
Der erste Pockenimpfstoff wurde im Jahr 1796 entwickelt. Seit dieser Zeit ist das Impfen sehr umstritten. Sehen wir uns an, was Schriftsteller, Ärzte und Wissenschaftler über drei Jahrhunderte hinweg über Impfstoffe beobachtet haben – das 19., 20. und 21.
19. CENTURY (1800er Jahre)
“Es gibt keine einzige Tatsache in allen Experimenten und Verbesserungen der Wissenschaft, die die Idee der Impfung unterstützen könnte. Ein geimpftes Volk wird immer ein kränkliches Volk sein, kurzlebig und degeneriert.” -Dr. Alexander Wilder, MD, “Impfung: A Medical Fallacy”, Herausgeber der New York Medical Tribune, 1879
“Ich habe gesehen, dass Lepra und Syphilis durch Impfungen übertragen werden. Lepra wird in Trinidad sehr häufig; ihre Zunahme fällt mit der Impfung zusammen.” -Dr. Hall Bakewell, Generalimpfarzt von Trinidad, 1868
“Die Impfung hat den Mord legalisiert. Die Impfung schützt nicht vor den Pocken, sondern führt zu Blindheit und Skrofulose. Der Jennerismus (Edward Jenner, ein englischer Arzt, der an der Entwicklung des Pockenimpfstoffs beteiligt war) ist der kolossalste Humbug, mit dem die Menschheit durch BETRUG und BETRUG belastet worden ist.” -Mr. Mitchell, Mitglied des britischen Unterhauses
“Die Impfung ist eine Monstrosität, eine Fehlgeburt des Irrtums und der Unwissenheit, und als solche sollte sie weder in der Hygiene noch in der Medizin einen Platz haben… Glauben Sie nicht an die Impfung, sie ist ein weltweiter Irrglaube, eine unwissenschaftliche Praxis, ein tödlicher Aberglaube mit Folgen, die heute an Tränen und Leid ohne Ende gemessen werden.” -Dr. Carlo Ruta, Professor für Materia Medica an der Universität von Perugia, Italien, 1896
“Die Impfung ist ein gigantischer Irrglaube. Sie hat noch nie ein einziges Leben gerettet. Sie war die Ursache für so viele Krankheiten, so viele Todesfälle, so viel völlig unnötiges und unverdientes Leiden, dass sie von der kommenden Generation zu den größten Irrtümern eines unwissenden und voreingenommenen Zeitalters gezählt werden wird und ihre strafrechtliche Durchsetzung der schlimmste Schandfleck ist.” – Alfred R. Wallace, LLD DUBL., DCL OXON., FRS, usw., 1898
20. Jahrhundert (1900er)
“Die großen Epidemien tödlicher Krankheiten, bei Tieren und Menschen, werden durch Impfungen verursacht. -Charles M. Higgins, “The Horrors of Vaccination: Entlarvt und illustriert”, 1920
“Die Impfung ist die unverschämteste Beleidigung, die man einem rein denkenden Mann oder einer rein denkenden Frau entgegenbringen kann. Sie ist der kühnste und pietätloseste Versuch, die Werke Gottes zu verunstalten, der seit Jahrhunderten unternommen wurde. Der dumme Fehler der Ärzteschaft hat all das Übel angerichtet, das er anrichten sollte, und es ist an der Zeit, dass freie amerikanische Bürger sich in ihrer Macht erheben und das ganze Blutvergiftungsgeschäft ausrotten.” – Dr. J.M. Peebles, MD, MA, PhD, “Impfung: Ein Fluch und eine Bedrohung für die persönliche Freiheit”, 1900
“Krebs war praktisch unbekannt, bis die Kuhpockenimpfung eingeführt wurde. Ich habe 200 Fälle von Krebs gesehen und nie einen Fall bei einer nicht geimpften Person”. -Dr. W.B. Clark, MD, Indiana, Artikel in der New York Times, 1909
“Gegenwärtig lassen intelligente Menschen ihre Kinder nicht impfen, und das Gesetz zwingt sie auch nicht dazu. Das Ergebnis ist nicht, wie die Jennerians prophezeiten, die Ausrottung der menschlichen Rasse durch Pocken; im Gegenteil, es sterben jetzt mehr Menschen durch Impfungen als durch Pocken.” -George Bernard Shaw, 1944 (Pathologie-Konferenz: „Erste Beweise“ für tödliche Folgen der COVID-19-Impfungen)

21. JAHRHUNDERT (2000er Jahre)
“Das gesamte Impfprogramm basiert auf massivem Betrug” – Dr. Russell L. Blaylock, M.D., Neurochirurg, Redakteur des Journal of American Physicians and Surgeons
“Jeder, der geimpft wird, erleidet einen Impfschaden – egal, ob er sich sofort oder später im Leben zeigt. -Dr. Shiv Chopra, B.V.S., A.H., M.Sc.,
PhD, Fellow der Weltgesundheitsorganisation, ehemaliger leitender Wissenschaftler bei Health Canada
“Studien weisen zunehmend darauf hin, dass Impfstoffe einen gefährlichen Angriff auf das Immunsystem darstellen, der zu Autoimmunkrankheiten wie Multipler Sklerose, Lupus, Jugenddiabetes, Fibromyalgie und Mukoviszidose sowie zu bisher seltenen Erkrankungen wie Hirntumoren, SIDS (Plötzlicher Kindstod), Kinderleukämie, Autismus und Asthma führt”, so Dr. Zoltan Rona, MD, “Natürliche Alternativen zur Impfung”.
“Die Impfstoffindustrie ist selbst ein BETRUG. Ich habe meine ganze Karriere damit verbracht, Impfstoffe zu untersuchen”-Dr. Shiv Chopra, B.V.S., A.H., M.Sc., Ph.D., Mitglied der Weltgesundheitsorganisation, “Korrupt bis ins Mark”(Impfpflicht – fast alle Argumente längst widerlegt: Pandemie der Lügen)
Hier sind weitere Zeugnisse aus dem Buch The Poisoned Needle von Eleanor McBean (1957 – http://www.whale.to/a/mcbean.html):
“Ich bin seit 33 Jahren praktizierender Arzt in Boston. Seit 45 Jahren beschäftige ich mich gewissenhaft mit der Frage des Impfens. Was die Impfung zur Vorbeugung von Krankheiten betrifft, so gibt es nicht den geringsten Beweis dafür, dass sie wirksam ist. Die Injektion von Viren in den reinen Blutkreislauf der Menschen verhindert die Pocken nicht. Vielmehr verstärkt sie die Epidemien und macht die Krankheit noch tödlicher.
Dafür haben wir unbestreitbare Beweise. In unserem Land (USA) ist die Krebssterblichkeit innerhalb der letzten 50 Jahre von 9 pro 100.000 auf 80 pro 100.000 oder um 900 Prozent gestiegen, und nichts anderes als die jetzt bestehende allgemeine Blutvergiftung kann dies verursacht haben.” – Dr. Charles E. Page, Boston
“Nachdem ich die Einzelheiten von 400.000 Fällen von Pocken gesammelt habe, muss ich zugeben, dass mein Glaube an die Impfung absolut zerstört ist.” – Professor Adolf Vogt, der 17 Jahre lang den Lehrstuhl für Lebensstatistik und Hygiene an der Universität Bern innehatte
“Ich habe sehr wenig Vertrauen in die Impfung, selbst wenn sie die Krankheit modifiziert, und überhaupt kein Vertrauen in den Schutz bei virulenten Epidemien. Ich persönlich erkrankte an Pocken weniger als sechs Monate nach einer sehr schweren Auffrischungsimpfung.” – Dr. L. Hall Bakewell, Generalimpfarzt von Trinidad (Deutsche sollen Abgeordnete per Mail auffordern, gegen die Impfpflicht zu stimmen – Offener Brief von 100 deutschen Ärzten gegen Impfpflicht)

“Eine Impfung ist die Infusion eines verunreinigenden Elements in das System, und nach einer solchen Verunreinigung kann man nie sicher sein, die frühere Reinheit des Körpers wiederzuerlangen. Die Schwindsucht folgt so sicher auf die Impfung wie die Wirkung auf die Ursache”. – Dr. Alexander Wilder, Herausgeber der New York Medical Times, Professor für Pathologie am United States Medical College of New York und Autor von “Wilder’s History of Medicine”.
“Die Impfung verhindert nicht die Ausbreitung der Pocken und verändert sie auch nicht bei denjenigen, die sie nach der Impfung bekommen. Sie führt Tuberkulose, Krebs und sogar Lepra in das System ein und trägt somit zu deren Verbreitung bei. Sie neigt dazu, Pockenepidemien virulenter zu machen und sie zu vergrößern. Sie tut genau das, was die Impfung tat – sie verursacht die Ausbreitung von Krankheiten. – Dr. Walter M. James, Philadelphia
“Ich kann mich den anderen anschließen … dass die Impfung zur starken Zunahme von Krebserkrankungen beiträgt.” – Dr. Forbes Laurie
“Wir haben keine Beweise für die angepriesene Wirksamkeit irgendeiner Form von Antitoxin, Impfstoff oder Serum. Die wahren Zahlen zur Pockenimpfung sind nie an die Öffentlichkeit gelangt, obwohl sie in den Akten der verschiedenen Abteilungen der Armee und der Regierung zu finden sind, wenn man danach sucht. Wenn die Aufzeichnungen über die Impfungen allein auf den Philippinen jemals allgemein bekannt werden sollten, würde dies das Ende der Impfungen im ganzen Land bedeuten, zumindest für diejenigen, die lesen und selbständig denken können.
Nach drei Jahren strengster Impfung, in denen jeder Philippiner ein- bis sechsmal geimpft worden war, brach auf den Inseln die schwerste Pockenepidemie aus, die es je gegeben hatte, mit einer Sterblichkeitsrate von stellenweise über 70 Prozent und insgesamt weit über 60.000 Todesfällen. Ist es da ein Wunder, dass die Öffentlichkeit uns und unseren gepriesenen “medizinischen Entdeckungen” gegenüber ein wenig misstrauisch wird? Das Wunder ist für mich, dass es immer noch Millionen von ihnen gibt, die bereit sind, sich impfen und mit Serum behandeln zu lassen.” – Dr. William Howard Hay, Buffalo, New York (Ausleitung bei modernen Impfungen von Spike-Proteinen und Graphenoxid (Video))

Es ist unmöglich, in hundert Tagen einen Impfstoff zu entwickeln
Man will uns weismachen, dass es für die «nächste Pandemie» innerhalb von drei Monaten einen sicheren Impfstoff geben werde. Das geht an der Realität vorbei.
Anfang März tagte die Weltgesundheitsorganisation (WHO), um die globale Gesetzgebung zu erörtern, mit der die WHO «zukünftige Pandemien» bekämpfen können soll (wir berichteten). Am 3. März verabschiedete die EU einen Antrag, der die Staatengemeinschaft ermächtigt, einen solchen Vertrag auszuhandeln.
Wie Kit Knightly im OffGuardian feststellt, weiss niemand genau, was der sogenannte «Pandemievertrag» beinhaltet. Doch es gebe Hinweise darauf. Mit ziemlicher Sicherheit werde es sich um eine Art internationalen Impfpass handeln, möglicherweise auf der Grundlage der «SMART Health Cards», die derzeit in den USA eingeführt werden. Die Einzelheiten würden jedoch bis zur Veröffentlichung des endgültigen Vorschlags im Laufe dieses Jahres ein Geheimnis bleiben.
Klar sei jedoch, dass ein grosser Teil der vorgeschlagenen «Stärkung» unserer «Pandemieabwehr» in der Aufstockung der Mittel und Ressourcen für die Entwicklung von Impfstoffen bestehe, erklärt Knightly. Diese sollen noch schneller als der Covid-«Impfstoff» entwickelt werden. Dieses Ziel wurde denn auch kürzlich auf dem Global Pandemic Preparedness Summit in London bekannt gegeben, wo die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) ihre «100 Days Mission» ankündigte.
CEPI ist eine Stiftung, die unter anderem von der Bill and Melinda Gate Foundation und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) finanziert wird und deren erklärtes Ziel es ist, «Impfstoffe zu entwickeln, um künftige Epidemien zu stoppen».

Die 100-Tage-Mission, die bereits eine eigene Website und ein trendiges Hashtag hat, ist ziemlich genau das, wonach sie klingt. In Zukunft will CEPI innerhalb von 100 Tagen nach der Isolierung des Erregers neue Impfstoffe gegen unbekannte, neu auftretende Krankheiten herstellen. Sie haben sich dafür bereits 1,5 Milliarden Pfund Sterling gesichert – für die Herstellung von Impfstoffen gegen eine Krankheit, die es noch gar nicht gibt und vielleicht auch nie geben wird.
Alles in allem dauerte es von der «Entdeckung» von SARS-CoV-2 bis zur Zulassung der Impfstoffe für den Einsatz am Menschen 300 Tage. Normalerweise dauert dieser Prozess mindestens fünf bis zehn Jahre. In einer Studie von 2013 wird die durchschnittliche Entwicklungszeit für einen neuen Impfstoff auf über zehn Jahre geschätzt. Es war noch nie möglich, einen Impfstoff für eine neue Krankheit in 1000 Tagen herzustellen, geschweige denn in 100 Tagen.
Schon die Geschwindigkeit, mit der die Covid-«Impfstoffe» hergestellt wurden, sei in der Geschichte der Impfstoffe völlig beispiellos, stellt Knightly fest. Die Vorstellung, dass man diesen beispiellosen Zeitrahmen weiter verkürzen und einen sicheren und wirksamen Impfstoff in nur 100 Tagen herstellen könnte, sei absurd und surreal.



Einer der Gründe dafür sei, dass die grosse Mehrheit der Impfstoffkandidaten nicht funktioniert. Laut der erwähnten Studie kommen von allen potenziellen Impfstoffen, die erforscht werden, nur etwa sechs Prozent tatsächlich auf den Markt. Nach jahrzehntelangen Versuchen sei es zum Beispiel nicht gelungen, einen Impfstoff gegen AIDS, Malaria oder viele andere häufige Krankheiten herzustellen, obwohl es sich um Krankheiten handelt, die man kennt und angeblich versteht.
«Selbst wenn man es also in 100 Tagen schaffen würde, einen Impfstoff herzustellen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass er entweder keine Immunität erzeugt oder dass er zwar wirkt, aber auch schädliche Nebenwirkungen hat», so Knightly.
Knightly gesteht ein, dass Wissenschaft und Technologie nicht statisch sind und Fortschritte machen. Das sei hier jedoch irrelevant, denn selbst wenn die Technologie zur Herstellung von Impfstoffen wirklich einen riesigen Sprung nach vorn machen würde, könne man trotzdem keinen sicheren Impfstoff in 100 oder 300 Tagen herstellen. Dieser Prozess brauche nämlich Zeit, um strenge Tests durchzuführen, und sehr viel Zeit, um die langfristigen Nebenwirkungen zu bewerten.


«Keine noch so neue Technologie wird es ermöglichen, die zehnjährigen Auswirkungen eines Impfstoffs in weniger als drei Monaten zu beurteilen. (…) Man kann nicht in drei Monaten einen ‹sicheren und wirksamen› Impfstoff für eine brandneue Krankheit entwickeln. Und wenn sie in Zukunft behaupten, sie hätten es getan, dann lügen sie», macht Knightly klar.
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Quellen: PublicDomain/corona-transition.org/henrymakow.com am 22.03.2022
