
Berlin: Zurück in den Steinzeitsozialismus!
Die Linke bereitet in Berlin die Rückkehr zur staatlichen Kommandowirtschaft vor. Co-Vorsitzende Ines Schwerdtner hat die Enteignung großer Wohnungskonzerne zur klaren Bedingung für jede Regierungsbeteiligung gemacht.
Was sie als soziale Maßnahme verkauft, ist nichts anderes als die Zwangsübernahme privaten Eigentums nach dem Vorbild der schlimmsten sozialistischen Experimente.
Enteignung als Einstieg in die Planwirtschaft
Schwerdtner erklärt unmissverständlich: Mit der Berliner Linken in der Regierung werde vergesellschaftet. Das sei keine Diskussion, sondern beschlossene Sache.
Ein Teil der Wohnungen soll der Marktlogik entzogen werden, um Mieten zu senken oder zu stabilisieren. Dahinter steht der klassische sozialistische Irrglaube, der Staat könne durch Befehl und Zwang besser wirtschaften als freie Eigentümer.
Genau dieser Ansatz hat in der Vergangenheit überall dort, wo er ausprobiert wurde, Wohnungsnot, Verfall und Mangel erzeugt.

Ein sozialistisches Experiment mit absehbarem Scheitern
Schwerdtner preist die Enteignungswelle als ureigenes sozialdemokratisches Vorhaben und behauptet, viele Sozialdemokraten stünden dahinter.
Damit kaschiert sie nur, dass es sich um pure Kommandowirtschaft handelt – um denselben staatlichen Dirigismus, der Länder in Elend und Rückständigkeit gestürzt hat.
Innovative Impulse, Leistungsfähigkeit und wachsender Wohlstand entstehen ausschließlich in einer funktionierenden Marktwirtschaft. Mit solchen Experimenten wird die Linke Berlin sicher ins Elend führen.

Umfragen, die den Weg in den Abstieg freimachen
Die Linke liegt in den Umfragen neben der AfD an der Spitze und erreicht 21 Prozent. Zusammen mit SPD und Grünen käme ein rot-grün-rotes Bündnis auf 50 Prozent.
Unter diesen Bedingungen hätte Spitzenkandidatin Elif Eralp realistische Chancen, Regierende Bürgermeisterin zu werden – und die angekündigte Enteignungswelle würde Wirklichkeit.
Dann würde Berlin nicht günstigere Wohnungen erhalten, sondern staatlich verwaltete Bestände, in denen Investitionsbereitschaft, Modernisierung und Angebot schwinden.
Die Linke will den Markt aushebeln und durch politische Befehle ersetzen. Das ist kein Fortschritt, sondern der direkte Weg zurück in die Steinzeit des Sozialismus – mit all seinen bekannten Folgen:
Mangel, Stagnation und sinkendem Lebensstandard.
Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 08.08.2026
