
Über neun Jahrzehnte galt LEGO als Inbegriff für unbeschwertes, kreatives Spielen. Unabhängig von Herkunft oder Glaube fanden Kinder in den bunten Steinen einen Zufluchtsort – frei von gesellschaftspolitischen Agenden und erwachsenen Komplexitäten.
Dieses neutrale Fundament machte das Unternehmen zum beliebtesten Spielzeughersteller der Welt. Doch seit einigen Jahren wird diese Neutralität zunehmend ideologisch unterwandert.
Die Zeit der Unschuld ist bei der Firma LEGO Vergangenheit: Seit Mai 2021 trägt sie mit Absicht die „Queer-Ideologie“ in die Kinderzimmer.
Was mit einem speziellen Pride-Set begann, setzte sich in weitreichenden Massnahmen fort. Die traditionelle Unterscheidung zwischen „Junge“ und „Mädchen“ verschwand von den Verpackungen. Es folgten Marketingkampagnen wie „A–Z of Awesome“ sowie jährliche Pride-Aktionen.
Jüngere Kinder besonders gefährdet
Besonders sensibel wird die Integration dieser Themen in Medien für jüngere Zielgruppen bewertet. In der Serie „Ninjago“, konzipiert für Kinder ab sieben Jahren, sind mittlerweile Pride-Flaggen zu sehen.
Auf Social-Media-Kanälen zeigt das Unternehmen Minifiguren bei Coming-out-Geschichten, gleichgeschlechtlichen Heiratsanträgen oder als Dragqueens verkleidet auf Paraden.

Themen, die Kinder in diesem Alter kaum beschäftigen und die ihnen keinesfalls im Spiel aufgedrängt werden dürfen. Sexuelle Vorlieben von Erwachsenen haben im Kinderzimmer nichts verloren!
Freies Spiel statt politischer Indoktrination
Kritische Stimmen fordern den Spielzeughersteller nun auf, zur politischen Neutralität zurückzukehren. Eine wirklich inklusive Marke dürfe keine Seite ergreifen oder die Unschuld der Kinder für die Projekte Erwachsener opfern.
Eine Petition nimmt CEO Niels B. Christiansen und die Eigentümerfamilie in die Pflicht, das Vertrauen der Eltern zurückzugewinnen. Unter anderem schreiben die Petitionäre:
„Sie haben eine weltweit geschätzte Spielzeugmarke für einen globalen Kulturkampf eingespannt und die politische Zustimmung einiger Weniger über die Unschuld genau jener Kinder gestellt, die LEGO zu einem weltweiten Erfolg gemacht haben. Wir fordern Sie deshalb auf, die Neutralität sofort und vollständig wiederherzustellen.“
Über 30’000 Menschen haben die Petition bereits unterzeichnet.

Queer-Aktivismus auf Abwärtstrend
Reagiert LEGO nicht auf die Einwände der Eltern, könnte dies für das Unternehmen schmerzhafte Folgen haben. Die Queer-Bewegung hat den Zenit längst überschritten, immer mehr Bürger in der westlichen Welt empfinden den Regenbogen-Aktivismus als lästig und komplett übertrieben.
Zahlreiche grosse Unternehmen haben 2026 bereits darauf verzichtet, den Pride-Month mit Regenbogen-Logos zu unterstützen und der Trend dürfte sich fortsetzen.
Ob LEGO sich ebenfalls auf seine Ursprungswerte zurückbesinnt, bleibt vorerst offen. Geht es nach den Petitionären, kehrt LEGO zu seinem Ursprungsmotto „Gut spielen“ zurück.

Was sollten Kinder mehr wollen?
Hier geht es zur Petition „Ideologie raus aus dem Kinderzimmer: Schluss mit der Queer-Propaganda bei LEGO
Quellen: PublicDomain/zukunft-ch.ch am 02.08.2026
