Tödlicher Klimawandel: Professorin fordert Aussterben der Menschheit

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Kann sich noch jemand an die „kinderfreie“ Feministin und ehemalige Lehrerin Verena Brunschweiger erinnern? Diese Dame verzichtet „zur Rettung der Welt“ auf Kinder. Dass dieser Frau für ihre wirren Thesen im links-grün durchsetzten Medienbetrieb Deutschlands ein Forum gegeben wurde, ist nicht weiter verwunderlich.

Anscheinend sprach sich ihr „Anliegen“ nun auch im angloamerikanischen Raum herum. Denn nun fordert die Philosophieprofessorin Patricia MacCormack an der britischen Cambridge-Universität das Aussterben der Menschheit. Unter solch einer Forderung geht es wohl nicht mehr.

In ihrem Pamphlet „The Ahuman Manifesto“, welches vom Nachrichtenportal CambridgeshireLive als „positiver Ausblick auf die Zukunft der Erde ohne Menschen“ gewürdigt wird, plädiert sie für eine schrittweise Aufhebung der Reproduktion. Selbst die Radikalinskis von „Extinction Rebellion“ seien ihr nicht konsequent genug.

Denn diese konzentrieren sich lediglich auf den Effekt, den der Klimawandel auf den Menschen habe, „wo doch der Klimawandel etwas ist, was jedes Lebewesen auf dem Planeten angeht“.

Damit hat die Dame gar nicht so Unrecht. Der, durch die ideologische „Energiewende“ angeheizte vollkommen stumpfsinnige Ausbau der Windkraftanlagen in Deutschland, geht vor allem alle fliegenden Lebewesen etwas an.

Neben der Zerstörung des natürlichen Lebensraumes durch diese Riesenanlagenwerden Bienen, Schmetterlinge, Vögel & Co. als „Bonbon“ auch noch von den Rotorblättern erschlagen. Besonders eingesetzt haben sich dafür Katrin Göring-Eckhardts Grüne. Doch wie es sich für heutige Philosoph*XInnen und allen anderen Geschwätzwissenschaftler*XInnen gehört, darf selbstverständlich der Hinweis auf den Hauptschuldigen nicht fehlen – den weißen Mann.

In typisch pseudointellektueller Manier fordert MacCormack, dass es „radikales Mitgefühl“ brauche um die „hierarchische Welt“ zu überwinden, in der „weiße, heterosexuelle und nichtbehinderte Männer erfolgreich sind und Menschen anderer Ethnien, Geschlechter und jene mit Behinderungen kämpfen“, ihren Teil abzubekommen. Des Weiteren meinte sie auch noch, dass weiße Männer auch verantwortlich für den Kapitalismus seien, der die Menschen in ein „Zombietum“ getrieben habe, welches die Erde zerstöre (Klimawandel mal anders: In Mittenwald wurden die Winter in den letzten 30 Jahren immer kälter – Eisbrücke zwischen Grönland und Island fast perfekt?).

Solche Aussagen bestärken einen in der Annahme, dass die derzeitige Bildungskatastrophe kein rein deutsches Phänomen zu sein scheint. Weshalb sind bzw. waren den „weiße, heterosexuelle“ Männer so erfolgreich? Weil sie sich ihres gottgegebenen Verstandes bedienten und die Aufklärung und Industrialisierung in Europa den größten Entwicklungssprung aller Zeiten ermöglichte.

In den letzten 150 Jahren trugen „diese weißen, heterosexuellen“ Männer Kultur und Wissenschaft in jeden Winkel der Erde. Wäre dies nicht passiert, sähe es in vielen Regionen der Welt noch immer wie vor 2.000 Jahren aus.

Gerade die westlichen Länder in denen der „weiße, heterosexuelle“ Mann regiert(e), ermöglichen Menschen anderer Ethnien, Geschlechter und jenen mit Behinderungen, ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben. Seltsamerweise gelten auch noch dort einklagbare Rechte, die es jedem, also auch Frau MacCormack, ermöglichen, ungestraft den größten Blödsinn zu erzählen. In manchen Teilen der Welt sieht das ganz anders aus.

Der derzeitige Kapitalismus mag seine Schwächen haben. Aber durch diesen, von „weißen, heterosexuellen oder sogar homosexuellen“ Männern erdachten und praktizierten Kapitalismus wurde bzw. wird erst jenes Volksvermögen erwirtschaftet, dass all die heutigen Selbstverständlichkeiten ermöglicht.

Leider ist auch aus der Geschichte bekannt, dass zu viel Vermögen und Wohlstand zu dekadenten und antriebslosen Verhaltensweisen führt. Die 68er-Bewegung ist das Paradebeispiel schlechthin. Da wurde sozialistischen Massenmördern wie Ho Chi Minh, Pol Pot oder Che zugejubelt und Sprüche wie „Unter den Talaren Muff von tausend Jahren!“ skandiert.

Diese Leute und ihre Zöglinge traten den „Marsch durch die Institutionen“ an und die katastrophalen Auswirkungen wie z.B. bei der Bildungs-, Sicherheit-, Finanz- oder Familienpolitik etc. sind im Deutschland des Jahres 2020 aber auch in anderen westlichen Ländern deutlich zu spüren.

Hätten die Kinder und Jugendlichen eine ordentliche Bildung nach dem Humboldtschen Ideal erfahren, dann würde kein Einziger auf die Straße gehen und gegen Kohlendioxid hüpfen. Denn sie wüssten, dass CO2 neben Wasser der Grundstein allen Lebens ist. Gerade dieses konformistische Verhalten der FFF-Kids erinnert eher an ein „Zombietum“ und sollte überwunden werden.

Die Dame scheint aber nicht allein mit ihren Ansichten zu sein. In Kanada haben sich bereits 5.400 Frauen zu einem Gebärstreik entschieden. Auch die US-amerikanische Sängerin Miley Cyrus möchte wegen dem Klimawandel keinen Nachwuchs. Weiterhin ließ sich der amerikanische Autor und Kolumnist Wes Silver sterilisieren, um einen Beitrag für den „Klimaschutz“ zu leisten (Schwedischer Forscher schlägt vor Menschenfleisch zu essen, um den Klimawandel zu bekämpfen).

Die gesamte Menschheit ist ihnen unendlich dankbar.



Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomainjournalistenwatch.com am 13.02.2020

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One thought on “Tödlicher Klimawandel: Professorin fordert Aussterben der Menschheit

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