen desillusioniert diesen Bereich gewischen, andere haben die Idiotenerklärung der BRD unterschrieben das sie nie systemnah waren.

      Sie haben jeden Tag in ihrer Arbeit die DDR gelebt, haben den politischen Diskurs jeden Tag mitgetragen und dann erklären sie sie seien Opfer…

      Diese Menschen waren geschützt in ihrer Arbeit durch das Verfassungsreferendum der DDR am 30.5 49. Die BRD kann keine verstösse ahnden es sei denn die brd kann unmissverständlich nachweisen das es gemäss der un res 217 a III zu Unstimmigkeiten kam. Bei Dissidenten politisch verfolgten ist das einfach, dabei musst du den politischen Bumerang als aufarbeiten standhalten.

      Das Thema ist so hoch komplex das du da irgendwo beginnen musst.

      Im übrigen die BRD benutzt Dissidenten als politisches Druckmittel. Funktioniert.

      Aber lassen wir das wo beginnt bei dir der Aufarbeitungszeitraum von dem du eine entscheidende Möglichkeit besitzt mit der Betrachtung?

      Wie willst du verhindern das die Verbrecher den dunkfinger erheben und wieder von vorn zu beginnen?

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