Plasma-Physiker behauptet: „Nuklearexplosionen auf dem Mars vernichteten zwei alte Rassen“

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Der Plasma-Physiker Dr. John Brandenburg von der University of California ist jetzt mit einer gewagten Theorie an die Öffentlichkeit gegangen.

Auf dem Mars soll es zwei Zivilisationen gegeben haben, er nennt sie „Cydonians und Utopisten“, die von einer außerirdischen Rasse aus dem Weltall mit einem atomaren Angriff, ausgelöscht wurden.

Seine Theorie stützt er auf nachgewiesenen nuklearen Isotopen in der Mars-Atmosphäre sowie auch auf einer dünnen Schicht aus Uran, Thorium und radioaktiven Kalium auf der Marsoberfläche.

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Der Wissenschaftler Dr. John Brandenburg hat im Rahmen eines kurzen Interviews mit dem Sender Foxnews 2011 und bei einer Veranstaltung im US-Bundesstaat Illinois im November 2014 seine Hypothese erneut vorgestellt.

Demnach erschütterten vor 180 Millionen Jahren mindestens zwei nukleare Explosionen den Mars und löschten alles Leben auf dem Planeten aus. Die Schockwelle verwandelte den Planeten in trockenen Sand.

Seiner Ansicht nach, existierte damals eine Zivilisation auf dem Mars, die einen ähnlichen Entwicklungsstand hatte, wie die alten Ägypter.

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(Alte Aufnahmen der NASA zeigten ein Gesicht auf dem Mars, neuste Bilder zeigen einen Felsen)

Im Jahre 2011 glaubte Dr. Brandenburg noch, es handelte sich um eine natürliche Reaktion, was seine neusten Berechnungen widerlegen.

Noch unglaublicher: Eine solche natürliche nukleare Reaktion könnte auch auf unserem eigenen Planeten aufgetreten sein – und es könnte wieder passieren, sagte Dr. John Brandenburg, ein Antriebs-Wissenschaftler beim Unternehmen Orbital Technologies Corp.

„Die Marsoberfläche ist von einer dünnen Schicht radioaktiver Substanzen bedeckt, darunter Uran, Thorium und radioaktives Kalium – und dieses Muster geht strahlenförmig von einem Hotspot auf dem Mars aus“, sagte er.

„Eine nukleare Explosion könnte Trümmer um den ganzen Planeten herum verteilt haben“, sagte er. „Gammastrahlungskarten des Mars zeigen einen großen roten Fleck, der wie ein strahlendes Trümmerfeld aussieht … auf der anderen Seite des Planeten ist ein weiterer roter Fleck.“

Brandenburg zufolge ereignete sich die Explosion mit dem Äquivalent von einer Million 1-Megatonnen-Wasserstoffbomben im nördlichen Mare Acidalium, wo es hohe Konzentrationen radioaktiver Strahlung gibt. Diese Explosion reicherte die Mars-atmosphäre auch mit Radio-Isotopen an, die in kürzlich von der NASA gesammelten spektroskopischen Daten über die Gammastrahlung zu sehen sind. Die Radioaktivität erklärt auch, warum der Mars rot aussieht.*

Brandenburg sagte, spektroskopische Untersuchungen der letzten Jahre zeigen Strahlungsspitzen von Xenon 129 – eine Steigerung wurde nach einer nuklearen Reaktion oder einer Kernschmelze auch auf der Erde beobachtet, etwa bei Tschernobyl 1986 oder bei der Katastrophe in Japan.

Dr. Brandenburg sagt seine Theorie könnte das Fermi-Paradox erklären, wenn das Universum so reich mit Leben gefüllt ist, so haben wir bis heute von keiner anderen Zivilisationen was gehört oder gesehen.

Er warnt jedoch, dass uns auch ein Angriff bevorstehen könnte und schlägt eine bemannte Mission zum Mars vor, um genauere Untersuchung durchzuführen, was genau auf dem Mars geschah.

Dr. David Beaty, Mars Programm Wissenschaftsmanager am Jet Propulsion Laboratory der NASA sagte, dass er die Idee fesselnd und faszinierend finde. Aber um sie zu beweisen, würde die NASA eine Mission planen müssen, um das Mare Acidalium auf dem Mars zu erforschen.

* Anm. d. Red.:

In der Quelle von Foxnews und verschiedenen anderen Quellen wird berichtet, dass der Mars durch die vermutete Nuklearexplosion auch seine rote Farbe erhalten habe. Das ist offenbar eine Missinterpretation einer Aussage Brandenburgs. Da aus dem Artikel von Foxnews und den anderen Quellen nicht ersichtlich wurde, warum die Nuklearexplosion auch für die Farbe der Marsoberfläche verantwortlich sein sollte, haben wir Dr. John Brandenburg von der Orbital Technologies Corporation persönlich kontaktiert und erhielten folgende Antwort (Übersetzung siehe unten):

Mars is red because its surface is highly oxidized and Fe-III oxide is bright red. The presence of oxygen in Mars past atmosphere caused this, in my opinion, indicating mars was once a living planet like Earth. The inclusion of the redness of Mars by Foxnews being caused by this nuclear event is minor embellishment by them, I think they misunderstood when I said „this nuclear blast would have left the planet barren of life like a desert.“

If you want to see the scientific paper upon which this is based please consult:

http://www.lpi.usra.edu/meetings/lpsc2011/pdf/1097.pdf

or the recent book “Life and Death on Mars: The New Mars Synthesis”
http://www.amazon.com/Life-Death-Mars-New-Synthesis/dp/1935487361

Those who want to see the “Big Red Spot” of gamma rays marking “Ground Zero” on Mars can consult the gamma ray maps for thorium and potassium should check :

http://www.nasaimages.org/luna/servlet/detail/NVA2%7E13%7E13%7E23396%7E123937:Map-of-Martian-Thorium-at-Mid-Latit

http://photojournal.jpl.nasa.gov/jpegMod/PIA04255_modest.jpg

The maps are included in a color plate section of the recent book : Life and Death on Mars

I hope this helps. In my view the evidence for a nuclear blast is quite strong, but its cause is quite mysterious at this point.

cheers

John Brandenburg PhD
Senior Research Scientist
Orbital Technologies Corporation
Madison Wisconsin
(608)-827-5000- x2970

Übersetzung:

Der Mars ist deshalb rot, weil seine Oberfläche stark oxidiert ist und Eisen-III-Oxid leuchtend rot ist. Meiner Meinung nach hat die frühere Anwesenheit von Sauerstoff in der Marsatmosphäre dies verursacht, was darauf hindeutet, dass der Mars einmal wie die Erde ein lebender Planet war. Die Einbeziehung von Foxnews, dass die roten Farbe des Mars von diesem nuklearen Vorgang verursacht wurde, ist eine kleine Ausschmückung des Senders. Ich denke, sie haben da etwas missverstanden, als ich sagte „diese nukleare Explosion würde den Planeten unfruchtbar wie eine Wüste gemacht haben.“

Wenn Sie die wissenschaftliche Abhandlung sehen wollen, auf der diese Theorie basiert, lesen Sie bitte hier:
http://www.lpi.usra.edu/meetings/lpsc2011/pdf/1097.pdf

oder mein aktuelles Buch “Life and Death on Mars: The New Mars Synthesis”
http://www.amazon.com/Life-Death-Mars-New-Synthesis/dp/1935487361

Wer sich für den „großen roten Fleck“ interessiert, der den „Ground Zero“ auf dem Mars markiert, sollte sich auf folgenden Karten die Thorium- und Kalium-Verteilung ansehen:
http://www.nasaimages.org/luna/servlet/detail/NVA2%7E13%7E13%7E23396%7E123937:Map-of-Martian-Thorium-at-Mid-Latit

http://photojournal.jpl.nasa.gov/jpegMod/PIA04255_modest.jpg

Die Karten sind ebenfalls in den Farbgrafiken meines Buches Life and Death on Mars enthalten.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Aus meiner Sicht ist der Hinweis auf eine nukleare Explosion sehr stark, doch der Grund dafür bleibt momentan mysteriös.

Gruß,

John Brandenburg PhD

Senior Research Scientist
Orbital Technologies Corporation
Madison Wisconsin
(608)-827-5000- x2970

Dr. Brandenburg ist ein theoretischer Plasma-Physiker von der University of California in Davis. Aktuell arbeitet er als Plasma-Physiker bei Orbital Technologies in Madison Wisconsin. Er arbeitete vorher als freier technischer Berater für Space Missile Defense und Directed Energy Weapons.

Lesen Sie hier eine weitere Abhandlung: Natürliche Reaktoren auf dem Mars. Katastrophale Explosion?

Eines der großen Rätsel, die uns der Mars aufgibt, sind die hohen Konzentrationen an Uran, Thorium und radioaktivem Kalium auf der Marsoberfläche verglichen mit den Mars Meteoriten. Außerdem finden sich auch in der Atmosphäre des Planeten größere Mengen radiogener Isotope der Elemente Xenon und Argon verglichen mit der Erde oder den kohligen Chondriten. Die bei weitem höchsten Konzentrationen der radiogenen Isotope finden sich in einer Mare Acidalium genannten Region bei 45° N und 330° E auf dem Mars. Auf der Erde haben sich vor rund 2 Milliarden Jahren im Gebiet des heutigen Gabun bei den Uranminen von Oklo mehrere natürliche Kernreaktoren gebildet.

Dieselben Zutaten wie hier auf der Erde fanden sich mit Sicherheit auch auf dem Mars. Es wäre also nicht sehr weit hergeholt, dass sich in der geologischen Vergangenheit auch auf unserem Nachbarplaneten natürliche Kernreaktoren gebildet haben könnten…

Quellen: PRAVDA TV/Journal of Cosmology and Astroparticle Physics/shortnews.de/vice.com/dailymail.co.uk vom 25.11.2014

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7 comments on “Plasma-Physiker behauptet: „Nuklearexplosionen auf dem Mars vernichteten zwei alte Rassen“

  1. Warum die zwei Zivilisationen von einer ausserirdischen Rasse ausgelöscht wurden, vielleicht haben sich die zwei Zivilisationen auch gegenseitig ausgelöscht. Wenn man die Gier nach Macht auf der Erde anschaut, vielleicht waren die auch so blöd. Wenn man bei den Mystikern ( in diesem Fall Walter Russell ) nachliest, war der Mars mal auf der Umlaufbahn der Erde, selbstverständlich bevölkert. Nach der Erde übernimmt die Venus den Job, eine Bevölkerung auszuhalten. Wir sind momentan als Besucher auf der Erde und sollten uns auch entsprechend verhalten und nicht Boden und Meer vergiften, Tiere töten und die Leichenteile mit der gespeicherten Todesangst noch essen. Wie ich hörte, gibt es auch auf der Erde ( Iran oder Irak ) Spuren von früheren Atomexplosionen.

  2. Allein die Sprache gibt dazu die Vermutung. Marsia ist im persischen das Klagelied. Und Mars steht auch bei vielen Kulturen fuer den Kriegsgott.
    Eine alte Sage berichtet von einem Krieg bei dem der begleitende kleine Mond Phaeton aus der Bahn gesprengt wurde und dieser soll dann nachdem er dreimal die Erde umkreiste im Norden des Atlantiks eingeschlagen sein. Die daraus entstehende Flutwelle begrub unter ihrem Schlamm alles. Dith marsia dann auch dort. Die fruchtbare Schlammlandschaft des Watten Meeres. Watten heisst Wasser.
    Der Krater heisst Teufelsloch und lag zwischen deren hoechstem Berg und der Hautstadt Baselia. Der
    Felsen steht noch heute und heisst heilig ungesunken im skandinavischen Helgoland im Deutschen. Sie ruderten den Rhein hinauf und gruendeten eine neue Stadt genannt Basel. Die Ringstrukturen der alten Hauptstadt wurden mit ueber 40 Bohrungen des BGR umfangreich untersucht. Das Teufelsloch wird mit Abfaellen und dem Schlamm der Elbvertiefung zugeschuettet. Die dam aeussersten Rand wohnten nannten sich Angel Lither angel heisst Herabgekommen und lith heisst Stein. Platon im Original laesst keine Fragen offen und Schliemann bewies es mit Troja.

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