Liebe

herzliebe

LIEBE ist BEDINGUNGSLOSE LIEBE – „Liebe“, das was Menschen unter LIEBE verstehen, was aber keine LIEBE ist. Ich nenne sie daher die „falsch verstandene Liebe“. Aber auch für die Menschen ist LIEBE eine erreichbare Möglichkeit – es ist sogar ganz einfach, zu LIEBEN. Die Menschen kennen LIEBE nur nicht mehr. Sie haben sie völlig vergessen, und das ist Teil ihrer Verstrickung in die Tiefe und Ursache aller Angst, aller Krankheit, allen Leides, aller Schmerzen, allen Unglücks in unserer Welt…

Dass die Menschen LIEBE vergessen haben, erkennt man ganz deutlich daran, wie sie “Liebe” definieren. Bei einem Blick ins Lexikon (Brockhaus von 1987) findet man unter dem Stichwort “Liebe” die “personenbezogene Liebe” (Geschlechtsliebe, verwandt-schaftliche Liebe, Liebe zu Eltern, Geschwistern und Kindern); die “ohne bewusste sexuelle Akzente auf Einfühlung und Zuneigung beruhende Liebe = Sympathie” (zum Stamm, Volk, zur Menschheit = soziale, humane Liebe, Nächstenliebe); die “gegen-standsbezogene Liebe” (zu Dingen und Werten; “im religiösen Bereich gipfelt diese Liebe in die Gottesliebe”).

So etwas kann nur jemand schreiben, der die WAHRE LIEBE = BEDINGUNGSLOSE LIEBE, nicht kennt, denn BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist EINS, UNTEILBAR – UNTRENNBAR! BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist NICHT-POLAR!

Unsere Lexika spiegeln aber die vorherrschende Meinung, die Essenz der als allgemeingültig anerkannten Begriffe der Deutschen Sprache! Und da wiederum wundert diese Definition garnicht mehr, denn:

Die Liebe, die die Menschen kennen, ist nämlich zum großen Teil Abhängigkeit oder Angst – Angst, jemanden zu verlieren, Angst vor Einsamkeit, Angst, nicht als begehrenswert angesehen zu werden, und darum will man den anderen Menschen (Familie, Freund/in, Partner/in) festhalten und an sich binden.

Manchmal ist Liebe auch ein anderes Wort für “Kontrolle”: Partner, Familie und Freunde werden kontrolliert, um sie besser “im Griff” zu haben und sie an sich binden zu können.

Liebe kann auch als Tauschgeschäft angesehen werden: Gebe ich Dir meine Zuneigung, erwarte ich dafür unbedingte Treue, Gehorsam, Zustimmung; ich erwarte einen angemessenen Lebensstandard, damit mich meine Freundinnen beneiden können; ich erwarte Versorgung und Abnahme aller lästigen Pflichten; und von den Kindern, die ich unter Entbehrungen groß gezogen und für die ich die besten Jahre meines Lebens geopfert habe, erwarte ich im Alter ständige Zuwendung, Besuche, Hilfe im Haushalt, denn das habe ich schließlich verdient / das sind sie mir schuldig…

Video: Sie leben! Der konsumierende Unhold

Kommt vielleicht die Verliebtheit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE näher? Dieser Taumel, dieser Rausch mit all seinen Qualen und Zweifeln, Hoffen und Bangen? Wohl kaum. Nur Mutterliebe kommt der LIEBE am nächsten, denn eine Mutter liebt ihre Kinder, egal, was sie tun und wie sie sind, meistens jedenfalls.

Es ist wichtig, genau diese Unterscheidung zwischen Liebe und LIEBE zu treffen, denn nur, wenn die Unterschiede klar sind, kann man beginnen, sich LIEBE zu nähern. Die Unklarheit, das Verwischen der Grenzen, ist ja Ursache unseres Mangels – und jeder Mangel in uns ist immer ein MANGEL AN LIEBE!

LIEBE ist nicht eigentlich nur ein Gefühl, auch das ist sie – aber mehr noch: LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann, weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT, und Niemandem schaden würde. Sie kennt keine Angst, keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

LIEBE ist nicht auf eine Person oder einen bestimmten, kleinen Kreis von Personen gerichtet. Sie ist eigentlich kein Gefühl, wie wir es kennen. Sie ist ein ZUSTAND. Sie ist nicht “unpersönlich”, sondern “überpersönlich”: Wenn Du BEDINGUNGSLOS LIEBST, kannst Du die LIEBE nicht auf bestimmte Personen beschränken, sondern Du LIEBST alles oder Du LIEBST eben nicht. Du LIEBST dann auch das, was andere verachten und als gering schätzen, Du LIEBST alle Menschen, auch die Ausgestoßenen, die “Verbrecher”, die “Feinde”, auch Menschen anderer Nationalität, die Du zuvor vielleicht mit Misstrauen betrachtetest, ja, Du stellst plötzlich fest, dass Du gar keine Feinde mehr has(s)t…

Du LIEBST die Steine, die Pflanzen, die Tiere, die Mücken, die Spinnen, die Würmer – ja, die Erde selbst, die Planeten, die Sonne, Außerirdische und Unterirdische, selbst die Finsternis.

Du siehst Dich mit allem verbunden, erkennst alles als Teil der Schöpfung = Teil der LIEBE, vor allem auch Dich selbst.

Dabei ist LIEBE nicht lau, nicht kühl – Dein HERZ glüht! Aber die Glut ist nicht verzehrend, sondern heilend – nicht ausschließlich, sondern allumfassend. LIEBE wird nie enttäuscht, weil sie nichts erwartet – kennt kein Leid, keine Schmerzen.

LIEBE ist rein und ungeteilt, teilt nicht und wertet nicht, erwartet nichts und fordert nichts – SIE IST.

Video: Klaus Hoffmann – Wenn uns nur die Liebe bleibt

Möge ich jetzt und immer so sein:
ein Beschützer für diejenigen, die niemand beschützt,
ein Führer denen, die sich verirrt haben,
ein Schiff für jene, die über die Meere ziehen müssen,
eine Brücke für die, die Flüsse überqueren müssen,
ein Asyl für alle, die in Gefahr sind,
eine Lampe für die, die kein Licht haben,
eine Zuflucht für die Schutzlosen und ein Diener all denen, die Hilfe brauchen.

(Gebetsspruch von Tenzin Gyatso, der 14 Dalai Lama)

Hört auf Euer Herz, der Herzschlag ist so fein und zart. Achtet auf Euren Atem, er ist die Welle in Eurem Körper, macht Euch frei von den Bildern, Illusionen sind nicht spürbar. Zwei Elemente in unserem Sein sind real, der Herzschlag und der Atem, setzt Euch hin, nimmt Euch “Zeit” für Euch, denn in Euch ist die Lösung, der Schlüssel, habt Mut und Courage, es fängt immer in Euch statt, zuerst, ganz rein, in der Stille, die Wogen der Existenz erzeugen in uns ein Meer von liebevollen Gefühlen, das Außen hat keinen Zugriff, denn wir sind das erste Mal authentisch, DAS ICH BIN.

Video: Gregg Braden – Die Sprache des Herzens

Video: Gregg Braden – Im Einklang mit der göttlichen Matrix

Die Sprache des Herzens oder des Menschen-Bewusstseins und wie wir mit Allem verbunden sind. Der faszinierende Wesenskern der Botschaft Gregg Bradens kommt einer Offenbarung gleich:

Durch eine Synergie zwischen den neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen und der größten antiken, geistigen Weisheit, die jahrhundertelang verloren schien, schenkt er uns Einblick in den Bereich der göttlichen Matrix (Max Plancks »Urgrund der Materie«) und der unendlichen Möglichkeiten.

Video: Das Mysterium Herz

Das Gehirn in unserem Herzen

Unser größtes Potential erschließen wir uns, wenn wir Verstand und Herz in Einklang bringen. Wissenschaftliche Studien aus der Neurokardiologie zeigen, daß das Herz…

…ein eigenes Gehirn mit eigenem Nervensystem (Herzgehirn mit ca. 40.000 neuronalen Verschaltungen) hat. Es ist damit fähig, zu empfinden, sich zu erinnern, zu lernen, und unabhängig vom Kopfgehirn Entscheidungen zu treffen.

Dabei führen mehr (!) Nerven vom Herzen zum Gehirn als umgekehrt, wobei das Herz  auf 5 verschiedenen Wegen seine Informationen an Gehirn und den restlichen Körper weiterleitet und zwar:

1. mechanisch-biophysisch: durch Blutdruck und Pulswellenlaufzeit im Blutstrom.

2. biochemisch: über Hormone und neurochemische Botenstoffe, die im Herzen produziert  und ( mit 10-100m/S ) gesendet werden.

3. elektromagnetisch: bei der Kontraktion des Herzenz entstehen elektrische Signale, die über sein elektromagnetisches Feld (mit 300.000 km/S) weitergeleitet werden und zudem 6000 mal stärker als das Gehirn ist.

4. neurologisch: durch das Nervensystem.

5. mit dem Bindegewebsystem – seiner Piezoelektrizität als Halbleiter für Energie und Informationen, die gespeichert, gefiltert, verstärkt bzw. verarbeitet werden.

Diese unaufhörlichen Meldungen über den Zustand des Herzenz an das Gehirn und den übrigen Körper helfen dem gesamten System (dessen Spiellleiter das Herz ist) eine zunehmende Ordnung (Frequenzkopplung), Bewußtheit und letztendlich Kohärenz (HerzRatenVariabilität =HRV) herzustellen.

Video: Herz-Intelligenz – persönliche, soziale und globale Kohärenz

Wasser zeigt Gefühle

Wasser, eines der vier Elemente und das Element mit der höchsten Aufnahmefähigkeit. Dr. Masaru Emoto hat Gefühle, Musik, Wörter, Bilder und Videos Wasser ausgesetzt, anschliessend eingefroren und dann fotografiert. Die Antwort des Wasser’s ist wirklich magisch!

Video

Charlie Chaplin: Selbstliebe

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
nicht gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
“Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Selbstachtung”…

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”…

Video: Charles Chaplin – Selbstliebe

Liebe entsteht in der Stille, in Deinem Körper, sie ist und wird immer sein!

Innere Welten + Äußere Welten (mehr im Link)

“Wenn du mir einen Namen gibst, verneinst du mich, in dem man mir einen Namen, eine Bezeichnung gibt, verneinst du all die anderen Dinge, die ich vielleicht sein könnte. Du beschränkst das Teilchen etwas zu sein, in dem du es fest nagelst, es benennst, aber gleichzeitig erschaffst du es, definierst es, zu existieren. Kreativität ist unsere höchste Natur, mit der Schaffung der Dinge, entsteht auch Zeit, welche die Illusion in der Solidität erschafft.”

Søren Aabye Kierkegaard, 1813-1855

“Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht.”

Carl Gustav Jung, 1875-1961

“Nur aus dem Herzen kannst du den Himmel berühren.”

Dschelal ed-Din Rumi, 1207-1273

Video:

Anm. d. Red.: Diese Seite wird permanent erweitert/aktualisiert…

Viel Liebe 🙂

Nikolas Pravda

153 comments on “Liebe

  1. Göttliche Liebe
    Das Hohelied der Liebe
    Mt 22,36-40; Kol 3,14; 1Joh 3,11-19; 1Joh 4,7-12; Eph 5,1-2

    1. Korinther 13,1 Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
    2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so daß ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts.
    3 Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts!
    4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf;
    5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;
    6 sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
    http://www.way2god.org/de/bibel/1_korinther/13/

  2. Grüß Gott ihr Lieben,
    einige Gedichte über die wahre Liebe.

    wer Gedichte haben der kann mir das per E-Mail sagen.

    Liebe Grüße

    Josef
    Liebe und Weisheit

    Die Liebe wohnt in deinem Herzen,
    Gott ist es, der die Liebe ist,
    sie spürt nur Wonne keine Schmerzen,
    wenn du in seiner Liebe bist.

    Die Liebe will sich stets ausdehnen
    und will ergreifen was sie sieht,
    d’rum muss der Weisheit Licht auch scheinen,
    weil Liebe alles an sich zieht.

    Die Weisheit dämpft die Liebesflammen
    und kühlt sie ab zur sanften Glut,
    die Liebe lässt sich das gefallen,
    weil alles sonst verbrennen tut.

    Josef Viehbeck

    Liebe und Weisheit

    Die Liebe wohnt in deinem Herzen,
    Gott ist es, der die Liebe ist,
    sie spürt nur Wonne keine Schmerzen,
    wenn du in seiner Liebe bist.

    Die Liebe will sich stets ausdehnen
    und will ergreifen was sie sieht,
    d’rum muss der Weisheit Licht auch scheinen,
    weil Liebe alles an sich zieht.

    Die Weisheit dämpft die Liebesflammen
    und kühlt sie ab zur sanften Glut,
    die Liebe lässt sich das gefallen,
    weil alles sonst verbrennen tut.

    Josef Viehbeck

    Liebe und Weisheit

    Die Liebe wohnt in deinem Herzen,
    Gott ist es, der die Liebe ist,
    sie spürt nur Wonne keine Schmerzen,
    wenn du in seiner Liebe bist.

    Die Liebe will sich stets ausdehnen
    und will ergreifen was sie sieht,
    d’rum muss der Weisheit Licht auch scheinen,
    weil Liebe alles an sich zieht.

    Die Weisheit dämpft die Liebesflammen
    und kühlt sie ab zur sanften Glut,
    die Liebe lässt sich das gefallen,
    weil alles sonst verbrennen tut.

    Josef Viehbeck

    Der Urstoff Liebe

    Der Urstoff aus dem alles Leben
    geschaffen ist durch Gottes Geist,
    heißt Liebe, und er ist sein Wesen,
    das stetig die Geschöpfe speist.

    Der Urstoff strömt in uns’re Herzen,
    in eine Kammer winzig klein.
    An uns liegt‘s ob wir diese Kerzen
    entzünden zu ‘nem Lichterschein.

    Das Zündholz ist die Nächstenliebe,
    ein jeder hat es in der Hand,
    doch wer nur liebt die Weltentriebe,
    entfacht stets nur den Höllenbrand.

    Und dieses Scheinlicht Eigenliebe
    verdrängt den Urstofffluß so sehr,
    verschüttet jede Herzensliebe,
    die Finsternis herrscht immer mehr.

    Doch jeder kann die Leitung legen
    damit der Urstoff wieder fließt,
    er muss nur stets sein Wollen hegen
    mit dem Erlöser Jesus Christ.

    Josef Viehbeck

    Liebe

    In jeder Gefahr, in jeder Not
    besteht für Menschen nur ein Gebot,
    lasst stets im Herzen Liebe wohnen,
    es weichen dann auch die Dämonen.
    Empor ringt ihr euch durch das Lieben
    von Engelsgeistern angetrieben,
    es wird ganz leicht das Erdenleben
    wo immer nur wird Lieb’ gegeben.
    Dort wird das Herz so reich bedacht,
    erbittet diese Himmelsmacht.
    Beschützed seid ihr alle Zeit,
    seid ihr zu Lieben stets bereit.

    Josef Viehbeck

    Die wahre Liebe und die falsche Liebe

    Die Liebe sie kennt keine Grenzen,
    sie ist überall immerzu.
    Sie will sich zu jeden hinwenden,
    und wirkt ohne Rast ohne Ruh.

    Die Liebe jedoch hat zwei Arten,
    „die Wahre“ ist rein und ganz nah.
    Sie strömt aus dem göttlichen Geiste
    und ist für den Nächsten stets da.

    „Die falsche“ Art ist immer Böse,
    sie huldigt sich selbst und der Welt.
    Drum hüte dich vor ihrem Scheine,
    „Sie“ hat sich der Satan erwählt.

    „Wahre Liebe“ ist oft ein Rätsel,
    für den, der den „Ursprung“ nicht kennt.
    Die Lösung jedoch lässt sich finden,
    für jeden der sich nach „Ihr“ sehnt.

    Sie ist wie die Wärme der Sonne,
    die ständig das Leben gebährt.
    „Die Liebe“ will immer nur geben,
    vom Göttlichem Reichtum genährt.

    Nach einem Gebet kamen diese Gedanken

    J.V.

  3. Gemeinsame Gedanken
    —–
    Intuitionen werden genährt aus dem morphischen Feld das uns alle umgibt.

    Überzeugte Gedankengänge nähren wiederum das morphische Feld was unsere eigene Zukunft widerspiegelt.
    Jeder Gedankengang lässt unsere gemeinsame Zukunft neu entstehen. Immer wieder und immer während nebeneinander. Wie einzelne Blätter nebeneinander ein Buch entstehen lassen..

    Jeder schreibt (erdenkt) sein eigenes Buch. Seine eigene Zukunft.

    Und Buchautoren untereinander lernen voneinander sowie miteinander und perfektionieren in der Gemeinsamkeit Ihrer Gedankengänge, unsere gemeinsame Zukunft.
    —–

  4. Hallo.
    Ich bin ca. Vor einem Jahr auf eure Seite gestoßen und bin sehr begeistert. Ich schau jeden Tag was ihr schreibt. In letzter Zeit las ich hauptsächlich negative Berichte. Die Menschheit ist auf einen schlechten Weg und gerade deshalb wäre es für mich wichtig mehr positive Sachen zu verbreiten um Liebe und nicht Angst und Hass unter die Leser zu bringen. Danke Schöne grüße aus Tirol

  5. Ich sage nur “Ron Smothermon”………noch klarer habe ich bisher noch nicht empfunden das ich nicht alleine bin, lediglich ungesehen…..und das kann man ja ändern wenn man selbst hinguckt…..und nun gebe ich mal Einen aus: Liebe ist für alle da, reichlich, es gibt sie nur nicht mangelhaft, weil es der Liebe nicht an sich selbst mangelt, sie kann nicht erkauft, verkauft, erschlagen, erdacht oder zerredet werden…Liebe ist absolut…vielleicht liegt es ja an der Absolutheit der Liebe, dass sie so gerne vom Verstand relativiert wird. Er hat dann nämlich nur noch eine Chance wenn er Boss sein will: Sich selbst zu erkennen….um dann das zu sein was er soooooooo gerne möchte: Er will so gerne der unbewegte Erstbeweger sein…..aber dafür muss er erst die Liebe als absolut anerkennen….und das ist kein Trick wie der Verstand es sich selbst beigebracht hat und es nun jedem anderen auch erzählt, weil es sonst peinlich wäre soviel Wind um nichts gemacht zu haben…es ist einfach nur Liebe….ist selbst der intelligenteste Verstand wirklich so doof das er nicht mitbekommt das seine Intelligenz nicht die Ursache für das Genie ist, das den Verstand schöpfte….das Universum…. 🙂 Ich will klüger werden….ich will mein gesamtes menschliches Potential entdecken, mit Verstand der von Herzen kommt……will jemand mit spielen? 🙂

  6. WAS MACHEN SIE AUS DER LIEBE ?

    Aus Romantik machen sie Pläne,
    aus Vertrauen Überwachung,
    aus Großzügigkeit Neid,
    aus Liebe selbst Besitztum,
    aus zärtlichen Stunden
    Stunden vor dem Fernseher,
    aus Wahrheit und aus Ehrlichkeit
    die “rücksichtsvolle” Lüge,
    aus Freude darauf, sich zu besuchen,
    die Qual des Aufeinanderhockens,
    Hingabe missbrauchen sie zur Machtausübung,
    Eingehen auf sich deuten sie als Schwäche;
    sie knausern mit ihrer Liebe
    wie mit einem geizig zu hütenden,
    knappen Gut,
    sie “investieren” Gefühle!

  7. Das Lächeln

    Ich bin ein Träumer.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und das Lied spielt für Dich!
    Ich bin ein Zauberer.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und der König lebt neben Dir!
    Ich bin ein Kämpfer.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und das Paradies zeigt sich Dir!
    Ich bin das Wort.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und der Himmel spielt mit Dir!

    Ich bin ein Soldat.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und die Blumen siegen für Dich!
    Ich bin ein Boxer.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und das Leben kämpft für Dich!
    Ich bin ein Reisender.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und die Kunst wartet auf Dich!
    Ich bin das Wort.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und das Märchen lebt mit Dir!

    Ich bin ein Denker.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und die Wahrheit lebt für Dich!
    Ich bin ein Freund.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und der Schatz findet nur Dich!
    Ich bin ein Spieler.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und der Himmel redet für Dich!
    Ich bin das Wort.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und das Wunder geht mit Dir!

    Ich bin das Wort.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und das Leben atmet neben Dir!
    Ich bin das Wort.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und der Sieger feiert neben Dir!
    Ich bin das Wort.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und die Liebe geht neben Dir!
    Ich bin der Mensch.
    Gib mir ein Lächeln.
    Und Du findest den Engel neben Dir!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 12.5.2018 um 14:41 Uhr
    die Copyrights gesichert!
    Und auf: http://www.e-stories.de
    online gestellt!

  8. Der Brief

    Seit Tagen will ich Dir einen Brief schreiben!
    Und Dir dieses Wunder erklären! Diese Glück
    von meinem Leben! Wie eine Blume zum
    Paradies wird. Mit diesem Blick! Der Dich
    immer sieht! Wie der Tag zur Wahrheit wird.
    Mit diesem Gedanken der Dir immer vertraut!
    Wie ein Traum zur Sprache wird! Mit diesem
    Wissen das Dir alles gibt! Und wie Du der Blick
    bist! Mit dem ein Märchen die Welt betritt!

    Seit Tagen will ich Dir einen Brief schreiben!
    Und Dir diesen Himmel erklären! Dieser Stern
    von meiner Welt! Wie eine Tastatur zum
    Märchen wird. Mit diesem Blick! Der Dich
    immer findet! Wie die Stille zum Lied wird!
    Mit diesem Freund der Dich immer trifft! Wie
    eine Reise zur Tür wird! Mit dieser Kirche
    die Dir immer hilft! Und wie Du der Blick
    bist! Mit dem ein Fremder die Heimat findet!

    Seit Tagen will ich Dir diesen Brief schreiben!
    Und Dir diese Freiheit erklären! Dieses Wunder
    von meiner Zeit! Wie ein Mensch zum Sieger
    wird! Mit diesem Blick! Der Dich immer kennt!
    Wie ein Engel den Frieden erklärt! Mit diesem
    Gebet das Dich immer gewinnt! Wie ein Spiel
    zur Liebe wird! Mit diesem Mensch der wahr
    bleibt! Und wie Du der Blick bist. Mit dem
    ein Schritt den Himmel berührt!

    Seit Tagen will ich Dir diesen Brief schreiben!
    Und Dir diesen Gott erklären! Das Denken
    das zum Garten wird. Der Reiche der einem
    Bettler hilft! Die Kunst die alle Waffen besitzt!
    Mit diesem Blick der Dich sieht! Der immer
    Licht und Glanz kennt. Die Wahrheit die
    Könige macht! Der Mensch der Schätze hat!
    Der Weg der den Himmel findet! Mit diesem
    Blick der es weiß! Das Du alle Liebe bist!

    (C)Klaus Lutz

    Am 26.4.2019 um 12:22 Uhr die copyrights
    gesichert! Und auf: http://www.e-stories.de online
    gestellt!

  9. Sternlichter

    Wenn ich ewig leben würde? Was wäre dann wichtig
    für mich? Würde ich ewig Texte schreiben? Würde ich
    immer die Wahrheit suchen? Würde ich nur die Welt
    verändern wollen? Oder würde ich mir denken: “Liebe
    die Menschen um Dich her! Hilf Ihnen, mit der Welt,
    klar zu kommen! Und sei Ihnen ein Freund! Denn das
    hat einen Wert!” Und deswegen sage ich mir: “Lebe als
    wenn Du unsterblich wärst!”

    Wenn ich ewig leben würde? Was wäre dann wichtig
    für mich? Würde ich Reichtum anhäufen wollen?
    Würde ich nach Macht streben? Würde ich die Welt
    beherrschen wollen? Oder würde ich mir denken:
    “Lebe im Einklang mit der Welt! Schütze die Natur!
    Verehre die Schöpfung! Und entdecke das Leben!“
    Denn das hat einen Sinn! Und deswegen sage ich
    mir: “Lebe als wenn Du unsterblich wärst!”

    Wenn ich ewig leben würde? Was wäre dann wichtig
    für mich? Würde ich nach Schätzen suchen” Würde
    ich, anderen Menschen, meinen Willen aufzwingen?
    Würde ich immer der Beste sein wollen? Oder würde
    ich mir sagen: “Singe ein Lied! Tanze durch die
    Tage! Feiere die Liebe! Rede mit den Menschen!“
    Denn das hat wirklich Kraft! Und deswegen sage
    ich mir: „Lebe als wenn Du unsterblich wärst!!

    Wenn ich ewig leben würde? Wäre dann die Zeit mein
    Freund? Jeder Tag wie ein Kind! Jede Ecke wie Kunst!
    Und würde ich nur Licht atmen! Morgens einen Tee
    trinken! Die Stille genießen! Sehen wie die Sonne
    aufgeht! Jeder Idee eine Blume schenken! Jedem Wort
    ein Bild malen! Jedem Lächeln einen Kuss geben!
    Denn das wäre dann Poesie! Deswegen sage ich
    mir: “Lebe als wenn Du unsterblich wärst!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 30.4.2019 um 14:27 Uhr
    die copyrights gesichert! Und auf.
    http://www.e-stories.de online gestellt!

  10. Die Schatztruhe

    Wenn ich hier sitze! Und höre welche Rezepte
    für Kuchen Du probieren willst!  Und das der
    Flur einen neuen Anstrich benötigt! Und von
    den Fliesen die, vom Kalk, zu reinigen sind!
    Dann werden Finger zu Zwergen! Dann werden
    Schritte zu Siegern! Dann werden Pläne zu
    Taten! Und mir wird klar: “Alles was Du willst!
    Das ist ein Märchen in dem ich leben will!”

    Wenn ich hier sitze! Und höre wie Du die
    Welt und das Leben siehst! Und wie viel
    Kochtöpfe sich aus einem Panzer fertigen
    lassen! Und das zwei Liebende mehr erreichen
    als alle Diskussionen! Und wie leicht Feinde
    zu Freunden werden können! Dann werden
    Wege zu Gold! Dann werden Sätze zu
    Sternen! Dann werden Tage zu Wundern
    Und mir wird klar! Alles was Du denkst:
    “Das ist ein Traum in dem ich leben will!“

    Wenn ich hier sitze! Und höre wie wahr
    Engel und Gott für Dich sind! Und wie Du
    die Träume wählst mit denen das Paradies
    beginnt! Und wie Du, mit jedem Satz, eine
    Reise beginnst! Dann werden Menschen zu
    Künstlern! Dann werden Augenblicke zu
    Kirchen! Dann werden Sätze zu Schätzen!
    Und mir wird klar! Alles was Du bist: “Das
    ist die Zeit in der ich leben will!”

    Wenn ich hier sitze! Und weiß wie Du die
    Zeit mit Wahrheit lebst! Dann sehe ich in
    deine Augen! Und finde all die Länder zu
    denen ich reisen will! Dann höre ich Deine
    Geschichten! Und finde all die Abenteuer
    die ich erleben will! Dann sehe ich Dein
    Leben! Und weiss das jeder Tage ohne Dich
    verloren ist!Und mir wird klar!  Alles was
    Du bist: “Das ist die Liebe die es nur mit
    Dir gibt!”

    (C) Klaus Lutz

    Ps. Am 2.5.2019 um 23:58:16 Uhr
    die copyrights gesichert!
    http://www.e-stories.de

  11. Geburtstage

    Ich sitze hier und schreibe einen Brief. An die Wahrheit,
    die noch nicht gefunden wurde. An die Kunst, die noch
    nicht entdeckt wurde. An das Lied, das noch nicht
    geschrieben wurde. An den Mensch, der noch nicht
    geboren wurde. Und ein Clown steht in der Tür. Und sein
    Lächeln zeigt die Wege. Und seine Sprache malt
    Herzen. Und seine Lippen küssen die Zeit. Und ich sehe,
    wie das Leben neu geboren wird!

    Ich sitze hier und schreibe einen Brief. An das Bild, das
    noch nicht gemalt wurde. An den Satz, der noch nicht
    gespochen wurde. An die Träume, die noch nicht gelebt
    wurden. An die Feste, die noch nicht gefeiert wurden.
    Und ein Clown steht in der Tür. Und sein Hut berührt den
    Himmel. Und in seiner Hand hält er Blumen. Und seine
    Blicke öffnen Geschenke. Und ich sehe, wie das Leben neu
    geboren wird!

    Ich sitze hier und schreibe einen Brief. An die Zeit, die nie
    gelebt wurde. An die Wünsche, die nie erfüllt wurden. An
    die Hoffnugen, die nie wahr wurden. An die Schönheit, die
    noch nie erkannt wurde. Und ein Clown steht in der Tür.
    Und seine Stille zeigt Wiesen. Und sein Gesicht läßt Engel
    reden. Und seine Kraft läßt Sterne spielen. Und ich sehe,
    wie der Mensch neu geboren wird!

    Ich sitze hier und schreibe einen Brief. An die Wunder, an
    die ich glaube. An den Gott, unter allen Menschen. An das
    Paradies das wahr wird. An den Mensch, der das Beste will.
    Und ein Clown steht in der Tür. Und ich gehe durch Wiesen.
    Und tanze an Stränden. Und singe auf Bergen. Und finde
    die Freiheit. Und ein Wort lächelt mit mir. Und ich habe
    einen Freund. Und weiß, wie die Zeit neu geboren wird!

    (C)Klaus Lutz

    PS. Am 9.8.2017 um 15:56 Uhr zuerst auf
    Poetenpodium veröffentlicht!

    Die Gedichte “Sternlichter” und “Schatztruhe
    habe ich noch einmal überarbeitet! Wen das
    interessiert, der kann das bei: http://www.e-stories.de
    nachlesen! Oder bei “Poetenpodium” unter dem
    Synonym “fallbeil”

  12. Der General

    Pflücke Blumen! Singe ein Lied! Tanze
    mit den Tagen! Küsse das Leben! Nutze
    die Zeit! Sehe die Menschen wie Freunde!
    Sei der General der Feste beginnt!

    Bleibe Engel! Berühre die Sterne!
    Rede mit den Bettlern! Lebe im Licht!
    Achte das Schöne! Nimm die Träume
    wie Reisen! Sei der General der Liebe
    findet!

    Werde Künstler! Zaubere mit Worten!
    Denke wie ein Abenteurer! Spiele mit
    Sekunden! Sehe das Beste! Lebe die
    Ideen wie Gebete! Sei der General der
    Gott kennt!

    Sei der General! Der auf Wiesen das
    Paradies sieht! Der die Wahrheit an
    Stränden findet! Der die Uhren wie
    Bücher liest! Und weiß: „Jeder Satz
    redet von Frieden!“

    (C)Klaus Lutz

  13. Die Pflanze

    Die Pflanze! Ich gebe ihr regelmäßig Wasser!
    Und auch Dünger! Stelle sie in die Sonne! Und
    sie wächst! Und sie blüht! Und ist herrlich! Und
    sie ist die andere Welt! Und sie ist der andere
    Mensch! Und sie ist das andere Leben! Und ist
    die Stille die denkt! Und ist der Frieden der
    gewinnt! Und ist die Zeit die zählt! Die Wahrheit
    mit allem Wissen!

    Die Pflanze! Ich gebe ihr regelmäßig Rätsel!
    Und auch Spiele! Stelle sie auf den Tisch! Und
    sie träumt! Und sie strahlt! Und ist glücklich!
    Und sie ist der andere Himmel! Und sie ist der
    andere Engel! Und sie ist das andere Märchen!
    Und ist das Lied das berührt! Und ist die Kunst
    die verändert! Und ist das Gespräch das hilft!
    Das Paradies mit allen Schätzen!

    Die Pflanze! Ich gebe ihr regelmäßig Trommeln!
    Und auch Gitarren! Stelle sie auf das Regal! Und
    sie musiziert! Und sie tanzt! Und ist einmalig!
    Und sie ist die andere Sprache! Und sie ist die
    andere Schule! Und sie ist die andere Erziehung!
    Und ist die Reise die beginnt! Und ist die Arbeit
    die gibt! Und ist die Zukunft die stimmt! Das
    Land mit aller Stärke!

    Die Pflanze! Sie ist in jeder Idee! Sie ist in jedem
    Tag! Sie ist in jeder Zeit! Sie lebt mit Charme!
    Sie lebt mit Witz! Sie lebt mit Lachen! Und redet
    mit jedem Mensch! Und ist der Satz der fehlt!
    Und ist das Wunder das wartet! Und ist der Weg
    der stimmt! Und die Pflanze ist überall! Schenkt
    Dir alles! Macht Dich reich! Und ist das Glück!
    Wenn Du liebst!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 29.3.2019 um 20:35:17 Uhr
    die copyrights gesichert!

    Mein Körper ist, durch eine Querschnittlähmung und Krebs, ziemlich zerstört! Worunter, an manchen Tagen, die Konzentration leidet! Deswegen überarbeite ich oft die Texte noch einmal.
    Auf http://www.e-stories.de lassen sich dann die überarbeiteten Texte finden! Klaus

  14. Scheine

    Singe ein Lied! Und sehe wie die Bäume
    tanzen! Und sehe wie die Steine küssen!
    Und sehe wie die Wolken zaubern! Die
    Welt der Liebe! Und sei Du Ihr König!
    Der Herrscher mit dem Märchen wahr
    werden! Und die Welt zum Paradies
    wird!

    Schreibe ein Wort! Und sehe wie die
    Clowns lächeln! Und sehe wie die
    Kinder spielen! Und sehe wie die
    Engel feiern! Die Welt der Freude!
    Und sei Du Ihr König! Der Mächtige
    mit dem Träume wahr werden! Und
    der Mensch zum Künstler wird!

    Male ein Bild! Und sehe wie die
    Blumen reisen! Und sehe was die
    Sekunden schenken! Und sehe wie
    die Sterne leuchten! Die Welt der
    Farben! Und sei Du ihr König! Der
    Wissende mit dem Zauber wahr
    werden! Und der Tag zum Fest
    wird!

    Sei Du der Herrscher! Der singt und
    König ist! Der schreibt und König ist!
    Der malt und König ist! Der ein Reich
    besitzt! Mit dem die Welt lächelt!
    Mit dem die Zeit redet! Mit dem die
    Kunst liebt! Und das Glück lebt!
    Wo Du auch bist!

    (C)Klaus Lutz

    Vielleicht eine Definition, von Herrscher, die vergessen wurde!
    So eine göttliche Macht, die in jedem liegt! Die aber, zur Zeit,
    etwas verkümmert zu sein scheint! Die mit der Besinnung auf
    das eigene Denken aber wieder aufleben könnte! Klaus

  15. Der Regenbogen

    Die Vögel sind so leise! Sie sitzen auf dem
    Zaun! Und denken, kein Mensch braucht sie!
    Und sie wären, überflüssig, auf der Welt!
    Und sie würden, die Menschen, nur stören!
    Und ich sehe das Leben! Schlechte Gedanken!
    Sinnloses Wissen! Falsches Handeln! Und
    ich rufe den Vögeln zu: „Singt lauter!“

    Die Rehe sind nicht mehr da! Sie verstecken
    sich im Wald! Und meinen, kein Mensch
    braucht sie! Und sie wären, nicht nötig,
    auf der Welt! Und alles Schöne sei unwichtig!
    Und ich sehe das Leben! Hässliche Filme!
    Schreckliche Nachrichten! Abstoßende Sätze!
    Und ich rufe den Rehen zu: „Kommt her!“

    Die Schmetterlinge fliegen nicht mehr!
    Sie verstecken sich in Ecken! Und denken,
    kein Mensch braucht sie! Und sie wären,
    nicht bedeutend, für die Welt! Und alles
    Stille sei nicht relevant! Und ich sehe das
    Leben! Lärmende Straßen! Nervende
    Radios! Unbedeutende Gespräche! Und
    ich rufe den Schmetterlingen zu:
    „Fliegt wieder!“

    Die Bären tanzen nicht mehr! Sie
    verstecken sich in Höhlen! Und denken,
    kein Mensch braucht sie! Und sie wären,
    nicht bedeutend für die Welt! Und keine
    Freude sei mehr gefragt! Und ich sehe
    das Leben! Ziellose Menschen! Hetzende
    Reisende! Gestresste Beschäftigte!
    Und ich rufe den Bären zu: „Tanzt
    wieder!“
    .
    Die Menschen lieben nicht mehr! Sie
    verstecken sich im Bett! Und denken, die
    Welt braucht sie nicht mehr! Und sie
    hätten nur versagt, im Leben! Und
    alles, was sie unternehmen, wäre ein
    Fehler! Und ich sehe die wahre Kunst!
    Küssende Menschen! Lächelnde
    Menschen! Feiernde Menschen! Und
    ich rufe den Menschen zu: „Träumt
    wieder!“

    Ich sehe das Leben! Laute Vögel!
    Scheue Rehe! Fliegende Schmetterlinge!
    Tanzende Bären! Liebende Menschen!
    Und den Gott in allem: “Herrlich!
    Scheu! Still! Froh! Wissend!” Die
    Tage wie ein Fest! Die Welt mit
    Frieden! Die Sprache wie ein Traum!
    Und ich bin der Mensch der wahr ist!
    Das Leben das sagt: „Ich liebe!“

    (C)Klaus Lutz

    (Die zweite Fassung!)

    Ps. Am 22.5.2019 um 19:01:02 die
    copyrights gesichert!

  16. Zeichnungen

    Spiel mit mir! Lass uns durch Wälder streifen!
    An Stränden liegen! An Lagerfeuern sitzen!
    Die Freiheit treffen! Das Abenteuer leben! Das
    Lächeln finden! Die Zeit, die das Gefängnis
    verlässt!

    Spiel mit mir! Lass uns mit Sternen zaubern!
    Mit Engeln reden! An Bilder glauben! Den
    Himmel atmen! Das Wunder leben! Die Wege
    die reden! Der Mensch, der die Wahrheit kennt!

    Spiel mit mir! Lass uns mit Freunden feiern!
    Mit Tagen singen! An Worten wärmen! Mit
    Liedern malen! Mit Göttern träumen! Die
    Gesetze die beten! Das Licht, das die Schätze
    zeigt!

    Höre das Leben! Liebe die Sprache! Macht
    die Blumen zeigen! Tage die Türen öffnen!
    Bettler die Märchen treffen! Farben die
    Nächte malen! Lass uns die Welt neu sehen!
    Spiel mit mir!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 28.5.2019 um 19:10:46 Uhr die
    copyrights gesichert! Und auf: http://www.e-stories.de
    veröffentlicht!

  17. Mein Sonntag

    Heute habe ich von dem Engel gehört! Der
    schreibt, für jeden Blick, ein Lied! Es ist der
    Lehrer mit dem die Clowns lächeln! Es ist der
    General, der für die Bettler kämpft! Es ist der
    Dirigent mit dem die Wahrsager träumen! Es
    ist das Lied mit dem die Drachen steigen!

    Heute habe ich von dem Engel gehört! Der
    schreibt für jeden Traum ein Lied! Es ist der
    Tropfen in dem sich Kontinente treffen! Es ist
    der Zweig, der mit dem Wind redet! Es ist die
    Sonne, die in das Herz taucht! Es ist das Lied
    mit dem die Oasen leuchten!

    Heute habe ich von dem Engel gehört! Der
    schreibt für jede Idee ein Lied! Es ist der Park
    wo Du wie Gott fühlst! Es ist die Wiese wo Du
    den Mensch triffst! Es ist die Insel wo wieder
    das Kind spielt! Es ist das Lied mit dem Du
    Licht berührst!

    Heute habe ich von dem Engel gehört! Der
    schreibt für jeden Schritt ein Lied! Es lebt in
    der Zeit die Du nutzt! Es findet Dich in den
    Augen die Du liebst! Es geht mit Dir zu den
    Freunden die Dich retten! Es ist das Lied mit
    dem Sieger feiern!

    (C) Klaus Lutz

    Ps.. Am 30.6.2019 um 17:48:27 Uhr
    die copyrights gesichert! Und um
    21:22 Uhr hier auf: ” http://www.e-stories.de
    online gestellt!

  18. Wunderland

    Ich lebe im Märchenland! Ich sehe wie ich
    Arbeit habe! Ich kann meine Miete zahlen!
    Ich kriege den Kühlschrank voll! Ich kann
    mir den Computer leisten! Und höre was mir
    die Lehrer sagen! Und weiss es: “Da fehlt
    das Leben!”

    Ich lebe im Märchenland! Ich darf im Park
    sitzen! Ich darf mit Bäumen reden! Ich darf
    den Vögeln zuhören! Ich darf mit Steinen
    spielen! Ich darf in den Sand schreiben! Und
    höre was mir die Politiker sagen! Und weiss
    es: “Da fehlt die Wahrheit!”

    Ich lebe im Märchenland! Ich kann mir
    Kleidung kaufen! Ich kann mir Tee leisten!
    Ich kann mir Menschen einladen! Ich kann
    ins Kino gehen! Ich kann die Stille geniessen!
    Und höre was mir die Denker sagen! Und
    weiss es: “Da fehlt die Liebe!”

    Ich spiele mit Worten! Ich lese in Büchern!
    Ich denke an Abenteuer! Ich höre dem Wind
    zu! Bin ein Prolet! Bin ein Philosoph! Bin
    ein Künstler! Gehe auf Reisen! Treffe neue
    Freunde! Finde die Freiheit! Und lebe im
    Wunderland!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 9.7.2019 um 20:32:36 Uhr die
    copyrights gesichert! Und um 22:46 Uhr
    hier auf: “www.e-stories.de'” online gestellt!

  19. Edelsteine

    Heute lasse ich die Sonne nach Smaragden suchen.
    Trinke einen Wein. Sitze in der Ecke. Denke an
    Reisen. Rede mit Wolken über den Menschen.
    Blicke in Gesichter. Sehe das Licht. Wie es seine
    Smaragde findet. Die Sonne wie sie gibt. Die jede
    Zeit gutes besitzt. Und an echte Abenteuer erinnert.

    Heute lasse ich den Himmel nach Diamanten suchen.
    Gehe durch Straßen. Koche mir einen Tee. Sitze am
    Computer. Rede mit Wolken über der Welt. Schreibe
    an Freunde. Sehe das Licht. Wie es seine Diamanten
    findet. Der Himmel wie er gibt. Der jeden Tag neues
    zeigt. Und an beste Entdeckungen erinnert.

    Heute lasse ich die Sterne nach Rubinen suchen.
    Liege auf dem Bett. Sehe aus dem Fenster. Besuche
    ein Cafe. Rede mit Wolken über dem Leben. Stelle
    die Waschmaschine an. Putze die Wohnung. Sehe
    das Licht. Wie es seine Rubine findet. Die Sterne
    wie sie reden. Und an wahre Erlebnisse erinnern.

    Heute gehe ich in den Park. Setze mich auf eine
    Bank. Erlebe die Zeit.  Wie sie denkt. Was sie will.
    Wie sie gibt. Mit jedem Mensch. Mit jedem Tag.
    Mit jedem Schritt. Bin ein Armer der tanzt. Bin ein
    Clown der singt. Bin ein Pfarrer der redet. Und
    finde Smaragde, Diamanten, Rubine in jedem
    Gesicht.

    (C)Klaus Lutz
     

  20. Ein Clown

    Ein Clown steht in der Manege! Erzählt
    von seinem Haus! Erzählt von seinem
    Garten! Erzählt von seiner Arbeit! Erzählt
    von seinen Nachbarn! Und die Menschen
    lächeln! Und wissen wieder was das
    Glück ist!

    Ein Clown steht in der Manege! Erzählt
    von seiner Frau! Erzählt von seinen
    Kindern! Erzählt von seinen Erfolgen!
    Erzählt von seinen Hoffnungen! Und die
    Menschen lächeln! Und wissen wieder
    was die Liebe ist!

    Ein Clown steht in der Manege! Erzählt
    von seinen Reisen! Erzählt von seinem
    zu Hause Erzählt von seiner Familie!
    Erzählt von seinen Träumen! Und die
    Menschen lächeln! Und wissen wieder
    was das Leben ist!

    Ein Clown steht in der Manege! Und
    erzählt:  Von Kollegen! Von Bildung!
    Von Mut! Vom Kampf! Für Freiheit!
    Für Arbeit! Für Sicherheit! Und die
    Menschen lächeln! Und wissen wieder
    was die Wahrheit ist!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 22.8.2019 um 3:06 die copyrights
    gesichert! Ich stelle unter anderem auf:
    http://www.e-stories.de online

  21. Nachtfalter

    Diese Nacht nehme ich mir Zeit! Die Welt wird auf
    meinen Fingern tanzen. Gott wird Tee mit mir trinken!
    Die Sprache wird mir weiße Strände zeigen! Wenn
    ich den Brief an Dich schreibe! Ich sitze wieder mit
    Dir im Café! Spaziere wieder mit Dir durch die Stadt!
    Gehe wieder mit Dir auf Reisen! Und die Liebe redet
    wieder! Mit Tagen aus Licht!

    Diese Nacht nehme ich mir Zeit! Der Himmel wird
    auf meiner Tastatur singen! Kunst wird Lieder mit mir
    atmen! Die Wahrheit wird mir stille Schritte zeigen!
    Wenn ich den Brief an Dich schreibe! Ich gehe wieder
    mit Dir ins Kino! Besuche mit Dir wieder alte Freunde!
    Kaufe mit Dir wieder Schokolade! Und die Kraft lebt
    wieder! Mit Tagen aus Farben!

    Diese Nacht nehme ich mir Zeit! Die Sterne werden
    mit meinen Augen lieben! Denken wird Engel aus allem
    lächelndem zaubern! Gebete werden Lügen wie etwas
    böses begraben! Wenn ich den Brief an Dich schreibe!
    Ich rede mit Dir wieder über Kinder! Koche mit Dir
    wieder Spaghetti! Feiere mit Dir wieder Feste! Und
    das Leben gibt wieder! Mit Tagen aus Musik!

    Diese Nacht nehme ich mir Zeit! Ich werde am Computer
    sitzen! Mit jedem Tag mit Dir reden! Mit jedem Bild
    von Dir reisen! Mit jedem Traum von Dir leben. Wenn
    ich den Brief an Dich schreibe! Wie ein Märchen! Wo
    am Ende ein Wunder siegt! Hände die sich berühren. Die
    wieder an das Glück glauben! An den Mensch der kämpft!
    Für Tage aus Liebe!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 25.8.2019 um 23:55 Uhr die copyrights
    gesichert! Und um 26.8.2019 auf: http://www.e-stories.de
    veröffentlicht!

  22. Der Strand

    Ich liege gerade am Strand! Höre das Meer!
    Sehe die Sterne über mir! Den Mond der
    langsam geht! Neben mir steht eine Flasche
    Wein! Etwas weiter weg singt Jemand ein
    Lied! Wind weht still! Vor mir läuft eine
    Möwe! Und ich weiß ich lebe!

    Ich liege gerade am Strand! Denke wieder
    an Israel! Sitze in einem Cafe! Höre sie
    reden! Sehe die Liebe! Macht die gibt!
    Kraft die fühlt! Denken das zählt! Mit
    Augen! Mit Worten! Mit Händen! Mit
    all dem was sie ist! Und ich weiß ich lebe!

    Ich liege gerade am Strand! Bald geht die
    Sonne auf! Ich gehe dann in die Stadt!
    Suche nach Arbeit! Rede mit Leuten! Hoffe
    auf etwas Glück! Für diesen Mensch!
    Der die Liebe kennt! Der keinen Tag
    aufgibt! Und kämpft! Und weiss ich lebe! 

    Ich liege gerade am Strand! Bin der
    Träumer! Treffe Gott! Bin Reich! Finde
    Freunde! Gehe auf Reisen! Erlebe
    Abenteuer: „Mit Engeln! Guten
    Gesprächen! In neuen Ländern!“
    Entdecke das Märchen! Lasse die Liebe
    nicht sterben! Und weiß ich lebe!

    (C)Klaus Lutz

  23. Neues Denken

    Heute, habe ich eine Schneeflocke auf meiner Fensterbank
    gesehen. Und, mir gesagt: “Da liegt eine Schneeflocke!”
    Obwohl es mindestens 25 Grad warm ist. Noch vor ein paar
    Jahren hätte ich mich gefragt: Eine Schneeflocke? Und das
    bei 25 Grad Wärme!” Und, ich hätte über sowas nachgedacht:
    “Tage und Wochen und Monate!” Heute, habe ich mir einfach
    gesagt: “Was Solls!”

    Heute, habe ich einen Mann mit 2 kg Übergewicht gesehen.
    Noch vor ein paar Jahren hätte ich Ihn getröstet. Ihm versucht
    zu helfen. Ihm zur Seite gestanden und begleitet. Und, mit
    Ihm geredet. Und, mit Ihm nach Lösungen gesucht! Und,
    ganz lange nachgedacht: “Was für Ihn eine Hilfe sein kann?”
    Heute, habe ich mir einfach gesagt: “Was Solls!”

    Heute, habe ich einen grün gestreiften Schmetterling gehört.
    Wie er “la paloma” singt. Und, bin einfach weiter gegangen.
    Ich hatte Zeiten, da hätte mich so was beschäftigt. Ich hätte
    mir gesagt: “Ein grün gestreifter Schmetterling!” Und “la
    paloma!” Das ist nicht nur selten. Das ist ein Wunder. Das
    ist etwas für Fernsehen, Presse und Kino. Aber, heute habe
    ich nachgedacht. Und, mir gesagt: “Was Solls!”

    Heute, habe ich ein sechs eckiges Flugobjekt gesehen. Das
    mit Sicherheit ein Ufo war. Ich habe mir das Ding angesehen.
    Dann bin ich weiter gegangen. Ohne mich weiter groß
    zu interessieren. Ich hatte Phasen im Leben. Da hätte mich
    so was verändert. Ich hätte mir gesagt: “Das Universum ist
    voller Leben! Voller Wunder! Voller Liebe!” Heute habe ich
    einfach nachgedacht. Und mir gesagt: “Was Solls!”

    Heute, habe ich einen Typ gesehen, der hat mit einem Satz
    5 Sprachen gesprochen. Ich habe kein Wort verstanden. Aber
    es war mir völlig egal. Früher hätte ich gesagt: “Du bist
    verrückt! Und, sowas gibt es nicht!” Und, etwas läuft falsch bei
    Dir. Und, wäre zum Psychiater oder Psychologen gegangen.
    In eine Therapie oder sowas. Heute habe ich nachgedacht.
    Und mir gesagt: “Was Solls!”

    Heute, habe ich bemerkt das die Sonne in Wahrheit grün ist.
    Ich habe mir gesagt: “Das ist So!” Und, da kannst Du nichts
    machen. Ich hatte Tage, da hätte ich das jedem gesagt. Und,
    mit jedem diskutiert. Und ich weiß, irgendwann hätten Sie
    mir recht gegeben. Heute, habe ich mir gesagt. Die Sonne ist
    grün! Dann habe ich nachgedacht. Und mir gesagt: Was solls!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 19.5.2009 auf: http://www.e-stories.de
    online gestellt

  24. Wehrt Euch

    Heute wurde eine neues Gesetz verabschiedet
    Es wird das Lachen verbieten. Denn die Regierung
    hat es heraus gefunden. Jeder der lacht. Der kennt
    Sie auch irgendwann: „Die Wahrheit über
    das Leben. Die Wahrheit über den Mensch! Die
    Wahrheit über die Welt!“ Und keine Regierung
    kann dann noch lügen. Oder falsche Gesetze
    machen. Deswegen wird das Lachen verboten.
    Wehrt Euch!!!

    Heute wurde ein neues Gesetz verabschiedet.
    Es wird den Kopfstand verbieten. Denn die
    Regierung hat es heraus gefunden. Jeder bleibt
    gesund. Jeder, der Täglich fünfzehn Minuten auf
    Kopf steht. Und dann verlieren die Abgeordneten
    Gelder. Von der Pharmaindustrie. Von der Ärzte
    Lobby. Und dann wird das Ganze unrentabel.
    Deswegen wird der Kopfstand verboten.
    Wehrt Euch!!!

    Heute wurde ein neues Gesetz verabschiedet. Es
    wird das Küssen verbieten. Denn die Regierung
    hat es heraus gefunden. Schon jeder Ansatz von
    Liebe macht Stark. Und gibt die wahre Kraft. Und
    gibt das wahre Wissen. Und gibt alles Leben.
    Deswegen wird das Küssen verboten. Denn die
    Regierung weiß es einfach. Wenn die Menschen
    sich küssen. Dann wird sie überflüssig.
    Wehrt Euch!!!

    Heute wurde ein neues Gesetz verabschiedet. Es
    wird das Singen verbieten. Denn die Regierung
    hat es heraus gefunden. Jeder, der singt, entdeckt
    die wahre Schönheit. Entdeckt was im Leben
    zählt. Entdeckt was im Leben richtig ist. Und
    dann braucht, niemand mehr Abgeordnete. Die
    es einfach glauben: „Wir sind die Schönsten!“
    Deswegen wird das Singen verboten.
    Wehrt Euch!!!

    Heute wurde ein Gesetz verabschiedet. Es wird
    die Torte verbieten. Denn die Regierung hat es
    heraus gefunden. Jeder, der es lernt etwas zu
    genießen. Der braucht keinen Bundestag mehr.
    Und all die Reden die dort gehalten werden. Und
    all die Gesetze die dort gemacht werden. Denn
    er weiß, es gibt besseres. Deswegen will die
    Regierung das Genießen verbieten.
    Wehrt Euch!!!!

    Heute wurde ein neues Gesetz verabschiedet.
    Und wenn ihr die Wahrheit mögt. Und die
    Gesundheit. Und die Kraft. Und das Genießen.
    Und auch das Skat spielen. Wenn ihr das alles
    Liebt. Dann wehrt Euch. Denn dann bleiben
    die Blumen. Und die Sonnenaufgänge. Die
    Wälder. Und die Seen. Und alles ist ein Fest.
    Und ein Freund. Und bezaubernd. Mit jeder
    Sekunde!!!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 24.3.2013 auf: http://www.e-stories.de
    online gestellt!

  25. Gitter

    Morgen wird die Freiheit verboten! Du darfst
    noch Reisen! So lange Du Dich nur im Kreis
    drehst! Du darfst noch Denken! So lange Du
    zu allem Ja und Amen sagst! Du darfst noch
    Lesen! So lange es nur Comics sind! Du darfst
    noch fragen stellen! So lange Sie ohne Kritik
    bleiben! Und Du jeden Tag einfach nur ein
    Mitläufer bist! So lange kriegst Du was Du
    brauchst! Und das Leben ist ein Gefängnis!

    Morgen wird die Liebe verboten! Du darfst
    noch Lächeln! So lange Du nur Wände siehst!
    Du darfst noch Träumen! So lange Du nichts
    neues an Wissen willst! Du darfst noch
    Gespräche führen! So lange Du nur über das
    Kochen redest! Du darfst noch fühlen! So
    lange Du damit keinen Mensch berührst! Und
    Du jeden Tag einfach nur Befehle ausführst!
    So lange kriegst Du was Du brauchst! Und
    das Leben ist eine Folter!

    Morgen wird die Kunst verboten! Du darfst
    noch Schreiben! So lange Du nur Kochrezepte
    schreibst! Du darfst noch Filme ansehen! So
    lange Du nur an Lügen glaubst! Du darfst
    noch Ausstellungen besuchen! So lange Sie
    den Mächtigen gefallen! Du darfst noch
    eigene Ideen entwickeln! So lange sie nur
    für einen Cocktail gut sind! Und Du jeden
    Tag nur ein Diener bist! So lange kriegst
    Du was Du brauchst! Und das Leben ist die
    Hölle!

    Morgen wird die Wahrheit verboten! Du
    darfst noch denken! So lang Du lebst was
    die Herrschenden wollen! Du darfst die Welt
    noch sehen! So lange Du nichts für Dich
    willst! Du darfst noch am Leben zweifeln!
    So lange Du nicht an den Reichen zweifelst!
    Du darfst noch an Wohlstand glauben! So
    lange Du mit Almosen zufrieden bist! Und
    Du jeden Tag nur ein Höriger bist! So lange
    kriegst Du was Du brauchst! Und das
    Leben ist der Wahnsinn!

    Morgen wird die Freude verboten! Du darfst
    noch Lachen! So lange Du über Deine Armut
    lachst! Du darfst noch hoffen! So lange Du
    auf kein besseres Leben hoffst! Du darfst
    noch glauben! So lange Du an schlechte
    Löhne glaubst! Du darfst noch wünschen!
    So lange Du Dir keine bessere Zukunft
    wünschst! Und Du jeden Tag wie die
    Masse bist! So lange kriegst Du was Du
    brauchst! Und das Leben ist der Horror!

    Morgen ist die Welt anders! Du wirst in
    einem Gefängnis leben! Jeden Tag arbeiten
    dürfen! Nichts mehr verdienen! In einen
    Computer glotzen! Mit dem Handy spielen!
    Und die Freiheit vergessen! Nicht mehr
    durch die Welt reisen! Und das Leben
    ohne Kunst sehen! Ohne Freude die mit
    Menschen redet! Ohne die Liebe die Dich
    küsst! Ohne Tage die voller Wahrheit sind!
    Morgen wird das Glück verboten!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 30.5.2019 auf: http://www.e-stories.de
    online gestellt!

  26. Clownwege

    Ich werde immer schöner! Ich werde immer klüger!
    Ich werde immer weiser! Ich werde immer charmanter!
    Ich werde immer herrlicher! Ich werde immer wissender!
    Ich werde immer göttlicher! Deswegen fälllt es mir, zur
    Zeit, schwer zu schreiben. Ich bewege mich in neuen
    Sphären! Da wird die Sprache zu Göttern! Da wird das
    Denken zu Universen! Da wird die Emotion zu
    Sonnenaufgängen! Ich nehme das aber wie ein Clown!
    Mit aller Kraft! Nun, ein Riese unter Zwergen zu sein!

    Ich werde immer gütiger! Ich werde immer toleranter!
    Ich werde immer mitfühlender! Ich werde immer
    entgegenkommender! Ich werde immer liebender! Ich
    werde immer großzügiger! Ich werde immer helfender!
    Da fällt es mir, zur Zeit, schwer zu denken. Ich bewege
    mich in neuen Dimensionen! Da werden die Sätze zu
    Herrschern! Das wird die Kunst zu Engeln! Da wird
    die Kreativität zu Siegern! Ich nehme das aber wie ein
    Künstler! Mit allem Geist! Nun, ein König unter
    Sklaven zu sein!

    Ich werde immer fröhlicher! Ich werde immer witziger!
    Ich werde immer traumhafter! Ich werde immer
    strahlender! Ich werde immer unterhaltender! Ich
    werde immer interessanter! Ich werde immer musischer!
    Da fällt es mir, zur Zeit, schwer zu handeln! Ich bewege
    mich in neuen Welten! Da wird der Mut zu Entdeckern!
    Da wird der Blick zu Heiligen! Da wird die Vernunft zu
    Handelnden! Ich nehme das aber wie ein Spieler! Mit
    allem Leben! Nun, ein Künstler unter Blinden zu sein!

    Ich bin der Zauberer! Ich bin der Philosoph! Ich bin
    der Abenteurer! Ich bin der Reisende! Ich bin das
    Leben! Die Welt die ich mag! Wenn ein Tauber die Oper
    liebt! Wenn ein Blinder im Theater sitzt! Wenn ein
    Stummer das Leben singt! Ich sehe dann die Wahrheit!
    Das Wissen küsst die Narren! Die Macht redet über
    Paradiese! Der Mensch genießt seine Märchen! Die
    Welt feiert die Hellseher! Ich nehme das aber wie
    ein Kind! Mit allen Spielen! Nun, der Spaß unter
    Träumern zu sein!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 18.09.2019 um 23:45 Uhr die
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  27. Zwei Nasen

    Ich besuche Ihn einmal die Woche. Ich bin der
    einzige Freund den er hat! Ich bin gern bei Ihm!
    Er redet von Tee den er mag. Von Ländern die
    er gerne sehen würde. Von seiner Frisur, die er
    pflegt. Und vergisst dabei das er zwei Nasen hat.
    Und all die Menschen. Die nur diese zwei Nasen
    sehen!

    Ich gehe dann wieder nach Hause. Und denke
    über seine zwei Nasen nach. Und wie er damit
    lebt. Er spielt Schach. Liest gerne Bücher.
    Diskutiert im Internet Foren. Hat seine zwei
    Nasen akzeptiert! Und besitzt nun so eine Kunst.
    Den Blick für das Leben. Der mehr als zwei
    Nasen sieht.

    Ich sehe dann das Leben klarer. Rede mit der
    Sonne. Stecke eine Kerze an. Gehe in die Kirche.
    Besuche ein Cafe. Spaziere durch den Park. Denke
    an Strände. Und laute Musik. Reise mit Worten.
    In die wahre Welt. Und bin die Kunst. Und bin
    die Wahrheit. Und sehe mehr als zwei Nasen.

    Ich kenne dann die Liebe wieder! Und denke er
    behält seine zwei Nasen. Und lässt keinen Chirug
    dran. Trinkt seinen Tee. Isst mal Kuchen. Geht
    weiter. Findet dieses Wissen. Lebt wie ein Freund.
    Liebt wie ein Clown. Lächelt wie ein Kind. Sieht
    seine zwei Nasen. Aber weiß was im Leben zählt.

    (C) Klaus Lutz

    Ps. Am 22.9.2019 um 17:10 Uhr die
    copyrights gesichert!

    Die Idee hat mich, für Tage, beschäftigt! Der Mensch mit den zwei Nasen. Wie dieser Mensch lebt. Wie dieser Mensch fühlt. Wie dieser Mensch denkt. Ich hatte zuerst ein Gedicht über Pizzabäcker geschrieben. Pizzabäcker die analog Käse benutzen. Und wie diese Leute mit diesem Betrug leben. Jeden Tag das Lächeln für die Gäste. Jeden Tag nette Worte für die Gäste. Jeden Tag die beste Reklame für die Gäste. Und das Wissen. Alles ist nur Schein. Die Pizza sieht aus wie eine Pizza. Die Pizza wird gebacken wie eine Pizza. Die Pizza hat den Preis von einer Pizza. Die Pizza ist aber keine Pizza. Denn nur echter Käse macht die Pizza zur Pizza. Und echter Käse ist eben echter Käse. Und Kunstkäse ist eben Kunstkäse. Der Pizzabäcker steht da mitten drin. Mit seinem Wissen. Mit seinem Können. Mit seinem Analogkäse. Mit aller Klarheit: “Heute Analogkäse! Morgen Dealer! Übermorgen Zuhälter! Dann Bankräuber! Dann Terrorist! Dann Knast!” Dann hat er Zeit zum Nachdenken. Weiss er ist im Leben gescheitert. Wird verzweifelt! Wird depressiv. Wird wahnsinnig. Wegen falschem Käse. Das habe ich in dem Gedicht gezeigt. So dramatisch wie Kunstkäse ist. Nur da mir die zwei Nasen wichtiger waren, veröffentliche ich es erst demnächst. Kann sein, wenn ich das ganze noch einmal überdacht habe. Denn mit diesem Gedicht wird dem Leser mehr bewusst. Nicht nur die Scheinpizza: „Das Leben als Analogkäse! Das wird dem Leser klar!“ Nichts stimmt mehr: „Nichts stimmt mehr in der Politik! Nichts stimmt mehr in den Massenmedien! Nichts stimmt mehr mit den Menschen!“ Klimawahn! Eurorettung! Co2 Schwindel! Elektroautos! Klimanotstand! Masseneinwanderung! Alles Dialogkäse! Überall verlogene Pizzabäcker! Überall Schein statt Sein! Wegen dem veröffentliche ich zuerst die: “Zwei Nasen!” Als Trost das sich im Kleinen noch etwas ändern lässt. Denn, wer den Menschen mit den zwei Nasen helfen kann. Der gewinnt auch die Kraft um den Analogkäse zu ersetzen. Durch echten Käse. Und bringt damit wieder, die Menschen, auf den Hunger für das wahre Leben. Auf das Wissen ich kann etwas, auf dieser Welt, verändern! (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 23.9.2019 auf: http://www.e-stories.de online gestellt!

  28. Die Forellen

    Heute Morgen sass ich am See. Und habe ein paar
    schlafende Forellen beobachtet. Dann dachte ich mir:
    „Gönne Dir mal wieder einen Spaß! Bringe mal
    wieder etwas Chaos ins Leben!“ Und ich habe, mit
    ein paar hart gekochten Eiern, nach den schlafenden
    Forellen geworfen. Und dann ist es wirklich geschehen.
    Völlig verschreckt sind sie aus dem Wasser gerannt.
    Und haben sich, vor meinen Augen, verwandelt. Und
    plötzlich standen ein paar Gurus vor mir. Und haben
    mir ein paar Ratschläge gegeben. Wie: “Gehe nie duch
    eine Tür! Bevor Du sie nicht geöffnet hast! Achte auf
    deine Gesundheit! Trinke den Tee ohne Zucker! Sei
    nett zu den Nachbarn! Das hilft beim positiven
    Denken!” Dann sind sie ihres Weges gegangen.

    Dann dachte ich mir: “Vielleicht war das alles gar nicht
    wahr!” Und ich bin Mittags wieder zum See. Und habe,
    mit hart gekochten Eiern, nach schlafenden Forellen
    geworfen. Beim besten Mittagsschlaf, von Ihnen. Und
    völlig verschreckt, sind sie aus dem Wasser gerannt.
    Und haben sich, vor meinen Augen, verwandelt. Und
    plötzlich standen ein paar Clowns vor mir. Und haben
    mir ein paar Ratschläge gegeben. Wie: “Esse immer
    das Eis aus dem Plastikbecher! Und, Du machst auch
    dem Abfalleimer eine Freude! Und denke an etwas
    schönes, wenn die Ampel rot ist! Denn, wenn die Ampel
    dann grün wird, hast Du nicht umsonst gewartet. Und
    höre auf deine Füsse! Und kaufe nie nur schwarze
    Socken!” Und dann, sind sie einfach ihres Weges
    gegangen.

    Dann dachte ich mir: “Jetzt will ich es wissen!” Ist das
    alles wirklich wahr? Und ich bin Nachts an den See
    gegangen. Um das Ganze zu wiederholen. So, um sicher
    zu gehen. Und habe, mit hart gekochten Eiern, auf
    schlafende Forellen geworfen. Und völlig verschreckt
    sind sie aus dem Wasser gerannt. Und haben sich, vor
    meinen Augen, verwandelt. Und plötzlich standen ein
    paar Rocker vor mir. Und haben mir ein paar Ratschläge
    gegeben. Wie: “Das Leben ist wie eine Harley!” Wer
    durchblickt weiß es: „Das er hin und wieder tanken
    muss!“ Und wenn es Dir Nachts zu dunkel ist. Dann
    schalte das Licht an. Und Du siehst immer etwas neues.
    Wenn Du den Kreisverkehr kapiert hast. Und dann
    gingen sie Ihres Weges.

    Also, wenn Du wirklich wissen willst: “Was der Mensch
    in Wahrheit ist!” Wenn Du also Zweifel hast: „An dem
    was Dir so erzählt wird! Oder an dem was Du so liest!
    Oder an dem was Du so hörst!“ Dann sage ich Dir:
    “Nimm Dir ein paar hart gekochte Eier! Setze Dich
    irgendwo an einen See! Und wirf nach schlafenden
    Forellen!” Und Du erfährst es persönlich: „Was Du weißt!
    Und alles was Dir, in der Schule, beigebracht wurde. Das
    ist falsch!“ Die Evolutionstheorie stimmt nicht. Und
    wahrscheinlich auch, eben so wenig die Chemie. Oder
    die Biologie. Oder die Mathematik. Und der Mensch ist,
    in Wahrheit, ein Fisch. Und hart gekochte Eier beweisen
    das alles. Und mehr braucht es dazu nicht. So einfach
    ist das.

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 5.11.2014 auf: http://www.e-stories.de
    online gestellt!

  29. Die Wahrheit!!!

    Heute war die Wahrheit bei mir. Sie hat Staub
    gesaugt. Sie war für mich Einkaufen. Hat den
    Schrank aufgeräumt. Und hat mit mir erzählt.
    Und, ich weiß nun wie die Wahrheit sich zeigt.
    Sie ist für den Mensch da. Sie läßt ihn nicht
    allein!

    Heute war die Wahrheit bei mir. Sie hat
    gefragt was ich denke. Sie wollte wissen was
    ich will. Und was mich beschäftigt. Und ich
    weiß nun, wie die Wahrheit sich gibt. Sie
    interessiert sich für den Mensch. Und läßt
    ihn nicht allein!

    Heute war die Wahrheit bei mir. Und ich weiß
    nun wie sie redet. Was sie will. Und wie sie
    denkt: “Sie weiß was gut ist!” Und was ein
    Mensch braucht. Was wichtig für Ihn ist. Und
    will das Beste für Ihn. Und läßt ihn nicht
    allein!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 2.2.2010 auf http://www.e-stories.de
    online gestellt!

    Heute war die Wahrheit bei mir. Und Sie hat
    mich an das Leben erinnert. Wenn es ein Ge-
    spräch ist. Wenn es Mitgefühl ist. Wenn es
    Hilfe ist. Und Sie alles von einem Mensch
    weiß. Und Ihm das Beste gibt: “Und läßt Ihn
    nicht allein!”

  30. Küssen

    Er hat eine Arbeit! Kann gerade so die Miete
    zahlen! Kennt keinen Urlaub! Besitzt nur das
    nötigste an Kleidung! Kann sich nur einfachste
    Nahrung leisten! Kauft sich manchmal eine
    Blume! Hat die Sterne als Freunde! Liebt die
    Kunst! Singt ein Lied! Küsst den Tag! Ist für
    andere Menschen ohne Interesse! Der Mensch
    der nicht aufgibt! Der Mensch. der die Welt
    rettet!

    Er hat einen Tisch! Trinkt da in Frieden einen
    Tee! Sieht aus dem Fenster! Sieht den Baum!
    Die Autos an der Straße! Lächelt mit dem Tag!
    Liest ein Buch! Stellt seine Pflanzen ins Licht!
    Geht durch die Straßen! Gewinnt das Leben
    mit jedem Blick! Findet die besten Plätze! Setzt
    sich auf eine Bank! Für alle Menschen ein
    Niemand! Der Mensch der nicht aufgibt! Der
    Mensch, der das Leben rettet!

    Er hat ein Konto! Spart das was bleibt! Um
    eine Reise zu unternehmen! An einem Strand
    zu liegen! Andere Kulturen kennen zu lernen!
    Die ganze Welt neu zu sehen! Rechnet jeden
    Tag was das kostet! Schreibt “Mache” auf das
    Papier! Malt eine Sonne dazu! Glaubt an das
    Glück! Für alle Menschen ein Verrückter! Der
    Mensch der nicht aufgibt! Der Mensch, der
    die Träume rettet!

    Er sieht das Leben! Den Vogel hoch am
    Himmel! Die Blume auf der Wiese! Den
    Mensch unter den Menschen! Und schreibt
    Briefe: “An die Abenteurer, die Freunde sein
    könnten! An die Träumer, die Freunde sein
    könnten! An die Gläubigen, die Freunde sein
    könnten! Und wie jeder Tag seinen Reichtum
    zeigt! Der Mensch der für keinen einen Wert
    besitzt! Der Mensch der nicht aufgibt! Der
    Mensch, der die Liebe rettet!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 9.10.2019 um 13:35 Uhr die
    copyrights gesichert! Und auf.
    http://www.e-stories.de online gestellt!

  31. Indianer

    Er will Indianer kennen lernen! Sitzt am
    Computer! Sieht sich Comics an! Liest für
    Tage nur Kochbücher! Hört im Internet
    neue Schlager! Guckt nach passenden
    Perücken! Trinkt ein Glas mit Milch! Kauft
    sich eine Torte mit Engeln! Meditiert über
    Wollmützen! Massiert seinen Teddybär!
    Zeichnet ein Herz! Und fragt sich: “Was in
    seinem Leben falsch läuft! Und warum er
    nie Indianer kennen lernt!”

    Er will Indianer kennen lernen! Besucht ein
    Cafe! Spült das Geschirr ab! Bringt den Müll
    raus! Redet mit der Telefonseelsorge! Macht
    eine Liste für den Supermarkt! Gibt seiner
    Katze etwas zu fressen! Entfernt Flecken aus
    dem Teppich! Ordnet das Kissen auf dem Sofa!
    Staubt die Bilder an der Wand ab! Und fragt
    sich: „Was in seinem Denken falsch läuft! Und
    warum er nie Indianer kennen lernt!“

    Er will Indianer kennen lernen! Läuft durch
    Strassen! Redet mit Menschen über Müsli!
    Rätselt wo es gute Tütensuppe gibt! Macht
    einen Termin bei seinem Friseur! Kauft sich
    Bio Schokolade! Liest was es im Fernsehen
    gibt! Sieht nach Preisen für Schaukelstühle!
    Kauft ein Kissen für sein Wasserbett!Und fragt
    sich: “Was in seinen Träumen falsch läuft!
    Und warum er nie Indianer kennen lernt!”

    Er will Indianer kennen lernen! Und sucht
    sie in Pralinen! Dann im Licht von Kerzen!
    In Rezepten für Rühreier! Beim Polieren
    von Geschirr! Im Rauch einer Zigarette!
    Beim trinken von Tee! In der grünen
    Zahnpasta! Der Stille des Kochtopfes! Dann
    schaltet er das Radio ein! Und hört die
    Werbung für Kartoffelpüree! Und weiss es:
    “Die Wahrheit ist immer nah! Und er hat
    gerade Indianer kennen gelernt!“

    (C)Klaus Lutz

    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

    Der Computer summt immer lauter. Wahrscheinlich ein Zeichen das er bald auseinander fällt. Die Menschen erkennen gerade eine hypochondrische Klimakrise! Mit der die Welt in vierzehn Tagen untergeht. Und mein Computer hat wirklich Probleme. Was keinen Mensch interessiert. Ich schlage mich mit der Sprache rum. Suche nach unentdeckten Worten. Nach dem El Dorado der Sprache. Den Perlen und Diamanten von unsagbarem Reichtum. Bin nahe am Ziel. Und mein Computer fällt auseinander. Worte wie Honigbienen. Sätze wie Kolibris. Das ist der Traum. Unscheinbar süß und lebendig. Bunte Vögel die nur das beste kennen. Der Draht zum Leben. Das Universum der Natur. Die Blicke mit Klarheit. Alles ist ein Wunder. Da wo das Schweigen richtig gesehen wird. Da beginnt die wahre Sprache. Da wo der Mensch richtig gesehen wird.. Da beginnt das Denken. Da wo die Welt richtig gesehen wird. Da beginnt das Wissen. Da wo die Liebe richtig gesehen wird. Da beginnt die Kunst. Der Mensch, der echte Freunde besitzt. Der Mensch, der in einer Familie aufgehoben ist. Der Mensch, der eine Aufgabe für sich gefunden hat. Dieser Mensch begreift das. Und dieser Mensch findet auch die wahre Sprache. Und dieser Mensch findet auch eine Wahrheit für sein Leben. Das ist aber alles nicht mehr von Wert für den Mensch. Aber damit meistert er sein Leben. Und die grausamsten Zeiten. Und nicht als Einzelgänger. Die Einzelgänger werden zu einer verrückten Masse. Dann wenn Probleme auftauchen. Manipulierbar von Politikern und Medien. Um dann als Sklaven zu enden. Und ein Leben lang für Lügen zu zahlen. Wie den Klimawandel. (Auch wenn er nach führenden Wissenschaftler nicht Menschen gemacht ist.) Die Co2 Lüge. Die Flüchtlingslüge. Wer tausende von Dollar für Schlepper zahlen kann. Der ist eben nicht arm. Und Seenotrettung heißt der nächste sichere Hafen. Und nicht vierzehn Tage vor Malta rum zu schippern. Oder Italien. Alles Lügen. Mit denen Staaten restlos Pleite gehen. Wenn die Masse der Menschen dem Wahnsinn verfallen ist. Dann ist der Wahnsinn normal. Und der gesunde Menschenverstand ist verrückt. Die Menschen, die dann die Wahrheit sagen sind Rechte. Gefährlich und nicht akzeptabel. Die linke kriminelle Antifa ist dann die Wahrheit. Darf Menschen und Dinge zerstören. Denn sie ist die Lüge. Und diese Lüge ist jetzt die Wahrheit. Und ist dabei im Recht. Das ist der Wahnsinn. Und wenn Politiker das mit spielen. Dann ist ein Staat nur noch ein Irrenhaus. Die Sprache. Mit echten Freunden. Mit einer Familie. Und Menschen die sich, irgendwo, geliebt und aufgehoben fühlen. Da gibt es die wahre Sprache. Und keinen Wahnsinn. Die Sprache, mit der größeres beginnt. Die Sprache, die dem Menschen eine Chance gibt. Die Sprache, die dem Denken eine Chance gibt. Die Sprache, die der Kreativität eine Chance gibt. Dieses Leben müssen sich die Menschen zurück holen. Das Leben mit dem das alles möglich ist. Der Mensch für den es Liebe und Harmonie gibt. Dieser Mensch siegt. Und geht nicht unter. So sehe ich das Leben. Dieses Leben mit dem die wahre Sprache beginnt! (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 11.10.2019 auf http://www.e-stories.de online gestellt!

  32. Paläste

    Der zerfallene Palast! Seine Fenster sind zerbrochen!
    Seine Räume sind leer! Seine Wände sind kahl! Nur
    manchmal kommen Bettler vorbei! Verstecken sich
    vor den Mächtigen! Die keine Armut mögen! Und
    finden dort, für einige Zeit, etwas Frieden! Vor den
    Politikern! Die neue Paläste bauen!

    Der zerfallene Palast! Seine Reichtümer sind
    verschwunden! Seine Könige sind vergessen! Seine
    Pracht ist zerfallen! Nur manchmal kommen Krüppel
    vorbei! Verstecken sich vor den Herrschern! Die keine
    Makel mögen! Und finden dort, für einige Zeit, etwas
    Freiheit! Vor den Spekulanten! Die neue Schlösser
    bauen!

    Der zerfallene Palast! Seine Feste sind vergangen!
    Seine Musik ist verstummt! Seine Lichter sind
    verlöscht! Nur manchmal kommen Alte vorbei!
    Verstecken sich vor den Führern! Die keinen
    Zerfall mögen! Und finden dort, für einige Zeit, etwas
    Hoffnung! Vor den Bankern! Die neue Paläste bauen!

    Der zerfallene Palast! Vögel leben jetzt in seinen
    Mauern! Bäume wachsen wieder aus seinem Parkett!
    Die Sonne scheint, nun, durch sein Dach! Nur manchmal
    hört man Stimmen! Von Menschen die niemand will!
    Die dort, für einige Zeit, etwas Liebe finden! Vor den
    Räubern! Die neue Paläste bauen!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 14.10.2019 um 23:12 Uhr
    die copyrights gesichert! Und auf:
    http://www.e-stories.de online gestellt!

  33. Kontinente

    Wenn ich in einem Gefängnis leben würde. Und dieses Gefängnis
    wäre Europa. Dann würde ich mich fragen: “Warum war nur
    Besitz für mich wichtig? Warum war nur Konsum für mich
    wichtig? Warum war nur Karriere für mich wichtig”? Warum
    wollte ich nur Sicherheit? Und warum habe ich nie über Freunde
    nachgedacht? Und was das Leben mit ihnen sein kann. Und warum
    habe ich nie über die Natur nachgedacht? Und was das Leben mit
    ihr sein kann. Und warum habe ich nie über die Liebe nachgedacht?
    Und was das Leben mit Ihr sein kann. Warum wollte ich nicht die Welt
    neu entdecken? Warum wollte ich nicht das Leben neu entdecken?
    Warum wollte ich nicht den Mensch neu entdecken. Und warum habe
    ich das Ganze so überhaupt aus den Augen verloren: „Das Denken!
    Das Wissen! Das Glück!“

    Wenn ich in einem Gefängnis sitzen würde. Und dieses Gefängnis
    wäre Amerika. Dann würde ich mich fragen: “Warum habe ich nur
    den Politikern geglaubt? Warum war am Ende nur noch das Militär
    stark? Warum wollte ich die ganze Welt beherrschen? Warum wollt
    ich nur Sicherheit? Warum hab ich nie über die Wahrheit nachgedacht?
    Und was das Leben mit ihr sein kann. Warum habe ich nie über die
    Kunst nachgedacht? Und was das Leben mit ihr sein kann. Warum
    habe ich nie über den Glauben nachgedacht? Und was das Leben mit
    ihm sein kann. Warum wollte ich nicht das Wissen neu entdecken.
    Warum wollte ich nicht die Liebe neu entdecken? Warum wollte ich
    nicht den Frieden neu entdecken. Warum habe ich so überhaupt das
    Ganze aus den Augen verloren: “Die Welt! Das Gute! Das Große!”

    Wenn ich in einem Gefängnis sitzen würde. Und dieses Gefängnis
    wäre Afrika. Dann würde ich mich fragen: “Warum habe mich so
    ausbeuten lassen?” Warum habe ich so auf mir rumtrampeln lassen?
    Warum habe ich mich nie gewehrt? Warum wollte ich nur Sicherheit?
    Warum habe ich mich nie gefragt was Freiheit ist? Warum habe ich
    mich nie gefragt was Widerstand ist? Warum habe ich mich nie
    gefragt was Kraft ist? Warum habe ich nie über meine Einzigartigkeit
    nachgedacht? Und was die Welt mit Ihr ist. Warum habe ich nie
    über meine Größe nachgedacht? Und was das Leben mit ihr ist.
    Warum habe ich nie über Siege, von mir, nachgedacht? Und was
    ich damit bin! Warum habe ich so überhaupt das Ganze aus den Augen
    verloren: “Meine Welt! Meine Kultur! Meine Freiheit!”

    Wenn ich in einem Gefängnis sitzen würde. Und dieses Gefängnis
    wäre Asien. Dann würde ich mich fragen: “Warum wollte ich so sein
    wie alle Anderen? Warum war nur Reichtum für mich wichtig?
    Warum war nur herrschen für mich wichtig? Warum war nur Macht
    für mich wichtig? Warum wollte ich nur Sicherheit? Warum habe ich
    mich nie gefragt: “Wer ich wirklich bin? Warum habe ich mich nie
    gefragt: “Was wirklich zu mir passt?” Warum habe ich mich nie gefragt:
    Was gibt es mehr als Geld und Macht?” Warum habe ich nicht das Glück
    neu entdeckt? Warum bin ich nicht weiter gegangen? Warum habe ich
    nicht die Liebe neu entdeckt. Warum bin ich nicht weiter gegangen?
    Warum habe ich so überhaupt das Ganze aus den Augen verloren:
    „Meine Welt! Mein Denken! Meine Wahrheit!”

    Wenn ich in einem Gefängnis sitzen würde. Und dieses Gefängnis
    wäre Australien. Dann würde ich mich fragen: “Warum wollte ich
    das Leben nicht genießen? Warum wollte ich so sein wie alle? Warum
    wollte ich keine echte Größe. Warum wollte ich nur Sicherheit?
    Warum war ich blind für das Leben? Und all das Gute um mich her!
    Warum war ich blind für die Schönheit der Menschen?Und all das
    Lächeln um mich her. Warum war ich blind für die Schönheit der
    Natur? Und all die Wunder um mich her. Warum war ich blind für
    die Schönheit der Welt? Und all die Schätze um mich her! Warum
    war ich blind für das Leben? Und all die Farben um mich her. Warum
    habe ich so überhaupt das Ganze aus den Augen verloren: “Die Welt!
    Die Liebe! Das Abenteuer!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 20.4.2013 auf http://www.e-stories.de online gestellt!

  34. Zwei Tauben

    Eine Taube im Käfig will die Tür öffnen! Die
    andere Taube sieht ihr zu! Und rätselt warum
    sie die Tür öffnen will! Pickt ihr Futter! Nimmt
    ihr Wasser! Sitzt auf ihrer Stange! Putzt ihr
    Gefieder! Führt kluge Selbstgespräche! Sieht
    sich in ihrem Reich um! Findet alles Prima!
    Und ist mit dem Leben zufrieden!

    Die andere Taube gibt nicht auf! Hört nicht auf
    das Gespött! Und dass sie dem Wahnsinn verfallen
    sei! Und wie sie ohne Sinn handele! Und nur ihre
    Zeit verschwende! Und will weiter die Tür öffnen!
    Mit allen Tricks! Mit allem Können! Mit allem
    Wissen! Die Tür ist nicht nötig! Und es gibt mehr
    als den Käfig!

    Die andere Taube schläft! Träumt vor sich hin!
    Isst und trinkt! Wird immer fetter! Lebloser und
    gleichgültiger! Schwächer und kränker! Während
    die eine Taube die Tür öffnen will! Und dabei
    ihre Neugier entdeckt! Und ihren Willen! Und
    ihre Kraft! Und ihre Macht! Und genau weiss
    das sie das Problem löst!

    Die andere Taube sitzt nur da! Wartet auf neues
    Futter! Wartet auf die Nacht! Wartet auf den neuen
    Tag! Denkt über das Leben nach! Über das was
    Klugheit besitzt! Über das was Wissen sein kann!
    Über die Welt des Käfigs! Und wie der Käfig einen
    Sinn bekommt! Und wie das Leben interessant
    bleibt! Hinter all den Gittern!

    Der einen Taube gelingt das Wunder! Die Tür des
    Käfigs öffnet sich! Sie fliegt davon! Und findet alles
    Leben! All das was die andere Taube vergessen hat:
    „Freiheit! Frieden! Liebe!“ Und die andere Taube
    frisst ihr Futter! Trinkt ihr Wasser! Döst weiter vor
    sich hin! Und wartet bis der Käfig wieder geschlossen
    wird!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 7.11.2019 um 2:50 Uhr
    die copyrights gesichert!

  35. Die roten Schuhe

    Die roten Schuhe! Jeder Mensch besaß 
    welche! In Zeiten wo das Leben nur Hass
    war! Zog er sie an! Und er hat mit ihnen
    wieder Blumen gefunden! Lächelnde
    Tage! Den Himmel! Die Sonne! Sterne
    und Freude! Die Liebe die immer lebt!

    Die roten Schuhe! Jeder Mensch besaß
    welche! In Zeiten wo die Welt nur Lüge
    war! Zog er sie an! Und er hat mit Ihnen
    wieder Freunde gefunden! Herrliche
    Plätze! Die Stille! Das Denken! Klarheit
    und Mut! Die Kunst die immer gibt!

    Die roten Schuhe! Jeder Mensch besaß
    welche! In Zeiten wo das Leben nur Gier
    war! Zog er sie an! Und er hat mit Ihnen
    wieder Wahrheit gefunden! Mächtige
    Lieder! Das Fest! Die Träume! Clowns
    und Tänze! Der Zauber der immer siegt!

    Die roten Schuhe! Ich sehe sie auf einem
    Bild! Uhren mit roten Schuhen! Kinder
    mit roten Schuhen! Tage mit roten Schuhen!
    Die Zeit das Wunder! Ich habe noch diese
    roten Schuhe! Heute trage ich sie wieder!
    Als der Mensch der nicht aufgibt!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 09.11.2019 um 00:51:40 die
    copyrights gesichert!

  36. Lichtstreifen

    Heute will er sein Leben erklären! Warum er
    Blumen auf dem Tisch mag! Warum er die
    Wände mit Herzen bemalt! Warum er Wege
    in die Stille schreibt! Warum ein Kuss das
    Leben retten kann! Er sagt sich einfach:
    “Liebe!”

    Heute will er seine Kunst erklären! Warum
    er Clowns in jedem Plan findet! Warum er
    Reisen ohne Ziel beginnt! Warum er mit
    Geld nur Feste feiert! Warum ein Lächeln
    die Welt retten kann! Er sagt sich einfach:
    “Träume!”

    Heute will er seine Wahrheit erklären!
    Warum ein Pilot nur echte Freunde will!
    Warum die Gurus keine Briefe schreiben!
    Warum im Internet keine Engel leben!
    Warum eine Bitte die Welt retten kann! Er
    sagt sich einfach: “Denke!”

    Heute will er seine Welt erklären! Wie er
    in der Ecke sitzt! Und das Bild hört! Wie
    es erzählt: “Von Stränden! Von Gesprächen!
    Von Menschen! Was die Kunst ist!” Warum
    ein Blick die Welt retten kann! Er sagt sich
    einfach: “Lebe!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 11.11. 2019 um 00:44:56 Uhr
    die copyrights gesichert!

  37. Der Lichthafen

    Er verdient nicht sehr viel Geld! Verrichtet die
    schmutzigste Arbeit! Wohnt in einem kleinem
    Zimmer! Hat keinen Mensch der freundlich zu
    Ihm ist! Und wenn er erzählt: „Das er die Wahrheit
    des Lebens finden wird! Und die Türen zum
    Paradies! Und Schätze die sich nur der Liebe
    zeigen!“ Dann lachen die Menschen Ihn aus!

    Er besitzt nur ärmliche Kleidung! Hat nie Geld
    für einen Café! Lebt nur von Reis und Gemüse!
    Kennt das Glück nur aus Büchern! Und wenn er
    erzählt: „Das er die Sprache der Blumen lernt!
    Und mit den Sternen über den Mensch redet! Und
    die Heimat des Lichts kennt!“ Dann nimmt Ihn
    kein Mensch mehr ernst!

    Er lebt stets die selben Tage! Hat keine Zeit
    neue Wege zu gehen! Gerade genug Geld um
    Rechnungen zu zahlen! Braucht alle Kraft um,
    jeden Tag, zu überleben! Und wenn er erzählt:
    „Das er die Flügel von Tränen kennt! Und die
    Nacht auch helle Farben zeigt! Und das er die
    Macht von Träumen lebt!“ Dann ist er für die
    Menschen nur irre!

    Er ist der Starke! Träumer und Himmel! Armut und
    Wille! Schwäche und Kampf! Der Mensch den
    niemand sieht! Der Mensch mit dem niemand
    redet! Der Mensch den niemand ernst nimmt!
    Der Mensch der weiß wo der Krieg beginnt!
    Wenn nur noch das Überleben zählt! Der Mensch
    der die Liebe kennt! Der Mensch der nicht aufgibt!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 13.11.2019 um15:36:30 Uhr
    die copyrights gesichert!

  38. Der Morgen

    Seen und Strände! Bäume an den Ufern! Vögel
    mit weiten Flügeln! Geräusche von Wind und
    Leben! Ein Himmel der nur Freunde zeigt! Stille
    die Wunden heilt! Der Morgen mit Händen die
    alles geben! Er fragt was Du vom Leben willst!
    Und ist bei Dir mit all seiner Liebe!

    Wege und Licht! Menschen und die Kunst!
    Träume mit allen Siegen! Sprache mit blauen
    Sätzen! Augen mit Musik und Reisen! Eine
    Macht die nur Freude will! Der Morgen mit
    Bildern die Stärke zeigen! Er erklärt Dir was
    das Leben alles ist! Und ist bei Dir mit all
    seiner Treue!

    Glück und Geschenke! Zeit und das Paradies!
    Arbeit und echtes Gold! Götter mit hellem
    Wissen und Kraft! Das Licht und die Welt!
    Sätze die Schätze finden! Der Morgen mit
    Engeln die mit Dir lächeln! Er zeigt Dir was
    der Mensch alles kann! Und ist bei Dir mit
    all seiner Frische!

    Der Morgen ist da! Wie ein neues Land Die
    Zeit ist ein Freund! Die Welt eine Wiese! Der
    Himmel ein Nachbar! Und welche Arbeit auch
    wartet! Und wenn das Leben nur grau ist! Und
    nichts einen Sinn ergibt! Sehe das neue Land!
    Den Freund! Die Wiese! Und den Nachbarn!
    Und gehe los!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 19.11.2019 um 23:13::54 Uhr
    die copyrights gesichert! Und auf
    http://www.e-stories.de online gestellt!

  39. schöne erklärung das erste mal das ich eine richtige erklärung der liebe lese.
    nur eine klein ergänzung:

    Liebe ist auch nicht Einstuffbar, man kann nicht ein mehr lieben als einen anderen. Das würde im umkehrschluß bedeuten das der eine es nicht wert ist genaus geliebt zu werden.
    Und das schönste ist wenn du das “Böse oder den Teufel oder wie man es auch bezeichnen mag” auch liebst und im liebe sendest hat es den größten effekt. denn selbsz der teufel kommt dagegen nicht an und seine anhänger erst recht nicht. aber so werden sie blockiert in ihrem tun und errinert an liebe.
    zusätzlich schützt es einen selber vor dem einfluß dieser.

    1. Danke für den netten Kommentar! Liebe macht unangreifbar! Das zeigt das neue Testament! Wie der Jesus, vom Teufel, alle Reiche und Schätze dieser Welt angeboten wurden! Es gibt eben mehr für das Leben! Klaus

  40. Wer weiß!!!

    Wer weiß: “Vielleicht begegnet uns Gott jeden Tag!”
    Er ist ein armer Schlucker. Und geht an uns vorbei. 
    Und wir sehen immer nur allen Ganz. So allen Schein. 
    Und nie das Leben. Nie die Wahrheit. So immer der 
    falsche Blick. So immer das falsche Denken. 

    Wer weiß: “Vielleicht begegnet uns das Leben jeden 
    Tag!“ Es ist ein armer Schlucker. Und geht an uns 
    vorbei. Und er weiß alles über das Leben. Und wir 
    warten auf den Philosophen. Der alles erklärt. So 
    immer die falsche Hoffnung. So immer das falsche 
    Warten.

    Wer weiß: “Vielleicht begegnet uns das Paradies
    jeden Tag!” Es ist ein armer Schlucker. Und geht
    an  uns vorbei. Und er hat das Leben voll gelebt. So
    alle Wege in die Freiheit. Und wir warten auf eine
    Theorie. Die alles erklärt. So immer die falsche
    Vorstellung.  So immer der falsche Glaube.

    Wer weiß: “Vielleicht begegnet uns jeden Tag ein 
    Engel!” Es ist ein armer Schlucker. Und geht an
    uns  vorbei. Und er hat so den Traum. Der eine
    bessere Welt zeigt. Und wir warten auf die richtige
    Zeit. Die  nie kommt. So immer die falsche
    Phantasie. So immer das falsche Spiel. 

    Wer weiß: “Vielleicht begegnet uns jeden Tag die
    Welt  neu!” Es ist ein armer Schlucker. Und geht
    an uns vorbei. Und wir denken nur an uns. So ohne
    Idee was bleibt. Und was Sinn hat. Und dabei ist
    alles Leben so  nah. Nur eine Sekunde entfernt.
    Und es geht immer an uns vorbei!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 3.8.2010 auf http://www.e-stories.de
    online gestellt!

  41. Der Jongleur

    Du wischst den Fußboden! Saugst den Teppich!
    Staubst die Bilder ab! Räumst den Schrank auf!
    Polierst das Geschirr! Dann ist die Waschmaschine
    fertig! Du setzt Dich in die Ecke! Und singst mit
    Handtüchern ein Lied! Und weißt Du bist ein Held

    Du schreibst an Wahrsager! Kaufst eine Lakritzstange!
    Gehst zum Friseur! Liest etwas über Tomaten! Dann
    ist das Teewasser fertig! Du stellst Dich auf den Balkon!
    Und malst mit Zuckerwürfeln ein Klavier! Und weißt
    Du bist ein Prophet!

    Du gehst durch Straßen! Zählst weiße Türen! Siehst
    die Legoplakate! Fliegst mit einer Gummiente! Dann
    ist die Straßenbahn da! Du setzt Dich neben einen
    Dompteur! Und denkst mit Haien an Schlittschuhe!
    Und weißt Du bist ein Komponist!

    Du magst runde Fließen! Würfel die auf dem Kopf
    stehen! Tage die dreieckig denken! Worte die Schuhe
    mögen! Sätze die auf Berge klettern! Das Abenteuer
    das lächelt! Das Chaos voller Licht! Ergebnisse die
    alle Rätsel lösen! Glück das Dich findet!

    (C)Klaus Lutz

  42. Die Sonne

    Die Sonne in der Ecke! Ich störe sie nicht! Lasse
    sie einfach leben! Sehe wie sie Tag für Tag wächst!
    Und ihr Schein heller und strahlender wird! Und
    an Kraft und Siege erinnert! Und an Stärke und
    Wille gewinnt! Und wie ihr Licht mit Macht redet!
    Und wie ihre Strahlen kämpfen und spielen! Und
    immer mehr leben zeigen!

    Und weiß! Bald zeigt sie mir das Zimmer neu! Das
    Bild mit allen Menschen die lächeln! Den Schrank
    mit Türen die alles wissen! Den Tisch mit Schnitzereien
    die immer träumen! Die Vitrine mit Puppen voller
    Geschichten! Und lässt mich wieder Leben mit allem
    was ich wünsche! Die Tage mit aller Liebe und Glanz!

    Und weiß! Bald zeigt sie mir den Mensch neu! Die
    Augen die keine Farben vergessen! Der Mund der die
    Freiheit wieder erkennt! Die Ohren die wieder Perlen
    treffen!  Die Hände mit denen Tage erwachen! Die
    Beine die ihre Heimat wieder entdecken! Die Zeit mit
    allem Denken und Glanz!

    Und weiß! Bald zeigt sie mir die Kunst neu! Die Sterne
    die sie an die Decke malt! Den Himmel wenn ein
    Regenbogen redet! Die Nacht wo jedes Wort die Liebe
    rettet! Den Morgen wenn jeder Schritt noch das Glück
    findet! Den Engel mit dem jeder Tag ein Lied singt! Der
    Mensch mit allem Zauber und Glanz!

    Die Sonne in der Ecke! Sie ist Spaß und Freude! Ich
    sage Arbeit und Geld! Das ist der ganze Sinn! Und
    sie malt Blumen an die Wand! Ich sage Lügen und Neid!
    Mehr gibt es nicht! Und sie zeigt Kinder die die Zeit
    retten! Ich sage Kriege und Chaos! Das ist die Welt!
    Und sie redet vom Paradies und Freunden! Und zeigt
    das Leben mit Frieden und Glanz!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 25.11. um 21:51:21 Uhr
    die copyrights gesichert!

  43. Das Unglaubliche

    Das einzige Synonym für die Wahrheit ist das Unglaubliche! Und dafür gibt es keine Worte. Aber wenn jemand trotzdem Worte dafür findet, dann glauben es die Anderen nicht. Denn die Wahrheit ist eben: ›Das Unglaubliche‹.

    © Klaus Lutz (*1956)

    Ps. Ich habe in dem Gedicht “Die Sonne” in der zweiten Strophe einen Satz korrigiert!
    Der Satz ist jetzt so: “Die Vitrine mit Puppen die tanzen!”

  44. Die Geheimformel

    Ich habe die Geheimformel der Sprache entdeckt!
    Mit ihr kann ich Präsident der Welt werden! Mit Ihr
    kann ich König der Philosophen werden! Mit Ihr
    kann ich General der Künstler werden! Ich werde
    aber der Freund der Wahrheit werden!

    Denn mit dieser Geheimformel ist es möglich! Es
    Dir zu sagen: „Wie mit Dir jeder Tag lächelt! Wie
    mit Dir jede Zeit spielt! Wie mit Dir jeder Satz
    denkt! Wie mit Dir jeder Mensch träumt! Und wie
    mit Dir die Liebe siegt!

    Denn mit dieser Geheimformel ist es möglich! Es
    Dir zu sagen: „Wie mit Dir jeder Stein lebt! Wie mit
    Dir jeder Weg redet! Wie mit Dir jede Ecke leuchtet!
    Wie mit Dir jedes Eis schmilzt! Und wie mit Dir
    die Kunst siegt!

    Denn mit dieser Geheimformel ist es möglich! Es
    Dir zu sagen: „Wie mit Dir jeder Engel hilft! Wie
    mit Dir jeder Blick stimmt! Wie mit Dir jeder Wort
    fliegt! Wie mit Dir jedes Danke bleibt! Und wie
    mit Dir der Bettler siegt!

    Ich habe die Geheimformel der Sprache entdeckt!
    Mit Ihr werde ich auf Reisen gehen! Und den besten
    Mensch sehen!  Und Dich überall treffen! Und den
    Schatz finden! Denn jetzt kann ich es sagen: “Du
    bist alles! Und nur mit Dir bin ich ein Sieger!”

    (C) Klaus Lutz

    Ps. Am 28.11.2019 um 18:36:58 Uhr die
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    online gestellt!

    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

    Meine Ideen finde ich in Ordnung! Aber die sprachliche Umsetzung! Das beschäftigt mich! Ist das Ok? Ich arbeite zur Zeit sehr wenig an der Sprache! Ich lerne viel wenn ich Kommentare schreibe! Was im Augenblick wegen der Behinderung nicht möglich ist! Über Gedichte nachdenken! Und dann zu einem Ergebnis kommen! Und Kommentare schreiben! Das ist schon eine gute Übung! Ich lese manchmal Dichter aus der Klassik! So im Vergleich zu denen ist das meiste heute sehr schwach! Und die Menschheit doch ziemlich verblödet! Die hatten kein Fernsehen! Kein Internet! Kein Youtube! Kein Radio! Die haben also noch Gespräche geführt! Jeden Tag! Und das für Stunden! Und auch mehr Bücher gelesen! Das alles hat zu einer einzigartigen Sprache geführt! Ich sehe das in Zeiten ohne Disziplin! Ich gucke Youtube! Und lese mal was auf Politik Blogs! Die Behinderung hat mich aber erledigt! Davor habe ich jedes Wochenende ein paar Bücher gelesen! Über die Woche gearbeitet! Am Freitag nach Feierabend in die Bibliothek! Und die Zeitungen gelesen! Damals habe ich im Tiergarten gelebt! Und das war die Bruno Lösche Bibliothek! Heute mit der Behinderung und Krankheiten kann ich mich oft nicht konzentrieren um ein Buch zu lesen! Was schade ist! So richtig aufmerksam jeden Satz wahr nehmen! Das ist die Kunst beim Lesen! Schreiben das ist immer die letzten Kräfte zu mobilisieren! Wenn ich dann noch Kommentare schreiben kann! Also, wenn die Kraft dazu reicht ist das das Paradies! Wie auch immer! So etwas entwickle ich mich schon weiter! Worte sind keine Heiligen mehr für mich! Ich bin mitten im Leben wenn ich schreibe! Im Kloster! Im Bordell! In der letzten Kaschemme! Bei Bettlern! In den verkommensten Vierteln! Ich bin überall mit meiner Phantasie! Überall wo es wahre Sätze geben könnte! Die Wahrheit des Lebens findet sich auf der Straße! Bei Menschen die noch etwas gutes probieren! Bei Menschen die nicht aufgeben! Bei Menschen die nicht stehen bleiben! Die sich engagieren wo auch immer! Obdachlose die eine Obdachlosenzeitung verkaufen! Menschen die in Vereinen engagiert sind! Bei Menschen die als Gescheiterte angesehen werden! Bei Kranken und Krüppeln wie mir! Die Quelle der Sprache! Das Leben so zu sehen wie es ist! Sich nichts von Zeitungen und vom Fernsehen vor machen lassen! Alles auf dieser Welt ist eben grausam und wunderbar! Die Menschen! Und all das Leben das dazu gehört! Das grausame ist wenn sich Menschen alles bieten lassen! Das wunderbare ist wenn Menschen sagen: “Genug! Es reicht!“ Das lassen wir uns nicht mehr bieten! Ganz konkret: Immer höhere Strompreise, wegen eine komischen Energiewende! Milliarden und aber Milliarden für Scheinflüchtlinge! Milliarden für die Griechenlandrettung! Target 2 Salden! Was heißt: “Das der Exportweltmeister seine Exporte in die EU selbst bezahlt!” Der ganze Klimawahn! Da gibt es so gute wahre Wissenschaftler auf Youtube! Menschen die beweisen das der Klimawandel nicht Menschen gemacht ist! Letztens habe ich ein Interview mit dem Bruder von Corbyn gesehen! Dem englischen Politiker! Ein Wissenschaftler der ganz klar bewiesen hat das der Menschen gemachte Klimawandel nur Humbug ist! In Frankreich gehen die Gelbwesten wegen der Erhöhung des Diesel und Benzinpreises auf die Straße! Und hier in Deutschland werden die Leute richtig ausgeplündert und bleiben vor dem Fernseher sitzen! Der Wahnsinn! Gut! Die Sprache! Liebesgedichte sind das wohl die echte Geheimformel! Die Erinnerung an die Liebe verändert alles! Die Erinnerung das nur damit das Leben einen Wert besitzt! Mit Freunden! Mit Familie! Mit einer Arbeit! Und einem angemessenen Auskommen! Literatur die die Liebe zeigt regt zum Nachdenken an: Ist das Leben noch lebenswert! Und wie lässt sich das Leben, mit einem echten Wert, wieder gewinnen! Die Sprache die das kann! Das ist die Sprache mit Liebe! Die Sprache die dem Mensch etwas sagen kann! So denke ich mit ist es! Für Kommentare bin ich dankbar! (C)Klaus Lutz

  45. Die Erleuchtete

    Ich kenne Erleuchtete! Die hüpfen von Stern zu
    Stern! Erklären den Götter das Leben! Lösen mit
    jedem Satz einige Rätsel! Dann hören Sie Dich!
    Wie Du über Glück und Kinder denkst! Abende
    an Strand magst! Lieder mit Blumen singst! Und
    die Welt zeigt Ihnen alle Wahrheit! Die sie wieder
    mit jedem Tag lieben!

    Ich kenne Erleuchtete! Die schreiten von Wort zu
    Wort! Erklären dem Paradies den Frieden! Finden
    mit jeder Idee einen Himmel! Dann sehen Sie
    Dich! Wie Du mit jedem Schritt schwebst! Perlen
    findest mit jedem Blick! Sonnen zauberst mit
    jeden Tanz! Und Die Welt zeigt ihnen alle
    Hoffnung! Die sie wieder mit jedem Tag leben!

    Ich kenne Erleuchtete! Die wandeln von Idee zu
    Idee! Erklären der Sonne das Licht! Finden mit
    jeden Tag einen Kontinent! Dann kennen Sie Dich!
    Wie Du Sie an der Hand nimmst! Bilder malst
    mit jedem Lächeln! Kraft gibst auf jedem Weg!
    Und Die Welt zeigt Ihnen alles Wissen! Das Sie
    wieder mit jedem Tag sehen!

    Du siehst die Welt wie ein Kind! Genießt Morgens
    einen Tee! Weißt das Leben wartet! Gehst dann
    los! Bist ein Sieger! Menschen reden mit Dir gerne!
    Mögen den Mut von Dir! Die Kraft die Du zeigst!
    Wie Du das Leben siehst! Mit Liebe und allem
    Licht! Ich kenne Erleuchtete! Die das an keinem
    Tag könnten!

    (C)Klaus Lutz

  46. Aphorismus

    Wer gekonnt einfach und schlicht daher kommt, scheitert immer an der Oberflächlichkeit der Leute. Denn die wenigsten erkennen, dass sich nur da die Wahrheit des Lebens offenbart!

    © Klaus Lutz

    Ps. Bei “Die Erleuchtete” habe ich in der zweiten Strophe einen Satz korrigiert!
    Der ist jetzt so: “Wie Du mit jedem Schritt liebst”

  47. Die Idee der Ideen!

    Ich bin der Idee der Ideen nahe! Im Ernst! Gibt
    es die Idee der Ideen überhaupt? Wenn es sie gibt,
    dann kann nur ich sie finden! Denn ich kann völlig
    entspannt auf dem Bett liegen! Über Gott und die
    Welt nachdenke! Denn ich kann total zufrieden in
    einem Café sitzen! Und für Stunden einen Tee
    genießen! Denn ich kann für Stunden durch die
    Stadt gehen! Und in jedem Gesicht etwas neues
    sehen! Deswegen bin ich es! Der Mensch der immer
    nahe am Leben ist! Und so die Idee der Ideen finden
    kann!

    Ich bin der Idee der Ideen nahe! Und weiß! Es gibt
    die Idee der Ideen! Ich werde sie finden! Denn ich
    kann für Tage ein Rezept für Kuchen studieren!
    Und mit meiner Phantasie jedes Plätzchen backen!
    Denn ich kann Rühreier in hunderten Variationen
    zubereiten! Und immer den richtigen Ketchup dazu
    finden! Denn ich kann immer die beste Schokolade
    kaufen! Und bleibe trotz Übergewicht sexy! Deswegen
    bin ich es! Der Künstler der immer der Welt nahe ist!
    Und so die Idee der Idee finden kann!

    Ich bin der Idee der Ideen nahe! Und sage! Die Idee
    der Ideen gibt es! Und mir wird sie über den Weg
    laufen! Denn ich kann am Strand liegen! Und die
    Opern des Meeres hören! Denn ich kann den Wolken
    das Jodeln beibringen! Und jedes Klima ändern wie
    ich will! Denn ich kann einem Guru in ein Restaurant
    einladen! Und die Suppen spendieren die auch erleuchtet
    sind! Denn ich kann auch mit Windmühlen kämpfen!
    So das ich zum Held der Welt werde! Deswegen bin ich
    es! Der König der immer der Welt nahe ist! Und so die
    Idee der Ideen findet!

    So ist es meine Freunde! Ich finde die Idee der Ideen!
    Mit viel Übung und Disziplin! Beim Eis essen! Beim
    kochen von Knödeln! Beim ärgern von Verkäuferinnen!
    Beim beobachten der Waschmasche! So komme ich ihr
    nah! Der Zeit, in der ich mit Worten “Mensch ärgere Dich
    nicht spiele” Den Tagen, wo ich den leeren Kühlschrank
    anbete! Den Menschen, die mich mit Blaubeerkuchen
    anreden! Und so lalalala die Freiheit genieße alles sagen
    zu dürfen! Der Clown der immer der Welt nahe ist! Und
    die Idee der Ideen findet!

    (C)Klaus Lutz

    1.12.2019

  48. Harry

    Harry war ein Denker! Er hat gerne vom Königen der
    Straße erzählt! Von all den Abenteuern die er erlebt
    hatte! Von all den Ländern die er kannte! Von
    Eskimos mit denen er Iglus baute! Von Indianern
    mit denen er Büffel jagte! Von Nomaden mit denen
    er am Lagerfeuer saß! Neben ihm stand immer sein
    Koffer! Ein Koffer voller Bücher!

    Harry war ein Träumer! Er hat gerne vom Philosoph
    der Straße erzählt! Von all der Poesie die er mochte!
    Von all der Musik die er hörte! Von all der Kunst die
    ihm gefiel! Von Fakiren mit denen er Eisblumen malte!
    Von Wahrsagern mit denen er auf Teppichen flog!
    Von Liedern die neue Reiche schufen! Neben Ihm
    stand immer sein Koffer! Ein Koffer voller Bücher!

    Harry war ein Künstler! Er hat gerne vom Bettler der
    Straße erzählt! Von all den Abenteurern die er kannte!
    Von Heiligen denen er begegnet war! Von all den
    Freunden mit denen er Tee trank! Von all den Gurus
    mit denen er Ideen fliegen ließ! Von all den Engeln
    die Ihm neues erzählten! Neben Ihm stand immer
    sein Koffer! Ein Koffer voller Bücher!

    Harry lebte in Indien! Tage saß er in der Teestube!
    Mit allen im Gespräch! Über Zauberer! Und wahre
    Märchen! Die bessere Zeit! Das echte Leben! Tanzende
    Tagel! Spielende Gespräche! Singende Wüsten! Neben
    Ihm immer sein Koffer! Ein Koffer voller Bücher! Für
    die Reise! Für seine Ziele! Für die Zeit die gibt! Für das
    Paradies in seinem Kopf!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 8.12.20019 auch auf:
    http://www.e-stories.de online gestellt!

  49. Der Löffel

    Der Löffel redet gerne mit Messern! Der
    Löffel besucht gerne Gabeln! Der Löffel
    feiert gerne mit Flaschenöffnern! Nur
    Sonntags hat der Löffel frei! Und erklärt
    der Tasse den Mond!

    Der Löffel spielt gerne mit Töpfen! Der
    Löffel träumt gerne mit Pfannen! Der
    Löffel schweigt gerne mit Tellern! Nur
    Sonntags hat der Löffel frei! Und erklärt
    der Schüssel die Alpen!

    Der Löffel denkt gerne mit Zahnstochern!
    Der Löffel diskutiert gerne mit Servietten!
    Der Löffel singt gerne mit Eierbechern!
    Nur Sonntags hat der Löffel frei! Und
    erklärt der Vase die Musik!

    Der Löffel arbeitet im Zirkus! Mal in der
    Tasse! Mal in der Pfanne! Mal in einen
    Teller! Und nur für Clowns! Der Löffel
    liebt diese Welt! Nur Sonntags hat der
    Löffel frei! Und erklärt dem Leben die
    Kunst!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 10.12.2019 um 01:40:42 Uhr die
    copyrights gesichert!

  50. Der Rington

    Morgen zeigt Sie mir Ihr neues Lied! Mit dem
    Rington! Eine Erfindung, von Ihr! So viel weiß
    ich aber von Ihr! Mit dem Rington wachsen die
    Blumen schneller! Mit den Rington werden die
    Bäume grüner! Mit dem Rington strahlt das
    Efeu frischer! Mit dem Rington wächst der
    Rasen besser! Und mit den Rington verändert
    sich die Welt! Denn gibt es nur noch singende
    Gärtner!

    Morgen erklärt Sie mir die neue Musik! Mit dem
    Rington! Eine Schöpfung, von Ihr! So viel ist
    mir aber schon klar! Mit dem Rington werden
    die Löhne höher! Mit den Rington werden die
    Mieten bezahlbar! Mit dem Rington werden die
    Schulen besser! Mit den Rington werden die
    Gesetze klarer! Und mit den Rington verändert
    sich das Land! Denn es gibt nur noch musizierende
    Politiker!

    Morgen erzählt Sie mir von dem neuen Klang!
    Mit dem Rington! Eine Entdeckung von Ihr! So
    viel weiß ich aber schon, von Ihr! Mit dem Rington
    werden die Sätze wahr! Mit den Rington werden
    die Blicke klarer! Mit den Rington werden die
    Tage heller! Mit dem Rington werden die Arbeiten
    leichter! Mit den Rington verändert sich das
    Leben! Denn es gibt nur noch pfeifende
    Philosophen!

    Morgen verrät sie mir von der neuen Note! Mit
    dem Rington! Eine Erkenntnis von Ihr! So viel
    ahne ich aber schon, von Ihr!  Mit den Rington
    werden die Hände reicher! Mit dem Rington wird
    der Mund sanfter! Mit dem Rington werden die
    Ohren offener! Mit dem Rington werden die
    Augen friedlicher! Mit dem Rington verändert
    sich der Mensch! Denn es gibt nur noch liebende
    Künstler!

    Morgen bin ich mit ihr verabredet! Ich werde
    alles von dem Rington erfahren! Wenn sie von
    der Arbeit erzählt! Von den Rechnungen die
    sie bezahlt! Von dem was sie zur Zeit beschäftigt!
    Wir werden herrliche Gespräche führen! Sie wird
    meine Hand nehmen! Und ich werde alles über
    die Welt erfahren! Denn es gibt nur noch das
    Glück! Wenn jeder Blick das Leben trifft! Den
    spielenden Rington!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 13.12.2019 um 02:41 Uhr die
    copyrights gesichert!

  51. Die Tasse

    Die Tasse auf dem Tisch! Morgens ist sie
    ein Lied! Die Wände tanzen dann mit ihr!
    Die Möbel lächeln mit ihr! Der Himmel
    mag jede Note von ihr! Und der Tag sagt:
    „Für Dich mache ich mich schön!“

    Die Tasse auf dem Tisch! Mittags ist sie
    eine Vase! Der Garten blüht dann mit ihr!
    Die Vögel singen dann mit ihr! Der See
    träumt dann mit ihr! Und der Tag sagt:
    „Für Dich zeige ich nur gutes!“

    Die Tasse auf dem Tisch! Abends ist sie
    ein Stuhl! Die Kerze leuchtet dann mit ihr!
    Das Sofa schweigt dann mit ihr! Das
    Poster lebt dann mit ihr! Und der Tag
    sagt: „Für Dich bin ich nur wahr!“

    Die Tasse auf dem Tisch! Nachts ist sie
    ein Computer! Die Tasten leben dann mit
    ihr! Die Worte wandern dann mit ihr!
    Die Zeit sieht dann mit ihr! Und der Tag
    sagt: „Für Dich bin ich nur treu!“

    Die Tasse auf dem Tisch! Sie zeigt echte
    Freunde! Malt neue Farben ins Leben!
    Liebt das Licht! Lässt die Zeit reden!
    Glaubt an Morgen! Sie ist die Kunst die
    bleibt! Der Mensch der nicht aufgibt!

    (C)Klaus Lutz

    PS. Am 17.12.2019 um 22:48 Uhr
    die copyrights gesichert!

  52. Aphorismus

    Das ganze Leben ist der Mut, etwas zu wagen. Und sich von
    niemandem diesen Mut nehmen zu lassen. Ohne diesen Mut
    ist der Mensch verloren.Das ist die ganze Kunst!

    © Klaus Lutz (*1956)

    Ps.Das Gedicht “Die Tasse” habe ich überarbeitet!
    In der ersten Strophe! Den fünften Satz! In:
    “Der Himmel mag jedes spielen mit Ihr!”
    K. Lutz

  53. Die Tasse

    Meine Tasse plant eine Revolution. Ich habe sie
    einfach mal, in der Ecke, stehen lassen. Und sie
    nicht beachtet. Und ihr, etwas Ruhe gegönnt.
    Und ihr Zeit geschenkt. Und sie hat diese Zeit
    genutzt. Und das Leben gefunden. Und eine
    Sprache entwickelt. Und jetzt, steht sie vor mir.
    Und will keinen Kaffee mehr. Und keinen Tee
    mehr. Und keinen Kakao mehr. Jetzt, will sie
    die Freiheit. Und Bücher und Gespräche. Und
    wissen, um was es auf der Welt geht. Und ob
    der Inhalt von dem Ganzen, mehr ist. Mehr als
    Kaffee, Tee oder Kakao.

    Meine Tasse plant die Revolution. Nach einer Pause.
    Und nach etwas Nachdenken. Und dem richtigen
    Blick, für das Leben. Hat sie sich weiter entwickelt.
    Ihr sind Arme und Hände gewachsen. Und, sie hat
    Augen bekommen. Und Beine. Und jetzt, sitzt sie
    am Computer. Und sucht Kontakt, mit anderen Tassen.
    Und will die Revolution. Sie hat wohl erkannt, das
    das Leben mehr ist. Mehr als sie denkt. Und, das eine
    Tasse, mehr als eine Tasse ist. Und beginnt nun das
    Leben. Und will das Wissen. Und die Wahrheit.
    Und wird zum Mensch!

    Und ich, sitze jetzt in einer Ecke. Und überlege mir
    so. Was ich sehe. Was ich will. Was ich kann. Und,
    was das Leben ist. Und der Mensch. Und, was der
    Sinn des Ganzen sein kann. Und wie ich denke. Und
    was Wahrheit ist. Und was Türen öffnet. Und, wie
    ich die Freiheit finde. Und, ich brauche etwas Ruhe.
    Und Frieden. Um neu zu denken. Und die Sprache
    zu finden. Und die Augen die sehen. Und die Arme
    und Hände, die lebendig werden. Mit denen die
    Revolution beginnt. Die Gedanken mit denen ich
    mehr bin. Mehr als eine Tasse!

    (C)Klaus Lutz

    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

    Im Leben geht es nur um Freiheit. Und um die Frage: “Muss ich mir diese Freiheit nehmen! Oder, lebe ich in Freiheit. In einer Gesellschaft, die mir Freiheit gibt. Freiheit zum Nachdenken. Freiheit zum Reisen. Freiheit zum Lesen. Feiheit zum Reden. Denn, ohne Freiheit gibt es nichts. Wer die Freiheit besitzt, in einer Ecke zu sitzen. Und für Stunden, die Stille zu geniessen. Und so, die Welt, neu zu sehen. Und den Mensch. Und eben, dieses ganze Univerum an Gedanken, Sprache und Wissen. Das ist dann der Mensch, der zu Ergebnissen kommt. Und, der das Leben nutzt. Mit Reisen. Und echten Freunden. Und all dem, was einen Sinn ergibt. Mit Büchern, Gesprächen und Spaziergängen. Und mit all den wunderbaren Augenblicken, die das mit sich bringt. Also! Es gibt eine Freiheit. Und der Mensch, wird in sie hinein geboren. Oder, er muss sich, diese Freiheit nehmen. Ich denke, meistens muss sich er Mensch diese Freiheit nehmen. Und es gehört, eine Menge, an Mut dazu. Aber wer dieses Leben in Freiheit wagt, der gewinnt. Er entdeckt, unendliche Kräfte in sich. Und ein Wissen und Ideen, die er nie vermutet hätte. Und eine Neugier, mit der das Leben immer interessant bleibt. Und so, das Wissen er überlebt. Und er ist unbesiegbar. Der Mensch, der die Freiheit wagt, erlebt ein Wunder. Er findet die Klarheit in Allem. In seinen Gedanken. In seinem Wissen. In seinen Träumen. Und er weiß, wie er Gedanken, Wissen und Träume sinnvoll nutzt. Der richtige Blick für alles. Ds richtige Denken für alles. Die richtigen Sätze für alles. Und immer das Glück finden. Der wahre beginn des Lebens. Das erwachen im Paradies aller Abenteuer. Das Erwachen in der Freiheit. Das Wissen: “Ich weiß, was in meinem Leben möglich ist! Und ich mache das, in meinem Leben möglich!” Solalalala, bin ich der Sieger. Denn ich lebe und kämpfe. Und ich gebe nicht auf. Das ist so, das Ergebnis der Freiheit. Und das Leben, wenn ich mir diese Freiheit nehme. So sehe ich das! Und so war dieses Gedicht gemeint! Bleibt keine trüben Tassen. Erwacht zum Leben. Grüße Klaus

  54. Aphorismus

    Die Lebenskunst! Von nichts kommt eben nichts. Nicht
    die Welt. Nicht das Glück. Nicht das Wissen. Die Wahrheit!
    Das ist so die Entdeckung: Verlasse das Leben und sei
    der Traum. Verlasse den Traum und sei das Leben. Sei
    Traum und Leben. Und Du findest die Liebe!

    © Klaus Lutz (*1956)

    Ps. Das letzte Gecicht: “Die Tasse” habe
    ich am 21.10.2016 auf: http://www.estories.de online gestellt!

  55. Der Chef

    In einem gesunden Staat weiss jeder wer der
    Chef ist! In einem krankem Staat glaubt jeder
    das er der Chef ist! (C)Klaus Lutz

    Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Text

    Wer das überprüfen will sollte sich die Entstehung von
    Imperien ansehen! (Oder Kulturen, Zivilisationen)
    Jeder weiss da wo sein Platz ist! Und das sein Platz
    wichtig ist! Und erfüllt dann seine Aufgabe, auch mit
    allem Können! Und es besteht dann ein gegenseitiger
    Respekt! Es gibt keine Denkverbote! Und Freiheit für
    jeden Mensch! Und so entwickeln sich neue Ideen! Und
    ein Gemeinwesen zeigt dann allen Ebenen auch Fortschritte!
    Bleibt innovativ! Und jeder ist interessiert daran
    das diese Gemeinschaft lebensfähig bleibt! Und die
    Gesetze werden geachtet! Und die Menschen angemessen
    entlohnt! Die Menschen wissen einfach um was es geht!
    Einfach um das Überleben! Ohne falsche Träumereien!
    Ganz interessant ist da die Erfahrung von einem Freund!
    Der war so freigiebig das er immer Pleite war! Und
    eine Psychologin hat ihm bei gebracht das es zuerst
    um sein Überleben geht! Selbst wenn neben ihm einer
    in der Gosse landet! Er muss zuerst an sein Überleben
    denken! Denn Du kannst keinen Mensch retten der es
    soweit hat kommen lassen! Und erst recht nicht allein!
    Das sagen mir jetzt meine Erfahrungen in dieser Hinsicht!
    Ganz im Gegenteil! Die Leute nutzen Dich dann so aus
    das Du selbst in der Gosse landest! So ist das!
    (C) Klaus Lutz

    Ps. Am 20.12.2019 um 22:21 Uhr
    die cpyrights gesichert!

  56. Der Funke

    Mein IQ ist in den Minusbereich gesunken.
    Weiber, kann ich auch endgültig vergessen.
    Und Freunde. Und all das. Gibt es auch nicht
    mehr. Das Interessante an Leben, ist irgendwie
    nicht mehr da. Die Frage ist: „Soll ich trotzdem
    schreiben!“ Soll ich sagen, was ich so fühle und
    denke? Und was ich nicht mehr verstehe. Und
    wo ich nur noch davor stehe. Und ohne jede
    Idee bin. Dabei Sein? Nur weil ich ein Mensch
    bin? Nur weil ich noch lebe? Nur weil es mich
    gibt? Und weil es da vielleicht noch irgendwo
    ist: „So der göttliche Funke!“

    Mein Leben hat so eine Talfahrt. Für niemand
    wichtig. Für den Staat nur voller Kosten. Für
    die Wirtschaft ein Nullfaktor. Für mich, nur
    Ärzte und Sozialamt! Und für andere, einfach
    zu viel. Die Frage ist: „Soll ich trotzdem Leben?“
    Soll ich trotzdem etwas versuchen? Auch,
    wenn es nur mir hilft? Auch, wenn es nur für
    mich wichtig ist. Auch, wenn es nur Sinnlos ist:
    „Ein Gedanke, der nicht zählt! Ein Lächeln, das
    Niemand sieht! All das eben nur, weil ich trotzdem
    ein Mensch bin. Und weil es da vielleicht noch
    irgendwo ist: „So der Funke an Liebe!“

    Meine Zukunft ist das Chaos. Es gibt Niemand
    der mich braucht. Es gibt Niemand, dem ich etwas
    bedeute. Es gibt Niemand, für den ich wichtig
    bin. Und alles dreht sich so im Kreis. Meine
    Krankheiten! Meine Behinderung! Meine Welt!
    Die Frage ist: „Soll ich es trotzdem versuchen?“
    Das Leben zu entdecken! Das, was meine Reise
    ist. Das, was meine Kraft ist. Mit der es vielleicht
    doch noch etwas gibt. Das mehr als überleben ist.
    Nur weil ich noch lebe. Nur weil es mich gibt. Und
    weil es da vielleicht noch irgendwo ist: „So der
    Funke an Glück!“

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 5.4.2012 auf: http://www.e-stories.de
    veröffentlicht!

  57. Kriminell!!!

    Ich sitze hier! Schreibe meine letzten Sätze! Morgen
    muss ich ins Gefängnis! Ich habe gesagt, was ich
    dachte! Ich habe gelebt, was ich wollte! Ich habe
    meine Träume wahr werden lassen! Und die Freiheit
    gesehen! Und die Schätze entdeckt: “Die Kunst mit
    aller Kraft! Das reine Wissen! Mit aller Wahrheit!
    Die echte Liebe! Mit neuem Leben!” Die Welt mit
    allem Frieden! Die verbotene Sprache! Ich habe sie
    gefunden! Und das ist kriminell! Und nun muss ich
    ins Gefängnis!

    Ich sitze hier! Denke meine letzten Reisen! Morgen
    muss ich ins Gefängnis! Ich habe gewagt die Welt
    zu sehen! Ich habe erlebt was ich wollte! Ich habe
    meine Träume wahr werden lassen! Und das Wunder
    entdeckt! Und die Liebe gesehen: “Die Kunst mit
    allem Wissen! Den Mensch mit allen Gebeten!” Den
    wahren Glauben! Mit echten Abenteuern!“ Das
    Leben mit allen Erkenntnissen! Das verbotene
    Glück! Ich habe es gefunden! Und das ist kriminell!
    Und nun muss ich ins Gefängnis!

    Ich sitze hier! Liebe meinen letzten Tee! Morgen
    muss ich ins Gefängnis! Ich habe mir erlaubt, zu
    denken, was ich will! Ich habe gefühlt was ich
    wollte! Ich habe meine eigenen Wege gefunden!
    Und die Kunst entdeckt! Und das Paradies
    gesehen: “Die Wünsche mit allen Leben! Die
    Liebe mit aller Freude! Den wahren Mensch!
    Mit echten Zielen!” Die Welt mit allem Zauber!
    Der verbotene Gott! Ich habe ihn gefunden! Und
    das ist kriminell! Und nun muss ich ins Gefängnis!

    Ich sitze hier! Ich denke mit aller Liebe! Und Engel
    sind um mich her! Und neue Welten werden geboren!
    Der Mensch mit aller Macht! Das Leben auf neuen
    Wegen: “Schritte als Tänze! Gedanken als Feste!
    Worte als Küsse! Sätze als Türen!” Blicke die alles
    sehen! Die Dich zeigen! Wie Du neben mir gehst!
    Und allem Flügel gibst: “Jedem Schritt! Jedem Wort!
    Jedem Blick!” Und ich alle Kraft habe! Für Tage
    mit Siegen! Und ich es weiß: “Morgen werde ich
    kämpfen! Und werde alle Freiheit sein!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 8.9.2018 um 14:49:32 Uhr
    die copyrights gesichert! Und auf:
    http://www.e-stories.de veröffentlicht!

  58. Der Chor

    Wenn in einem Chor jeder sein eigenes Lied singt! Dann
    hast Du eine multikulturelle Gesellschaft! Der Einzelne
    mag dabei ein guter Sänger sein! Es ist auch ein Abenteuer
    das zu leben! Das Ergebnis ist aber ohne Kultur! Eine
    Toleranz die jede Zivilisation zerstört! Und nichts mehr
    besitzt, mit der der Einzelne über sich hinaus wächst! Seine
    Kreativität entdeckt! Und dem Leben etwas einzigartiges
    geben kann! Diese Entwicklung, mit der der Mensch etwas
    klarer denkt! Und im Austauch, mit anderen Kulturen, sich
    entwickelt! Ohne sich und seine eigenen religiösen
    philosophischen individuellen Werte zu zerstören! Wo
    jeder den Chor findet, mit dem er das gleiche Lied singen
    kann! Mit dem Gott der Himmel und das Paradies in
    Ihm lebendig werden!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 17.7.2019 auf: http://www.e-stories.de
    online gestellt!

  59. Die Wölfe

    Die Wölfe haben erklärt was Leben ist! Sie haben ein
    Schaf gerissen! Es unter dem Rudel verteilt! Ein Fest
    veranstaltet! Und dann geredet: “Wie kann ein Schaf
    an Liebe glauben! Dafür ist es zu schwach! Wie kann
    ein Schaf an Freiheit glauben! Dafür ist es zu friedlich!
    Wie kann ein Schaf an Reichtum glauben! Dafür ist es
    zu gutmütig!” Denn wir Wölfe sind mächtig! Denn
    wir Wölfe halten zusammen!

    Die Wölfe haben erklärt was Liebe ist! Sie haben ein
    Schaf gesehen! Bemerkt das es ohne Schutz lebt! Und
    es dann getötet! Ein Fest veranstaltet! Und geredet:
    “Wie kann ein Schaf an Familie glauben! Dafür ist
    es zu naiv! Wie kann ein Schaf an Politik glauben!
    Dafür ist es zu wahr! Wie kann ein Schaf an Morgen
    glauben! Dafür ist es zu allein!” Denn wir Wölfe sind
    stark! Denn wir Wölfe halten zusammen!

    Die Wölfe haben erklärt was Frieden ist! Sie haben
    ein Schaf gesehen! Ihm vom besseren Leben erzählt!
    Und es dann geschlachtet! Ein Fest veranstaltet! Und
    dann geredet: “Wie kann ein Schaf an Siege glauben!
    Dafür ist es zu klein! Wie kann ein Schaf an Besitz
    glauben! Dafür ist es zu schwach! Wie kann ein Schaf
    an Gesetze glauben! Dafür ist es zu arm!” Denn wir
    Wölfe sind hart! Denn wir Wölfe halten zusammen!

    Die Schafe! Sie glauben an das Wissen! Sie glauben
    an die Liebe! Sie glauben an die Zukunft! Und doch
    gehören sie zu den Verlierern! Die Schafe! Sie suchen
    nach neuen Gedanken! Bewundern die Kunst! Leben
    das Beste! Und doch gehören sie zu den Armen! Die
    Schafe halten nicht zusammen! Lassen sich alles
    bieten! Glauben was so geredet wird! Kämpfen nur
    für sich! Und die Wölfe feiern Feste! Denn die Wölfe
    halten zusammen!

    (C) Klaus Lutz

    Ps. Am 7.1.2020 um 6.30 Uhr die
    copyrights gesichert!

  60. Das Haus

    Das Haus ist wie alle Häuser! Nur hier braucht
    nie jemand einen Anwalt! Die Leute haben
    Familie! Die Leute haben Arbeit! Die Leute
    haben Freunde! Die Leute haben Gespräche!
    Die Leute  haben Feste! Nur niemand braucht
    hier einen Anwalt!

    Das Haus ist wie alle Häuser! Nur hier braucht
    nie jemand einen Psychologen! Die Leute haben
    Bücher! Die Leute haben Interessen! Die Leute
    haben Hobbys! Die Leute haben Erfolg! Die
    Leute haben Glück! Nur niemand braucht hier
    einen Psychologen!

    Das Haus ist wie alle Häuser! Nur hier braucht
    nie jemand einen Pfarrer! Die Leute haben Ideen!
    Die Leute haben Träume! Die Leute haben Liebe!
    Die Leute haben Kraft! Die Leute haben Wissen!
    Nur niemand braucht hier einen Pfarrer!

    Das Haus ist wie alle Häuser! Nur hier ist die
    Sonne noch Freude! Die Natur voller Farben!
    Die Tage mit einem Lächeln! Die Sprache wie
    ein Lied! Das Leben pure Kunst! Die Menschen
    voller Wahrheit! Und niemand braucht hier einen
    Narren!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Um 22.52:04 Uhr die
    copyrights gesichert!

  61. Der stille Garten

    Der stille Garten! Er zeigt das Leben! Das Geld
    die Macht! Der Kampf die Tage! Die Armut die
    Freiheit! Die Plätze ohne Licht! Ich atme Musik!
    Ich lebe Worte! Ich sehe Kunst! Die Plätze im
    Garten! Die Pflanzen mit Kraft! Die Sieger die
    Geben! Der Zauber der Natur! Und bin wieder
    die Sprache!

    Der stille Garten! Er sieht die Wahrheit! Den
    Hunger der Armen! Die Kriege der Reichen!
    Die Lügen der Kirchen! Die Plätze ohne Licht!
    Ich denke Reisen! Ich fühle Frieden! Ich lebe
    Träume! Die Plätze im Garten! Die Böden die
    Leben! Die Bäume die Wissen! Der Arbeit
    der Sonne! Und bin wieder die Reise!

    Der stille Garten! Er kennt die Welt! Die
    Gesetze der Schwachen! Das Denken der
    Armen! Den Willen der Verlierer! Die Plätze
    ohne Licht! Ich habe Freunde! Ich habe
    Phantasie! Ich habe Kraft! Die Plätze im
    Garten! Das Erkennen der Liebe! Die
    Kunst der Stärke! Die Zeit der Früchte!
    Und bin wieder der Künstler!

    Der stille Garten! Er zeigt jeden Tag seine
    Türen! In allem Wissen! In allen Träumen!
    In allem Können! Er ist Licht das sagt:
    “Tritt ein!” Er ist Zeit die sagt: “Höre mir
    zu!” Er ist Welt die sagt: “Lerne mich
    kennen!” Er zeigt Natur die redet! Er ist
    Fest das spielt! Er ist Tag der gibt! Ich
    gehe durch seine Tür! Und bin wieder der
    Sieger!

    (C)Klaus Lutz

    Ich wünsche eine schöne Woche!

    Ps. Am 13.1.2020 um 00.11 Uhr
    die copyrights gesichert!

  62. Das Ahauniversum

    Ich bin der Gott vom Ahauniversum! Ich habe
    diese Verordnung erlassen: Das die verfeindeten
    Politiker zusammen Kuchen backen! Einmal die
    Woche! Das die hassenden Politiker zusammen
    Blumen pflücken! Einmal die Woche! Das die
    neidischen Politiker zusammen Kaffee trinken!
    Einmal die Woche! Und das die kriegerischen
    Politiker einen Lächelkurs besuchen! Zweimal
    am Tag!

    Ich bin der Gott vom Ahauniversum! Ich habe
    diese Verordnung erlassen: Das die geistlosen
    Politiker zusammen Kreuzworträtsel lösen!
    Einmal die Woche! Das die witzlosen Politiker
    zusammen Clown spielen! Einmal die Woche!
    Das die langweiligen Politiker zusammen
    Kopfstand machen! Einmal die Woche! Und
    das die korrupten Politiker einen Pfadfinderkurs
    besuchen! Dreimal am Tag!

    Ich bin der Gott vom Ahauniversum! Ich habe
    diese Verordnung erlassen: Das die nutzlosen
    Politiker einen Wahrsager besuchen! Einmal die
    Woche! Das die gemieteten Politiker einen
    Fastentag einlegen! Einmal die Woche! Das die
    gleichgültigen Politiker einen Mönch einladen!
    Einmal die Woche! Und das die utopischen
    Politiker ein Strichmännchen malen! Viermal
    am Tag!

    Ich bin der Gott vom Ahauniversum! Ich habe
    diese Verordnung erlassen: Das die kreativen
    Politiker einem Bettler helfen! Einmal an
    Tag! Das die geistreichen Politiker einen
    Kindergarten besuchen! Einmal am Tag! Das
    die gebildeten Politiker eine Minute verstehen!
    Einmal am Tag! Das die freundlichen Politiker
    einen Arbeitnehmer einladen! Einmal am
    Tag! Und das die gierigen Politiker einen
    Schweinestall ausmisten! Fünfmal am Tag!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 11.7.2019 um 14:56:49 Uhr
    die copyrights gesichert! Und um
    15:53 auf: http://www.e-stories.de online
    gestellt!

    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

    Ist finde die Idee gut! Und die Sprache stimmt, denke ich! Bessere Formulierungen habe ich nicht gefunden! Ist da überhaupt ein anderer Stil möglich? Mit dem das Thema prägnanter rüber kommt! So eine einfache Struktur verdeutlicht, am Besten, die Intention von dem ganzen! Mit Witz! Und Ironie! Und Charme! Aussagen die an Alternativen erinnern! Und das mit Humor! Schreiben und mit der Phantasie spielen! Und dabei, das Land nicht aus den Augen zu verlieren! Das ist eben die Kunst! Ich denke da wirklich immer an Humoristen! Spaß verurteilt eben niemandem wegen seiner Defizite! Er lehrt nur das es die Vollkommenheit nicht gibt! Und das der Mensch, mit Witz und Esprit, damit auch umgehen kann! So lange der Mensch seine Schwächen nicht vergisst! Das zeigt jede Kunst! Die Makel und das Leben das damit zurecht kommt! Ich habe mal von Anatol France eine Geschichte gelesen! Von einem Sargträger! Solche Berufe waren damals auf der niedrigsten sozialen Ebene angesiedelt! Und er beschreibt diesen Mensch! Welche Kleidung er liebt! Wie er den Menschen begegnet! Mit welcher Eleganz er lebt! Und es wird dabei die wunderbare Aura, von diesem Wesen, sichtbar! Kultiviert! Gebildet! Belesen! Und dann sieht er ihn zufällig bei der Arbeit! Wie er den Sarg trägt! Und es kommt dabei die Würde zum Vorschein, mit er diese Arbeit ausführt! So das jeder Leser am Ende diesen Sargträger einfach nur lieben kann! Und sich seines unvollkommen Blicks auf die Menschen bewusst wird! Das kann nur die Kunst! In Zeiten primitivster fernseh Sendungen! Und nichts und alles sagenden Zeitungen ist das wichtig! Der wertfreie Blick! Das vorurteilsfreie Denken! Es ist Respekt und Achtung! Etwas das hilft besser auf der Welt zu leben! Die wahren Werte zu erkennen! Das Wesentliche! Das Göttliche! Das Einzigartige! Das was den Mensch ausmacht! Und das nicht verkümmert, wenn es nicht aus dem Blick gerät! Mit einem Blödsinn, der aus unzähligen Kanälen verbreitet wird! Am besten wäre es eben den Fernseher auf den Müll zu werfen! Und das Radio auch! Und mit dem Internet höchstens, eine Stunde, am Tag zu verschwenden! Das gleiche mit den Handies! Nur wenn unbedingt nötig damit telefonieren! Denn die Dinger machen richtig krank! Ich meine das Gedicht ist in Ordnung! Wenn mich eure Kommentare etwas besserem belehren, überdenke ich alles noch einmal! (C)Klaus Lutz

  63. Die Kreise

    Der Tisch steht an der Wand! Kein Blick
    auf die Natur! Kein Blick für die Menschen!
    Kein Blick zum Himmel! Für Jahre habe ich
    nur die Wand gesehen! Jetzt stelle ich den
    Tisch an das Fenster! Und das Leben ist
    wieder da!

    Das Sofa steht in der Ecke! Kein Licht für
    die Blumen! Kein Licht für die Bilder! Kein
    Licht für die Möbel! Jahre habe ich nur die
    Ecke gesehen! Jetzt stelle ich das Sofa auf
    die Veranda! Und die Welt ist wieder da!

    Der Stuhl steht neben der Tür! Kein Platz für
    die Freude! Kein Platz für die Kunst! Kein
    Platz für die Ideen! Jahre habe ich nur die
    Tür gesehen! Jetzt stelle ich den Stuhl in
    den Garten! Und der Himmel ist wieder da!

    Jahre habe ich Kreise gedreht! Nur die Wände
    gesehen! Nur in Ecken gelebt! Nur an Türen
    gewartet! Jetzt bin ich das Leben! Stehe
    wieder in der Welt! Drehe keine Kreise mehr!
    Finde das Glück! Und bin die Liebe!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 18.1.2020 um 18:03:10 die
    copyrights gesichert!

  64. Farben haben etwas Lebendiges. Mit den Farben
    redet die Welt. In der einfachsten und besten Sprache,
    die es gibt: Denn sie heißt Dich einfach willkommen!

    © Klaus Lutz (*1956)

    Bei dem Gedicht “Die Kreise” habe ich mich
    bei den copyrights verschrieben! Korrekt ist! Ich
    abe am 18.1.2020 um 14:03:10 die
    copyrights gesichert! Klaus

  65. Der Bekannte

    Wenn er kommt, dann verändert er das Leben!
    Der Mensch auf den sie warten! Die falschen
    Utopien werden sie dann vergessen! Kein
    Reichtum wird mehr zählen! Keine Macht wird
    mehr unterdrücken! Keine Politik wird mehr
    lügen! Die Menschen haben dann Arbeit!
    Besitzen eine gute Ausbildung! Schützen sich
    vor schlechten Einflüssen! Und wissen wieder
    was im Leben wichtig ist!

    Wenn er kommt, dann verändert er die Welt!
    Der Mensch auf den sie warten! Die falschen
    Pläne werden sie dann vergessen! Keine Mode
    wird  noch täuschen! Keine Werbung wird
    noch zählen! Keine Versprechung wird noch
    beeindrucken! Die Menschen haben dann Wissen!
    Besitzen ein klares Denken! Sehen was Glück ist!
    Und wissen wieder was das Leben rettet!

    Wenn er kommt, dann verändert er die Zeit!
    Der Mensch auf den sie warten! Die falschen
    Ideen werden sie dann vergessen! Kein Gespräch
    wird noch hassen! Kein Tag wird noch zerstören!
    Keine Liebe wird noch verlieren! Die Menschen
    haben dann Wahrheit! Kennen die stillen Träume!
    Leben die wahren Siege! Gehen die richtigen
    Wege! Und wissen wieder was das Leben will!

    Die Menschen reden über ihre Kinder! Nehmen
    den anderen Mensch ernst! Achten was er will!
    Finden immer Vertrauen! Helfen sich einander!
    Geben den Freunden das beste! Lassen die Tage
    lächeln! Sehen das Fest in allen Aufgaben! Und
    wissen! Der Mensch auf den sie warten! Genau das
    will er! Und dieser Mensch ist längst unter Ihnen!
    Mit dem Besten das jeder denkt und will!

    (C)Klaus Lutz

    Autorenkommentar
    (Ironie)

    Warum bin ich nur so vollkommen? Ist es meine
    Schönheit? Ist es mein Charisma!? Ist es mein
    Geist? Ist es mein Wissen? Es gibt da keine Lösung!
    Es ist ein wahres Rätsel! Es ist ein unlösbares Rätsel!
    Warum bin ich nur so herrlich? Ist es meine Klasse?
    Ist es meine Wahrheit? Ist es mein Können? Ist es
    meine Zuversicht? Es gibt da keine Lösung! Es ist
    eine wahres Geheimnis! Es ist ein unlösbares Geheimnis!

    Warum bin ich nur so wunderbar? Ist es meine
    Toleranz? Ist es meine Offenheit? Ist es meine Kraft?
    Ist es meine Kunst?Es gibt da keine Lösung! Es ist
    eine wahre Göttlichkeit! Es ist eine unlösbare Göttlichkeit!
    Freut Euch einfach das ich lebe! Seht mich an!
    Glaubt mir! Liebt mich! Kann sein das zeigt mein
    Leben! Alles was mit Worten nicht zu sagen ist! Ich
    bin bei Euch! Ein Zauberer für Euch! Ein Dompteur
    für Euch!

    (C)Klaus Lutz

    Kommentare schreiben fällt mir im Moment schwer! Ich
    habe keine Worte mehr für das Wesentliche! Wie:
    “Warum ist ein Zwieback trocken? Warum gibt es
    nur weisse Milch? Warum macht Torte dick?

    Auch über das Schreiben habe ich schon einiges gesagt!
    Wie: “Das ein Satz aus Worten besteht! Das die Sprache
    ohne Sätze sinnlos ist! Das die Worte auch jede Dusche
    überleben!

    Auch über das Leben habe ich schon einiges gesagt! Wie:
    „Das Karotten gesund sind! Das die Bären in Höllen leben!
    Das das Heu trocken zu lagern ist!

    Auch über Gott habe ich schon einiges gesagt! Wie:
    “Das die Allmacht auch nicht immer hilft! Das die
    Allwissenheit auch versagen kann! Das er dem Mensch
    auch hilflos gegenüber steht!

    Jetzt fällt mir aber ein was ich noch nicht gesagt habe!
    Bei mir um die Ecke gibt es eine Pizzeria! Die Pizzen sind
    spitze! Der Chianti bringt auf neue Ideen! Das Tiramisu ist
    himmlisch! Der Laden ist hat Stil! Die Kellner sind
    freundlich! Da muss ich mal wieder hin gehen! Das
    nächste mal mehr! Kann sein die Lösung aller Rätsel!

    (C) Klaus Lutz

  66. Aphorismus

    Das Denken! Und die Wege, die zur Wahrheit führen. Das ist
    immer das Chaos! Und der Mensch, der nicht aufgibt. Und sich
    über all das erhebt!

    © Klaus Lutz (*1956)

    Das ist die dritte Strophe vom Autorenkommentar! Die ist einfach
    verloren gegangen!

    So:

    Freut Euch einfach das ich lebe! Seht mich an!
    Glaubt mir! Liebt mich! Kann sein das zeigt mein
    Leben! Alles was mit Worten nicht zu sagen ist! Ich
    bin bei Euch! Ein Zauberer für Euch! Ein Dompteur
    für Euch!

    Ps. Alle Texte sind auch auf:
    http://www.e-stories.de online gestellt

  67. Der Himmel

    Ich mag die Frauen. So wie
    Inseln. Die ich stets neu
    entdecke! Immer wie unberührt.
    Mit Wäldern, Bergen, Hügeln, Tälern.
    Die micheinladen! Das Leben zu
    geniessen. Und mich atmen lassen.
    Und mir nur schönes zeigen. Völlig
    gleich wohin ich gehe! Auf ihre Höhen!
    Oder in Ihre tiefen.Ich finde nur Licht!

    Ich vergesse die Zeit! Und sehe
    das Wissen! Und alles flüstert mir zu.
    Der unscheinbarste Flecken. Ich bin
    hier! Bleibe bei mir! Geniesse meinen
    Duft! Und berühre mich. Alles ist für
    Dich. Es wird nur neues geben. Mit
    jeder Bewegung. Hier ist das Leben.
    So wie ein Zauber! Da wo ich bin. Es
    gibt nur Liebe.

    Ich denke an das Leben. An alles
    was es gibt! Das gut ist. Und ich will
    es sehen.Ich bin neugierig. Nach dem
    Verborgenen. Diesem einen Ort. Den
    meine Lippen berühren wollen. Um
    zu geniessen. Diese eine Quelle. Mit der
    ich am Himmel trinke. Und mehr sehe.
    Mehr als das Alltägliche. Das wo die
    Träume wohnen. Und die Liebe beginnt.

    (C)Klaus Lutz

    1997/98

    Das Gedicht “Der Bekannte” habe ich
    noch einmal überarbeitet! Wenn das
    interessiert findet es auf:
    http://www.e-stories.de

  68. Der Besucher

    Ein Baum rast auf die Erde zu. Seine Blätter sind
    achteckig. Seine Früchte sind lila. Sein Stamm ist
    rosa. Und niemand weiß: „Hat das eine politische
    Bedeutung!“ Und wird er im Bundestag landen. Und
    die Abgeordneten komnen zur Erkenntnis und Wahrheit.
    Also, nach dem Genuss seiner Früchte. Und fangen
    wieder an zu denken. Und zu leben. Und dann Wissen
    sie was falsch läuft. Und treten sofort aus der Nato aus.
    Verlassen diese Mafia oder die EU. Und kündigen,
    die Freundschaft mit den USA. Und suchen sich richtige
    Freunde. Und die Welt hat wieder eine Zukunft:
    „Mit Frieden! Mit Wohlstand! Mit Gerechtigkeit!“

    Oder hat der Baum eine philosopische. Bedeutung?
    Und die achteckigen Blätter sind eine Botschaft.
    Also, so über das Leben neu nachzudenken. Über
    die Entstehung und den Ursprung von Torte. Oder
    die genaue Zubereitung von einem Tee. Oder das
    Spazieren im Wald. Mit Glühwein. Und einem
    Lebkuchenherz. Mit der Aufschrift: „Ich liebe
    Dich!“ Und die Welt zeigt sich dann wieder: „Mit
    Blaubeeren und Äpfeln! Und mit Karotten! Und
    allem, was einen attraktiv bleiben lässst. Auch ohne
    Horoskop. Oder Vitamintabletten. Und der Mensch
    glaubt wieder an das Glück: „An die Treue! Die
    Liebe! Und das Jobzenter!“

    Oder hat der Baum eine künstlerische Bedeutung.
    Und wenn Jemand den rosa Stamm umarmt. Dann
    mag er wieder diese Welt. Er schreibt dann all die
    Gedichte. Die sich alle Psychiater einrahmen lassen.
    Er studiert Kreuzworträsel. Und findet eigene
    Lösungen. Und er redet über die Revolution. Ohne
    sich, an einer Tasse Tee zu verbrennen. Oder er sagt
    was er wirklich denkt. Auch, wenn Ihm danach nur
    noch seine Waschmaschine liebt. Und ihm nur noch,
    Gespräche mit der Kaffeemaschine bleiben! Aber
    er macht weiter. Und gibt nicht auf: „Und glaubt
    wieder an diese Welt: „Den Zahnarzt! Und Viagra!
    Und Windbeutel!“

    Bisher ist alles spekulativ. Ein Baum rast auf die
    Erde zu. Und wenn er nicht geraubt wird: „Von
    Terroristen! Oder Denkern! Oder Psychologen!“
    Dann kann, dieser Baum ein Wunder sein. Die
    andere Welt! Die andere Galaxy! Die anderen
    Lebewesen. Die sich uns offenbaren. Vielleicht
    wegen den Rolling Stones. Oder dem Erfinder der
    Bratkartoffeln. Oder wegen dem Satz der tanzt.
    Auch mit einem Lutscher! Also, noch weiß
    niemand etwas. Oder aber, die Lösung ist ganz
    einfach. Irgendwo ist das Universum voller Wälder.
    Und Wiesen. Und Gärten. Und der Baum hat das
    alles verlassen. Da ihn dort, niemand mehr geliebt
    hat!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 16.10.2014 auf: http://www.e-stories.de
    veröffentlicht!

    Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Gedicht

    Schreiben sollte so eine Antwort auf die Frage
    liefern: “Warum lebe ich?” Gibt es da etwas
    wofür es sich zu leben lohnt? Und, habe ich
    das gefunden? Oder, bin ich ihm wenigsten
    auf der Spur. Oder, ist das alles nur ein
    Zeitvertreib. So die Worte als Blumenvase
    für schöne Gefühle. Morgen sind sie dann
    verwelkt. Und dann stelle ich wieder andere
    Blumen hinein.

    Eine Blumenvase aber keine Wahrheit. Kein
    Blick auf Wiesen. Kein Blick auf die Welt.
    Kein Blick auf den Mensch. Und dann dieses
    Denken, dass dann eines Tages zu echtem
    Wissen führt. Das Picknick zwischen Blumen.
    Auf herrlichen Wiesen. Das sehen der Welt.
    Mit anderen Landschaften und Kulturen.
    Und das Wissen vom Mensch. Mit dem das
    Leben ein Geschenk ist: “Also die Liebe!
    Die Kunst! Die Wahrheit!”

    So ungefähr ist das Ziel, von all dem was
    ich will. Und an Gedanken, versuche zu
    formulieren. Das Erkennen von einem Tropfen
    an Leben. Mit dem Zauber des Regenbogens.
    Mit all den Worten als Schatzkammern. Mit
    diesen Augenblicken mit allem Reichtum.
    Also der Mensch: „Wenn er sein eigenes
    Denken findet! Wenn er sein eigenes Wissen
    findet“ Wenn er das Leben in seinen Händen
    hält: „Mit einem Satz voller Wahrheit.
    Mit einem Tag voller Abenteuer. Mit einem
    Mensch den er liebt. Und der alle Freiheit
    für ihn hat!

    Das sind so meine Gedanken zum Schreiben.
    Und auch der Hintergrund zu diesem Gedicht.
    So sehe ich das! (C) K. Lutz

  69. Der Film

    Gott hat einen Film gedreht! Wie Du ein Buch
    liest! Wie Du die Natur bewunderst! Wie Du
    durch die Stadt bummelst! Wie Du mit den Tagen
    lächelst! Sage einem Mensch das Du Ihn liebst!
    Und Du kannst diesen Film sehen!

    Gott hat einen Film gedreht! Wie Du mit Worten
    heilst! Wie Du mit Stille begreifst! Wie Du mit
    Blumen siehst! Wie Du mit Blicken redest! Sage
    einem Mensch das Du ihn brauchst! Und Du
    kannst diesen Fim sehen!

    Gott hat einen Film gedreht! Wie Du mit
    Menschen redest! Wie Du die Rätsel löst! Wie
    Du die Zeit nimmst! Wie Du die Kunst magst!
    Sage einem Mensch das Du ihm vertraust! Und
    Du kannst diesen Film sehen!

    Gott hat einen Film gedreht! Den Film mit
    allem Wissen! Den Film mit allen Abenteuern!
    Den Film mit allem Schätzen! Für Dich! Mit
    aller Liebe! Finde den Mensch für das Leben!
    Und Du kannst diesen Film sehen!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 27.1.2020 um 19:54:07 die
    copyrights gesichert!

    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

    Der geniale Film! Du bist das Leben! Der Hauptdarsteller! Nein! Das ist Quatsch! Zu abgegriffen! Noch mal! Der unvergessliche Film! Du bist der Held! Nein! Das ist Blödsinn! Lassen wir den Film einfach weg! Das Leben! Die Kunst! Das Wissen! Nein! Dazu fällt mir nichts mehr ein! Ein Typ den ich mal kannte! Ein Freimaurer! Wahnsinnig interessant! Das wäre ein Thema! Poesie des Lebens! Unheimlich klug! Gebildet! Welterfahren! Hat aber nie seine Heimat gefunden! Komisch! Hat sich in Thailand mit den Mädels ausgetobt! In Nepal mit den Buddhisten meditiert! In Afrika Häuser gebaut! Und bei all dem nach Klarheit im Kopf gesucht! Und dabei seine Heimat verloren! Und nie eine neue Heimat gefunden! Hat sich in jedem Land zu recht gefunden! Hat sich in keiner Stadt verirrt! Hat sich immer die richtigen Freunde gesucht! Hat aber nie eine Heimat gefunden! Macht das einen Mensch interessant! Da sie nicht aufgeben! Da sie weiter kämpfen! Da sie dabei sogar etwas lernen! Da sie eine echte Lebenskunst besitzen! Ihnen alles klar ist! Die Zeit läuft! Du musst irgendwo hin gehören! Du brauchst so eine Sicherheit! Du bist allein verloren auf dieser Welt! Die Zeit läuft! Das zu begreifen ist das Leben zu begreifen! Da zu begreifen gibt alles einen Wert! Für mchwar das Reisen immer das Leben! Der Gott! Das Wissen! Erleuchtung und Wahrheit! Der neue Blick für die Welt! Der neue Blick für den Mensch! Der neue Blick für das Leben! Die Zeit läuft! Aber lass Dich nicht beirren! Bleibe klar im Kopf! Denke klar! So ist nicht nur das Leben zu ertragen! So findest Du auch immer eine Rettung! Lebe hier und jetzt! Die Nachtmärkte in Asien waren einfach herrlich! Die Gerüche! Die Teestuben! Die Menschen! Armut und Optimismus! Aussichtslosigkeit und Kraft! Das Wunder als Freund! Die Einsamkeit und Gott! Kreativität die Welten erschafft! Ist das der Ursprung des Universums! Ein einsamer Gott! Der mit seinem Denken spielt! Interessante Menschen kennen lernen! Anderes Gespräche zu führen! Die Welt zu erfahren! Das verändert ein Leben! Lässt einen Nachts von anderen Zeiten träumen! Und gibt Kraft für neue interessante Zeiten! Es gibt Plätze die sich nie verändern! Überall auf der Welt! Voller Leben und Schönheit! Und einige davon sollte jeder Mensch kennen! Jetzt sollte ich konkret werden! Santorini zum Beispiel! Ein Gefühl von absoluter Stille und Herrlichkeit! Ein Hotel am Nil! Auf dem Balkon mit ein paar anderen Reisenden! Mit einem Blick auf diesen Fluss! Als würde er all seine Erlebnisse erzählen! Srinagar und der Dal See! Mit seinen Hausbooten! Ein grünes Tal! Und dann dieses Tal! Wie ein Paradies! Mit all der Wüste um es her! Die Reisen durch Landschaften! Unberührte klare Natur! Unglaublich und unvergesslich! Konkret! Mit etwas Mut! Ist das Leben ein Traum! Schade das die meisten Menschen nur leben! Und keine Traum mehr wagen! Die Quelle der Veränderung! Der neuen Ideen! Des echten Fortschritts! Sie ist zu einem Märchen geworden! Wie auch immer! Ich hoffe das Gedicht findet etwas Anklang! (C)Klaus Lutz

  70. Mondblicke

    Ich lebe auf dem Mond! Ich habe dort ein Haus!
    Zeit für Spaziergänge! Stille für das Schreiben
    Plätze voller Frieden! Freiheit für alle Ideen!
    Einen Garten voller Träume! Einen Rasen wo
    das Glück redet! Einen Blick auf die Welt! Wo
    nichts mehr eine Heimat besitzt! Und alles
    seinen Wert verloren hat!

    Ich lebe auf dem Mond! Ich habe dort ein Haus!
    Tage mit Abenteuern! Sätze wie ein Karussel!
    Blumen als Freunde! Lieder für jede Freude!
    Ein Lächeln mit Siegen! Einen Clown in jedem
    Zweifel! Einen Blick auf die Welt! Wo jeder
    sich wie ein König fühlt! Und keinem mehr
    das Leben gehört!

    Ich lebe auf dem Mond! Ich habe dort ein Haus!
    Leben mit Phantasien! Spiele wie eine Reise!
    Nächte als Märchen! Wege wie ein Gebet!
    Ein Morgen wie ein Engel! Eine Macht wie
    ein Kuss! Einen Blick auf die Welt! Wo alles
    nur noch Schein ist! Und keiner mehr die
    Sonne sieht!

    Ich lebe auf dem Mond! Ich sehe diese Welt!
    Wie ein Bild! Es hängt wie an einer Wand!
    Strahlt im Dunkel! Mit Ländern! Mit Meeren!
    Mit Freude! Lacht mit Clowns! Feiert die
    Kunst! Denkt mit Herz! Ist wie ein Schatz!
    Liebt jeden Mensch! Und sagt: Lebt einfach
    Euer Leben! Und ich bin das Glück!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 4.2.2020 um 1:45 Uhr die
    copyrights gesichert!

  71. Spaziergänge

    Er malt eine Blume! Mit Augen! Mit
    Lippen! Mit Ohren! Und die Welt sagt Ihm:
    “Du hast Flügel! Du hast Träume! Du hast
    Liebe!” Du bist das Leben! Der Mensch
    mit Zauber!

    Er schreibt einen Satz! Mit Sternen! Mit
    Engeln! Mit Licht! Und die Welt sagt Ihm:
    “Du hast Kunst! Du hast Schätze! Du hast
    Freunde!” Du bist das Wort! Der Mensch
    mit Stimme!

    Er denkt ein Fest! Mit Clowns! Mit Feen!
    Mit Akrobaten! Und die Welt sagt Ihm: “Du
    hast Sonne! Du hast Farbe! Du hast Mut!”
    Du bist das Fest! Der Mensch mit Freude!

    Er sitzt am Tisch! Malt ein Bild! Denkt eine
    Reise! Sieht eine Wiese! Und zeigt der Welt:
    “Tänze im Park! Feste mit Worten! Wege
    mit Spielen!” Der Mensch mit Liebe!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps. Am 13.2.2020 um 14:33:11 die
    copyrights gesichert! Ich stelle auch
    auf: http://www.e-stories.de online!

  72. Mein Leben!

    Mein Leben! Es singt ein Lied! Wechselt den
    Text! Wechselt die Melodie! Wechselt den Ton!
    Hört nicht auf das Publikum! Hört nicht auf
    die Kritiker! Hört nicht auf die Künstler! Und
    ist der Zirkus! Mit der Zeit für Träume!

    Mein Leben! Es reist zu Sternen! Wechselt den
    Blick! Wechselt das Denken! Wechselt das
    Wissen! Hört nicht auf die Klugen! Hört nicht
    auf die Gebildeten! Hört nicht auf die Gläubigen!
    Und ist das Land! Mit der Sprache für Engel!

    Mein Leben! Es denkt an Wahrheit! Wechselt die
    Blumen! Wechselt die Wege! Wechselt die Uhr!
    Hört nicht auf die Reichen! Hört nicht auf die
    Mächtigen! Hört nicht auf die Führer! Und ist
    der Schatz! Mit der Liebe für Clowns!

    Mein Leben! Ich tippe ein Wort! Trinke einen
    Tee! Reise mit den Tagen! Sehe die Sonne! Bin
    der Clown! Bin der Bettler! Bin der Spieler! Und
    die Liebe ist da! Wechselt die Trauer! Wechselt
    die Blicke! Wechselt die Welt! Ich lebe!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 17.2.2020 um 15:08:04 Uhr
    die copyrights gesichert!

  73. Das Bild

    Wer sich das Bild genau betrachtet! Der sieht Menschen
    in den Augen! Die beiden Augen voller Menschen!
    Menschen die von Freunden erzählen! Menschen die von
    Festen erzählen! Menschen die von der Kunst erzählen!
    Menschen die von Reisen erzählen! Menschen die sehen
    was auf der Welt zählt! Menschen voller Liebe und Leben!

    Wer sich das Bild genau betrachtet! Der sieht Menschen
    auf den Händen! Die beiden Hände voller Menschen!
    Menschen die im Garten arbeiten! Menschen die in der
    Fabrik arbeiten! Menschen die im Labor arbeiten!
    Menschen die in Krankenhaus arbeiten! Menschen die
    wissen was im Leben zählt! Menschen voller Kraft und
    Macht!

    Wer sich das Bild genau betrachtet! Der sieht Menschen
    auf den Füssen! Die beiden Füße voller Menschen!
    Menschen die in Museen gehen! Menschen die in Cafés
    gehen! Menschen die in Parks gehen! Menschen die in
    Büchereien gehen! Menschen die verstehen wie die Zeit
    zählt! Menschen voller Kunst und Hoffnung!

    Wer sich das Bild genau betrachtet! Der entdeckt den
    Mensch neu! Den Mensch mit allem Wissen! Den Mensch
    mit allem Können! Den Mensch mit allen Träumen! Den
    Mensch mit aller Macht! Den Mensch als Sieger! Der
    Blick für das Leben! Mit dem Platz für das Bild! Wenn
    das Denken und Wissen versagt! Und der Mensch wieder
    die Liebe sieht!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 23.2.2020 um 14:38:52 Uhr
    die copyrights gesichert!

  74. Zu Hause

    Wenn in dieser Wohnung eine Karte versteckt wäre?
    Mit allem Reichtum dieser Welt! Mit allem Gold!
    Mit aller Wahrheit! Mit allen Wundern! Wo würde
    ich dann suchen? Hinter der Schrankwand? Unter
    dem Teppich? In der Besenkammer? Wenn ich da
    nichts finde! Würde ich dann einfach die Jalousien
    hoch ziehen? Und die Sonne in die Wohnung lassen!
    Und einfach das Licht genießen!

    Wenn in dieser Wohnung eine Formel versteckt wäre?
    Mit aller Erkenntnis dieser Welt! Über die Macht!
    Über den Reichtum! Über das Leben! Wo würde ich
    dann suchen! Bei den Postern! Bei den Schnitzereien!
    Bei den Stickereien!  Wenn ich da nichts finde! Würde
    ich dann die Fenster öffnen? Und den Tag in die
    Wohnung lassen! Und einfach die Zeit genießen!

    Wenn in dieser Wohnung ein Plan versteckt wäre!
    Mit allem Wissen der Götter! Über den Mensch! Über
    die Welt! Über die Wahrheit! Wo würde ich dann
    suchen? Auf der Weltkarte? In den Büchern! Bei den
    Arzneien! Wenn ich da nichts finde! Würde ich dann
    die Türen öffnen? Und die Liebe in die Wohnung
    lassen! Und einfach das Glück genießen!

    Wenn in dieser Wohnung eine Minute versteckt wäre!
    Mit allem was schön ist! Dann hätte ich sie längst
    gefunden! In der Sonne mit allem Licht! In Tagen die
    durch das Fenster kommen! In Türen die nur der Liebe
    begegnen! Für das andere ließe ich mir Zeit! Mit
    einem Tee! Mit einem Buch! Mit einem Lächeln! Mit
    aller Kunst! Mit der ich am Ende weiß: “Mein Leben
    war nicht umsonst!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 29.2.2020 um 22:03 Uhr
    die copyrights gesichert!

    Zu dem Text vom 23.2.2020 das Bild habe ich eine
    zweite Fassung geschrieben! Und auf http://www.e-stories.de
    veröffentlicht! Wenn das interessiert der kann die dort
    lesen!

  75. Anmerkung zu dem Gedicht: “Zu Hause”

    Ich wollte eine neue Fassung von dem Gedicht schreiben! Ich lasse den Text aber mal so stehen! Kann sein diese Fassung ist die beste! Ich wollte den ersten Satz ändern! Wie: Wenn in meiner Wohnung usw! Die erste Fassung hat aber etwas lebendigeres! Kann sein, nicht von der Perfektion gekennzeichnet! Dafür aber lebendiger und origineller! Zur Zeit habe ich das Problem das ich zu viel Zeit mit Blödsinn vertrödele! Mir Dokus auf Youtube ansehe! Und nicht mehr viel lese! Und auch nichts mehr mache das zu einem klaren Denken führt! Zumindest so klar das ein Text in Ordnung ist! So ist aber mein Leben! Während die anderen in der Schule dem Lehrer zuhörten! Habe ich an Torte gedacht! Während die Anderen in der Schule an gute Noten glaubten! Habe ich Strichmännchen gemalt! Während die Anderen in der Schule sich auf die Erfolge freuten! Habe ich Mickey Mouse Hefte gelesen! Meine Natur! Das ist ein Urwald! Und jeder der da Kultur reinbringen will zerstört mich! Die Faszination im Dschungel der Gedanken zu überleben! Mit Ergebnissen! Das Leben als Abenteuer! Mit Reisen! Interessanten Menschen! Lebendigen Gesprächen! Der Dschungel voller Leben! Der Dschungel, in dem sich noch so eine Wahrheit finden lässt! Natürlich und echt! Ohne künstliches Getue! Der Dschungel mit Menschen voller sympathischer Fehler! Mit der Vollkommenheit so zu sein wie ein Mensch ist! Wenn er nicht völlig angepasst, käuflich und manipulierbar ist! So Lalalala! Deswegen bin ich so gern auf Reisen gegangen! Nur um hin und wieder so einen Mensch zu treffen! Mit einem eigenem Denken! Mit einem eigenem Wissen! Mit einem eigenen Ziel! Und ganz eigenen Wegen um das Glück zu erfahren! Das Leben als Schule! Wie in Griechenland! Morgens mit einem Kater unter einem Tisch aufwachen! Und es Wissen! Das war das Fest! In Indien in einer Restaurant zu sitzen! Und sich dann nach dem zwanzigsten Tee zu sagen: “Ich will ein Guru werden!” In Australien ausgebrannt und Pleite ankommen! Um dann der König unter den Träumern zu werden! Die wahre Frage bei all dem ist: “Wann fühlt sich ein Vogel glücklich! In der Sicherheit seines Käfigs! Oder wenn Jemand seine Türen öffnet! Und erinnert sich dann der Vogel wieder daran wer und was er ist! Oder ist nichts mehr von Ihm übrig! Freiheit gibt eben alle Kraft! Dann, wenn ein Mensch weiß wer er ist! Nichts zerstört diesen Mensch! Wie dieses Sprichwort: Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig! Oder der Schein nimmt alles! Und lässt von der Natur des Lebens nichts übrig! Mit etwas Mut kann das Leben so schön sein! Das Denken ist grenzenlos! Die Liebe ist lebendig! Der Mensch ist unbesiegbar! Und jeder Traum wird wahr! So kann es sein das Leben! Der Lehrer der ganz eigene Wege zeigt! Und wie ein Freund immer weiter hilft! Der Mensch muss es nur wagen dieses Leben! Singe im goldenen Käfig für ein paar Idioten! Oder sitze auf einem einfachen Zweig! Und singe für Freunde! Für Vögel die wissen was das Leben und die Freiheit bedeutet! So weit so gut! Ich hoffe das Gedicht findet etwas Anklang! Meine Behinderung lässt mich nicht so kommentieren wie ich will! Die letzten acht Tage habe ich fast nur im Bett gelegen! Dabei liebe ich es Gedichte zu lesen! Darüber nach zu denken! Und dann zu kommentieren! Habt einen schönen Sonntag! Mit besten Wünschen! Klaus

  76. Die Blume

    Die Zeit! Sie sagt: “Berühre meinen Mund!”
    Und ich bin die Sonne die tanzt! Und ich bin
    der Tag der spielt! Und ich bin der Weg der
    träumt! Und ich bin der Mensch der redet!

    Die Zeit! Sie sagt: “Berühre meine Augen!
    Und ich bin die Welt die singt! Und ich bin
    die Blume die küsst! Und ich bin der Himmel
    der lächelt! Und ich bin der Mensch der sieht!

    Die Źeit! Sie sagt: “Berühre meine Ohren!”
    Und ich bin das Paradies das lebt! Und ich
    bin die Kunst die denkt! Und ich bin der
    Engel der gibt! Und ich bin der Mensch der
    hört!

    Die Zeit! Sie sagt: “Ich will Treue!“ Ich bin
    die Augen die lieben! Ich bin die Ohren die
    hoffen! Ich bin der Mund der küsst! Glaub
    an mich! Und Du bist der Mensch der liebt!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps. Am 4.3.2020 um 11:14:54 Uhr die
    copyrights gesichert!

  77. Klaus Lutz, Anmerkiung zu: “Die Blume”

    Der Prolet

    Mein einfaches Leben! Und der einfache Mensch der ich bin! Sicher, ich verstehe das Lächeln über mich! Der Ungebildete, der klar Denken will! Der simple Prolet, der an die Kunst glaubt! Der gescheiterte Niemand, der das Leben verstehen will! Der Mensch der nichts kann! Der Mensch der nichts ist! Der Mensch der nichts weiß! Der Bücher liest! Und etwas begreifen will! Der sich das Leben genau ansieht! Und etwas begreifen will! Der zu denken versucht! Und etwas begreifen will! Und der dabei immer verliert! Sich dann aber an den Computer setzt! Und einfach sagt wie seine Gefühle aus sehen! Wie sein Wille immer an einer Klippe steht! Wie sein Denken vor allen Rätseln versagt! Wie seine Hoffnung nie zum Sieger wird! Der dann an diesen Funken an Liebe glaubt! Und einfach hofft! Und einfach, mit dem Leben weiter macht! Und einfach das Bessere sieht! Und einfach seinen Weg weiter geht Und daran glaubt das man ihm verzeiht! Mit seinen Sätzen die ehrlich gemeint sind! Die aber nie vor Licht strotzen! Die aber nie die große Erkenntnis zeigen! Die aber nie die eine Klarheit bringen! Immer nur der Versuch das Leben zu lieben! Immer nur der Versuch das Leben etwas zu verstehen! Immer nur der Versuch das Leben nicht auf zu geben! Immer das Gebet mit dem etwas Glaube bleibt! Und hin und wieder ein Tag mit Verständnis! Und der Mensch der sagt: „Vergebt mir meine unzulängliches Denken! Vergebt  mir mein unzureichendes Wissen! Vergebt mir meine unzulänglichen Ergebnisse!“ Ich bin ein Träumer! Ich bin ein Hoffender! Ich bin ein Gläubiger! Ein Prolet der durch Wiesen geht! Aber nie Worte findet für all diese Schönheit! Und nur liebt! Mit diesem Funken der ihn nicht sterben lässt! Der schreibt! Der genießt! Der hofft! An das Leben glaubt! Und so immer wieder neue Kraft findet! Und sich dann einfach sagt: “Gebe nicht auf!”

    (C)Klaus Lutz

  78. Der Bedeutende

    Wenn es wirklich eine Wahrheit gäbe. Eine Wahrheit über das
    Leben. Ein Wahrheit über den Mensch. Eine Wahrheit über die
    Welt. Wie würden dann unsere Sätze aussehen? Welche Worte
    gäbe es dann noch? Und welche Worte würden fehlen? Und
    welche Worte wären von Bedeutung? Wahrscheinlich, gäbe es
    das Wort Krieg nicht mehr. Und auch das Wort Hass, gäbe es
    nicht mehr. Eben so, gäbe es auch das Wort Macht nicht mehr.
    Und auch das Wort Reichtum, gäbe es nicht mehr. Und auch das
    Wort Armut würde fehlen. Und auch das Wort Hunger, gäbe es
    nicht. Und die Welt der Worte würde leben. Und die Welt bliebe
    für immer lebendig. Mit allem was Menschen wissen, wollen und
    sagen!

    Und es gäbe eine andere Sprache. Und die Sätze würden wohl
    so beginnen: “Ein Mensch ist mir begegnet! Und ich habe mit
    Ihm gesprochen! Und ihn, zu mir, nach hause eingeladen! Und habe
    ihm meine Familie vorgestellt! Und von meinen Wünschen erzählt!
    Und von meinen Träumen! Und einen Tee, mit Ihm, getrunken. Und
    Ihn, zum Essen eingeladen! Und wir sind Freunde, für immer,
    geworden! Und das Leben, hat seine besten Seiten gezeigt. Mit
    allem was schön ist. Und einen Sinn ergibt. Und ich hatte eine
    wunderbare Zeit.

    Oder auch so könnte ein Satz beginnen: “Ich habe auf der Veranda
    gesessen! Und mir die Bäume angesehen! Und die Blumen! Und all
    die Sträucher! Und den Himmel! Und habe dabei an Menschen
    gedacht! An Menschen die ich noch treffen will! An Menschen, von
    denen ich noch etwas wissen will! An Menschen die noch etwas
    wollen! An das Leben, das ich noch kennen lernen will! Und an die
    Welt! Und wie sie das Paradies sein kann!” Und mir ist klar geworden,
    wie bezaubernd das Leben ist. Und ich hatte eine wunderbare Zeit.

    Oder ein Satz könnte auch so beginnen. Ich habe mir eine
    Tasche gepackt. Und bin einfach los gegangen. Und habe mir
    die Welt angesehen. All die wunderbaren Landschaften. Und
    die herrlichen Kulturen. Und die bezaubernden Städte. Und
    die unterschiedlichsten Menschen. Und bin an Stränden
    entlang gegangen. Und habe auf Wiesen geschlafen. Und
    Nachts, den Sternenhimmel, neu gesehen. Und am Tag die
    Sonne. Und alles, Licht und Leben, war auf meiner Seite. Alles
    Glück das es gibt. Und ich hatte eine wunderbare Zeit.

    Wenn es also eine Wahrheit gäbe. Eine Wahrheit die dem Mensch
    zugänglich ist. Eine Wahrheit über Gott. Eine Wahrheit über die
    Sprache. Eine Wahrheit über die Kunst. Dann bliebe, von den
    Worten, nur Schönheit. Gedanken, die immer die Liebe finden. Ich
    weiß, das sind so Phantasien: “Eines Ungebildeten! Eines Träumers!
    Eines Behinderten! Eines Schwachsinnigen!” Den niemand wirklich
    sieht. Den niemand wirklich hört. Den niemand wirklich ernst nimmt.
    Aber das ist auch die Freiheit. Ich kann noch sagen was ich denke.
    Und was ich Leben möchte. Denn um so kleiner ein Mensch erscheint.
    Um so größer ist seine Freiheit. Und das rettet das Leben. Und auch
    die Welt!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 30.1.2017 auf: http://www.e-stories.de
    online gestellt!

  79. Die Meise

    Jeden Mittag kommt diese Meise zu mir! Sitzt
    auf dem Balkon! Schaut zum Fenster herein!
    Läuft zur einen Seite! Dann zur anderen Seite!
    Fliegt auf das Geländer! Sitzt einfach nur Still
    da! Und sieht zum Himmel Pickt an den Blumen!
    Singt Ihr Lied! Putzt Ihr Gefieder! Und ich
    weiss es: „Was der rchtige Blick für das Leben 
    ist!“

    Jeden Mittag kommt diese Meise zu mir! Sitzt
    auf dem Balkon! Erzählt von Wiesen! Redet von
    Wäldern! Von Seen! Von Flüssen! Von Plätzen!
    Und von Sternen! Von Engeln die tanzen! Hüpft
    auf dem Geländer! Dreht sich in Kreis! Schlägt
    Purzelbäume! Sucht immer das Licht! Und ich
    weiss es: “Wie die Zeit ein Zauberer ist!”

    Jeden Mittag kommt diese Meise zu mir! Sitzt
    auf dem Balkon! Bastelt ein Haus! Spielt mit
    einem Stein! Malt etwas an die Wand! Fliegt
    zur Pflanze! Hebt ein Blatt auf! Hört Musik!
    Sieht zum Teich in der Ecke! Hockt sich auf
    die Bank! Redet mit den Wolken! Sieht zu den
    Bäumen! Und ich weiss es: „Wie das Leben
    nur Kunst ist!“

    Jeden Mittag sitze ich in der Ecke! Sehe aus
    dem Fenster! Denke über das Leben nach!
    Über diese Meise! Was sie dem Tag gibt! Wie
    sie singt! Wie sie lacht! Und mit den Himmel
    redet! Nie ein Rätsel aufgibt! Immer nur
    Hoffnung zeigt! Und die Zeit liebt! Und
    einfach nur da ist! Und ich weiss es: “Wann
    das Leben seine Flügel zeigt!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 11.03.2020 um 17:09:04 die
    copyrightsw gesichert!

  80. Der Clownvirus

    Sie liest das Formular! Denkt über die Fragen nach: “Lachst Du am Tag mehrere Male? Bist Du nett zu den Menschen? Redest Du gerne mit Freunden? Liebst Du das Leben? Wenn ja! Dann hast Du den Clownvirus! Und bist eine Gefahr! Und musst in Quarantäne!

    Sie liest das Formular! Denkt über die Fragen nach: “Magst Du die Tage mit Sonne? Findest Du Welt einfach herrlich? Ist jede Zeit ein Gewinn für Dich? Magst Du blühende Wiesen? Wenn ja! Dann hast Du den Clownvirus! Und bist eine Gefahr! Und gehörst unter Bewachung!

    Sie liest das Formular! Denkt über die Fragen nach: “Redest Du gerne mit Freunden? Magst Du stille Spaziergänge? Ist das Licht, für Dich, wie ein Tanz? Liegst Du gerne auf einer Wiese? Wenn ja! Dann hast Du den Clownvirus! Und bist eine Gefahr! Und gehörst in Sicherheitshaft!

    Sie gießt die Blumen! Putzt den Schrank! Telefoniert mit Freunden! Trinkt einen Tee! Hält das Formular in der Hand! Denkt über die Fragen nach! Über den Clownvirus! Und die Gefahren die er besitzt! Dann singt sie ein Lied! Redet mit der Sonne! Und das Formular ist plötzlich weg!

    (C) Klaus Lutz

  81. Das zweite Ohr

    Mein fehlendes Ohr! Ich höre jetzt meine
    Stimme mit einem Ohr! Ich höre jetzt meine
    Ideen mit einem Ohr! Ich höre jetzt meine
    Schritte mit einem Ohr! Am Anfang war
    das eine Plage! Aber jetzt rede ich mit
    anderen Menschen! Und mein Leben ist
    reicher geworden!

    Mein fehlendes Ohr! Ich höre jetzt mein
    Denken mit einem Ohr. Ich höre jetzt meine
    Gefühle mit einem Ohr! Ich höre jetzt meine
    Wünsche mit einem Ohr! Am Anfang war
    das eine Last! Aber jetzt treffe ich andere
    Menschen! Und mein Leben ist farbiger
    geworden!

    Mein fehlendes Ohr! Ich höre jetzt mein
    Glück mit einem Ohr! Ich höre jetzt mein
    Lachen mit einem Ohr! Ich höre jetzt meinen
    Glauben mit einem Ohr! Am Anfang war
    das eine Qual! Aber jetzt frage ich andere
    Menschen! Und mein Leben ist klarer
    geworden!

    Ich gehe jetzt auf andere Menschen zu. Lade
    sie in meine Wohnung ein. Lass mir erklären
    wie mein Leben erscheint: “Sind die Schritte
    von mir richtig? Stimmen die Wünsche die
    ich habe? Besitze ich noch etwas Liebe? Und
    mein Leben ist perfekt! Und findet immer ein
    zweites Ohr!

    (C)Klaus Lutz

  82. Anmerkung zum Gedicht: “Das zweite Ohr”

    Autorenkommentare! Oder wie sehr mich dieses Leben interessiert. Kann sein trotz all meiner Zweifel. An dem was ich aus meinem Leben gemacht habe: „Als Einzelgänger! Als Reisender! Als Tagträumer!“ Denke ich doch das ich dieses Leben liebe. So irgendwie war jeder Tag spannend. Als Einzelgänger immer klar im Kopf zu bleiben. Beim Reisen immer ohne Geld. Als Tagträumer nie das reale Leben, aus dem Blick, zu verlieren. Und seit dem ich Texte schreibe immer der Kampf mit dem Ungewissen: „Habe ich Morgen noch eine Idee?“  Eine Idee von der ich überzeugt bin! Habe ich Morgen noch die Freiheit? Die Freiheit die es mir erlaubt klar zu denken! Mich weiter zu entwickeln. Und all das was nicht mehr gesagt werden darf. Dann so zu sagen das es trotzdem gesagt worden ist. Gibt es Morgen noch Plätze der Stille und der Kraft? Und Tage wo Ideen wachsen und an Vollkommenheit gewinnen können?

    Und noch wichtiger wie verändert sich die Welt? Gibt es nur noch Propaganda ganze 24 Std. am Tag? In den Medien nur Hass ganze 24 Std. am Tag. In den Medien nur Hetze ganze 24 Std. am Tag. In den Medien nur Lügen ganze 24 Std. am Tag. Und bleibt dann wenigstens ein Funken an Liebe. Oder lässt das alles vergessen was den Mensch ausmacht. Nur noch überleben  Ohne ein Mitgefühl. Ohne irgend eine Rücksicht. Ohne ein Denken. Ohne die Klarheit das alles nur noch Theater ist. Nur damit einige Menschen gut leben. Und der Rest ganz selbstverständlich im Sklaventum existiert. Das wird es in Zukunft sein was mich beschäftigt.  Kann sein ich finde trotzdem ein paar außerirdische Sätze. Die Formulierungen nicht von dieser Welt. Die Formulierungen die vom Paradies übrig geblieben sind. Sätze die den Menschen die Augen öffnen. Einfach indem sie an das erinnern was dem Mensch genommen wurde: “Die Liebe! Seine Würde! Sein Denken!” Und jeder durchschaut wem Kriege nützen. Und jeder durchschaut wem Krisen und Viren nützen. Und jeder durchschaut warum so viele Menschen in Armut leben. Und so wenige Menschen alles besitzen. Und jeder durchschaut wo die Veränderung beginnt: “Im Gespräch mit Freunden! Im Gespräch mit Arbeitskollegen! Im Gespräch mit Nachbarn!”

    Ich weiß nicht warum die Menschen noch den Fernseher einschalten. Ich weiß nicht warum die Menschen noch diese Zeitungen lesen. Ich weiß nicht warum die Menschen sich noch diese Politik bieten lassen. Ich weiß aber das die bessere Welt verloren gegangen ist. Und die schlechtere Welt grenzenlos schlecht sein wird. Und ich weiß  auch das Macht immer ein Kartenhaus ist. Und in dem Moment zusammen bricht, wenn Menschen einfach die Augen öffnen. Und sich ihrer Kraft bewusst werden. Deswegen sage ich nur: “Öffnet die Augen!” Und das grenzenlos schlechte Leben hat verloren! Und das gute Leben setzt seine Grenzen!

    Ich habe es früher geliebt in Bibliotheken zu sitzen. Gedichte zu lesen. Und diese wunderbare Sprache zu genießen. Oder für Wochen an einem Strand zu liegen. Und einfach das Leben und die Welt anders zu sehen. Oder einfach in den Süden zu reisen. Um am Ende die halbe Welt gesehen zu haben. Das ist Freiheit für mich. Eine Freiheit die ich mir nie habe nehmen lassen. Entdeckt einfach was für Euch die Freiheit ist. Lebt sie. Und lasst sie Euch von niemand nehmen. Ansonsten hoffe ich das mein Gedicht, von heute, etwas Zuspruch findet! (C) Klaus Lutz

  83. Lebendigkeit

    Ich kenne die gewaltigsten Berge! Aber ich bin
    gewaltiger als diese Berge. Denn ein Berg ist
    an seinen Platz gebunden. Er kann nicht im
    Meer schwimmen. Er kann keine Landschaften
    sehen. Er kann nicht durch Wälder streifen.
    Er kann nicht zum Himmel sehen. Ich bin voller
    Leben. Und all das zeigt das ich voller Leben
    bin. Deswegen nutze ich mein Leben. Und
    erfülle auch die Träume der gewaltigsten Berge!

    Ich kenne die herrlichsten Plätze. Aber ich bin
    herrlicher als diese Plätze! Denn kein Platz kann
    spielen. Denn kein Platz kann schreiben! Denn
    kein Platz kann reden. Denn kein Platz kann
    lesen. Ich bin voller Leben. Und all das zeigt das
    ich voller Leben bin. Deswegen nutze ich meine
    Leben. Und erfülle auch die Träume der
    herrlichsten Plätze!

    Ich kenne die wunderbarsten Strände! Aber ich
    bin wunderbarer als diese Strände. Denn kein
    Strand kann feiern. Denn kein Strand kann lachen.
    Denn kein Strand kann sehen. Denn kein Strand
    kann lieben. Ich bin aber voller Leben. Und all
    das zeigt das ich voller Leben bin. Deswegen
    nutze ich mein Leben. Und erfülle auch die Träume
    der wunderbarsten Strände!

    Ich bin voller Leben. Der Berg, der mit mir tanzt.
    Der Platz, der mit mir reist. Der Strand, der mit
    mir singt. Ich lebe die Träume dieser Welt  Und
    die Welt will das ich diese Träume lebe. Sie sind
    die Sprache der Märchen. Sie sind die Kunst des
    Himmels. Sie sind die Farben des Paradieses. Ich
    bin voller Leben. Und lebe mein Leben. Und lasse
    damit jeden Stein lächeln. Mit Träumen die gelebt
    werden!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

  84. Lebendigkeit

    Ich kenne die gewaltigsten Berge! Aber ich bin
    gewaltiger als diese Berge. Denn ein Berg kann,
    nie, woanders sein. Er kann nicht im Meer
    schwimmen. Er kann keine Landschften sehen.
    Er kann nicht durch Wälder streifen. Er kann
    nicht zum Himmel sehen. Ich bin aber voller
    Leben. Und all das zeigt das ich voller Leben bin.
    Deswegen nutze ich mein Leben. Und erfülle
    auch die Träume der gewaltigsten Berge!

    Ich kenne die herrlichsten Plätze. Aber ich bin
    herrlicher als diese Plätze! Denn kein Platz kann
    spielen. Er kann keine Texte schreiben! Er kann
    keine Sprache sprechen. Er kann keine Bücher
    lesen. Er kann keine Gespräche führen. Ich bin
    aber voller Leben. Und all das zeigt das ich voller
    Leben bin. Deswegen nutze ich meine Leben.
    Und erfülle auch die Träume der herrlichsten
    Plätze!

    Ich kenne die wunderbarsten Strände! Aber ich
    bin wunderbarer als diese Strände. Denn kein
    Strand kann feiern. Er kann nicht über Witze
    lachen. Er kann sich keine Fime ansehen. Er
    kann keinen Tag lieben. Ich bin aber voller Leben.
    Und all das zeigt das ich voller Leben bin.
    Deswegen nutze ich mein Leben. Und erfülle
    auch die Träume der wunderbarsten Strände.

    Ich bin voller Leben. Der Berg, der mit mir tanzt.
    Der Platz, der mit mir reist. Der Strand, der mit
    mir singt. Ich lebe die Träume dieser Welt Und
    die Welt will das ich diese Träume lebe. Sie sind
    die Sprache der Märchen. Sie sind die Kunst des
    Himmels. Sie sind die Farben des Paradieses. Ich
    bin voller Leben. Und lebe mein Leben. Und lasse
    damit jeden Stein lächeln. Mit Träumen die gelebt
    werden!

    (C)Klaus Lutz

    (Die zweite Fassung!)

  85. Die Freunde

    Das Leben! Nur Krebs! Nur Behinderung! Nur
    Schmerzen! Nur Tabletten! Nur Ärzte! Jeden Tag
    nur träumen! Was für einen Wert hat das alles?
    Fragt mich ein Nachbar! Die Kunst! Erinnere
    Dich immer an das was das Leben ist! Bei
    Krankheit! Bei Einsamkeit! Bei Armut! Bei
    Fehlern! Bei Schwächen! Dann bleibst Du der
    Philosoph! Sagt mir die Sonne!

    Das Leben! Nur Lügen! Nur Egoismus! Nur
    Gier! Nur Streit! Nur Hass! Jeden Tag nur hoffen!
    Was für einen Sinn hat das alles! Fragt mich ein
    Besucher! Das Wissen! Erinnere Dich immer
    an das was die Liebe ist! Bei Lügen! Bei Angst!
    Bei Not! Bei Pech! Bei Verlust! Dann bleibst Du
    der König! Sagt mir der Himmel!

    Das Leben! Nur Verrat! Nur Arbeit! Nur Mühen!
    Nur Chaos! Jeden Tag nur kämpfen! Was für einen
    Nutzen hat das alles? Fragt mich ein Bekannter!
    Das Denken! Erinnere Dich immer an das was
    das Glück ist! Bei Gefahren! Bei Kämpfen! Bei
    Trauer! Bei Leid! Bei Schuld! Dann bleibst Du der
    Künstler! Sagt mir der Mond!

    Das Leben! Denke über Menschen nach! Über das
    wie sie das Leben sehen! Über das wie sie die Tage
    nehmen. Über das was sie an Wissen geben! Vergiss
    aber nie den Blick zum Himmel! Das Licht der
    Sonne! Den Vollmond in der Nacht! Die Sterne als
    Gebet. Und die Antworten kommen: “Mit Menschen
    die immer das Leben wagen!”

    (@)Klaus Lutz

  86. Roulette

    Für für den einen Spieler gibt es das Glück! Und
    es ist Mathematik! Und zeigt genaue Gesetze. Und
    führt zu richtigen Ergebnissen. Und besitzt eine
    Lösung. Der Mathematiker berechnet die Kugel
    vom Roulette. Und seine Berechnung stimmt! Dann
    weiß er es: „Die Kugel fällt in die Nummer
    siebzehn! Dann in die Nummer acht! Dann in die
    Nummer dreißig! Und er hat, mit Mathematik, die
    Aufgabe gelöst. Dann geht er zum Spieltisch. Und
    erfährt die Wahrheit. Und das Gesetz von Ihr. Und
    verliert sein ganzes Geld!

    Für den anderen Spieler gibt es den Augenblick!
    Und das korrekte Gefühl dafür. Und die richtige
    Zeit. Und diese Kunst. Auf diesen Augenblick zu
    warten. Um es dann zu Wissen. So fällt die Kugel.
    Und die passende Zeit da ist. Und das Gefühl irrt
    sich nicht. Und der Augenblick stimmt. Dann weiß
    er es: „Die Kugel fällt in die Nummer zwölf!
    Dann in die Nummer sechs! Dann in die Nummer
    vierzig!“ Dann geht er zum Spieltisch. Und
    erfährt die Wahrheit. Und das Gesetz von ihr.
    Und verliert sein ganzes Geld!

    Dann sitzt der Mathematiker am Tisch. Und der
    Mann, mit den Augenblick, in der Nähe! Und sie
    beobachten eine Frau mit Speisekarte. Die sich
    alle paar Minuten beschwert. Bis der Kellner nicht
    mehr zu ihr kommt.  Dann ein Kind. Das nie weiß
    was es will. Bis der Kellner es nicht mehr wahr
    nimmt. Dann einen Trinker. Der nie genug Wein
    hat. Bis der Kellner sagt Schluss. Dann begreifen
    beide was die Wahrheit ist! Nicht der Augenblick!
    Nicht die Mathematik! Sondern schlicht das was
    im Leben geht! Und was im Leben nicht geht!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

  87. Die Heilung

    Die Wunden und die Heilung. Jetzt warten
    Monate, im Bett, auf mich.Wenn mein Himmel
    funktionert. Dann wachsen Bäume an der Wand.
    Die Lampe lädt zum Skat spielen ein. Die Tür
    geht an den See baden. Die Bilder reden mit den
    Büchern vom angeln. Und Worte treffen die
    Clowns. Und singen dem Tag ein Lied!

    Die Tabletten und die Heilung. Jetzt findet die
    Zeit einen Freund. Wenn mein Glauben stimmt.
    Dann trifft das Regal den Zirkus. Der Löffel
    geht, mit der Tasse, spazieren. Der Tisch spielt
    mit, der Zeitung, verstecken. Das Paket würfelt
    mit dem Sofa. Und Sprache trifft den Tänzer.
    Und geben der Welt einen Traum!

    Die Menschen und die Heilung. Jetzt zeigen die
    Märchen die Wahrheit. Wenn meine Phantasie
    stimmt. Dann finde ich Perlen mit jedem Satz.
    Der Besen lehrt den Fön zaubern. Das Handtuch
    findet seine Insel. Die Briefe gehen auf Urlaub.
    Und der Rucksack sieht eine Heimat. Und gibt
    dem Leben ein Danke!

    Die Freiheit und die Heilung. Medikamente und
    das Bett. Wunden und die Zeit. Tage ohne einen
    Mensch. Das Leben und seine Spiele. Die Kraft
    die das Morgen sieht. Das Heute das nicht zur
    Wahrheit wird. Und ein Traum als Sieger. Die
    Zeit die immer einlädt. Sie zeigt Wiesen und
    Menschen. Und die Liebe überlebt!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 12.4.2020 um 13.49 Uhr
    die copyrights gesichert!

  88. Der Nachmittag

    Krank! Im Bett liegen! Tage allein! Dann die
    andere Welt! Seen an denen ich sitze. Täler
    durch die ich wandere. Berge auf denen ich
    stehe. Abenteuer die ich erlebe. Augen die
    fliegen. Zeit die ich wieder sehe!

    Krank! Nur dieses Zimmer. Weiße Wände.
    Dann die andere Welt! Träume an denen ich
    spaziere. Worte mit denen ich mich treffe.
    Sprache die ich berühre. Augen die singen.
    Kunst die ich wieder lebe!

    Krank! Mit leerem Konto. Total einsam. Dann
    die andere Welt. Liebe die mich nicht rätseln
    lässt. Kraft die ich wieder gewinne. Sterne mit
    denen ich lächle. Augen die tanzen. Glück das
    ich wieder finde!

    Krank! Ein paar Sätze. Das Ziel. Worte die
    reisen. Mit der Zeit reden. Mit der Kunst sehen.
    Mit der Sprache leben. Die andere Welt. Augen
    mit denen alles redet. Liebe die sich nie irrt.
    Freude die nur gibt!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Am 17.4.2020 um 14:47:43 Uht
    die copyrights gesichert!

  89. Das Fenster

    Sprache ist wenn Gott spricht. Also habe
    ich noch nie Sprache gehört. Sagte er sich!

    Denken ist wenn Gott denkt. Also habe ich
    noch kein Denken erlebt. Sagte er sich!

    Leben ist wenn Gott lebt. Also habe ich
    noch kein Leben gesehen. Sagte er sich!

    Liebe ist wenn Gott liebt. Dann sah er klar.
    Was der Mensch ist. Und die Liebe!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 17.4.2020 um 23:40:19 Uhr die
    copyrights gesichert!

  90. Die Zwerge

    Der Clown liegt im Bett! Kann nicht mehr über
    Schokolade nachdenken. Und über die Wahrheit
    des Lebens. Er sucht wieder nach Kraft. Um einen
    Kuchen zu backen. Und der Welt die perfekten
    Spaghetti zu kochen. Um dann im Zirkus der
    Zwerge zu sein. Als der König der Köche. Der
    in der Manege steht. Und jeden zu einer Suppe
    einlädt. Und etwas Freude gibt. Und die Zwerge
    wachsen lässt.

    Der Clown sitzt am Tisch. Blättert in einem
    Katalog mit Tassen. Sieht aus dem Fenster. Malt
    ein paar Klösse mit Braten. Entdeckt wieder
    seinen Willen. Backt ein paar Frikadellen. Geht
    in die Manege. Hört den Elefanten beim Singen
    zu. Musiziert mit den Löwen im Orchester.
    Trinkt mit den Pferden einen Tee. Erzählt den
    Zwergen von Sekt. Kitzelt die Tapeten. Und
    lässt das Leben wachsen.

    Der Clown ist in der Stadt. Denkt an Pralinen
    mit jedem Schritt. Isst ein Eis.  Kauft der Kunst
    ein Hemd. Studiert das backen von Würsten.
    Lässt sich die Haare färben. Denkt an Tortellini
    mit Käse. Besucht die Manege. Tanzt auf dem
    Seil. Jongliert mit Bonbons. Träumt mit den
    Zwergen. Zeigt Bilder von Brezeln. Und redet
    mit der Welt über Marmelade. Und lässt die
    Zeit wachsen.

    Der Clown liegt auf dem Bett. Auf dem Tisch
    steht eine Tasse Tee. Die Manege ist um die
    Ecke. Er denkt über seinen Auftritt nach. Sieht
    nach den Blumen im Knopfloch. Ist der Hut
    korrekt. Stimmt alles am Kostüm. Dann schlüpft
    er in die Schuhe. Geht aus dem Haus. Und ist in
    der Manege. Lächelt mit Menschen. Macht
    einen Spass. Steht auf dem Kopf. Tanzt mit
    dem Licht. Und lässt Zwerge wachsen.

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps. Am 19.5.2020 um 22:19 die
    copyrights gesichert!

  91. Georg

    Wie war das Leben von Gott einmal! Als er einfach
    nur Georg hiess! In den Zeiten wo er als Monteur
    tätig war. Und sich so seine Brötchen verdient hat!
    In den Zeiten wo er an Stränden lag, für Monate! Und
    sich so einen klaren Kopf bewahrt hat! In den Zeiten
    wo er um die Welt gereist ist, für Jahre! Und sich so
    sein Wissen erworben hat! In den Zeiten wo er allmächtig
    wurde! Einfach in dem er seine Freiheit geliebt hat!

    Wie war das Leben von Gott einmal! Als er einfach
    nur Georg hiess! In den Zeiten wo er als Künstler tätig
    war! Und sich so seine Welt erschaffen hat. In den Zeiten
    wo er am Schreibtisch saß, für Jahre. Und sich so eine
    Sprache erobert hat. In den Zeiten wo er das Leben
    gefeiert hat, für Tage. Und sich so seine Sterne geboren
    hat. In den Zeiten wo er unsterblich wurde. Einfach in
    dem er seine Träume gelebt hat.

    Wie war das Leben von Gott einmal. Als er einfach nur
    Georg hiess. In den Zeiten wo er als Philosoph tätig war.
    Und sich so sein Universum geformt hat. In den Zeiten
    wo er Diskussionen geführt hat, für Tage. Und sich so
    sein Paradies erschaffen hat. In den Zeiten wo er die Liebe
    gelebt hat, für Jahre. Und sich so seine Macht gegeben
    hat. In den Zeiten wo er menschlich wurde. Einfach in
    dem er seinen Reichtum geteilt hat.

    Georg geht jetzt durch die Strassen. Ist die Welt in dieser
    Welt. Ist das Denken in jedem Denken. Ist der Mensch in
    allen Menschen. Ist der Gott in allen Tagen. Die Freiheit
    die er in allem sieht. Die Träume die in allem Leben. Der
    Reichtum der allen gibt. Die Kraft die immer “Komm”
    sagt. Komm, gehe auf Reise mit mir! Komm, lass uns die
    Welt entdecken. Komm und lasse Gott leben. In allem
    was es auf der Welt gibt!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 28.5.2020 um 21:01 Uhr die
    copyrights gesichert!

  92. Klaus Lutz, Anmerkung zu “Georg”

    Diesen Gott in uns zu finden ist eine gte Idee. Und in dieser
    Zeit auch immer wichtiger. Menschen die immer mehr bevormundet
    ​werden. ​​​​Deren Leben mit immer härteren Bedingungen gekrönt wird.
    Die nur noch hilflos dem Irrsinn der Massenmedien und Regierungen
    gegenüber stehen. ​​Die sollten schnell den Gott in sich finden: Die
    Freiheit! Die Liebe! Das Glück!” Das Leben das etwas will! Das Leben
    das alle Gleichgültigkeit von sich abstreift. Menschen die auf die
    Straßen gehen. Und für gute Arbeit. Und für gute Bezahlung. Und
    für gute Arbeitsbedingungen eintreten. Und wissen das Ihnen
    niemand mehr die Wahrheit sagt. Keine Medien. Und keine Politik.
    Es ist so eine Entscheidung. Reicht mir das Internet! Chemiefraß!
    Arbeit von der ich gerade noch so leben kann. Mit Gesetzen garniert die
    alles bestrafen was Freiheit ist. Wie: Freie Rede! Versammlungsfreiheit!
    Meinungsfreiheit!” usw. ​​Und ist es das was ich vom Leben erwarte.
    Der Weg zum Supermarkt der mir noch gehört. Und 150 Fernsehprogramme.
    Die alle der totale Müll sind. Und will ich nicht mehr? Gute Bildung!
    Gute Krankenhäuser! Ein gutes Leben mit anderen Menschen! Eben mehr
    als Arbeit, Fernsehen, Essen, Toilette und schlafen. Die Wahrheit in mir
    finden: Ich bin Mensch! Ich habe ein Denken! Ich habe Wissen! Ich habe Wünsche
    und Träume! Und das lass ich mir nicht nehmen!” Nicht mit einer Impfjauche!
    Nicht mit Gesetzen! Nicht mit ​​​​​​​​​​​Poilizeiknüppeln! Wem die Schönheit des Lebens
    ​bewußt ist. Und wer diese Schönheit schon einmal gelebt hat. Der streitet für
    die Freiheit. Und läßt sich das, von kranken Leuten, nicht nehmen. So sehe ich
    das. Also entdeckt den Gott in Euch: Das Glück! Die Liebe! Die Ku​​nst!
    (C)Klaus Lutz

  93. Geöffnete Türen

    Heute lasse ich die Türen offen! Und warte in
    der Ecke. Kommt ein Mensch herein. Und will
    reden. Von Ausgaben und Geld das gerade so
    reicht! Von Freunden und Gesprächen die es
    nicht mehr gibt! Vom Leben und Glück. Und
    wie zerbrechlich das geworden ist! Und wenn
    ich allein bleibe! Dann höre ich den Vögeln zu!
    Und hoffe die anderen Menschen hören sie
    auch!

    Heute lasse ich die Türen offen! Und warte in
    der Ecke. Kommt ein Mensch herein. Und will
    reden. Von Kleidung und Büchern die er sich
    nicht mehr leisten akann. Von Arbeit und
    Sicherheit die es nicht mehr gibt. Von Frieden
    und Zukunft die zerstört werden. Und wenn
    ich alleine bleibe. Dann sehe ich mir die
    Blumen an. Und hoffe die anderen Menschen
    sehen sie auch!

    Heute lasse ich die Türen offen! Und warte in
    der Ecke. Kommt ein Mensch herein. Und will
    reden. Von Kunst und Schönheit die es nicht
    mehr gibt. Von Reisen und Abenteuern die
    niemand mehr wagt. Von Märchen und Siegern
    die keiner mehr kennt. Und wenn ich alleine
    bleibe. Dann träume ich mit dem Himmel!
    Und hoffe die anderen Menschen träumen auch!

    Heute lasse ich die Türen offen! Und warte in
    der Ecke! Kommt ein Mensch herein! Und weiß
    nicht weiter! Und ich erzähle ihm dann von
    Freunden! Von Augen die spazieren gehen! Von
    Ohren die nur schönes kennen! Von Mündern
    die nur lieben! Und von Tagen die alles geben!
    Und von Freunden die immer nahe sind! Und
    hoffe die anderen Menschen bemerken sie auch!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 7.6.2020 um 20:40 Uhr die
    copyrights gesichert!

  94. Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Gedicht: “Geöffnete Türen”

    Es ist Nacht! Zehn Uhr. Ich fühle mich wie ein Wrack! Trotzdem werde ich Euch noch eine wichtige Botschaft geben. Eine Botschaft die Euch rettet! Keine Angst. Jetzt kommt kein sinnloser Spruch. Wie: Geht allen Vampiren aus dem Weg! Passt auf das Ihr keine Alkoholiker werdet. Redet ehrlich mit Eurem Psychiater. Nein! Meine Botschaft ist sehr ernst. Sie hat auch keine universelle Wahrheit. Wie: Macht was aus diesem komischen Leben. Pflanzt einen Baum! Schreibt ein Buch! Ärgert die Nachbarn! Nein! Meine Botschaft ist sehr ernst. Und sehr schwierig zu erklären. Gerade mit meinem Hintergrund. Nein! Es ist nicht was ihr denkt. Ich komme von keinem anderen Stern. Ich gehöre auch nicht zu den Bewohnern des Olymp. Und ich habe auch keine geheimen Bankkonten. Ich leide nur an Übergewicht. Nein! Ich habe heraus gefunden wer Winnetou war! Jetzt haltet Euch fest: Es war Karl May selbst! Er war ein verkleideter Indianer! Der erste und letzte wahre Indianer, der in Sachsen gelebt hat!” Nun meine Botschaft: Ich weiß wo der Schatz im Silbersee vergraben ist! Unglaublich aber die reine Wahrheit. Zumindest wo Ihn der wahre Winnetou vergraben hat. Nachdem er als hier pol. Asyl beantragt hat. Und als Sachse hier sein Leben verbrachte. Wann hat Winnetou den Schatz im Silbersee geschrieben? Und wo hat er sich danach aufgehalten? Danach hat er sich in einem Dorf auf gehalten. In der Nähe von Regensburg. Und da hat er diesen Schatz vergraben. In einem Weiher den es dort gab. Und der alte Indianer in dem Buch. Der den Schatz bewacht hat. Das war in Wahrheit der Hufschmied von diesem Dorf. Und der hat ihn in seinem Testament seiner Familie vermacht. Nur hatte er keine Familie! Die vielen Hufe und Pferde haben das seine getan. Und in diesem Testament ist der genaue Ort, von dem Schatz, beschrieben. Und nun meine Botschaft: Gegen eine Gebühr von 500 Euro könnt ihr ihn haben. Verrate ich Euch den Namen von dem Dorf. Und wo das Testament, auch jetzt noch, zu finden ist. Und wenn Ihr das Testament findet! Und die Sprache des Hufschmieds versteht. Dann seid ihr reich. Wenn nicht hattet ihr ein paar schöne Tage in Bayern. Was mehr als 500 Euro wert ist. Denkt nach. Überlegt es Euch. Ein Dorf! Ein Testament. Ein Schmiede! Und ihr habt einen Schatz. Mfg Klaus

    Ps. Wer mehr über Winnetou erfahren will soll es mir sagen. Das kostet aber 1000 Euro

  95. Die Blicke

    Ich gehe vor die Tür! Sehe die Menschen an der Strasse!
    Sehe die Bäume im Garten! Sehe den Rasen an der Seite!
    Sehe die Blumen in der Ecke! Denke mir Freiheit! Mit
    Blicken die nur Liebe finden! Die Stimmen des Lebens!
    Keine Worte! Nur Wahrheit!

    Ich gehe vor die Tür! Sehe den Maler in der Zeit! Sehe
    den Gärtner in den Farben! Sehe den Lehrer im Licht!
    Sehe den Wanderer in den Träumen! Hoffe auf Freunde!
    Mit Tagen die nur Engel zeigen! Die Feste der Kunst!
    Keine Lügen! Nur Freude!

    Ich gehe vor die Tür! Sehe den Bettler in der Macht!
    Sehe den Heiler in der Stille! Sehe den Arbeiter in der
    Natur! Sehe den Künstler in den Sternen! Glaube an
    Morgen! Mit Sätzen die Wiesen finden! Dem Denker
    des Glücks! Keine Reden! Nur Lieder!

    Ich gehe vor die Tür! Höre die Vögel im Garten! Sehe
    die Bäume an der Straße! Besuche das nachste Cafe!
    Lasse den Tag spielen! Lächle und berühre die Zeit!
    Denke und rede mit Blumen! Lebe und atme das Glück!
    Ich stehe vor der Tür! Und bin die Welt!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 12.6.2020 um 11:53 Uhr die
    copyrights gesichert!

  96. Ampeln

    Was ist ein Staat? Ein Wald würde antworten: „Die Bäume!“
    Eine Wiese würde antworten: „Die Blumen!“ Ein Gebirge
    würde antworten: „Die Berge!“ Was antwortest Du der Kunst?

    Was ist ein Mensch? Ein Philosoph würde antworten: „Das
    Wunder!“ Ein Künstler würde antworten: „Der Sieger!“
    Ein Heiliger würde antworten: „Das Glück!“ Was antwortest
    Du dem Freund?

    Was ist die Welt? Ein Reisender würde antworten: „Die
    Freiheit!“ Ein Denker würde antworten: „Der Traum!“ Ein
    Genie würde antworten: „Die Freiheit!“ Was antwortest Du
    dem Bruder?

    Was ist das Leben? Ein Bettler würde antworten: „Die Güte!“
    Ein Clown würde antworten: „Das Lächeln!“ Ein Musiker
    würde antworten: „Die Note!“ Was antwortest Du dem Kind?

    Was willst Du sein? Der Mensch mit Macht! Der Mensch
    mit Geld! Der Mensch mit Siegen! Der Mensch mit Sklaven!
    Der Mensch mit Soldaten! Was antwortest Du der Liebe?

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps. Am 13.6.2020 um 21:09 Uhr die
    copyrights gesichert!

  97. Aphorismus

    Das Kind in den Worten wecken!
    Das ist Poesie!

    © Klaus Lutz (*1956)

    Ps. Ich habe die dritte Strophe von dem Gedicht “Ampeln” überarbeitet!
    Der dritte Satz ist jetzt so: Ein Genie würde antworten: “Das Licht!”
    Meine Konzentration! Das muss ich noch dran arbeiten! Klaus

  98. Das Märchen

    Seit Tagen dieses Lied in der Stadt. Keiner weiß
    wer dieses Lied singt! Es stört nicht am Tag! Es
    stört nicht in der Nacht. Es ist voller Glauben. Die
    Menschen reden wieder. Die Menschen freuen sich
    wieder. Die Menschen treffen sich wieder. Die
    Menschen denken wieder. Nur Politiker warnen
    vor diesem Lied!

    Seit Tagen diese Musik in der Stadt. Keiner weiß
    wer diese Musik dirigiert. Sie stört nicht im Park.
    Sie stört nicht bei der Arbeit. Sie ist voller Hoffnung.
    Die Menschen lieben wieder. Die Menschen tanzen
    wieder. Die Menschen feiern wieder. Die Menschen
    träumen wieder. Nur die Generäle warnen vor dieser
    Musik!

    Seit Tagen dieser Klang in der Stadt. Keiner weiß
    wer diesen Klang injiziert. Er stört nicht in der Stille.
    Er stört nicht in den Sätzen. Er ist voller Kraft. Die
    Menschen reisen wieder. Die Menschen sehen wieder.
    Die Menschen fühlen wieder. Die Menschen lächeln
    wieder. Nur die Mächtigen warnen vor diesem Klang!

    Seit Tagen dieses Märchen in der Stadt. Keiner weiß
    wer dieses Märchen liest. Es zeigt das Lied. Es zeigt
    die Musik. Es zeigt den Klang. Es zeigt die Liebe.
    Es lässt Flügel wachsen. Es lässt Engel reden. Es lässt
    Sterne leuchten. Es lässt die Menschen erwachen.
    Und sagt: „Lebt! Und glaubt an eure Träume!

    (C)Klaus Lutz

    (Die ersten Fassung!)

    Ps. Am 16.6.2020 um 14:59:21 Uhr die
    copyrights gesichert!

  99. Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Gedicht: “Das Märchen”

    Hallo!

    Die erste Fassung war auch die erste Idee! Ich habe dann
    eine zweite Fassung geschrieben. Da mir, bei der ersten 
    Fassung, etwas gefehlt hat. Wie auch immer! Ich bin Euch 
    wahnsinnig dankbar für eure Freundlichkeit. Die Kommentare.
    Und  all das was das in mir an Freude auslöst. Ich hoffe, diese
    schwierigen Zeiten nerven Euch nicht zu sehr. Ich probiere
    ​das klar und nüchtern zu sehen, was ich so als Wahnsinn 
    wahr nehme. ​Durch diese Behinderung und Krankehit liege
    ich fast nur noch im Bett. Ich lese im Internet. Und versuche,
    an die besten Informationen zu kommen. Ich​​ kenne nicht
    ​sehr viele Menschen. Gehe aber 2-3 mal in der Woche
    einen Kaffee trinken. Bummele durch die Gropiuss Passagen.
    Und versuche so die Stimmung der Menschen  korrekt 
    einzufangen. Höre am Tonfall. Sehe an der Körpersprache.
    Und merke an den wenigen Gesprächen was so los ist.
    Bilde ich mir auf jeden Fall ein. In Wahrheit ist es sehr traurig
    was zur Zeit geschieht. ​​​​​​Der Genderkram zerstört die Familien.
    Die Grünen zerstören die Natur. Mit all den Windkrafträdern.
    Die offenen Grenzen zerstören die Kultur. Von Sarkozy habe
    ich mal eine Rede auf “Youtube” gesehen wo er die Vermischung
    der Massen verlangt. Und John Kornblum hat mal bei 
    Anne Will gesagt: In 50 Jahren gibt es in Europa nur noch
    dunkelhäutige Menschen!” Das wollen die Mächtigen. Genau
    ​diese Menschen: “Ohne Kultur! Ohne jede Identität! ​Ohne
    ​einen Glauben! Und ohne Werte!” Und das wirklich schlimme
    ​ist: “Diese neue Gesellschaft wird dann ohne jede Solidarität
    ​sein!​​​​​​​​” Jeder Mensch ist dann auf sich allein gestellt. Und das
    ​Leben wird dann, für den Einzelnen, nur noch voller Niederlagen
    ​sein. Bis er in die totale Resignation verfällt. Und in allen 
    Bereichen sein totales Siechtum erlebt. Dann werden auch 
    die Flüchtlinge, von heute, begreifen das sie nur verloren haben:
    “Niedrige Löhne! Keine Heimat! Keine Freunde! Nicht was das 
    Leben wertvoll werden läßt!” Der Kampf um das Überleben von
    ​einem Tag zum ​anderen. Schlechtere Bedingungen als in Ihrer
    angestammten Heimat. ​Mit einem klaren Blick müsste das jeder
    erkennen: “Diese Machtelite die überall auf der Welt nur Kriege
    führt! Die überall diese Welt ausbeutet und zerstört! Die überall
    nur Provit und mehr Macht will!” Diese Machtelite hat keine
    humanitären Interessen besitzen. Die Arbeitsbedingungen bei
    Amazon sind dafür ein gutes Beispiel. Eben so das social Kredit
    System in China. Die 5G Technologie. Noch läßt sich das ohne
    Probleme googeln. Noch! Es wäre ein gute Rat sich da zu
    ​informieren.​ Die totale Überwachung. Bis auf die Toilette,
    ​​Das ist die Zukunft für die Menschen. ​​​​Genug Revolution für
    ​heute! Wie auch immer wenn Euch eine Fassung von dem Gedicht
    ​gefällt, würde mich das freuen! Genießt den Sommer. Habt Spaß
    und gute Laune. Das ist das Gehirnfutter das wirklich frisch hält!
    (C)Klaus​​ ​​Lutz

  100. Wahre Tage!

    Als der Pfarrer noch Friseur war. Hat er seine Arbeit
    gekannt. Mit den Menschen gelacht. Ihnen gute
    Ratschläge gegeben. War wie ein Bruder zu Ihnen.
    Hat mit Liebe gelebt. Und die Menschen wie Freunde
    behandelt. Und jeder Tag war wie ein Gebet!

    Als der Politiker noch Metzger war. Hat der die beste
    Wurst gemacht. Hatte immer Respekt vor den Kunden.
    Die Ware war stets frisch. Die Qualittät spitze. Die
    Arbeit jeden Tag perfekt. Das Geschäft ohne Schmutz.
    Und jeder Tag war eine Freude!

    Als der Philosoph noch Maurer war. Hat er die besten
    Häuser gebaut. Die Fenster in der Wand. Die Türen
    auch. Die Menschen waren interessant, für Ihn. Das
    Leben. Wie sie wohnen. Und wann sie sich wohl fühlen.
    Und jeder Tag war ein Geschenk!

    Als der Psychologe noch Bäcker war. Da wussten die
    Menschen. Hier gibt es gutes Brot. Einen netten
    Handwerker. Der nur gute Ware hat. Der nett zu den
    Leuten ist. Der seinen Beruf liebt. Der Fehler zugibt.
    Und jeder Tag war ein Erlebnis!

    Als das Leben noch ein Traum war. Ist es durch die
    Straßen spaziert. Hat die Wahrheit gewollt. Besuchte
    mal den Friseur. Kaufte was beim Metzger. Fand
    den besten Bäcker. War pure Freude. Hat in guten
    Häusern gelebt. Und jeder Tag war ein Freund!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 19.06.2020 um 10:47:56 Uhr die
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  101. Autorenkommentar zu dem Gedicht: “Wahre Tage”

    Hallo!

    Lange nichts mehr von Dir gehört! Ich glaube wir haben alle die Bodenhaftung verloren. Es gibt nirgendwo mehr Kontakte zwischen den Menschen. Zwischen welchen sozialen Schichten auch immer. Akademiker und Arbeitnehmer! Chefs und Angestellten! So die Kunst des Lebens ist verloren gegangen. Die Selbsterkenntnis der Menschen, mit der sie sich korrekt sehen. Und nicht so wichtig nehmen. Und sich auch nicht als nichtige Menschen empfinden. Wegen dem sozialen Status. Eine Menge versaut das auch das Fernsehen. Ich bin auf dem Dorf groß geworden. Und als Kind, so um 1960 kann ich mich noch erinnern. Da standen jeden Abend ein paar Gruppen auf dem Dorfplatz (Römer) Und haben geredet und diskutiert. Heute liegen die alle vor dem Fernseher. Ich weiß nicht, beobachte ich das richtig. Aber das Selbstbild der Menschen befindet sich überall in einer Schieflage. Entweder überbewerten die Menschen sich. Oder Sie unterbewerten sich. So ein innerer Wert von Kraft, Wissen und Denken ist nicht mehr da. Was ich als dieses Empfinden bezeichnen würde: “Ich bin WER!” Der klare Blick auf eine Welt die in Wahrheit total schön ist. Und auf den Mensch. Und das eigene Leben. Und wie wunderbar das sein kann. Und ist. Das schafft so ein innere Solidarität mit den anderen Menschen. Mit dem Leben der Natur, Kunst und Schönheit die uns umgibt: “Phantastisch! Ich lebe!” Mit diesem Gefühl sollten wir morgens aufwachen. Und vor der Wahrheit und Ehrlichkeit in uns kapitulieren alle Probleme. Ohne ein falsches Wort. Ohne einen verunglückten Blick! Ohne einen verrückten Gedanken. Probieren wir es doch einfach jetzt und sofort: “Ich lebe! Und die Welt ist WUNDERSCHÖN!” (C)Klaus Lutz

    Ps. Ich habe den Text zuerst als Antwort, auf einen Kommentar, geschrieben. Ich stelle Ihn aber trotzdem mal hier als Autorenkommentar rein. Kann sein Ihr findet Ihn ansprechend!
    MfG Klaus

  102. Der Zauber

    Heute war ich in der Stadt! Und mir ist überall
    der Buchstabe B aufgefallen. Daheim habe ich
    dann den Buchstaben B tausend mal geschrieben!
    Dann habe ich mir überlegt. Welchen Namen
    gebe ich dieser Stadt?

    Diese Stadt hat nur blaue Häuser. Diese Stadt
    hat nur blaue Straßen. Diese Stadt hat nur blaue
    Mauern! Diese Stadt hat nur blaue Plätze! In
    dieser Stadt besitzt jeder einen Mond! In einer
    Vase voller Bilder!

    Diese Stadt hat nur blaue Ideen! Diese Stadt hat
    nur blaue Gespräche! Diese Stadt hat nur blaue
    Stille! Diese Stadt hat nur blaue Lieder! In dieser
    Stadt besitzt jeder einen Berg! In einem Regal
    voller Lieder!

    Diese Stadt hat nur blaue Teppiche! Diese Stadt
    hat nur blaue Tapeten! Diese Stadt hat nur blaue
    Lampen! Diese Stadt hat nur blaue Schlüssel! In
    dieser Stadt besitzt jeder einen Himmel! In einer
    Vitrine voller Zwerge!

    Heute war ich in einer Stadt! Da redet der Mond
    mit Bildern! Da spielen Berge mit Liedern! Da
    denkt der Himmel mit Zwergen! Vasen lächeln!
    Regale tanzen! Vitrinen träumen! Ich gebe dieser
    Stadt den Namen: “Der Zauber!”

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps..Am 23.6.2020 um 03:51:25 Uhr die
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  103. Leere Hände

    Die Kunst! Lasse aus deinen leeren Händen
    spielende Worte fliegen! Sehe zu wie sie in
    den Bäumen singen! Sehe zu wie sie in den
    Straßen reden. Sehe zu wie sie auf den
    Wiesen leben. Dann schreibe ein paar Sätze.
    Besuche Gott in seinem Garten. Trinke mit
    Bettlern einen Tee. Rede mit Künstlern über
    neue Farben! Treffe die Liebe! Lasse aus
    deinen leeren Händen lächelnde Sätze
    fliegen!

    Gut! Aber die Kunst ist anders. Die Zeit wo
    ich mit 200 DM im Monat auskam. Zwei
    Stunden jeden Morgen eine Kneipe geputzt
    habe. Dann am Rhein entlang spaziert bin. In
    der Bibliothek gelesen habe. Für Stunden
    im Café saß. Bei Freunden immer willkommen
    war. Auf dem Bett lag für Tage. Um über das
    Leben und den Mensch nachzudenken! Und
    mich schon auf den nächsten Tag gefreut
    habe!

    Die Kunst! In Griechenland für Monate am
    Strand liegen. In Indien die Teestuben zu
    genießen. In Ägypten die alten Tempel
    besuchen. In Kibbuz das Paradies an Leben
    zu sehen. Im Yachthafen mit Reichen die
    Tage zu erfahren. Dieses Wissen: “Ich
    habe das Leben!” Ich lerne die Menschen
    kennen. Ich sehe die Welt. Ich verschwende
    keine Zeit. Ich erfahre von jedem Tag etwas
    Neues!

    Die Kunst! Lasse aus deinen leeren Händen
    sprechende Tage fliegen. Spaziere mit ihnen
    am Strand. Besuche mit ihnen den Park. Sitze
    mit ihnen in der Stille. Lasse mit ihnen die
    Zeit reden.  Gehe weiter. Besuche mal wieder
    ein Café. Reise wieder nach Griechenland.
    Höre mal wieder Musik. Treffe wieder mal
    Freunde. Kaufe Dir ein paar Rosen. Lasse
    aus deinen leeren Händen funkelnde Perlen
    fliegen!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps. Am 23.06.2020 um 13:09:29 Uhr
    die copyrights gesichert!

  104. Leere Hände
    (Korrigierte Fassung!)

    Die Kunst! Lasse aus deinen leeren Händen
    spielende Worte fliegen! Sieh zu wie sie in
    den Bäumen singen! Sieh zu wie sie in den
    Straßen reden. Sieh zu wie sie auf den
    Wiesen leben. Dann schreibe ein paar Sätze.
    Besuche Gott in seinem Garten. Trinke mit
    Bettlern einen Tee. Rede mit Künstlern über
    neue Farben! Treffe die Liebe! Lasse aus
    deinen leeren Händen lächelnde Sätze
    fliegen!

    Gut! Aber die Kunst ist anders. Die Zeit wo
    ich mit 200 DM im Monat auskam. Zwei
    Stunden,jeden Morgen eine Kneipe geputzt
    habe. Dann am Rhein entlang spaziert bin. In
    der Bibliothek gelesen habe. Für Stunden
    im Café saß. Bei Freunden immer willkommen
    war. Auf dem Bett lag für Tage. Um über das
    Leben und den Mensch nachzudenken! Und
    mich schon auf den nächsten Tag gefreut
    habe!

    Die Kunst! In Griechenland für Monate am
    Strand liegen. In Indien die Teestuben zu
    genießen. In Ägypten die alten Tempel
    besuchen. In Kibbuz das Paradies an Leben
    zu sehen. Im Yachthafen mit Reichen die
    Tage zu erfahren. Dieses Wissen: “Ich
    habe das Leben!” Ich lerne die Menschen
    kennen. Ich sehe die Welt. Ich verschwende
    keine Zeit. Ich erfahre von jedem Tag etwas
    Neues!

    Die Kunst! Lasse aus deinen leeren Händen
    sprechende Tage fliegen. Spaziere mit ihnen
    am Strand. Besuche mit ihnen den Park. Sitze
    mit ihnen in der Stille. Lasse mit ihnen die
    Zeit reden. Gehe weiter. Besuche mal wieder
    ein Café. Reise wieder nach Griechenland.
    Höre mal wieder Musik. Treffe wieder mal
    Freunde. Kaufe Dir ein paar Rosen. Lasse
    aus deinen leeren Händen funkelnde Perlen
    fliegen!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps. Am 23.06.2020 um 13:09:29 Uhr
    die copyrights gesichert!

  105. Gemalte Tage

    Das leere Portemonnaie. Die grauen Wände mit
    Flecken um mich her. Der gebrauchte Rollstuhl
    an der Seite. Die löchrige Hose auf dem Sofa. Die
    grauen Briefe in der Ecke. Die abgebrannte Kerze
    auf dem Boden. Ich öffne das Fenster. Gehe in die
    Küche. Koche mir einen Tee. Denke mir einen
    Traum. Die Liebe in jedem Wort. Die Kunst in der
    Zeit. Die Wahrheit in jedem Blick. Und sehe wieder
    das Leben. Den Mensch der den Himmel findet.

    Der schwarze Computer. Die staubigen Stapel von
    Notizen. Das kaputte Radio auf dem Regal. Das
    schmutzige Handtuch auf dem Türgriff. Der
    zerfledderte Abfallkorb unter dem Tisch. Der
    zerschlissene Stoffteddy auf den Büchern. Ich ziehe
    die Jalousien hoch. Gehe auf den Balkon. Denke
    mir eine Reise. Die Insel mit jedem Schritt. Den
    Freund mit jedem Wort. Die Natur in jeder Pfütze.
    Und sehe wieder die Liebe. Den Mensch der das
    Paradies findet!

    Der bröckelnde Verputz. Die schimmlige Tasse
    auf dem Teewagen. Das vergilbte Poster in der Ecke.
    Die zerkratzten CDs in der Vitrine. Die ungeordneten
    Kleider im Schrank. Der verjährte Kalender auf
    dem Schaukelstuhl. Der abgenutzte Strohhut auf
    dem Sofakissen. Ich ziehe die Schuhe an. Gehe auf
    die Straße. Male mir einen Künstler. Den Musiker
    in jedem Baum. Den Zauberer in jeder Blume. Den
    Denker in jedem Stein. Und sehe wieder die Kunst.
    Den Mensch der die Sonne findet!

    Es ist Nacht. Ich liege auf dem Bett. Sehe mich im
    Zimmer um. Der Rollstuhl steht an der Seite. Die
    Zeitung liegt auf dem Boden. Die Schuhe stehen an
    der Wand. Ich denke an mein Leben. An die Zeiten
    auf Reisen. An die Strände in Griechenland. An die
    Städte in Indien. An das Leben in einem Satz. An die
    Kraft der Flügel wachsen. An den Mut der Wunder
    erlebt. An die Sprache die Engel lieben. Und sehe
    wieder den Träumer. Den Mensch der die Wahrheit
    findet!

    (C)Klaus Lutz

    Am 28-.6.2020 um1:20 Uhr die
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  106. Der Sänger

    Der Vogel singt an der Straße. Autos fahren
    in Massen vorbei. Krawalle machen überall
    Lärm. Menschen schreien sich an. Radios
    tönen aus allen Fenstern. Auf den Plätzen
    regiert das Chaos. Und ich sage mir: “Denke
    das Beste!” Denn nach all dem. Wenn wieder
    Wissen herrscht. Dann hörst Du den Vogel
    wieder!

    Der Vogel singt in der Hecke. Kanonen
    donnern auf den Feldern. Gewehre werden
    mit jeden Schuss lauter. Soldaten werden
    an allen Fronten getötet. Tode und Verletzte
    liegen  überall. Und ich sage mir: “Glaube
    das Beste!” Denn nach all dem. Wenn
    wieder Frieden herrscht. Dann hörst Du
    den Vogel wieder!

    Der Vogel singt auf dem Baum. Hungernde
    und Arbeitslose gehen durch die Straßen.
    Arme stehen an jeder Ecke. Menschen
    betteln an allen Türen. Protestieren mit aller
    Macht. Und ich sage mir: “Fühle das Beste!”
    Denn nach all dem. Wenn wieder Wahrheit
    herrscht. Dann hörst Du den Vogel wieder!

    Ich sitze in der Küche. Höre wie ein Vogel
    singt. Habe mir im Internet einige Dokus
    angesehen. Pleiten und Armut überall. Chaos
    in allen Staaten. Armut und Hunger die auf
    die Menschen warten. Und ich sage mir:
    “Lebe das Beste!” Denn nach all dem.
    Wenn wieder Liebe herrscht. Dann hörst
    Du den Vogel wieder!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 3.7. um 17:24:01 Uhr die
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  107. Anmerkung zu dem Gedicht: “Der Sän ger”

    Mozartkugeln

    Ich nehme komische Tabletten. Heute Morgen dachte ich die
    hätten einen Schlaganfall verursacht. Dann habe ich mir am
    Mittag gesagt: “Schreibe einen Text!” Das ist die Kontrolle
    für Dich. Und ja es ist die Wahrheit. Ich hatte einen Schlaganfall.
    Wenn auch nur einen leichten Schlaganfall. Der Schaden ist
    aber da. Seht Euch einfach meine Wortwahl an. Keines von
    den Edlen ist dabei. Keines von den Worten die fliegen wollen.
    Die Hüpfen und Tanzen wollen. Die Lächeln und Singen wollen.
    Da sie sich in dem Text als Könige fühlen. Und nun im Reich
    der Wahrheit herrschen. Im Garten der Liebe. Im Himmel der
    Abenteuer. Ein leichter Schlaganfall hat ihnen dieses Erlebnis
    genommen. Und mir diesen Charme,  der das den Worten gibt.
    Meine Freunde. Ich bin jetzt ein Wrack. Ein Bettler in den
    Niederungen des banalen. Ein Jongleur dem die Worte auf den
    Boden fallen. Nun kann ich auch mein letztes Geheimnis
    verraten. Das Geheimnis eines gestürzten Zauberers. Meine
    Freunde. Mein wahrer Name ist Alfredo. Ich bin Chefkoch
    für Pommes Frittes in der Privatküche von Don Alexo de
    Pimbucho. Dem letzten Schmuggler von  Mozartkugeln nach
    Nordkorea. In Nordkorea herrscht aber eine Mozartkugelnflaute.
    Keine Nachfrage mehr nach Mozartkugeln. Was bei mir zu
    einer Käsekuchensucht geführt hat. Gegen die ich jetzt s
    ehr starke Lakritztabletten nehme. Diese hoch dosierten
    Lakritztabletten haben zu diesen cerebralen Miniurschlagknallfall 
    geführt. Und nur einer himmlischen Eingebung von Don
    Alexo de Pimbucho hat mich nun gerettet. Es ist eine
    Ausbildung zum kath. Missionar. Ein Leben für den Glauben
    an die Mozartkugel. Denn damit werden wir Nordkorea
    wieder retten. Katholiken mit dem wahren Glauben an
    Mozartkugeln. Damit werden wir Nordkorea vor der
    endgültigen Mozartkugelnflaute bewahren. Und den ersten
    offiziellen Mozartkugelnimbiss in Nordkorea eröffnen.
    Alfredo wird dann also in Zukunft die ersten
    Mozartkugelngedichte schreiben. Und damit die Religion
    der Mozartkugelngedichte begründen. Damit werden auch
    alle Geheimnisse der Süsswarenindustrie gelüftet. Und eine
    neue ungefährlich Generation der Lakritztabletten wird
    entstehen. Damit sind die letzten Geheimnisse der Welt
    gelüftet. Und die Menschheit ist gerettet. Und für jeden
    Mensch der trotzdem noch Probleme hat. Für den gibt es
    dann die neue Generation an Lakritztabletten. Das war die
    letzte Wahrheit von Alfredo. Ich werde jedoch meinen
    Tarnnamen behalten. Und weiter als Klaus hier schreiben.
    Denn es geht weiter meine Freunde. Wenn Nordkorea in
    einiger Zeit missioniert ist. Dann werde ich als astralreisender
    Spaghettimissionar das Universum missionieren. Und wenn
    ihr mal bei Alpha Centauri vorbei kommt. Dann findet ihr
    auch ein Alienrestaurant mit Spaghetti! Und ihr empfindet
    die unendlichen Weiten nicht so ganz fremd. Genug für
    heute. Nur zur Missionarschule. Dann die Mozartkugeln
    für Nordkorea. Dann die Spaghetti für das Universum!
    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 3.7. um 21:55:43 die
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  108. Das Datum

    Am zweiten Juni wurde noch nie ein Mensch
    geboren. Die Philosophen wissen es! Das wird
    nicht so bleiben. Und dieses Datum wird es sein:
    „Der Tag wo die Wahrheit erscheint!“ Und es sagt!
    Hört nicht auf die Psychologen. Und ihr werdet
    glücklich. Hört nicht auf die Politiker. Und die
    Welt wird paradiesisch. Hört nicht auf die Pfarrer.
    Und ihr werdet Gott begegnen. Hört nicht auf die
    Lehrer. Und ihr werdet Wunder erleben. Liebt!
    Und lebt euer Leben. Und die Kunst zeigt euch
    die Freunde!

    Am zweiten Juni wurde noch nie ein Mensch
    geboren. Die Philosophen wissen es! Das wird
    nicht so bleiben. Und dieses Datum wird es sein:
    „Der Tag, wo die Wahrheit erscheint!“ Und es sagt!
    Redet mit euren Freunden. Und das Leben ist
    herrlich. Lebt für eure Familie. Und jeder Tag
    gibt das beste. Lächelt mit dem Leben. Und die
    Welt erklärt warum sie ist. Denkt mit jedem
    Schritt anders. Und eure Reise bleibt interessant.
    Glaubt! Und lebt euer Leben. Und das Herz
    zeigt euch die Schätze!

    Am zweiten Juni wurde noch nie ein Mensch
    geboren! Die Philosophen wissen es! Das wird
    nicht so bleiben. Und dieses Datum wird es sein:
    „Der Tag, wo die Wahrheit erscheint!“ Und es
    sagt! Gebt jedem Tag was ihr wisst. Und die Zeit
    wird euch lieben. Seht in jedem Mensch etwas
    besonderes. Und das Leben bleibt lebendig.
    Lasst jeden Satz mit euch spielen. Und ihr findet
    das Leben neu. Lasst jede Idee reisen. Und euer
    Denken wird nie grau. Hofft! Und lebt euer
    Leben. Und der Himmel zeigt euch den Engel!

    Am zweiten Juni wurde noch nie ein Mensch
    geboren. Die Philosophen wissen es. Das wird
    nicht so bleiben. Denn jeder Mensch weiß. Jeden
    Tag kann das Leben neu geboren werden. Der
    zweite Juni zeigt es. Mit ihm wird die Musik
    neu geboren werden. Mit ihm wird die Malerei
    neu geboren. Mit ihm wird die Kreativität neu
    geboren. Mit ihm wird die Welt neu geboren.
    Und der zweite Juni sagt nur: “Sei Du der
    Mensch der heute neu geboren wird! Lebe!
    Und gebe alles was Du hast. Und jeder Tag zeigt
    Dir das Glück!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps.. Am 7.7 um 12:48:48 Uhr
    die copyrights gesichert!

  109. Anmerkunt zu dem Gedicht: “Das Datum”

    Dickmanns

    Zur Zeit nimmt mir meine Querschnittlähmung alle Kraft. Und auch die Leukämie. Ich nehme also die Restkraft zum Schreiben von Texten. Im Augenblick kann ich also keine Kommentare abgeben. Ich nehme jeden Tag eine Tablette wegen der Leukämie. Imbruvica heißen die Dinger. Die erhalten mich noch etwas auf dieser Welt. Mit viel Glück. Also, hat es für mich Vorrang zuerst meine Ideen umzusetzen. Das bleibt ein lebendig erhaltender Nervenkitzel. Gelingt es mir meinen Ansprüchen gerecht zu werden. Finde ich eine Sprache mit der die Ideen treffend wieder gespiegelt werden. Und finde ich auch die passenden Worte und Sätze dazu. Wenigstens annähernd. Das ist es mit dem ich ,jeden Tag, überlebe. Anders würde ich in Langeweile versinken. Diese Behinderung zwingt mich manchmal Monate, im Bett, zu verbringen. Ich habe keine Familie. Behinderte haben auch selten Freunde. Das ist das Leben. Neben der Behinderung die Zeit, die sinnvoll gelebt werden will. Die unter diesen Umständen verlangt die Prioritäten richtig zu setzen. Ich beschäftige mich auch nicht mehr mit Dickmanns. Und dem Rezept mit Streuselkuchengeschmack. Ich war dem perfekten Rezept ganz nah. Die Streusel haben den Backofen immer überlebt. Nur von den Dickmanns war nichts mehr übrig. Eins von den Problemen die ich in anderen Zeiten gelöst habe. Immer nach eins bis zwei Flaschen Erdbeersekt. Die Entwicklung der vollkommenen Dickmanns bleibt so ein Traum. Schuld daran ist mein Magen. Der einfach keinen Erdbeersekt mehr verträgt. Ich habe auch meine ganze Vorstellungskraft spielen lassen. Dickmanns mit Streuseln und Streuselkuchengeschmack. Wie könnte da die erfolgreiche Umsetzung aussehen. Ich habe das auch mit der Kühltruhe probiert. Streusel auf die Dickmanns. Dann in einem Schock eingefroren. Dann bleiben aber nur Streuselkuchenlutschdickmanns übrig. Was so eine Sache ist Dickmanns mit Streuselkuchen zu lutschen. Anstrengend! Nur für Body Builder Zungen geeignet. Gut trainiert und alle Härten des Lebens gewöhnt. Die Muskelzunge für die Eisdickmanns mit Streusel. Die trainierte Zunge die jedes Lutschen übersteht. Ich denke die Idee mit dem zweiten Juni ist nett. Ich bin auch jetzt der Sprache nahe die ich anstrebe. Ich muss nur all meine Konzentration nehmen. Und werde in einigen Monaten so meine Texte schreiben. Die Sprache wie ein ruhiger Fluss. Still ohne Aufregung fließt er zum Meer. Er scheint keine Kraft und Tiefe zu besitzen. Und einfach nur da zu Sein. Jede Mikrobe fühlt sich stärker und mächtiger als Er. Er findet vor niemandem Respekt. Und keiner hat auch nur einen Funken an Achtung vor Ihm. Jeder sieht zwar wie breit dieser Fluss ist. Was er an Wasser bewegt. Wie er jeden Tag einfach nur da ist. Wie er nur Ruhe zeigt. Wer aber einen Fuss in ihn setzt. Der bemerkt eine göttliche Kraft. Eine Kraft die nicht zerstört. Eine Kraft die nur warnt. Eine Kraft die in Schranken verweist. Ohne Worte. Nur mit ihrem Sein. Dann lässt er den Fluss in Frieden. Und wendet sich wieder seinem Leben zu. Der Fluss hat eben ein Geheimnis. Es ist seine Stille. Seine Weite. Diese Sprache die sich nur den Wissendem erschließt. Dem Mensch der das göttliche im Leben erkennt. Da er vom Fluss und von den Dingen lernt. Und die Welt nicht besiegen will! (C)Klaus Lutz

  110. Der Zigarrenwolf

    Die Mausuhr hüpft über die Türtasse. Der
    Dachtisch singt mit dem Wandstuhl. Die
    Fenstersäge redet mit der Sofakrawatte.
    Der Zigarrenwolf zaubert Clownbrillen
    die tanzen!

    Das Steinwort fängt den Spiegelstern.
    Der Bergschuh erklärt das Bastelhoroskop.
    Die Windpfeife schreibt dem Tagbesen.
    Der Zigarrenwolf denkt Mondzwerge
    die singen!

    Der Tropfzeiger findet die Teppichoase.
    Der Eierpunkt wartet auf Kommaschätze.
    Die Wortlippe berührt die Lìedquelle.
    Der Zigarrenwolf findet Geigenstrände
    die lächeln!

    Die Welt  kennt den Zigarrenwolf! In
    den Lichtreichen der Phantasie. In den
    Wortfenstern der Zauberer. Auf den
    Liedwegen der Künstler. Das Klopfen.
    An den Türen der Träume!

    (C)Klaus Lutz

    (Die erste Fassung!)

    Ps. Am 13.7.2020 um 23:41:58 Uhr
    die copyrights gesichert“

  111. Der Zirkus

    Lange war der Zirkus in der Stadt. Die Clowns waren
    das Lächeln am Abend. Die Artisten die Künstler die
    alles überleben. Das Trapez hat die Engel gezeigt. Die
    Dompteure haben die Raubtiere beherrscht. Die
    Jongleure wussten mit dem Leben zu spielen. Die
    Dresseure haben Bären singen lassen. Die Musik war
    der Himmel unter dem alles gelungen ist. Jeder war die
    Kunst die alles übersteht. Jetzt glaubt dem Zirkus
    niemand mehr!

    Lange war der Zirkus in der Stadt! Die Arbeiter haben
    das Zelt errichtet. Die Lehrer gezeigt wie ein Zirkus
    besteht. Die Techniker haben die Manege beleuchtet.
    Die Künstler bewiesen wie Phantasie leben kann. Die
    Plakate haben die Wände, der Stadt, reden lassen. Die
    Liebe hat am Trapez ihre Flügel gezeigt. Der Tag war
    eine Welt der Kunst! Jeder war das Leben das alles
    übersteht. Jetzt glaubt dem Zirkus niemand mehr!

    Lange war der Zirkus in der Stadt. Er war der Platz
    wo es die Phantasie gab! Der Mensch in dem Gebäude
    aus Träumen. Der Künstler, der jedem Tag seine
    Schätze gab. Der Zauberer, der jedem Wort ein Paradies
    gezeigt hat. Der  Abenteurer, der immer nur Freunde
    traf. Der Tag, der mit Liebe geendet hat. Der Mensch
    mit dem die Welt voller Licht war. Jeder war die Zeit
    die alles übersteht. Jetzt glaubt dem Zirkus niemand
    mehr!

    Der Zirkus hat die Stadt verlassen. Keiner hat die
    Künstler mehr besucht. Die Welt der Träume war nicht
    mehr gefragt. Die Sterne, die in der Nacht leuchten.
    Das Wissen, das nie einen Kuss vergisst. Die Lieder,
    die nur Clowns singen können. Die Menschen, die
    wieder Märchen mögen. Lange war der Zirkus in der
    Stadt. Die Kunst war der Freund! Dann war nur noch
    das eigene Leben wichtig. Und die Welt war voller
    Feinde! 

    (C)Klaus Lutz

    Ps. A m 18.7.2020 um 12:16 Uhr die
    copyrights gesichert!

  112. Der Autorenkommentar

    Ich bin leer meine Freunde! Das Leben hat mich
    ausgelaugt! Nur für Euch schreibe ich, mit letzter
    Kraft, einen Autorenkommentar! Meine letzte
    Wahrheit! Als Dirigent der Nachtigallenchöre!
    Meine letzten Sätze! Als der Besucher von Utopia!
    So ist es meine Lieben. Das Wissen aus den
    Schatzkammern der Abenteurer. Das Nichts, als
    Dessert, auf einen Zwieback gestrichen!

    Nein! Das ist nicht die Wahrheit! Ich bin wie ein
    blühender Pfirsichbaum! Voller Leben und Kraft!
    Und weiß überhaupt nicht, wo ich mit dem Leben
    anfangen soll! Ich bin der Mr. Universum der
    Kuchengabel. Die Krücke von Sahne gestählt! Der
    Lichtblick der sich im Wald verirrt! Der Reiter, der
    die Schule schwänzt! Das Puzzle, das sich vor dem
    Chaos rettet! Nein! Das ist eine Lüge!

    Ich bin der endlose Klang des Jagdhorns. Der Stern
    der schwarze Löcher besiegt. Der Missionar der jeden
    Einbrecher bekehrt! Die Schatzinsel der Schokolade!
    Der Besen der Staublichter findet. Der Hustensaft
    mit Stammbaum! Das Kopftuch das Eisdielen liebt!
    Der Schwarzwald, der auf die Tapete passt!Die
    Mikrobe die auf den Friseur wartet! Das Feuer das
    keinen Urlaub will! Nein! Das ist ein Witz!

    Ich bin die Strafe die die der Himmel liebt. Ich bin
    der Gott der als Polizist verkleidet ist. Der Mönch
    der für Blumen betet. Der Sonntag der auf Montag
    verlegt wurde! Der Brotkorb der Schneewittchen liebt!
    Das Fenster das im Garten spazieren geht! Der
    Maulwurf der in der Eierlikör mag! Der Pfarrer der in
    Kochkursen predigt! Das Nein, das nie im Lotto
    gewinnt! Nein! Das ist Quatsch!

    Jetzt ganz konkret! Ich bin das Glück im Taucheranzug!
    Ich bin die Vase die auf Abenteurerurlaub geht. Ich
    bin das Überlebenstraining für ausgediente Osterhasen.
    Ich bin der Maskenball für Stepptänzer! Ich bin die
    Zigarre mit der die Zeit qualmt! Ich bin der Kuchen
    der nur aus einem Stück besteht! Ich bin die Edelmarke
    aus der Götter werden! Nein! Das ist alles nur Phantasie!

    Ich bin die Geldbörse vor der Rechnungen flüchten.
    Ich bin die Stunde die noch eine Uhr sucht. Ich bin der
    Garten den es nur auf Wolken gibt. Ich bin der Fluss der
    keine Schminke verletzt. Nein! Jetzt kommt der Ernst!
    Ich bin der Wind in den ich Worte schreibe. Das Gedicht,
    das mit dem Sturm geboren wird! Die Geschichte von dem
    Mensch der Worte findet! Und dabei Freunde entdeckt!
    Nein! Genug für heute!

    Ich bin die Nadel die im Paddelboot lebt! Ich bin der
    Häuptling der mit Büffeln redet. Jetzt finde ich keinen
    Ausweg aus diesem Text! Jetzt habe ich mich in der
    Sprache verlaufen! Jetzt brauche ich eine göttliche
    Idee! Ich bin die Pfeife die nie nach anderen pfeift! Jetzt
    weiß ich wie ich aus dem Text rauskomme! Ich sage
    einfach bis Morgen! Und auch gute Nacht! Und es ist
    ein nettes Gedicht geworden!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 18.07.2020 um 21:10:41 Uhr die
    copyrights gesichert!

  113. Das Paradies

    Kann sein im Paradies brauchen wir keine
    Sprache mehr! Denn Gott ist all das was
    wir sagen wollen!

    Kann sein im Paradies benötigen wir keine
    Beine mehr! Denn Gott ist jedes Ziel
    den wir erreichen wollen! 

    Kann sein im Paradies brauchen wir keine
    Hände mehr! Denn Gott ist jeder Reichtum
    für den wir arbeiten wollen!

    Kann sein im Paradies brauchen wir keine
    Lehrer mehr! Denn Gott ist all das Wertvolle
    das wir wissen wollen!

    Kann sein im Paradies sind wir nur Geist!
    Und das ist der Körper mit dem wir dann
    leben! Um nur Liebe zu sein!

    Warum machen wir aus der Welt kein
    Paradies? Und sehen so was der Mensch
    sein kann! Und wer Gott ist!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 27.7.2020 um 21:56:06 die
    copyrights gesichert!

  114. Die Musiker

    Gerade kam es in den Nachrichten. Die Eichhörnchen
    spielen jetzt Gitarre. Und die Wüsten blühen wieder
    mit Philosophen. Und der Himmel zaubert wieder mit
    Künstlern. Und die Sonne lächelt wieder mit Politikern.
    Und jeder Mensch soll jetzt ein Lied dazu singen!
    Und an das beste Denken! Und das Leben ist wie ein
    Märchen!

    Gerade kam es in den Nachrichten. Die Frösche spielen
    jetzt Klavier. Und die Wälder tanzen wieder mit Malern.
    Und die Wiesen feiern wieder mit Abenteurern. Und
    die Seen reden wieder mit Denkern. Und jeder Mensch
    soll jetzt ein Buch dazu lesen! Und an das beste Glauben!
    Und die Welt ist wie ein Paradies!

    Gerade kam es in den Nachrichten! Die Biber spielen
    jetzt Geige. Und die Meere lieben wieder die Psychologen.
    Und die Oasen glauben wieder den Ärzten. Und die
    Täler hören wieder auf die  Wahrsager. Und jeder
    Mensch soll jetzt ein Wort dazu küssen. Und an
    das beste Schreiben. Und das Leben ist wieder ein
    Traum!

    Gerade kam es in den Nachrichten: “Lasst die
    Eichhörnchen auf der Gitarre spielen! Lasst die Frösche
    auf dem Klavier spielen! Lasst die Biber auf der Geige
    spielen!” Denn sie lassen uns bessere Zeiten sehen! Und
    das wichtige im Leben erkennen! Und erinnern uns an
    die Freiheit! Und was die Kunst alles kann!
    Und warum die Liebe siegt!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 30.7.2020 um 14:01:46 Uhr die
    copyrights gesichert!

  115. Anmerkung zu dem Gedicht: ” Die Musiker”

    Mani

    Heute habe ich mich an Mani erinnert! Vor über dreißig Jahren hab ich ihn getroffen. In Asien. An einem Strand  Ziemlich abgelegen. Selten von Menschen besucht. Ein Lendenschutz! Eine Angel! Einen Mangobaum! Eine winzige Höhle! Das war es was Mani hatte! Mani konnte Geschichten erzählen. Wahre Geschichten. Mani war der Sohn eines Königs! Und sollte einmal König werden. Dabei wusste jeder was seine Leidenschaft war. Seit er die erste Schere in der Hand hatte. Seit dieser Zeit wollte er nur eines: “Haare schneiden!” Und das hat er mit der Schere gekonnt! Den Katzen hat er die Haare geschnitten. Und zwar so stilvoll. Das sein Vater sie zu Ministern ernannt hat. Den Kamelen hat er die Haare geschnitten! Und auch so gekonnt. Das sein Vater sie zu Generälen ernannt hat! Den Löwen hat er die Haare geschnitten! Und das auch so kunstvoll. Das sein Vater sie zu Hausmusikern ernannt hat. Den Hunden hat er die Haare geschnitten. Und das so einzigartig. Das sein Vater sie zu seinen Sekretären ernannt hat. Dann hat er seinem Vater die Haare geschnitten! Und das so originell. Das sein Vater sich zum Wanderprediger ernannt hat. Dann hat er sich selbst die Haare geschnitten. Und hat danach die Schere verschenkt. Ist seitdem nur noch auf den Händen gelaufen. Und einen König mit der Krone auf den Füssen wollte niemand! Er hat dann das Land verlassen, auf den Händen! Und ist an dem Strand geblieben! Nach Jahren der Wanderschaft auf Händen. Und ist nun der Haarkünstler. Keine Wolke die vorbei kommt. Der er nicht die Haare schneidet! Mit seiner Geistschere. Der Schere aus Willen! Und Geist! Und natürlich auch Liebe. Mit der er jedem Kopf die Krone aufsetzt. Die Krone, die er nicht wollte. Als echter berufener Friseur! Dieser Mani hat mich auf die Idee für: “Die Musiker” gebracht. Mit der Hoffnung das alle Prinzen auf den Thron verzichten. Und zu Künstlern werden! Einige werden jetzt denken: Was für eine Geschichte. Mani ist aber die Wahrheit. Keine Phantasie! Keine Erfindung. Es gehört Mut dazu, um das Leben kennen zu lernen. Und wer diesen Mut besitzt. Der lernt die interessanten Menschen kennen. Hört die anderen Geschichten! Und erfährt was die Welt ist. Und wie das Leben ein Abenteuer bleibt! Im Kopf! An jedem Tag. Und mit anderen Menschen. Jetzt muss ich mich wieder meiner neuen Aufgabe widmen. Um die Züchtung quadratische Heidelbeeren. Die lassen sich besser in Kisten verpacken. Und es passen davon auch mehr in eine Kiste. Was Transport und Lagerungskosten erspart. Ich hoffe das Gedicht: ‘Die Musiker’ findet etwas Anklang. Bleibt dran! Denkt positiv! Und gebt nicht auf! Und schreibt mir was Ihr so denkt! (C)Klaus Lutz 

  116. Andere Uhren

    Es ist ein neues Gesetz! Ab morgen gibt es
    andere Uhren! Eine Sekunde ist dann ein
    Lächeln! Eine Minute ist dann eine
    Umarmung! Eine Stunde ist dann ein Kuss!
    Ein Tag ist dann die Liebe! Die Uhr zeigt
    dann Lächeln, Umarmungen Küsse und
    Liebe! Die Zeit auf der Uhr! Sie zeigt dann,
    jedem Mensch, die Wahrheit des Lebens!

    Es gibt ein neues Gesetz! Ab morgen gibt
    es andere Uhren! Eine Sekunde ist dann eine
    Idee! Eine Minute ist dann ein Satz! Eine
    Stunde ist dann ein Gespräch! Ein Tag ist
    dann ein Gewinn! Die Uhr zeigt dann Ideen,
    Sätze, Gespräche und Gewinner! Die Zeit
    auf der Uhr! Sie zeigt dann, jedem Mensch,
    die Träume des Lebens!

    Es gibt ein neues Gesetz! Ab morgen gibt
    es andere Uhren! Eine Sekunde ist dann eine
    Leinwand! Eine Minute ist dann ein Gesicht!
    Eine Stunde ist dann ein Mensch! Ein Tag
    ist dann ein Volk! Die Uhr zeigt dann
    Leinwände, Gesichter, Menschen und Völker!
    Die Zeit auf der Uhr! Sie zeigt dann, jedem
    Mensch, die Farben des Lebens!

    Es gibt ein neues Gesetz! Ab morgen gibt es
    andere Uhren! Die Zeit der Kriege ist vorbei!
    Die Zeit der Wahrheit beginnt! Die Zeit der
    Macht ist vorbei! Die Zeit der Träume beginnt!
    Die Zeit der Lügen ist vorbei! Die Zeit der
    Farben beginnt! Die Zeit auf der Uhr! Morgen
    zeigt sie Kämpfer, Künstler und Sieger!
    Menschen die wieder das Leben lieben!

    (C)Klaus Lutz 

    Am 4.8.2020 um 00:48:12 Uhr die
    copyrights gesichert!

  117. Macht

    Abends sitzt er auf der Bank! Hört dem Mond
    zu! Erzählt mit den Sternen! Denkt über diese
    Welt nach. Dann singt er ein Lied! Geht in sein
    Zimmer! Und malt Amseln an die Wand!

    Abends sitzt er auf der Bank! Redet mit den
    Tauben! Hört was die Wolken sagen. Weiss
    wovon kein Engel redet! Denkt an weite
    Strände! Geht in sein Zimmer! Und malt
    Blumen in die Nacht!

    Abends sitzt er auf der Bank! Lebt mit dem
    Himmel! Atmet was die Zeit will! Sieht wie
    die Worte fliegen! Redet mit alten Narben!
    Geht in sein Zimmer! Und malt Clowns in die
    Stille!

    Morgens nimmt er Worte aus Licht! Dann lässt
    er die Kunst leben! Sieht wie Sätze kämpfen!
    Wie die Liebe siegt. Was die Sprache kann. Und
    was Macht ist! Abends sitzt er auf der Bank!

    (C)Klaus Lutz 

    (Die erste Fassung!)

    Ps. Am 7.8.2020 um 2:17:45 Uhr die
    copyrights gesichert!

  118. Der Löwe

    Ich kann jetzt die Sprache der Löwen sprechen!
    Heute Morgen habe ich einen Tee getrunken! Einen
    Zwieback, mit Konfitüre, gegessen! Dann den
    Playboy gelesen! Mir ein Ei gekocht! Das Fenster,
    im Wohnzimmer, geöffnet! Den Eierlikör in den
    Schrank gestellt! Dann habe ich sie gehört: „Die
    echte Sprache der Poesie!“ Die Urstimme des
    Raubtiers in mir! Und jetzt spreche ich die Sprache
    der Löwen!

    Ich bin dann an den Kühlschrank! Habe mir einen
    Orangensaft gegönnt! Mir im Internet neue Rezepte,
    für Lasagne, an gesehen! Ein paar Hemden gebügelt!
    Den Eierkocher, mit Spüli, gereinigt! Dann am Kiosk
    die Zeitung geholt! Die Werbung für Pommes Frittes
    studiert! Den Kaktus in die Sonne gestellt! Einen
    Artikel über Oasen gelesen! Und plötzlich war ES
    da! Mein erstes Gedicht als Löwe!

    Dann habe ich den Computer eingeschaltet! Mir
    ein paar nackte Frauen angesehen! Dann habe ich,
    die leeren Flaschen in die Ecke gestellt! Die Tomaten
    auf einen Teller gelegt! Den Tisch in eine andere
    Ecke gerückt! Den Teppich richtig zu recht gelegt!
    Die Jalousien hoch gezogen! Den Wellensittichen
    etwas Futter gegeben! Und dann war das Wunder
    da! Mein erstes Lied als Löwe!

    Ich bin jetzt ein Löwe! Die Gedichte werden jetzt
    ungezähmte Sprache sein! Jedes Wort die reine Natur!
    Das wilde und freie Denken ohne Gesetze! Das laute
    Brüllen der wahren Kunst! Das pure Überleben ohne
    Supermarkt! Der König, der keine EC Karte mehr
    benötigt! Der Löwe, der keine Fertiggerichte mehr
    braucht! Der Löwe, der wieder die Kochkunst der
    Freiheit genießt!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 9.8.2020 um 8:50:21 Uhr die
    copyrights gesichert!

  119. Poetischer Free Jazz

    Am Morgen war die Sprache eine Trompete! Ich habe
    gefrühstückt Und dann gedacht: “Tippe Mausefalle in
    den Computer!” Und gib dem Wort dann einen Klang!
    Dann habe ich mir eine Mausefalle auf einem Berg
    gedacht! Dann habe ich mir eine Mausefalle im Wald
    gedacht! Dann habe ich mir eine Mausefalle am Strand
    gedacht! Dann war die Mausefalle eine rhetorische
    Trompete! Ich habe auf dieser Trompete gespielt! Und
    alle Mausefallen sind zugeschnappt! Und der Berg
    der Wald und der Strand haben Klavier gespielt! Da
    sah ich wann die Kunst wirkt! Und wie Poetischer
    Free Jazz die Welt verändern kann!

    Am Mittag war die Sprache eine Gitarre! Ich habe
    geduscht! Und dann gedacht: “Tippe Käfigtür in den
    Computer!” Und gib dem Wort dann einen Klang!
    Dann habe ich mir eine Käfigtür in einer Konditorei
    gedacht! Dann habe ich mir eine Käfigtür in einer
    Arztpraxis gedacht! Dann habe ich mir eine Käfigtür
    bei einem Friseur gedacht! Dann war die Käfigtür
    eine Rhetorische Gitarre! Ich habe auf dieser Gitarre
    gespielt! Und alle Käfigtüren sind auf gegangen!
    Und der Konditor der Arzt und der Friseur haben
    Geige gespielt! Da sah ich was die Musik will! Und
    wie Poetischer Free Jazz die Welt revolutionieren
    kann!

    Am Abend war die Sprache eine Harfe! Ich habe
    geputzt! Und dann gedacht: “Tippe Haftbefehl in
    den Computer! Und gib dem Wort dann einen
    Klang! Dann habe ich mir einen Haftbefehl in
    einem Theater gedacht! Dann habe ich mir einen
    Haftbefehl in einem Bordell gedacht! Dann habe
    ich mir einen Haftbefehl in einem Cafe gedacht!
    Dann war der Haftbefehl eine rhetorische Harfe!
    Ich habe auf dieser Harfe gespielt! Und alle
    Haftbefehle sind sofort verbrannt! Und die
    Schauspieler die Frauen und die Kellnerinnen
    haben Cello gespielt! Da sah ich was der Mensch
    braucht! Und wie Poetischer Free Jazz die Welt
    beleben kann!

    In der Nacht habe ich dann auf dem Bett gelegen!
    Und über die Worte Betttuch, Kernseife Waschlappen
    nachgedacht! Und wie ich mit ihnen ein Poetisches
    Jazz Trio hin kriege! Dann, wenn das Betttuch nur
    pfeifen kann! Dann, wenn der Waschlappen nur singen
    kann! Dann, wenn die Kernseife nur reden kann! Ich
    denke, ich gebe Ihnen alle Freiheit! Und der Poetische
    Free Jazz mach daraus die Kunst! Und das Pfeifen
    wird himmlisch! Und das singen wird zauberhaft!
    Und das reden wird wahr! Und das Betttuch die
    Kernseife und der Waschlappen bringen das Glück!
    Und lassen die Menschen wieder lächeln!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 13.8.2020 um 10:40:55 Uhr die
    copyrights gesichert!

    (Die Uhr bei Pravda Tv geht eine
    Stunde nach! Ich habe das vor
    Monaten schon erwähnt! Jetzt nur
    wieder zur Auffrischung! Klaus)

  120. Der Würfel

    Die siebte Seite des Würfels! Sie sagt nie Du bist
    ein Gewinner! Sie sagt nie Du bist ein Verlierer!
    Sie will nur der Freund sein!Mit Dir durch die
    Stadt bummeln! Dir ein paar Blumen schenken!
    Dich zu einem Kaffee einladen! Mit Dir im Park
    sitzen! Und nach dem Spiel nur bei Dir sein! Dir
    zeigen was das Glück ist! Was kein Würfel kann!

    Die siebte Seite des Würfels! Sie sagt nie Du bist
    ein Reicher! Sie sagt nie Du bist ein Bettler! Sie
    will nur der Bruder sein! Mit Dir wieder am
    Strand sitzen! Dir ein paar Märchen erzählen!
    Dich zu einem Stern begleiten! Mit Dir im
    Paradies baden! Und nach dem Spiel nur bei
    Dir sein! Dir zeigen was die Freude ist! Was
    kein Würfel kann!

    Die siebte Seite des Würfels! Sie sagt nie Du
    bist ein Sklave! Sie sagt nie Du bist ein Herr!
    Sie will nur der Engel sein! Mit Dir wieder
    eine Reise erleben! Dir ein paar Träume malen!
    Dich mit einem Lächeln gewinnen! Mit Dir
    einen Schatz finden! Und nach dem Spiel nur
    bei Dir sein! Dir zeigen was die Liebe ist! Was
    kein Würfel kann!

    Die siebte Seite des Würfels! Sie sagt nie Du
    bist die Wahrheit! Sie sagt nie Du bist die
    Lüge! Sie will nur mit Dir leben! Mit Dir
    einen Tee trinken! Mit Dir durch die Straßen
    spazieren! Mit Dir Blumen bewundern. An
    netten Plätzen sitzen! Musik hören! Und die
    Welt sein mit Farben! Die Zeit mit Licht! Der
    Blick der siegt! Denn er weiß Du bist da!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 17.08.2020 um 6:07:22 Uhr
    die copyrights gesichert!

  121. Puppen

    Ich sehe mir gerne im Schaufenster diese Puppe an!
    Ich denke, ich habe diese Puppe schon einmal gesehen!
    Ich habe sie gesehen als Stiefel modern waren! Ich
    habe sie gesehen als Sandalen modern waren! Ich habe
    sie gesehen als Boots modern waren! Und dann sehe
    ich diese modernen Schuhe überall! Und sie werden
    nur von Puppen getragen! Und keine dieser Puppen ist
    interessant! Und ich denke mir: „Wenn sie wüssten
    was ein  Mensch ist! Welche Schuhe würden sie dann
    anziehen?“

    Ich höre gerne im Schaufenster dieser Puppe zu! Ich
    denke, ich habe diese Puppe schon einmal gehört! Ich
    habe sie gehört als alle über Äpfel gesprochen haben!
    Ich habe sie gehört als alle über Birnen gesprochen
    haben! Ich habe sie gehört als alle über Pfirsiche
    gesprochen haben! Und dann höre ich von diesem
    Obst überall! Und damit sind nur Puppen beschäftigt!
    Und keine dieser Puppen ist interessant! Und ich
    frage mich: „Wenn sie wüssten was ein Mensch ist?
    Welche Themen würden sie dann erörtern?“

    Ich treffe gerne im Schaufenster diese Puppe an! Ich
    denke, ich habe diese Puppe schon einmal bemerkt!
    Ich habe sie bemerkt als alle über Legos nachgedacht
    haben! Ich habe sie bemerkt als alle über Jojos
    nachgedacht haben! Ich habe sie bemerkt als alle über
    Schaukeln nachgedacht haben! Und dann höre ich
    von diesem Spielzeug überall! Und das finden nur
    Puppen wichtig! Und keine dieser Puppen ist
    interessant! Und ich sage mir: „Wenn sie wüssten
    was ein Mensch ist! Welche Dinge würden sie dann
    bedenken?“

    Ich stehe oft vor dem Schaufenster! Und sehe mir
    diese Puppe an! Und frage mich: “Wenn diese Puppe
    ein Mensch wäre? Wie würde sie sich kleiden?”
    Was wäre für Schuhe wären für sie schick? Und
    würde zu ihren Füssen passen? Und was würde ich
    von ihr hören? Würde sie über Kunst des Lebens
    reden? Würde sie über die Farben der Welt reden?
    Und was ginge in  ihrem Kopf vor? Würde sie sich
    im Spiegel mögen? Oder würde sie nur eine Puppe
    sehen? Und sich denken: “Das muss ich ändern!
    Denn ich will ein Mensch sein!”

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 18.8.2020 um 22:05:24 Uhr
    die copyrights gesichert!

  122. Puppen
    (Überarbeitete Fassung!)

    ​Ich sehe mir gerne im Schaufenster diese Puppe an!
    Ich denke, ich habe diese Puppe schon einmal gesehen!
    Ich habe sie gesehen als alle Stiefel gemocht haben!
    ​Ich habe sie gesehen als alle Sandalen gemocht haben!
    ​Ich habe sie gesehen als alle Boots gemoch haben! Und
    dann sehe ich diese modernen Schuhe überall! Und sie
    ​werden nur von Puppen getragen! Und keine dieser
    ​Puppen ist interessant! Und ich denke mir: „Wenn sie
    ​wüssten was ein Mensch ist! Welche Schuhe würden
    sie dann anziehen?“

    Ich höre gerne im Schaufenster dieser Puppe zu! Ich
    denke, ich habe diese Puppe schon einmal gehört! Ich
    habe sie gehört als alle über Äpfel gesprochen haben!
    Ich habe sie gehört als alle über Birnen gesprochen
    haben! Ich habe sie gehört als alle über Pfirsiche
    gesprochen haben! Und dann höre ich von diesem
    Obst überall! Und damit sind nur Puppen beschäftigt!
    Und keine dieser Puppen ist interessant! Und ich
    frage mich: „Wenn sie wüssten was ein Mensch ist?
    Welche Themen würden sie dann erörtern?“

    Ich treffe gerne im Schaufenster diese Puppe an! Ich
    denke, ich habe diese Puppe schon einmal bemerkt!
    Ich habe sie bemerkt als alle über Legos nachgedacht
    haben! Ich habe sie bemerkt als alle über Jojos
    nachgedacht haben! Ich habe sie bemerkt als alle über
    Schaukeln nachgedacht haben! Und dann höre ich
    von diesem Spielzeug überall! Und das finden nur
    Puppen wichtig! Und keine dieser Puppen ist
    interessant! Und ich sage mir: „Wenn sie wüssten
    was ein Mensch ist! Welche Dinge würden sie dann
    bedenken?“

    Ich stehe oft vor dem Schaufenster! Und sehe mir
    diese Puppe an! Und frage mich: “Wenn diese Puppe
    ein Mensch wäre? Wie würde sie sich kleiden?”
    Was wäre für Schuhe wären für sie schick? Und
    würde zu ihren Füssen passen? Und was würde ich
    von ihr hören? Würde sie über Kunst des Lebens
    reden? Würde sie über die Farben der Welt reden?
    Und was ginge in ihrem Kopf vor? Würde sie sich
    im Spiegel mögen? Oder würde sie nur eine Puppe
    sehen? Und sich denken: “Das muss ich ändern!
    Denn ich will ein Mensch sein!”

    ​(C)Klaus Lutz

    :
    Ps. Am 18.8.2020 um 22:05:24 Uhr
    die copyrights gesichert!

  123. Das Buch

    Heute habe ich das Buch entdeckt! Die Wahrheit über
    den Mensch! Das Buch das alles über den Mensch sagt!
    Seit heute besitze ich dieses Buch! Das Buch, das die
    Welt verändern wird! Auf der letzten Seite steht: “Schreibe
    was Du wirklich denkst! Schreibe was Du wirklich fühlst!
    Schreibe was Du wirklich willst!” Sonst waren alle Seiten
    leer! Nun sammele ich einige Ideen! Um diese Seiten zu
    füllen! Und dieses Buch schreiben zu können!

    Was ich denke? Ich war nie gut in der Schule! Ich war
    immer der Prolet! Habe nie viel Geld gehabt! Habe jeden
    Tag so überlebt! Habe Spaziergänge geliebt! Das Reisen!
    Cafés! Bücher! Gespräche! Das Denken! Über Menschen!
    Die Wahrheit! Das Leben! Die Kunst!“ Aber das Glück!
    Das war der Morgen! Ein Tee! Die Stille! Die Zeit! Wie
    ein Sieg! Mit dem die Sprache den Raum betritt!

    Was ich fühle? Ich war nie gut für einen Plan! Ich war
    immer der Träumer! Habe nur für Heute gelebt! Habe auf
    das Herz gehört! Habe Sterne entdeckt! Die Wiesen! Die
    Strände! Inseln! Musik! Die Clowns! Die Märchen! Den
    Spaß! Das Lachen! Aber die Freude! Das war das Café!
    Ein Tee! Die Menschen! Die Ruhe! Wie ein Fest! Mit
    dem die Kunst den Tag betritt!

    Was ich will? Ich war nie gut für einen Platz! Ich war
    immer der Reisende! Habe nur für Abenteuer gelebt! Habe
    auf die Welt geblickt! Habe Freunde gesehen! Die Straße!
    Das Hostel! Tavernen! Häfen! Den Zauber Das Wissen!
    Die Klarheit! Das Wunder! Aber der Schatz! Das war die
    Nacht! Eine Frau! Das Meer! Der Mond! Wie eine Oase!
    Mit der die Liebe die Welt betritt!

    Die Wahrheit über den Mensch! Heute habe ich dieses
    Buch entdeckt! Am Ende stehen nur ein einige Sätze! Die
    anderen Seiten sind leer! Die Sätze sagen! Schreibe auf
    diesen Seiten! Wer Du bist! Was Du willst! Was Du denkst!
    Finde die Ideen! Was der Mensch sein könnte! Was die
    Welt sein könnte! Was das Leben sein könnte! Dann sage
    dem Himmel! Was Du liebst! Was Du weißt! Und die
    Wahrheit zeigt sich! Wie ein Lächeln! Das alle Seiten füllt!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 20.8.2020 um 13:12:36 Uhr
    die copyrights gesichert!

  124. Der Berg

    Er kommt nicht mehr vom Berg runter! Er ist hängen
    geblieben! Kurz vor dem Gipfel! In einer Nische! Ganz
    verwinkelt und schief! Direkt unter einem Felsvorsprung!
    Mit dem Hubschrauber ist er nicht zu retten! Die
    Bergführer können Ihm nicht helfen! Die Anweisungen
    von Kennern des Berges sind auch umsonst! Jeder denkt
    über seine Befreiung nach! Und niemand kann Ihn da
    erlösen!

    Jetzt haben sie einen Künstler gefragt! Wie er denn das
    Problem lösen würde! Wenn er mit einem Bild nicht weiter
    kommt! Legt er dann eine Pause ein? Denkt über die
    Farben nach? Passt die Technik zu dem Stil? Ist die
    Leinwand zu klein? Hat er nur einen schlechten Tag? Hat
    er einfach nur eine Krise? Der Künstler malt aber nur
    Blumen! Und kennt sich mit Bergen nicht aus!

    Dann haben sie einen Philosophen gefragt! Wie er denn
    das Problem lösen würde! Wenn er mit einer Frage nicht
    weiter kommt! Liest er dann einige Bücher? Redet mit
    anderen Menschen? Denkt einfach in der Stille nach?
    Geht an die frische Luft? Spielt mit den Gedanken! Zählt
    die Wolken und Bäume! Den Philosoph beschäftigt aber
    nur Gott! Und Berge sind ihm richtig fremd!

    Dann haben sie einen Politiker gefragt! Wie er denn das
    Problem lösen würde! Macht er einfach neue Gesetze?
    Redet er mit Sozialarbeitern? Sieht er sich die Sache selbst
    an? Gründet er eine neue Partei? Geht er zu einem Guru?
    Bildet er einen Arbeitskreis? Redet er darüber an seinem
    Stammtisch? Hört er auf seine Frau? Der Politiker kennt
    aber nur die Gastronomie! Und bei Bergen muss er passen!

    Dann haben sie einen Psychologen gefragt! Wie er denn das
    Problem lösen würde! Würde er die Beziehung zur Mutter
    klären? Hat er gern mit Klötzen gespielt? Mochte er sein
    Steak blutig? War er ehrlich beim Mensch ärgere Dich nicht?
    Hat er heimlich Schokolade genascht? Wie oft hat der Pfarrer
    an ihm gezweifelt? Der Psychologe weiß aber nur etwas von
    Alkoholikern! Und Berge sind für ihn zu flach!

    Dann haben sie einen Freund von Ihm gefragt! Wie er denn
    das Problem lösen würde! Der hat dann erzählt! Er hat immer
    einen Kompass dabei! Beim Wandern! Er hat immer einen
    Schlauchboot dabei! Beim Schwimmen! Er hat immer einen
    Stadtplan dabei! Beim Reisen! Beim Klettern vertraut er dem
    Glück! Dann sehen sie wie er vom Felsen springt! Und unten
    im See badet!

    Und der Künstler entdeckt neue Farben! Und der Philosoph
    weiß jetzt was Gott ist! Und der Politiker besucht wieder
    mal die Gastronomie! Und der Psychologe redet mal wieder
    mit seiner Mutter! Und der Freund erinnert sich: „Wie der
    Kumpel die Häuser aus Legos verkauft hat! Wie der Kumpel
    dem Lehrer den Kreis eckig gedacht hat! Wie der Kumpel
    immer der Fallschirm für unlösbare Rätsel war!“

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 27.8.2020 um 21:50:09 Uhr
    die copyrights gesichert!

  125. Die Lehrer

    Es regnet! Ich sitze am Tisch! Sehe die graue
    Wand vor mir! Das Sofa mit Klamotten voll
    gepackt! Den Tisch mit Notizen! Zeitungen
    und Büchern! Den  Teewagen! Mit Tassen und
    Zucker! Den Rollstuhl an der Seite!

    Ich stehe auf! Nehme einen Stift! Und schreibe,
    an die Wand, was mir fehlt! Die Ideen, die das
    Leben waren! Die Worte, die zu einem Satz
    wurden! Die Sprache, die das Paradies
    verlassen hat! Die Blicke, die wie Lieder
    sind!

    Ich setze mich! Nehme ein Wort! Und schreibe,
    auf den Tisch, was ich habe! Den Zirkus, der
    die Kunst kennt! Die Sterne, die mit einem
    Clown reden! Die Schritte, die das Märchen
    schreiben! Die Sprache, die mir Engel zeigt!

    Dann bin ich wieder bei meinen Lehrern! Dem
    Künstler! Der Schlösser, mit jedem Lächeln,
    sieht! Dem Heiligen! Der Wunder, in jeder Frau,
    findet! Dem Weisen! Der Liebe, mit jedem Blick,
    gibt! Und sehe wieder den Himmel!

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 2.9.2020 um 17:36:46 Uhr
    die copyrights gesichert!

  126. Klaus Lutz, Anmerkung zu dem Gedicht: “Die Lehrer”

    Die Sprache

    Warum beschäftigt mich die Sprache? Weil die
    Welt ein Zirkus ist! Und nur die Clowns die
    Rettung kennen! Weil nur Worte den Atem
    anhalten können! Ohne dabei zu ersticken! Weil
    nur Ideen auf Händen laufen können! Auch wenn
    sie Fesseln tragen müssen! Weil jeder Tag die
    richtigen Farben benötigt! Und nur Worte die
    Ihm geben können! Nein! Das ist der falsche
    Anfang! Noch mal!

    Warum beschäftigt mich die Sprache? Weil ich
    den Philosoph, in mir, entdeckt habe! Und mir es
    gefällt überall Wiesen zu sehen! Weil ich das
    Leben liebe! Und mir sonst jeder Wahnsinn fehlt!
    Weil ich ein Bettler bin! Und nur mit den Worten
    auf Reisen gehen kann! Weil ich damit echte
    Freunde besitze! So lange ich die Worte liebe!
    Nein! Das trifft es nicht! Noch mal!

    Warum beschäftigt mich die Sprache? Weil ich so
    andere Welten entdecken kann! Den Mensch, der
    von jedem Tag etwas wissen will! Weil ich mit
    Worten jede Krankheit besiege! Da sie mir das
    Leben, ohne Angst, zeigt! Weil sie mir zeigt wie
    ich der Wahrheit begegne! Mit jedem Tag wo ich
    neues probiere! Und das Leben alle Farben zeigt!
    Nein! Das ist daneben! Noch mal!

    Heute klappt das nicht mit der Sprache! Zu viel
    Tee! Zu viel Regen! Zu viel Tabletten! Die Sprache
    beschäftigt mich eben! Warum oder wieso! Einfach
    weil es die Sprache gibt! Für Spieler die wissen
    das man sonst nur verliert! Beim Roulette! Beim
    Pokern! Im Lotto! Mit den Worten ist das anders!
    Keiner wird da zum Gewinner! Aber manchmal
    geben sie einem Flügel!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 2.9.2020 um 18:28:49 Uhr die
    copyrights gesichert!

  127. Theater

    Wenn Du mir jetzt in die Augen siehst. Mir
    die Hand gibst. Dann einfach ein Lächeln
    zeigst. Dann sehe ich wer Du bist. Und es
    gibt nur noch Wahrheit. Mit jedem Wort. Mit
    jedem Blick. Mit jedem Tag. Und ich weiß
    das Leben ist da. Und das Theater ist zu
    ende!

    Wenn Du jetzt mit mir im Park sitzt. Mir die
    Natur zeigst. Dann einfach ein Wort sagst.
    Dann weiß ich was Du willst. Und es gibt nur
    noch Licht. Mit jedem Mensch. Mit jeder Zeit.
    Mit jeder Kunst. Und ich weiß der Zauber ist
    da. Und das Theater ist zu ende!

    Wenn Du jetzt mit mir im Café bist. Mir den
    Traum gibst. Dann einfach ein Engel bist.
    Dann höre ich was Du magst. Und es gibt nur
    noch Glück. Mit jedem Lied. Mit jedem Tanz.
    Mit jedem Fest. Und ich weiß der Himmel ist
    da. Und das Theater ist zu ende!

    Wenn Du mir jetzt zuhörst. Dann sage ich es
    der Welt. Wegen dem Denken von Dir! Wegen
    den Wünschen von Dir. Wegen dem Glauben
    von Dir. Du bist das Glück. Mit jedem Schritt.
    Mit jedem Satz. Mit jedem Tag. Und ich weiß
    die Liebe ist da. Und das Theater ist zu ende!

    (C)Klaus Lutz 

    (die ersten Fassung!)

    Ps. Am 5.9.2020 um 02:02:12 Uhr die
    copyrights gesichert!

  128. ​​​Scherben

    Was für ein Tag! Alle Worte sind nur noch Scherben.
    Ich setze Eins zusammen. Und habe, nach Stunden,
    einen Clown! Und er steht in der Manege. Und träumt:
    “Er reist mit Blumen! Er redet mit Puppen! Er spielt
    mit Schmetterlingen!” Und zeigt, das liebende Leben.
    Und ich habe nur ein Wort geheilt!

    Was für ein Tag! Alle Worte sind nur noch Scherben.
    Ich setze Eins zusammen. Und habe, nach Stunden,
    einen Spieler. Und er sitzt am Tisch. Und gewinnt: “Er
    denkt mit Abenteuern! Er fühlt mit Freunden! Er fliegt
    mit Gesprächen!” Und zeigt, das siegende Leben. Und
    ich habe nur ein Wort geheilt!

    Was für ein Tag! Alle Worte sind nur noch Scherben.
    Ich setze Eins zusammen. Und habe, nach Stunden,
    einen Mensch! Und er liegt auf dem Sofa. Und erzählt:
    “Er liebt das Reisen! Er geniesst die Stille! Er lächelt
    mit Ideen!” Und zeigt, das freundliche Leben. Und
    ich habe nur ein Wort geheilt!

    Was für ein Tag. Ich habe, die Worte, gesehen. Und
    das sie, nur noch, Scherben sind. Und habe sie dann
    zusammen gesetzt. Und nun tanzt ein Clown. Und
    ein Spieler singt. Und ein Mensch lächelt. Und die
    Welt ist neu. Und das Leben ist herrlich. Und ich
    habe nur einige Worte geheilt!

    (C)Klaus Lutz

    ​Ps. Am 28.5.2018 um 20:40 Uhr
    ​die Copyrights gesichert!

    Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht​

    ​​Ich sitze hier! Und überlege mir einen vernünftigen Autorenkommentar. Und mir fällt nichts ein. Ich habe keine Idee. Nicht den kleinsten Ansatz, was ich zu dem Text sagen könnte. Dabei denke ich immer über Worte nach. Und über all das was sie sind. Und was sie sind, wenn ihr Sinn nicht klar ist. Und ihr ganzer Hintergrund unbekannt ist. Das was sie eigentlich sagen wollen. Das was sie eigentlich fühlen. Das was sie eigentlich denken. Und erst wenn das klar ist. Erst dann, findet sich ein Weg mit ihnen zu reden. Sie zum Singen zu bringen. Sie träumen zu lassen. Sie einfach erzählen zu lassen. Und das Leben von Ihnen einfach zu genießen. Sie in die Freiheit entlassen. In das Denken ohne Gitter. In das Fühlen ohne falsche Sprache. Und den Worten das Leben lassen mit denen Sie hier bleiben. Und mit dem sie Spaß haben. Und die Tage, mit allen was dazu gehört, genießen. Damit sie sich nicht eines Tages von irgend einem Dach stürzen. Und Stunden und Stunden notwendig sind, um sie wieder zusammen zu setzen. Wenn das, dann überhaupt, noch möglich ist. Und das kapieren die Wenigsten. Worte sind lebendig. Genau so wie Menschen. Sie sind freundlich, wenn sie freundlich behandelt werden. Sie sind großzügig, wenn sie großzügig behandelt werden. Sie sind alles lebendige. Wenn sie mit aller Lebendigkeit gesehen werden. Das stimmt wirklich. Worte sind wie alles im Leben voller Magie. Alles lässt sich erwecken. Man muss nur wissen wie. Mit Liebe, ist so eine Phrase. Und so ein Wort, das für viele Klischees steht. Ich erwecke die Worte ganz einfach, wenn ich einen Tee trinke. Und all die Stille, dieses Augenblicks, mit Ihnen teile. Dann lächle ich mit den Worten. Und dann beginnen sie zu erzählen. Und ich schreibe einfach auf was Sie sagen. Ich behandele sie also so das sie nicht zerbrechen. Und ich sie dann Stunden um Stunden wieder zusammensetzen muss. Und wieder Ihren Sinn zu erkennen. Und das was Sie überhaupt sind. An besonders guten Tagen stecke ich sie dann auch einfach zu Tausenden in die Tasche. Und gehe mit ihnen spazieren. Spendiere Ihnen ein Eis. Und zeige ihnen, die schönsten Plätze. Dann sind sie mir für Wochen dankbar. Und meine besten Freunde. Dann erzählen Sie ohne Ende. Und ich merke mal wieder, wie einzigartig das Leben ist. Und wie faszinierend und göttlich ich bin. Und das, finde ich dann besonders schön! (C)Klaus Lutz

  129. Der Traum

    Heute habe ich den Mensch kennen gelernt. In
    seinem Kopf ist diese Welt. Mit jedem Stern! Mit
    jeder Galaxie! Mit dem Universum. Er kennt diese
    Welt genau. Besucht sie oft mit seinem Denken.
    Jedoch nie mehr mit seinem Traum. Denn da ist
    diese Welt entstanden! Und da ist diese Welt perfekt!
    Und da ist diese Welt das Paradies! So denkt und
    sagt ER!”

    Und der Mensch hat mich gefragt: “Was sind meine
    Stärken! Sind es die Natur. Und die Farben. Und das
    nichts auf dieser Welt  grau ist. Sind es die Lieder
    der Vögel. Die jedem Tag ein Fest geben! Sind es
    der Mensch! Und die Arbeit! Mit der er Kraft und
    Wissen findet! Sind es der Himmel. Und das Licht.
    Mit dem jeder Blick einen Wunsch erfüllt!

    Und der Mensch hat mich gefragt! Was sind meine
    Schwächen? Sind es die Blumen? Und die Wiesen?
    Und das jede Schönheit, auf dieser Welt, vergeht!
    Sind es die Reichen! Und die Bettler. Und das es
    Armut auf dieser Welt gibt! Sind es die Musik! Und
    die Liebe! Und das nicht jeder die Wahrheit im
    Leben sieht! Ist es die Sprache die nur Gesetze
    kennt!

    Heute habe ich den Mensch kennen gelernt! In
    dessen Kopf diese Welt ist! Der Mensch bin Ich!
    Der Mensch bist Du! Und Du und Ich! Wir können
    diesen Traum leben! Mit den Stärken! Mit den
    Schwächen! Mit der Wahrheit! Und diese Welt
    betreten. Den Mensch als Stern! Den Mensch als
    Galaxie! Den Mensch als Universum! Mit aller
    Liebe!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 6.9.2020 um 16:05 Uhr die
    copyrights gesichert!

  130. Anmerkung zu dem Gedicht “Der Traum”

    Mir fehlt nicht nur die Kraft um, einen Autorenkommentar, zu schreiben. Mir fehlen auch die Ideen! Das ganze Denken dazu. Was an der Behinderung liegt. Dem Krebs! Und der komischen Chemo mit Tabletten. Jetzt habe ich den Faden verloren. Dabei muss ich klar in der Birne bleiben. Ich habe schon wieder den Faden verloren. Ohne Klarheit gibt es eben keine Ideen. Klar in der Birne ist gut! Kopfschmerzen! Das Leben das immer verrückter wird. Den ganzen Tag in der Bude! Wegen Krankheit. Die Sprache. Weiß der Kuckuck. Warum mich die Worte interessieren. Kann sein, ich habe, so, die Ahnung von einer Idee. Kann sein, die Ahnung von einem Gesetz. Dem einen Satz, mit dem ich die Sonne auf und unter geht. Ist der Eierlikör alle, lasse ich die Sonne untergehen. Ist wieder Eierlikör da, trinke ich bis die Sonne unter geht! Auf gehen tut die Sonne von allein. Dazu brauche ich kein Gesetz. Jeder der den Text jetzt hier verfolgt  Der erkennt das Problem. Ich komme nicht weiter  Ich verliere nicht nur den Faden. Ich kann auch keine Kraft mehr, in der Birne, sammeln. Und das ist ein Drama. Eine neue Katastrophe in meinem Leben. Kommt das wirklich von dem Chemokram? Kann sein mir fehlt nur die Konzentration. Wenn ich mich jetzt zusammen nehme. Mal sehen was dann passiert. Dieses neue Gedicht: „Der Traum!” Das grobe hatte ich nach einer halben Stunde  Dann habe ich an den Feinheiten gespielt. Der Mann in dessen Kopf. die Welt lebt. Damit wollte ich eine neue Sicht auf Gott finden. Dann kam mir die Idee das dies bei jedem Mensch so ist. Er trägt die Welt in seinem Kopf. Und so wie er mit dieser Welt umgeht. So ist sein Leben. Die Welt ist das Ergebnis unserer Köpfe  Und dessen, was in diesen Köpfen passiert. Die Idee ist in so fern neu. Da diese Welt immer monotone und verrückter wird. Das muss wieder dem Mensch bewusst werden. Benutze den Kopf so das diese Welt zu dem Traum wird. Zu dem besten Traum den ein Mensch haben kann. Du willst eine bessere Welt. Dann sorge für gute Träume. Das war es worum sich dieses Gedicht dreht. Die klare Sicht: „Ich bin!“ Und ich kann mit meinen Träumen etwas bewegen. Ich bin die Welt. Ich bin das Leben. Ich bin der Sieger. Ich bin der Traum. Mit dem es wieder etwas Hoffnung gibt. Und diesen Traum lasse ich leben. Ja! Die Liebe lebt! Mit mir! Mit meinem Traum! Darum geht es in dem Gedicht. Lasse deine Träume wahr werden! (C)Klaus Lutz

    Ps. Am. 06.09.2020 um 23:43:40 Uhr
    die Copyrights gesichert!

  131. Der Apache

    Ich war in China! Hatte dort fünf Restaurants! War der erste
    Vorsitzende der Chefköche für die Partei! Hatte eine Frau!
    Und drei Geliebte! War Ehrenmitglied im Club der Philosophen!
    Konnte aber meine Heimat nicht vergessen! Die endlose
    Landschaft! Die Zelte im Gras. Die Tänze der Krieger! Das
    Lächeln des Häuptlings! Die Augen der Squaws! Den Stamm
    meiner Väter! Den Indianer und Apache der ich bin! Und habe
    Tinglia gesattelt! Und bin nach Hause geritten!

    Ich war in Deutschland! Hatte dort acht Taxis! War der Leiter
    der Selbsthilfegruppe für Pralinen geschädigte! Hatte eine Frau!
    Und acht Kinder. War Prediger bei den Zeugen Jehova!
    Konnte aber meine Heimat nicht vergessen! Die unzähligen
    Bisons! Die Lagerfeuer bei Vollmond! Die Jagd der Krieger!
    Die Kochtherapie der Schamanen! Die Mokassins der Squaws!
    Den Stamm meiner Brüder! Den Indianer und Wilde der ich bin!
    Und habe Tatuka geholt! Und bin nach Hause gepaddelt!

    Ich war in Grönland! Hatte dort sieben Iglus! War der Leiter
    des Chors der verlassenen Ehemänner! Hatte eine Frau! Mit
    vier Schwestern. War Meister im bauen von Schneemännern!
    Konnte aber meine Heimat nicht vergessen! Die lauten
    Trommeln! Die Rauchzeichen der Komantschen. Die Farben
    der Krieger. Den Salat der Witwen! Die Röcke der Squaws!
    Das Volk meines Stammes! Den Indianer und Jäger der ich
    bin! Und habe die Tanaba angezogen! Und bin nach Hause
    gegangen!

    Ich bin ein Apache! Ich habe bei den Chinesen gelebt. Und
    hatte ein freudiges Leben! Ich habe bei den Deutschen gelebt!
    Und hatte ein erfrischendes Leben! Ich habe bei den Eskimos
    gelebt! Und hatte ein beschauliches Leben! Konnte aber meine
    Heimat nicht vergessen! Die Lieder des Häuptlings!  Die
    Friedenspfeifen der Krieger! Die Stille am Lagerfeuer! Die
    Röcke der Squaws! Die Mokassins der Squaws! Die Augen
    der Squaws! Das Volk meiner Väter! Den Apache und Indianer
    der ich bin!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 9.9.2020 um 17:11 Uhr die
    copyrights gesichert!

  132. Blühende Tage

    Ich lebe dieses lustige Leben! Nehme Morgens
    ein paar Vitamine! Trinke einen Tee! Setze mich
    dann an den Computer! Treffe alte Freunde!
    Bin in anderen Tagen! Lebe auf Sternen! Spiele
    mit Worten! Und finde wieder die Liebe!

    Ich lebe diese lustige Zeit! Fahre Mittags in die
    Stadt! Besuche ein Café! Gehe dann durch die
    Straßen Höre helle Musik! Bin in einem
    Märchen! Rede mit Engeln! Spiele mit Träumen!
    Und finde wieder die Liebe!

    Ich lebe diese lustige Sprache! Sitze Abends
    in der Ecke! Male einen Clown! Denke dann
    an die Kunst! Glaube an Wunder! Bin in einem
    Garten! Spiele mit Blicken! Singe mit Blumen!
    Und finde wieder das Glück!

    Ich lebe diese lustigen Tage! Sende Briefe an
    das Denken: “Lächle mit dem Leben! Reise
    mit der Zeit! Spiele mit der Sprache!” Sehe
    dann den Schreibtisch. Berge von Notizen!
    Träume die Reden! Und finde wieder die
    Wahrheit! 

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 13.9.2020 um 14:41:21 Uhr die
    copyrights gesichert!

  133. Melodien

    Wo fängt das Denken an? In einem Märchen!
    Wo immer das Gute siegt! Wo der Teufel vor
    einem Engel kapituliert! In einem Spiel? Wo
    jeder Sieger ist! Weil es für keinen mehr als
    ein Spiel ist! Bei einem Gespräch? Wo jeder
    das Leben neu sieht! Weil es nur um Liebe
    ging!

    Was fängt das Leben an? Mit Tagen die wie
    ein Fest enden? Weil die Nacht alle Sterne
    zeigt! Mit Stille die an Lieder erinnert? Wie
    an Menschen die nur Licht waren! Mit einer
    Reise die die Wahrheit trifft? Nur mit dem
    Wissen ich lebe! Oder einfach mit: “Ich
    liebe Dich!”

    Wo fängt die Kunst an? Mit einem Blick
    der keine Lüge kennt! Der Sätze schreibt
    die keine Himmel zerstören! Mit einem
    Schritt der Kontinente entdeckt? Nur mit
    der Kraft die er zeigt! Mit einem Satz der
    Steine reden lässt? Der nur Leben sieht!
    Da er überall die Liebe trifft!

    Wo fängt der Mensch an? Mit dem Denken
    das wahr ist? Mit dem Wissen das etwas
    will? Mit der Kunst die etwas gibt? Wenn
    er durch Straßen spaziert! Die Zeit spielen
    lässt! Mit Augen die reden! An Tagen die
    alles geben! Mit der Liebe die nur
    leben will!

    (C)Klaus Lutz 

    Ps. Am 13.09.2020 um 18:16:27 Uhr die
    copyrights gesichert!

  134. Blühende Tage
    (Korrigierte Fassung!)

    Ich lebe dieses lustige Leben! Nehme Morgens
    ein paar Vitamine! Trinke einen Tee! Setze mich
    dann an den Computer! Treffe alte Freunde!
    Bin in anderen Tagen! Lebe auf Sternen! Spiele
    mit Worten! Und finde wieder die Liebe!

    Ich lebe diese lustige Zeit! Fahre Mittags in die
    Stadt! Besuche ein Café! Gehe dann durch die
    Straßen Höre helle Musik! Bin in einem
    Märchen! Rede mit Engeln! Spiele mit Träumen!
    Und finde wieder das Leben!

    Ich lebe diese lustige Sprache! Sitze Abends
    in der Ecke! Male einen Clown! Denke dann
    an die Kunst! Glaube an Wunder! Bin in einem
    Garten! Spiele mit Blicken! Singe mit Blumen!
    Und finde wieder das Glück!

    Ich lebe diese lustigen Tage! Sende Briefe an
    das Denken: “Lächle mit dem Leben! Reise
    mit der Zeit! Spiele mit der Sprache!” Sehe
    dann den Schreibtisch. Berge von Notizen!
    Träume die Reden! Und finde wieder die
    Wahrheit! 

    (C)Klaus Lutz

    Das ist die korrekte Fassung! Das liegt an
    meiner Konzentration! Der Behinderung! Der
    Krankheit! An den Tabletten! Tralalalala! Da
    passieren solche Fehler! Klaus

    Ps. Am 13.9.2020 um 14:41:21 Uhr die
    copyrights gesichert!

  135. Anmerkung zu den Gedichten:
    “Blühende Tage” und “Melodien”

    Hallo!

    “Melodien” sollte ein Autorenkommentar werden!
    Für den Text “Blühend Worte” Ist aber ein Gedicht
    geworden. Ich meine, es ist ganz in Ordnung. Zur
    Zeit schreibe ich nur um meine Birne zu testen.
    ​Diese chemo Tabletten (Imbruvica) können das
    ​Zentrale Nervensystem ​zerstören. Und so lange
    ​ich noch Texte schreiben kann! Einigermassen klar.
    ​So lange, ist alles im grünen Bereich. Hoffe ich mal!
    ​Bei den Komplikationendie zu dieser Krankheit
    ​gehören. Ich denke aber diese Texte: “Blühende
    Worte” Und “Melodien” sind gut durchdacht. ​Und
    ​haben beide gute Aussagen. Es ist so eine verrückte
    Zeit! ​Sprache ist da wichtig. Sprache läßt keine
    falschen Träume zu. Kein unwahren Gedanken!
    Keine Worte die nicht passen. ​​Deswegen ist die
    Sprache nicht zu zerstören. Sie besitzt Klarheit. Und
    das sagt sie in komischen Zeiten: “Sorgt wieder für
    Klarheit! Für echte Träume! Für wahre Gedanken!
    Für passende Worte!” Dann stimmt die Sprache. Und
    alle Probleme lassen sich lösen. Ich hoffe die beiden
    ​Gedichte finden etwas Anklang. Das würde mich
    freuen. Wenn nicht schalte ich meinen Computer auf
    höchste Höchstleistung. Na ja! Auf jeden Fall finde
    ich dann einen Neuanfang. Was wichtig ist: Denkt
    positiv! In dem Wahnsinn der auf uns zu kommt.
    Da könnte genau das die Kraft zeigen die das Überleben
    ermöglicht! ​​​​​​​Grüße Klaus

    ​ ​​​​​​

  136. Die Nacht

    Die Nacht kommt! Der Rollstuhl steht neben
    dem Bett! Ich habe die Medizin genommen.
    Fahre auf den Balkon. Dann in die Küche. Trinke
    etwas Saft. Wasche mir die Hände. Denke nach
    wie ich die Nacht verbringe!

    Ich setze mich an den Computer! Tippe Sätze in
    die Tastatur. Lese ein paar Artikel. Über Politik.
    Denke an Israel. An Städte! Und Strände! An jede
    Nacht dort. An jeden Traum. Finde aber keine
    Worte mehr!

    Ich stelle mich in eine Ecke! Und nehme die
    Nacht. Denke an Reisen! An Ärzte! An Freunde!
    Sehe das Zimmer. Das Sofa. Die Bücher. Die
    Tasse. Fahre wieder in das Zimmer. Und lege
    mich auf das Bett!

    Ich habe keine Kraft mehr. Der Krebs zerstört.
    Ich sehe den Computer. Die Notizen! Die Briefe!
    Die Tasse. Und nehme Abschied. Von jedem Satz.
    Von jedem Wort! Von der Kunst! Und werde
    schlafen!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 18.9.2020 um 18:37:43 Uhr die
    copyrights gesichert!

  137. Anmerkung zu dem Gedicht: “Die Nacht”

    Das lustige an den Worten ist das sie umsonst sind! Jeder kann etwas damit sagen! Auch wenn er gar nichts zu sagen hat. Literatur lässt sich so definieren: “Habe ich etwas zu sagen!” Sehe ich das Leben anders? Ist mein Leben anders? Sind für mich alle Menschen gleich? Und Gesichter sind nur Gesichter. Und die Welt dreht sich nur. Egal ob ein Mensch lächelt oder weint. Gehe ich über Wiesen. Über mir die Sonne. Mit ihrem Licht in allen Ecken. Und ich sehe nur mein Leben. Rede ich mit der Welt. Nur um meine Wahrheit zu erklären. Sehe ich nie die andere Seite. Und das Wissen mit dem das Leben beginnt. Ich kann nicht einfach so die Tage leben. Und dann denken die Welt gibt mir alles. Und die Kunst kommt einfach so. Echtes Wissen ist eben anders. Das wofür Psychologen zwanzig Sitzungen brauchen. Das wurde früher, von einer Großmutter, in zehn Minuten geklärt. Das echte Leben nach dem Denker streben. Das gab es früher bei Kuchen. Den man sich nur an Feiertagen leisten konnte. Und die Wahrheit des Lebens war ganz einfach: “Ohne Familie bist Du verloren!” Und die Familien waren perfekt. Mit Kindern Eltern und Großeltern. Die Eltern haben sich um die Großeltern gekümmert. Und die Kinder haben früh die Sterblichkeit des Menschen erkannt. Und das Leben mit jedem Tag geschätzt. Und die Menschen geliebt die starben. Es waren keine Fremden im Altersheim. Und die Eltern waren mehr als eine Wochenendfreude. Lebendigkeit gibt es eben nur in einer intakten Familie! Deswegen ist die Gesellschaft heute genau so Tod wie die Familien. Denn es gibt keine intakten Familien mehr. Dafür gibt es Unmengen an Sozialarbeitern, Psychologen und Psychiatern. Die noch toter sind als diese Gesellschaft. Das andere Leben! Das war für mich Reisen! Mal einige Monate irgendwo am Strand liegen. Zwei drei Monate, in Jahr, die ich nur für mich hatte. Zum lesen. Um in Cafés rum zu hängen. Spazieren zu gehen. Daheim zu sitzen. Und schreiben. Der eine Schritt in die Freiheit. Sich einfach zu sagen, es gibt mehr auf der Welt. Und ich will wissen was das ist. Das ist das andere Leben. Das ist am Ende die Freiheit im Kopf! Der Mut zu denken und zu sagen was ich will! So sehe ich das Leben! (C)Klaus Lutz 

  138. Die Nacht
    (Überarbeitete Fassung!)

    Die Nacht kommt! Der Rollstuhl steht neben
    dem Bett! Ich habe die Medizin genommen.
    Fahre auf den Balkon. Dann in die Küche. Trinke
    etwas Saft. Wasche mir die Hände. Denke nach
    wie ich die Nacht verbringe!

    Ich setze mich an den Computer! Tippe Sätze in
    die Tastatur. Lese ein paar Artikel. Über Politik.
    Denke an Israel. An Städte! Und Strände! An jede
    Nacht dort. An jeden Traum. Finde aber keine
    Worte mehr!

    Ich stelle mich in eine Ecke! Und nehme die
    Nacht. Denke an Reisen! An Ärzte! An Freunde!
    Sehe das Zimmer. Das Sofa. Die Bücher. Die
    Tasse. Fahre wieder in das Zimmer. Und lege
    mich auf das Bett!

    Ich habe keine Kraft mehr. Der Krebs zerstört.
    Ich sehe den Computer. Die Notizen! Die Briefe!
    Die Uhr. Und nehme Abschied. Von jedem Satz.
    Von jedem Wort! Von der Kunst! Und werde
    schlafen!”

    (C)Klaus Lutz

    Ps. Am 18.9.2020 um 18:37:43 Uhr die
    copyrights gesichert!

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