🇩🇪 🤡Neues aus dem Clownsland: „Mimimimi“ Merz – der Kanzler, der es nicht kann

Friedrich Merz, der Kanzler der zweiten Wahl, hat das letzte Stadium seines Niedergangs im Amt erreicht. So richtig ernst nimmt ihn niemand mehr.

Freund und Feind machen sich, mal hinter vorgehaltener Hand, mal ganz offen, über ihn lustig, wenn er von seinen „Erfolgen“ schwadroniert, an die außer ihm selbst, seinen letzten Gefolgsleuten und ein paar regierungstreuen Jubelblättern niemand mehr glauben mag. Vom Pinocchio zum Hanswurst in gerade einmal vierzehn Monaten. Von Deutschland Kurier

Der Sturz seines Erzrivalen Jens Spahn hätte seine vielleicht letzte Chance werden können, seiner vermurksten Kanzlerschaft noch einmal etwas Leben einzuhauchen.

Seit seinem Aufstieg zum Fraktionsvorsitzenden lauerte Spahn darauf, Fritz den Glücklosen irgendwie aus dem Amt zu drängen und zu beerben.

Alle Skandale hatte Spahn überstanden, den dubiosen Villenkauf während der Corona-Jahre, die Milliardenvernichtung für sinnlose Maskenkäufe – da würde er doch auch mit dem Babykauf in USA an geltendem Recht und Gesetz vorbei durchkommen. Hat er gedacht. (🇩🇪 🥴 Merz am Limit: Nervenzusammenbruch im TV)

Dass Spahn dann doch zurücktreten musste, hat ihn selbst wohl am meisten überrascht. Nutzt Merz diese Chance, um sein Kabinett umzubauen und unfähige Minister loszuwerden, kommt der große Befreiungsschlag?

So tuschelte es ein paar Tage lang im politischen Berlin. Der Neustart kam natürlich nicht. Merz hat es schon wieder vergeigt.

Merz hat auch gar nicht mehr die Leute dafür. Wer setzt sich schon freiwillig zu einem resignierten Kapitän auf die Brücke der Titanic.

Den Fraktionsvorsitz übernimmt Thomas Frei, einer der letzten noch übriggebliebenen Merz-Lakaien. Mit dem werden die Sozis noch leichter Schlitten fahren können als mit Skandal-Jens.

Wie der letzte Anfänger ist Friedrich Merz durch die Leihmutterschafts-Affäre des Jens Spahn gestolpert. Erst gratuliert er seinem ständigen Rivalen artig zum gekauften Baby – bloß nicht die woken Lobbys verärgern! –, dann, als er merkt, woher der Wind in der eigenen Partei weht, fordert er ihn zum Rücktritt auf.

Und schulmeistert dazu auch noch, „Glaubwürdigkeit“ sei „das höchste Gut“.

Da niemand bei Friedrich Merz Selbstironie vermuten würde, handelt es sich wohl um unfreiwillige Komik. Steuerwucher, Schuldenorgien, Festhalten an Kernkraftausstieg, Klimawahn, Heizungsdiktat, Massenmigration und Finanzierung linker Pseudo-NGOs – von allem, was Merz in seiner kurzen Regierungszeit angerichtet hat, hatte er den Bürgern vor der Wahl das Gegenteil versprochen.

 

Und faselt doch von „Glaubwürdigkeit“, ohne vor Scham im Erdboden zu versinken.

Aber Friedrich Merz lebt längst in seinem eigenen virtuellen Altersheim, in dem es keine echten Probleme gibt, weil er sie gar nicht mehr zur Kenntnis nimmt.

Hört er sich selbst reden, kriegt er sich gar nicht mehr ein vor lauter Begeisterung über sich selbst: Reformen geliefert, Migrationskrise gelöst, Nato gerettet, dem Russen und Ami erklärt, wo es langgeht – schon ein toller Hecht, der Fritz.

Blöd nur, dass das außer ihm kaum jemand sonst noch so wahrnimmt. Das macht ihn fuchsteufelswild. „Wegtreten!“ schnauzt Merz die Meckerer und Unzufriedenen auf einer Parteiveranstaltung an.

Und im ZDF-Sommerinterview schimpft er vor sich hin, es würden immer nur die Kritiker gezeigt – nach aktuellen Umfragen sind das immerhin 86 Prozent der Deutschen, die mit seiner Arbeit nicht zufrieden sind –, und überhaupt würde alles nur „schlechtgeredet“.

Ja, wirklich, ausgerechnet beim Staatsfunk beschwert er sich darüber, dass man ihn nicht genug bauchpinselt. Geht es nach Friedrich Merz, sollen die Bürger, wenn die CDU das Land schon an die Wand gefahren hat, gefälligst den Mund halten, fröhlich sein, noch mehr zahlen und dafür auch noch dankbar sein.

Das ist Realitätsverlust im Endstadium. Merz führt sich auf wie der grantige Nörgel-Opa, der jede Familienfeier sprengt. Höchste Zeit, dass die Wähler ihn aufs Altenteil schicken und vor weiteren peinlichen Auftritten bewahren. Sie würden ihm damit sogar etwas Gutes tun.

 

Chaos bei Kabinettsumbau: Kanzler Merz findet keinen neuen Verkehrsminister!

Das Kabinetts-Revirement von Friedrich Merz (CDU) gestaltet sich chaotisch: Der Kanzler findet offenbar keinen neuen Verkehrsminister. Die Lust von Unionspolitikern, in die schwarz-rote Chaos-Regierung einzutreten, scheint sich in Grenzen zu halten.

Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) habe unterdessen per SMS seine bevorstehende Entlassung verkündet, berichtet die „Welt“.

Der von Merz auserkorene Wunschnachfolger sagte laut Medienberichten kurzfristig ab. Nachfolger für Schnieder sollte demnach der CDU-Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler werden. Dieser habe Merz einen Korb gegeben, heißt es.

Bisher zeichnet sich, wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, folgende Rochade ab:

– Nina Warken (CDU) wird neue Kanzleramtschefin anstelle des künftigen Unions-Fraktionschefs Thorsten Frei (CDU).

– Carsten Linnemann tritt nun doch in die Versager-Regierung ein – als Gesundheitsminister.

– Als neuer CDU-Generalsekretär war nach DK-Informationen aus Unionskreisen zunächst Digital-Staatssekretär Philipp Amthor (CDU) im Gespräch. Inzwischen steht aber wohl fest, dass Linnemann in diesem Amt CDU-Schatzmeisterin Franziska Hoppermann folgen soll. Amthor soll im Kanzleramt Staatsminister für die Bund-Länder-Beziehungen werden – an Stelle von Michael Meister (CDU), der ebenfalls gehen muss.

Es werde weitere Personalentscheidungen geben, dafür brauche es aber mehr Zeit, erklärte Merz.

Für Amthors Posten als Staatssekretär im Digitalministerium wird der Parlamentarische Geschäftsführer Steffen Bilger gehandelt, berichtet „Politico“. Dessen Nachfolger in der Fraktion soll CDU-Rechtsexperte Günter Krings werden.

Linnemann, der es beim Start der schwarz-roten Chaos-Koalition noch abgelehnt hatte, das ihm angebotene Amt als Wirtschaftsminister zu übernehmen, erklärte zu seinem Sinneswandel jetzt: Er gehe mit „Demut und Respekt“ an seine Aufgabe als Gesundheitsminister heran.

„Merz wollte mit seiner Kabinettsumbildung den großen Wurf landen, produziert hat er stattdessen noch mehr Chaos. Diese Selbstbeschäftigung wird den vielfältigen und selbst verursachten Problemen im Land nicht gerecht. Deutschland braucht Neuwahlen.“

AfD-Partei- und Fraktionschefin Alice Weidel auf der Plattform X

Quellen: PublicDomain/Deutschland Kurier am 24.07.2026

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3 comments on “🇩🇪 🤡Neues aus dem Clownsland: „Mimimimi“ Merz – der Kanzler, der es nicht kann

  1. Wie immer … reine Postenschacherei ohne nötige Qualifikationen, daher geht hier u.a auch alles vor die Hunde … Idioten am Werk !

  2. Alle Opositionen fordern, einen SUV zu benutzen, um voran zukommen.
    Alle Regierungen aber, dürfen nur einen US-Tretroller benutzen,
    Das Volk wundert sich, doch Amerika entscheidet hier.

  3. US-Kontrolle über Deutschland: Morgenthau-Plan für Bevölkerungsaustausch und Deindustrialisierung
    https://tkp.at/2026/05/27/us-kontrolle-ueber-deutschland-morgenthau-plan-fuer-bevoelkerungsaustausch-und-deindustrialisierung/

    Der Plan hinter der Deindustrialisierung
    Die deutsche Deindustrialisierung ist kein „Unfall“, sondern ein bewusstes Projekt der Elite des Landes. Man nimmt brutale gesellschaftliche Kollateralschäden in Kauf, um von der Industrie- zur Finanzhochburg zu werden.
    https://tkp.at/2025/11/05/der-plan-hinter-der-deindustrialisierung/

    Wie die Degrowth-Bewegung die deutsche Politik beeinflusst
    Kaum ein anderes Land beschäftigt sich so intensiv mit Degrowth wie Deutschland. Die Idee der bewussten Rezession zieht sich inzwischen durch Forschungsinstitute, Ministerien und NGOs. Während die Rezession die Industrie belastet, setzen wachstumskritische Kreise auf eine neue Form ökonomischer Nachhaltigkeit. Ihr Ziel lautet: weniger Produktion, weniger Konsum, weniger Wachstum und mehr Nachhaltigkeit durch Klimaschutz. Unterstützt wird die Wirtschaftskritik der Degrowth-Bewegung auch politisch, direkt durch Fördergelder und indirekt über EU-Programme
    https://blackout-news.de/aktuelles/wie-die-degrowth-bewegung-die-deutsche-politik-beeinflusst/

    https://www.nzz.ch/international/degrowth-bewegung-wie-die-bundesregierung-wachstumskritische-ngos-finanziert-ld.1907608

    Rettet China Deutschland vor der Deindustrialisierung?
    Sollte es wahr sein, dass die deutsche Politik, beseelt vom transatlantischen Gedanken der Gefahr aus dem Osten, ganz pragmatisch erkannte, dass kein Weg an der Kooperation mit China vorbeigeht? Ein Artikel in der chinesischen Zeitung Global Times, die gerne die herrschende Meinung in der Elite Chinas verbreitet, könnte es andeuten.
    https://tkp.at/2026/02/25/rettet-china-deutschland-vor-der-deindustrialisierung/

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