🧳 🚸 Fremde Übernahme: Die Öffnung der Grenzen von Merkel war eine Flutung Deutschlands mit Migranten (Video)

Die Migrationskrise hat Deutschland und viele andere europäische Staaten nachhaltig verändert: Der frühere Verfassungsschutz-Präsident Hans Georg Maaßen packt aus, was wirklich hinter der Migrationskrise steckt, welche Interessen die Politik vertritt und was sich in der Politik ändern muss. hinter den Kulissen wirklich geschah, welche Interessen der Regierung vertritt und warum die Massenmedien die Wahrheit verschweigen. Von Frank Schwede

Die Nachwehen sind noch heute deutlich zu spüren. Deutschland hat sich nach der Migrationskrise in den Jahren 2015/2016 nachhaltig verändert. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Viele Menschen spüren das, doch nur die wenigsten trauen sich, darüber offen zu sprechen, weil Angst vor den Folgen haben.

Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen hat die Zeit der ersten großen Migrationswelle im Jahr 2015 als damaliger Verfassungsschutzpräsident noch gut in Erinnerung.

Maaßen sah, wie der Flüchtlingsstrom das Land und die Menschen veränderte und machte seinem ehemaligen Chef und damaligen Finanzminister Wolfgang Schäuble in einem vertraulichen Gespräch klar, was für das Land auf dem Spiel steht und dass Angela Merkel als Bundeskanzlerin zurücktreten müsse. Maaßen:

„Die Öffnung der Grenzen von Merkel war letztlich eine Flutung Deutschlands mit Migranten, die eigentlich nichts bei uns zu suchen hatten. Und dann bin ich zu meinem alten Chef gegangen. (…) Ich sagte: Herr Minister sorgen sie dafür, dass Merkel zurücktritt. Diese Frau zerstört unser Land.

Und Schäuble sagte zu mir: Herr Maaßen, das kann ich nicht tun. Sie haben ja recht. Ich kann es nicht tun, weil das die CDU zerstört, das sprengt die CDU. Da habe ich gesagt: Herr Minister, Deutschland ist mir wichtiger als die CDU.“ 

Schäubles Antwort hat Spuren hinterlassen. Bis heute. Vor allem ist sie eins: Sie ist symptomatisch für ein Parteiensystem, das sich den Staat zur Beute gemacht hat, weil die eigene Partei bei Politikern höher im Kurs steht als das Wohl des Volkes, das ihr den Regierungsauftrag erteilt hat. (🛎️ 🛏️ Deutschland: Empörung über Plan zur Unterbringung von 340 Migranten in einem trendigen Designhotel in Hamburg)

Am derzeitigen Parteiensystem ist zu erkennen, dass das Volk, der Souverän, in der Politik nichts zu melden hat. Er ist außen vor. Die von den Altparteien gebetsmühlenartig gepredigte Demokratie ist in Wahrheit nichts anderes als eine maskierte Oligarchie, in der der Souverän das zu tun hat, was man ihm sagt.

In einer Oligarchie gibt es keine Vertreter des Volkes, sondern nur Vertreter der Parteien, Parteisoldaten, die die Interessen der Partei vom Scheitel bis zur Sohle vertreten. Interessen, die nicht mit den Interessen des Souveräns identisch sind, wenn wir an die Massenmigration denken, oder aktuell an die Kriegshetze gegen Russland.

Parteisoldaten geben die Marschroute vor

Zur Abstimmung im Bundestag schreiten also Parteisoldaten mit vorgegebener Marschroute, komme, was da wolle. Anstatt nach Lösungen zum Wohle aller zu suchen, buhlen geschlossene Partei-Fraktionen um die Macht, mit der sie ihre Interessen und Ziele durchsetzen können.

Diese Parteien haben den Staat und seine Bürger fest im Griff und schalten und walten skrupellos nach Gutdünken. Das Grundgesetzt, der grundlegende Gesellschaftsvertrag des Volkes gibt ihnen schließlich das Recht dazu, weil sie einen exklusiven Zugriff darauf haben. Das Volk selbst dagegen nicht.

Die Parteien können das Grundgesetzt jederzeit durch das Parlament nach eigenem Belieben ändern. Der Souverän hat die Option nicht. Er hat weder ein Initiativrecht zur Änderung des Grundgesetzes, noch ist seine Zustimmung vorgeschrieben.

Im Grundsatz des Grundgesetzes steht zwar: „Alle Macht geht vom Volke aus“. Aber Papier ist ja bekanntlich geduldig. Tatsache ist: Ein Volk, das keine direkte Verfügungsgewalt über sein Grundgesetz, seine Verfassung hat, ist nicht souverän.

Das bedeutet, in einer Demokratie müssen Änderungen im Grundgesetz auch vom Volk aus möglich sein und außerdem zwingend von diesem bestätigt werden, bevor sie rechtskräftig werden.

So hingehend haben wir es mit eine machtlosen Volks zu tun, das nur Macht an der Wahlurne und sonst nirgendwo hat, weil am Tag nach der Wahl wieder ausschließlich die Macht in den Händen der Parlamentsabgeordneten der Parteien liegt.

Auf den Punkt gebracht heißt das: Abgeordnete werden den Wählern, dem Volk machtpolitisch übergeordnet, obwohl sie eigentlich als Diener des Volkes, also deren Angestellte sind.

Das heißt auch: Die Gesetzgebung liegt vollkommen in den Händen der Parteien und die Parteien werden alles dafür tun, dass sich daran auch künftig nichts ändert. Eine Änderung wird, wenn überhaupt,  nur durch wachsenden Druck von unten möglich sein.

Eine Möglichkeit wäre, dass sich freie, unabhängige Kandidaten für das Parlament aufstellen lassen, die vorab in der Öffentlichkeit bekannt gemacht und von Bürgern finanziell für den Wahlkampf gegen die parteienfinanzierten Kandidaten unterstützt werden.

Die Massenmigration hat gezeigt, dass Gesetz und Ordnung für die Politik nur Makulatur sind. Für Hans Georg Maaßen ist die Massenmigration vor allem eins. Ein Riesengeschäft, wie er in einem Gespräch mit FPÖ-TV sagt:

„Damit verdient man mehr Geld als mit Drogenhandel, Prostitution oder Glücksspiel. Das ist ein wirklich großes Geschäft. Da sind viele Mitspieler drin. Natürlich auch die inländischen Mitspieler, die die Flüchtlingsheime betreiben, die die Rechtsberatung machen. Also damit werden Milliarden verdient und die haben auch ein Interesse an der Auslösung der Migrationswelle.“

Vom Verfassungsschutzpräsidenten zum politischen Aktivisten

Nach seinen Äußerungen zur Hetzjagd von Kemnitz verlor Hans Georg Maaßen sein Amt als Verfassungsschutzpräsident und wurde schließlich zum politischen Aktivisten, weil er die Entwicklung in Deutschland nicht länger ertragen konnte – den Niedergang, die Lügen von Politikern und dessen Unaufrichtigkeit gegenüber dem Volk.

Mit Blick auf die aktuelle Masseneinwanderung in der spanischen Stadt Ceuta ist Maaßen davon überzeugt, dass diese Aktion ebenfalls von langer Hand geplant war. Maaßen:

„Was wir in Ceuta erlebt haben, ist etwas, was wir weltweit immer wieder erleben. Migrationswellen werden ausgelöst. Die 60.000 Menschen, die nach Ceuta gekommen sind, die sind nicht alle auf die gleiche Idee gekommen und haben sich gesagt, ach, heute gehen wir mal über die Grenze.

Es ist von Social Media und politisch ausgelöst worden und flankiert worden auch durch Schleuserorganisationen. Hinzu kommt, dass Migrationswellen auch politisch genutzt werden. Migrationsströme sind nämlich auch ein Zeichen der Stärke. In diesem Fall die Stärke des marokkanischen Königs“

Hans Georg Maaßen ist der Überzeugung, dass diese Migrationswelle in Ceuta nicht die letzte war, dass möglicherweise schon sehr bald ein zweite folgen wird, die weitere massive Probleme für viele europäische Staaten zur Folge haben wird, möglicherweise auch für Deutschland.

Maaßen glaubt außerdem, dass seitens der Politik bewusst nicht dagegen gesteuert wird, weil die meisten Politiker der linksgrünen Parteien die Masseneinwanderung begrüßen. Maaßen sagt:

„Man muss sich die Frage stellen, warum lassen sie es weiter zu. Ich meine, sie hätten jede Möglichkeit, es zu ändern. Sie könnten die Migration sofort stoppen, sie können sagen, sie kommen nicht rein, sie können klare Signale setzen, sie könnten abschieben, wenn sie wollten – aber sie wollen nicht.“

Kritik richtete der frühere Verfassungsschutzpräsident in diesem Zusammenhang auch an die öffentlich-rechtlichen Medien, dass die Medien die Politik nicht zur Verantwortung ziehen oder zumindest die Frage stellen, warum macht ihr das? Maaßen:

„Es ist ja nicht so, dass es hier um eine humanitäre Notlage geht und einzelne Personen politisch verfolgt werden. Nein, es geht darum, dass hier in Deutschland über sechs Millionen Menschen in den letzten Jahren in unser Land gekommen sind.

Und aus meiner Sicht ohne Rechtsgrundlage. Die Frage ist warum. Die lässt sich stückweise beantworten, wenn man die Ideologie dieser linksgrünen Politiker, ob jetzt in Madrid oder Brüssel oder anderswo ansieht. Die Ideologie ist einfach, sie haben einen Hass auf Weiße. Sie wollen offensichtlich eine andere Gesellschaft.“

Umgekehrter Rassismus gegen Weiße

Maaßen weist klar darauf hin, dass es nicht darum geht, dass die verantwortlichen Politiker bewusst ihren Kurs nicht ändern, vor allem solange eine linksgrüne Regierung an der Macht ist. Maaßen:

„Die linksextremistische Sekte der Antiweißen in Deutschland, der Antideutschen ist dominant geworden, vor allem in den Medien und auch in einer ganzen Reihe von Parteien. Die haben die Mentalität schon verinnerlicht.“

Egal, ob wegen der Sünden aus der Kolonialzeit, oder weil die Deutschen letztendlich an den Katastrophen des 19. 20. Jahrhunderts Schuld tragen. Es darf aus Sicht linksgrüner Politiker nicht mehr so viele Deutsche geben. Maaßen:

„Aus meiner Sicht ist das ein umgekehrter Rassismus, der hier betrieben wird. Ein Rassismus, der sich gegen Weiße richtet. Deswegen bin ich auch vom Establishment und vom Verfassungsschutz angegriffen worden. (…)

Ich sehen die Auswirkungen, die sind katastrophal und sind auch darauf zurückzuführen, dass dieses Thema öffentlich tabuisiert wird, dass wir hier von einer sagen wir mal ideologischen Sekte regiert werden. In Berlin und in Brüssel.“  

Hans Georg Maaßen war jahrzehntelang Mitglied der CDU. Heute hält der ehemalige Verfassungsschutzpräsident die CDU für die gefährlichste Partei Deutschlands, weil sie vor den Wahlen den Wählern eine konservative, eine realistische und rationale  Politik versprochen hat. Maaßen:

„Und nach der Wahl wird genau das gemacht, was die Roten und die Grünen wollen. Darum ist die CDU aus meiner Sicht die gefährlichste Partei, weil sie die Interessen der Bürger verrät, während die Roten und die Grünen ehrlicher sind, weil bei denen weiß man genau, was man bekommt. Was wir brauchen, ist eine Politikwende.“

Um was zu verändern, muss man die Realität verstehen. Das ist vor allem in der Politik wichtig. Nach Worten von Hans-Georg Maaßen gibt es für jedes Problem eine Lösung, ob in der Migrationspolitik oder in der Finanzpolitik.

Auch wenn die Lösung nicht einfach ist und viel Geld kostet, die Lösung ist umsetzbar, wenn der Wille vorhanden ist. Doch daran scheitert es vor allem in den westlichen Bundesländern, weil hier zu wenig Menschen erkennen, dass nicht für sie, sondern gegen sie Politik gemacht wird.

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 19.09.2026

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