👽🛸 Zwei Studien kommen zu verblüffendem Ergebnis: Überwachen unbekannte Fluggeräte die Erde?

Forschende halten es schon lange für möglich, dass Außerirdische Sonden Richtung Erde schicken, die aus einem Mutterschiff beim Vorbeiflug an die Erde freigesetzt werden.

Die Theorie deckt sich mit zwei aktuellen Studien des Nordita-Instituts der Universität Stockholm, die möglichen Hinweisen auf  außerirdische Objekte in der Erdumlaufbahn vor dem ersten bemannten Satellitenstart im Jahr 1957 nachgehen. Von Frank Schwede

Bereits 2023 veröffentlichten zwei Forscher der Harvard Universität eine Studie über nicht identifizierte Luftphänomene. Sean Kirkpatrick, einer der Autoren der Studie, ist Leiter des Untersuchungsbüros des Pentagons für UFO-Fragen.

Die Wissenschaftler halten es für möglich, dass von einem sogenannten Mutterschiff kleine Sonden während einer nahen Passage zur Erde freisetzt werden. Als Beispiel nennen sie das mit „Oumuamua“ beschriebene erste beobachtete Objekt, das als interstellar klassifiziert wurde.

Im Gegensatz zu normalen Kometen, war Oumuamua sehr flach, er reflektierte das Sonnenlicht und bewegte sich fort, ohne einen Kometenschweif hinter sich herzuziehen. Harvard-Astronom Avi Loeb, der zweite Autor der Studie, erinnerte das Objekt mehr an Metall als an Gestein.

Bis heute ist unklar, worum es sich bei „Oumuamua“ handelt. Entdeckt wurde das Objekt 2017. Seither wird spekuliert, ob es sich um ein Komet, ein Asteroid oder tatsächlich um ein außerirdisches Mutterschiff handelt.

3I/ATLAS war nach Komet Borisov im Jahr 2019 das dritte Objekt aus einem fremden Sonnensystem, das mit 245.000 km/h durch das All raste und am 1.Juli 2025 vom ATLAS-System in Chile entdeckt wurde. (👽🛸 Stellen einige UFOs erdgebundene Technologie vormenschlichen Ursprungs dar?)

Loeb vermutete auch hier ein außerirdisches Raumschiff, das an seinem sonnennächsten Punkt Minisonden freigesetzt haben könnte. 3I/ATLAS könnte von nuklearer Energie angetrieben werden, schrieb er auf der Plattform Medium. .

Tatsache ist: Beide Objekte trotzen den physikalischen Gesetzen, weshalb Loeb vermutet, dass sie einen künstlichen Ursprung haben und das Relikt einer sehr alten außerirdischen Zivilisationen sind.

Es sei allerdings schwer, solche Objekte zu registrieren. Nicht einmal das James-Webb-Weltraumteleskop könne diese erkennen, betont Loeb. Das die Erde möglicherweise schon eine ganze Weile unter der Kontrolle außerirdischer Zivilisationen steht, die beim Vorbeiflug an der Erde viele kleine Sonden aussetzen, davon gehen Forschende schon eine ganze Weile aus.

Das Vorgehen ähnle nach Vorstellung Loebs NASA-Missionen, bei denen Rover oder Sonden mit einem Fallschirm abgesetzt werden. Ähnlich wie die NASA könnten die Außerirdischen entfernte bewohnbare Planeten identifizieren, in dem sie Lichtquellen untersuchen.

Millionen Jahre alte Technologie?

In ihrem Bericht schreiben die Autoren, dass wahrscheinlich alle artifiziellen funktionstüchtigen Geräte, die in der Erdatmosphäre eingebettet seien, keine biologischen Einheiten tragen.

Der Grund ist ganz einfach: Wahrscheinlich würden auch Außerirdische die lange Reise nicht überleben. Es sei denn, sie hätten bereits eine Möglichkeit gefunden, dass auf ihrem Mutterschiff ganze Mini-Zivilisationen leben könnten.

Außerdem seien die Gefahren kosmischer Strahlung und Meteoriten sehr hoch. das schließt aber die Ankunft von Außerirdischen nicht vollkommen aus.

In ihrem Bericht gehen die Autoren davon aus, dass Geräte, die die Gefahren des Weltraums und der interstellaren Strahlung standhalten, mit künstlicher Intelligenz ausgestattet werden könnten, sodass sie sich selbst reparieren oder sogar reproduzieren könnten, wenn sie die richtigen Ressourcen und Kenntnisse über Technologie wie den 3D-Druck hätten.

Mithilfe von maschinellem Lernen könnten sie sich autonom sogar an neue Gegebenheiten anpassen. Eine Zukunftsvision, die bereits für die Reisen zum Mars von der Erde aus durchgespielt werden.

Die Sonden hätten aber wohl nichts mit der Menschheit zu tun – schließlich hätten die Mutterschiffe aufgrund der großen Distanz zwischen Sternen und den daraus resultierenden langen Flugzeiten vor sehr langer Zeit losgeschickt werden müssen – lange, bevor Signale oder sichtbare Spuren der modernen Zivilisation auf anderen Planeten in der Galaxie erkennbar waren, so die Autoren weiter.

Zwei weitere Studien, die sich mit dem Thema beschäftigen, stammen von Nordita-Institut der Universität Stockholm. Forscher des Instituts haben gemeinsam mit internationalen Kollegen der Vanderbilt University Lichtblitze auf astronomischen Platten aus den frühen 1950er-Jahren analysiert und statistische Zusammenhänge zwischen den Zeitpunkten dieser Blitze, Atomwaffentests und Berichten über unidentifizierte anomale Phänomene (UAP) festgestellt.

Die Ergebnisse wurden in zwei Studien in den Fachzeitschriften Scientific Reports und Publications oft he Astronomical Society oft the Pacific veröffentlicht. Die Ergebnisse basieren auf kurzlebigen Lichtblitzen, die im Rahmen des VASCO-Projekts festgehalten wurden.

Das Projekt analysiert digitalisierte astronomische Platten, um Quellen zu identifizieren, die blinken, verschwinden oder plötzlich erscheinen und sowohl natürliche als auch bisher unerklärte Phänomene besser zu verstehen. Beatriz Villarroel. Forscherin bei Nordita an der Universität Stockholm, sagt:

„Heute wissen wir, dass kurze Lichtblitze oft Sonnenreflektionen von flachen, stark reflektierenden Objekten in der Erdumlaufbahn sind, wie Satelliten und Weltraumschrott. Die im Rahmen von VASCO analysierten Fotoplatten wurden jedoch aufgenommen, bevor Menschen Satelliten ins All schickten.“

Überwachten Außerirdische Atomwaffentests?

Der erste Artikel wurde in Scientific Reports veröffentlicht und analysiert über 106.000 Lichtblitze, sogenannte Transienten, die wie Sterne aussehen und innerhalb einer einzigen Belichtung erscheinen und wieder verschwinden.

In ihrer Studien zeigen die Autoren statistische Zusammenhänge zwischen diesen Phänomen, Berichten über UAP und atmosphärischen Atomwaffentests in den 1950er-Jahren.

Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten dieser Blitze war am Tag nach einem Atomwaffentest um 68 Prozent höher als an Tagen ohne einen solchen Test. Darüber hinaus erhöht sich die Anzahl der Blitze im Durchschnitt um 8,5 Prozent für jeden gemeldeten UAP.

Wenn sowohl diese Berichte als auch Atomwaffentests zusammenfielen, verstärkten sich die Effekte, sodass mehr als doppelt so viele Lichtblitze auftraten wie an Tagen ohne Atomwaffentests oder Berichte. Stephen Bruehl von der Vanderbilt University erklärt:

„Das Ausmaß des Zusammenhangs zwischen diesen Lichtblitzen und Atomwaffentests war überraschend, ebenso wie der sehr spezifische Zeitpunkt, zu dem sie am häufigsten auftraten – nämlich am Tag nach einem Test. Was sie bedeuten könnten, ist eine sehr faszinierende Frage, die weiterer Forschung bedarf.“

Die zweite Studie erschien in den Publications oft the Astronomical Society oft the Pacific (PASP) und untersucht gezielt Anzeichen möglicher außerirdischer Objekte in der Erdumlaufbahn vor dem ersten bemannten Satellitenstart im Jahr 1957.

Die Forschenden suchten unter anderem nach Fällen, in denen mehrere Lichtblitze entlang einer Linie oder in einem schmalen Band auftraten – ein Indiz für Reflektionen von flachen, reflektierenden Objekten in Bewegung.

 

Zwei interessante Beispiele wurden identifiziert, eines davon ereignete sich am 27. Juli 1952, in derselben Nacht wie die bemerkenswerte UFO-Sichtung in Washington, D.C.

Derselbe Artikel untersucht eine Methode, die das Forschungsteam kürzlich in den Monthly Notices oft he Royal Astronomical Society (MNRAS) veröffentlichte. Dabei geht es um den Vergleich der Häufigkeit von Phänomenen im Erdschatten, wo keine Sonnenreflexionen auftreten können.

Alien- oder Militärtechnologie?

Der neue Artikel in PASP, der erneut über 106.000 transiente Ereignisse am nördlichen Sternenhimmel analysiert, zeigt ein deutliches Defizit an Lichtblitzen im Erdschatten – gleich ein Drittel fehlt dort.

Das deutet nach Meinung der Forscher darauf hin, dass mindestens ein Drittel der Phänomene durch Sonnenreflexion von stark reflektierenden Objekten in hohen Umlaufbahnen verursacht wurde.

Lange Zeit wurden einzelne Lichtpunkte auf astronomischen Platten als Fehler abgetan, selbst wenn sie wie echte Sterne aussahen. Neue Studien zeigen jedoch, dass es sich bei einigen dieser Phänomene tatsächlich um reale Objekte handelt, die Muster aufweisen, die sich nicht durch Zufall oder Bildrauschen erklären lassen. Beatriz Villaroel:

„Inmitten dessen, was bisher als Rauschen auf den fotografischen Platten  wahrgenommen wurde, scheint es eine Reihe von Phänomenen zu geben, die unter anderem mit Atomwaffentests oder UAP-Berichten korrelieren und im Erdschatten fehlen.

Solche Sonnenreflexionen erhält man nicht von runden Objekten wie Asteroiden oder Staubkörnern im Weltraum, die bei einer Belichtungszeit von 50 Minuten Streifen hinterlassen, sondern nur, wenn etwas sehr flach und stark reflektierend ist und das Sonnenlicht mit einem kurzen Blitz zurückwirft.“

Die Forschenden vermuten, dass die Ergebnisse unerwartet sind und einen Hinweis darauf liefern, dass einige der kleinen Punkte auf den Platten, auf Reflexionen von physikalischen Objekten in einer hohen Erdumlaufbahn zurückzuführen sein könnten.

Fakt ist: Die meisten UFO- oder UAP-Sichtungen lassen sich nicht durch Satelliten oder Sonden erklären. Ein großer Prozentsatz bleibt mysteriös. Erinnert sei an ein Video eines US-Navy-Piloten, der Tic-Tac-förmige Objekte filmte, die bei mehrfacher Schallgeschwindigkeit unmögliche Manöver vollzog.

Handelt es sich bei diesen Objekten bereits um fortschrittliche außerirdische Spionage-Drohnen – oder möglicherweise doch bloß um fortschrittliche Militärtechnologie, die noch immer der absoluten Geheimhaltung unterliegt und auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen darf, weshalb weiter die Alien-Theorie vorgeschoben wird?

Mehr über echte und gefälschte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.

Video:

Quellen: PublicDomain

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One thought on “👽🛸 Zwei Studien kommen zu verblüffendem Ergebnis: Überwachen unbekannte Fluggeräte die Erde?

  1. wenn solch ein bericht schon mit „forschende“ beginnt, kann man sich den rest auch sparen. genderschwachsinn ward nicht breit akzeptiert-und nun solche sprachverhunzung!

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