Waren diese Götter sogar in der Lage, Gegenstände wie tonnenschwere Steine zum Schweben zu bringen und an den Ort zu versetzen, wo sie hin sollten? Eine Antwort auf diese Frage könnte unter anderem die antike Schrift „Die Magie und Wahrsagekunst der Chaldäer“, verfasst von Francois Lenormant, geben.
In diesem Buch werden unter anderem magische Praktiken, ein religiöses System und die Mythologie von den Chaldäern des alten Assyrien beschrieben.
Lenormant schreibt in seinem Buch auch, dass alte babylonische Priester diverse unterschiedliche Töne verwendeten, um etwa schwere Felsen in die Luft zu heben. Felsen, die so schwer waren, dass sogar eintausend starke Männer nicht in der Lage gewesen wären, diese zu bezwingen. Mit Tönen und Klängen Masse bewegen: ist das wirklich möglich?
Zumindest an der Universität von Bristol tut dies bereits im Kleinen funktionieren. Ingenieure haben hier nämlich erkannt, dass es durch schwankende akustische Wirbel möglich ist, Objekte schweben zu lassen.
In einem Test haben sie das sogar bewiesen. Mithilfe von Ultraschallwellen mit einer Frequenz von 40 Hz haben die Forscher eine Polystyrolkugel von zwei Zentimetern Durchmesser im Schallkegel zum Schweben gebracht.
Auf Frequenz 110 Hz das Bewusstsein verändern
Um das verstehen zu können, müssen wir uns der Tatsache bewusst sein, dass Schall eine reine Form von Energie ist. Schall ist in diesem vorliegenden Fall sogar ein unsichtbares Portal, das uns vom Sichtbaren in das Unsichtbare führt. Schall kann aber auch Veränderungen auf die Psyche von Mensch und Tier bewirken.
Das weiß auch der amerikanische Neurophysiologe Dr. Michael Mark. Mark hat in einer Studie herausgefunden, dass Schall durchaus Auswirkungen auf bestimmte Hirnregionen hat. Mark fand auch heraus, dass bei einer Frequenz von 110 Hz die rechte Hirnhälfte, vor allem der Scheitellappen in dem Ausdruck und Raumgefühl angesiedelt sind, berührt wird.




Probanden berichteten Mark nach entsprechenden Tests sogar, dass sie bei 110 Hz das Gefühl hatten, den Körper verlassen zu haben.
Was aber steckt für ein Geheimnis hinter der Frequenz 110 Hz und was wussten bereits unsere Vorfahren darüber? Eine Antwort auf diese Frage könnte im Hypogeum in Paola auf Malta gefunden werden. Das Hypogeum ist eines der ältesten Bauwerke der Welt, das vor rund sechstausend Jahren offenbar als Grabstätte errichtet wurde (Wiederentdeckte unterirdische Anlagen in Peru und Malta geben Forschern Rätsel auf (Videos)).

Bei der Entdeckung des Hypogeums im Jahre 1902 fanden Archäologen mehr als siebentausend Skelette vor, viele davon mit länglichem Schädeldach. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage geplündert, darunter auch ein Großteil der Gebeine, doch elf der Langschädel wurden gerettet. Bei einem dieser Schädel fehlte ein typisches menschliches Merkmal: die Sagittalnaht, die die Scheitelbeine verbindet.
War vielleicht das Hypogeum einst die Grabstätte einer hier auf der Erde lebenden außerirdischen Zivilisation und was hat es mit der 110 Hz Frequenz in den Gemäuern auf sich? Wir wissen nun, dass 110 Hz die Hirnfunktion verändern kann.
Doch die Frequenz kann noch viel mehr: sie ist sogar dazu imstande, unser gesamtes Bewusstsein zu verändern. Vieles spricht meiner Meinung nach dafür, dass das Hypogeum auf Malta ebenfalls von einer außerirdischen Rasse erbaut wurde.
Vertreter der Prä-Astronautik sind mittlerweile sogar davon überzeugt, dass unsere Vorfahren wussten, dass eine Verbindung zwischen bestimmten Frequenzen und außerirdischen Zivilisation besteht.
Auch der Wissenschaftsautor und UFO-Forscher David Wilcock ist davon überzeugt, dass Außerirdische der Menschheit wichtige Hinweise darüber liefern können, dass Frequenzen eine größere und wichtigere Rolle beim Verständnis von Materie, Energie und Bewusstsein spielen als unsere wissenschaftlichen Paradigmen das gegenwärtig für möglich halten.
Schall in Form von Tönen und Klängen ist also nicht nur eine Energieform, sondern es handelt sich auch um eine ganz bestimmte Form von Informationen.
Der griechische Philosoph Pythagoras von Samos war ein Genie. Sein Wissen reicht noch heute weit über das der modernen Wissenschaft hinaus. Mathematik und Naturwissenschaft, wozu auch die Kosmologie zählt, waren nicht nur seine große Leidenschaft, sie bestimmten auch sein ganzes Leben und Schaffen und setzten Meilensteine für ganze Generationen, sogar bis in die heutige Gegenwart (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).

Pythagoras und das Gesetz der Sphärenmusik
Für seine Anhänger war Pythagoras ein übernatürliches Wesen, da er Zugang zu göttlichem Wissen hatte, was ihm recht bald zu der Erkenntnis führte, dass das gesamte Universum aus unterschiedlichen Klangmustern besteht. Pythagoras nannte sie später Sphärenharmonie.
Pythagoras war sogar davon überzeugt, dass jeder Planet seinen eigenen Klang hat und dass der gesamte Kosmos eine durch mathematische Proportionen optimal geordnete Ganzheit sei und dass sich deshalb in der Astronomie dieselben Gesetzmäßigkeiten zeigen wie in der Musik.
Und wie David Wilcock berichtet, hat die US Weltraumbehörde NASA mittlerweile jedem Planeten einen eigenen Klang zuweisen konnte, was der Beweis für die Sphärenmusik von Pythagoras wäre. Aber woher hatte Pythagoras all dieses Wissen, stand auch er mit Außerirdischen in Kontakt oder war er am Ende selbst einer von ihnen?
Um das verstehen zu können, muss man wissen , dass das gesamte Universum aus Informationen besteht und zu diesen Informations-Bausteinen gehören selbstverständlich auch Töne und Klänge und da jeder Planet im Universum seiner eigenen Ordnung unterliegt, wurde hier nichts dem Zufall überlassen.

(Schauen Sie, wie diese und viele andere Figuren von urbildhafter Schönheit durch die in Beziehung gesetzten Bewegungen der Planeten entstehen – hier exemplarisch – in 3 (von ca. 750) Schritten – die Bildung einer fünfzähligen Sternblume durch die Raumgeraden zwischen Venus (grün) und Erde im Laufe von 8 Jahren)
Auch Sterne und Astralkörper sind bewusste Wesen, die als Leben betrachtet werden müssen und die, wie jedes Lebewesen auch miteinander kommunizieren, in diesem Fall über unterschiedliche Frequenzen in Form von Schallwellen.
Aber woran liegt es, dass unsere heutige moderne und doch so fortschrittliche Gesellschaft diese Naturkräfte offensichtlich nicht mehr versteht. Ich denke schuld daran ist in erster Linie das moderne Bildungssystem, das diese Form von Wissen als reine Magie und Schwindel wertet.
Dass was die Schulwissenschaft hier als Hexerei oder Magie bezeichnet, ist aber in Wahrheit eine völlig natürliche Verbindung zum Universum, die Naturvölker noch heute verstehen und auch nutzen.
Töne und Klänge spielen bei Naturvölkern noch heute eine sehr große Rolle. Verbinden sich diese Völker vielleicht damit zum Kosmos und außerirdischen Zivilisationen? (Der Untergang der atlantischen Zivilisation und Atlanter als Baumeister der Pyramiden in Ägypten).
Tatsache ist, dass zahlreiche Naturvölker, vor allem in Lateinamerika, immer wieder davon berichten, mit außerirdischen Rassen in Kontakt zu stehen. Erfolgt dieser Kontakt also tatsächlich auf akustischem Weg über Schallwellen in Form von unterschiedlichen Tönen und Klängen?



Was wir nun wissen, ist, dass Töne, Klänge in Verbindung mit Frequenzen unterschiedliche Effekte sowohl psychischer als auch physischer Natur auslösen können und wir wissen auch, dass wir noch immer viel zu wenig bis gar nichts über den Aufbau und die Ordnung der Naturgesetze geschweige des Universums wissen.
Wir alle sind ein wichtiger Teil des Universums, nur sind wir uns dieser Tatsache bis heute nicht vollkommen bewusst. Das Universum liefert uns in Verbindung mit der Natur alles, was wir zum Leben benötigen. Doch wir haben uns vom Universum abgespalten, indem wir das Wissen unserer Ahnen und das überbrachte Wissen außerirdischer Zivilisationen vergessen haben, was uns letztendlich in die missliche Lage gebracht hat, in der wir uns gegenwärtig noch immer befinden (Ein weiteres seltsames Signal aus den Weiten der Galaxie – stehen wir vor dem Erstkontakt? (Video)).
Gehen wir also wieder einen Schritt auf das Universum und unseren kosmischen Freunden zu.
Bleiben Sie aufmerksam!
Literatur:
Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]
Ancient Aliens Seasons 1-6
Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]
DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]
Videos:
https://www.dailymotion.com/video/x6djsl6?playlist=x4t20m
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 11.12.2018
