
Der Kreis schließt sich: 1935 traten die Nürnberger Gesetze in Kraft, die Nazis verfügten damals neben massenhaften weiteren Diskriminierungen auch Zutrittsverbote à la “Kein Eintritt für Nichtarier“.
Neun Jahrzehnte später hat der nächste ideologische Wahn die Hauptstadt infiziert – diesmal zum Nachteil der Weißen.
Im Namen des „Antirassismus“ praktiziert der woke Wahn Rassismus gegen Weiße, da diese nach dieser irren Ideologie für immer von der kolonialen Erbschuld befleckt sind und nur Nicht-Weiße Opfer von Rassismus werden können.
In Berlin schlägt diese Idiotie sich nun in dem am Freitag eröffneten „Volksbad“, direkt vor dem Theater Volksbühne, nieder. 300.000 Euro kostet den Steuerzahler dieses „neue Wunder von Mitte“, wie Volksbühnen-Intendant Matthias Lilienthal schwärmte.
Menschen sollen unabhängig von sozialer Herkunft und Einkommen in dem bis zum 1. Oktober geöffneten Bad zusammenkommen können – und zwar „gratis und ohne Ausweispflicht“.
Doch mit dem Zugang für alle ist es nicht weit her. Das Bad ist ein weiteres wokes Irrenhaus auf Kosten der Allgemeinheit. Ein „queerer“ Verein namens „Vorspiel“ bietet einen Crashkurs im Kraulschwimmen an.
Und am kommenden Freitag ist der Zutritt von 12 bis 18 Uhr ausschließlich auf „Schwarze Communities“ beschränkt. Das „Volksbad“ steht an diesem Tag nämlich der NGO „Each One Teach One“ (EOTO) zur Verfügung, die soziale und kulturelle Projekte für schwarze Menschen beziehungsweise Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund anbietet.

Weiße Menschen sind dabei oft ausgeschlossen, dürfen das Ganze aber bezahlen, denn natürlich wird auch diese Organisation mit Steuergeld gemästet – allein in diesem Jahr mit mindestens 425.000 Euro aus dem Familienministerium.
10,5 Millionen (!) Euro, erhielt EOTO zudem von der Berliner Senatsverwaltung für „Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung“, um ein „Black Communities Center“ zu schaffen, in dem weiße Menschen ausgeschlossen werden können.
Linke Hautfarbenlehre
Erst ab 18 Uhr dürfen Weiße wieder in das Freibad. Vorher sind nur „alle jungen Schwarzen, Afrikanischen und Afro-diasporischen Menschen zwischen 15-27 willkommen“, müssen sich vorher aber unbedingt anmelden.
Es gibt also eine Art umgekehrten Ariernachweis in Berlin. Nun muss man nachweisen, dass man nicht weiß ist, bevor man ein aus öffentlichen Mitteln finanziertes Freibad betreten darf.

Dies ist wieder ein Musterbeispiel für den katastrophalen Einfluss dieser unsäglichen linken NGOs, die mit Abermillionen von Bund und Ländern gepampert werden. Allein diesen Geldern der verhassten Weißen verdanken Vereine wie EOTO ihre überflüssige Existenz.
Sie vermitteln den Eindruck, Schwarze bräuchten in Deutschland „safe spaces“, weil sie ständig von der Überpräsenz der rassistischen Weißen bedroht sind – und diese sollen das alles nicht nur bezahlen, sondern gefälligst auch akzeptieren, dass ihnen der Zutritt verwehrt wird, weil sie unverbesserliche Rassisten sind.
Extremer als bei diesen – klar grundgesetzwidrigen – Machenschaften der linken Hautfarbenlehre lässt sich der Wahnsinn dieses NGO-Molochs nicht demonstrieren.
Und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: es brechen sogar noch bessere Zeiten für EOTO und Co. an, denn alles deutet darauf hin, dass Berlin nach der Abgeordnetenhauswahl im September in den Würgegriff einer links-linken Koalition gerät, vermutlich sogar unter Führung der SED-Nachfolgepartei die Linke (des möglichen Premium-Partners der CDU, wo immer Hilfe zur Niederhaltung der AfD gefragt ist).

Wenn im Roten Rathaus die Rotroten regieren, gibt’s bald vielleicht schon permanente Rassentrennung in Berlins Freibädern…
Die laut Umfragen zur Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September absehbar ihr endgültiges Verderben (Rot-„Grün“-Rot) wählende Hauptstadt übt schon mal für den woken Untergang:
Der temporäre „Volksbad“-Pool, den die Berliner Volksbühne auf dem Rosa-Luxemburg-Platz als kostenfreien Treffpunkt für ALLE Bürger bewirbt, öffnet am kommenden Freitag (14. August) zeitweise nur für ausgewählte Besucher. Von 12 bis 18 Uhr dürfen ausschließlich „Schwarze Communities“ ins Wasser.
Das zeitlich begrenzte, nach Ansicht von Kritikern eindeutig rassistische Angebot wird unter dem Motto „Safe Spaces“ (Schutzräume) propagiert. Das „Volksbad“-Projekt ist mit rund 300.000 Euro aus Steuergeldern finanziert.

Aktuell ist der Pool aufgrund technischer Probleme mit den Duschen allerdings ohnehin vorübergehend geschlossen. Der Badebetrieb soll am Donnerstag (13. August) wieder aufgenommen werden.
Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 12.08.2026
