Damals mit Zauberpilzen, jetzt mit Covid, die Lügenmedien bestimmen, was die Politik zu tun hat, ansonsten werden die Politiker für erfundene Leichen verantwortlich gemacht und politisch abgeschossen.
Und „die Krankheit“ ist ein Riesengeschäft, das will man sich nicht durch gesunde Zauberpilze – und trüffel vermiesen lassen! Wäre noch schöner, wenn die Menschen keine Angst hätten, gesünder und weniger abhängig würden: Milliardenverluste für Mafia und Pharma (gibt es einen Unterschied? Die SZ schrieb mal, die Pharmaindustrie sei schlimmer als die Mafia… aber „arbeiten“ die nicht für dieselben Leute?)
Nun ja, vielleicht wachen ja mehr Leute auf und sehen entsetzt, wie sie von den Panikmachern verarscht werden.
Es gibt wohl schon NL-shops, die schreiben „natürliches Psilocybin“ auf die Packung drauf. Psilocybin ist de facto immer noch verboten, Studien hin oder her, natürlich oder synthetisch spielt keine Rolle und EGAL, was es wirklich in der Packung ist, alleine dieser „Werbeausdruck“ macht das Produkt illegal.
Der Zoll, wenn er aber dieses Wort „Psilocybin“ sieht, muss es beschlagnahmen, nur wegen des Wortes. Was wirklich in der Packung ist, wird einfach hin phantasiert, weil so kleine Unterschiede, wie „legalisiert“ und „grob Menschenrechte verletzend kriminalisiert“, keinem Zollbeamten zu wissen zuzutrauen ist.
Da das in NL nicht so eng gesehen wird mit den Fachausdrücken, „natürliches Psilocybin“ wird dort nicht korrekt als „aus Organismen extrahiertes Psilocybin“ verstanden – sondern als ein andere Ausdruck für „Psilocybin-haltiger Organismus“, wird das Wort gerne verwendet.
Zudem lesen viele Menschen von großen Heilerfolgen aus wissenschaftlichen Studien über Psilocybin und suchen nach dem Wort „Psilocybin“ im Internet, und so schreiben die niederländischen Marketingexperten „Psilocybin“ auf ihr Produkt. Und denken nicht an die Wort-empfindlichen (= leicht triggerbaren) deutschen Zöllner, die nur ihrer rechtmäßigen Arbeit nachgehen und also die Gewinne der Mafia und Pharmaindustrie beschützen und dabei Gesetze und Regeln nach eigenem Gutdünken verbiegen.
Aber nun ist die Hanflegalisierung auch in Deutschland angekommen!
Die Massenmedien haben doch tatsächlich vor kurzem verkündet, Hanf würde in Deutschland legalisiert werden, weil die Regierung es so beschlossen habe.
Offensichtlich ist der Regierung eingefallen worden, was vielen anderen EU Staaten vorher auch schon eingefallen wurde, daß es irgendwie nicht so ganz OK ist, Menschen vorzuschreiben, welche Pflanzen sie für sich nicht züchten dürfen.
(Die Zauberpilzzucht zu medizinischen Zwecken war nie verboten, bloß war es früher schwer möglich, diese „vorgesehenen medizinischen Zwecke“ zu belegen. Das geht nun seit ca. 2015 immer einfacher, weil es, wie oben geschrieben, eine Vielzahl an wissenschaftlichen Studien gibt, die die Heilwirkung von Psilocybin belegen.)
Aber zurück zum Hanf:
Malta machte den Anfang der neuen „EU-Hanf-Legalisierungswelle“: die Zucht zum Eigenbedarf von wenigen Pflänzchen ist legalisiert worden, das Gleiche erfolgte Ende letzten Jahres in Luxemburg (4 Pflanzen darf man da besitzen). In Spanien ist es schon seit Jahren so, in NL und viele anderen EU-Staaten auch, daß man zum Eigenbedarf züchten darf. 4-10 Pflanzen sind es meistens, in Spanien „soviel man braucht“ – und das kann eine große Menge sein oder auch nicht, die Willkür ist stark in Spanien…
Deutschland und Italien sollen dieses Jahre „nachziehen“. Und sogar die Schweiz will, 20 Jahre nach dem letzten grandios gescheiterten Legalisierungsversuch diesmal mit dabei sein. Als EFTA Mitglied hat sie eigentlich keine Wahl, aber wen interessieren schon Gesetze, wenn es um das wohl von Big Pharma und Mafia geht?
Allerdings, um von dem Gedanken abzulenken, daß Deutschland in Sachen Hanf einfach nur dem EU-Standard nachzieht und juristisch extrem problematische „Rauchhanfsamen-“ und „Eigenbedarfsverbote“ kippt (die auf dem Binnenmarkt eh nicht länger haltbar sind), hat die deutsche Mafia-Filiale über so manches deutsche Medium verlauten lassen, daß in Deutschland – im Gegensatz zu allen anderen EU-Ländern, quasi im Alleingang, was für ein EU-Mitglied unmöglich ist, der Verkauf und Besitz von Marihuana für „Freizeitzwecke“ erlaubt werden soll, die Zucht zum (medizinischen) Eigenbedarf aber weiterhin verboten bleiben soll, um sozusagen das Geschäft der Mafia staatlich zu lizenzieren – ohne die lästige Konkurrenz durch Kleinzüchter fürchten zu müssen.
Die Mafia mag über ihre Massenmedien dem Staat nahelegen versuchen, ihr Geschäft gegen lästige Konkurrenz abzusichern – aber mit der Wirklichkeit hat es nichts zu tun. Ein Blick auf die anderen EU-Staaten reicht…
Und zudem: Wer soll wie und wann feststellen, ob jemand, der mit Marihuana „aufgegriffen“ wird, dieses legal erworben hat und besitzt, oder illegal einer eigenen Pflanze abgeschnitten hat? Muss dem legalen Hanf ein „Markierungsmittel“ zugegeben werden, damit der fleißige Polizeibeamte die Hanfvorräte von Menschen auf Legalistätsmarken prüfen kann und wer unerlaubt Hanf anbaut und in Verkehr bringt, als „Hanffälscher“ dem Geldfälscher gleichgestellt wird?
Und wie kann ein Produkt, welches man in Deutschland einfach legal kaufen können soll, in den anderen EU-Ländern illegal sein? (Zur Erinnerung: In NL verkaufen die Coffeeshops offizielle Kaffee, weil der Verkauf von Cannabis illegal ist und nur geduldet wird, ähnlich wie die deutsche Polizei die Dealer im Stadtpark duldet, die allerdings keine Steuern abdrücken brauchen). Marihuana ist EU-weit legal in Apotheken zu kaufen – auf Rezept und für viel Geld, weil die Apotheken viel höhere Margen haben als die Drogendealer auf der Straße.
Tatsache ist, die Absicht der Legalisierung von Hanf ist öffentlich verkündet worden und das hat juristische Konsequenzen, die wir alle als juristische Laien verstehen dürfen und auch danach handeln können, ohne daß uns ein juristischer Pharisäer mitteilen müsste, wieso alles ganz anders ist, als es geschrieben steht im Gesetzbuch.
Und Tatsache ist, daß eine Reihe von EU Staaten diese Legalisierung bereits durchgezogen haben oder dieses Jahr umsetzen wollen. Jeder Staat versucht „seinen Subjekten“ vorzugaukeln, er wäre etwas besonderes und ganz anders als alle anderen, während er praktisch exakt dasselbe macht, wie alle anderen, weil es wohl EU-weit zentral geplant und durchgesetzt wird.
Es gibt wichtige juristische Grundsätze, die in jedem logischen Rechtsstaat gelten und ganz sicher in Deutschland nicht angezweifelt werden.
1. Bei einer Gesetzesänderung zwischen Tatzeit und Gerichtsurteil gilt immer die für den Angeklagten bessere Gesetzesversion.
Das bedeutet: wird eine Bestrafung nach der Tat verschärft, muss der Angeklagte nach der zur Tatzeit gültigen Gesetzesversion zu weniger Strafe verurteilt werden, die Verschärfung gilt also erst für Taten, die NACH der Verschärfung begangen wurden.
Im Gegensatz dazu, wenn eine Strafe gemildert oder ein Straftatbestand ganz abgeschafft wird, hat der Gesetzgeber ja erkannt, daß diese Strafe falsch war und sie abgemildert oder abgeschafft. Somit ist es unerheblich, wie das Gesetz zur Tatzeit lautete, da eine als falsch erkannte und verringerte oder abgeschaffte Strafe auch rückwirkend auf alle Fälle gilt, die offen sind. In besonders extremen Fällen können auch Verurteilte im Nachhinein entschädigt werden, wenn erkannt wird, daß das Gesetz eklatant die Grundrechte verletzt hatte.
2. Indem die Regierung öffentlich hat verkünden lassen, daß Hanf legalisiert würde (und nicht etwa, daß man noch überlege OB er legalisiert würde, sondern nur wie genau, aber auf jeden Fall irgendwie) ist das Minimum dessen, was man unter „Legalisierung“ verstehen kann und das, was in anderen EU Staaten ebenfalls durchgeführt wurde, daß der Besitz zum Eigenkonsum zumindest einiger weniger Pflanzen und ihrer Ernte erlaubt sein muss.
Ab dem Moment, ab dem der Gesetzgeber verkündet hat, Hanf würde legalisiert, ist der Besitz zum Eigenbedarf und der Anbau zum Eigenbedarf faktisch legal geworden. Aber die Massenmedien, in den Händen der Mafia, haben das natürlich nicht so dargestellt!
Was nun genau Eigenbedarf ist und wie viele Pflanzen erlaubt werden, mag noch unklar sein, aber weniger als Luxemburg wird es kaum sein und wer darunter bleibt, also maximal 3 Pflanzen züchtet, steht sicher auf der sicheren Seite. Eine Rauchhanflegalisierung ohne Rauchhanfsamen-Legalisierung (die aufgrund von EU-Regeln in Deutschland ohnehin legal zu sein haben) ist undenkbar, denn Rauchhanfsamen finden sich auch vereinzelt im Rauchhanf aus der Großproduktion.
Folglich ist mit der öffentlichen Verlautbarung von der kommenden Hanflegalisierung das spezielle Deutsche Rauchhanfsamenverbot faktisch aufgehoben, jeder kann darauf verweisen, daß die Regierung die Bedrohung durch den Hanf neu evaluiert und die Legalisierung beschlossen hat und nur noch an der genauen Ausarbeitung feilt.
Zurecht kann man auf das Vorbild der anderen EU Länder verweisen, wo es nirgendwo „Rauchhanfsamenverbote“ gibt.
Wird man 4, 6 oder 8 Hanfpflanzen gleichzeitig besitzen dürfen? Und wird in DE der legale Vorrat an Hanfsamen ebenfalls beschränkt? 5 Hanfsamen als Vorrat oder 10 oder gar 50, solange man nicht mehr als 5 Pflanzen gleichzeitig hat?
Egal, wie die Details sein werden, noch weniger Pflanzen als in Luxemburg werden es in Deutschland nicht sein, die meisten EU Staaten erlauben mehr Pflanzen als in Luxemburg. Und die Regierung tönte ja besonders engagiert bei der Hanflegalisierung vorpreschen zu wollen – vielleicht meinen sie damit 8 Pflanzen zu erlauben und „Luxemburg zu verdoppeln“?
ProviThor hat also die de facto Legalisierung der Hanfzucht zum Eigenbedarf in vielen EU-Ländern inkl. Deutschlands zum Anlass genommen, eine Auswahl an bekannten Hanfsamen anzubieten, dazu eine Zuchtlampe oder ein kleines Zuchtzelt mit Lampe.
Das Zuchtzelt ist sinnvoll, weil die Pflanzen viel Licht haben wollen und es innen reflektiert und so mehr Licht zu den Blättern bringt – und gleichzeitig da Licht in der Wohnung nicht stört.
Die Lampen sind LED Lampen, verbrauchen zwischen 12W und 40W, selbst bei 16 Stunden Licht am Tag verbraucht die 40W-Lampe nur 0,64 kWh pro Tag. Outdoor-taugliche Hanfpflanzen gibt es auch, wenn das Frühjahr anfängt und die Menschen endlich ohne Angst selbst in Deutschland ein paar Pflanzen auch draußen haben dürfen.
Tatsache ist, andere EU Länder haben den Eigenanbau legalisiert und der Rest ist, wie Deutschland, auf dem Weg dahin. Der eine EU-Staat mag mehr Pflanzen zum Eigenanbau legalisieren wollen, als andere, aber „Legalisierung von Hanf“, heißt in jedem vernünftigen, nachvollziehbaren Verständnis zumindest die Legalisierung des Eigenanbaus. Und genau das entspricht dem Stand der anderen EU-Staaten! Darauf kann man sich – auch juristisch – berufen, schließlich muss es in der EU weitestgehend gleiches Recht für alle EU-Bürger geben, denn das ist ein erklärtes Ziel der EU.
Es sollte für jeden nachvollziehbar sein, daß der Besitz von Hanfsamen zur Zucht von Marihuana zum Eigenbedarf und der Besitz von Hanfpflanzen und Blüten zum Eigenbedarf, also sagen wir mal 4 Pflanzen und deren Ernte, in Deutschland seit der Veröffentlichung der Absicht der Regierung in den Massenmedien de facto legal ist, auch wenn das Gesetz noch nicht geändert ist.
Alle, die in Deutschland mit Samen und Pflanzen oder gar Rauchhanf handeln wollen, müssen natürlich noch auf das finale Gesetz warten, bevor sie loslegen können, denn solche Handlungen sind heute noch extrem und völlig maßlos „strafbewehrt“ – und wie was davon lizenziert und legalisiert wird, muss sich erst einmal zeigen – aber der Eigenbedarfs-Kleinzüchter, der sich diese erstaunliche Pflanze ins Wohnzimmer stellen will, um von ihren Heilwirkungen zu profitieren, kann das nun endlich angstfrei im Angesicht der angekündigten (und EU-konformen) Legalität tun.
Quellen: PublicDomain/Micro Dosus am 28.01.2023
