Der Untergang von Atlantis durch nukleare Sprengung der Raumstation

Teile die Wahrheit!
  •  
  • 1
  •  
  •  
  • 6
  •  
  •  
  •  

Der Untergang von Atlantis erfolgte nach Platon „im Laufe eines schlechten Tages und einer schlechten Nacht“. Ich glaube, dass dieser Teil der Überlieferung zum Untergang von Atlantis wörtlich zu nehmen ist. Die uns als Atlantis bekannte Raumstation stürzte ab und leitete damit Weltenbrand und Sintflut ein.

Seltsam ist auch, dass Platon die Insel Atlantis das erste Mal im „Timaios“, dem Dialog zum Weltraum vorstellt. Dort überliefert er auch sich im Himmel um sich selbst drehende konzentrische „Kreise“, auf die verschiedene Kräfte wirken.

Genauso werden heute Weltraumstädte konzipiert: Die Drehbewegung der sich um sich selbst drehenden Ringe erschafft eine künstliche Schwerkraft. Interessant ist, dass Platon (bei identischer Winkelgeschwindigkeit der „Kreise“) physikalisch völlig korrekt (!) dem kleinen „Kreis“ die kleinere Kraft zuordnet, dem größeren die größere Kraft.

Die Physik setzt aber Platons Interpretation auch klare Grenzen: Eine Kraft, die sich aus der Drehung eines Systems um sich selbst ergibt, kann nur auf eine Fläche wirken und nicht auf die eindimensionale Linie eines Kreises. Platon muss also tatsächlich Ringe im Weltraum beschrieben haben, die sich (noch dazu in entgegengesetzter Richtung) um sich selbst bewegt und so eine künstliche Schwerkraft erzeugt haben. Die perfekte Raumstation! Von Dieter Bremer.

Vorbergers Hypothese zum Atlantis Untergang

Als nahe liegend betrachte ich derzeit eine Hypothese, die zunächst von Jakob Vorberger veröffentlicht worden ist. Danach hatte das als „Atlantis“ bezeichnete Basisraumschiff nicht behebbare Antriebsprobleme. Infolgedessen wurde es Jahr für Jahr von der Erdanziehungskraft in einer Spirale immer weiter nach unten gezogen. Meine Recherchen zu vielen alten Texten bestätigten unabhängig von den Arbeiten Vorbergers den gleichen Sachverhalt zum Untergang von Atlantis.

Der Atlantis Untergang und das babylonische Exil

Wie wir schon an anderer Stelle ausgeführt haben, gab es eine Evakuierungsaktion, mit der die „Gerechten“ in den Himmel kamen. Ausgehend von Verdaguers „fliegendem“ Babylon über die „fliegende Arche“ aus apokryphen Texten bis hin zur Rückkehr des „Neuen Jerusalem“ aus dem Weltraum am Ende der in der „Offenbarung des Johannes“ geschilderten Katastrophe ist die Geschichte der „himmlischen Arche“ mit den „Gerechten im Himmel“ nachvollziehbar.

Alle nicht Geretteten (für die kein Platz auf der himmlischen Arche war) wurden per Definition als „Sünder“ erklärt und kamen wohl fast vollständig in der Hölle auf Erden um. Jetzt ist auch logisch erklärbar, warum sich die Hölle „unten“, „im Abgrund“ befand: Die Überlebenden sahen die durch den Atlantis Untergang brennende Erde vom Himmel aus. Übrigens ist der Exodus nach meinen Erkenntnissen nichts anderes als der Auszug in das himmlische Exil. Bibeltexte mit Gottes Wort wie „Habe ich euch nicht auf Adlersflügeln aus Ägypten geführt?“ erinnern noch daran (Verbotenes Wissen: Vor rund 8.000 Jahren wurde die Erde mit dem Untergang von Atlantis durch Schwarzmagie in ein dunkles Zeitalter gestürzt – dunkle Herrscher haben seither die Kontrolle über die Menschheit).

Der Untergang von Atlantis durch nukleare Sprengung der Raumstation

Aus vielen alten Texten lässt sich der Untergang durch eine nukleare Sprengung der Raumstation Atlantis rekonstruieren. Sehr deutlich z.B. im Äthiopischen Henochbuch. Dort beobachtet Henoch, wie an einem Ort, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten war – also im Weltraum – sieben „gefesselte Sterne“ in etwas hineingestoßen wurden und plötzlich sieben brennende Berge entstanden. Solche nuklearen Sprengsätze als „gefesselte Sterne“ zu bezeichnen, finde ich genial.

Das „etwas“, in das die „gefesselten Sterne“ hineingestoßen wurde, kann im Vergleich mit den anderen alten Texten nur die Raumstation Atlantis gewesen sein. Und auch die Begründung wird in diesem Text geliefert: Dieser „Stern“ kam nicht zum vereinbarten Zeitpunkt am Horizont hervor. Oder zu Deutsch: Die Bahn des künstlichen Himmelskörpers stimmte nicht mehr. Ein Grund, warum auch heute künstlichen Satelliten dem Untergang geweiht werden, wenn die Bahn nicht korrigiert werden kann.

Der Untergang von Atlantis und das Siebengestirn

Diese Überlieferung geht einher mit dem plötzlichen Setzen der sieben Atlantiden an den Himmel. Die heutigen Plejaden sind nur ein Ersatz für das damals plötzlich an den Himmel gesetzte Siebengestirn, nämlich die gleichzeitige Explosion der sieben nuklearen Sprengsätze, die aus Atlantis sieben brennende Berge machten und so zum Untergang der Raumstation führten. Mit Sicherheit mussten damals die sieben Siegel der nuklearen Sprengsätze entfernt werden. Aus der Offenbarung des Johannes wissen wir auch, wer dazu in der Lage war: Der Erlöser. Auf diesen komme ich noch zurück.

Einen weiteren Hinweis auf den Untergang von Atlantis durch nukleare Sprengung könnte dem Buch Hesekiel entnommen werden, wo ein Anführer sechs anderen zuruft, sie sollen Ihre „Zerstörungsgeräte“ nehmen und alle umbringen: Männer, Frauen, Kinder. Nur die Auserwählten mit dem Zeichen auf der Stirn (die sich zu diesem Zeitpunkt wohl schon auf der himmlischen Arche befanden), sollten verschont werden. Hesekiel hat diese Himmelfahrt mitgemacht und war so Beobachter der Vorbereitungen zur Sprengung und damit zum Untergang von Atlantis, das in diesem Text als „Jerusalem“ bezeichnet wird.

An dieser Stelle wird auch klar, warum Hesekiel mit einem Zubringerraumschiff (wie es der NASA-Konstrukteur Blumrich rekonstruiert hat) geflogen ist. Blumrich hinterfragt übrigens auch die „Zerstörungsgeräte“ und war der Meinung, dass Hesekiel die damals bekannten Waffen gekannt und benannt haben würde (Was, wenn Platons Atlantis niemals sank, was, wenn Atlantis abgehoben ist? (Videos))

Der Untergang von Atlantis und den indischen Überlieferungen

Es würde zu weit führen, hier alle wesentlichen Szenarien zum Atlantis Untergang zu beschreiben. Erinnern möchte ich vor allem an das Mahabharata und das Ramayana, die beiden großen indischen Überlieferungen. Auch dort ist die „Stadt im Himmel“ dem Untergang geweiht und mit einer besonderen Waffe zerstört worden; die Beschreibungen erinnern uns an den Einsatz von Atomwaffen. Und das, obwohl die Übersetzungen zu einer Zeit erfolgten, als Atomwaffen und deren Wirkungen noch gar nicht bekannt waren.

So wird von bis zu 1000 und mehr „Sonnen“ berichtet, die alles auf der Erde verbrannten und schließlich unermesslich Regen von Himmel kam. Letztere Beschreibung ist aus dem Matsyapurana und dort wird ein brennender Ring im Himmel beschrieben. Besser kann man die Zerstörung und den Untergang der ringförmigen Raumstation Atlantis im Himmel wohl nicht beschreiben. In diesem Fall ist Shiva der Erlöser, bekannt ist das Bild, wie er im brennenden Ring tanzt.

Christus – der sich beim Atlantis Untergang opfernde Sohn Gottes

An dieser Stelle muss aber auch an den Erlöser erinnert werden, der die Raumstation Atlantis zerstörte und damit den Atlantis Untergang auslöste. Der wahre Christus war nicht Jesus von Nazareth, sondern dieser hat nur an den wahren Christus erinnert. Der wahre Christus (Christus = der Gesalbte) wurde nämlich – im Gegensatz zu Jesus – vom Erzengel Michael und auf Befehl Gottes gesalbt, so das Slawische Henochbuch. Der dort gesalbte Henoch geht aber auch nur auf den „aus Lehm“ geschaffenen und gesalbten Enkidu des Gilgamesch-Epos zurück, wie Textvergleiche nahelegen. Er war also schon der Christus (Gesalbte), der gegen den bösen Chumbaba und den Himmelsstier (beides die Beschützer von Atlantis) Auch Jason wurde vor dem großen Kampf gegen metallische, feuerspeiende Stiere (die Atlantis Beschützer) gesalbt und war so ein Christus.

Alle Erlöser vom Bösen habe ein ziemlich ähnliche Vita: Der Vater ist ein Gott oder unbekannt, die Zeugung erfolgte „jungfräulich“ oder ähnlich mysteriös, der Held war in seiner Jugend verborgen, trug oft ein Fell (Enkidu, Esau, Herakles, Shiva, Dionysos, Hanuman), war extrem stark, hatte eine besondere Waffe und starb unter mysteriösen Umständen ähnlich einer Vergiftung nach dem siegreichen Kampf gegen das Böse, bei dem er aber gar nicht verletzt wurde. Oft wird auch eine Himmelfahrt beschrieben.

Nach meinen Erkenntnissen ist die extrem hohe Kraft und das Fell auf Genmanipulation zurückzuführen (daher auch die „jungfräuliche“ Geburt). Ziel der Genmanipulation: Möglichst hohe Resistenz gegen radioaktive Strahlung und entsprechende Physis, um die nuklearen Sprengsätze für den Untergang von Atlantis zu platzieren. Der Erlöser war also schon bei der Zeugung als Opferlamm vorgesehen.

Die Wiederauferstehung des Bezwingers von Atlantis nach dessen Untergang

Nicht selten wird eine quasi Wiederauferstehung beschrieben. Diese lässt sich mit der schweren Strahlenkrankheit erklären: Die Wirkung war für unsere Vorfahren ähnlich der einer Vergiftung: die Kraft ließ nach, Haare fielen aus (man erinnere sich an Samson) und plötzlich kommt der Betreffende vor seinem Tod noch einmal zu Kraft, es geht ihm besser. Es heißt, dass bei schwerer Strahlenkrankheit nach zwei bis vier Tagen die Besserung einsetzt, es quasi zur „Wiederauferstehung“ kommt. Machen wir die Probe: Wie viel Tage liegen zwischen den Feiertagen Karfreitag und Ostern? Dass Ostern ursprünglich an den Exodus (und damit nach den hier aufgezeigten Erkenntnissen an das himmlische Exil während dem Untergang von Atlantis) erinnert, schließt den Kreis (Unbekannte Botschaft von Atlantis an der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt (Videos)).

Gibt es einen Beweis für den Atlantis Untergang durch Atomexplosion?

Es gibt noch weitere Hinweise in alten Texten, die auf atomare Verstrahlung hinweisen. So die Drohung im Buch Hesekiel an Ägypten, dieses Land 40 Jahre unbewohnbar zu machen. (man erinnere sich, der Exodus der Auserwählten über 40 Jahre erfolgte aus Ägypten). Es sind dieselben radioaktiven Substanzen, nämlich 137-Cs und 90-Sr, bei einer Halbwertzeit von je rund 30 Jahren bis zum stabilen Endprodukt, die das Schweinefleischverbot verursachten und die auch ein Land 40 Jahre unbewohnbar machen.

Andere Überlieferungen berichten uns mehrfach vom Haarausfall ganzer Heere entweder bei Katastrophenbeschreibungen oder bei Orten, die auch als „Atlantis“ infrage kommen wie „Tyros“ oder „Jerusalem“. Wer krebskranke Bekannte hat, die eine Strahlentherapie absolvieren, mache sich Gedanken zum Haarausfall bei ganzen Heeren! Dass der Haarausfall eines Belagerungsheeres von Tyros durchaus mit dem Untergang von Atlantis zu tun haben kann, ergibt sich aus dem Buch Hesekiel, wo Tyros ein „glänzendes Schiff“ ist, dass von Gott auf die Erde hinabgestoßen wurde. Auch so kann man den Untergang der glänzenden Raumstation Atlantis beschreiben.

Der überzeugendste Beweis für eine Atomexplosion in grauer Vorzeit ist für mich das nicht stimmende Verhältnis des radioaktiven 129-I zu dem stabilen 127-I. Den Wissenschaftlern ist das Verhältnis dieser beiden Jodisotope bekannt, wie es in pränuklearer Zeit (also vor 1945) sein musste. Nach 1945 war dieses allerdings durch die Atomwaffentests und Wiederaufbereitung anthropogen gestört. Aber verschiedenen Studien kommen zu dem Schluss, dass auch vor 1945 der radioaktive 129-I-Anteil (je nach Studie) bis zu 100 Mal höher war als es das natürliche Gleichgewicht es erlaubt.

Bei einer Halbwertzeit von rund 15 Mio. Jahren kommen die angeblich vor 2 Mia. Jahren aktiven Naturreaktoren in Gabun dafür nicht infrage. Dieser überhöhte Anteil an radioaktivem Jod-129 kann also nur die Folge der in so vielen Überlieferungen beschriebenen nuklearen Katastrophe gewesen sein, die mit dem Atlantis Untergang zusammenhängt (Antarktis, Atlantis und alte Landkarten: Beweise für eine Hochkultur in vorgeschichtlicher Zeit).

Der Untergang von Atlantis, die Pyramiden von Gizeh und berichtete Strahlenschäden aus Ägypten

Im Pyramidenkapitel des Hitat gibt es mehrfach Hinweise darauf, dass die großen Pyramiden von Gizeh vor und wegen der Sintflut – also vor und wegen der Atlantis Katastrophe – gebaut wurden. Möglicherweise ist eine Quelle dazu älter als der Bericht Herodots zu den Pyramiden, der davon nicht mehr wusste.

Übrigens gibt es in ägyptischen Texten Hinweise auf Strahlenschäden der Bevölkerung und damit einen naturwissenschaftlichen Hinweis darauf, dass die Pyramiden tatsächlich aus Schutz vor dieser Atlantis Katastrophe hätten dienen können. In der vorstehenden Verlinkung zum Pyramidenkapitel des Hitat wird zum Schluss auch die Tempellegende nach Gerard de Nerval erwähnt.

Danach verlässt nach der (Atlantis) Katastrophe jemand die Pyramide und wird dabei „vergiftet von der Luft“. Möglicherweise ist dafür dieselbe Ursache verantwortlich, wie die im Papyrus Ipuwer beschriebene Zeugungsunfähigkeit aller ägyptischen Männer und der komplette Haarausfall bei jedem (!) Ägypter. Nämlich die Verstrahlung der Erde durch die Sprengung der Raumstation Atlantis mit nuklearen Waffen (Der Untergang von Atlantis und Lemuria: Geheimnisse der unterirdischen Städte).

Der Atlantis Untergang im Brauchtum

Auf der Unterseite zum Kranz der Ariadne wurde schon das Brauchtum angesprochen, zum 1. Mai zum Kranz im Himmel hoch zu steigen und mit dem Abreißen von Süßigkeiten oder dergleichen vom Ring den Untergang der ringförmigen Atlantis Raumstation zu symbolisieren. Dieser Zusammenhang ist heute aber ebenso wenig bekannt, wie für den Osterräderlauf in Lügde. Ein derartige Osterräderlauf war früher in ganz Europa bekannt.

Natürlich konnten unsere Vorfahren zur Simulation des Atlantis Unterganges in Form des Brauchtums keinen Ring oder Kranz in den Himmel bringen. Der höchste mögliche Punkt war eine Bergspitze, diese symbolisierte den Ort von Atlantis vor dem Untergang und meinte damit den Himmel. Dann wurde das Atlantis Rad angezündet und in das Tal gerollt, was den Absturz des brennenden Atlantis auf die Erde symbolisierte.

Man vergleiche bitte einmal das hier abgebildete Osterlaufrad mit der Raumstation aus Kubricks Kultfilm „2001 – Odyssee im Weltraum! Die Übereinstimmung ist frappierend. Während früher vor allem biblische Sprüche, z.B. zum Erlöser auf diesen Osterrädern standen, werden heute auch weltliche Sprüche verwendet (Die Geschichte der Beziehung zwischen dem Sonnensystem, der Erde, Atlantis und Lemuria (Videos)).

Wie nahe die biblischen Sprüche an der Wahrheit dran waren, erkennt man aber erst, wenn man weiß, dass Christus, der Erlöser mit der Sprengung der Raumstation Atlantis für deren Untergang und damit für das brennende Rad in der Osterzeit (ursprünglich die Zeit, als die Auserwählten in das himmlische Exil zogen) gesorgt hat.

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Quellen: PublicDomain/atlantisbremer.de am 29.11.2019

About aikos2309

One thought on “Der Untergang von Atlantis durch nukleare Sprengung der Raumstation

  1. Warum hat man Atlantis gesprengt ? Gibt es nicht auch einen Zusammenhang der Anunakis und die Sinnflut ? Könnten nicht auch die Anunakis für die Vernichtung von Atlantis verantwortlich sein ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.