Crash-Herbst: Deutschen Sparern drohen gewaltige Verluste

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schwarzer-donnerstag

Der September ist am Finanzmarkt gefürchtet. Immer wieder gab es im frühen Herbst dramatische Crashs – und auch derzeit scheint sich etwas zusammenzubrauen. Großinvestoren reagieren bereits.

Geschichte wiederholt sich nicht. Dennoch sorgen die Monate September und Oktober an den Finanzmärkten in unschöner Regelmäßigkeit für heftige Turbulenzen. Schon der Crash von 1929 ereignete sich im Oktober, ebenso war es 1987.

2001 ließ dann der 11. September die Börsenwelt erbeben, 2008 kollabierte Lehman Brothers am 15. September. Seit 1970 haben deutsche Aktien im September im Schnitt rund zwei Prozent verloren. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich ganz offenbar hin und wieder.

Und in diesem Jahr sieht alles danach aus, als ob es wieder einmal so weit sei. Denn die Anzeichen, dass es schon bald krachen könnte, sind offensichtlich. Von allen Seiten prasseln auf einmal schlechte Nachrichten auf die Welt ein. Große Investoren werden schon vorsichtig, stellen sich auf stürmischere Zeiten ein.

Fünf Gefahrenquellen gibt es derzeit

„Die Investoren sehen für die kommenden Wochen die Möglichkeit gefährlicher Ereignisse“ stellt Michael Hartnett, Chef-Anlagestratege bei Bank of America / Merrill Lynch fest. Es gebe daher bereits eine Art Käuferstreik – alle warten erst mal ab.

Wo die Gefahren gesehen werden, fasst Hartnett dabei mit fünf Begriffen zusammen: Conflict, Rates (Zinsen), Asia, Speculation und Housing (Immobilienmarkt). Es ist kein Zufall, dass die Anfangsbuchstaben dabei das Wort „Crash“ ergeben. Als Deutscher und Europäer kann man noch einen weiteren Buchstaben hinzufügen: W wie Wahlen.

Mit „Conflict“ ist natürlich die aktuelle Krise in Syrien gemeint. Die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines Militärschlags des Westens hat bereits dazu geführt, dass der Preis für Rohöl der Nordsee-Sorte Brent innerhalb weniger Tage von 110 auf zeitweise über 116 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen ist.

Seit die Gefahr einer Eskalation des Krieges wieder etwas geringer wurde, hat sich der Preis bei 115 Dollar stabilisiert. Dies kann aber schnell wieder vorbei sein, wenn es wirklich losgeht.

Und erst recht, wenn aus einem Militärschlag ein Flächenbrand wird. „Wenn eine regionale Ausbreitung des Konflikts zu deutlichen Produktionseinbrüchen im Irak oder anderswo führt, dann könnte der Preis für Brent schnell auf 150 Dollar steigen“, sagt Michael Wittner, Rohöl-Experte bei der Société Générale. Dies wiederum würde die Inflation deutlich anheizen und könnte damit den Auftrieb bei den Zinsen noch verschärfen.

Die Zinsen, „rates“, sind ohnehin schon eine Belastung für die Finanzmärkte. Seit die amerikanische Notenbank (Fed) im Mai ankündigte, die Geldflut bald etwas eindämmen zu wollen, sind die Renditen für US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit schon von 1,6 auf 2,8 Prozent gestiegen. Mitte September wird die Fed erklären, wie es konkret weitergehen soll.

Doch schon die bisherige Zinsentwicklung hat dazu geführt, dass viele Anleger ihr Geld aus dem Ausland zurückholten. Darunter zu leiden haben vor allem jene Staaten, die auf stete Kapitalzuflüsse angewiesen sind, weil sie mehr Geld ausgeben als sie haben.

Die indische Rupie hat über 20 Prozent verloren

Mit Indien, Indonesien und der Türkei liegen drei dieser Länder in Asien, dem dritten Gefahrenbereich. Hinzuzuzählen sind aber auch Südafrika und Brasilien. Die Währungen dieser fünf Länder sind seit Mai geradezu im freien Fall. Die indische Rupie hat über 20 Prozent abgewertet, die anderen Devisen liegen mit zehn bis 15 Prozent im Minus.

Brasilien und Indonesien haben in der vergangenen Woche die Zinsen erhöht, um den Absturz zu bremsen, andere werfen dazu ihre Devisenreserven auf den Markt. All dies hat aber bisher kaum etwas gebracht. Viele fürchten daher inzwischen, dass sich das Jahr 1997 wiederholen könnte.

Damals stürzten zunächst viele asiatische Währungen ab, danach deren Ökonomien. Ur-sache waren Überinvestitionen und Überschuldung, entstanden durch billiges Geld der Notenbanken. Die Parallelen scheinen offensichtlich.

Weniger offensichtlich, sondern eher im Verborgenen hat sich indes ein viertes Risiko aufgebaut. Denn an der Wall Street wird inzwischen wieder so viel auf Kredit spekuliert wie lange nicht mehr. „Das eingesetzte Fremdkapital an der New Yorker Börse befindet sich derzeit auf einem ähnlich hohen Niveau wie vor dem Platzen der Internet-Blase im Jahr 2000 und vor dem Ausbruch der globalen Finanzkrise 2007“, sagt Jens Klatt vom Devisen-Broker Forex Capital Markets.

Erholung am Immobilienmarkt zunichte gemacht

Auch Michael Hartnett verweist auf diese Parallelen, und er nennt schließlich als fünften Gefahrenherd den Immobilienmarkt in den USA. „Der schnelle Anstieg der Zinsen hat die vorangegangene Verbesserung am Immobilienmarkt zum Stillstand gebracht“, sagt er. „Die Zahl der Anträge für Darlehen zum Kauf von Immobilien geht nun schon seit Wochen zurück.“

Hält dies an, so könnte die Erholung am Wohnungsmarkt in den USA, die gerade erst eingesetzt hat, wieder abgewürgt werden.

Eigentlich reicht all dies schon, um einen beträchtlichen Herbststurm an den Finanz-märkten auszulösen. Aber das ist noch nicht alles. Im September finden bekanntlich in Deutschland auch noch Bundestagswahlen statt. Auf den ersten Blick erscheint es nicht sehr einleuchtend, warum diese sich auf die Börsen auswirken sollten.

Nach Ansicht der Analysten von Morgan Stanley wäre der Effekt im Falle einer Wieder-wahl der jetzigen Koalition denn auch tatsächlich sehr gering. Allerdings sind damit auch Befürchtungen verbunden, diese Regierung könnte dann ihren Druck auf die Problem-länder der Eurozone wieder verstärken. Das würde den Euro-Kurs in Mitleidenschaft ziehen.

Und genau darum schwankten die Aktienmärkte in den vergangenen Wochen schon deutlich stärker als noch vor Monatsfrist. Der Volatilitätsindex VDax, der genau diese Nervosität misst, schoss um ein Drittel in die Höhe – und liegt damit dennoch weiter auf einem sehr niedrigen Niveau. Es gibt also noch viel Raum nach oben.

Der Dax könnte unter die 8000-Punkte-Marke fallen

Sollten die Finanzmärkte tatsächlich von zunehmender Angst ergriffen werden, dann würden natürlich einerseits die Aktienkurse leiden. Der Deutsche Aktienindex (Dax), der erst im Mai ein neues Allzeithoch bei 8531 Punkten erklommen hatte und seither zwischen 8200 und 8400 Zählern pendelt, könnte dann auch sehr schnell wieder die Marke von 8000 Punkten nach unten durchbrechen.

Noch heftiger dürfte es jedoch die Schwellenländer treffen. Denn von dort fliehen die Investoren schon seit Monaten.

Game over.

Quellen: PRAVDA TV/WeltOnline vom 03.09.2013

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49 comments on “Crash-Herbst: Deutschen Sparern drohen gewaltige Verluste

  1. In irgendeinem TV Sender sah ich einen Werbespot über BMW.
    Nur kurz war dann der Abspann und ich las das Nummernschild des Fahrzeugs: DA-X 5270.
    Ich beobachte seit Jahren, wie sie sich über Filme, Werbespots, Google-Maske, Informationen zuspielen.
    Ich geh davon aus, daß der DAX weit unter 8000 fällt, na dann prost!!!

  2. Wenn man die Comex-Goldbestände anschaut, dann sind die dieses Jahr von über 3 Mio Feinunzen auf ca. 700000 gefallen. Wenn man den Worten von „Wirtschaftsweisen“ glauben will, wird am 13.9. und 14.9. der Kollaps des Fiananzsystems eingeleitet.

  3. WENN es stimmen sollte, dass USA und Israel am 28. August weder mit Tomahawk Raketen, F22 Jäger noch am 3. September mit ballistische Waffen Syrien angreifen KONNTE:
    http://www.liveleak.com/view?i=7f4_1377959586
    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Russland-meldet-Raketenstarts-im-Mittelmeerraum/story/18862995
    wird nach dem US-Kongress Ja-Abstimmung wahrscheinlich nur EINE Option für die „Rebellen“- Strippenzieher übrig bleiben:

    NOCH einen „False Flag“ Angriff in Damaskus wird von den „Rebellen“ wie immer ausgeführt – jetzt aber als USA Raketen- Angriff „verkleidet“ oder behaubtet und von USA als „Antwort“ auf Assads Chemiewaffen- Angriff bestätigt.

    Nächste Punkt an der Tagesordnung wäre dann einen Rache- Angriff der „Syrischen elektronischen (CIA-) Armee“, die auch am Montag die Webseite der US-Marines:
    http://marines.com/
    gehackt und eine Mitteilung auf deren Startseite veröffentlicht haben.
    http://german.ruvr.ru/news/2013_09_02/Syrische-elektronische-Armee-hackt-Webseite-von-US-Marines-9655/

    Da einen Finanzcrash schon lange geplant und gewollt ist, werden die bösen Islamisten – also der „Syrischen elektronischen (CIA-) Armee“ – die Schuld für einen USA- Finanzcrash bekommen (ohnehin längst fällig), damit die „Hochfinanz“ ENDLICH ihre digitale Weltleitwährung mit Papiergold- „Deckung“ und 100% Kontrolle einführen kann.
    http://www.in.gov/legislative/bills/2009/IN/IN0453.1.html

    Höchste Zeit für eine komplett neue Welt-Währungsordnung.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/globales-waehrungschaos-warum-die-welt-eine-neue-geldordnung-braucht-a-703240.html

    13.10.2010 – Franz Hörmann – Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien: „Die chinesische Staatsbank erfindet auch Geld aus Luft, nur lustigerweise, ohne dass eine Staatsschuld entsteht. DAS SOLLTEN WIR AUCH MACHEN !!!“
    http://derstandard.at/1285200656759/derStandardat-Interview-Banken-erfinden-Geld-aus-Luft

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