Rituelle Menschenopfer – Immer wenn der kleine Hunger kommt

Opfergaben an die Götterwelt gibt es bereits seit der Steinzeit und sie finden sich in fast allen Kulturkreisen. Meist handelt es sich um Essbares, was den Göttern dargeboten wird, um sie zu besänftigen oder um etwas Bestimmtes wie Regen zu erbitten.

Zuweilen werden auch Gebrauchsgegenstände, Kostbarkeiten, Weihrauch und seit Einführung des Geldes gleichermaßen Bares geopfert. Selbstverständlich handelt es sich bei den Opfergaben um reinen Aberglauben. Bisher hat sich noch kein Gott blicken lassen, um die Gaben einzukassieren.

Umso schlimmer ist es, wenn statt harmloser Dinge zuweilen Tiere und sogar Menschen geopfert werden. Solche Opfer sind ebenfalls seit Beginn der Geschichtsschreibung bekannt. Die Tieropfer waren im Ursprung wahrscheinlich als Dank an die Götter für Jagderfolge gedacht. Man teilte die Beute quasi mit der Geisterwelt.

Später entwickelten sich jedoch immer brutalere Opferkulte, die regelmäßig in Blutbädern ausarteten. Am schlimmsten trieben es Kulturen wie die Phönizier und die von ihnen abstammenden Karthager, die ihre eigenen Kinder bei Molochopferungen lebendig verbrannten.

Die Erzfeinde der Karthager waren die Römer, welche Karthago schließlich zerstörten. Zwar benutzten die Römer die Molochopferungen für ihre Propaganda, doch wirklich besser waren sie nicht. Nur wenige Jahrhunderte nach ihrem Sieg über Karthago hatten sich die einstigen Schaukämpfe in den Arenen zu blutrünstigen Ritualen entwickelt.

Die Gladiatorenkämpfe, Massenschlachtungen von Wildtieren und Hinrichtungen von Gefangen wurden nicht nur in aller Öffentlichkeit praktiziert, sondern waren ähnliche Highlights wie heutzutage die Olympischen Spiele oder die Fußball-WM. Natürlich mit entsprechender Vermarktung, denn Blut und Spiele waren nicht nur eine willkommene Ablenkung der Massen, sondern auch ein lukratives Geschäft.

Lange Zeit von der abendländischen Kultur abgeschnitten, praktizierten die Maya, Azteken und andere amerikanische Kulturen ebenfalls grausame Opferrituale zu Ehren ihrer Götter. Den Opfern, bei denen es sich meist um Kriegsgefangene handelte, wurde das Herz bei lebendigem Leibe herausgeschnitten und zuweilen auch anschließend der Kopf abgeschlagen.

Die Maya kannten darüber hinaus ein Ballspiel, welches von astrologischer Bedeutung war und nach dessen Abschluss die Siegermannschaft geopfert wurde. Dies galt allerdings nicht als grausam, sondern als besondere Ehre. Die vor allem in Mittel- und Südamerika stark ausgeprägte Todesverherrlichung manifestierte sich aber nicht nur Opferritualen, sondern auch in Schädelkulten, wie zahlreiche Wandverzierungen und Kristallschädel belegen.

Als die europäischen Eroberer nach Amerika kamen, waren sie von den Opferritualen schockiert und angeekelt. Selbst waren sie jedoch keinen Deut besser – weder gegenüber den amerikanischen Ureinwohnern, noch gegenüber ihrer eigenen Bevölkerung in Europa. Die Hinrichtungen während der Inquisition und insbesondere die zahlreichen Hexenverbrennungen unterschieden sich kaum von den Menschenopfern der Karthager, Azteken oder Maya.

Die Rechtfertigungsgrundlage der katholischen Kirche und ihrer weltlichen Handlanger war bei alledem stets die Bibel. Es sollte daher nicht überraschen, dass es auch in diesem Schmöker nur so vor Opferungen wimmelt. Damit sind nicht nur die Rituale anderer Kulturen wie der Phönizier und Kanaaniter gemeint. Gott höchstpersönlich soll z.B. Abraham aufgefordert haben, ihm seinen Sohn Isaak zu opfern. Erst im letzten Moment sandte Gott einen Widder als Ersatzopfer (Bilder eines satanistischen Rituals in Prag – Psychiater warnt vor Epidemie dämonischer Besessenheit (Videos))

Angeblich wollte er nur Abrahams Glauben testen, doch was wäre gewesen, wenn Abraham Isaak geschlachtet hätte? Es gab nur einen Gott, der Kinderopfer verlangte und dessen Name war Baal Hammon. Ist Baal der Gott der Bibel oder wie ist diese Geschichte zu verstehen? Allein schon die Tatsache, dass Abraham dem Gott der Bibel letztendlich ein tierisches Blutopfer dargebracht hat, lässt die Bibel in keinem guten Licht erscheinen.

Tier- und Menschenopfer hatten noch nie etwas Gutes. Insbesondere Menschenopfer sind das Werk brutaler Tyranneien und finsterer Kulte. Im Satanismus, bei fundamentalistischen Gruppierungen wie dem IS und einigen Eingeborenenreligionen werden derartige Rituale bis heute praktiziert. Bei den Islamisten werden die Massaker dabei in aller Öffentlichkeit verübt, während der Satanismus eher im Geheimen agiert.

Satanisten bringen sowohl Tier- als auch Menschenopfer dar. Was letztere angeht, handelt es sich meist um Kindstötungen, bei denen Kleinkinder und sogar Babys geopfert werden, welche zuvor extra für diesen Zweck gezeugt wurden (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

Die Schwangerschaften werden geheim gehalten und die Geburten nirgendwo registriert, weshalb niemand die Opfer vermisst. Rituelle Tötungen von Erwachsenen betreffen indes meist Aussteiger, zuweilen aber auch Obdachlose und Zwangsprostituierte. Diese Personen haben selten Angehörige, die sich um ihr Schicksal sorgen würden.

Ritualmorde an Gegnern oder Unbeteiligten werden indes eher vermieden, da sie Fragen aufwerfen. Hin und wieder kommen solche Verbrechen aber doch vor, wie der Mord an Sandro Beyer 1993 im thüringischen Sondershausen. Die Mörder gehörten der NSBM-Band Absurd an und verhöhnten ihr Opfer anschließend, indem sie Beyers Grabstein auf das Cover des 1995 erschienen Albums „Thuringian Pagan Madness“ abbildeten. Die rechtsextreme Satanistenbande um Hendrik Möbus gehörte zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich keiner schwarzen Loge an und der Mord durch Erdrosseln entspricht auch nicht den üblichen Ritualen (Australischer Adept legte satanische Beherrschung der Welt offen).

Leider sind solche Morde noch nicht das Schlimmste. Die Rituale, die sich im Verborgenen abspielen, sind noch weitaus grausiger. Dank einiger Aussteiger, die das Martyrium rituellen Missbrauchs überlebt haben, weiß die Öffentlichkeit inzwischen sehr viel über die Tötungsrituale schwarzer Logen. Im Prinzip liegen die meisten Horrorfilme gar nicht weit daneben, was die okkulten Symbole, Roben und Masken angeht.

Der Unterschied liegt lediglich darin, dass die Realität sogar noch grausamer als jeder Film ist, denn Vergewaltigungen von Kindern, sowohl durch Logenbrüder als auch durch Ziegen, blieben den Fernsehzuschauern bisher erspart  (Illuminati-Party: Durchgesickertes Foto des als Satan verkleideten Barack Obama wird viraler Hit (Videos)).

Ein Detail, was bei Zeichnungen von überlebenden Kindern immer wieder auffällt, sind Augen mit geschlitzten Pupillen. Dies wirft einige interessante Fragen auf. Tragen einige der Satanisten Kontaktlinsen, um der Schlange Luzifer ähnlicher zu sein? Oder sind bei einigen Opferritualen echte Reptiloide anwesend?

Es ist jedenfalls sehr aufschlussreich, dass auch in Roman Polanskis Film „Rosemaries Baby“ das Kind des Teufels Reptilienaugen hat und es weitere Filmbeispiele gibt, in denen Reptiloide Menschen opfern und anschließend verzehren.

Waren letztendlich vielleicht die Götter, denen die Maya und Azteken die Herzen ihrer Opfer darboten, reale Wesen aus einer anderen Welt? Aßen diese Kreaturen Menschenfleisch, woraus sich später Rituale entwickelten, mit denen die antiken Völker die Rückkehr ihrer Götter erwirken wollten?

Auffällig ist jedenfalls, dass die Maya und Azteken ihre Götter als menschenfressende Reptilienwesen darstellten und sich dies mit dem Schlangenkult des Satanismus deckt. Demnach wären Menschenopfer kein Produkt eines entgleisten Aberglaubens, sondern hätten einen praktischen Nutzen.

Fakt ist, dass die irdischen Satanisten bei ihren Ritualen selbst zum Kannibalismus neigen. Dies konnte von mehreren Überlebenden unabhängig voneinander bestätigt werden. Neben dem Verzehr von Menschenfleisch glauben die Satanisten außerdem, mit der Energie ihrer Opfer arbeiten zu können. Die Opferungen werden bewusst möglichst brutal und grausam gehalten, weil aus Sicht der okkulten Priesterschaft durch Leid und Schmerz besonders viel Energie freigesetzt werden soll und diese ihnen angeblich große Macht verleiht.

Es ist unerheblich, ob an diesem Hokuspokus etwas dran ist oder nicht. Die Satanisten glauben an diese Art der schwarzen Magie und das macht sie gefährlich. Ihre Glaubenssätze können u.a. in den Büchern von Aleister Crowley (1875–1947) nachgelesen werden. Laut ihm sollen sich blonde Jungen mit hoher Intelligenz besonders gut als Menschenopfer eignen, was keinen Zweifel an der geistigen Verfassung Crowleys aufkommen lässt.

Anschließend lässt sich festhalten, dass Menschenopfer und insbesondere Kindstötungen in Kombination mit rituellem Missbrauch alles andere als eine krude Verschwörungstheorie sind. Was im Satanismus zelebriert wird, ist genauso real wie es die Opferrituale der Karthager, Maya und Azteken waren. Psychopathisch veranlagte Menschen sind absolut zu solchen Grausamkeiten fähig, auch wenn dies für alle empathisch veranlagten Menschen schwer vorstellbar ist.

Um sich ein Bild von dem zu machen, wozu Menschen fähig sind, reicht jedoch ein Blick in die Geschichte. Dabei brauchen wir gar nicht einmal weit zurück zu gehen. Die Shoa, welche das Naziregime über die Juden und andere Minderheiten brachte, ist der beste Beweis für die menschliche Brutalität. Dabei kann dieser Genozid durchaus auch als satanisches Opferritual betrachtet werden.

Zum einen gehörte die Nazielite der freimaurerisch-okkulten Thule-Gesellschaft an und allen voran Himmler glaubte fest an das Reich des Übernatürlichen. Zum anderen bedeutet der Begriff „Holocaust“, welchen die britische Presse nach dem 2. Weltkrieg prägte, übersetzt so viel wie „Brandopfer“ (Priester enthüllen satanisch-rituellen Missbrauch und Mord von Kindern – „Der Teufel wohnt im Vatikan“).

Es gibt noch ein weiteres Beispiel für die Verweltlichung eines Opferkultes. Der Autor Karl Bruno Leder geht in seinem Buch „Todesstrafe“ davon aus, dass sich selbige ursprünglich aus der Opferung von Menschen entwickelt hat. Der moderneren Argumentation, dass mit der Tötung eines Kriminellen Gerechtigkeit getan sei, geht laut Leder der archaische Gedanke voraus, dass sich Götter oder Geister mit Menschenblut zufrieden zu stellen lassen.

Mehr Hintergrundinformationen über die verdeckte Agenda zur Einführung des Satanismus in der Gesellschaft und die Geschichte ritueller Menschenopferung, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

Literatur:

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt.

Bilderberger

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/zombiewoodproductions.wordpress.com am 14.09.2018

About aikos2309

9 comments on “Rituelle Menschenopfer – Immer wenn der kleine Hunger kommt

  1. Tieropfer werden auch heute noch zu Millionen dargebracht ..aber wie der Mensch nun mal drauf ist …so merkt der nix ..

    reinis-welten.de/weltgeschichte/altekulturen/mesopotamien/sumerischegoetter.html

  2. An der Rhetorik erkennt man schon die Versklavung und Konditionierung. Es werden keine Opfer dargebracht, sondern Lebewesen abgeschlachtet und aufgefressen.

  3. >>>>>Angeblich wollte er nur Abrahams Glauben testen, doch was wäre gewesen, wenn Abraham Isaak geschlachtet hätte? Es gab nur einen Gott, der Kinderopfer verlangte und dessen Name war Baal Hammon. Ist Baal der Gott der Bibel oder wie ist diese Geschichte zu verstehen? Allein schon die Tatsache, dass Abraham dem Gott der Bibel letztendlich ein tierisches Blutopfer dargebracht hat, lässt die Bibel in keinem guten Licht erscheinen.<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Es gab durchaus auch noch andere Götter, die Menschenopfer und auch Kinderopfer verlangten. Ashtarte Ereshkigal etwa und natürlich Moloch bzw. Melkarth als Baal-Hammon.
    Gerade im damaligen Orient, dessen einst hochstehende Mysterien-Kulte und Mysterien-Religionen nach und nach fast all dekadent wurden und dämonisch degenerierten. Dies war einer der Gründe, warum in Abgrenzung davon und heftigem Widerspruch dazu der ethisch-hochstehendere Monotheismus entstand. Der dann in Jesus Christus und auch durch die Verschwisterung der christlichen Theologie mit griechischen Philosophie dann seinen Höhepunkt erreichte. Übrigens war auch der medisch-persische monotheistische Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus nach dem Propheten Zarathustra bzw. Zoroaster ein Vorläufer des Christentums, siehe dazu den Propheten Daniel im Alten Testament der Bibel, welcher das Kommen des auch von den monotheistischen Zarathustriern bzw. Zoroastriern erwarteten göttlichen Erlösers als "Menschensohn" prophezeite. Diesen Titel verwendet Jesus Christus auch häufig im Neuen Testament der Bibel und verwenden die Evangelisten und der Apostel Paulus. Jesus Christus war also nicht nur der erwartete und verheißene Messias der Juden aus dem Alten Testament, sondern auch der göttliche Erlöser der persisch-medischen monotheistischen Zarathustrie bzw. Zoroastrier. Die "Magoi aus dem Osten" im Neuen Testament der Bibel, welche zu Jesu Geburt als sterndeutende Magier-Priester der monotheistischen Zarathustrier bzw. Zoroastrier kamen, kannten und erfüllten diese Prophezeiung des Propheten Daniel aus dem Alten Testament der Bibel. Auch der monotheistische Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus führte also zu Jesus Christus und war somit ein Vorläufer des Christentums. Siehe auch die priesterliche hermetische Philosophie.
    Die Geschichte von Abraham und Isaak im Alten Testament der Bibel bedeutete ja eben gerade, dass die Menschenopfer durch den JHWH-Kult des Eingottes abgeschafft wurden.
    Dies war zweifellos ein ethisch-moralischer Fortschritt, wie auch das Wucher-Verbot usw.

    Siehe dazu auch Prof. Gustav Ruhland als National-Ökonom und Historiker und die verstorbene Prof. Margrit Kennedy und James DeMeo und seine "Saharasia-These" und Prof. Bernd Senf aus Berlin http://www.berndsenf.de und den Anthropologen David Graeber usw.

    Prof. Gustav Ruhland als Volkswirt bzw. National-Ökonom und Historiker: Zum Wucher

    http://www.vergessene-buecher.de Siehe auch Prof. Wolfgang Berger als Freiwirt und Volkswirt und Philosoph

  4. Hatti ,wenn die Menschheit mal mehr an Hirn besitzen würde ,dann würde es soetwas
    z.B Rotkehlchen wird der Schädel aufgeschnitten-gar nicht geben
    ich frage mich des öfteren …was soll das….und das im allgemeinen was die Tiere betrifft und sitze nur noch da und schüttel mit dem Kopf ..es liegt natürlich an jeden selber aber den Fleischkonsum sollte man doch reduzieren über jede Opferung freuen sich die Götter …was machen die Götter wenn man ihnen diese Energie entzieht ,gewähren sie dann immer noch Schutz ,Macht ,Erfolg usw …..das glaube ich kaum …aber das muss nun mal jeder für sich entscheiden

  5. Genau Anja, brauchst du die Götter, die sich nicht zu erkennen geben, oder brauchen die Götter dich? Wenn die Götter Opfer benötigen, sind auch sie in der Dualität gefangen und somit keine Götter, sondern nur Täuscher.

  6. Hu hu Hatti…..nun wenn du mich fragst ,brauchen die Götter Nahrung durch negative Energien …oder eben durch Stress verursacht den Hormoncocktail ,und ja ich denke schon das sie genau so gefangen sind und können aus (wie sagt man so schön-)aus der Haut nicht raus-nun bezweifel ich aber das es Götter sind …denn dafür benehmen sie sich recht eigenartig oder hatten sie keine Erziehung

  7. Jaha das kommt der Sache schon sehr nah….grins…wer weiß was die so inhalieren die Götter ,
    kennst du die Geschichte mit den Ziegen ( da gibt es zahlreiche andere ebenfalls )
    es suchte mal jemand seine Herde.und ..fand seine Tiere schließlich…… wie sie munter an einem Strauch mit roten Kirschen knabberten und daraufhin übermütig herumtollte…….
    also sehr übermütig

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