In der Antarktis wurden mysteriöse Hochenergieteilchen entdeckt – ein Beweis für antike Kerntechnologie und Aliens?

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In dem 2003, in den Kinos erschienen US-amerikanische Science Fiction Streifen Alien Hunter, entdecken Wissenschaftler der US Weltraumbehörde NASA ein seltsames Objekt in der Antarktis, das nicht von der Erde ist.

Später stellt sich heraus, dass sich darin ein geheimnisvolles außerirdisches Virus befindet, das die gesamte Menschheit bedroht. Wirklichkeit und Phantasie vermischen sich hier auf geradezu phantastische Weise, denn schon seit mehr als siebzig Jahren stellt die Südpolregion die Wissenschaft vor immer neue Rätsel. 30 Nationen forschen und arbeiten hier, doch von den Ergebnissen gelangt nur wenig bis gar nichts an die Öffentlichkeit. Von Frank Schwede.

Die Antarktis ist noch immer der rätselhafteste Ort der Erde. Viele Forscher bringen den Ort sogar in Verbindung mit alten Zivilisationen, die möglicherweise noch heute in warmen Höhlen tief unter der Erde leben. Auch Admiral Richard Byrd berichtete in seinem Tagebuch von einer Zivilisation im Innern der Erde.

2011 haben Wissenschaftler hochenergetische Partikel in der Polarregion entdeckt, für die es bis heute keine greifbare Erklärung gibt. Könnte das ein Beweis dafür sein, dass Kerntechnologie bereits schon vor Tausenden von Jahren auf der Erde verwendet wurde?

Forscher gehen von der Vermutung aus, dass die Partikel mögliche Spuren einer hochentwickelten antiken Zivilisation sind, die hier einmal vor mehr als 20.000 Jahren gelebt hat.

Corey Goode und der Schriftsteller Dr. Michael Salla wissen, dass seit 2011 von dem US amerikanischen Rüstungsunternehmen Lockheed Martin Ausgrabungsarbeiten in der Polarregion durchgeführt werden. Man vermutet, dass sich tief im Erdinnern eine riesige, Stadt befindet, die vielleicht Tausende von Jahre alt ist (Alien-Labor unter dem Eis der Antarktis entdeckt: Wurde hier vor Millionen von Jahren der Mensch erschaffen? (Videos)).

Experten gehen davon aus, dass Lockheed Martin das nötige Know-how und Potential, so einen Auftrag durchzuführen, weil das Rüstungsunternehmen einerseits die Legitimation zu anerkannten Sonderzugangsprogrammen hat, andererseits über die nötigen Gerätschaften zur Durchführung dieser Arbeiten verfügt.

Nach Aussage von Dr. Michael Salla soll es in der Vergangenheit bei den Arbeiten zu zahlreichen Todesfällen unter den Arbeitern gekommen sein, als diese 300 Meter von der Fundstelle entfernt bohrten.

Das Bodenradar hat zuvor eine mysteriöse Strahlenquelle aufgespürt, für die zunächst eine Erklärung gefunden wurde. Später dann hat sich herausgestellt, dass es sich um Nanowellen handelt. Auch dafür fanden die Forscher keine Erklärung (1-Kilometer-Gesicht in Antarktis gefunden – YouTuber entdeckt möglicherweise größte Statue der Welt (Video)).

Mysteriöse Strahlenquelle 14 Meilen vom Südpol entfernt

Möglicherweise steht die Strahlenquelle auch in Verbindung mit einer weiträumigen Flugverbotszone, die 14 Meilen vom geographischen Südpol entfernt liegt. Nach Angaben ehemaliger Militärmitarbeiter sollen in dieser Region schon zu Beginn der 80er Jahre keine Flugzeuge mehr unterwegs gewesen sein (Internationale Forscher verblüfft: Über der Antarktis öffnete sich am 28. Mai 2018 ein Stargate (Video)).

Heißt das, dass man schon zu der Zeit wusste, dass von dieser Region eine Gefahr ausgeht? Ein ehemaliger Flugingenieur der US Navy erinnert sich in diesem Zusammenhang, dass es hier Mitte der 80er Jahre fünf Meilen von der Amundsen Station entfernt zu Evakuierungsmaßnahmen kam. Was der genaue Grund dafür war, ist bis heute ebenfalls unklar.

Aus dem Cockpitfenster seiner C-130 Herkules sah er nur ein riesiges Loch im Eis. Merkwürdig fand er allerdings, dass er und seine Mannschaft kurz nach der Ankunft in den USA Besuch von Agenten der CIA erhielten und diese sie auffordert haben, mit niemanden über den geheimnisvollen Krater zu sprechen.

Vieles spricht dafür, dass man bereits schon vor mehr als 30 Jahren von dieser geheimnisvollen Stadt unter dem Eis wusste und dass die Ausgrabungsarbeiten viel früher aufgenommen wurden, dass es aber zu dieser Zeit vielleicht noch nicht die für diese Arbeiten notwendigen Maschinen gab, um bis zum Kern vordringen zu können (Antarktis: NASA-Bilder zeigen alte menschliche Siedlung – App enthüllt versteckte Militärbasis in Form eines riesigen „C“ (Videos)).

Der Durchbruch soll erst im Herbst 2016 erfolgt sein, als Politiker und andere Prominente aus allen Ländern an den Südpol reisten, um etwas zu bestaunen, von dem die Weltöffentlichkeit bis heute nichts weiß.

Denn niemand scheint bis heute zu wissen, wer in dieser Stadt einmal gelebt hat, es scheint nur soviel bekannt zu sein, dass es sich möglicherweise um eine außerirdische Hochkultur gehandelt hat, die die Erde vor Tausenden oder vielleicht schon vor Millionen von Jahren besuchte.

Rätselhaft ist allerdings bis heute, woher die geheimnisvollen Nanowellen rühren. Man vermutet, dass sie möglicherweise mit dem Energiesystem der Stadt in Verbindung stehen oder von drei riesigen Raumschiffen stammen, die unter meterdickem Eis gefunden wurden.

Das bestätigt auch der Wissenschaftler Pete Peterson, dessen Aufgabe es ist, die Technologie der hier gefundenen Schiffe zu studieren. Peterson ist sogar davon überzeugt, dass sich tief unter dem Eis noch heute ein antiker, außerirdischer Weltraumbahnhof befindet, der einmal als Drehscheibe für die diese Zivilisation diente und möglicherweise durch einen Polsprung vor Tausenden von Jahren einem damit einhergehenden Klimaschock unter dem Eis begraben wurde.

Es ist denkbar, dass außerirdische Zivilisationen die Erde durch eine plötzlich einsetzende Klimaveränderung fluchtartig verließen und die, die es nicht mehr rechtzeitig geschafft haben, mit ihren Schiffen im Eis zurückblieben.

Vieles spricht für die Theorie, dass auf der Erde tatsächlich einmal ein gewaltiger Polsprung stattgefunden hat, der die Erde quasi aus den Angeln gehoben hat und zu einer schockartigen Klimaveränderung geführt hat, die möglicherweise ganze Zivilisationen ausgelöscht hat (Verbotene Archäologie in der Antarktis und der Mensch als Blaupause einer außerirdischen Rasse (Video)).

Wurden ETs vom plötzlichen Klimawandel überrascht?

In diesem Fall müssen wir von einer Zivilisation ausgehen, die so weit fortgeschritten war, dass sie über uns bisher unbekannte Technologien verfügt hat, die vielleicht noch heute unter dem Eis lagert, zumindest aber Reste davon.

Wir wissen nicht, um welche Art von Technologie es sich da handelt und genau das macht die Sache für Wissenschaftler so gefährlich. Es ist gut möglich, dass wir es hier mit Strahlenquellen zutun haben, deren Art und Herkunft wir nicht kennen, die uns völlig unbekannt sind.

Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, weshalb Politiker und Wissenschaftler mit der Veröffentlichung dieser sensationellen Ausgrabung noch zögern, um eventuell eine Panik zu vermeiden.

Einige Wissenschaftler vermuten, dass die Anlage schon vor 33 Millionen Jahren angelegt wurde. Mittlerweile wurde sogar der Beweis erbracht, dass die Antarktis vor 11.700 Jahren noch eisfrei war (Antarktis: Ex-US-Marine enthüllt – auch Deutschland ist Partner bei den Geheimen Weltraumprogrammen! (Videos)).

Die Antarktis lebt von Legenden und Mythen. Hier schlummert der Stoff der Sagenwelt. Eine Landschaft, in die man so vieles und alles hineinpacken kann, weil sie bis heute schweigt, wie ein kaltes Grab. Das wird auch in sehr vielen Science Fiction Saga deutlich.

Alien Hunter aus dem Jahr 2003 ist nur eine davon. Regisseur Ronald Krauss geht hier mit US Schauspieler James Spader an der Spitze ebenfalls auf Alien Jagd am Südpol. Das verrät schon der deutsche Untertitel Mysterium in der Antarktis.

In dieser Science Fiction Legende, die in Wahrheit vielleicht gar keine ist, unterhält die US Weltraumagentur NASA ein Labor in der Antarktis, was in diesem Fall sogar der Wirklichkeit entspricht.

NASA-Mitarbeiter finden eines Tages ein seltsames Objekt im Eis, dessen Herkunft sie sich nicht erklären können. In der Station beginnt das Objekt trotz ausreichender Kühlung plötzlich aufzutauen. Wie sich herausstellt handelt es sich um ein Objekt, das nicht von der Erde stammt und Signale zu senden beginnt.

Es sind kryptische Signale, die erst von einem Spezialisten entschlüsselt werden müssen. Als man irgendwann die seltsame Kapsel öffnet, scheint das Schicksal der Erde besiegelt zu sein, aus dem seltsamen Objekt entweicht ein gefährliches Virus, dass nach Ansicht von Wissenschaftlern die gesamte Menschheit bedroht (Antarktis: Zwei Kilometer lange und ungewöhnliche Strukturen auf Google Earth (Videos)).

Nur eine Zerstörung des gesamten Labors kann eine globale Katastrophe noch verhindern. So jedenfalls stellt sich Hollywood die Begegnung mit extraterrestrischen Spezies vor und ich denke, dass auch in dieser Legende Phantasie und Wirklichkeit ein Paar sind, das sich auf geradezu geniale Weise die Hand reicht.

Schon lange wird vermutet, dass durch derartige Hollywood-Legende immer ein bisschen was von der Wirklichkeit an die Öffentlichkeit gebracht wird, weil man offensichtlich vermutetet, dass nur auf diese Weise die Bevölkerung die ganze Wahrheit verdauen kann.

Mit dem UFO-Phänomen versucht man das ja seit Jahrzehnten auf dieselbe Weise, nur sind Hollywood-Legenden und die Wissenschaft leider zwei Paar unterschiedliche Schuhe und das wird bei dieser Sache leider immer wieder vergessen.

Die Wahrheit hat schließlich ihre eigene Sprache, die spricht nicht durch überzogene Kinoklamotten zu den Menschen, sie offenbart sich vielmehr auf direktem Weg. Sollte in der Antarktis tatsächlich irgendeine gefährliche Strahlung in den Tiefen des Eises schlummern, wo auch immer die herkommen mag, ist es die Pflicht der Behörden, die Bevölkerung davon zu informieren.

Ganz egal auf welchem Weg dies geschieht. Ich denke, dass die gesamte Klimahysterie, die da gerade im Gange ist, nichts weiter als ein geschicktes Ablenkungsmanöver von einer viel größeren Sache ist, die wir uns in ihrer Dimension noch nicht vorstellen können.

Tatsache ist, dass der CO2 Schwindel längst von unabhängigen Wissenschaftlern als Betrug entlarvt wurde und auch entsprechende Untersuchungsberichte existieren, die der Öffentlichkeit bewusst vorenthalten werden.

Die Veränderungen auf der Erde, auch die des Klimas im Besonderen, haben eine ganz andere Ursachen, die im Universum zu finden sind und nicht auf der Erde, weil sich seit geraumer Zeit schon auch auf den anderen Planeten das Klima auf geradezu drastische Weise verändert.

Das weiß auch die Wissenschaft, doch anstatt mit der Wahrheit rauszurücken, werden der Bevölkerung Lügen und Märchen in Form übelster Propaganda erzählt, die von Tag zu Tag aberwitziger wird.

Mittlerweile unterhalten 30 Nationen Forschungsstationen in der Antarktis. Der Südpol ist, wenn man so will, die größte Forschungsstätte auf der Welt. Man sollte in diesem Fall davon ausgehen, dass man hier alles über das Klima weiß, nicht nur auf der Erde, sondern auch im Universum (Antarktis: Wie die Wissenschaft die Geheimnisse weiter vor der Öffentlichkeit verbergen will (Video)).

Das CO2 Märchen ist längst widerlegt, doch sie wird weiter erzählt

Doch die hier gesammelten Forschungsergebnisse scheinen nichts gemeinsam mit denen zu haben, die man der Öffentlichkeit präsentiert. Denn wie kann es sein, dass es seriöse Wissenschaftler gibt, die ihre Arbeiten der Öffentlichkeit im Netz präsentieren, aber in den Mainstream-Medien kein Gehör finden, weil ihre Forschungsergebnisse nicht in das gängige Narrativ der verlogenen Weltpolitik passen (Antarktis: Existiert ein riesiges Stargate mit Weltraumbahnhof, durch das außerirdische Zivilisationen seit Millionen von Jahren die Erde besuchen?).

Die Erde hat in ihrer Geschichte mehr als nur einen Klimawandel erlebt, und niemals war der Mensch oder irgendein anderes hier lebendes Wesen daran schuld. Schließlich gab es vor Tausenden von Jahren noch keine Autos, vielleicht ein paar ETs, die mit ihren Schiffen unterwegs waren, von Planet zu Planet, ob die allerdings auch CO2 produziert haben kann ich an dieser Stelle weder bestätigen noch dementieren.

Das ist die Aufgabe unserer hervorragenden Wissenschaftler, die ja bekanntlich auf jede Frage eine Antwort haben, auch wenn sie manchmal noch so krude ausfallen mag.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 20.09.2019

About aikos2309

6 comments on “In der Antarktis wurden mysteriöse Hochenergieteilchen entdeckt – ein Beweis für antike Kerntechnologie und Aliens?

  1. das schöne ist, dass man bereits an der Überschrift erkennt, dass der uns inzwischen tägliche Schwede, zuteil wird.

    Man könnte auch meinen, das dieses mehr oder weniger, ” Bildzeitungsniveau ” erreicht.

      1. also bisher habe ich jeden Artikel von Herrn Schwede, allein an der Aufmachung erkannt, weiterhin vermisse ich den Link zum englischen Original-Artikel.

        Verstehe ich das richtig, dass Herr Schwede nur die englischen Artikel übersetzt und diese dann, als seine eigenen ausgibt ??? Schön das es endlich jemand zugibt.

      2. Jetzt verdrehen Sie aber völlig die Tatsachen. Was für ein Original-Artikel bitte?

        Herr Schwede, wie jeder andere Autor, findet ein Thema interessant und macht daraus einen eigenen Artikel.

        Ihre Verschwörungstheorie ist leider falsch.

        Gruß
        PRAVDA TV

  2. Finde den Artikel gut, weil ich die KI in der Antarktis vermute. In den Film Universal Soldier hieß eine KI Seth in Egypten der Gott der Unterwelt ein schwarzer Hund, den es hier nicht auf der Erde gibt. Es gibt noch einen Flughafen mit einer über dimensionaler Figur von Seth und viele künstlerische Bilder ausgestellt usw… was auf eine hoch entwickelte KI hindeutet auch in Bezug zu den Film, weil die KI den auch kennt.

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