𖥂🎮 Baumarkt-Drohne: False-Flag-Aktion am Leipziger Flughafen

Die weiterhin fragwürdigen Ereignisse in der Nacht zum Mittwoch auf dem Gelände des Flughafens Leipzig/Halle haben in Verbindung mit einer vermeintlich notwendigen Aufarbeitung das Regierungsviertel in Berlin erreicht.

Die Bild-Zeitung durfte berichten, dass „heute der Nationale Sicherheitsrat im Kanzleramt tagt“. Dieser wurde im August 2025 durch einen Beschluss der Großen Koalition eingerichtet, um „die sicherheitspolitische Zusammenarbeit“ der Bundesregierung zu koordinieren. (Titelbild: KI generiertes Symbolbild)

Der Nationale Sicherheitsrat hat laut ARD-Tagesschau-Bericht am Vormittag im Berliner Kanzleramt zu dem ominösen Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen getagt. Die Beratungen des Gremiums hätten „telefonisch stattgefunden“, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius der Hauptstadtpresse mit.

Die Bild hatte bereits zuvor berichtet, dass die neue Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) „unter maximalem Druck“ stehe und der Kanzler „aus dem Urlaub zugeschaltet wird“, um die Krisensitzung zu leiten. Das Thema laute „die nationale Sicherheit“.

Laut Bild-Informationen nahmen neben den „hochrangigen Regierungsvertretern“ auch die „Spitzen des Bundesnachrichtendienstes (BND) und des Verfassungsschutzes“ teil. Der Grund für das Sicherheitsratstreffen war ein Vorfall, bei dem am Flughafen Leipzig/Halle am späten Dienstagabend in der Nähe ukrainischer Transportflugzeuge „eine mit Sprengstoff und Zünder bestückte Drohne entdeckt“ wurde. Ein Flughafenmitarbeiter brachte diese laut Medien zum Absturz.

Dazu heißt es wörtlich in einer Agenturmeldung, dass der Flughafenmitarbeiter, ein Busfahrer für abendliche  Besichtigungstouren des Geländes, „das Fluggerät nach dpa-Informationen aus Sicherheitskreisen mit einem Fußtritt aus der Luft holte und zu Boden brachte“.

Zuvor habe er „die Drohne auf der Start- und Landebahn „Südpiste“ bemerkt“. Sie befand sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen „nahe einer ukrainischen Transportmaschine vom Typ Antonow AN-124 Condor“. Spezialisten der Bundespolizei hätten dann „die Sprengvorrichtung entschärft“.

Urlauber und Bundeskanzler Merz sei im Anschluss an die Ereignisse in Leipzig „in fortwährendem Austausch“ mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) „und anderen Mitgliedern der Bundesregierung“ gewesen, so die ARD-Tagesschau. Öffentlich hat sich Merz bis dato zu dem Vorfall noch nicht geäußert. Dobrindt sprach gestern wörtlich „von einem hybriden Anschlagsszenario, das auf hochprofessionelle Täter zurückgeht“.

Der Grünen-Politiker Marcel Emmerich erklärte am Freitag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass der Innenminister nun erklären müsse, „warum Deutschland trotz der bekannten Bedrohungslage noch immer keine schlagkräftige Drohnenabwehr hat“. Nötig seien nun „eindeutige Zuständigkeiten und ein Rechtsrahmen für die Betreiber sicherheitsrelevanter Einrichtungen“.

Die FDP-EU-Abgeordnete Strack-Zimmermann erklärte am Vortag auf X gewohnt offensiv in der Formulierung:

„Der Vorfall am Flughafen Leipzig, der fast in einer Katastrophe geendet wäre, zeigt, dass Deutschland auf solche Bedrohungen nicht ausreichend vorbereitet ist. Ein Sprengsatz, offenbar per Drohne neben einem Flugzeug platziert, ist kein Einzelfall, sondern ein Alarmsignal, das niemand mehr ignorieren darf.“

Laut mehreren gleichlautenden Medienberichten wurde nun bekannt, dass der Flughafen Leipzig/Halle „als Umschlagplatz für militärische Hilfslieferungen an die Ukraine gilt“.

Bei den Innenministerinnen und -ministern von Bund und Ländern sei „der Kampf gegen derartige Bedrohungen seit einiger Zeit ‚Topthema'“, so der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler, gegenüber der Rheinischen Post (Bezahlschranke). Dies zeige sich unter anderem „in einer neu gegründeten Einheit der Bundespolizei, einem Drohnenabwehrzentrum und einem gemeinsamen Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen“, so der SPD-Politiker.

Wegen der „besonderen Bedeutung des Falles“ hatte am Donnerstag bereits die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Es bestehe demnach „der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr“.

Baumarkt-Drohne: False-Flag-Aktion am Leipziger Flughafen

Der “ernste Sicherheitsvorfall” einer offensichtlichen False-Flag-Aktion am Leipziger Flughafen, wo eine zufällig mit defektem Zünder versehene Plastiksprengstoff-Basteldrohne zufällig in der Nähe ukrainischer Antonow entdeckt und von einem Flughafenmitarbeiter per Roundkick aus der Luft geholt wurde, stinkt zwar so dermaßen zum Himmel, dass man nicht weiß, über was man sich mehr wundern soll – die offenbar nichtexistenten Sicherheitsvorkehrungen an deutsche Flughäfen oder den Mangel an jeglicher Originalität, mit der (pro-)ukrainische Akteure die Bedrohungslage künstlich aufrechterhalten wollen, um die deutsche Bevölkerung weiter in Kriegspanik zu halten und die Milliardengeldflüsse für Kiew aufrechtzuerhalten.

Auf jeden Fall aber führte er mit der Zuverlässigkeit Pawlowscher Reflexe bei den üblichen Verdächtigen zu den immer gleichen Reaktionen.

Obwohl Innenminister Alexander Dobrindt tunlichst vermieden hatte, Russland öffentlich als Urheber zu benennen, meldete sich natürlich der unvermeidliche CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter zu Wort und forderte, die Bundesregierung solle, die NATO-Bündnispartner nach Artikel 4 des Nordatlantikvertrags konsultieren.

Denn die Zunahme hybrider Angriffe und das „Austesten aus Russland“ führe „immer mehr zu einer Gewöhnung und damit Unterminierung unserer Sicherheit“.

Artikel 4 des NATO-Vertrags erlaubt es jedem Mitgliedsland, Konsultationen mit den Bündnispartnern zu verlangen, wenn es seine territoriale Unversehrtheit bedroht sieht.

Es gilt als Vorstufe zum Bündnisfall nach Artikel 5. Natürlich vermutet Kiesewetter Russland hinter der mit Sprengstoff versehenen Drohne am Leipziger Flughafen.

Die Bedrohung für Deutschland durch von Russland gesteuerte hybride Angriffe halte er „für gravierend“ und gehe auch bei dem versuchten Drohnenangriff am Leipziger Flughafen „von einem gezielten hybriden Angriff, also einem versuchten Terrorakt, gesteuert von Russland aus“.

Knapp unterhalb der Weltkriegsschwelle

Kiesewetter agiert also wieder knapp unterhalb der Weltkriegsschwelle, die der NATO-Bündnisfall faktisch bedeuten würde. Er ist mit seinem hysterischen, immer gleichen Gefasel zum Karl Lauterbach der CDU geworden.

Aber auch seine Schwester im Geiste, die unsägliche FDP-Matrone Marie-Agnes Strack-Zimmermann stieß sofort ins gleiche Horn.

„Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass Deutschland und nicht erst seit heute im Fadenkreuz der russischen Aggression steht. Wir sind ein Unterstützer der Ukraine, und Russland hat riesiges Interesse daran, dass sich das ändert, indem Widerstand in der deutschen Öffentlichkeit erzeugt wird“, verkündete sie und raunte den üblichen Unsinn zusammen, Russland wolle die öffentliche Meinung vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern nächsten Monat beeinflussen, indem man den Menschen Angst einjage.

Abgesehen davon, dass die Lage in Deutschland dermaßen katastrophal ist, dass es wahrlich keines russischen Zutuns bedarf, um die Menschen zu verängstigen und der AfD immer mehr Wähler zuzutreiben:

Bislang weiß man nichts über die Hintergründe und Urheber des Drohnenunfalls, zumindest nicht die Öffentlichkeit. Gestalten wie Kiesewetter und Strack-Zimmermann sind es, die den Menschen vor Wahlen Angst einjagen wollen und die AfD mit der Lüge diffamieren, sie sei ein Agent Russlands, das nun auch noch deutsche Flughäfen angreife.

Dass diese Zumutung von Agitation überhaupt gewagt wird, ist eine Folge der öffentlichen und juristische Nichtaufarbeitung der von der Ukraine zu verantwortenden kriegerischen Nordstream-Sabotage.

Nachdem die Deutschen selbst diesen beispiellosen Anschlag auf ihre Sicherheit tatenlos hinnahmen, lassen sie sich schlichtweg alles einreden. Aber diese Masche wird bei den Wählern im Osten nicht mehr ziehen.

Sie haben endgültig genug von den Altparteien, und lassen sich von deren Propaganda nicht mehr ins Bockshorn jagen. Russische Drohnenangriffe braucht es dafür nicht.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 08.08.2026

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