Finanzierung Hitlers durch die Familie des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

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Hitlers Privatarmee, die SA, war schon vor 1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, ausgerüstet. Das General Motors gehörende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Militärfahrzeuge herstellte, wurde erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte. Der Großvater des ehemaligen US-Präsidenten, Prescott Bush, stand wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht, sein Vermögen wurde beschlagnahmt.

Im „Skull & Bones“-Geheimorden der Yale-Universität, dem Prescott, George und George W. Bush angehören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographien allenfalls gestreift wird, waren es die Bones-Brüder Prescott Bush und sein Kollege Harriman, die nicht nur das Vermögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industriebranchen investierten. [Webster G. Tarpley & Anton Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography].

Auch bei anderen aufmerksamen Zeitgenossen blieb das freudige und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments nicht unbemerkt. Der US-Botschafter in Deutschland, William E. Dodd, bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der New York Times: „Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen und arbeitet eng mit den Faschisten-regimes in Deutschland und Italien zusammen. Ich hatte auf meinem Posten in Berlin oft Gelegenheit zu beobachten, wie nahe einige unserer amerikanischen regierenden Familien dem Naziregime sind. Sie trugen dazu bei, dem Faschismus an die Macht zu verhelfen, und sind darum bemüht, ihn dort zu halten.“ [S. auch die Veröffentlichungen von Historikern wie Robert A. Brady: „The Spirit and Structure of German Fascism“ (1937); „Business as a System of Power“ (1943) oder von Journalisten wie George Seldes, „Facts and Fascism“ (1943), Charles Higham: „Trading With The Enemy; The Nazi American Money Plot 1933-1949“ (1983]

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In den Neunziger Jahren konnte der ehemalige Staatsanwalt und jetzige Leiter des Florida Holocaust Museums, John Loftus [„The secret war against the Jews“, 1994], aufdecken, was auch den amerikanischen Kontrolleuren bei der Beschlagnahme von Nazi-Vermögen verborgen geblieben war: Auf welchen Kanälen die US-Investionen in das „Hitler-Projekt“ hinein- und wie die Profite wieder hinausgeflossen waren. Die Schlüssel-rolle dabei kam zwei Wall Street Banken – „Brown Brother Harriman“ und „Union Banking Corporation“ – zu, in denen Prescott Bush jeweils als Direktor bzw. Aufsichtsrat fungierte, sowie ihrem Ableger in Rotterdam, der „Bank voor Handel en Scheepvaart“.

Loftus zeigt, wie es über diese von Thyssen 1916 gegründete Bank, die u.a. 1923 die Baukosten für das „Braune Haus“, das erste NSDAP-Hauptquartier in München, finanzierte, nach dem Krieg gelang, die Milliarden des Thyssen-Konzerns vor der Konfiskation durch die Alliierten zu bewahren. Die Großwäsche von Nazi-Geld durch die „Union Banking“ blieb den bis Ende der 40er Jahre ermittelnden Staatsanwälten ver-borgen. Nach erfolglosem Abschluss der Untersuchung wurden Prescott Bush und seinem Sohn George Herbert Walker Bush, dem der amtierende Präsident sein Vermögen verdankt, ihre eingefrorenen Beteiligungen an der Union Banking Corporation 1951 mit 1,5 Mio $ restituiert.

Dieses US-britische Mörderkapital hat bereits den I. Weltkrieg inszeniert: Der heilig-gesprochene Zar Nikolaus II wurde nicht von den Bolschewiki ermordet, sondern von einem internationalen Finanzkartell unter angelsächsischer Führung. Dieses hatte – weit
vorausplanend – Lenin von 1900-1905 im Illuminatenzentrum München und den Finanz-zentren London und Genf ausbilden lassen und schleuste ihn 1917 im plombierten Eisen-waggon quer durch Europa nach Russland zurück, wo er den Bolschewiki zur Macht verhalf.

Diese führten am 16.07.1918, zwölf Tage nach dem Jahrestag der US-Unabhängigkeits-erklärung vom 04.07.1776, Gründungsjahr auch der Illuminaten, den Mordbefehl aus. Unmittelbar verantwortlich für den Zarenmord war das britische Königshaus, bei dem die Zarenfamilie um Asyl nachgesucht hatte. Dieses wurde solange hinausgezögert, bis der Mordplan vollzogen war. Mit der Beseitigung der Zarenfamilie konnte das Illuminatenziel des I. Weltkriegs, die Degradierung Russlands unter die angelsächsische Finanzmacht, fortgeführt werden.

Nach dem Tode Weishaupts, der den bayerischen Illuminatenorden am 01. Mai 1776, dem Jahr der US-Unabhängigkeitserklärung, gegründet hatte, übernahm Giuseppe Mazzini die Führung und verbündete sich mit Albert Pike, dem »Souveränen Grossmeister des alten und akzeptierten schottischen Ritus der Freimaurer« der südlichen Jurisdiktion der USA und späteren Gründer des »KLU KLUX KLAN«.

In einem Brief vom 15. August 1871 an Mazzini zeigte Pike den Umriß eines Plans für die Eroberung der Welt in drei Weltkriegen auf, den Weg für die Errichtung der »Neuen Weltordnung«. Der Dritte Weltkrieg soll sich aus den Meinungsverschiedenheiten zwischen den Zionisten und den Arabern entwickeln, ferner sollen Nihilisten und Atheisten aufeinanderlosgelassen werden. Dieser Prozeß ist in vollem Gange.

“Die Menschheit muß durch Zwist, Haß, Streit, Neid, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Einimpfen von Krankheiten so erschöpft werden, daß sie keinen anderen Ausweg sieht, als ihre Zuflucht zu unserer vollständigen Oberherrschaft zu nehmen.” 10. Illuminaten-Protokoll von 1897. Illuminat war z. B. Franz Josef Strauß. Die kriminellen Aktivitäten seines Sohnes Max als Waffenschieber sind bekannt.

Die US-Familie Rockefeller stammt aus Spanien. John Davison Rockefeller, 1839 – 1937, verkaufte zunächst Betäubungsmittel und gründete 1870 Standard Oil, das später 90% der US-Raffinerien kontrollierte. David Rockefeller leitet seit 1945 die Chase Manhattan Bank, die Robin de Ruiter in seinem Buch „Die 13 satanischen Blutlinien“, [Verlag Anton A. Schmid, Pro Fide Catholica, Postfach 22, D – 87467 Durach, ISBN 3-932352-20-3] die wichtigste Bank der Welt nennt. De Ruiter schreibt: „Ihre Macht ist so gewaltig, daß sie weltweit Regierungen etabliert oder stürzt, Kriege anzettelt oder beendet und Unter-nehmen zwischen Rom und Bangkok ruiniert oder groß macht.

Die Familie Rockefeller war an der Gründung des FBI beteiligt und kontrolliert den CIA und das Council on Foreign Relations (CFR). „ Auch das World Trade Center entstand maßgeblich unter ihrer Verantwortung und es wurde der Verdacht geäußert, daß schon bei der Grundsteinlegung die spätere Zerstörung als Teil des III. Weltkriegs geplant war. David Rockefeller sprach auf der Bilderberger-Konferenz 2005 in Rottach-Egern am Tegernsee, an der auch Angela Merkel teilnahm, uns Deutschen das Recht auf eine demokratische Verfassung ab.

Der Familie Rockefeller wird der Satz zugeschrieben: “Wir brauchen eine richtig große globale Krise, um unsere Weltherrschaft zu vollenden.“

Quellen: PRAVDA-TV/MR/Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang/politonline.ch vom 20.06.2013

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84 comments on “Finanzierung Hitlers durch die Familie des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush

  1. Immer dieselben Lügen ! Und gleichzeitig Hitzlers größten amerikanischen Gönner verschweigen, der viele motiviert hatte mit Deiner Ideologie in die NSDAP einzutreten ! – Hauptsache, man kann eine der jüngeren US-Regierungen verleumden. – Wie die NAZIS, nachdem sie „durch die bösen Amis“ an die Macht gekommen waren: Merke, Antisemiten sind n i e schuld; nach dem blutigen Scheitern des Größenwahns kommen die nächsten Lügen ! – Und scheiß auf Dein PEACE der LÜGEnHETZE ! – Wer wissen will WER und WOMIT auch Ausländer geholfen haben, den obersten Antisemitenführer an die Macht zu bringen FRAGE MICH.
    Lese/ Quelle SCHWARZBUCH DES KGB 2
    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1fishman0705biglie.html
    http://jcpa.org/article/the-big-lie-and-the-media-war-against-israel-from-inversion-of-the-truth-to-inversion-of-reality/
    http://jcpa.org/article/ten-years-since-oslo-the-plos-peoples-war-strategy-and-israels-inadequate-response/
    http://www.matthiaskuentzel.de/contents/in-der-zwangsjacke-des-antizionismus
    http://prozionnrw.wordpress.com/2010/03/10/antizionismus-%E2%80%93-antisemitismus-von-links-teil-1-von-eberhard-wollauchi/

      1. Naja was soll’s. 😆 Der Schabesgoi wird schließlich für solchte Luftnummern bezahlt.
        חרא יידיש מרפקים במקבלים

  2. Weitere Hinweise dazu hier:
    OHNE OBAMA: Mindestens soviel Leid & Krieg!
    Ich habe mir nur das Plakat angesehen „Obama – yes we can MURDER – whoever we want …. – no one can stop us“, wodurch ich auch hier gelandet bin, und die letzten 2 – 3 Sätze gelesen, – daher:
    Ein paar Monate oder Jährchen Aufregung über den seit 1882 alten deutschen strategischen Bündnispartner I s l a m/Osman. Reich/ Djihadisten und nach einer krisenhaften Entwicklung, genannt „arabischer Frühling“, kommt auch ein Teil der „demokratischen“ „Islamkritiker“ mehr und mehr klassischen Ressentiment, zum Eigentlichen, zum HAUPTFEIND zurück:
    Zur (teilweise vermeintlichen) Hauptmacht DER JUDEN, New York bzw. USA. – Die hier oben stehenden Links bestätigen den BRAUN-RÖTLICHEN Gehalt der diesbezüglichen ANKLAGE und „Friedensverteidigung“ in geradezu idealtypischer Weise. – Da können andere Mächte sich jahrzehntelang oder wenn man in größeren Zusammenhängnen denkt gar Jahrhunderte „eingemischt“, aufgerüstet und „Kinder und Frauen“ „geschlachtet“ haben oder „Völkern“ „vorgeschrieben“, wie sie „zu leben“ und „ihre“ Politik „zu machen haben“, da läßt man Putin einfach „ausrichten“ . . .. Der Mann muss gut sein.

    In dieser Mischung von opfer-solidarischer Allüre und naiv-durchtriebener Realistätsverzerrung, daß ist genau jene Melange, wo sich der gescheiterte Guevarist mit dem Jung-NPDler, die grün-rote buddhistische Hausfrau und Indianerfreundin mit dem „christlichen“ Moscheenförderer und „paxChristi“ vereinigt im Kampf mit den „Gedemütigten“, – ( und deshalb so oft auch mit den dazu erfundenen Palästinensern, – jener ideologische, sehnsuchtsvolle und auch ganz praktische Frontabschnitt gegen den Westen und die Zivilisation, wo sich schon Putins KGB-Freunde und Vorgänger mit den arabischen Nationalsozialisten, Djihadisten, den Alt-Nazis und den neu-linken Nationalbolschewisten wie „raf“ oder entsprechend gefärbte Mao- und PolPotisten (wieder)vereinigten. Nur eben in der nach 1945 und auch 1991 mit Ende der totalitären Aggressionsstaaten und der Selbstbehauptung der Juden machtpolitisch geschuldeten veränderten Form, die sich schon gegen ISRAEL und in der Vorbereitung des NS so sehr bewährt hatte: Als sozial und „zionistisch“ eingekreistes und schließlich als ökologisch betroffenes Opfer, wobei ihnen zugute kommt, daß tatsächlich unter anderem auch immer wieder mal nicht-östliche Mächte oder Konzerne in „schmutzigen Methoden“ bei Verfolgung ihrer Interessen und Geschäfte verwickelt sind,
    – so wie es überall menschlich ist, wenn man sich nicht stark glaubensbedingt an eine, bisher die einzige Zivilisation ermöglichende, Ethik orientieren kann.

    Dies zu verdrängen und gegen diese und ihre Schutzmächte dieser Ethik anzugehen, ausgerechnet auch noch mit den verleumderisch gegen die sicher kritisierenswerte EU angewendeten Roten Sterne mit Hammer & Sichel während man jedoch, wie hier versucht wurde darzustellen, ideologisch deren Tradition der a-historisch verlogenen Völker-Opfer-Propaganda gegen „die Indianermörder“-Yankees und „schießwütigen Cowboys“ für den imaginären „Weltfrieden“, der immer gerade dort aufhört oder anfängt, wo es einem passt.
    Geistig armes Deutschland.

    Dazu ferner meine Empfehlung::
    Autor Fabian Kettner über Andrei S. Markovits:
    AMERIKA, DICH HASST SICH’S BESSER. Antiamerikanismus und Antisemitismus in Europa.
    Europäische Obsessionen. Andrei S. Markovits untersucht den Antiamerikanismus
    „Es bedarf des Bewußtseins, daß von Amerika die europäische Zukunft, die Verwirklichung der Freiheit diesseits, wie ernsthaft drüben sie gefährdet sei, nicht abzulösen ist.“ MAX HORKHEIMER (1967, in GS 13, 83)

    Auf einer kirchlichen Trauung im letzten Sommer rekapitulierte der Pastor das Brevier des progressiven, linksliberalen, grünwählenden Deutschen: zitierte Erich Fromms Vom Haben zum Sein (ziehe die ‚inneren Werte’ dem ‚weltlichen Tand’ vor), Antoine de Saint-Exupérys „man sieht nur mit dem Herzen gut“ (denke nicht so viel) und indianische Horoskope (denke gar nicht, ergib dich in dein menschengemachtes Schicksal). Denn er ist einer der fortschrittlichen seiner Zunft: vollzieht homosexuelle Trauungen, schenkte der Braut ein von nicaraguanischen Müttern geknoteten Kreuzumhänger und trägt einen Dritte Welt-Schal. Und in seiner Predigt fehlte auch nicht der Seitenhieb auf die ‚amerikanische Oberflächlichkeit’ der ‚heilen Hollywood-Welt’, die die Brautleute sich nicht anstelle des ‚authentischen Lebens’ zum Vorbild nehmen sollten. Leider hat die Evangelische Kirche keinen Papst.

    Der europäische Antiamerikanismus hat eine lange Geschichte, neu aber ist, so der Professor für Politikwissenschaft und Soziologie an der University of Michigan in Ann Arbor, Andrei S. Markovits, dass er Mainstream wurde. Dorthin gelangte er über das Bildungsbürgertum (54), hat inzwischen aber eine „einmalige Hegemonie im täglichen Diskurs von Eliten und Bürgern“ inne. Auch wenn man von einer „außergewöhnlichen Meinungskonvergenz zwischen Eliten und Bevölkerung“ (67) sprechen kann, so gilt Antiamerikanismus nach wie vor als Ausweis von Protest, ja Widerstand (36). Nimmt man hinzu, dass in ihm sich außerdem Links & Rechts treffen, so sollte man sich wundern, gegen wen diese Widerständigkeit sich denn richten sollte. Markovits belegt dies mit neun Pew-Studien über die Einstellung der Weltbevölkerung zu den USA, die zwischen August 2001 und März 2004 durchgeführt wurden, mit einer kurzen Historie des Antiamerikanismus und indem er den Diskurs europäischer Zeitungen und Zeitschriften zum Thema „Amerikanisierung“ auswertet.

    „Amerikanisierung“ ist in Europa ein „völlig salonfähiges Schimpfwort“ (115) geworden. Die Rede von ihr ist ein europäisches Selbstgespräch, v.a. Frankreichs und Deutschlands, die sich selbst als „Musterknaben des Weltfriedens“ (190) wahrnehmen. Denn hier ist der Antiamerikanismus i.ü. viel stärker als in den übrigen Kontinenten, bemerkenswerterweise auch als in islamischen Ländern (17, 42), für deren ‚berechtigte Empörung’ und ‚Verzweiflungsakte’ (d.h. Massaker) man in Europa so sehr um Verständnis wirbt. „Amerikanisierung“ steht für alles, was der Kapitalismus nach seiner inneren Logik über die Menschen bringt, die nicht nur unter ihm leiden, sondern ihn auch mit Leib & Seele erhalten – und ihn deswegen aufteilen in einen guten Teil und in einen schlechten, den sie auf die USA projizieren. Der Antiamerikanismus ist die Ideologie derjenigen, die ihre Versehrung durch den Kapitalismus in Leidenschaft für seine autoritäre Alternative verwandeln, die ihn kritisieren, indem sie sich immer fester an ihn binden. Er entsteht „völlig unabhängig davon, was tatsächlich geschieht“ und sagt „entschieden mehr über diejenigen, die ihm anhängen, als über das Objekt ihrer Wut“ (35). Die USA befinden sich in einem Dilemma, das Markovits in dem Ausdruck „damned if you do, damned if you don’t“ (127, 139, 149, 157) zusammenfasst.

    Er weiß, dass man gegen solch ein Ressentiment „mit Empirie nicht viel ausrichten“ kann; sympathischerweise versucht er es trotzdem (136). Wenn Markovits, obwohl er weiß, dass der Antiamerikanismus „zumeist keine konkreten Gründe oder Anlässe benötigt, um auf der Bildfläche zu erscheinen“, dennoch von Markovits, der passend dazu die Shoah als „Kulminationspunkt eines europäischen Prozesses“ (175) bezeichnet, drückt sich auch um die Konsequenzen der Analyse, die auf der Hand liegen: Wenn man in old Europe „Amerikanisierung“ statt „Kapitalismus“ sagt – wovon lenkt man dann warum ab? Aber dies war ja auch nicht sein Erkenntnisinteresse. Ob man den Antiamerikanismus, und v.a. den Antisemitismus, zu dem Markovits „Überlappung“ feststellt (90f.), auf seinen Begriff bringt, wenn man hiervon schweigt, ob man dann nicht einfach nur diskursive Ereignisse vor sich liegen hat, die man konstatieren, aber nicht erklären kann (und hieran krankt bspw. die Studie des Duisburger Insitituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS) über Die Nahost Berichterstattung zur Zweiten Intifada in deutschen Printmedien, unter besonderer Berücksichtigung des Israel-Bildes von 2003 noch viel mehr), dies sollte man sich allerdings fragen.

    ANDREI S. MARKOVITS:
    Amerika, dich haßt sich’s besser. Antiamerikanismus und Antisemitismus in Europa Konkret, Hamburg 11.2004 (konkret-texte 40) 239 Seiten, € 15,50 ISBN 3-930786-45-1ANTIAMERIKANISMUS — Kampf für die Aufklärung ! http://www.perlentaucher.de/buch/andrei-s-markovits/amerika-dich-hasst-sich-39-s-besser.html
    Autor: Fabian Kettner
    Andrei S. Markovits: Amerika, dich haßt sich’s besser. Antiamerikanismus und Antisemitismus in Europa
    Europäische Obsessionen Andrei S. Markovits untersucht den Antiamerikanismus

    „Es bedarf des Bewußtseins, daß von Amerika die europäische Zukunft, die Verwirklichung der Freiheit diesseits, wie ernsthaft drüben sie gefährdet sei, nicht abzulösen ist.“ MAX HORKHEIMER (1967, in GS 13, 83)

    Auf einer kirchlichen Trauung im letzten Sommer rekapitulierte der Pastor das Brevier des progressiven, linksliberalen, grünwählenden Deutschen: zitierte Erich Fromms Vom Haben zum Sein (ziehe die ‚inneren Werte’ dem ‚weltlichen Tand’ vor), Antoine de Saint-Exupérys „man sieht nur mit dem Herzen gut“ (denke nicht so viel) und indianische Horoskope (denke gar nicht, ergib dich in dein menschengemachtes Schicksal). Denn er ist einer der fortschrittlichen seiner Zunft: vollzieht homosexuelle Trauungen, schenkte der Braut ein von nicaraguanischen Müttern geknoteten Kreuzumhänger und trägt einen Dritte Welt-Schal. Und in seiner Predigt fehlte auch nicht der Seitenhieb auf die ‚amerikanische Oberflächlichkeit’ der ‚heilen Hollywood-Welt’, die die Brautleute sich nicht anstelle des ‚authentischen Lebens’ zum Vorbild nehmen sollten. Leider hat die Evangelische Kirche keinen Papst. Der europäische Antiamerikanismus hat eine lange Geschichte, neu aber ist, so der Professor für Politikwissenschaft und Soziologie an der University of Michigan in Ann Arbor, Andrei S. Markovits, dass er Mainstream wurde. Dorthin gelangte er über das Bildungsbürgertum (54), hat inzwischen aber eine „einmalige Hegemonie im täglichen Diskurs von Eliten und Bürgern“ inne. Auch wenn man von einer „außergewöhnlichen Meinungskonvergenz zwischen Eliten und Bevölkerung“ (67) sprechen kann, so gilt Antiamerikanismus nach wie vor als Ausweis von Protest, ja Widerstand (36). Nimmt man hinzu, dass in ihm sich außerdem Links & Rechts treffen, so sollte man sich wundern, gegen wen diese Widerständigkeit sich denn richten sollte. Markovits belegt dies mit neun Pew-Studien über die Einstellung der Weltbevölkerung zu den USA, die zwischen August 2001 und März 2004 durchgeführt wurden, mit einer kurzen Historie des Antiamerikanismus und indem er den Diskurs europäischer Zeitungen und Zeitschriften zum Thema „Amerikanisierung“ auswertet.

    „Amerikanisierung“ ist in Europa ein „völlig salonfähiges Schimpfwort“ (115) geworden. Die Rede von ihr ist ein europäisches Selbstgespräch, v.a. Frankreichs und Deutschlands, die sich selbst als „Musterknaben des Weltfriedens“ (190) wahrnehmen. Denn hier ist der Antiamerikanismus i.ü. viel stärker als in den übrigen Kontinenten, bemerkenswerterweise auch als in islamischen Ländern (17, 42), für deren ‚berechtigte Empörung’ und ‚Verzweiflungsakte’ (d.h. Massaker) man in Europa so sehr um Verständnis wirbt. „Amerikanisierung“ steht für alles, was der Kapitalismus nach seiner inneren Logik über die Menschen bringt, die nicht nur unter ihm leiden, sondern ihn auch mit Leib & Seele erhalten – und ihn deswegen aufteilen in einen guten Teil und in einen schlechten, den sie auf die USA projizieren. Der Antiamerikanismus ist die Ideologie derjenigen, die ihre Versehrung durch den Kapitalismus in Leidenschaft für seine autoritäre Alternative verwandeln, die ihn kritisieren, indem sie sich immer fester an ihn binden. Er entsteht „völlig unabhängig davon, was tatsächlich geschieht“ und sagt „entschieden mehr über diejenigen, die ihm anhängen, als über das Objekt ihrer Wut“ (35). Die USA befinden sich in einem Dilemma, das Markovits in dem Ausdruck „damned if you do, damned if you don’t“ (127, 139, 149, 157) zusammenfasst. Er weiß, dass man gegen solch ein Ressentiment „mit Empirie nicht viel ausrichten“ kann; sympathischerweise versucht er es trotzdem (136). Wenn Markovits, obwohl er weiß, dass der Antiamerikanismus „zumeist keine konkreten Gründe oder Anlässe benötigt, um auf der Bildfläche zu erscheinen“, dennoch von „verständlicher Empörung“ (17) spricht, dann weil auch er George W. Bush hasst. Dieser mag es dem Antiamerikanismus leicht machen, – aber das Ressentiment, Markovits selbst weist es immer wieder nach, kennt keine Barrieren der Vernunft. Er begibt er sich in diesen Widerspruch zu seiner besseren Einsicht, weil er das ist, wovon deutsche Amerika-Kritiker tatsächlich schon sagten, dass es dies offensichtlich nicht gebe: ein linker, kritischer Intellektueller.

    Der Antiamerikanismus ist von solch beeindruckender Monotonie und Gleichförmigkeit, dass man seine ca. zweihundertjährige Geschichte in wenigen Sätzen zusammenfassen kann. Es ist immer dasselbe. Hat man einen Abriss gelesen, hat man alle gelesen. Dadurch ergibt sich nicht nur im historischen Teil von Markovits’ Studie das Problem ständiger Wiederholungen. Die systematische Ausführlichkeit und Vollständigkeit gerät zur Redundanz, das letzte Kapitel fast unleserlich, nicht zuletzt wegen des Co-Autors Lars Rensmann, der auch an anderer Stelle durch die Häufung von Wiederholungen und begrifflichen Hülsen und durch eine von sozialphilosophischem Modevokabular überbordene Sprache auffiel. Markovits, der passend dazu die Shoah als „Kulminationspunkt eines europäischen Prozesses“ (175) bezeichnet, drückt sich auch um die Konsequenzen der Analyse, die auf der Hand liegen: Wenn man in old Europe „Amerikanisierung“ statt „Kapitalismus“ sagt – wovon lenkt man dann warum ab? Aber dies war ja auch nicht sein Erkenntnisinteresse. Ob man den Antiamerikanismus, und v.a. den Antisemitismus, zu dem Markovits „Überlappung“ feststellt (90f.), auf seinen Begriff bringt, wenn man hiervon schweigt, ob man dann nicht einfach nur diskursive Ereignisse vor sich liegen hat, die man konstatieren, aber nicht erklären kann (und hieran krankt bspw. die Studie des Duisburger Insitituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS) über Die Nahost Berichterstattung zur Zweiten Intifada in deutschen Printmedien, unter besonderer Berücksichtigung des Israel-Bildes von 2003 noch viel mehr), dies sollte man sich allerdings fragen.

    ANDREI S. MARKOVITS: Amerika, dich haßt sich’s besser. Antiamerikanismus und Antisemitismus in Europa Konkret, Hamburg 11.2004 (konkret-texte 40) 239 Seiten, € 15,50

    1. unterhalte dich doch besser mal mit Kriegsveteranen der US Streitkräfte, die sich ihre Knochen auf all den Schauplätzen der NWO Gangster zerfetzen ließen.
      Die fragen nämlich schon lange nicht mehr: „warum hasst uns die ganze Welt“

  3. Hitler und die NSDAP wurden eben NICHT von zionistischen Banken finanziert, sie trug sich zu einem beträchtlichen Teil selbst. Zudem war Hitler ein ehrlicher Gegner der NWO / Hochfinanz, was seine ganze Wirtschaftspolitik bewiesen hat. Die Warburg-Finanzierung usw. sind als Fälschungen entlarvt worden. In so fern ist der Text voller Desinformationen.

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