Schwarm setzt sich fort: 6.8 Erdbeben in Japan, 6.7 auf Santa-Cruz-Inseln (Nachtrag)

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Der weltweite Erdbebenschwarm setzt sich fort, wir verzeichnen das siebte Beben mit 6+ in den vergangenen sechs Tagen. Freitagmorgen bebte die Erde wieder auf den Santa-Cruz-Inseln mit 6.0 in 10km Tiefe um 6:36 Uhr und Freitagnacht um 23:16 mit 6.7 in 36km Tiefe. Berichte über Schäden und Verletzte liegen aus dieser abgelegenen Gegend nicht vor.

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Am Samstag traf ein starkes Erdbeben mit 6.8 und 100km Tiefe die nördliche Insel Japans Hokkaido. Zeugen berichten, dass das Erdbeben teilweise länger als eine Minute gedauert hat und war auch in Tokio leicht zu spüren. Bei dieser Erschütterung handelt es sich um ein Erdbeben aufgrund der Subduktion der Pazifischen unter die Eurasische Erdplatte.

Hier die Detailansicht, die Stärke wird mit 5.8 bis 7.3 angezeigt.

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Es gibt zur Zeit keine Meldungen über Schäden oder Verletzte. Momentan ist Nacht in Japan, das heißt, für viele Menschen wird sie nach dem Beben zuende gewesen sein.

Wir erwarten in den nächsten beiden Stunden erste Nachrichten über die Lage in Japan. Eine endgültige Bilanz wird erst morgen vorliegen.

Hier letzten sechs Tage:

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Wie das Japan Fire Department gerade mitteilte hat es in der Stadt Kushiro mindestens eine verletzte Person gegeben.

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Österreich: Erdbeben der Stärke 4,5 in Kärnten

Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 4.5 im 2km Tiefe hat sich am Samstagnachmittag in den Kärntner Karawanken ereignet. Das Epizentrum lag in der Nähe von Bad Eisenkappel. Nach vorläufigen Angaben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik dürfte es das stärkste Erdbeben in Kärnten seit Jahrzehnten gewesen sein.

Vor knapp zwei Monaten hatte es etwa 25 Kilometer südöstlich der slowenischen Grenze in den Karawanken ein Beben der Stärke 4.3 gegeben, das auch in Südkärnten deutlich zu spüren war. Das Beben vom Samstag war in weiten Teilen Unterkärntens deutlich spürbar, Meldungen über Schäden gab es vorerst nicht.

Zeugenberichte gibt es zur Zeit aus weiten Teilen von Slowenien, bis nach Ljubljana und Maribor, in Graz und in der Steiermark war das Erdbeben spürbar.

Das Weltraumwetter ist ruhig, wäre da nicht dieser Protonenanstieg seit Freitagabend 22 Uhr MEZ, dieser Anstieg hat am Samstag gegen 9 Uhr noch mal zugelegt.

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Nachtrag 03. Februar 20:20 Uhr:

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Nach dem schweren Erdbeben im Norden Japans sind am Samstag laut einem Medien-bericht zehn Menschen leicht verletzt worden. Die Betroffenen seien durch herabfallende Gegenstände, zerbrochene Scheiben oder andere kleinere Erdbebenschäden verletzt worden, berichtete der Fernsehsender NHK.

Der Erdbebenschwarm setzt sich weiter auf den Santa-Cruz-Inseln fort, so wie auf Papua-Neuguinea im Südpazifik (entlang der indonesischen Küste zieht sich die Grenze zwischen indisch-australischer und eurasischer Platte. Die indisch-australische Platte schiebt sich mit sechs Zentimetern pro Jahr Richtung Nordosten und taucht an der Kollisionszone ab. Die Plattengrenze läuft von Papua-Neuguinea bis Bangladesh), die Azoren mit 4.5 in 30km Tiefe, Marokko mit 4.0 in 230km und Bosnien-Herzigowina mit 4.0 in 2km Tiefe.

Die Protonen sind um 12 Uhr weiter angestiegen und fallen seit 17 Uhr leicht ab. Am Samstag ereignete sich eine Sonneneruption von Region 1667 (9 Sonnenflecken) im Nordosten der Sonne, also links von der Erde (bei der Sonne ist es andersherum).

Die Region ist laut NOAA nur mit Beta magnetisch schwach eingestuft und die Position für einen angeblichen Treffer ungünstig, denn den Anstieg sahen wir bereits vorher, ohne eine Sonneneruption…

Quellen: PRAVDA-TV / afp / SpiegelOnline / EMSC / NASA / derStandard.at / juskis-erdbebenvorhersage.blogspot.de vom 03.02.2013

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