
Der Süden Russlands steht vor einer zehnjährigen Kältewelle: Raue Winter der letzten Jahre im Süden Russlands sind Vorboten einer zehnjährigen Kältewelle, die 2018 beginnt.
Diese Prognose gab Akademiemitglied Gennadi Matischow, Vorsitzender des Südlichen Forschungszentrums der Russischen Akademie der Wissenschaften, am Dienstag in Rostow am Don.
Matischow führt weiter aus:
„Das Klima ist zyklisch. Vorboten einer Kältewelle sind entgegen allen Deklarationen über eine globale Klimaerwärmung bereits seit einigen Jahren zu beobachten“
Matischow sagt weiter.
„Das Kaspische und das Asowsche Meer blieben in den kalten Wintern von 2007 und 2012 mancherorts 50 bis 80 Tage zugefroren. Der Eisstand im Unterlauf des Don und in der Bucht von Taganrog dauert jetzt vom Dezember bis Anfang März, während der Fluss und die Bucht früher nur im kältesten Monat des Jahres – im Februar – zugefroren waren.“
Nicht nur die Länge und das Ausmaß der Winter verändert sich (Klimaretter-Propheten: Zu viel Schnee? Klimawandel! Zu wenig Schnee? Auch Klimawandel! (Videos)):
Dem Wissenschaftler zufolge werden in letzter Zeit auch ungewöhnlich kalte Frühjahrsmonate registriert. In der ersten Hälfte 2017 hätten die Temperaturen unter der Norm gelegen. Dauerregen hätten eine Missernte bei Obstkulturen zur Folge gehabt: Frühe Sorten seien angefault, die übrigen Sorten nicht ausgereift genug gewesen.
„Naturanomalien haben geringere Fischfang- und Beerenobsterträge zur Folge und behindern die Schifffahrt. In diesem Zusammenhang sollen mehr Eisbrecher gebaut werden. Zudem sind Klimaveränderungen auch bei der Aussaat von Kulturen sowie in der Tierwirtschaft mit zu berücksichtigen“, meinte der Wissenschaftler.

Im Norden Russlands: Bei minus 60 Grad gefriert einfach alles
Sibirien wird diese Woche wieder seinem Ruf gerecht: In der Republik Sacha, bekannt auch als Jakutien, herrschen Temperaturen von minus 60 Grad. Mancherorts bleiben die Thermometer sogar bei minus 69 Grad hängen (Droht eine neue Eiszeit? Russische Wissenschaftler sagen eisige Zeiten voraus).




Der Frost hat die Region im nordöstlichen Teil Russlands fest im Griff. Die Behörden befinden sich in erhöhter Alarmbereitschaft. Zwei Menschen kostete die Kälte bereits das Leben. Ihr Wagen war liegen geblieben. Die Situation auf den Straßen ist äußerst kritisch. Dichter Eisnebel erschwert die Sicht.
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Literatur:
Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten
Fakten, nichts als Fakten!: Globale Erwärmung oder globale Verblödung der Menschen?
Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient
Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien
Quellen: PublicDomain/de.sott.net am 19.01.2018
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