Raub des Sächsischen Staatsschatzes Freimaurer-Coup?

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Nach dem Milliarden-Raub des sächsischen Staatsschatzes tauchen immer mehr Ungereimtheiten und Fragen auf. Der Jahrhundertraub im Grünen Gewölbe war kein spontaner Einbruch, sondern von langer Hand geplant.

Dafür sprechen das Fluchtfahrzeug, der Zeitpunkt und der Brand des Verteilerkastens im Trafohäuschen. Im Residenzschloss muss es Komplizen gegeben haben. Wir berichteten bereits über die Untätigkeit der Sicherheitsleute.

Die Polizei teilte mit, dass die Einbrecher umfassende Recherchen anstellten: „Wir rechnen den Brand des Verteilerkastens den Tätern zu. Dass man damit die Straßenbeleuchtung im Tatortbereich ausschaltet, muss man wissen.“

Auch, dass ohne die Straßenbeleuchtung, die Überwachungskamera im Inneren des Grünen Gewölbe keine brauchbaren Bilder mehr liefert, war zuvor keinesfalls öffentlich bekannt.

Der ausgebrannte Audi A6 zeugt ebenfalls von umfangreicher Planung. Dieser wurde 2017 in Westdeutschland abgemeldet. Spuren aus dem Schloss, jedoch keine Juwelen, belegen den Zusammenhang. Die Einbrecher waren auf den Außenkameras nur auf die Entfernung zu sehen, man erkennt nur zwei verschwommene Gestalten. Die Täter versprühten in der Schatzkammer einen Feuerlöscher, um DNA-Spuren zu zerstören.

Nach und nach werden Dinge bekannt, die an zeitgemäßer Sicherheit zweifeln lassen. Drei Außenkameras scannen die Schlossfassade an dieser Seite des Gebäudes, zwei im dritten Geschoss des Schlosses selbst, eine gegenüber der Semperoper-Galerie – offenbar nutzlos. Die Kamera im Juwelenzimmer nahm unbrauchbare schwarz-weiß-Bilder auf.

Vorher zerstörten die Diebe offenbar ungestört ein eisernes Außengitter und stemmten das Erdgeschossfenster zur Schatzkammer einfach auf. Weder dieser Einbruch, noch die Zerstörung der Vitrinen lösten Direkt-Alarm bei der Polizei aus (Die Freimaurer – Willkommen in der Dualität).

Zwar gebe es in der Sicherheitszentrale einen Knopf mit Direkt-Verbindung zur Polizei, doch der diensthabende Wachmann entschloss sich offenbar dafür, die gewöhnliche 110-Notruf-Nummer der Polizei zu wählen. Letztlich hatten die Wachmänner doch Waffen. Doch sie benutzten sie nicht. Sie sagten, sie „wollten lieber das Eintreffen der Polizei abwarten, weil die Täter so brachial vorgegangen seien“.

Nach neusten Erkenntnissen waren nicht nur zwei Räuber an dem Einbruch beteiligt, sondern mindestens vier Personen. Zwei Täter waren im Gebäude und zwei weitere hielten sich draußen auf. Die Diebe haben in wenigen Minuten prominente Kunstwerke der Diamant-Rauten und Brillantgarnitur sowie Brillantschmuck der sächsischen Königinnen gestohlen.

Beobachter sind der Ansicht, dass der Raub eine False Flag war. Die Hintergründe dafür sind noch unklar. Selbst in den USA wird über den Raub diskutiert und wer dahinterstecken könnte (Dresden: War der Juwelenraub ein “Inside Job”? (Video)).

Dort heißt es auf Twitter von „3Days3Nights“: „Quiz: Welche Symbolik der Kabale ist auf diesem Überwachungsvideo des Dresdner Kunstraubs in Höhe von einer Milliarde Euro zu sehen, die uns sagt, wer wirklich dahinter steckt? Diese Symbolik ist eine Warnung für andere Regierungen, dass die Kabale auf die eine oder andere Weise (ihr) Geld bekommen wird.“

Die schwarz-weiß-karierten Bodenfliesen wie eines Schachbrettmusters stehen für Freimaurersymbolik. Das Muster der Fliesen versinnbildlicht das Leben in einer Welt, in der Gut und Böse gemischt sind: „Im Freimaurertempel finden wir jenen berühmten, schachbrettartigen Fußboden in schwarz und weiß. Sie stellen das Gute und Böse dar, den Konflikt zwischen dem Guten und dem Bösen“, erklärt Giulano di Bernardo, ehemaliger Großmeister der Freimaurer-Großloge von Italien (Die Verbindung zwischen altägyptischen Mysterienschulen und der Freimaurerei (Videos)).



Literatur:

9/11 – Die Show des Jahrhunderts: Ungeahnte Motive, neue Hintergründe, weitreichende Folgen

Macht und Geschichte: Aspekte der neuen Weltordnung

Faktencheck 9/11: Eine andere Perspektive 12 Jahre danach

Die amerikanische Verschwörung: 9/11 und andere Lügen

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 29.11.2019

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