Antarktis: Welches Geheimnis steckt hinter der Eis-Maske – Laune der Natur oder eine außerirdische Botschaft? (Videos)

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Auf den ersten Blick erinnert die Struktur im Schelfeis der Antarktis an das Marsgesicht. Es befindet sich an der Prinz Harald Küste und wurde von einem Google Earth Satellit aufgenommen.

Was da genau unter dem Eis schlummert, darüber kann man nur spekulieren. Ob die Eismaske bloß eine Laune der Natur ist, oder ob sich mehr dahinter verbirgt, darüber kann nur spekuliert werden. Für Wissenschaftler und Forscher ist die Antarktis schon lange so etwas wie eine riesige Wundertüte.

Das Eis gibt durch die Schmelze langsam nach und legt verborgene Schätze längst vergangener Tage frei. Schon jetzt glauben einige Forscher, dass diese Artefakte ein möglicher Grund seien werden, dass vielleicht bald schon die komplette Menschheitsgeschichte umgeschrieben wird. Von Frank Schwede

Das seltsame Gesicht verändert sich von Zeit zu Zeit und je nach Sonneneinstrahlung. So, als wolle es uns etwas sagen. Noch vor wenigen Monaten war der Mund nur ein schmaler Strich, jetzt sieht es so aus, als wolle er sich öffnen, um vielleicht der Welt eine wichtige Botschaft zu verkünden. Doch das schneeweiße Gesicht der Antarktis ist nur eine Maske und die schweigt bis heute eisern.

Wer das Geheimnis lüften will, muss sich schon selbst auf den Weg begeben in die Welt des ewigen Eises. Für alle Interessierten Schneewanderer sind hier die genauen Koordinaten: 72°00′ 36.00” S, 168° 34′ 40.00” E

Entdeckt wurde das Foto von Mitarbeitern von ufo_scandinavia, die hinter der Maske das Antlitz eine Aliens erkannt haben wollen, andere Nutzer vermuten dahinter eher einen Riesen unter dem Eis, die ja vor Tausenden von Jahren auch einmal auf der Erde gelebt haben, möglicherweise auch in dieser Region.

Die wohl mit Abstand plausibelste Erklärung ist, dass uns bei solchen Strukturen unser Gehirn zuweilen gerne einen Streich spielt, wie das auch bei Wolken und anderen ungeordneten Strukturen passieren kann, etwa beim Bleigießen oder bei Wachs, das von einer Kerze tropft. Psychologen bezeichnen dieses Phänomen auch als Pareidolie.

Der You Tube Kanal thirdphaseofmoon vermutet auf einem 10 Minuten Video die Überreste einer eine alte Zivilisation, die hier möglicherweise schon vor mehr als Tausend Jahren gelebt hat. Die ungewöhnliche Struktur umfasst eine ungefähre Fläche von 50 x 550 Metern, sie ist also in der Tat riesig (Antarktis: Geheimnisvolle Struktur ist bei Google Earth wieder “verschwunden” – Vertuschung der Regierung? (Video)).

 

Viele Beobachter erinnern sich in diesem Zusammenhang an das Mars Gesicht. Am 20. Juli 1976 setzte um 13 Uhr 12 MEZ die erste der beiden vollautomatischen Landekapseln der USamerikanischen Viking-Lander auf die Marsoberfläche auf.

Während die Viking Lander nach Bodenproben schürften, umkreisten die Viking Orbiter in rund 2200 Kilometer Höhe den Mars und fotografierten dabei seine Oberfläche. In der Cydonia Region wurde einer der Orbiter auf etwas Seltsames aufmerksam: das Abbild eines menschenähnlichen Antlitzes im staubigen Marssand (Antarktis: Wie die Wissenschaft die Geheimnisse weiter vor der Öffentlichkeit verbergen will (Video)).

(Aufnahme vom 30. Dezember 2004)

Die Antarktis kennt bis heute viele ungelöste Rätsel

Der steinerne Kopf hat nach ersten Berechnungen einen Durchmesser von rund 1500 Meter. Spätere hochauflösende Aufnahmen sollen allerdings beweisen, dass es sich hier offenbar doch nur um eine Lichtspiegelung handelt, die eine optische Täuschung zur Folge hat (Verbotenes Wissen: Die Antarktis, außerirdische Zivilisation, neue Technologie und der Krieg gegen die Menschheit (Video))

Tatsache ist, dass sowohl der Mars als auch die Antarktis Geheimnisse verbergen, die bis heute nicht an die Öffentlichkeit dürfen. Selbst wenn es sich bei der Eismaske in der Antarktis wie auch beim Marsgesicht tatsächlich nur um eine Laune der Natur handelt, so sind diese beiden Phänomene nicht das einzige ungelöste Rätsel, sowohl in der Antarktis als auch auf dem Mars.

 

Nicht nur auf dem Mars wurden seltsame Gebäude gefunden, wie etwa eine riesige fünfkantige Pyramide zwanzig Kilometer südlich vom Marsgesicht entfernt, sondern auch in der Antarktis sind in der Vergangenheit immer wieder seltsame Strukturen aufgetaucht, die darauf schließen lassen, dass tief unter dem Eis möglicherweise ganze Siedlungen und Städte begraben liegen könnten.

Zahlreiche Augenzeugen vom Militär und von Geheimdiensten berichteten immer wieder von ungewöhnlichen Entdeckungen, die in der Vergangenheit tief unter dem Eis gemacht wurden. Letztes Jahr erst erzählte ein Whistleblower namens Spartan 1 der US amerikanischen UFO-Forscherin und Filmemacherin Linda Moulton Howe von einer künstlich erschaffenden achteckigen Struktur unter dem abschmelzenden Eis, 150 Kilometer nordöstlich der McMurdo-Basis.

Man muss dazu wissen, dass Spartan 1 im Jahr 2003 dorthin als Mitglied einer Spezialeinheit der US Marine entsandt wurde. Der Grund dieses Einsatzes war, dass die Regierung der Vereinigten Staaten herausfinden wollte, was sich da unter dem Eis genau befindet.

In diesem Fall war es eine geometrisch perfekt angeordnete achteckige, schwarze Struktur, die offenbar aus poliertem, schwarzen Basalt besteht, einem der härtesten Gesteinsarten der Welt.

Als die Spezialeinheit die erste Ebene der Anlage durch eine Tür betrat, die sich bei Berührung automatisch öffnete, war auf Anhieb zu erkennen, dass es sich bei dieser Anlage offensichtlich um ein Bauwerk handelt, dass nicht von Menschenhand erschaffen wurde.

Experten vermuten, dass dieses Anlage möglicherweise viele tausend Jahre alt ist, jedoch ist sie immer noch völlig intakt und sie wird auch noch mit Energie versorgt, da sich beim Betreten automatisch das Licht einschaltet und im Innern eine Temperatur herrscht von dauerhaft 20° Celsius, während des draußen -14° Celsius hat.

Forscher glauben, dass diese Anlage errichtet wurde, als in dieser Region noch ein tropisches Klima vorherrschte, später dann wurde das Bauwerk von den Eismassen eingeschlossen. Es ist möglich, dass es einen Mechanismus gibt, der die Anlage vor Beschädigungen durch die schweren Eismassen schützt.

Wurde der Mensch in der Antarktis geschaffen?

Linda Moulton Howe wollte von Spartan 1 wissen, warum bisher niemand über diese geheimnisvolle Anlage berichtet hat. Der Whistleblower vermutet, dass niemand erfahren soll, dass in dieser Region durch die Eisschmelze sowohl antike als auch außerirdische Artefakte entdeckt wurden. Spartan 1 denkt auch, dass Augenzeugen bedroht oder bestochen werden, damit sie nichts über diese Funde erzählen (Alien-Labor unter dem Eis der Antarktis entdeckt: Wurde hier vor Millionen von Jahren der Mensch erschaffen? (Videos)).

Spartan 1 berichtete, dass ihm Forscher später erklärt hätten, dass dieser Komplex von einer Rasse menschenähnlicher Aliens erbaut wurde, die unter anderem auch an der Erschaffung des Menschen beteiligt gewesen sind. Nach Angaben des Whistleblowers stammt diese Rasse aus einer anderen Welt und verfügt über überlegenes, strategisches Denken.

Nach Informationen von Spartan 1 ist man sich in Geheimdienstkreisen schon lange darüber im Klaren, dass diese Rasse die Erde seit vielen Tausend Jahren besucht und dass sie den modernen Menschen genetisch erschaffen hat. Passiert sein soll dies, nachdem der Neandertaler plötzlich verschwunden sind.

Weiter berichtet der Whistleblower, dass in der Antarktis derzeit insgesamt sieben außerirdische Gruppen tätig sind, und das schon seit Tausenden von Jahren. Eine ähnliche Situation soll es laut seinen Informationen auch in Ägypten geben, was darauf schließen lässt, dass auch in dieser Region einst eine außerirdische Rasse gelebt haben könnte (Antarktis: NASA-Bilder zeigen alte menschliche Siedlung – App enthüllt versteckte Militärbasis in Form eines riesigen „C“ (Videos)).

Nach Informationen von Wissenschaftlern der Universität von Kairo soll die Sphinx entgegen den offiziellen Informationen älter als 35.000 Jahre sein. Außerdem sollen sich noch weitere versteckte und vergrabene Pyramiden außerhalb des Tals der Könige in der Nähe von Theben befinden, die ebenfalls älter als 35.000 Jahre sind.

Die Erde verbirgt noch viele Geheimnisse, von denen wir bis heute nichts wissen und vielleicht auch nichts erfahren dürfen, weil ein kleiner elitärer Zirkel dieses Wissen verbietet und für sich behalten will. Bis heute gelten diese Informationen als Verschwörungstheorie, vielleicht aber sind sie schon morgen allgemeingültiges Wissens (Antarktis: Ex-US-Marine enthüllt – auch Deutschland ist Partner bei den Geheimen Weltraumprogrammen! (Videos)).

Die Welt verändert sich im Augenblick nahezu täglich. Immer wieder erreichen uns Informationen, die auf den ersten Blick absurd erscheinen, weil sie unsere Vorstellung von Wissen sprengen, doch auf den zweiten Blick müssen wir uns mit der Tatsache abfinden, dass auf der Welt viele wundersame Dinge geschehen, von denen wir bis heute nichts gehört haben.

Bleiben Sie aufmerksam!



Literatur:

Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 03.12.2019

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