Zu einer Art geführtem Opfer wurden gerade zu Beginn der von Medien und Politik so genannten «Flüchtlingskrise» all jene, die dachten, die vonstattengehende Bevölkerungsverschiebung nach Europa sei auf plötzliche heftige Änderungen in den Unwägbarkeiten des Weltgeschehens (Krisen, Kriege, Hunger) zurückzuführen. Sicher, die Mainstreammedien behaupteten das; sie tun es bis heute. Sie suggerieren, dass Hungersnöte oder Kriege die aktuelle Massenmigration in Gang gesetzt hätten, doch diese Deutung weckt Zweifel.
Für das zahlenseitig eher übersichtliche Klientel der Querdenker legte die Grosspresse wiederum über alle politischen Affinitäten hinweg eine zweite Theorie für das historische Wanderungsphänomen nach. Demnach hätten die Menschen der Dritten Welt erst durch die Vernetzung im Internet von den Reichtümern und Vorteilen Europas erfahren, von denen sie jetzt mit einem Schlag magisch angezogen würden. Doch kann man das glauben?
TV und Kino hat es laut dieser Erklärung weder in den 50er-Jahren, noch in den 60er-, noch in den 70er-, noch in den 80er-, noch in den 90er-Jahren gegeben, auch nicht im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, jedenfalls nicht in Afrika. Ausserdem müssten der genannten Erklärung zufolge hunderttausende nach dem Zweiten Weltkrieg in die Länder ihrer französischen, belgischen, spanischen, portugiesischen und englischen Kolonialherren gezogene Drittweltbürger ausnahmslos blind gewesen sein.
Sie hatten demnach wohl auch allesamt keinen Telefonanschluss, Briefe schreiben war ihnen gleich ganz verboten, das Medien- und Informationszeitalter begann also erst mit der Erfindung von Facebook.
Auch diese Erklärung des Migrationsphänomens, für die sich tatsächlich Journalisten und Wissenschaftler hergeben, ist das, was der Amerikaner salopp mit dem Kürzel «BS» bezeichnet: Bullshit. Trotzdem wird auch dieses wirre Gedankenkonstrukt regelmässig von respektablen Geistesgrössen über den politischen und medialen Ladentisch gereicht.

(Screenshot ExpressZeitung)
Flüchtlinge aus Syrien oder wohlernährte, wehrfähige Männer aus Afrika?
Es gibt noch weit mehr Realitätsverzer- rungen, die uns von oben zugemutet werden: Einige «Best ofs» gefällig? Bitte schön:
Erstens übersah die Volksvertreterschaft mitsamt der ihr angeblich als kritisches Korrektiv übergestellten Mediengewalt lange Zeit, dass die meisten Ankömmlinge schon sehr bald keine Syrer mehr waren, sondern waschechte Schwarzafrikaner, was allein schon wegen der Hautfarbe schnell hätte au allen müssen. Allein das Narrativ «Hier kommen Verfolgte aus dem syrischen Kriegsgebiet» wurde noch Wochen, ja Monate weiterverfolgt.
Zweitens musste das Erscheinungsbild des anziehenden Trosses auch aus einem anderen Grund auffallen, denn es entsprach nur wenig dem, was man sich landläufig unter bedürftigen Verfolgten vorstellt. Mit den ausgemergelten Vertriebenen, die gegen Kriegsende 1945 in Deutschland ankamen, hatte es schon überhaupt nichts zu tun. Was man stattdessen sah, waren wohlerhaltene Männer, die zum Teil sogar bei der Durchreise in Budapest zugereichte Lunchpakete zurück auf die Bahngleise warfen. Weder Politiker noch Medienvertreter sahen irgendeinen Anlass, diese Logikschieflage zur Sprache zu bringen.
Verbalisiert wurde ebensowenig drittens die Tatsache, dass es sich bei den Ankommenden weniger um Familien, sondern vielmehr bei 70-80% um junge Männer handelte. Angesichts des weit gestreuten Mediennarrativs, dass diese Migranten einer Leib- und Lebensbedrohung entkommen waren, stellt sich automatisch die Frage, wie die Gerüchteten ihre Frauen und Kinder in der behaupteten Notlage zurücklassen konnten. Eben- diese Frage wurde aber weder von Politikern noch von Pressevertretern aufgeworfen.
Im Gegenteil: Die Medien verzerrten die Realität, indem sie ihre Bildberichte gerade auf Frauen und Kinder fokussierten, mit denen sich auch Politiker gern ablichten liessen. Ein weiterer, nie behandelter Widerspruch liegt viertens im wehrfähigen Alter jener Männer, die im ersten Migrationsschub aus Syrien kamen. Warum kämpften diese nicht in ihrer Heimat gegen den IS, der die Katastrophe erst ausgelöst hatte? Warum liessen sie russische und europäische Soldaten den Job machen?
Fünftens: Wie können Politik und Medien bei Menschen, die um die halbe Welt, durch zig friedliche Länder zu uns reisen, immer noch von «Schutzsuchenden» sprechen? Sind die Türkei, Griechenland, Serbien, Kroatien, Ungarn und Italien neuerdings ungeschützte Kriegsgebiete? Sie sind es natürlich nicht, was zeigt, dass die Migranten nicht in erster Linie ihr Leben in Sicherheit bringen wollten, sondern zumindest auch von wirtschaftlichen Motiven geleitet waren.
Sie «hörten auf, Flüchtlinge zu sein, als sie kein Interesse daran zeigten, sich nach Ankunft im ersten sicheren Land im Asylregister einzutragen», so schrieb völlig korrekt die Washington Times am 18. November 2015. Einen solchen Satz suchte man in der deutschen Mainstreampresse bisher vergebens.
Bemerkenswert ist ebenfalls sechstens, dass zu Beginn der Welle alle Medien und Politiker, die Neuankömmlinge als gut ausgebildete, hochmotivierte marktfähige Abiturienten, Ärzte und sonstige dringend benötigte Facharbeiter vorstellten. Für diese kühne Behauptung gab es aber nicht den Hauch eines Anhaltspunktes. Im Gegenteil musste von Anfang an in Rechnung gestellt werden, dass – und das ist inzwischen belegt – der grösste Teil der vermeintlichen Wirtschaftsbeglücker keine höhere Schul- oder Berufsausbildung hat. Zu einem grossen Teil haben wir es hier sogar mit Analphabeten zu tun, die die Schriftssprache nicht einmal in ihrer Muttersprache beherrschen und daher völlig ungeeignet für den deutschen Arbeitsmarkt sind (Die Flüchtlingskrise wird angerichtet von Leuten, die daran verdienen (Videos)).



Inkompetenz oder Planung?
All das wusste man höheren Orts und sponn sich das genaue Gegenteil zusammen: Die Haltlosigkeiten der von oben ins Wahlvolk herabtransportierten «Wahrheiten» lag von Anfang an dermassen auf der Hand, dass sie eigentlich bereits von Halbwüchsigen durchschaut werden konnte.
Dass sich gefeierte und mit Ehrungen überhäufte Politiker und Journalisten an ihnen vergreifen, erscheint somit schwer fassbar. Die Elite des Abendlands ein Haufen von realitätsblinden Vollidioten? Der vielfach in ihrer speziellen Echokammer sitzenden Presselandschaft mag man einiges zutrauen, vielleicht auch einem Teil der weltfremden Berufspolitiker? Aber auch die anderen? Gleich alle? Sozial- und Christdemokraten?
Durchweg jede Tageszeitung von FAZ bis taz? Frau Merkel? Herr Gabriel? Klaus Kleber, Zamperoni und wie sie sonst noch alle heissen? Alle, die die gleichen windigen Pro-Asyl-Erklärungen von sich geben, sie alle irren nur?
In der Tat erstaunlich. Auch dass all unsere Denker unisono bei ein und demselben Thema schwach werden. Parteipolitiker und konkurrierende Zeitungsredaktionen aller Couleur, deren Beruf es gerade ist, verschie-dene und gegensätzliche Meinungen abzubilden, werden allesamt über Nacht blind? Und sie ticken auf einmal alle im Gleichtakt? Wo gibt es denn sowas? Ja, wo bitte?

(Screenshot ExpressZeitung)
Die Drahtzieher der Massenmigration
Wer es zu dieser Frage hin geschafft hat und wer ehrlich an einer Antwort interessiert ist, dem soll dieser Wunsch im Folgenden erfüllt werden. Hatten sich die vorhergegangenen zwei Ausgaben auf eine Zustandsbeschreibung beschränkt – der erzwungenen Förderung des Multikulturalismus in westlichen Gefilden, einhergehend mit der Sabotage seit Jahrhunderten gewachsener Familienstrukturen – widmen wir uns in dieser Ausgabe dem Beweis dessen, was die bereits genannten Tatsachen schon erahnen lassen: Dass die prekäre Mischung aus sinkenden Geburtenraten und Massenmigration keinen unerwarteten Missstand darstellt, den wir der Inkompetenz unserer Politiker zu verdanken haben; sondern vielmehr, dass die Massenumsiedlung aus der Dritten Welt nach Europa genau die Erwartungen und Ziele erfüllt, die höchste Entscheidungsträger seit Jahren offenherzig artikulieren.
Tatsächlich entspricht die geradezu selbstzerstörerische Politik der Dekulturalisierung, Islamisierung und Auflösung aller stabilisierenden gesellschaftlichen Strukturen dem Willen höherer geopolitischer Institutionen, was von diesen nicht einmal verschleiert wird. Die Karten wurden in diesem Fall längst auf den Tisch gelegt: Wäre die Frage nach den Hauptverantwortlichen für die Massenmigration nach Europa ein Kriminalfall, es müsste keinerlei Ermittlung mehr eingeleitet werden, da die Drahtzieher ihr Geständnis bereits entweder vor Kameras oder in offiziellen Planungsdokumenten verewigt haben.




Dabei ist der am 21. März 2000 auf der Website der UN-Abteilung für Bevölkerungsfragen veröffentlichte Plan der «Replacement Migration» (Bevölkerungsaustausch durch Migranten) nur die Spitze eines riesigen Eisbergs: Ungewählte und zentralistische Eine-Welt-Organisationen wie UN und EU, deren Wirken wir in Ausgabe 06/April 2017 schon untersucht haben, ziehen gemeinsam mit dem US-Pentagon und weniger transparenten Strippenziehern wie George Soros oder der Muslimbruderschaft an einem Strang, um den Bevölkerungsaustausch durch Migration anzuschieben.
Die Beweislage für eine solche künstlich und bewusst herbeigeführte Migrations-«Krise» ist erdrückend. Allein die öffentliche Empörung bleibt aus, denn über die vielfach geleisteten Offenbarungseide der internationalen Entscheider, die wir Ihnen in dieser Ausgabe präsentieren werden, herrscht mediales Stillschweigen. Vor allem deshalb glaubt die Bevölkerung bis heute an den modernen Mythos einer «humanitären Krise» aus dem Nichts, bei der die westliche Bevölkerung nun ihren tatkräftigsten Beistand zu leisten hat.
Fragen zu den genaueren Hintergründen und Planungen, die diese Missstände ankündigten und in der Tat herbeisehnten, sind gefürchtet, denn bei einem Blick auf die grösseren Zusammenhänge wird jeder gutherzige Flüchtlingshelfer sowie naive Migrant, der in Europa das gelobte Land vermutete, zu einem Bauern in einem heimtückischen globalen Schachspiel degradiert.
Eine Aufdeckung dieser Pläne könnte die wachsende Wut der Bevölkerung schnell auf die wahren Strippenzieher der katastrophalen Massenmigration lenken. Die Erkenntnis eines grösseren Plans, der sowohl für die Migranten als auch für die Einwohner ihrer Zielländer nichts als Nachteile birgt, könnte in der Zukunft eine Eskalation der Zustände verhindern, denn die Einsicht, dass wir alle Teil eines per den Teile-und- herrsche-Spiels einflussreicher Eliten sind, hat das Potenzial, uns zu der Entscheidung führen, dieses Spiel nicht länger mitspielen zu wollen.
Überzeugen Sie sich auf den kommenden Seiten selbst anhand von Originalzitaten, Dokumenten, Finanzströmen und weitreichenden politischen Entscheidungen davon, dass die Einwanderungsströme nach Europa von UN, EU, USA, George Soros und der Muslimbruderschaft gewollt und von ihnen gezielt angeschoben werden… (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“)

Nicolas Sarkozy: Rassenvermischung Kernziel der europäischen Politik
Im Mai 2007, erst von der US-Regierung gegen den im Pentagon verhassten Jacques Chiraq und dann von den Franzosen zum französischen Präsidenten gewählt, bekleidete Nicolas Sarkozy im zweiten Halbjahr 2008 auch noch das Amt des Vorsitzenden des Europäischen Rates. Wenige Tage bevor er dieses Amt wieder abzugeben hatte, hielt er am 17. Dezember eine durchaus interessante Rede, an der «École polytechnique» bei Paris.
Ein Kernziel der europäischen Politik, so verkündete Sarkozy hier in aller Öffentlichkeit, sei die Vermischung der Rassen und verschiedenen Kulturen, also die Abschaffung der originären Nationen und ihrer Völker.
Das Programm, das er in dieser Rede erklärt, ist totalitär. Es sieht sich als völlig alternativlos und zwingend an. Wir hätten nicht die Wahl, so zu handeln, wir seien dazu obligatorisch verpflichtet, weshalb Widerspruch und Widerstand mit allen Mitteln bekämpft und vernichtet werden müsse. Sarkozy im Original:
«Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr grossen Problemen […], deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Massnahmen anwenden!» (1)
1. lepoint.fr, Comment Sarkozy compte relever «le dé du métissage», 17.12.2008
Mehr dazu bei der ExpressZeitung.
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Literatur:
Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören
Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!
Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht
Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)
Quellen: PublicDomain/expresszeitung.com am 12.03.2018
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